Australia
Lockyer Valley

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Travelers at this place
    • Day 29

      Rückreis ad Küste

      March 31, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

      Nachdem mier schön usgschlafe hend und wieder zäme zmörgeled hend isches denn für üs wieder einzeln witergange. Und nach 1h unnötiger Fahrt, da mier de Schlüssel vom Hostel usversehe mitgno hend ischs für üs denn au scho wieder zrug uf Chinchilla gange wo mier nomal e alauf gno hend 😁
      De hütig Schlafplatz isch mitte i de Natur amne wunderschöne Plätzli gsi wos denn zum Znacht au wieder mal Pasta gä hed. 🍽️
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    • Day 232

      Allora

      May 23 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

      Am nächsten Tag machten wir uns gegen Mittag auf den Weg zur Farm, welche sich 2 Stunden Fahrzeit im Inland befindet. Angekommen, wurden wir erstmal herzlich empfangen und solange wir noch etwas Tageslicht hatten, wollten wir den Rindern "Hallo" sagen gehen, oder besser fahren. Denn wer läuft schon, wenn die Garage einen halben Fuhrpark beherbergt. 😂
      Mit 3 Leuten auf dem Quad und 2 auf dem Motorrad gings zunächst auf den Acker, wo sich die Kühe aufhielten. Delilah, Veronica's Kuh, schleckte uns zur Begrüßung erstmal mit ihrer Sandpapierzunge ab. 👅 Und da man sich die Chance nicht entgehen lassen kann, haben wir uns im Quad- und Motorradfahren (mit Schaltung🥴) probiert. Die Dämmerung ist die beste Zeit um Kängurus zu sehen, daher sind wir für Angie noch auf Safari gefahren und haben auch einige verfolgen können. 😅🦘
      Der Sonnenuntergang auf der Veranda hätte idyllischer nicht sein können. Nach einem leckeren Abendbrot spielten wir noch etwas Pool und fielen müde ins Bett. Ausgeruht starteten wir am nächsten Tag die geplante Wanderung auf den Mount Mitchell, ein Gipfel im "Main Range National Park". Abseits der schönen Natur waren vor allem ein paar Wallabys das Highlight der Wanderung.
      Danach wurde etwas gechillt, bevor wir auch mit dem Golfkart nochmal über die Farm düsen konnten. 😅
      Wir wollten uns wenigstens etwas für die tolle Gastfreundschaft revanchieren, daher haben wir am zweiten Tag beim Kochen geholfen und einen Salat gemacht.
      Die zwei Tage auf der Farm waren richtig cool und ohne diesen Couchsurf hätten wir wahrscheinlich niemals eine so authentische Zeit gehabt. Veronica und Cam haben uns eingeladen noch etwas länger zu bleiben, was wir dankend angenommen haben. Die Umgebung von Brisbane hat noch einiges zu bieten und es macht Spaß mit den beiden Zeit zu verbringen. 😊
      Eigentlich wollten wir alle früh aufbrechen, aber wir quatschten uns etwas bei Veronica's Eltern fest, sodass wir das Rugby Spiel von Veronica verpassten. Das machte uns auch zu den schlechtesten Dogsittern, da wir eigentlich gesagt haben wir würden auf Cherry aufpassen. 😂
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    • Day 11

      Wildlife Rehabilitation Centre

      February 25, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 81 °F

      Our big event today was visiting the Wildlife Rescue Rehabilitation & Education (WRRE), a non-profit organisation caring for Australia’s Wildlife as well as educating the public on the need for their help to ensure wildlife’s survival. The person who founded the organization and the sole caretaker is a woman named Trish. Let me tell you, she is soft spoken but a true powerhouse! She does enlist the help of the local community and some volunteers, but the lion’s share of the work falls on her shoulders.

      Trish may have 100 or more animals in her care at any given time. Mostly rescue animals that have been dropped off or have been reported to her so she could go pick them up. She told me she once travelled 400 kilometers (249 miles) to pick up a couple of kangaroos that had been hit by a car.

      We saw roos, skinks, koalas, cockatoos, a Wedge-tailed Eagle, brushtail possums, echidnas, emu, and more. All rehabilitating under Trish’s watchful eye and loving care. Most of the animals we could not handle. Trish wants them to not get too used to human contact, because the goal is to release them back into the wild. However, she did let the adults feed some baby kangaroos and wallabies. She brought us out some possums (which are 1000x cuter than the American Opossum). The kids were able to feed baby echidnas (called puggles).

