Australia
Jubilee Pocket

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26 travelers at this place:

  • Day26

    Endlich wieder Sonne

    February 9 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Das Wetter ist endlich wieder besser! Heute kam die Sonne wieder raus! Waren heute in der Lagune und haben die Akkus wieder aufgeladen! Zum Abend hin waren wir noch bei der Vogelfütterung am Campingplatz. Haben inzwischen auch andere Camper kennen gelernt, mit denen wir abends noch bei Bier und Essen zusammen sitzen! Greta ist natürlich everybodies Darling!Read more

  • Day22

    Cape Hillsborough und Airlie Beach

    February 5 in Australia ⋅ 🌧 24 °C

    Heute ging bereits um 5 der Wecker! Wir wollten uns Wallabies und Kängurus, welche sich immer im Morgengrauen am Strand tummeln, anschauen.
    Wir hatten Glück, der Regen machte eine Pause und es waren einige Tiere am Strand anzutreffen. Das war trotz der dicken Wolken ein tolles Erlebnis!
    Später haben wir uns dann auf den Weg nach Airlie Beach gemacht. Der Weg dorthin ging durch überschwemmte Landschaften, die Straße war zum Glück nur einmal, ein klein wenig, überflutet.
    Wir hoffen das Wetter bessert sich demnächst, da wir uns die Tage die Whitsunday Islands anschauen wollen!
    Nachmittags sind wir noch durch den Ort spaziert und haben uns abends ein leckeres Steak auf dem Campingplatz gegönnt!
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  • Day25

    Zurück in Airlie Beach

    February 8 in Australia ⋅ 🌧 25 °C

    Wir sind wieder zurück in Airlie Beach. Da der Highway kurz vor Townsville noch gesperrt ist, kommen wir nicht weiter. Also können wir auch zurück nach Airlie Beach. Das Wetter ist Gott sei Dank wieder besser, hier und da kommt sogar die Sonne durch und ab Morgen soll es wieder schön werden. Wir werden hier in dem schönen Örtchen bleiben bis die Straße wieder frei ist und müssen dann innerhalb von 3 Tagen bis nach Cairns fahren, aber das ist zu schaffen. Heute haben wir nicht viel gemacht außer das etwas bessere Wetter genossen.
    Ein gutes hat die Sache, wir können die Tour zu den Whitsunday Islands doch machen und haben direkt für Sonntag gebucht.
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  • Day28

    Airlie Beach 10. Nacht im Camper

    October 18, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute waren wir regenbedingt auf Souvenir-Jagd, vormittags in Mackay und nachmittags in Airlie Beach. ;-) Wir hatten um die 24 Grad und immer wieder etwas Regen. In Airlie Beach war es dann zum Glück trocken. Airlie Beach ist lebhafter. Es sind viel mehr junge Leute unterwegs, ähnlich wie in Surfers Paradies. Und nach 18 Uhr ist hier auch noch was los. :-)
    Die Tage vergehen hier wie im Flug, nicht nur weil wir viele neue Eindrücke bekommen, sondern auch, weil es früh dunkel wird. Und je höher wir fahren umso magerer sind die Kühe ;-) echt seltsam.
    Diese Nacht sind wir auf dem Campingplatz 'Island Gateway Holiday Park'.
    Heute sind wir ca. 160 km gefahren.
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  • Day28

    Campingplatz Arlie Beach

    November 18, 2015 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Kakadu beim Frühstück.

