Bolivia
Departamento de Cochabamba

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Cochabamba:

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53 travelers at this place:

  • Day120

    Cochabamba

    February 4 in Bolivia ⋅ ⛅ 21 °C

    Next stop in Bolivia Cochabamba. Its a very nice quiet town where I met my friend Carla. Went up (1.500 stairs) to the second highest Christ statue in the world (highest is in Poland).

  • Day38

    Schlammschlacht

    February 7, 2018 in Bolivia ⋅ ☁️ 13 °C

    Wir waren auf einen langen (knapp 400 km), aber im Grunde relaxten Fahrtag eingestellt. Doch schon kurz hinter La Paz, das wir in leichtem Nieselregen verlassen, kommen wir in einen (offensichtlich recht aggressiven) Streik, der den direkten Weg unpassierbar macht und uns zu einem Umweg durch Schlamm und Pfützen zwingt. Weiter geht es bei 5-8 Grad auf zumeist über 4.000 Meter, bis wir während des Lunchbreaks auf einige brasilianische Bilker treffen, die aus unserem Zielort Cochabamba kommen und uns von baustellenbedingten schwierigen Straßenbedingungen berichten.

    Tatsächlich liegen 50 km Matsch vor uns, der Konzentration erfordert, aber am Ende gut zu fahren ist. Auf einer Passhöhe auf 4.400 machen wir kurz halt - dort sitzen am Straßenrand, wie so oft und unerklärlicherweise, indigene Bolivianer. Phils Fotoversuch endet damit, dass er mit Steinen beworfen wird. Insgesamt scheint mir Bolivien weit weniger entspannt als die bislang erlebten Länder Kolumbien, Ecuador und Peru.

    Motorrad und Ausrüstung leiden aufgrund der widrigen Bedingungen. Doch wo ein Problem ist, ist auch eine Geschäftsidee, und wir lassen in einer der zahlreichen Bike- und CarWash-Stationen am Straßenrand die Motorräder waschen - und nicht nur die. Phil läßt sich ebenfalls von oben bis unten abspritzen, und Katrin schrubbt Martins Hinterteil sauber.

    Erst auf den letzten 50 km fällt das Gelände ab. Wir erreichen spät die auf 2.500 m liegende "Stadt des ewigen Frühlings", Cochabamba. Tatsächlich steigen die Temperaturen auf etwa 20 Grad, doch kurz nach unserer Ankunft geht ein schweres Gewitter nieder. Es wäre wirklich schön, wenn sich das Wetter endlich bessern würde ...
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  • Day155

    Unser Fazit für Bolivien

    August 23, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

    Bolivien hat uns einfach begeistert. Wir hatten im Prinzip keine konkreten Vorstellungen und wurden mehr als positiv überrascht. Das fing bereits an der Grenze an, wo wir trotz nicht vorhandenen Padrons (Fahrzeugbrief) problemlos einreisen konnten. Die Grenzbeamten strahlten eine derartige Höflichkeit aus und waren richtig zuvorkommend. Auch an den Tankstellen entschuldigten die Leute sich beinahe dafür, dass sie uns den staatlich subventionierten und dadurch billigeren Sprit nicht verkaufen konnten. Auf unsere Fragen bekamen wir immer freundliche Auskünfte, oft auch mehr als wir wissen wollten. Auch die Polizei, sofern man mal mit einer Berührung kam, machte ihren Job professionell und hilfsbereit.

    Bolivien lebt vor allem von seinen wunderschönen Landschaften, die wir gleich am Titicacasee bewundern konnten. Der ruhige See und die umliegenden, zum Teil schneebedeckten Berge der Anden begeisterten uns. Der Sonnenuntergang am Titicacasee (die Sonne fällt förmlich in den endlosen See) war einer der schönsten unserer bisherigen Reise. Die Hochebene auf um die 4.000 Metern, auf der man kilometerweit weit fahren konnte, sowie die Lagunen und die freilaufenden Alpacas, Lamas und Schafe waren für uns wie ein offenes Kino. Die Landschaften waren immer wieder abwechslungsreich: grün saftig im Norden bis sandig im Süden. Auch die Abfahrt des Death Valley, wo man 4 Klimazonen mit unterschiedlichen Ausprägungen an Vegetation durchfährt, zeugte von der landschaftlichen Vielfalt Boliviens. Ganz zu schweigen von der Salzwüste Uyuni, die für uns das Highlight schlechthin war.

