Bolivia
Departamento de Cochabamba

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35 travelers at this place:

  • Day38

    Schlammschlacht

    February 7 in Bolivia

    Wir waren auf einen langen (knapp 400 km), aber im Grunde relaxten Fahrtag eingestellt. Doch schon kurz hinter La Paz, das wir in leichtem Nieselregen verlassen, kommen wir in einen (offensichtlich recht aggressiven) Streik, der den direkten Weg unpassierbar macht und uns zu einem Umweg durch Schlamm und Pfützen zwingt. Weiter geht es bei 5-8 Grad auf zumeist über 4.000 Meter, bis wir während des Lunchbreaks auf einige brasilianische Bilker treffen, die aus unserem Zielort Cochabamba kommen und uns von baustellenbedingten schwierigen Straßenbedingungen berichten.

    Tatsächlich liegen 50 km Matsch vor uns, der Konzentration erfordert, aber am Ende gut zu fahren ist. Auf einer Passhöhe auf 4.400 machen wir kurz halt - dort sitzen am Straßenrand, wie so oft und unerklärlicherweise, indigene Bolivianer. Phils Fotoversuch endet damit, dass er mit Steinen beworfen wird. Insgesamt scheint mir Bolivien weit weniger entspannt als die bislang erlebten Länder Kolumbien, Ecuador und Peru.

    Motorrad und Ausrüstung leiden aufgrund der widrigen Bedingungen. Doch wo ein Problem ist, ist auch eine Geschäftsidee, und wir lassen in einer der zahlreichen Bike- und CarWash-Stationen am Straßenrand die Motorräder waschen - und nicht nur die. Phil läßt sich ebenfalls von oben bis unten abspritzen, und Katrin schrubbt Martins Hinterteil sauber.

    Erst auf den letzten 50 km fällt das Gelände ab. Wir erreichen spät die auf 2.500 m liegende "Stadt des ewigen Frühlings", Cochabamba. Tatsächlich steigen die Temperaturen auf etwa 20 Grad, doch kurz nach unserer Ankunft geht ein schweres Gewitter nieder. Es wäre wirklich schön, wenn sich das Wetter endlich bessern würde ...
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  • Day184

    Cochabamba

    March 24, 2017 in Bolivia

    De stad Cochabamba was het voor ons allemaal nét niet. De aankomst was nog super, want Robert heeft voor het eerst tijdens onze reis bijna een hele nacht kunnen slapen in de bus (ondanks dat het 30+ graden was) én we mochten gelijk inchecken in het ho(s)tel die de lekkerste douche tot nu toe had.
    We gebruiken de eerste dag om ons te oriënteren welke tours we kunnen doen. Alleen.. waar zijn alle touroperators..? Online hadden we 3 kantoren waar we er uiteindelijk 2 van konden vinden. En waar zijn alle andere toeristen? Hier werkt men ook volgens het systeem dat de tour goedkoper wordt als er meerdere mensen aansluiten. Maar deze mensen ontbreken waardoor we overal de hoofdprijs zouden moeten betalen.
    Via internet hadden we al contact met een Nederlandse gids alleen nadat we aangeven graag hem als gids te willen hebben om naar een Inca ruïne te gaan.. lijkt deze meneer van de aardbodem te zijn verdwenen.. Nadat we één van de andere bedrijven een berichtje sturen, besluit deze ons ook links te laten liggen. Men wilt blijkbaar niets verdienen hier.
    We besluiten dus om eerder naar La Paz te vertrekken en proberen nog een fietstocht door te stad te verzetten. Helaas krijgen we deze persoon ook niet te pakken dus slaan we deze tour ook over.