    Das große Jucken gipfelte heute in einer nächtlichen Groß Waschaktkon und das kam so.....
    Marco jammerte schon seit Tagen über üblen Juckreiz, doch die Salbe, die wir dabei hatten, half ganz gut. Schlimm war nur, dass die nächtliche Hitze in den tropischen Gefielden unerträglich war und wir deshalb die Tür von unserem Van etwas offen lassen mussten (auch auf die Gefahr hin, dass die scheiß Mücken uns zurichten würden, wie einen Streusselkuchen...) um nicht aufgrund der Hitze zu ersticken. Nebenbei möchte ich erwähnen, dass Marco es hier noch geschafft hat, sich mit einer dicken Decke zuzudecken, was mir unbegreiflich ist. Doch das Jucken war ansteckend und nach einiger Zeit sahen wir beide ziemlich schlimm aus und die Salbe ging fast zur Neige. So sprühten wir uns jeden abend vor dem Zubettgehen mit einem starken Mückenmittel ein. Pah, sollten doch die Viecher kotzen, wenn sie uns beißen würden. Doch das Mittel half nicht wirklich. Komisch nur, dass wir die Stechviecher nicht hörten, und sie auch irgendwie unsichtbar zu sein schienen. Eines Nachts hielt ich es nicht mehr länger im Van auf und hieften meinen geschundenen Körper in die Hängematte vor dem Van. Da konnten mich die Schlangen wenigstens nicht erreichen...., doch siehe da, die australischen Mücken kann man eben doch hören. Sie setzten sich einfach auf die dünne Hängematte und stachen mich von unten an den nicht eingeschmierten Stellen durch sie hindurch. Frechheit! Doch so wurde mir bewusst, dass man das Summen der Mücken doch vernehmen kann.
    Also scheint uns da im Auto etwas anderes so zugerichtet zu haben. Aus Erzählungen von anderen Touristen auf meiner ersten Reise wusste ich von Bed Bugs (Bettwanzen bzw. Flöhen). Diese Viecher stechen immer mehrere Stiche nebeneinander, gerade wie in einer Reihe. Meine Güte, und ich sah genauso aus. Also artete das ganze in einer riesigen Waschaktion aus. Blöd nur, dass es bereits nachts um 23:00 Uhr war und wir gerade mal vier Dollarmünzen für eine nächtliche Waschladung zur Verfügung hatten. Ein paar junge Mitcamper, sowie eine nette Dame, die eine Kneipe führte, waren bereit, uns Münzen für Maschine und Trockner zu wechseln. Nach zwei Stunden etwa waren zwei Ladungen Wäsche gewaschen und getrocknet. Hoffentlich würden wir nun unsere Ruhe vor den Stechviechern haben. Siehe da, es hatte geklappt.
    Bei einer Wanderung am nächsten Tag trafen wir ein kanadisches Ehepaar, die uns auf der Reise nun schon mehrmals über den Weg gelaufen waren und wir unterhielten uns über unsere nächtliche Erfahrung. Die nette Dame zeigte uns ihrerseits ihre Stiche und klärte uns auf, dass es sich hier um Sandfliegen handeln würde und dass Bettwanzen blutig stechen würden und sich ein Wundschorf bilden würde. Augenzwinkernd fügte sie hinzu, dass ihr Mann die Dinger Fucking little Fuckers nennen würde. Puh, hätten wir das mal eher gewusst. Das waren also nur Fucking little Fuckers. Bisher sind wir aufgrund unserer Aktion jedenfalls Beschwerdefrei.
    Gestern abend, als wir den Schildkröten beim Eierlegen zusehen wollten, mussten wir flüchten, denn unser Deet juckte die Sandfliegen überhaupt nicht. Wir waren die einzigen, die wild mit den Armen um sich schlugen und letztendlich unverrichteter Dinge flüchten mussten. Deshalb haben wir nun aufgerüstet und sind nun stolze Besitzer von australischen Sandflie Abwehrwaffen. Mögen sie kommen, die Fucking little Fuckers. :-)
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  • Day29

    Wieder zurück

    September 27, 2017 in Australia ⋅ 🌙 21 °C

    Heute ging wieder der "Arbeitsalltag" los.
    Nachdem wir am Morgen keine Milch mehr im Haus hatten und die Kids ja nur ihre Choco Pops (Müsli) zum Frühstück essen, fuhr Laura los und kaufte welche. Währenddessen spielten die Kids mit ihren Tablets und ich frühstückte.
    Nachdem auch die Kids fertig waren, war Laura schon auf der Arbeit und Scott hatte einen freien Tag.
    Trotz Wiederrede von den Kindern, schnappte ich mir diese und die Hunde und ging mit ihnen laufen.

    Zurück angekommen, konnte ich sie irgendwann zum Malen überreden.
    Währenddessen musste Scott zum Arzt zur Nachuntersuchung und es kam überraschend eine Freundin der Familie vorbei. Ihr Name ist Andy und sie hat vor mir eine Weile in meinem Zimmer gelebt, da ihr Haus glaub von dem starken Zyklon beschädigt wurde, welcher am Anfang vom Jahr hier herrschte.