    Selbst La Paz lebt von seiner traumhaften landschaftlichen Umgebung auf 3.800 Metern. Eingebettet in einem Tal, sind mittlerweile selbst die Hänge bebaut und man hat wunderschöne Blicke auf die 6000er in der Umgebung. Sucre, die Hauptstadt, besticht vor allem mit ihrem Stadtkern aus der kolonialen Zeit. Die Stadt ist gemütlich und lädt zum Müsiggang ein. Andere Städte, wie z.B. Potosí oder Oruro sind nicht unbedingt Schönheiten. Die Häuser sind schlicht und in der Regel aus Lehm gebaut.

    Aber gerade dort hatten wir immer den Eindruck, dass die Menschen zufrieden leben. Der Kontakt in Oruro zu Obdachlosen auf dem Platz, auf dem wir übernachteten, und die spontane Dankbarkeit, die sich durch Umarmungen ausdrückte, war für uns das emotionalste Zusammentreffen mit Einheimischen auf unserer bisherigen Reise. Oft sahen wir auch Umzüge, bei denen die Menschen ausgelassen sangen und tanzten, bunt verkleidet. Bolivien ist das ärmste Land Südamerikas, trotz der immensen Rohstoffreserven. Aber die Menschen haben uns genau das Gegenteil vermittelt. Hier haben wir uns wieder richtig Willkommen gefühlt.

    Wir hatten leider nur 2 Wochen Zeit in Bolivien, aber haben heute schon entschieden irgendwann wieder zu kommen, um noch mehr von Land und Leute zu sehen. Da wir in den ersten Ländern immer wesentlich mehr Zeit verbracht haben als geplant, müssen wir jetzt mal ein bisschen Gas geben 😀
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  • Day102

