Australia
Dubbo Municipality

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34 travelers at this place:

  • Day3

    Day 3

    July 6 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Slept till 8 this morning so quiet in the van park, a big thanks to Deb and Kevin for the great hospitality and a big shout out to the windscreen fairy who cleans everybody’s windscreens in the early hours of the morning. Got away a bit after 9 and back on the Newel highway heading north, into Dubbo to fuel up and grab a couple of things from supercheap and back on the road we stopped just out of town for a cuppa at a rest stop. Another nice day a bit of a head wind making the 79 work but no probs pulling the van at 100k/hr, next stop was Gilgandra visitors centre and museum for a look, about 1/2 hour up the road is Tooraweenah we stopped there for lunch at the Warrumbungles viewing area.
    On the road again for an hour and we made into Coonabarabran our stop for the night at the John Oxley Caravan park, time to do some washing, took an afternoon walk into town about 500mts not much open on a Saturday avo.
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  • Day201

    Update

    June 1 in Australia ⋅ 🌙 10 °C

    Ich habe Neuigkeiten! Und zwar haben sich meine Pläne etwas geändert.
    Ursprünglich wollte ich ja 9 Monate hier in Dubbo als Au Pair arbeiten und anschließend noch einen Monat durch Australien reisen.
    Ich werde wohl wie geplant (fast) 9 Monate hier in der Gastfamilie verbringen. Doch statt danach einen Monat zu reisen, werde ich wahrscheinlich bis Dezember auf eine Farm bei Canberra, der Hauptstadt Australiens, gehen. Dort werde ich zu einem kleinen Teil wieder als Au Pair arbeiten, diesmal für ein 11-jähriges Mädchen, aber der größte Teil meiner Arbeit wird auf der Farm stattfinden. Eier einsammeln, säubern und verpacken, Pferde und Kühe füttern, den Obst- und Gemüsegarten pflegen und so weiter.
    Alle, die mich also im September wieder in Deutschland erwarten, muss ich leider enttäuschen, ich werde auf jeden Fall mindestens ein Jahr in diesem Land hier bleiben.
    Doch der Farmaufenthalt ist nicht nur, um mal was anderes zu sehen. Hauptsächlich habe ich diesen Job angenommen, um mich für das second year visa zu qualifizieren. Ein Visum, das mir ermöglicht, ein weiteres Jahr in Australien zu bleiben. Wie viel ich von diesem Jahr nutzen werde, kann ich bis jetzt noch nicht sagen, aber einige Monate werde ich wohl noch hierbleiben. Auch, was nach der Zeit in Canberra passiert, weiß ich noch nicht, aber das macht das Ganze irgendwie auch aufregend 😀
    Ich freue mich auf jeden Fall, eine Möglichkeit gefunden zu haben, das 2nd year visa zu bekommen und bin schon gespannt auf den zweiten Teil meines Australien Abenteuers. Aber erstmal genieße ich jetzt noch die letzten 2 Monate bei den Furneys und versuche nicht daran zu denken, dass dieser Abschnitt leider bald vorbei sein wird. 💞
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  • Day56

    Terramungamine Rock Grooves

    March 11 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Plus de 150 gravures rupestres crées par le peuple Tubbagah il y a quelques milliers d’années. Les marques sont dûs au façonnage d’outils de chasse ou de guerre en pierre. Certaines traces en Australie daterait d’il y a 26 000 ans.

  • Day54

    C'est quoi ?!!

    March 9 in Australia ⋅ 🌬 30 °C

    Entre hérisson et taupe ^^ L’échidné un des animaux les plus atypiques de l’Australie.
    Il est aussi l’un des animaux les plus primitif sur terre, un des deux uniques mammifères qui pondent des œufs et le mal possède un penis recouvert de piquants avec 4 extrémités 🤯

  • Day1

    Los gehts!

    March 17 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute bin ich ganz spontan los in den Warrumbungle Nationalpark gefahren! Nach 2 Stunden Fahrt war ich dann da, hab mich im Visitor centre registriert und bin dann auf den Platz gefahren, wo ich die nächste Nacht schlafen werde. Leider sind dort die Grills kaputt, auf denen ich mir mein Abendessen machen wollte, also habe ich entschieden, zu einem etwa 1,5 Kliometer entfernten Grillplatz zu laufen. Der Weg wirkte in der Beschreibung auch ganz schön. Was ihn dann nicht mehr so schön machte, war die Tatsache, dass ich innerhalb der ersten Minute eine (giftige) Black snake auf meinem Weg fand. Sie fand mich auch, denn sie hob den Kopf und starrte mich an. Da ich aber gerne etwas essen wollte, kam einfach wieder zurückgehen nicht infrage. Weiter gehen aber auch nicht, denn die Schlange lag erst direkt am Wegesrand und wenig später mitten auf dem Weg. Also wartete ich geduldig eine halbe Stunde lang in sicherer Entfernung, bis sich die Schlange dann endlich dazu entschied, wegzugehen und mich passieren zu lassen. Nur wenige Minuten später kam dann die nächste Begegnung mit dem australischen Wildlife. Rings um den Wanderweg herum lagen wilde Kängurus. Eigentlich schön, jedoch müsste ich in etwa 2 Metern Entfernung an ihnen vorbei gehen und das war ihnen dann doch nicht so geheuer. Statt wegzulaufen, haben sie sich aber alle aufgerichtet und mich in Alarmbereitschaft beobachtet. Eins der Kängurus machte sogar einen kleinen Hops in meine Richtung und allesamt gaben sie seltsame Geräusche von sich. Das war mir dann nicht so geheuer 😅
    Jetzt sitze ich aber hier und esse gemütlich mein Abendessen, mit Blick auf eine schöne rote Felsformation 😀 Ich freue mich immer, wenn ich hier in Australien Berge sehe, denn die gibt es in Dubbo mal so überhaupt nicht. Natürlich sind sie im Vergleich zu den ecuadorianischen Anden eher Hügel, aber trotzdem sind sie sehr schön und vor allem meistens sehr felsig!
    Naja, jetzt muss ich gleich erstmal wieder zurück, vorbei an den Kängurus und Schlangen und hoffe mal, dass mir weitere Begegnungen erspart werden 😅 jedenfalls, wenn sie so nah sind. Morgen gehe ich dann richtig wandern und gegen Nachmittag fahre ich dann auch schon wieder zurück nach Hause.