    Daher haben die Kinder einen guten Bezug zu ihr und zeigten ihr alles vom Urlaub.
    Anschließend malten wir weiter und gingen zu den Fingerfarben über. Auch Andy und ich malten was.
    Dann war auch schon wieder Mittagessen und wie jeden Tag war es ein Drama, dass Kendal etwas aß. Dabei bekommt sie ja schon Toast mit einem mega süßen Aufstrich.
    Da Scott auf meinen Wunsch hin Früchte kaufte und wir am Vortag im Kmart sowelche Teile zum Eis selbermachen kauften, benutzen wir das direkt. Wir mixten Bananen, Erdbeeren und Milch und füllten es in die Formen.

    Im Anschluss gingen Andy, die Kids und ich an die Lagune.
    Kendal war fast die ganze Zeit bei Andy und Harrison fand einen Jungen zum spielen. Dieser war mit seiner Oma da, welche aus Melbourne kommt. Sie ist sehr nett und ich redete wirklich viel mit ihr.
    Da die Jungs sich so gut verstanden und ich für Harrison Freunde finden möchte, verabredete ich uns für den nächsten Tag dort erneut.

    Als wir wieder im Haus waren, lud ich die Kids aus, zog mich um und ging ins Fitnessstudio. Allerdings machte ich nur ein Probetraining, da ich gesehen hatte, dass sie gerade eine Aktion haben, bei der ich zwei Wochen umsonst trainieren kann, wenn wir uns zu zweit anmelden. Da Laura am Vortrag Interesse geäußert hatte, fragte ich sie direkt, nach dem Probetraining und sie stimmte zu.
    In dem Training probierte ich die Geräte einfach auf eigene Faust aus. Hoffentlich sagen die mir die richtigen Sitzeinstellungen der Geräte, wenn ich mich morgen anmelde.

    Wieder zuhause machte Scott Abendessen. Ja, es wurde nichts bestellt, sondern es gab Barbeque. Er grillte Würstchen, Hähnchen, glaub sowas wie Hackfleisch und Fisch. Ebenfalls gab es Salat, Brot mit Butter, Cracker und dazu Dips.
    Es schmeckte wirklich sehr gut und den übrig gebliebenen Salat habe ich mir direkt für morgen reserviert, bevor sie ihn wegwerfen.

    Als die Eltern die Kinder fürs Bett fertig machten, gab es noch eine nicht so erfreuliche Überraschung. Die Kinder haben Läuse. Dehalb wurden deren Haare direkt mit einem Läuseshampoo gewaschen, was ich auch mit meinen machte.
    Anscheinend ist das hier gang und gebe, da sie hier keinen Winter haben und somit Tiere wie diese überleben.
    Sogar bei der Tagesbetreuung von Kendal ist ein Schild, dass es sein kann, damit die Kids hier Läuse bekommen. Immerhin ist es so, dass wenn es ein Kind hat, haben es fast alle.
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  • Day30

    Langer Tag an der Lagune

    September 28, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute startete mein Tag entspannt, denn Laura und die Kids standen erst um 7:45 Uhr auf. Ich schon ein bisschen früher, da ich mir wieder Haferflocken mit Obst zum Frühstück machte. Während ich das Obst schnitt, kamen die Kinder und ich gab ihnen zuerst ihr Müsli, welches sie jeden Morgen essen.
    Da sie so spät aufstanden, hatten wir nicht genügend Zeit die Kids für den Tag fertig zu machen, bevor wir Laura zur Arbeit fahren mussten. Daher packte ich die Kids im Schlafanzug ins Auto.
    Wieder zuhause putzten sie sich die Zähne, zogen sich an und wir gingen mit den Hunden gassi.
    Diese dürfen zur Zeit nämlich nur noch selten ins Haus und sind eigentlich fast Tag und Nacht auf dem Balkon angebunden.

    Nach dem Gassi gehen spielten wir Monopoly. Es ist eine gute Übung für Harrison um das Rechnen zu üben.
    Dann war Mittagessen angesagt. Kendal isst ja nichts anderes als Pommes, Chips, ihr Müsli (Coco Pops), Toast mit Vegimite (so ein süßer australischer Brotaufstrich), manchmal Nuggets und Trauben. Sie weigert sich irgendetwas anderes zu Essen. Aus diesem Grund bekommt sie zum Mittagessen Toast mit Vegimite. Heute hat sie sich wieder komplett geweigert irgendetwas zu essen und die Eltern lassen sie dann normalerweise vom Tisch aufstehen.
    Ich lies sie aber heute so lange sitzen, bis sie ein Viertel vom Toast gegessen hatte. Zu allem Überfluss warf sie noch ihren Becher mit Milch auf den Boden. Das war eine Sauerei.