    De ochtend voordat we de bus pakken willen we nog één laatste poging doen om iets van de stad te zien en vragen een taxichauffeur om ons naar het uitkijkpunt van de stad met enorm groot Jezus standbeeld te brengen. Het schijnt dat deze groter is dan het beeld in Rio! We maken een deal om ons eerst de berg op te rijden en ons daarna naar ons hostel te brengen. Althans.. dat denken wij. Misschien lag het aan onze talenkennis of zijn zijn gebrek aan tanden en uitspraak, maar het komt er op neer dat hij ons alleen de berg op wilt rijden voor de drie dubbele buitenlander prijs. We zijn er al klaar mee dus stappen uit en moeten helaas wel weer een stukje terug lopen naar het hostel..

    Was er dan totaal geen hoogtepunt van deze stad? Jazeker wel, en een hele hoge. Wat eigenlijk niet in de planning stond, maar wat we allebei al heel graag wilden doen, is paragliden. Laat hier nu net een extreme sportcenter zitten die wél beschikbaarheid heeft voor ons! De prijs is ook enorm aantrekkelijk en al snel zitten we in de auto de berg op voor een tandemsprong. We hebben mazzel met het weer, want dit is ook de enige heldere dag van deze week. Ellen vraagt haar piloot nog even of het wel echt veilig is (moeders; ze werken volgens Amerikaanse en Europese standaarden en hebben alle certificaten) en vervolgens rennen we allebei de berg af en zweven ongeveer 10 minuten door de vallei. Twee blije vogels! Natuurlijk zijn de 10 minuten veel te kort, maar we hebben er wel weer een vinkje bij op onze wishlist! Op naar La Paz!
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  • Day102

