Australia
Jubilee Pocket

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16 travelers at this place:

  • Day28

    Airlie Beach 10. Nacht im Camper

    October 18, 2017 in Australia

    Heute waren wir regenbedingt auf Souvenir-Jagd, vormittags in Mackay und nachmittags in Airlie Beach. ;-) Wir hatten um die 24 Grad und immer wieder etwas Regen. In Airlie Beach war es dann zum Glück trocken. Airlie Beach ist lebhafter. Es sind viel mehr junge Leute unterwegs, ähnlich wie in Surfers Paradies. Und nach 18 Uhr ist hier auch noch was los. :-)
    Die Tage vergehen hier wie im Flug, nicht nur weil wir viele neue Eindrücke bekommen, sondern auch, weil es früh dunkel wird. Und je höher wir fahren umso magerer sind die Kühe ;-) echt seltsam.
    Diese Nacht sind wir auf dem Campingplatz 'Island Gateway Holiday Park'.
    Heute sind wir ca. 160 km gefahren.
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  • Day28

    Campingplatz Arlie Beach

    November 18, 2015 in Australia

    Kakadu beim Frühstück.

    Das große Jucken gipfelte heute in einer nächtlichen Groß Waschaktkon und das kam so.....
    Marco jammerte schon seit Tagen über üblen Juckreiz, doch die Salbe, die wir dabei hatten, half ganz gut. Schlimm war nur, dass die nächtliche Hitze in den tropischen Gefielden unerträglich war und wir deshalb die Tür von unserem Van etwas offen lassen mussten (auch auf die Gefahr hin, dass die scheiß Mücken uns zurichten würden, wie einen Streusselkuchen...) um nicht aufgrund der Hitze zu ersticken. Nebenbei möchte ich erwähnen, dass Marco es hier noch geschafft hat, sich mit einer dicken Decke zuzudecken, was mir unbegreiflich ist. Doch das Jucken war ansteckend und nach einiger Zeit sahen wir beide ziemlich schlimm aus und die Salbe ging fast zur Neige. So sprühten wir uns jeden abend vor dem Zubettgehen mit einem starken Mückenmittel ein. Pah, sollten doch die Viecher kotzen, wenn sie uns beißen würden. Doch das Mittel half nicht wirklich. Komisch nur, dass wir die Stechviecher nicht hörten, und sie auch irgendwie unsichtbar zu sein schienen. Eines Nachts hielt ich es nicht mehr länger im Van auf und hieften meinen geschundenen Körper in die Hängematte vor dem Van. Da konnten mich die Schlangen wenigstens nicht erreichen...., doch siehe da, die australischen Mücken kann man eben doch hören. Sie setzten sich einfach auf die dünne Hängematte und stachen mich von unten an den nicht eingeschmierten Stellen durch sie hindurch. Frechheit! Doch so wurde mir bewusst, dass man das Summen der Mücken doch vernehmen kann.
    Also scheint uns da im Auto etwas anderes so zugerichtet zu haben. Aus Erzählungen von anderen Touristen auf meiner ersten Reise wusste ich von Bed Bugs (Bettwanzen bzw. Flöhen). Diese Viecher stechen immer mehrere Stiche nebeneinander, gerade wie in einer Reihe. Meine Güte, und ich sah genauso aus. Also artete das ganze in einer riesigen Waschaktion aus. Blöd nur, dass es bereits nachts um 23:00 Uhr war und wir gerade mal vier Dollarmünzen für eine nächtliche Waschladung zur Verfügung hatten. Ein paar junge Mitcamper, sowie eine nette Dame, die eine Kneipe führte, waren bereit, uns Münzen für Maschine und Trockner zu wechseln. Nach zwei Stunden etwa waren zwei Ladungen Wäsche gewaschen und getrocknet. Hoffentlich würden wir nun unsere Ruhe vor den Stechviechern haben. Siehe da, es hatte geklappt.
    Bei einer Wanderung am nächsten Tag trafen wir ein kanadisches Ehepaar, die uns auf der Reise nun schon mehrmals über den Weg gelaufen waren und wir unterhielten uns über unsere nächtliche Erfahrung. Die nette Dame zeigte uns ihrerseits ihre Stiche und klärte uns auf, dass es sich hier um Sandfliegen handeln würde und dass Bettwanzen blutig stechen würden und sich ein Wundschorf bilden würde. Augenzwinkernd fügte sie hinzu, dass ihr Mann die Dinger Fucking little Fuckers nennen würde. Puh, hätten wir das mal eher gewusst. Das waren also nur Fucking little Fuckers. Bisher sind wir aufgrund unserer Aktion jedenfalls Beschwerdefrei.
    Gestern abend, als wir den Schildkröten beim Eierlegen zusehen wollten, mussten wir flüchten, denn unser Deet juckte die Sandfliegen überhaupt nicht. Wir waren die einzigen, die wild mit den Armen um sich schlugen und letztendlich unverrichteter Dinge flüchten mussten. Deshalb haben wir nun aufgerüstet und sind nun stolze Besitzer von australischen Sandflie Abwehrwaffen. Mögen sie kommen, die Fucking little Fuckers. :-)
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  • Day29