    Als sie es irgendwann gegessen hatte, gingen wir an die Lagune. Dort trafen wir zuerst wieder Dan und seine Großmutter und später Claudie.
    Dans Oma gab mir die Nummer von seiner Mutter, damit ich mit ihr Treffen für die Jungs ausmachen konnte.
    Nachdem wir 2,75 Stunden an der Lagune waren, was für die Kids ja wirklich eine lange Zeit ist, fuhren wir heim.

    Harrison hatte zu oft unter Wasser die Augen aufgemacht, weshalb diese brannten. Ich gab ihm einen nassen, kalten Waschlappen und sagte, er solle sich auf die Couch setzten, ihn auf die Augen halten und diese entspannen.
    Ich ging mit Kendal in ihr Zimmer, um es aufzuräumen. Natürlich machte Harrison nicht was ich sagte, kam mit uns und jammerte die ganze Zeit.

    Außerdem wollte er Fernseher schauen, was bei mir aber erst ab 18 Uhr erlaubt ist. Immerhin schauen sie ja schon morgens, solange die Eltern noch da sind und die Augen brauchten wirklich etwas Ruhe.

    Komischerweise brannten die Augen genau um 18 Uhr nicht mehr. Daher durften sie den Fernseher erst um 10 Minuten nach 18 Uhr anmachen.

    Zum Abendessen bestellten die Eltern wieder Essen. Ich aß allerdings den Salat vom Vortag und machte Basalmico drüber. Ebenso eine Scheine Brot.

    Am Abend ging ich wieder joggen. Heute waren es 6,2km in 50 Minuten. Dafür, dass ich schon ewig nicht mehr joggen war, ist die Zeit glaub wirklich okay.

    Auch der Allrad Campervan an der Sunshine Coast ist immernoch im Gespräch. Mein Gastvater zeigte einem Kumpel, der den Rost entfernen könnte, die Bilder und das Auto. Doch dieser ist sich unsicher wegen den vielen Kilometern.
    Das Auto so bekommt man aber ganz selten, da man sich entweder für einen Campervan oder einen Allrad SUV entscheiden muss. Dieses Auto ist beides in einem.
    Naja mal schauen was da noch passiert :)
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  • Day31

    Wirklich mal ein positiver Tag

    September 29, 2017 in Australia ⋅ 🌙 21 °C

    wie jeden morgen klingelte mein Wecker um 7 Uhr und heute waren die Kids wieder schon wach.
    Nachdem alle gerichtet waren, fuhren wir wieder Laura zur Arbeit.
    Im Anschluss gingen wir mit den Hunden laufen. Heute dachte ich mir aber, dass Harrison eigentlich sein Fahrrad mitnehmen könnte, da nicht nicht glaube, dass es oft benutzt wird. Das bestätigte er mir später auch.
    Kendal wollte daher auch ihren Roller mitnehmen und ich stimmte zu.
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten, von wegen, dass Harrison sein Fahrrad nicht selber die Auffahrt hochschieben kann, etc., ging es los.
    Er war erst etwas unsicher, was mir bestätigte, dass das Fahrrad mit den Stützrädern nicht oft im Einsatz ist. Doch er machte es echt gut und ich war echt stolz auf ihn. Es machte ihm auch Spaß.
    Das Problem war Kendal. Nach ca. 10 Minuten wollte sie ihrem Roller nicht mehr. Ich konnte und wollte ihn aber nicht nehmen, da ich zwei Hunde in den Händen hatte, die ja sowieso nicht hören.
    Daher musste sie ihn selber nehmen und sie jammerte den kompletten Weg. Echt Katastrophe. Auch fuhr sie ihn kein Stück mehr, sondern schob den Roller den komplettem Weg. Zwischendrin war sie der Meinung, dass sie nicht mehr auf der Straße laufen möchte und ging mit dem Roller auf die Wiese, was natürlich nicht funktionierte.
    Daher war ich echt froh, als wir wieder zuhause waren.
    Dort spielte Harrison mit dem Nachbarsjungen und Kendal half mir mit der Spülmaschine etc.
    Im Anschluss gab es Mittagessen und ich gab Kendal ein Toast mit Schinken und Käse. Sie hat es sich glaub vom Vortag gemerkt und die dreiviertel Scheibe, inkl. Belag gegessen. Natürlich auch wieder mit mehreren Aufforderungen, aber um einiges besser.