    Eine kleine Stadtführung durch Sucre, oder auch die weiße Stadt.
    Diese wunderschöne Mittelgroße Stadt im Kolonial Still erbaut (schuld daran wohl vornehmlich die Franzosen oder deren Einfluss) und in weiß gehaltene Stadt trägt ihren Namen mit allen Ehren.
    Stolz und Prunkvoll, mit vielen französischen Balkonen und kleinen Gimmicks wie verzierte Ampelanlagen an die sich die Leute dort fast wirklich halten. Aber weiter aus der Tür unseres Platzes ( Gartens) geht man nach links bis zur nächsten Querstraße, hier wieder links abbiegen dann zwei Blocks gerade aus und schon trift man auf den Mercado Central. Der große Marktplatz der Stadt hier drängen sich Obststände an Rindfleisch-Metzger, Hühnchen-Schlachter an Wurst-Verkäufer und natürlich das alles ungekühlt. Das deutsche WKD hätte hier seine helle Freude am kontrollieren aber auch eine Mammut Aufgabe zu bewältigen die kein Beamter in Lebzeiten schaffen könnte. Die Obststände allesamt wohl bestückt mit frischen Früchten aller Art sowie unzählige Gemüsesorten und die getrennt von den andern Aßagierenden Kartoffel- stände mit mindestens 10 verschiedenen Kartoffelsorten von denen mit sicherheit die meisten aus dem Hochland stammen den davon haben die hier ja genug. Eine weitere Köstlichkeit Saltenas ( Mais -Teigtaschen mit Fleisch, Kartoffel, Gemüse und Rosinen gefüllt) die einen süßlichen herzhaften Curry Geschmack vorweisen ( was für ein Teufelszeug da kann ein Empanada nicht viel entgegen setzen), welche aber wie die Tradition es in München verlangt, bei der Weißwurst auch vor Mittag gegessen werden nicht weil sie sonst ungenießbar wären aber dann eben seit früh um ca. 9 Uhr in einem Glaskasten warm gehalten wurden. Aber weiter das dichte Gedränge im Markt und unaufhörliche Rufe nach den zwei weißen, ( ich muss zugeben ich stach unter der vornehmlich indigenen Bevölkerung mit ca. 6 Kopf Längen dann doch etwas raus) setzt sich im zweiten Stock fort. Hier wie auch im Unteren Marktbereich reihen sich unzählige Gar- Küchen an einander, jeder lockt mit dem gleichen und will seine 5-15 Sitzplätze auch ständig besetzt wissen. Auch hier gilt wie bei jedem Marktbesuch erst Überblick verschaffen dann kaufen oder eben auch nicht. Aber der Markt ist nicht die Haupt- Attraktion in der Stadt in der damals die bolivianische Unabhängigkeit ausgerufen wurde. Nein die Casa de la Libertad beispielsweise, eines der Hauptmuseen in der Stadt (also wer das nicht kennt hat Sucre verpennt) aber auch die unzähligen Kirchen die zu besichtigen sind ( ich hab keine einzige von innen gesehen) gehören zur Stadt wie die Plaza “de 25 de Majo“ ( ja was da wohl geschah?). Ein Besuch im Museum für traditionelle Webkunst mit Vorstellung der regionalen Sitten und Gebräuche ist nur zu empfehlen und wer will kann dann auch im Souvenirshop gleich noch einen Poncho oder Wandteppich kaufen (die Einnahmen kommen wohl zum größten Teil wirklich den Weberinnen zu Gute). Mein Poncho war nicht dabei das Muster das mir gefallen hätte gabs nur als Wandteppich und dazu ist der Bus zu klein (Wände haben wir grad keine mehr frei). Noch hinzu zufügen ist, die Innenstadt ist Fussläufig sehr leicht zu erkunden wenn auch die ein oder andere Steigung, (vor allem zum Kaffee der Touristenabzocke, hier kostet ein Eiskaffeei soviel wie eine Portion gegrilltes Fleisch mit Salat, Reis und Pommes) die einem dann doch den Schweiß auf die Stirn treibt und das Herz höher schlagen lässt und das nicht zwingend vor Freude. Doch rund um eine sehr schöne Innenstadt welche es sich lohnt und gelohnt hat zu besuchen. Aber wer Rastet der Rostet und so gings weiter in die 4 größte Stadt Boliviens, Cochabamba ein Name der den Trubel der Märkte und die verstopften Verkehrsadern umschreibt wie kein zweiter. Eine Fahrt über asphaltierte Anden- Passstraßen die nur gelegentlich von Geröll an den Rändern eingeengt wurde. Hier in der Regenzeit ist es ja wie der Name sagt etwas regnerisch doch dieses Jahr fällt wohl soviel Regen wie seit 40 Jahren nicht mehr. Das präsentierte sich uns dann auch bei der Anfahrt zu unserem Stellplatz wunderbare Matschpfützen die sich über die ganze Strasse ausbreiten, doch auch die Barrikaden der Anwohner und Schlammmassen zeugen von einem Chaos das hier wohl nicht Alltag ist. Unser Platz ist aber schön grün, sauber und sicher. Der heutige Tag stand im Zeichen der Märkte für die Cochabamba bekannt ist des liegt in einer Region das für Gemüse und Obst Vielfalt bekannt ist. Der Zufall wollte es wohl das wir die Gelegenheit bekamen und vom Hostel Besitzer mit in die Stadt genommen