Australia
Mews Park

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Travelers at this place
    • Day145

      Fremantle 🇦🇺⌛

      January 23 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

      🇩🇪 Die letzten Tage in Westaustralien verbringen wir in der Nähe von Fremantle bei entfernten Verwandten von Anjas Familie. Wir geniessen die Gastfreundschaft und die Momente, die wir zusammen verbringen können. Paddleboarding auf dem Meer, Schnorcheln bei einem versunkenen Schiff⚓ und viel, viel leckeres Essen 🌮🍲🥗🥘🥙🦐 standen auf dem Programm. Die letzten Tage haben wir äusserst genossen und fliegen nun mit einem "weinenden Auge" ein Stück in Richtung Heimat und zwar nach Singapur. Singapur ist unser letzter Stopp bevor es am Wochenende wieder in die Schweiz geht! Dann heisst es: fertig mit "Endless Summer"☃️❄️🌨️🧤🧣

      🇮🇹 Abbiamo trascorso gli ultimi giorni nell'Australia occidentale, vicino a Fremantle, presso dei lontani parenti della famiglia di Anja. Ci siamo goduti molto l'ospitalità e i momenti che abbiamo potuto trascorrere insieme. Paddleboarding sul mare, fare dello snorkeling presso una nave affondata⚓ e un sacco di cibo delizioso 🌮🍲🥗🥘🥙🦐 erano parte del nostro programma. Ci siamo goduti gli ultimi giorni immensamente ed ora è arrivato il tempo di fare un primo passo in direzione di casa volando a Singapore. Singapore è la nostra ultima tappa prima di tornare in Svizzera nel fine settimana! Poi è finita la nostra avventura "Endless Summer" ☃️❄️🌨️🧤🧣
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      Traveler

      Good bye Australia 🇦🇺🥲

      Traveler

      🥹🫠

       
    • Day98

      Fremantle (Freo)

      April 2, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

      In der kurligen und kleinen Hafenstadt, welche zu Perth gehört, verbrachten wir zwei Tage. Freo ist bekannt für viele coole Breweries, Cafes und Restaurants. Die schönen alten Gebäude zieren die lebhaften Gassen und laden ein das Abendessen auf der Terasse zu geniessen.Read more

    • Day30

      Fremantle

      December 12, 2022 in Australia ⋅ 🌙 24 °C

      Gestern sind wir von Mandurah die kurze Strecke nach Fremantle, einen quirligen Stadtteil von Perth gefahren. Dies merkt man hier besonders durch die vielen kleinen Cafés, Restaurants und Geschäfte. Weil wir mal wieder Lust auf nicht selbst gekochtes hatten, haben wir eine kleine Foodie-Tour über den Markt gemacht. Hier gab es einiges zu sehen und viel zu probieren.

      Typisches australisches Essen gibt es nicht, außer vielleicht Fish&Chips, was für mich allerdings typisch englisch ist. Außerdem ist der Fish in Australien sehr oft Haifisch. Deshalb verzichten wir beide gerne. Nach der langen Zeit in eher einsamen Gegenden ist es schön mal wieder ein bisschen Großstadt zu erkunden und Menschen zu beobachten. Nach einem schönen Nachmittag auf dem Markt ging es wieder zum Campingplatz.

      Heute morgen haben wir uns schon früh aufgemacht und sind zur Bushaltestelle um die Ecke gelaufen. Wir freuen uns jedes Mal wieder in Australien über die kostenlosen CAT-Busse, die an den Hauptrouten verlaufen. Die historische Route hat uns zum Gefängnis, nochmal am Markt vorbei, zum The Round (dem ältesten Gebäude in Fremantle), zum Schiffswrack-Museum und zur bekanntesten Brauerei geführt.