      They asked a lot of great questions and we learned a lot. It was wonderful meeting Trish and seeing the amazing work she is doing.
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    • Day 352

      Whitsunday Tour

      August 24, 2019 in Australia ⋅ 🌙 7 °C

      Nachdem wir von der Fraser Tour wieder mit der Fähre am Rainbow Beach zurückgekehrt sind, haben wir unsere Sachen gepackt und sind noch 2-3 Stunden weiter Richtung Norden gefahren, damit wir morgen nicht mehr ganz so viele Stunden zu fahren haben.
      Es wird bereits dunkel, aber wir fahren trotzdem noch ein ganzes Stück zu einem kostenfeien Campingplatz weiter.
      Von Kängurus war zum Glück keine Spur. Hatten echt am Anfang etwas Bammel davor im Dunkeln zu fahren.
      Nachdem wir am nächsten Morgen aufgewacht sind, gings gleich weiter. Das Navi sagt immer noch 8 Stunden fahrt an bis zum Airlie Beach. Dort geht morgen früh nämlich unsere nächste Tour los. Wir gehen für 3 Tage auf ein Segelschiff und fahren zum weltberühmten und weißesten Strand dem Whitehaven Beach.
      Wir kommen gegen Abend an und schlafen auf einem zwar teuren, aber sehr schönen Campingplatz, wo wir unseren Strom aufladen können, hüpfen in den Pool und machen Abendessen.
      Am Morgen frühstücken wir noch einmal und fahren dann zum Hafen, wo unsere Tour losgeht.
      Nachdem wir eingecheckt haben und alles mögliche an Papierkram unterschrieben haben ,geht's los auf das Segelschiff.
      Wir laufen an Wahnsinns Yachten hier vorbei. Also hier kann man sein Geld auf jeden Fall lassen :D
      Alle an Board? Yes, los geht's. Wir fahren erstmal 2-3 Stunden raus aufs Meer, wir haben heute strahlendblauen Himmel. Die Segel wird gespannt und wir geniessen die Sonne an Deck. Bei unserem Halt gibt's erstmal Mittagessen und die ersten machen sich zum Tauchgang bereit, der gratis bei dieser Tour für Jedermann dabei ist. Heute darf ich also zum ersten mal tauchen gehen :D ich bin schon echt aufgeregt. Nach dem Essen werden wir in vierer Gruppen eingeteilt. Hannes und ich sind mit zwei deutschen Mädls Dana und Carolin zum Tauchen dran, aber erst nach der vierten Runde. Also schlüpfen wir in unsere Neopren Anzüge und gehen schon mal schnorcheln. Das Riff ist echt schön, wir sehen einen riesigen Fisch, die Korallen sind mega nah an der Wasseroberfläche.
      Es ist aber echt ziemlich frisch.. nach 20 Minuten geht's dann zurück aufs Schiff. Nach dem wir gut aufgewärmt sind, geht's zurück ins Wasser. Jetzt ist tauchen angesagt. Wir bekommen natürlich eine Einweisung und ein paar Minuten Übungszeit. Hier lernen wir, wie wir mit dem Schlauch umgehen, wie wir reagieren, wenn unsere Brille mit Wasser voll läuft, wie wir den Druckausgleich am Besten machen usw. Alles andere managed unser Tauchlehrer. Zuerst atme ich richtig schnell unter Wasser und habe das Gefühl, mir schnürrt es die Brust und Kehle zu, aber nachdem ich mich selber beruhigt habe und Hannes direkt neben mir schwimmt, geht die Aufregung schnell vorbei. Nun bin ich so fasziniert von dem was ich unter Wasser sehe und konzentriere mich auf meine Atmung. Die Unterwassergeräusche sind ganz schön laut, aber ich bin auf die Korallen fixiert und nehme das irgendwann gar nicht mehr wahr. Ich schwebe nur noch so dahin und es kommt mir vor wie in einem Traum. Wir schwimmen zwischen zwei Korallenbergen durch und das ist mega cool. Leider geht's schon wieder Richtung Wasseroberfläche und der Tauchgang ist schon wieder vorbei. Aber es war mega cool und ich freue mich schon darauf, wenn wir den nächsten Tauchgang am Great Berrier Reef machen, da wir diesen noch sehr günstig bei unserer Buchung der Touren dazu bekommen haben.
      Zurück am Boot wird nur noch gechillt und am Abend erleben wir einen sehr schönen Sonnenuntergang, trinken Wein und haben tolle Gespräche mit den Leuten aus unterschiedlichsten Ländern.
      Unsere Nacht ging ziemlich schnell vorbei und ich habe besser geschlafen, als erwartet. Wir haben nämlich zu zweit in einem sehr kleinen Bett geschlafen, wo die Decke 30 Zentimeter über meinen Kopf war:)
      Nach dem Frühstück setzten wir uns aufs Deck, heute ist es leider sehr bewölkt und am morgen hatte es sogar geregnet. Ausgerechnet heute, wo wir zum Whitehavenbeach fahren wollen. Doch unsere Stimmung ist dennoch gut, denn wir haben solch ein Glück und sehen gerade zwei Humpbackwales nur ein paar Meter an uns vorbeiziehen. Aber nicht nur das, ein Wahl springt aus dem Wasser und wir sehen ihn komplett. Das ist der absolute Hammer. Schnell laufe ich unter Deck und hole die Kamera. Hannes kann noch ein paar Videos machen, wie der Wal mit seiner Hinterflosse mit voller Wucht aufs Wasser schlägt. Einfach der Hammer!

