Austria
Bruggen

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80 travelers at this place
  • Day10

    Endstation Krankenhaus Zams

    August 8 in Austria ⋅ ☁️ 16 °C

    Iris hat sich leider gestern beim Blobbing einen Lendenwirbel angebrochen. Stabiler Bruch und wahrscheinlich keine OP. Ihr gehts soweit gut, sie kann laufen und morgen früh entscheidet es sich ob, wie und wann sie nach Kiel kommt.Read more

    Aniraf Fly

    ❤❤❤❤❤❤

    8/8/21Reply
     
  • Day3

    Von Madau nach Zams

    August 4 in Austria ⋅ ⛅ 21 °C

    KURZINFOS
    Strecke: 16,3 km
    Dauer: 6 Stunden 45 Minuten Gehzeit
    Aufstieg: 1.264 m
    Abstieg: 1.387 m
    Niedrigster Punkt: 1.185 m
    Höchster Punkt: 2.464 m

    DIE TOUR
    Ab Madau wandern wir durch das eigentlich traumhafte und einsame Alperschontal. Nur der einsetzende Nieselregen und die vielen Schichten Regen-Kleidung machen uns zu schaffen. Man kann nicht ausmachen, ob das Wasser von außen eindringt oder man im eigenen Saft aufgrund des Anstiegs badet. In 4,5 - 5 Stunden geht es vorbei an Alpensalamandern, Schafen und traumhaften Wasserfall - Wiesen bis zur Ansbacher Hütte. 10 Minuten vor der Hütte erreicht man den höchsten Punkt das Flarschjoch, wo ein Kleidungswechsel in trocken und warm angesagt ist. Dann erwarteten uns Käsenudeln, Salat und Tee auf der Ansbacher und von dort weitere 2 Stunden in steilem Abstieg vorbei an der Schnanner Klamm bis nach Schnann im Inntal. Ab Schnann Pfarrhaus fährt stündlich ein Bus (Linie 4242) in knapp 40 Minuten nach Zams.

    Recht erschöpft und durchgefroren erreichen wir das Hotel Schrofestein, dort tauten wir zuerst in der Sauna, dann bei Gulsch im Hotel zügig auf und blicken frohen Mutes dem Folgetag entgegen. Denn das Wetter soll besser werden und der Venet liegt vor uns.
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  • Day1

    Erste Raketenstufe gezündet

    July 2, 2020 in Austria ⋅ 🌧 15 °C

    [JA] Mit Ach und Krach haben wir es heute trocken ins Hotel geschafft. Bei der Einfahrt nach Landeck zuckte es einmal grell und drei Sekunden donnerte es nicht weit von uns. Für mehr Gewitter reichte es dann zwar nicht mehr, den Platzregen der runter ging als wir schon auf unseren Zimmern sind hätten wir nicht draußen abbekommmen wollen.
    Fast schon unangenehm warm knallte die Sonne runter als wir unsere Räder startklar machten um dann bei angenehmem Rückenwind los zu rollen. Der Wind trieb allerdings nicht nur uns voran sondern auch die Regenfront hinter uns her. Mit jeder Kehre konnten wir dir Wolken das Tal weiter hoch ziehen sehen und schauten, dass wir keine allzu langen Pausen einlegten. Mit unserer Ankunft oben am Pass wurde es immer ungemütlicher und leichte Erinnerungen an das Vorjahr wurden wach. Der Arlberg scheint es einfach nicht gut mit uns zu meinen. Auf der Abfahrt schafften wir es dann aber vor dem Regen weg zu fahren und so wie beschrieben trocken das Tagesziel zu erreichen.
    Viel diskutiert wurde heute ja wohl schon der "beinahe Unfall" auf der Autobahn. Mein Rad hat den unangenehmen Zwischenfall den Umständen entsprechend gut überlebt. Die eine Ecke ist zwar komplett abgestoßen aber die gesamte Struktur scheint erstmal stabil zu sein und eine Weiterfahrt möglich zu machen. Mittelfristig wird es aber wohl auf einen neuen Lenker hinaus laufen müssen - sicher ist sicher. Hoffen wir mal, dass es unsere einzige Panne bleibt.
    Etwas ungewohnt sind zudem die lockeren bzw. kaum zu spürenden Corona Beschränkungen. Aus Reflex geht der erste Griff zur Maske, doch die Pflicht sie zu tragen gilt in Österreich nur noch dort, wo kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann. Bspw. im Supermarkt hat niemand mehr eine Maske auf. Beruhigend zu sehen, dass dieser Spuk auch wieder sehr schnell vorbei sein kann.
    Für morgen ist der Wetterbericht äußerst bescheiden. Mit dem Innradweg haben wir zum Glück eine Schlechtwetter Alternative falls der Pass nach Kühtai nicht fahrbar sein sollte. Aber das sehen wir morgen, noch sind wir optimistisch, dass es nur regnet und nicht gewittert.
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    Uwe Schmidt

    Da kommt ja doch noch ein Bericht. Wie immer sehr interessant. Danke für die ersten Eindrücke. Kann über Garmin die Tour schön mitverfolgen. Wirklich toll. Ich wünsche allen eine gute Form. Bleibt gesund und habt Spaß. LG aus Berlin!