    Danach fuhren wir zum Spielplatz und zur Lagune, wo wir wieder Aaron und seine Tochter Harper getroffen haben. Die Mädels spielten schön zusammen und sogar auch im Wasser.
    Wir waren dort wieder 3 Stunden.

    Im Haus aßen wir die Früchte, welche ich eigentlich für die Lagune zusammengerichtet hatte und anschließend machte ich den Kids Abendessen.
    Da es zum Mittagessen so gut geklappt hatte, gab ich Kendal das gleiche und auch hier funktionierte es wieder sehr gut. Ich war wirklich überrascht, dass sie heute so gut gegessen hatte, nachdem was wir am Vortag durchgemacht hatten.

    Pünklich um 18 Uhr waren wir fertig, die Kids durften Fernseher schauen und kurze Zeit später kamen die Eltern heim.
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  • Day33

    strengender Tag mit sehr positivem Ende

    October 1, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Auch heute machte ich mir zum Frühstück wieder ein sehr gesundes Frühstück und mir stand ein anstrengender Tag mit den Kids bevor. Direkt am Morgen kam eine Nachbarin, welche ein paar Tage vorher schon mal da war, und beschwerte sich erneut über das Bellen der Hunde auf dem Balkon.
    Nachdem wir Laura zur Arbeit fuhren, ging es direkt weiter zum Einkaufen. Zuerst zum BigW, wo die Kids sich beide ein Spielzeug aussuchen durften und danach zum Woolwarth.

    Wir waren echt lange unterwegs und kamen erst zum Mittagessen heim. Vor dem Essen legte ich allerdings noch Harrisons Kleidung zusammen und machte die Spülmaschine, während er sein neues Lego Spielzeug zusammen baute. Beim Zusammenlegen musste ich natürlich in seinem Zimmer sein.

    Mittagessen lief echt wieder gut ab und Harrison aß viel Gurke.

    Um 12:30 Uhr sollten wir eigentlich im Spa sein, da Harrison einen Haarschnitt brauchte. Allerdings schrieb ich dann Laura, dass wir es nicht vor 12:45 Uhr schaffen. Doch als wir ankamen, war ziemlich viel im Spa los.
    Laura meinte, dass sie versucht, Harrison dazwischen zu schieben und wir warten sollen. Dies funktionierte aber nicht und daher kam er erst um 14:30 Uhr dran. Es war echt schwer die Kids von der Mutter wegzuhalten, damit diese arbeiten konnte. Vorallem wenn man außer Stifte und Papier nichts zum Spielen hat und die Kleinen fast zwei Stunden beschäftigen muss.
    Kendal machte besonders Probleme und schrie und weinte am Schluss nur noch. Ich war so froh, als Harrison endlich fertig war. Kendal war nämlich der Meinung, dass sie auch einen Haarschnitt braucht und machte deshalb diesen Aufstand.