      Dieses Erlebnis, werde ich nie vergessen. Wir legen später an, um zum Whitehavenbeach zu laufen. Wir müssen qausi ein Stück durch die Insel laufen und kommen dann zum Viewpoint, der uns die Sprache verschägt. Wow!!! Es ist doch nicht zu glauben. Diese Farben sehen aus wie ein Gemälde! Es ist ein paradiesisch weißer Sandstrand, das Wasser so dermaßen blau. Obwohl sich die Sonne immernoch nicht durch die Wolken kämpfen kann, ist es hier wunderschön. Wir fliegen mit der Drohne über das Paradies und gehen anschließend runter zum Beach. Hier putzen sich einige mit dem weißen Sand die Zähne :D Als wir ins Wasser gehen, sehen wir fünf bis sechs Rochen herumschwimmen. Der weiße Sand ist wirklich so weiß und weich wie Puderzucker.
      Wir setzen uns zusammen und spielen Karten, genießen die Zeit hier am fast nun menschenleeren Strand, bevor es wieder zurück geht on Board.
      Am letzten Tag gehen wir nochmal schnorcheln und jumpen vom Boot aus ins Wasser, Hannes darf sogar mal das Segelboot steuern und dann geht's auch schon wieder zurück ans Festland. Die Tour war sehr sehr schön. Aber beim nächsten Mal würden wir vielleicht nur eine Nacht und zwei Tage buchen, da dies völlig ausreichend ist.
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    • Day 347

      Fraser Island

      August 19, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

      Die Fraser Island Tour zählt definitiv zu unseren Highlights hier in Australien. Wir waren 3 Tage mit 4Wheel Drive und einer Truppe von ca. 20 Leuten unterwegs.
      Am Morgen gings nach einer kurzen Einweisung los, wir wurden in Gruppen eingeteilt und waren dann so den Autos zugeteilt. Wir hatten einen Opi aus Frankreich on Board, der einfach alles super cool mitgemacht hat :D
      Wir sind mit der Fähre auf die Insel gefahren, dann gings gleich los mit dem Roadtrip am Beach. Auch wenn man Beifahrer ist, macht das mega Spaß. Das Auto fühlt sich unter einem wie ein Schiff an, dass über Wellen reitet. Nur dass unter uns Sand ist. Am Anfang war der Sand recht weich und uns hat es im Auto von links nach rechts geschaukelt. Unsere Fahrerin hat das aber super gemeistert und mit der Zeit wurde der Sand dann auch flacher.
      Wir fuhren abwechselnd am Strand entlang, auch mal quer über die Insel, durch den Dschungel und haben wunderschöne Orte besucht. Dazu gehört der Lake McKanzie, das Schiffswrack Maheno, Champagne Pools, Eli Creek, einem schönen Aussichtspunkt wo man Wale entdecken kann und haben gegen Tagesende in unserem Camp gechillt. Es war einfach eine ganz harmonische Stimmung. Jeder war gut drauf und unser Guide Aido hat uns auch mit lustigen Showeinlagen zum Lachen gebracht. Wir haben zusammen das Abendessen zubereitet, waren danach am Lagerfeuer gesessen, haben Karten gespielt, sind nachts zum Strand gelaufen und nach Dingos Ausschau gehalten. Die sich leider nicht gezeigt haben. Diese drei Tage vergingen so schnell, jeder durfte täglich mal fahren und wir haben uns da gut abgewechselt. Am letzten Tag waren wir alle echt traurig, dass es schon vorbei ist, aber dank dem Internet bekommen wir trotzdem noch einiges voneinander mit :) zum Schluss haben wir noch eine Aufnahme mit unserer Drohne gemacht. Eine rundum schöne Tour, die wir jederzeit wieder machen würden, :)
      Mein Favorit war der Lake McKenzie 💧Mit dem weißen Sand und tiefblauem Wasser gehört Lake McKenzie zu den größten Attraktionen auf Fraser Island 💙
      Wir können es absolut nachvollziehen😁😍
      Das Wasser ist so klar, dass man es bedenkenlos trinken könnte. Traumhaft!!! .
      Die Abkühlung kam genau richtig, denn wir hatten an diesem Tag über 30 Grad🌡️☀️
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    • Day 60