    7/2/20Reply
     
  • Day4

    Memminger Hütte-Skihütte Zams

    September 13, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 7 °C

    Nach einer ruhigen und trotzdem schlaflosen Nacht bin ich heute morgen um 7:30h von der Memmiger Hütte Richtung Zams gestartet. Zunächst ging es nochmals 400 Meter hoch zur Seescharte welche das Lochbachtal und das Lechtal trennt. Um 9:00h habe ich die Scharte auf 2600m erreicht und war absolut beeindruckt und sprachlos. Auf der einen Seite lag noch alles im Schatten und ich überquere die Scharte und blicke in die Morgensonne. Wunderschön! Von da an ging es sehr abwechslungsreich über Steinstufen, Geröllfelder, Waldlichtungen, Bachläufe, Almen und Schluchten über 2000 Höhenmeter runter bis nach Zams. Von dort habe ich dann die Venetgipfelbahn bis zur Skihütte Zams genommen, wo ich übernachte. Die heutige Tour war sehr anstrengend. Soviel Höhenmeter bergab gehen echt in die Beine, Knie und Füße. Dafür bin ich mit unbeschreiblicher und einzigartiger Natur belohnt worden.
    21,1km 400hm hoch 2000hm runter
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    Andrea Angermund

    Hey Ginny, habe gerade Deine Expedition entdeckt und bin ganz aufgeregt. Ich unterstütze Dich ab heute gedanklich auf Deinem Weg und freue mich, dass Du dieses große Ziel wagst. Du bist wahnsinnig mutig, dass finde ich großartig...wünsche Dir viel Glück und eine tolle Zeit! GLG aus Lanzerath...Andrea

    9/14/20Reply
     
  • Day6

    Tag 6 // Bis auf die Haut durchnässt

    September 8, 2019 in Austria ⋅ 🌧 9 °C

    Das Gute an nassen Schuhen ist, dass sie nicht mehr nass werden können. Nachdem uns auf dem Anstieg noch warm vom Treten wurde frieren wir bergab erbärmlich. Ab Landeck geht es wieder leicht bergauf und der Oberkörper wird etwas warm. Für Füsse und Hände gibt es keine Rettung mehr :D
    Anbei noch zwei Beweis Fotos vom Gipfel. Punktgenau 1800m hoch.
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  • Day4

    Landeck

    September 2, 2019 in Austria ⋅ 🌧 19 °C

    Der Start wurde wegen zu starkem Regen am Morgen von 7 auf 9 Uhr verschoben. Das haben wir gestern Abend beim Briefing erfahren. Also kein Problem.
    Um 9 Uhr ohne Regen los. Wir haben leider taktisch unklug gehandelt. Zum einen haben wir uns zu weit hinten bei der Startaufstellung aufgestellt und zum anderen war die erste Pinkelpause kurz nach dem Start und vor dem ersten Aufstieg. Somit waren wir weit hinten im Feld was stop and go und zu langsames Aufstiegstempo bedeutete. Also in dieser Kolonne die ersten 900 Hm rauf, mal trocken, mal Nieselregen, mal Regen. Der Weg immer mehr Schlamm. Dann ging es weiter mit Gezuckel, weil da „Trailläufer“ vor uns waren, die wohl noch nicht so viele Trails unter die Füße bekommen haben...
    auch beim ersten Downhill runter ins Tal war es noch oft stockend... Da gab es dann aber schon einige Möglichkeiten zu überholen. Dann VP 1 und von dort ein paar Kilometer im Tal, tatsächlich flach! Ab da endlich eigenes Tempo.
    Dann der zweite große Anstieg in gutem Tempo hoch, dann ne Zeit auf ähnlicher Höhe über schöne Trails zum VP 2 und wieder runter ins Tal zum VP3. Dort standen Trainer Micha mit Moni, um uns schon dort zu empfangen und zu bejubeln👍🏻.
    Ab dort nur noch 5 km über Waldwege etc. bei leichtem bergauf bergab zum Ziel nach Landeck, wo Moni und Micha uns wieder empfingen. Auch mal schön im Ziel, nach 42,2 km und 2000 Höhenmetern nach 06:29 h empfangen zu werden, vor allem wenn die so weit anreisen🤗😎 Herzlichen Dank Euch Beiden😊👍🏻
    Viele coole Singletrails, aber auch etwas Asphalt heute. Und viel tiefer Schlamm!
    Außerdem war es öfter Mal nass 🥴.
    Morgen wieder weiter vorne beim Start und gepinkelt wird erst oben😜
    Trotzdem versöhnliches Ergebnis, weil wir, als wir konnten, heute dann bisserl „Dampf“ gemacht haben🤗👍🏻
    und weil Moni und Micha hier sind und deswegen gehen wir jetzt auch schön gemeinsam Essen und was trinken 😉
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  • Day4