    Wieder zurück

    September 27, 2017 in Australia

    Heute ging wieder der "Arbeitsalltag" los.
    Nachdem wir am Morgen keine Milch mehr im Haus hatten und die Kids ja nur ihre Choco Pops (Müsli) zum Frühstück essen, fuhr Laura los und kaufte welche. Währenddessen spielten die Kids mit ihren Tablets und ich frühstückte.
    Nachdem auch die Kids fertig waren, war Laura schon auf der Arbeit und Scott hatte einen freien Tag.
    Trotz Wiederrede von den Kindern, schnappte ich mir diese und die Hunde und ging mit ihnen laufen.

    Zurück angekommen, konnte ich sie irgendwann zum Malen überreden.
    Währenddessen musste Scott zum Arzt zur Nachuntersuchung und es kam überraschend eine Freundin der Familie vorbei. Ihr Name ist Andy und sie hat vor mir eine Weile in meinem Zimmer gelebt, da ihr Haus glaub von dem starken Zyklon beschädigt wurde, welcher am Anfang vom Jahr hier herrschte.

    Daher haben die Kinder einen guten Bezug zu ihr und zeigten ihr alles vom Urlaub.
    Anschließend malten wir weiter und gingen zu den Fingerfarben über. Auch Andy und ich malten was.
    Dann war auch schon wieder Mittagessen und wie jeden Tag war es ein Drama, dass Kendal etwas aß. Dabei bekommt sie ja schon Toast mit einem mega süßen Aufstrich.
    Da Scott auf meinen Wunsch hin Früchte kaufte und wir am Vortag im Kmart sowelche Teile zum Eis selbermachen kauften, benutzen wir das direkt. Wir mixten Bananen, Erdbeeren und Milch und füllten es in die Formen.

    Im Anschluss gingen Andy, die Kids und ich an die Lagune.
    Kendal war fast die ganze Zeit bei Andy und Harrison fand einen Jungen zum spielen. Dieser war mit seiner Oma da, welche aus Melbourne kommt. Sie ist sehr nett und ich redete wirklich viel mit ihr.
    Da die Jungs sich so gut verstanden und ich für Harrison Freunde finden möchte, verabredete ich uns für den nächsten Tag dort erneut.

    Als wir wieder im Haus waren, lud ich die Kids aus, zog mich um und ging ins Fitnessstudio. Allerdings machte ich nur ein Probetraining, da ich gesehen hatte, dass sie gerade eine Aktion haben, bei der ich zwei Wochen umsonst trainieren kann, wenn wir uns zu zweit anmelden. Da Laura am Vortrag Interesse geäußert hatte, fragte ich sie direkt, nach dem Probetraining und sie stimmte zu.
    In dem Training probierte ich die Geräte einfach auf eigene Faust aus. Hoffentlich sagen die mir die richtigen Sitzeinstellungen der Geräte, wenn ich mich morgen anmelde.

    Wieder zuhause machte Scott Abendessen. Ja, es wurde nichts bestellt, sondern es gab Barbeque. Er grillte Würstchen, Hähnchen, glaub sowas wie Hackfleisch und Fisch. Ebenfalls gab es Salat, Brot mit Butter, Cracker und dazu Dips.
    Es schmeckte wirklich sehr gut und den übrig gebliebenen Salat habe ich mir direkt für morgen reserviert, bevor sie ihn wegwerfen.

    Als die Eltern die Kinder fürs Bett fertig machten, gab es noch eine nicht so erfreuliche Überraschung. Die Kinder haben Läuse. Dehalb wurden deren Haare direkt mit einem Läuseshampoo gewaschen, was ich auch mit meinen machte.
    Anscheinend ist das hier gang und gebe, da sie hier keinen Winter haben und somit Tiere wie diese überleben.
    Sogar bei der Tagesbetreuung von Kendal ist ein Schild, dass es sein kann, damit die Kids hier Läuse bekommen. Immerhin ist es so, dass wenn es ein Kind hat, haben es fast alle.
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  • Day30

    Langer Tag an der Lagune

    September 28, 2017 in Australia

    Heute startete mein Tag entspannt, denn Laura und die Kids standen erst um 7:45 Uhr auf. Ich schon ein bisschen früher, da ich mir wieder Haferflocken mit Obst zum Frühstück machte. Während ich das Obst schnitt, kamen die Kinder und ich gab ihnen zuerst ihr Müsli, welches sie jeden Morgen essen.
    Da sie so spät aufstanden, hatten wir nicht genügend Zeit die Kids für den Tag fertig zu machen, bevor wir Laura zur Arbeit fahren mussten. Daher packte ich die Kids im Schlafanzug ins Auto.
    Wieder zuhause putzten sie sich die Zähne, zogen sich an und wir gingen mit den Hunden gassi.
    Diese dürfen zur Zeit nämlich nur noch selten ins Haus und sind eigentlich fast Tag und Nacht auf dem Balkon angebunden.