    Eigentlich wollte ich mit den Kids heute in einen Indoorspielplatz, aber da der Haarschnitt so spät war und der Spielplatz um 17 Uhr schloss, meinte ich zu Laura, dass es sich nicht lohnt, mit den Kids für eine Stunde da hinzugehen.
    Laura stimmte mir zu und nachdem wir es den Kids sagten, fing Harrison im Auto an zu weinen, schreien und mich als Lügnerin zu beschimpfen. Ich erklärte ihm, dass ich für den späten Haarschnitt nichts dafür kann, wir nächsten Samstag dort hingehen und heute nur noch auf den normalen Spielplatz. Ebenfalls meinte ich, dass wir auch nach Proserpine auf den Spielplatz können. Er schrie immer mehr und beschimpfte mich. Als ich schon an unserem Stammspielplatz geparkt hatte, meinte er, dass ich seinen Tag ruiniert habe, er nie mehr auf mich hören wird und als ich ihn fragte ob wir heimsollen (als Drohung), sagte er "ja". Daraufhin fuhr ich wieder heim. Als Harrison dies Registrierte schreite er komplett und meinte, dass er auf den Spielplatz möchte. Aber das Verhalten geht halt echt gar nicht.
    Auch zuhause schrie und weinte er immernoch. Ich fing an die Wäsche zu machen und er beruhigte sich irgendwann. Auch meinte er ständig, dass niemand ihm zuhört und man nie das macht, was er will. Dabei gehen wir fast jeden Tag an die Lagune weil er da hin will. Echt anstrengend.
    Nachdem er sich beruhigt hatte und wieder normal mit mir sprechen konnte, aßen wir alle Eis, welches ich am Morgen gekauft hatte. Ebenfalls entschuldigte er sich bei mir.
    Wir fuhren nach Proserpine, da ich dort etwas erledigen musste. Weil die Kids aber dann ein gutes Verhalten hatten, haben wir auf dem Rückweg noch für eine dreiviertel Stunde auf dem Spielplatz gestoppt.
    Dort war ein anderer Junge aus Harrisons Schule und die Jungs spielten zusammen. Der Junge war mit seiner Mutter und seinem AuPair da. Das AuPair sprach mich an, da sie heute erst angekommen ist. Sie erkannte mich wegen meinem Aufruf an andere AuPairs, welchen ich vor gut drei Wochen in Facebook gestartet hatte. Ich gab ihr meine Handynummer. So können die Jungs mal zusammen spielen.

    Wieder zuhause war Scott schon da und ich machte den Kids Abendessen. Im Anschluss ging ich auf eine Veranstaltung, die Eats and Treats hieß.
    Zuerst bereute ich dass ich gekommen bin, da eigentlich nur Familien mit kleinen Kindern dort waren. Ich aß etwas und gönnte mir danach irgendeine süße ungarische Spezialität, welche mit Eis, Sahne und einer Creme gefüllt war.
    Später sprach ich aber einfach zwei an, welche auf dem Boden saßen. Es waren Mutter und Tochter. Die Tochter wird im Oktober erst 18 Jahre alt, obwohl ich sie älter geschätzt hätte.
    Nachdem die beiden gegangen sind, war ich auch schon kurz davor zu gehen, aber ich entschied mich, nochmal eine Runde zu drehen.

    Dann saß da eine Gruppe aus vier jungen Leuten auf den Boden und ich fragte einfach, ob ich mich dazusetzen kann. Sie waren direkt nett und meinten, dass ich das gerne machen darf. Auch sie sind lokale Leute und echt mega nett. Jade, Blair, Ebony und Ben waren die Namen. Wir unterhielten uns und ich fand heraus, dass sie hier für eine Agentur, die Touristenausflüge anbietet, arbeiten.

    Sie meinten, dass sie noch nach Airlie gehen und ob ich mit möchte. Ich stimmte zu und wir gingen in eine Bar. Dort bestellten sich Jade und Ebony zusammen etwas Essen. Ich trank nur eine Cola, da ich ja mit dem Auto da war und später noch "arbeiten" musste. Wir verstanden uns wirklich richtig gut und ich habe Jade in Facebook. Sie gehen jeden Montag an irgendeinen Strand und haben mich eingeladen, da mal mitzukommen. Ebenfalls können sie mir Rabatte bei den Touri Touren geben.
    Als sie dann ins Magnums wollten ging ich heim, da ich keinen Ausweis mit hatte und somit nicht reinkam. Ebenfalls musste ich soweiso eine Stunde später (23 Uhr) wieder zuhause sein, weil Scott um diese Uhrzeit wieder zur Arbeit musste. Er arbeitet bis 2 Uhr. Laura ist direkt nach der Arbeit zu einer Awardverleihung nach Hamilton Island gefahren. Das Spa war nominiert und gewann den 3. Platz. Auch sie kommt erst nach Mitternacht heim.

    Als ich dann um 22:15 Uhr wieder zuhause war, ging ich noch mit den Hunden gassi, da sie ja heute noch gar nicht draußen waren. Am Morgen hatte ich nicht genug Zeit.

    Dann ging Scott wieder zur Arbeit und ich in Bett. Die Kinder kommen zu mir, wenn etwas ist.
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