wurden. Das erkunden der Märkte war sehr schön aber auch über Schattet von Autoabgasen, Hitze und dem süßlichen Geruch von totem Tier der allem Anschein nach von der ungekühlten Ware, schlechter Reinigung und dem Wellblech Dach das alles dann auch noch verschloss wie ein Deckel. Unser erster Markthallen Besuch war denkbar kurz und nur zur Eingewöhnung. Die Innenstadt mit der größten Christus Statue Südamerikas ( ja sie ist genau 42 cm größer als sie in Rio de Janeiro, Schwanz Vergleich auf Südamerikanisch wer hat den größeren Christus) war auch zu Fuß zu bewältigen und ohne mörder Anstiege durchzogen. Ohne gute Straßenkarte allerdings war es das reinste Labyrinth und ein heiloses hin und her nur Ansatzweise zu wissen wo man ist. Was uns aber nicht davon abhielt den Mercado de Place de 25 Mayo zu finden und dort in einem Meer aus Gar- Küchen eine zu wählen. Der Aufbau ist denkbar einfach im Hintergrund ist die Küche mit 2-4 Damen direkt daran schließt der “ Gastraum“ an davor ist der Weg durch die Halle auf dem eine weitere Dame steht ( in unserem Fall eine ältere Dame die mir Vorkam wie eine Deutsche Oma die panisch spricht) welche die Leute mit zurufen und fast schon zerren auf die 20 Plätze setzt und die Bestellungen aufnimmt. Einfache Gerichte mit oder ohne Suppe vor weck sind das Angebot. Sehr interessant ist das alle das gleiche anbieten aber nicht jeder alles hat und so wird dann wie in meinem Fall das Essen vom Nachbarstand geholt oder auch mal eine Flasche Sprite gegen eine Flasche Cola getauscht. Das Essen das wir bis jetzt bekamen war durchwegs gut, sehr lecker und von der Zubereitung einwandfrei ( mal davon abgesehen das hier das Fleisch immer richtig durch ist, aber bei den Lager -Gepflogenheiten auch durchaus verständlich) und vor allem immer frisch zubereitet. Den restlichen Tag wollten wir dann nach einem erneuten Bummel zum Markt mit einem Einkauf abschließen und zurück in unseren Garten fahren. Der Bus Namens “J“ sollte unsere Wahl sein und so taten wir. Der Preis für eine Fahrt beträgt 2 Bol. ( 2 Bolivianos). Also mit dem Geld parat Richtung Busstation und da kamm auch schon der besagte J- Bus wir rein und los, was wir nicht wussten der Bus fährt nicht nur in eine Richtung und zurück. Nein das Zentrum ist die Mitte und so fuhren wir zur Endhaltestelle in der verkehrten Richtung, dort angekommen haben wir kurz ziemlich blöd geschaut und dann über unser Weiterfahr Möglichkeiten informiert. Alles klar der Bus fährt auch wieder in die andere Richtung nach ca. 25 Minuten und einer kalten Cola später gings wieder ins Gewühl der Stadt und in den Markt. Ja richtig der Markt ist zum größten Teil ein Straßenmarkt (Stadtteil) und durch den Fährt dann auch mal ein Bus. Schön im Stau fällt unserm Busfahrer ( der ca. 80 Jahre alt war) auf das er tanken muss und gibt den Fahrgästen ein Teil des Fahrpreises zurück und sagt der nächste kommt ja gleich. Also raus auf die Strasse rein in den Markt und warten darauf das keiner den Rucksack klauen will. Gefühlte 50 Minuten später stand dann auch der nächste J- Bus schon einen halben Kilometer früher im Stau und wir stiegen ein. Uns wurde gesagt das wir 3 Blocks vor der Endhaltestelle aussteigen sollen und den Fahrer bitten uns das zu sagen. Wie befohlen taten wir und er sagte uns auch Bescheid, nur leider eine Stunde Fußmarsch zu früh wie wir in einem kleinen Laden heraus fanden um nach dem Weg zu fragen. Die sehr hilfsbereite Dame googelte das Hostel ( eigentlich wars Dolly mit ihrem Handy) und empfahl uns dann ein Taxi zu nehmen. Aber nicht irgend eins das ist zu gefährlich, also hielt sie uns eins an das sicher war. Warum das wusste Wohl nur sie, aber sie hat dann auch gleich dem Fahrer erklärt wo er hin muss. Der Fahrpreis wurde auf 20 bol. festgelegt ( zur verständlichen Umrechnung ihr habt alle Internet) und es ging los. Bis zu jenem Punkt an dem Gestern die Strasse noch leicht geflutet war und heut aufgeräumt wurde, also keine Durchfahrt. Der vermeintlich Ortskundige Fahrer hatte nicht so recht Ahnung von dem Terrain und wir baten ihn nach der zweiten gesperrten Straße uns doch zur ersten gesperrten Strasse zurück zu bringen das wir den Rest laufen. So geschah es auch, wirklich glücklich mit dem Fahrpreis schien er nicht aber “was licht des picht“ und wir liefen Heim. Morgen geht es dann weiter wohin wissen wir noch nicht genau, nur die Richtung und die ist La Paz doch am Mittwoch sind Streiks in Bolivien angesetzt und Touristen sollten sich besser nicht in Städten aufhalten. Also schauen wir das wir uns ins Off zurück ziehen.Read more