    Nach dem Gassi gehen spielten wir Monopoly. Es ist eine gute Übung für Harrison um das Rechnen zu üben.
    Dann war Mittagessen angesagt. Kendal isst ja nichts anderes als Pommes, Chips, ihr Müsli (Coco Pops), Toast mit Vegimite (so ein süßer australischer Brotaufstrich), manchmal Nuggets und Trauben. Sie weigert sich irgendetwas anderes zu Essen. Aus diesem Grund bekommt sie zum Mittagessen Toast mit Vegimite. Heute hat sie sich wieder komplett geweigert irgendetwas zu essen und die Eltern lassen sie dann normalerweise vom Tisch aufstehen.
    Ich lies sie aber heute so lange sitzen, bis sie ein Viertel vom Toast gegessen hatte. Zu allem Überfluss warf sie noch ihren Becher mit Milch auf den Boden. Das war eine Sauerei.

    Als sie es irgendwann gegessen hatte, gingen wir an die Lagune. Dort trafen wir zuerst wieder Dan und seine Großmutter und später Claudie.
    Dans Oma gab mir die Nummer von seiner Mutter, damit ich mit ihr Treffen für die Jungs ausmachen konnte.
    Nachdem wir 2,75 Stunden an der Lagune waren, was für die Kids ja wirklich eine lange Zeit ist, fuhren wir heim.

    Harrison hatte zu oft unter Wasser die Augen aufgemacht, weshalb diese brannten. Ich gab ihm einen nassen, kalten Waschlappen und sagte, er solle sich auf die Couch setzten, ihn auf die Augen halten und diese entspannen.
    Ich ging mit Kendal in ihr Zimmer, um es aufzuräumen. Natürlich machte Harrison nicht was ich sagte, kam mit uns und jammerte die ganze Zeit.

    Außerdem wollte er Fernseher schauen, was bei mir aber erst ab 18 Uhr erlaubt ist. Immerhin schauen sie ja schon morgens, solange die Eltern noch da sind und die Augen brauchten wirklich etwas Ruhe.

    Komischerweise brannten die Augen genau um 18 Uhr nicht mehr. Daher durften sie den Fernseher erst um 10 Minuten nach 18 Uhr anmachen.

    Zum Abendessen bestellten die Eltern wieder Essen. Ich aß allerdings den Salat vom Vortag und machte Basalmico drüber. Ebenso eine Scheine Brot.

    Am Abend ging ich wieder joggen. Heute waren es 6,2km in 50 Minuten. Dafür, dass ich schon ewig nicht mehr joggen war, ist die Zeit glaub wirklich okay.

    Auch der Allrad Campervan an der Sunshine Coast ist immernoch im Gespräch. Mein Gastvater zeigte einem Kumpel, der den Rost entfernen könnte, die Bilder und das Auto. Doch dieser ist sich unsicher wegen den vielen Kilometern.
    Das Auto so bekommt man aber ganz selten, da man sich entweder für einen Campervan oder einen Allrad SUV entscheiden muss. Dieses Auto ist beides in einem.
    Naja mal schauen was da noch passiert :)
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  • Day31

    Wirklich mal ein positiver Tag

    September 29, 2017 in Australia

    wie jeden morgen klingelte mein Wecker um 7 Uhr und heute waren die Kids wieder schon wach.
    Nachdem alle gerichtet waren, fuhren wir wieder Laura zur Arbeit.
    Im Anschluss gingen wir mit den Hunden laufen. Heute dachte ich mir aber, dass Harrison eigentlich sein Fahrrad mitnehmen könnte, da nicht nicht glaube, dass es oft benutzt wird. Das bestätigte er mir später auch.
    Kendal wollte daher auch ihren Roller mitnehmen und ich stimmte zu.
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten, von wegen, dass Harrison sein Fahrrad nicht selber die Auffahrt hochschieben kann, etc., ging es los.
    Er war erst etwas unsicher, was mir bestätigte, dass das Fahrrad mit den Stützrädern nicht oft im Einsatz ist. Doch er machte es echt gut und ich war echt stolz auf ihn. Es machte ihm auch Spaß.
    Das Problem war Kendal. Nach ca. 10 Minuten wollte sie ihrem Roller nicht mehr. Ich konnte und wollte ihn aber nicht nehmen, da ich zwei Hunde in den Händen hatte, die ja sowieso nicht hören.
    Daher musste sie ihn selber nehmen und sie jammerte den kompletten Weg. Echt Katastrophe. Auch fuhr sie ihn kein Stück mehr, sondern schob den Roller den komplettem Weg. Zwischendrin war sie der Meinung, dass sie nicht mehr auf der Straße laufen möchte und ging mit dem Roller auf die Wiese, was natürlich nicht funktionierte.
    Daher war ich echt froh, als wir wieder zuhause waren.
    Dort spielte Harrison mit dem Nachbarsjungen und Kendal half mir mit der Spülmaschine etc.
    Im Anschluss gab es Mittagessen und ich gab Kendal ein Toast mit Schinken und Käse. Sie hat es sich glaub vom Vortag gemerkt und die dreiviertel Scheibe, inkl. Belag gegessen. Natürlich auch wieder mit mehreren Aufforderungen, aber um einiges besser.