    Leider spinnt meine Handykamera zur Zeit etwas rum, darum sind die Bilder alle entweder mit der Frontkamera aufgenommen und dadurch in nicht ganz so guter Qualität oder verschwommen...
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  • Day9

    Fahrt nach Hause Teil 2

    January 13 in Australia ⋅ ☀️ 35 °C

    An meinem letzten Urlaubstag ist dann nicht mehr so viel passiert. Ich bin die letzten ca. 4 Stunden mit dem Zug von Lithgow nach Dubbo gefahren. Ich weiß nicht, was ich genau erwartet habe, aber irgendwie war ich ziemlich überrascht, dass sich das Zugfahren hier in Australien gar nicht wirklich von Deutschland unterscheidet. 😅 Von der Zugfahrt gibt es jetzt nicht mehr so viel zu erzählen... Am Nachmittag bin ich dann in Dubbo angekommen und wurde von meiner Gastfamilie am Bahnhof abgeholt.
    Den Montag, an dem ich ja eigentlich auch noch Urlaub hatte, habe ich dann Zuhause verbracht, meine Tasche ausgepackt und sonst viel relaxt 😀
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  • Day79

    CUNNAMULLA TO DUBBO 22/6-29/6

    July 21, 2016 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    CUNNAMULLA TO DUBBO – 22/6/16 to 29/6/16

    On our drive south from Cunnamulla we saw dozens of caravans heading in the opposite direction – towards a warmer climate. The countryside was still mostly flat and scrubby in places with lots of water lying beside the road due to overnight rain. We checked into Kidman Caravan Park in North Bourke with rain still falling intermittently. The Darling River flows near the camp and the paddle boat PV Jandra stops at the small wharf there. The next day we went in to the centre of Bourke to the Info Centre and Back O’Bourke exhibition where we spent a couple of hours absorbing more information and watching an outback show with horses, camels, cattle dogs and a bullock team which was very entertaining. We drove around and looked at some of Bourke’s historic buildings and the old wharf and that night enjoyed dinner at the Port of Bourke pub.

    We continued our journey down the Kidman Way to Cobar through lots of Mulga countryside and after setting up camp, went for a walk around the streets past some old buildings and on to the site of one of Cobar’s old copper mines where we saw some of the old equipment and poppet head. Cobar’s main street has beautifully paved footpaths and looks really neat and well cared for. Obviously some of the mining wealth has been put to good use. The weather was cold with icy winds. The next morning, before leaving, we visited the Cobar Heritage Centre and looked through the two storey museum which housed lots of mining information and relics. We went on to see the very deep open cut gold mine which is still in operation. We then drove on to Nyngan where we camped for the night.

    The next day we headed off to Dubbo through mostly grain producing and grazing countryside. We’ve left the outback behind! The weather still freezing with some rain. Our friend Bev Meyer met us at the Info Centre in town and we followed her to their new home on 10 acres just out of Dubbo where we spent an enjoyable afternoon and evening with them. Because of the rain and recent building work there was lots of mud everywhere but we enjoyed our first night indoors since we left Melb. We spent the next couple of nights at a caravan park in Dubbo and on one day we drove to Wellington where we went on a couple of tours of the caves, one of which was mined in the early 1900’s for phosphate. It contained lots of bone fragments of mega-fauna which were tens of thousands of years old. The second cave contained huge limestone stalagmites. Returning to Dubbo, we visited the Western Plains Cultural Centre, Museum and Gallery.

    FW
    The road to Bourke was flat and straight (great for caravaners) with lots and lots of road kill again. Bourke itself was interesting as it wasn’t what I was expecting. I thought it would be more an outback town the likes of Birdsville etc.
    Nothing more to add from me except that Heather failed to mention the major disincentive to visiting Duddo, the SUB zero overnight temperatures. Our little fan heater must have clocked up 100,000hrs by now on this trip.
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  • Day5

    Maddock Pot Gets Broken In

    May 1, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Drove to Dubbo, stayed at Terramungamine Reserve, An OK site, on the banks of the Macquarie River.
    Broke in the Maddock Pot - old 20L motor oil tin with a few holes works a treat as a fire pot and grill. After smoking out the grey nomads and alarming some with the size of our flames, we had beautiful coals for cooking lamb chops. The charred outside and tender middle were delicious. Some slight modifications to the pot are required, as our pan fits perfectly on top, thus denying the fire from much needed oxygen. Next time we will hang the pan on the fire spike.
    Tried our luck fishing again, this time on the Macquarie River. No fish for tea yet.
     After our frenetic start to travelling, we are spending the day tomorrow not driving huge distances. Spending the day at the zoo, then moving 1/2 hour north of Dubbo (this site has a 1 night limit, and it will get us 1/2 an hour further into our journey in preparation for the next long travelling day).

    Photos
    Ben
    Erin
    Macquarie River, Terramungamine Reserve campsite
    Macquarie River
    Maddock Pot
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You might also know this place by the following names:

Dubbo Municipality

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