    Bergab und kein Ende in Sicht

    August 13, 2019 in Austria ⋅ ☁️ 7 °C

    Wie erhofft war das Wetter bei Abstieg trocken, ab und zu Nebel und immer wieder Sonne. Dieses Mal lagen wir voll im Zeitplan, 4 Stunden Abstieg für 2000 Hm. Man gewöhnt sich schon recht schnell an die Höhe und die besondere Belastung in den Bergen.
    Der Abstieg vom Würtemberger Haus ist etwas kürzer als von der Memminger Hütte und hat einfach gigantisch tiefe Schluchten, schmale Pfade und bis Zams geht es nur bergab.
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  • Day4

    Tag 4

    July 15 in Austria ⋅ 🌧 12 °C

    Memminger Hütte - Seescharte - Schihütte Zams
    18,1 km, 👆 400 hm 👇 1.850 hm

    5:25 Uhr: ⏰, 6:00 Uhr: Frühstück, 6:45 Uhr: Heute steht die von vielen bezeichnete Königsetappe an. Los geht's die restlichen Höhenmeter zur Seescharte hinauf. War ja klar, dass uns auf dem Weg zur Schihütte Zams neben dem täglichen Regen auch Schnee begleitete - denn was wäre eine Schihütte ohne Schnee🤦🏼‍♀️.

    Cori's Lehre des heutigen Tages:
    Stöcke, Tempo und auch noch Handy in der Hand -
    ist nicht gut, da hat man schnell ein Missgeschick beinand.
    Da flog der Stock ein paar Meter bergab,
    ihn zu holen riet uns aufgrund des gerölligen Untergrundes und dem Fluss darunter jeder ab.
    Doch teuer war der Stock und sie konnte es natürlich nicht lassen...
    Sabi blieb nichts anderes übrig als sich an den Kopf zu fassen 🙈
    Zum Glück ging alles gut. 🙏

    Weiter ging's steil bergauf zur Seescharte, wo uns viel Geröll, Felsen und Stahlseile erwarteten. Das Gefühl ganz oben war unglaublich, aber nach 1.850 hm Abstieg und insgesamt 7:15 h ganz unten anzukommen, war noch viel besser. 🤩 Zur Schihütte hoch haben wir uns nach dem anstrengenden Tag bis zur Mittelstation eine Gondelfahrt gegönnt. Mit Sonnenschein, Kässpatzen und einem Gläschen Wein ließen wir den Abend ausklingen. 🍷🧀🐦🌞
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    Ihr seit einfach nur verrückt, passt auf euch auf 😘 [Petra Hieber]

    7/17/21Reply
     
  • Day4

    Venet Gipfel

    August 13, 2019 in Austria ⋅ ☁️ 10 °C

    Dort erst mal in die Panorama Gaststätte und eine leckere Quarktasche mit Vanillesoße genießen! Jens gönnt sich ein riesiges Wiener Schnitzel mit Pommes. Leider zieht sich der Himmel immer mehr zu und die Glanderspitze verschwindet komplett in den Wolken.Read more

  • Day4

    Skihütte Zams

    September 8, 2019 in Austria ⋅ 🌧 4 °C

    Der eigentliche Plan war die verbleibenden 1.000 Höhenmeter zur Skihütte Zams hoch zu wandern. Das hat mir mein Knie allerdings nicht mehr erlaubt und so ging es per Seilbahn hinauf zur Skihütte.
    Die Hütte war wunderbar! Es ist kaum zu fassen, wie sehr man sich schon nach wenigen Tagen in den Bergen über sonst so alltägliche Dinge freut, wie eine warme Dusche, eine Waschmaschine, ein eigenes Bett und eine Steckdose zum Laden.
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Bruggen