    Danach fuhren wir zum Spielplatz und zur Lagune, wo wir wieder Aaron und seine Tochter Harper getroffen haben. Die Mädels spielten schön zusammen und sogar auch im Wasser.
    Wir waren dort wieder 3 Stunden.

    Im Haus aßen wir die Früchte, welche ich eigentlich für die Lagune zusammengerichtet hatte und anschließend machte ich den Kids Abendessen.
    Da es zum Mittagessen so gut geklappt hatte, gab ich Kendal das gleiche und auch hier funktionierte es wieder sehr gut. Ich war wirklich überrascht, dass sie heute so gut gegessen hatte, nachdem was wir am Vortag durchgemacht hatten.

    Pünklich um 18 Uhr waren wir fertig, die Kids durften Fernseher schauen und kurze Zeit später kamen die Eltern heim.
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  • Day33

    strengender Tag mit sehr positivem Ende

    October 1, 2017 in Australia

    Auch heute machte ich mir zum Frühstück wieder ein sehr gesundes Frühstück und mir stand ein anstrengender Tag mit den Kids bevor. Direkt am Morgen kam eine Nachbarin, welche ein paar Tage vorher schon mal da war, und beschwerte sich erneut über das Bellen der Hunde auf dem Balkon.
    Nachdem wir Laura zur Arbeit fuhren, ging es direkt weiter zum Einkaufen. Zuerst zum BigW, wo die Kids sich beide ein Spielzeug aussuchen durften und danach zum Woolwarth.

    Wir waren echt lange unterwegs und kamen erst zum Mittagessen heim. Vor dem Essen legte ich allerdings noch Harrisons Kleidung zusammen und machte die Spülmaschine, während er sein neues Lego Spielzeug zusammen baute. Beim Zusammenlegen musste ich natürlich in seinem Zimmer sein.

    Mittagessen lief echt wieder gut ab und Harrison aß viel Gurke.

    Um 12:30 Uhr sollten wir eigentlich im Spa sein, da Harrison einen Haarschnitt brauchte. Allerdings schrieb ich dann Laura, dass wir es nicht vor 12:45 Uhr schaffen. Doch als wir ankamen, war ziemlich viel im Spa los.
    Laura meinte, dass sie versucht, Harrison dazwischen zu schieben und wir warten sollen. Dies funktionierte aber nicht und daher kam er erst um 14:30 Uhr dran. Es war echt schwer die Kids von der Mutter wegzuhalten, damit diese arbeiten konnte. Vorallem wenn man außer Stifte und Papier nichts zum Spielen hat und die Kleinen fast zwei Stunden beschäftigen muss.
    Kendal machte besonders Probleme und schrie und weinte am Schluss nur noch. Ich war so froh, als Harrison endlich fertig war. Kendal war nämlich der Meinung, dass sie auch einen Haarschnitt braucht und machte deshalb diesen Aufstand.