    Bolivens nominale Hauptstadt und weiter

    February 19, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 20 °C

    Eine kleine Stadtführung durch Sucre, oder auch die weiße Stadt.
    Diese wunderschöne Mittelgroße Stadt im Kolonial Still erbaut (schuld daran wohl vornehmlich die Franzosen oder deren Einfluss) und in weiß gehaltene Stadt trägt ihren Namen mit allen Ehren.
    Stolz und Prunkvoll, mit vielen französischen Balkonen und kleinen Gimmicks wie verzierte Ampelanlagen an die sich die Leute dort fast wirklich halten. Aber weiter aus der Tür unseres Platzes ( Gartens) geht man nach links bis zur nächsten Querstraße, hier wieder links abbiegen dann zwei Blocks gerade aus und schon trift man auf den Mercado Central. Der große Marktplatz der Stadt hier drängen sich Obststände an Rindfleisch-Metzger, Hühnchen-Schlachter an Wurst-Verkäufer und natürlich das alles ungekühlt. Das deutsche WKD hätte hier seine helle Freude am kontrollieren aber auch eine Mammut Aufgabe zu bewältigen die kein Beamter in Lebzeiten schaffen könnte. Die Obststände allesamt wohl bestückt mit frischen Früchten aller Art sowie unzählige Gemüsesorten und die getrennt von den andern Aßagierenden Kartoffel- stände mit mindestens 10 verschiedenen Kartoffelsorten von denen mit sicherheit die meisten aus dem Hochland stammen den davon haben die hier ja genug. Eine weitere Köstlichkeit Saltenas ( Mais -Teigtaschen mit Fleisch, Kartoffel, Gemüse und Rosinen gefüllt) die einen süßlichen herzhaften Curry Geschmack vorweisen ( was für ein Teufelszeug da kann ein Empanada nicht viel entgegen setzen), welche aber wie die Tradition es in München verlangt, bei der Weißwurst auch vor Mittag gegessen werden nicht weil sie sonst ungenießbar wären aber dann eben seit früh um ca. 9 Uhr in einem Glaskasten warm gehalten wurden. Aber weiter das dichte Gedränge im Markt und unaufhörliche Rufe nach den zwei weißen, ( ich muss zugeben ich stach unter der vornehmlich indigenen Bevölkerung mit ca. 6 Kopf Längen dann doch etwas raus) setzt sich im zweiten Stock fort. Hier wie auch im Unteren Marktbereich reihen sich unzählige Gar- Küchen an einander, jeder lockt mit dem gleichen und will seine 5-15 Sitzplätze auch ständig besetzt wissen. Auch hier gilt wie bei jedem Marktbesuch erst Überblick verschaffen dann kaufen oder eben auch nicht. Aber der Markt ist nicht die Haupt- Attraktion in der Stadt in der damals die bolivianische Unabhängigkeit ausgerufen wurde. Nein die Casa de la Libertad beispielsweise, eines der Hauptmuseen in der Stadt (also wer das nicht kennt hat Sucre verpennt) aber auch die unzähligen Kirchen die zu besichtigen sind ( ich hab keine einzige von innen gesehen) gehören zur Stadt wie die Plaza “de 25 de Majo“ ( ja was da wohl geschah?). Ein Besuch im Museum für traditionelle Webkunst mit Vorstellung der regionalen Sitten und Gebräuche ist nur zu empfehlen und wer will kann dann auch im Souvenirshop gleich noch einen Poncho oder Wandteppich kaufen (die Einnahmen kommen wohl zum größten Teil wirklich den Weberinnen zu Gute). Mein Poncho war nicht dabei das Muster das mir gefallen hätte gabs nur als Wandteppich und dazu ist der Bus zu klein (Wände haben wir grad keine mehr frei). Noch hinzu zufügen ist, die Innenstadt ist Fussläufig sehr leicht zu erkunden wenn auch die ein oder andere Steigung, (vor allem zum Kaffee der Touristenabzocke, hier kostet ein Eiskaffeei soviel wie eine Portion gegrilltes Fleisch mit Salat, Reis und Pommes) die einem dann doch den Schweiß auf die Stirn treibt und das Herz höher schlagen lässt und das nicht zwingend vor Freude. Doch rund um eine sehr schöne Innenstadt welche es sich lohnt und gelohnt hat zu besuchen. Aber wer Rastet der Rostet und so gings weiter in die 4 größte Stadt Boliviens, Cochabamba ein Name der den Trubel der Märkte und die verstopften Verkehrsadern umschreibt wie kein zweiter. Eine Fahrt über asphaltierte Anden- Passstraßen die nur gelegentlich von Geröll an den Rändern eingeengt wurde. Hier in der Regenzeit ist es ja wie der Name sagt etwas regnerisch doch dieses Jahr fällt wohl soviel Regen wie seit 40 Jahren nicht mehr. Das präsentierte sich uns dann auch bei der Anfahrt zu unserem Stellplatz wunderbare Matschpfützen die sich über die ganze Strasse ausbreiten, doch auch die Barrikaden der Anwohner und Schlammmassen zeugen von einem Chaos das hier wohl nicht Alltag ist. Unser Platz ist aber schön grün, sauber und sicher. Der heutige Tag stand im Zeichen der Märkte für die Cochabamba bekannt ist des liegt in einer Region das für Gemüse und Obst Vielfalt bekannt ist. Der Zufall wollte es wohl das wir die Gelegenheit