      Gatton 🔌

      December 15, 2022 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

      Heute war mal wieder ein Organisationstag angesagt. 🙃 Bis auf Süßigkeiten hatten wir nichts Essbares mehr an Bord. Außerdem waren alle unsere Wasserflaschen und alle unsere vier Powerbanks leer. 😅
      Also waren wir heute nach dem Frühstück fünf Stunden lang in der Bibliothek, um unsere Elektrogeräte mit Strom aufzutanken und Tagebuch zu schreiben, haben etwas zu Mittag gesnackt, Lebensmittel eingekauft und uns neue Wasservorräte angelegt. Das heutige Highlight war das Abendessen. 😁 Da gab's Schnitzel mit australischer Fingerlimette und Kartoffelsalat. 😋 Fingerlimetten findet man eher in der Gourmetküche. Es sind längliche Limetten (wie Finger eben) in verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen, die letztlich alle sauer schmecken, ähnlich wie Zitrone oder Limette. Wenn man an der Frucht drückt, kommt kein Saft raus, sondern kleine Kügelchen, die wie Kaviar aussehen. 😋🙃
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    • Day 16

      Die Zwiebelfarm

      November 17, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

      Hey jouh Leuts ich weiss es ist etwas laenger her aber jetzt gibts wieder bisschen Stoff :D
      Es hat sich viel getan deshalb gabs wenig Zeit um sich mit dem Blogg auseinanderzusetzen. Entgegen meinen Erwartungen nach Fraser Island zu fahren bekam ich ein Jobangebot von einem anderen Backpacker. Das franzoesische Maedel namens Olga meinte sie sei auf dem Weg zu einer Zwiebelfarm wo man noch Leute suche darum ueberlegte ich nicht lange und wir verabredeten uns in Brisbane um von dort aus gemeinsam nach Gatton zu fahren. Witzig war das wir beide sagten nahe Brisbane zu sein und uns deshalb dort verabredeten, tatsaechlich sassen (auf englischen Tastaturen gibts kein Scharf-s drum entschuldigt die vielen "ss" :D ) wir aber beide in Noosa wussten das aber vom jeweils anderen nicht wodurch wir uns beiden 3 zusaetzliche Stunden Fahrt beschafften :D
      Ab hier wirds ziemlich verrueckt und detailreich aber ich versuch mich kurzzufassen so gut es geht;
      Bevor wir in Gatton anfangen konnten zu arbeiten mussten wir uns unser eigenes Werkzeug besorgen, das aus einem Waescheeimer und einer Gartenschere bestand. Dazu mussten wir weiter bis nach Toowoomba fahren. In Toowoomba mit Schere und Eimer ausgestattet mussten wir feststellen das das Auto nicht mehr anspringt, bzw nicht einmal mehr den Versuch unternimmt anzuspringen. 2 Helfer und Starterkabel spaeter war das Problem noch immer nicht geloest und so durfte ich mich durch die ewigen Gespraeche mit RACQ (australischer ADAC) quaelen bis sie jemand schickten. Kurz darauf bekamen wir einen Tipp von einer Freundin das Auto in "N" zu starten und siehe da, das Auto surrt wie ein Kaetzchen :D
      Witzig weil wir in jedem anderen Gang versuchten das Auto zu starten, nur nicht im Leerlauf :D