    Eigentlich wollte ich mit den Kids heute in einen Indoorspielplatz, aber da der Haarschnitt so spät war und der Spielplatz um 17 Uhr schloss, meinte ich zu Laura, dass es sich nicht lohnt, mit den Kids für eine Stunde da hinzugehen.
    Laura stimmte mir zu und nachdem wir es den Kids sagten, fing Harrison im Auto an zu weinen, schreien und mich als Lügnerin zu beschimpfen. Ich erklärte ihm, dass ich für den späten Haarschnitt nichts dafür kann, wir nächsten Samstag dort hingehen und heute nur noch auf den normalen Spielplatz. Ebenfalls meinte ich, dass wir auch nach Proserpine auf den Spielplatz können. Er schrie immer mehr und beschimpfte mich. Als ich schon an unserem Stammspielplatz geparkt hatte, meinte er, dass ich seinen Tag ruiniert habe, er nie mehr auf mich hören wird und als ich ihn fragte ob wir heimsollen (als Drohung), sagte er "ja". Daraufhin fuhr ich wieder heim. Als Harrison dies Registrierte schreite er komplett und meinte, dass er auf den Spielplatz möchte. Aber das Verhalten geht halt echt gar nicht.
    Auch zuhause schrie und weinte er immernoch. Ich fing an die Wäsche zu machen und er beruhigte sich irgendwann. Auch meinte er ständig, dass niemand ihm zuhört und man nie das macht, was er will. Dabei gehen wir fast jeden Tag an die Lagune weil er da hin will. Echt anstrengend.
    Nachdem er sich beruhigt hatte und wieder normal mit mir sprechen konnte, aßen wir alle Eis, welches ich am Morgen gekauft hatte. Ebenfalls entschuldigte er sich bei mir.
    Wir fuhren nach Proserpine, da ich dort etwas erledigen musste. Weil die Kids aber dann ein gutes Verhalten hatten, haben wir auf dem Rückweg noch für eine dreiviertel Stunde auf dem Spielplatz gestoppt.
    Dort war ein anderer Junge aus Harrisons Schule und die Jungs spielten zusammen. Der Junge war mit seiner Mutter und seinem AuPair da. Das AuPair sprach mich an, da sie heute erst angekommen ist. Sie erkannte mich wegen meinem Aufruf an andere AuPairs, welchen ich vor gut drei Wochen in Facebook gestartet hatte. Ich gab ihr meine Handynummer. So können die Jungs mal zusammen spielen.

    Wieder zuhause war Scott schon da und ich machte den Kids Abendessen. Im Anschluss ging ich auf eine Veranstaltung, die Eats and Treats hieß.
    Zuerst bereute ich dass ich gekommen bin, da eigentlich nur Familien mit kleinen Kindern dort waren. Ich aß etwas und gönnte mir danach irgendeine süße ungarische Spezialität, welche mit Eis, Sahne und einer Creme gefüllt war.
    Später sprach ich aber einfach zwei an, welche auf dem Boden saßen. Es waren Mutter und Tochter. Die Tochter wird im Oktober erst 18 Jahre alt, obwohl ich sie älter geschätzt hätte.
    Nachdem die beiden gegangen sind, war ich auch schon kurz davor zu gehen, aber ich entschied mich, nochmal eine Runde zu drehen.

    Dann saß da eine Gruppe aus vier jungen Leuten auf den Boden und ich fragte einfach, ob ich mich dazusetzen kann. Sie waren direkt nett und meinten, dass ich das gerne machen darf. Auch sie sind lokale Leute und echt mega nett. Jade, Blair, Ebony und Ben waren die Namen. Wir unterhielten uns und ich fand heraus, dass sie hier für eine Agentur, die Touristenausflüge anbietet, arbeiten.

    Sie meinten, dass sie noch nach Airlie gehen und ob ich mit möchte. Ich stimmte zu und wir gingen in eine Bar. Dort bestellten sich Jade und Ebony zusammen etwas Essen. Ich trank nur eine Cola, da ich ja mit dem Auto da war und später noch "arbeiten" musste. Wir verstanden uns wirklich richtig gut und ich habe Jade in Facebook. Sie gehen jeden Montag an irgendeinen Strand und haben mich eingeladen, da mal mitzukommen. Ebenfalls können sie mir Rabatte bei den Touri Touren geben.
    Als sie dann ins Magnums wollten ging ich heim, da ich keinen Ausweis mit hatte und somit nicht reinkam. Ebenfalls musste ich soweiso eine Stunde später (23 Uhr) wieder zuhause sein, weil Scott um diese Uhrzeit wieder zur Arbeit musste. Er arbeitet bis 2 Uhr. Laura ist direkt nach der Arbeit zu einer Awardverleihung nach Hamilton Island gefahren. Das Spa war nominiert und gewann den 3. Platz. Auch sie kommt erst nach Mitternacht heim.

    Als ich dann um 22:15 Uhr wieder zuhause war, ging ich noch mit den Hunden gassi, da sie ja heute noch gar nicht draußen waren. Am Morgen hatte ich nicht genug Zeit.

    Dann ging Scott wieder zur Arbeit und ich in Bett. Die Kinder kommen zu mir, wenn etwas ist.
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  • Day33

    "Freier Tag"

    October 1, 2017 in Australia

    Heute war mein freier Tag und deshalb wollte ich ausschlafen. Leider funktioniert das igendwie nicht mehr richtig. Deshalb bin ich dann aufgestanden.
    Man muss aber auch dazu sagen, dass ich mir für diesen Morgen Pancakes zum Frühstück machen wollte und vielleicht lockten auch diese mich aus dem Bett. Allerdings sind es keine normalen Pancakes, sondern fett- und kohlenhydratarme Bananenpancakes. Probleme gab es aber beim Drehen in der Pfanne, da sie immer zerbrachen, obwohl die eine Seite fertig war. Deshalb wurde der halbe Teig verkrüppelte Pancake Stückchen. Danach machte ich nur noch mini Teigklekse und dann funktionierte es.
    Natürlich wollten die Kids auch welche, weshalb ich sie dann mit Eis und Früchten servierte.
    Also geschmeckt haben sie wirklich gut!