  • Day16

    Off to Toro Toro

    October 15, 2017 in Bolivia

    At the bus stop we found that the bus to Toro Toro goes from a different place, so we took a local van to the bis stop for 2b$ each. From the bus stop we took a shared mini van. It waited till all the 9 steats were full then we were off to Toro Toro.

  • Day15

    Sucre - Cochabamba

    October 14, 2017 in Bolivia

    The taxi dropped us at the bus terminal at 1:30 pm. The next bus to Cochabamba was at 8 pm. But, there were quite a few smaller vans going between town. We took one of them. It costed us 100 b$ per head and took us about 6 hours to cover the distance of 333 kms.
    I got enough time in the van to catch up with the blogging I had been lagging by 2-3 days.
    Time to close the previous chapter and begin a new adventure in a new place.
    We plan to go to the Toro Toro National Park tomorrow.
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  • Day15

    Cochabamba

    October 14, 2017 in Bolivia

    We reached Cochabamba at 8pm. Found a very good but cheap place opposite the bus terminal (Hotel Arasan). It was 320 b$ for a night. We had our dinner in the room. I finished updating the blog and then we slept.
    The next morning was a bit cloudy but much warmer than what we've been used to in the past week or so.
    We had our breakfast at the hotel and went to check for the bus to Toro Toro National Park.Read more

  • Day16

    El Sillar

    October 15, 2017 in Bolivia

    After an hour or so, we reached El Sillar.
    Sillar are giant columns of clay formed by erosion.
    El Sillar, in English--The Saddle.
    The winding road climbs up another quebrada (Quebrada Chiriyoj Waykho) and eventually crosses from peak to peak across two valleys. The Sillar sits below the road, and is a masterpiece of eroded rock formations cut through by a (in the summer months) dry riverbed.
    One one side of the viewpoint, there is the El Sillar formations and on the other side are very colorful hills.Read more

  • Day20

    Cochabamba - To Cristo de la Concordia

    October 19, 2017 in Bolivia

    We woke up late so we missed the breakfast which was from 7:30 - 9:00 am. We decided to laze around the hotel for a while more since there's not much to see in Cochabamba. We checked the tickets to La Paz and found them to be quite cheap at about 215 b$ per person. We booked our tickets for the evening flight since we had to wait for the laundry till 3 pm.
    Since we had a few hours, we checked out, kept the bags at the reception and took the micro to the teleferico station. The bus journey cost us 2 b$ per head and took us about 15 min. At the top of the hill stands a huge statue of Jesus with his arms spread, much like in Rio.Read more

  • Day20

    Cochabamba - Cristo de la Concordia

    October 19, 2017 in Bolivia

    As we started going up, the views of the city were amazing. Cochabamba is in a bowl shaped valley with hills all around.
    The statue of Jesus is about 33 mts tall and is facing the city of Cochabamba blessing it with his arms spread.

  • Day20

    Off to La Paz

    October 19, 2017 in Bolivia

    We came down the same route and took the micro back to the hotel. Luckily, the laundry had completed so we took our clothes and then took a taxi to the airport for 15 b$.
    We had to wait for about an hour for our flight at the airport. There were regular flights almost 1 every 45 min to La Paz. All the flights seemed to be fully booked. The economy looks like booming here..

You might also know this place by the following names:

Departamento de Cochabamba, Cochabamba

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