      Danach sind wir einfach noch ein wenig durch die Stadt gelaufen und haben uns durch die ganzen Lädchen durchprobiert. Tacos, Dumplings, Frühlingsrollen und frittiertes Eis waren eine super Kombination. Außerdem bin ich sehr begeistert von der Architektur. Hier gibt es wieder lauter schöne kleine Häuschen mit vielen Verzierungen.
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      Traveler

      😄

      12/12/22Reply
      Traveler

      cool

      12/12/22Reply
      Traveler

      wow wunderschön

      12/12/22Reply
      5 more comments
       
    • Day116

      Fremantle is calling

      December 29, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

      Auf nach Fremantle hieß es heute für uns, leider auch unsere letze Station bevor es wieder zurück ins kalte Deutschland geht. Nach 2 h fahrt kamen wir in Fremantle an. Da wir noch nicht Einchecken konnten auf unserem Holidaypark am Cooge Beach ging es für uns erstmal ab in die City. Fremantle eine lebhafte süße Hafenstadt in der einiges los war. Die Häuser in der Stadt sind noch im alten Kolonialstil erhalten was dem ganzen einen tollen Charme verleiht. Wir gingen ein wenig shoppen und schlenderten durch die Stadt. Für Hanna war es heute auch ihr Glückstag sie fand Ihre heiß begehrten schwarze Uggs ( Stiefel aus Lamm oder Schaffell) die hier deutlich günstiger waren als in Deutschland-> happy wife = happy life. Anschließend gingen wir in eine Pop Up Bar hier am Hafen Namens the Dock. Eine Bar die in einer alten Container Halle direkt am Wasser liegt und komplett mit Holz Paletten und Fässern gebaut wurde. Wir genossen hier ein Getränk bevor wir uns auf zum Holidaypark machten. Dort angekommen machten wir ein BBQ auf dem Campingplatz bevor wir an den Strand gingen um den Sonnenuntergang anzusehen.Read more

      Traveler

      🐐

      1/2/20Reply
       
    • Day82

      Penguin Island

      January 14, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

      Das Glasbodenboot brachte uns auf Penguin Island, doch vorher stoppte es bei Seal Island. Dort lagen am Strand eine ganze Menge Seelöwen die sich von der strengen Jagd erholten. Um das Boot herum schwammen einige Delfine, unter ihnen war auch ein junges. Penguin Island ist eine rund 840 Meter lange Insel und wird hauptsächlich von Vögeln besiedelt. Überall waren Nistplätze zu sehen, unter anderem auch von Pinguinen. Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Fremantle, eine Stadt, die als Hafenstadt für Perth dient.Read more

    • Day343

      T3 - Perth Airbnb

      September 28, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

      FREMANTLE

      ▪️Habe mich total verfahren, bin den Freeway 5 mal rauf und runter gefahren - ich war zu nervös Henry heute zuverkaufen
      ▪️Denn mit dem Autoverkauf endet auch mein Australien Abenteuer :(
      ▪️Am Ende kommt ist doch alles anders als geplant: werde Henry am Montag nachdem ich auf Rottnest Island war für 3.500 AU$ verkaufen und am Mittwoch mit Henry und Georg nach Melbourne fahren - letzter Roadtrip und somit einmal Australien umrundet :D
      ▪️Den restlichen Tag habe ich in den süßen Vorort Fremantle verbracht
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    • Day197

      Roadtrip Perth bis Esperance

      February 29, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 35 °C

      Am 29.02.20 flogen wir weiter von Sydney nach Perth, an die Westkürste Australiens.
      In Perth angekommen, mussten wir uns es ein wenig beeilen damit wir unseren letzten Campervan vor 12:30Uhr abholen konnten (ansonsten hätten wir 200 Dollar extra bezahlt). Um 11:40 waren wir noch im Flugzeug😊. Wir schafften es gerade noch rechtzeitig und so bekamen wir unser neues Zuhause für die nächsten 16 Tage. Wir wollen entlang der Westküste bis in den Süden nach Esperance reisen.

      Bevor wir uns auf den Weg zu unserem ersten Camping in Fremantle machten, mussten wir uns noch mit Lebensmittel für die nächsten Tage eindecken.
      Am Abend, als Remo unser Abendessen auf dem Grill zubereitete, staunte ich nicht schlecht als er sich mit Michel Schelker (von Radio Energy Bern) unterhielt. Wir hören seit ein paar Wochen den Podcast von ihm und Simon Moser (sehr unterhaltsam😂). Er bereist seit einem Monat mit seiner sympathischen Freundin Australien. Wir assen gemeinsam das Abendessen und teilten die schönen Erfahrungen, die wir auf unserer Reise erleben durften. Es war ein sehr lustiger Abend.
      Am Tag darauf besuchten wir die Penguin Island. Diese liegt bei Rockingham, etwa 30 Fahrminuten südlich von Fremantle. Auf dieser Insel hat es eine Auffangstation für verletzte Tiere. Diese konnten wir besuchen. Die Zwergpinguine sind die kleinsten Pinguine der Welt. Sie sind zuckersüss. Zudem sahen wir auf einer Bootstour noch Pelikane und Seelöwen. Diese Tour können wir gerne weiterempfehlen.
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      Traveler