    Da die Eltern ja erst in der Nacht heimkamen, waren diese ziemlich müde, aber Laura musste heute mit mir ins Fitnessstudio um sich auch anzumelden. Es war der letzte Tag mit der Aktion, dass man zwei Wochen kostenloses Training bekommt, wenn man sich zu zweit anmeldet.
    Also fuhren wir hin, aber sie machte nicht direkt Sport. Scott und die Kids wollten auch mit und während wir uns registrierten, buchte er im Auto den Duck Bus für 13 Uhr. Als er es uns erzählte, war es allerdings schon 11:30 Uhr und wir waren erst um 12 Uhr fertig mit anmelden. Ich meinte zu Laura, dass ich vor dem Duck Bus noch heim muss, da ich keine Wechselklamotten dabei habe, sondern nur Duschzeug. Ich hatte sie vergessen.
    Doch als sie mich abholten meinte sie, dass wir keine Zeit mehr haben heim zu gehen und wir direkt dort hinfahren. Na toll. Frisch geduscht in den Sportklamotten. Zum Glück habe ich ja zeitbedingt nicht viel gemacht.

    Der Duck Bus ist ein Fahrzeug, welches normal auf der Straße, aber auch einfach ins Wasser fahren und sich dort fortbewegen kann.
    Die Kinder lieben ihn und die Fahrt dauerte eine halbe Stunde. Wir starteten im Port of Airlie, fuhren dort ins Wasser, waren bis in Cannonvale im Wasser und von dort ging es auf der Straße wieder zurück. Im Video fahren wir auf der Straße in Airlie, wo sich alles abspielt. Die restlichen Straßen des Ortes sind komplett uninteressant. Es war ein bisschen wie ein Partybus, da der Fahrer Musik aufdrehte und versuchte Stimmung zu machen.

    Dann ein kurzer Abstecher nach Shute Harbour, da man dort einen tollen Ausblick hat, und wieder zurück zum Haus.

    Dort legten sich erstmal beide Eltern hin und schliefen. Ich war überfordert, was ich denn jetzt mit diesem angefangenen freien Tag machen soll, da es einfach schon Nachmittag war. Ebenfalls waren dicke Wolken am Himmel, welche Regen ankündigten, obwohl wir immernoch 27°C hatten.
    Ich googelte im Internet, was man denn hier in der Umgebung noch machen kann und nicht viel Geld kostet.
    Als ich auf keinen grünen Zweig gekommen bin, nahm ich das Auto, fuhr nach Airlie Beach und fragte dort in einem "Reisebüro" nach. Die Straße in Airlie, auf der sich alles abspielt, besteht eigentlich nur aus Restaurants, Bars, Clubs und diesen "Reisebüros". Bei denen kann man verschiedene Ausflüge zu den Whitsunday Islands und dem Great Barrier Reef, für was ja Airlie Beach berühmt ist, buchen.
    Die Frau sagte mir, dass es hier außer den verschiedenen Touren (von welchen die Meisten ziemlich teuer sind) nicht viel zu machen gibt.
    Es gibt noch ein paar wenige Wanderungen die man machen kann, sind aber alle nur kurz. Doch einen sehr langen Wanderweg gibt es auch, aber für den braucht man drei Tage und muss ein Zelt mitnehmen. Allerdings soll er ziemlich gut sein, weshalb ich überlege, ihn zu machen.
    Na super, was mache ich denn hier ein halbes Jahr? In Bars reinsitzen, von welchen es ziemlich viele gibt, kann ich auch in Deutschland. Nicht einmal interessante Städte sind hier in der Umgebung und ich hab keine Lust, jedes Wochenende so einen teuren Trip zu buchen.

    Naja auf jeden Fall regnete es mittlerweile, weshalb ich nach einem Rundgang durch Airlie, wieder heimfuhr.

    Dort wollte ich zum Abendessen eine Low Carb Pizzarolle machen, welche aber dann zur normalen Pizza wurde. Ging sehr schnell und ist sehr gesund. Perfektes Essen. Auch dem Rest (mit Ausnahmen von Kendal, welche natürlich nicht mal probierte, sondern vor dem Fernseher saß), schmeckte es.

    Anschließend telefonierte ich wieder kurz mit meinen Großeltern.