      Warum auch immer die anderen Gaenge diesmal nicht gingen bleibt mir ein Raetsel aber ein peinliches Gesrpaech mit RACQ spaeter konnten wir spaet Abends zurueck nach Gatton fahren. Dort angekommen wurde uns gesagt das es nur noch einen Schlafplatz in den Bungalows gibt darum entschieden wir uns in der ersten Nacht erstmal im Auto zu schlafen und am naechsten Morgen uns zu beraten. Der naechste Tag war Horror pur weil niemand auf diesem riesigen Hof wusste was mit uns geschiet und wir den gesamten Tag nur rumsitzen konnten ohne Akku oder gutes Essen, darum entschieden wir uns nach einem anderen Job in der Naehe zu suchen und wir fanden einen Job wenige Kilometer entfernt fuer die gleichen Bedingungen lediglich mit einer Unterkunft fuer uns Beide. Davor besuchten wir aber noch einen Japanischen Garten welchen ich jetzt im nachhinein sehr vermisse..
      Als wir auf der anderen Zwiebelfarm ankamen ergab sich erste grosse Erleichterung weil viele andere Backpacker bereits dort waren, darunter viele Deutsche und Franzosen. Wir wurden herzlichst empfangen und eine warme Mahlzeit spaeter kamen wir mit einigen Leuten sehr gut ins Gespraech und es ging nicht lange bis ich mich hier wohl fuehlte :)
      Am ersten Tag, erste Ernuechterung: Auf dem Feld auf dem wir arbeiten sollten waren zuviele Arbeiter und drum war es uns nicht erlaubt zu arbeiten. Das ich mit meinem eigenen Auto hingefahren war und 4 Personen drin hatte mit denen ich ueber eine Stunde auf das Feld fahren musste blieb zuerst unberuecksichtigt bis ich mich dazu lautstark bei meinem Vorgesetzten beschwerte, wer mir denn den Sprit und Verschleiss zahlen wuerde. Schlussendlich wurden die Kosten uebernommen aber erst nachdem sich alle anderen Beteiligten mit einschalteten und unseren Vorgesetzten, welche ausschliesslich aus schlecht englisch sprechenden Koreanern bestanden, die Meinung geigten.
      Aus Frust und angestauter Aggression gab es am Nachmittag ein riesen Besaeufniss mit billigem Wein :D
      Die darauffolgen beiden Tage waren zwar Arbeitstage aber wir merkten schnell das das hier unterbezahlte Scheissarbeit ist :D
      Schon nach dem ersten Arbeitsabend verliessen uns 3 Leute welche ich morgens um 3 Uhr nach Gatton fuhr weil es keine Busverbindung von unserem Hostel gibt und mein Arbeitstag um 4 beginnt.
      Hier lernte ich den verpeiltesten und witzigsten Koreaner kennen den es auf diesem Planeten vermutlich gibt. Huan, oder wie er sich selber liebevoll nannte weil seinen Namen niemand aussprechen konnte: Ken. Zu diesem unglaublich nervig-suessen Koreaner, welcher mir an den Fersen klebte wie ein Kaugummi an der Schuhsohle baute ich schnell eine gesunde Hassliebe auf und so schnell werde ich es nicht mehr vergessen wie ich ihm beibringen musste, das ich die Farm verlassen werde :(
      Hier auf der Zwiebelfarm lernte ich ebenfalls meine kuenftigen und damit jetzigen Reisegefaehrten Jojo und Michi kennen und gemeinsam erkundigten wir uns am zweiten Abend nach einer Alternative in der Naehe. Die Suche dauerte noch 48 weitere Stunden aber schlussendlich fanden wir eine gute Alternative. Wir wollten uns so schnell wie es geht auf die Socken machen aber da war noch immer das Problem mit der Bezahlung, denn die Bezahlung war immer Freitags aber das konnte uns auch keiner garantieren. Viele Diskussionen spaeter konnten wir schliesslich am Freitag Nachmittag die Farm verlassen...
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    • Day 98

      Toowoomba Road Trip!