bekamen und vom Hostel Besitzer mit in die Stadt genommen wurden. Das erkunden der Märkte war sehr schön aber auch über Schattet von Autoabgasen, Hitze und dem süßlichen Geruch von totem Tier der allem Anschein nach von der ungekühlten Ware, schlechter Reinigung und dem Wellblech Dach das alles dann auch noch verschloss wie ein Deckel. Unser erster Markthallen Besuch war denkbar kurz und nur zur Eingewöhnung. Die Innenstadt mit der größten Christus Statue Südamerikas ( ja sie ist genau 42 cm größer als sie in Rio de Janeiro, Schwanz Vergleich auf Südamerikanisch wer hat den größeren Christus) war auch zu Fuß zu bewältigen und ohne mörder Anstiege durchzogen. Ohne gute Straßenkarte allerdings war es das reinste Labyrinth und ein heiloses hin und her nur Ansatzweise zu wissen wo man ist. Was uns aber nicht davon abhielt den Mercado de Place de 25 Mayo zu finden und dort in einem Meer aus Gar- Küchen eine zu wählen. Der Aufbau ist denkbar einfach im Hintergrund ist die Küche mit 2-4 Damen direkt daran schließt der “ Gastraum“ an davor ist der Weg durch die Halle auf dem eine weitere Dame steht ( in unserem Fall eine ältere Dame die mir Vorkam wie eine Deutsche Oma die panisch spricht) welche die Leute mit zurufen und fast schon zerren auf die 20 Plätze setzt und die Bestellungen aufnimmt. Einfache Gerichte mit oder ohne Suppe vor weck sind das Angebot. Sehr interessant ist das alle das gleiche anbieten aber nicht jeder alles hat und so wird dann wie in meinem Fall das Essen vom Nachbarstand geholt oder auch mal eine Flasche Sprite gegen eine Flasche Cola getauscht. Das Essen das wir bis jetzt bekamen war durchwegs gut, sehr lecker und von der Zubereitung einwandfrei ( mal davon abgesehen das hier das Fleisch immer richtig durch ist, aber bei den Lager -Gepflogenheiten auch durchaus verständlich) und vor allem immer frisch zubereitet. Den restlichen Tag wollten wir dann nach einem erneuten Bummel zum Markt mit einem Einkauf abschließen und zurück in unseren Garten fahren. Der Bus Namens “J“ sollte unsere Wahl sein und so taten wir. Der Preis für eine Fahrt beträgt 2 Bol. ( 2 Bolivianos). Also mit dem Geld parat Richtung Busstation und da kamm auch schon der besagte J- Bus wir rein und los, was wir nicht wussten der Bus fährt nicht nur in eine Richtung und zurück. Nein das Zentrum ist die Mitte und so fuhren wir zur Endhaltestelle in der verkehrten Richtung, dort angekommen haben wir kurz ziemlich blöd geschaut und dann über unser Weiterfahr Möglichkeiten informiert. Alles klar der Bus fährt auch wieder in die andere Richtung nach ca. 25 Minuten und einer kalten Cola später gings wieder ins Gewühl der Stadt und in den Markt. Ja richtig der Markt ist zum größten Teil ein Straßenmarkt (Stadtteil) und durch den Fährt dann auch mal ein Bus. Schön im Stau fällt unserm Busfahrer ( der ca. 80 Jahre alt war) auf das er tanken muss und gibt den Fahrgästen ein Teil des Fahrpreises zurück und sagt der nächste kommt ja gleich. Also raus auf die Strasse rein in den Markt und warten darauf das keiner den Rucksack klauen will. Gefühlte 50 Minuten später stand dann auch der nächste J- Bus schon einen halben Kilometer früher im Stau und wir stiegen ein. Uns wurde gesagt das wir 3 Blocks vor der Endhaltestelle aussteigen sollen und den Fahrer bitten uns das zu sagen. Wie befohlen taten wir und er sagte uns auch Bescheid, nur leider eine Stunde Fußmarsch zu früh wie wir in einem kleinen Laden heraus fanden um nach dem Weg zu fragen. Die sehr hilfsbereite Dame googelte das Hostel ( eigentlich wars Dolly mit ihrem Handy) und empfahl uns dann ein Taxi zu nehmen. Aber nicht irgend eins das ist zu gefährlich, also hielt sie uns eins an das sicher war. Warum das wusste Wohl nur sie, aber sie hat dann auch gleich dem Fahrer erklärt wo er hin muss. Der Fahrpreis wurde auf 20 bol. festgelegt ( zur verständlichen Umrechnung ihr habt alle Internet) und es ging los. Bis zu jenem Punkt an dem Gestern die Strasse noch leicht geflutet war und heut aufgeräumt wurde, also keine Durchfahrt. Der vermeintlich Ortskundige Fahrer hatte nicht so recht Ahnung von dem Terrain und wir baten ihn nach der zweiten gesperrten Straße uns doch zur ersten gesperrten Strasse zurück zu bringen das wir den Rest laufen. So geschah es auch, wirklich glücklich mit dem Fahrpreis schien er nicht aber “was licht des picht“ und wir liefen Heim. Morgen geht es dann weiter wohin wissen wir noch nicht genau, nur die Richtung und die ist La Paz doch am Mittwoch sind Streiks in Bolivien angesetzt und Touristen sollten sich besser nicht in Städten aufhalten. Also schauen wir das wir uns ins Off zurück ziehen.Read more