    Video: Duck Bus fährt in das Wasser
    https://youtu.be/P56o6jlahEg

    Video: Duck Bus fährt wieder an Land
    https://youtu.be/X2WOYOglP6o

    Video: Mit dem Duck Bus durch Airlie Beach. Somit auch ein kleiner Einblick, wie es in der Stadt aussieht
    https://youtu.be/rbTP57pO_GE
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  • Day36

    Alfie bekommt eine neue Chance

    October 4, 2017 in Australia

    eigentlich passierte heute nicht viel, außer dass eine Frau kam und Alfie anschaute. Daher kamen Scott und Laura vor dem Mittag beide heim.

    Ebenfalls kam tatsächlich eine Putzfrau zum ersten Mal seit ich da bin. Das sind jetzt schon 5 Wochen.

    Nachdem ich das nächste Mal nach dem Spielen mit Kendal aus ihrem Zimmer kam, war Scott wieder bei der Arbeit, die Frau weg und Alfie ebenfalls.
    Sie entschied sich für ihn und hat Alfie deshalb direkt mitgenommen.
    Nun ist er in einem neuen Zuhause und bekommt eine zweite Chance.
    Natürlich hoffe ich, dass sie sich besser um ihn kümmern und er eine Erziehung bekommt.

    Laura war den restlichen Tag zuhause. Da Kendal natürlich wieder die ganze Zeit zu ihr rannte, aber sie ihre Ruhe wollte, schnappte ich mir die Kleine nach dem Mittagessen und wir fuhren nach Airlie.
    Dort informierte ich mich über Segeltouren am Wochenende, wir gingen auf den Spielplatz und im Anschluss fuhren wir nach Cannonvale um Harrison von der Schule abzuholen.

    Ich weiß, dass Scott am 25. November zur Formel 1 nach Dubai fliegt und am Abend meinte er aufeinmal, dass Laura zur gleichen Zeit nach Sydney zu einem Workshop muss. Aus diesem Grund wollten sie mich fragen, ob es okay wäre, wenn ich die Kids eine komplette Woche alleine habe.
    Ich war etwas überfordert, da meine Pläne noch nicht feststehen, aber ich stimmte zu.

    Heute wollte Laura das Abendessen kochen. Sie schälte Kartoffeln und schnitt diese. Ebenfalls auch etwas Hühnchen und tat alles zusammen mit einem Päckchengericht in eine Auflaufform. Da das Essen direkt um 18 Uhr fertig war, aber da Teakwando beginnt, aßen Scott und ich alleine. Kendal aß es natürlich nicht.
    Harrison bekam seine gelbe Spitze, was bedeutet, das er aufgestiegen ist. Laura hatte nun auch einen Teakwando Anzug.

    Nach dem Essen ging ich noch joggen und ins Fitnessstudio.
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  • Day37

    Hut ab an meine Nerven

    October 5, 2017 in Australia

    heute war der schlimmste Tag den ich bisher hatte.

    Schon am Morgen weigerten sich die Kinder sich zu richten und rechtzeitig fertig zu sein. Stattdessen ärgerten sie sich die ganze Zeit und machten alles andere als sie sollten.

    Ich machte Harrisons Essen für die Schule. Hier ist es normal, dass die Kinder sich aussuchen können, was sie essen wollen und somit auch, was er in die Schule mit will. Er meinte, dass er Toastbrot mit Nutella, Chips und extra Nutella als Dip haben will. Da habe ich natürlich nein gesagt und er schrie und meinte, dass er es darf. Ich verneinte wiederum und er rann stampfend zu seiner Mutter. Als er zurück kam, sagte er wieder dass er es will und natürlich verneinte ich wieder. Das Toastbrot mit Nutella war ja noch okay, aber extra Nutella als Dip?! sicher nicht.

    Als dann Laura kam, meinte die, dass sie nicht verstanden hatte, dass er extra Nutella will und sagte natürlich auch, dass er es nicht bekommt. Er schrie, stampfte und regte sich auf. Wie immer.

    Dann war er endlich in der Schule und Laura auf der Arbeit. Ich ging mit Kendal einkaufen, da wir heute Donuts backen wollten.

    Wieder zuhause, gingen wir mit Max laufen und beganen danach mit den Donuts. Als ich den Teig mit Knethaken kneten musste, fiel mir ein, dass ich ja die Mixstäbe aus dem Handrührgerät nicht mehr rausbekomme und somit keine anderen reinmachen kann.

    Ich versuchte es erneut und irgendwann nach langem ziehen, gingen sie raus. Ich freute mich, aber das hielt nicht lange an, da die Knethaken nicht in das Rührgerät passen. Ich durchsuchte die ganze Küche und die Kisten bei der Wäscheleine, da dort Küchenutensilien drin sind. Diese sind aber ziemlich ekelig, da es dort reinregnen kann..