      ahhhh dir heit dr schelker gfunge! schicket ne zrügg, am morgä radio lose ohni ihn isch längwilig..

      3/5/20Reply
      Traveler

      das geit no es zytli..die gö nach australie no ö monet uf hawaii 😁

      3/8/20Reply
      Traveler

      ahh cool! i ga o gli uf hawaii, villech fingi se ja 😛

      3/8/20Reply
       
    • Day274

      Lockdown Perth

      May 17, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

      Die Corona-Krise trifft uns auch in Australien und bremst unsere Reise vorerst komplett aus. Nach 7 Monaten unterwegs finden wir uns auf einem Campingplatz in Perth wieder und wissen nicht so recht wie wir die Situation einschätzen sollen. Auf der einen Seite verfolgen wir intensiv die Nachrichten aus Europa, mit den erschreckenden Meldungen aus Italien und Spanien und sind froh in einem Land zu sein, dass kaum Infektionen zu beklagen hat. Auf der anderen Seite lernen wir sehr schnell, dass die politische Landschaft in Australien eine andere ist als in Europa und trotz weniger Zahlen ein konsequentes elimnieren des Virusˋ als Ziel ausgegeben wird.

      Als Folge werden die Außengrenzen, Cafes und Restaurants geschlossen, landesweit eine komplette Social Distancing Kampagne gestartet und zu unserem Entsetzen nicht nur die Bundesstaaten abgeriegelt, sondern in Western Australia auch noch regionale Grenzen gezogen, sodass wir in einem Radius von gut 50km um Perth herum eingeschlossen sind.
      Unsere anfängliche Hoffnung während der Corona-Krise ein Land zu bereisen, in dem immer irgendwo die Sonne scheint und in dem wir ohne Probleme 6 Monate ohne Langeweile unterwegs sein können weicht somit schnell dem Gefühl der Unwissenheit und Unentschlossenheit.

      So stehen wir Anfang April vor der Frage die Reise abzubrechen und nach Hause zu fliegen, oder trotz weltweiter Reisewarnung und Aufforderung der australischen Behörden an alle Touristen das Land zu verlassen in eben diesem zu bleiben und darauf zu hoffen, dass sich die Situation in absehbarer Zeit entspannt.
      Wir hadern mit dem Schicksal und fragen uns, warum ausgerechnet dann eine Pandemie ausbrechen muss, wenn wir (wahrscheinlich das einzige Mal in unserem Leben) ein Jahr auf Weltreise sind. Aber ein Blick in die Nachrichten und auf die anderen Länder lässt uns schnell erkennen, dass es vielen Menschen deutlich schlechter geht als uns und wir finden uns langsam mit der Situation ab.

      Da wir unserem ersten Impuls nach Hause zu fliegen mangels Wohnung und Aufgabe sowie aufgrund der heimischen medizinischen Situation widerstanden haben, sind schnell die Preise der limitierten Flüge von knapp 6000 Euro pro Person ein Hauptgrund weiter in Down Under auszuharren.
      Und tatsächlich hätte es uns deutlich schlechter treffen können, Perth ist sicherlich einer der besten Orte um eine weltweite Pandemie zu überstehen. Die Stadt ist unglaublich lebenswert, hat viele schöne Strände für endlose Spaziergänge, viel Wasser in der Stadt, grüne Parkanlagen mit Blick auf die Skyline und mit Fremantle ein wunderbares Stadtviertel zum Wohnen und Leben. Dazu sind die Australier weiterhin freundlich, auch wenn distanzierter als gewohnt.