  • Day101

    Cochabamba

    May 21, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 22 °C

    Die Tagesfahrt mit dem Bus in die Stadt Cochabamba war anstrengend und die Zeit verging nur schleppend. Der Bus war voll mit Einheimischen und wir zwei Touristen mittendrin. Leider funktionierte die Klimaanlage nicht und so war die Luft im Bus bald stickig. Die Fahrt weckte Erinnerungen und wir konnten uns wieder erinnern, wie das Backpacken in Asien war. Nur das wir nun sechs Jahre älter sind und wir noch vor kurzem die Flexibilität und den Luxus eines eigenen Autos besassen. Uns wurde so plötzlich bewusst, dass nun das richtige Backpacken gestartet hat. Wir sind trotz den oben genannten Unannehmlichkeiten gut in der Grossstadt angekommen und fanden unser Hostel ohne weitere Herausforderungen. Nach einem leckeren Abendessen gings auch schon ins Bett. Am nächsten Tag unternahmen wir eine Wanderung im nahegelegenen Nationalpark Tunari. Der Weg ging stetig hinauf durch den Wald ohne bewusstes Ziel, man konnte einfach solange Wandern wie man wollte und lief dann die gleiche Strecke zurück. Eigentlich nichts besonderes aber wir genossen die Zeit in der Natur. Am nächsten Tag machten wir uns auf zum Busbahnhof und ergatterten zu einem Schnäppchenpreis (zurzeit ist noch Nebensaison) zwei Bustickets in der besten Kategorie für die Nachtfahrt nach Santa Cruz. Da es nun eine Fahrt in der Nacht wird und der Sitzkomfort besser sein soll, erhoffen wir eine angenehmere Fahrt. Bis zur Abfahrt hatten wir noch genügend Zeit die Stadt zu besichtigen und in einem schönen Cafe zwei leckere Fruchtsäfte zu geniessen. Nun sind wir gespannt wie die 12-stündige Nachtfahrt sein wird.Read more

  • Day137

    Cochabamba

    July 4, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach einem 2-Wochen-Mix aus Spanisch lernen und entspannen ging unsere Reise durch Bolivien weiter.
    Da wir keine Lust auf 15 Stunden Bus fahren hatten, haben wir einen kleinen Zwischenstopp in Cochabamba gemacht bevor es nach La Paz ging.

    Cochabamba ist die Viertgrößte Stadt in Bolivien. Die Stadt ist sehr unterschiedlich, von armen Vierteln bis hin zu teuren Bauten und alten Kirchen ist alles dabei. 

    Wir haben dort den Aufstieg zur zweithöchsten Christus Statue der Welt gemacht auf 2800 (die in Rio ist nur die bekannteste;). Nach 1300 Stufen erreichten wir unser Ziel und freuten uns über einen 360° Grad Blick über die Stadt. Sehr faszinierend. Die Gondeln hätten uns auch hochgebracht, aber wir wollten uns ein wenig sportlich betätigen.  🤪
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  • Day16

    Off to Toro Toro

    October 15, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 20 °C

    At the bus stop we found that the bus to Toro Toro goes from a different place, so we took a local van to the bis stop for 2b$ each. From the bus stop we took a shared mini van. It waited till all the 9 steats were full then we were off to Toro Toro.

  • Day15

    Sucre - Cochabamba

    October 14, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 9 °C

    The taxi dropped us at the bus terminal at 1:30 pm. The next bus to Cochabamba was at 8 pm. But, there were quite a few smaller vans going between town. We took one of them. It costed us 100 b$ per head and took us about 6 hours to cover the distance of 333 kms.
    I got enough time in the van to catch up with the blogging I had been lagging by 2-3 days.
    Time to close the previous chapter and begin a new adventure in a new place.
    We plan to go to the Toro Toro National Park tomorrow.
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  • Day15

    Cochabamba

    October 14, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 16 °C

    We reached Cochabamba at 8pm. Found a very good but cheap place opposite the bus terminal (Hotel Arasan). It was 320 b$ for a night. We had our dinner in the room. I finished updating the blog and then we slept.
    The next morning was a bit cloudy but much warmer than what we've been used to in the past week or so.
    We had our breakfast at the hotel and went to check for the bus to Toro Toro National Park.
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  • Day174

    Day 171: Dust, Sweat and Sunscreen

    June 29, 2016 in Bolivia ⋅ ☀️ 27 °C

    This morning we caught up with the Asfalt Crew. So ripio again! The road was beautifull and hard. Our new sunscreen was extea sticky so the dust kept stiking to our bodies. We bought a 2 euro lunch with soup, rice, fries and a piece of meat in one of the towns we passed. After Lunch we noticed that Bobs tire was flat again. But we didnt find any sharp pieces in the tire. Because of the long lunch and flat tire we only made 55 km. And at the end of the day bobs tire was flat again. After looking for half an hour we found a miniscule piece of metal. So mystery solved. Hopefully a shower tomorow because we feel so dirty.Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de Cochabamba, Cochabamba

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