    Die Mühe war umsonst und ich fragte die Nachbarn. Zum Glück hatte ich bei einer Glück, aber diese hatte das Gerät im anderen Haus. Sie meinte, dass die sowieso kurz hinmuss und es mitbringt. Inklusive Knethaken.

    Da das etwas dauerte, aßen Kendal und ich in der Zwischenzeit Mittag.

    Als sie es brachte, konnten wir weiterbacken und Kendal half mir beim Ausstechen der Ringe. Als die Ringe im Anschluss eine Stunde ruhen mussten, fing ich an die Küche aufzuräumen.

    Im Anschluss holten wir Harrison ab.

    Ich kam ziemlich ins Schwitzen, denn auf der Hinfahrt sah ich, dass die Polizei auf der entgegenkommenden Spur alle Autos herauswinkte. Da wir in Eile waren, hatte ich meinen Reisepass nicht mitgenommen und hatte somit nur den internationalen Führerschein dabei. Soviel ich aber weiß, muss man den Reisepass immer dabei haben.

    Deshalb schrieb ich meine Gasteltern an, als ich an der Schule wartete. Meine Gastmutter rief mich daraufhin an und meinte allerdings, dass es kein Problem sein sollte, da sie nur einen Alkoholtest machen und normalerweise keine Papiere sehen wollen. Da es keine andere Verbindungsstraße gibt, musste ich diese nämlich zurück.

    Zu meinem Glück, stand die Polizei dort nicht mehr, obwohl nur 10 Minuten vergangen waren. Ich war seeehr erleichtert und wir fuhren heim.

    Dort fragte ich Harrison nach seinen Hausaufgaben und er musste ein Buch mit 30 Seiten lesen und Wörter schreiben.

    Das war ja mal die absolute Katastrophe.

    Zuerst backte ich die Donuts heraus, während er mir sein Buch vorlas, doch er regte sich immer auf und weigerte ich es zu lesen. Als ich mit den Donuts fertig war, setzten wir uns zusammen auf den Sofa und ich hörte ihm zu. Naja, soweit es halt möglich war, denn er jammerte, schrie und regte sich die ganze Zeit auf, da er es nicht machen wollte. Des Weiteren sagte er die ganze Zeit, dass er müde sei, Hunger hätte, etc. alles mögliche halt. Wenn Kendal in das Buch mit schauen wollte, rastete er noch mehr aus als so schon und wenn er ein Wort nicht lesen konnte, schmiss er das Buch weg und schrie. Junge das war ein Theater!

    Im Anschluss musste er noch die Wörter machen. Im Prinzip ist es wie Vokalen abfragen bei uns, denn ich las 19 Wörter vor und er musste sie schreiben. Als er drei davon falsch hatte, schrie er, stand auf und stampfte.

    Als ich ihnen dann ihr Abendessen gab, ging es gerade so weiter, denn sie aßen nicht, sondern ärgerten sich die ganze Zeit gegenseitig. Ich war wirklich so sauer, dass ich meine Drohung, welche ich ein paar Mal diesen Abend ausgesprochen hatte, wahr machte und sie durften kein Fernseher schauen und kein Tablett spielen. Daraufhin rastete Harrison natürlich wieder aus und ich schickte beide in ihr Zimmer. Achja, Kendal machte natürlich alles ihrem Bruder nach.

    Harrison kam natürlich ständig wieder raus, bis ich ihm drohte, seine Türe zu zumachen. Das kann er nämlich noch weniger leiden, als in seinem Zimmer zu sein.

    Er streckte mir auch ständig die Zunge raus usw.

    Ich war selten so aggresiv wie heute. Die Kinder hören wirklich gar nicht und ihnen ist alles egal.

    Als die Eltern heimkamen unterstützten sie mich zum Glück und die Kinder bekamen kein Tablett und Fernseher.

    Auf des Vaters Wunsch hin entschuldigte er sich bei mir und umarmte mich. Von alleine hätte er das natürlich nicht gemacht. Er gab den Kids Donuts, was ich eigentlich auch verboten hatte, aber zumindest bekamen sie kein Tablett.

    Die Donuts schmecken wirklich gut und somit haben sie direkt an diesem Abend ziemlich abgenommen. Ich machte noch bis 15 Minuten bevor die Eltern kamen die Glasur drauf. Somit war ich eigentlich den ganzen Tag mit diesen Teilen beschäftigt.

    Auch im Anschluss ging es mit Geschrei von Harrison und Gejammer von Kendal weiter, bis diese um 19 Uhr endlich ins Bett mussten.

    Abendessen wurde wieder bestellt.

    Achja, ich habe heute mal ein Video aufgenommen, wie hier in Australien die Post "ausgetragen" wird.
    Die fahren hier mit dem Roller direkt zu den Briefkasten hin und auch durch die Garten der Leute. Abgestiegen wird dabei allerdings nie :D

    https://youtu.be/v1lH5LHQjUY
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