      Wir verbringen knapp 2 Monate in verschiedenen Airbnbs, lernen mit Franzi und Oli aus Nürnberg ein weiteres Pärchen kennen mit denen wir viel Zeit verbringen (und verbringen werden), gehen in den umliegenden Nationalparks wandern und treffen unzählige Kängurus, grillen zum Sonnenuntergang am Strand, lesen viel, kochen jeden Tag und wundern uns über die zunehmend übertriebene Corona-Berichterstattung - immer mit der Hoffnung auf eine baldige Wiederöffnung der Bundesstaaten. Uns geht es tatsächlich den Umständen entsprechend sehr gut, auch wenn das Gefühl der Unsicherheit unser ständiger Begleiter ist.

      Als nach ein paar Wochen angekündigt wird zumindest wieder die regionalen Grenzen zu öffnen und immerhin Westaustralien bereisbar zu machen, fassen wir den Entschluss ein Auto zu kaufen und schlaffertig umzubauen um flexibel auf die zukünftigen Situationen reagieren zu können.

      In den Nachrichten mehren sich einerseits die Stimmen, die eine schnelle Öffnung innerhalb Australiens fordern um die Wirtschaft zu retten, und auch über eine Travel Bubble mit Neuseeland und den pazifischen Inseln wird diskutiert. Allerdings sind wir andererseits auch Zeuge wie sich ein medizinisches Thema in ein politisches wandelt und sich einzelne Bundesstaaten weigern ihre Grenzen für alle Australier zu öffnen (was angesichts von teilweise keiner einzigen Neuinfektion pro Tag (für ganz Australien!) und regelmäßig unter 10 neuen Fällen doch sehr übertrieben erscheint).

      Vor allem Western Australia sieht sich gerne als starke, stolze Teilnation weit entfernt von der regierenden Ostküste und rühmt sich damit, durch die Grenzschließung innerhalb kürzester Zeit das geschafft zu haben wofür Großbritannien Jahre brauchte (ja, tatsächlich ist der Brexit gemeint). Dementsprechend schwer fällt es den handelnden Personen nun, sehr zum Leidwesen des autralischen Prime Ministers, die Grenzen wieder zu öffnen und die Machtposition wieder abzugeben.

      Trotzdem verlassen wir Perth Ende Mai gut zwei Monate nach Rückkehr trotz einiger Stimmungsschwankungen und regelmäßiger Umentscheidungen hoffnungsvoll auf eine Weiterreise in unserem eigenem Auto, freuen uns auf bisher unbekannte Gebiete von Westaustralien und hoffen darauf, dass sich die Politik bald darauf einigen kann die Grenzenschließungen wieder rückgängig zu machen und den Menschen eine langsame Rückkehr zur Normalität zu ermöglichen. Eventuell sogar mit Verbindungen ins nahegelegene Ausland, was uns eine Weiterreise nach Fidschi oder Neuseeland ermöglichen würde.
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      Traveler

      Das Haustier solltet ihr auf jeden Fall mitbringen...😁

      6/21/20Reply
       
    • Day80

      Avant dernière escale?

      March 24, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

      Ca c'est de la théorie car, compte tenu de la rapidité avec laquelle tout bouge, nous ne sommes plus sûr de rien.

      Quoi qu'il en soit, nous sommes arrivés à l'aube à Fremantle, qui est en quelque sorte le port de Perth. Ici, rien de particulier. Comme on ne peut pas descendre, du pont on peut voir des maisons basses, deux églises, un port de plaisance , deux ratons laveurs et surtout, beaucoup de containers. Celà dit, on a l'habitude, on en a déjà beaucoup vus.

      Légèrement en retrait, on peut apercevoir les gratte-ciels de Perth. Voilà, une fois de plus, la visite est déjà terminée.

      Nous avons toutefois reçu une précision supplémentaire: nous arriverons à Dubai le 5 avril. Sans doute, comme ici, pour faire le plein de carburant et de nourriture. Ce n'est pas parce qu'on est dans la mouise qu'il ne faut pas se nourrir.

      De fait, il semble que très peu de passagers vont vouloir descendre à Dubai. Le retour est devenu très périlleux avec les vols supprimés, les aéroports fermés et les histoires de visa.