      May 19, 2014 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

      Toowoomba was a town to the west of Brisbane by about 2 hours. The Soul’a Shakers team had topped the performance board for a few weeks, collectively we’d smashed it and consistently had good lead and levels of sales of solar panels, so one week we were rewarded with the privilege and responsibility to travel to relatively untouched territory and catch new leads for biosolar in Toowoomba. It was a beautiful town of flowers up in a Highland area of Queensland.

      We were put up in some really decent apartments in the centre of the town, lush sofas, big tv’s, even fur rugs. The rooms unfortunately were double beds and we had to share! I ended up getting to know Chirag a little better after that week having to split a bed with him ?
      Apart from the one night where I met a cute little Canadian cheerleader studying on the outskirts of town and ended up at her campus ? For some reason I always end up with Canadians, I just love their accents and their attitudes, they’re always so much fun to hang out with.

      I’d put in a decent effort that week, skateboarding up and down the hills of the area covering decent turf, and getting decent leads. The last day I made it back to the team in a taxi from the campus in time for the Saturday lead hunt. With an added spring in my step I think I got 7 leads that day, one of my best days, a solid effort and went back to Brisbane with the team really satisfied with my personal performance.

      There was a competition on in the office for quantity of sales, and each week, the highest scorer won a place a spot on a ‘Mystery’ trip. The next week on Monday we had the morning meeting and Sunny went to announce the scores and I found out that my leads had topped the board for sales! 32 kilowatts! I’d never expected to win a place on the field trip but the toowoomba territory helped me succeed in getting a place and a free weekend holiday!! I’d gone on business trips before, but never a business holiday!! I was chuffed!
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    • Day 44

      Richtung Küste Teil 2

      November 15, 2022 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

      Mit den Tipps der Eingeborenen konnten wir richtig gut unser heutiges Streckenziel schaffen. Ich will mir gar nicht ausmalen, wie wir ohne jegliche Hilfe die Überschwemmungen umfahren hätten. In der Stadt Toowomba machten wir dann halt, schauten uns noch in der Stadt ein wenig um. Vom Flair her ähnlich wie Ulm. Eine Studentenstadt, die relativ offen wirkt, einer tollen Aussicht, mit richtig vielen Parks und einer Streetart-Szene. Außerdem hat der Uni-Park einen richtig schönen Japan-Garten, bei den man sehr gut zur Ruhe kommen kann.Read more

    • Day 2

      Toowoomba - Roma

      July 15, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

      Lovely night sleep, Jasper sneaking in early to snuggle up against Grandma and catching a few more hours before we all got up for lively morning coffee and quality time chatting and playing soccer with the Bula-Ball Time passed too quickly, and we suddenly realised we needed to head off.

      First stop, town, for 'comfort essentials' (alcohol....oh, and fuel), watched some dude checking car doors so Brett stood guard on the truck whilst Jen sourced goodies. Headed West took a while to get out of town, Toowoomba must be the indigenous translation for 'place of slow changing traffic lights'

      Very good road heading west through the Western Downs region. Passed through Oakey, then on to Dalby, the gateway to many different local attractions such as Bunya Mountains, Tara, etc, but alas, we were on a mission (behind time just a little). So, it was off to Chinchilla via Archers Crossing (at least we think it was) on the Condamine River for our first roadside cuppa. Real excitement, the Butane cannister caught alight creating a Granny-jig type dance and scramble to shut down the inferno...cause - really old and rusted out butane cannister. A quick replacement with an up-to-date model ensured a safe completion of the cuppa making task.

      Back on the road, into Chinchilla, where we were fortunate to get the obligatory tourist photos, in front of the Big Watermelon (they have watermelon festivals here) and a chance 'royal' photo.

      Next target Miles for stop-over. Whoops! Booked out - apparently, some big local Rugby match booked out all accommodation in town. Too late in the day to test our proficiency in setting up camp, bee-lined it to Roma whereby just west of Wallumbilla we entered Maranoa Country, the official start of Outback Queensland. After a further nervous half-hour drive in dusk and night conditions, no live wildlife encountered. However, we counted 9 dead roos and one dead wild pig. We made it to Roma safely to the comforts of The Overlander Motel.

      Roma is a town renowned for Arthur Beetson and those gas fields. Hope to do our homework tonight and check out what else is on offer here.
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    You might also know this place by the following names:

    Lockyer Valley

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