      Nous devrions ensuite faire route vers Marseille. Il nous reste en fait deux inconnus: la destination finale et notre date d'arrivée. Nous espérons tous avoir ces infos dès que possible. Après, il nous suffira de nous laisser conduire (je n'ai pas trouvé d'équivalence pour un bateau!).

      Marie donc s'est mise au Tai Chi hier. Bon ce matin elle avait déjà abandonné, mais l'effort était louable. Donc ce matin, elle a attaqué le réveil musculaire (pas moi, je n'ai plus rien à réveiller) et la gym sur le pont. Impressionnant.

      Voilà, hier nous avons regardé notre premier coucher de soleil sur l'océan indien. Magnifique. Tout à l'heure, le bateau va quitter l'Australie, nous aussi, et pendant onze jours nous n'aurons que la mer autour de nous.

      Prenez bien soin de vous.
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      Traveler

      vous êtes à l abri sur le bateau ici tout s agrave normal on en est pas encore au niveau de l Italie avec plus 35oo mort mais le pire est devant je pense que lorsque vous arrivez le gros sera passé gardons le moral lucette avant bien bisous

      3/24/20Reply
      Traveler

      Bonjour les voisins de table, nous lisons toujours avec plaisir des nouvelles du front, toujours avec cette pointe d'humour que nous adorons. On pense très fort à vous. De notre coté nous sommes confinés dans notre grande cabine balcon avec les enfants. tout va bien, nous commençons à nous occuper de la suite à donner pour les remboursements retours et croisière. On vous embrasse fort et tenez bon :) . Isabelle, Daniel et Nicole

      3/24/20Reply
      Traveler

      Marie, j'avais essayé le Tai Chi aussi, abandonné après le 1er cours, comme toi . plein de bisous et faites le coucou de notre part aux compagnons de voyages restants.

      3/24/20Reply
       
    • Day83

      Où qu'on est? A Perth / Fremantle.

      March 27, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

      Et oui, les jours se suivent et parfois se ressemblent. Nous étions ici il y a trois jours. Des pancartes nous ont gentiment prié de nous casser: « Leave and go home! », ce qui dans un bon français ne serait pas loin de « Tire toi et rentre chez toi !». L'Australie est vraiment un pays accueillant. Une preuve?

      Ils nous ont autoriser enfin aujourd'hui à pénétrer à nouveau dans leurs eaux territoriales. Pour accoster? Vous n'y êtes pas du tout. Nous avons le droit de mouiller quelques heures dans la rade afin qu'une barge vienne nous amener des provisions et qu'enfin nous puissions nous élancer à travers l'océan Indien direction la Méditerranée. Mais faite vite, on veut plus vous voir.

      Je vais vous dire un truc, ils ne nous reverrons pas. Même s'ils leur ile était en face du Lavandou, nous n'y remettrions plus les pieds.

      Bon, nous avons fait prêt de 2.000 Km en tournant en rond à une centaine de kilomètres des côtes, il nous ont fait perdre trois jours, consommer du carburant. Ils sont quand même charitables, il nous jouent maintenant les restaux du coeur! Merci pour ce quignon de pain madame l'Australie.
      En clair, je vous approvisionne pour que vous partiez. Pas de problème, on vous laisse avec vos kangourous.

      Donc les dernières nouvelles du front: nous nous ravitaillons ici et dès l'opération terminée, nous reprenons le large pour, comme dit le Commandant, un très long voyage. Et bien commandant, c'est parti!

      Le commandant, nous l'avons croisé sur le pont supérieur hier soir, il a bien mérité de prendre l'air. Et comme nous cherchions, en vain la Croix du Sud, il nous l'a très simplement indiquée. C'est l'étoile du Berger version hémisphère sud, on ne peut pas la voir au nord de l'équateur.

      Voilà, les nouvelles sont plutôt bonnes. Il nous reste à espérer qu'il n'y aura plus de mauvaises surprises avant d'avoir passé le canal de Suez. Devrons nous faire le plein quelque part en route? J'en sais rien!

      Escortés par une vedette de la police, nous attendons la barge. Et ce soir, on remet le cap au 285 et on se casse d'ici.
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      Traveler

      Ils auraient pu en profiter pr vous ravitailler en essence que vous vous "cassiez" plus vite 😂

      3/27/20Reply
       

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