Bolivia
Oruro

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23 travelers at this place:

  • Day150

    Désert de Sajama

    October 10, 2017 in Bolivia

    Nous partons pour une destination peu touristique de la Bolivie : le désert de Sajama, une région de l'altiplano bolivien près de la frontière chilienne. Sur le trajet nous sympathisons avec Amaury (belge) et Martin (hollandais).

    Arrivés au pueblito, nous tombons par hasard sur Ana qui nous propose de nous héberger. Les petites chambres sont toutes mimis et le prix plus que raisonnable donc on dit OUI! Le gros plus, c'est qu'ils louent tout le matériel de camping et que le mari d'Ana, Mario, est le guide qu'on m'avait recommandé. A peine installés ils nous proposent de venir à la salle à manger pour regarder le match de foot Bolivie-Brésil. Très bonne ambiance car Mario a invité plein d'amis. Toute la petite famille est adorable d'ailleurs (on a un faible pour la petite Nicole et le chien Scott).

    Le lendemain, nous partons avec Martin faire la randonnée des 3 lagunes : 30 kms sur 2 jours en autonomie (avec le matos de Mario et Ana). Le trek est magnifique, on se régale et les paysages sont incroyables. On dort à 4800m d'altitude sur la frontière Bolivie-Chili et on grimpe jusqu'à 5100m. On traverse une zone géothermale active avec des geysers et des eaux chaudes dans lesquelles on fait cuire nos oeufs et nos fesses, respectivement!! On croise pas mal d'animaux : évidemment les alpacas, mais aussi des genres de chinchillas, émeus, hermines, flamans rose et autres volatiles. On rentre fatigués mais ravis de ces 2 jours perdus dans la nature, sans personne!

    Le lendemain on part pour une petite rando de 6h et 500m de dénivelé jusqu'au camp de base de la montagne Sajama (6500m). On croise des vigognes sur le chemin. Une jolie rando, et surtout parfaite acclimatation pour demain, le jour J!
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  • Day58

    Into a part of Bolivia

    November 26, 2017 in Bolivia

    We continued following the track on the gps. At some places, there were trenches dug across the gravel road. We couldn't figure out the reason for it and why would anyone dig it across the road. We managed to go across them by diverting off the road and continued further. Suddenly, we saw a small tower with a board indicating Bolivia and there was a fence just beyond. We realized we had passed into a small section of Bolivia on the road and the fence was the entry back to Chile. We had not seen any board indicating our entry into Bolivia. Most probably, the trenches had been made to stop the entry from this side. Now we were worried what would happen if there was a customs/immigration check on the other side. We drove on, anyways.Read more

  • Day714

    Sajama National Park

    April 30 in Bolivia

    On the second attempt we got our jerrycans filled halfway between gringo rate and local rate, and drove across the high altiplano to almost the Chilean border, never dipping below 3,800m. All the time we could see 2 amazing snow covered volcano cones and the beast of Sajama Mountain rising up to 6,500m although it was topped in clouds.

    We parked up by a small river and set up, before noticing the ground didn't drain very well so wisely moved a hundred metres back up the road. We were in a wide plain and in every direction there were awesome peaks. The sunset between the 2 volcanoes was quite unlike anything I've ever seen before. When I let the dog out last thing at night the sky was crystal clear and we could see every peak and possibly the brightest milky way ever.

    The morning was chilly, and we set a new record low inside the van of just under 5c, but we were snug under our duvet, llama blanket (and sleeping bag for the first time). It was still super clear and the whole scene looked really different in the morning light. Fortunately it soon warmed up, thanks to the altitude, and we set off on our bikes to find the geysers. They themselves weren't so impressive, but they fed into a river and we made ourselves an amazing hot tub where we whiled away most of the day.
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  • Day96

    Hoch hinaus

    January 14 in Bolivia

    Nationalpark Sajama: 6500m hohe Berge, Geysire, heiße Quellen. Llamas, Alpaka und Flamingos.

    Hach, wie schön wäre es geworden.

    Nun ja, zumindest weiß ich jetzt, dass mein Masterbrain nicht für diese Höhe gemacht ist.
    4274 m und ich stelle fest: Höhenkrankheit

    So bleibt mir nur der schleunige Rückzug in flachere Gefilde. 😥

    Nun ja, zumindest habe ich jetzt eine gute Ausrede, den ganzen Tag im Bus zu schlafen und nicht wandern zu müssen.Read more

  • Day308

    Laguna Huaynacota

    February 28 in Bolivia

    Als ich gestern Abend in mein Bett stieg und feststellte das dieses vom Regen nass war bekam ich kurz einen Anfall. Es hatte durch das Dach geregnet. Zum Gück aber nur am Ende des Bettes und da ich mir schon vor der ersten Nacht hier eine dritte dicke Decke geordert hatte konnte ich diese nun über die nasse Stelle legen. Auf Bett und somit Zimmer wechseln hatte ich null Bock zumal wir dieses Jahr etwas war gemacht hatten. Auch diese nacht ging ohne erfrieren rum und morgens ging es dann im Pickup los zur Lagune. Eines der beiden Bikerpaare hatte sich dazu entschlossen mit uns mit zu kommen - chacka. So zahlen wir pro Person nur 30 BS für den Transport, wieder gespart. Es ist zwar immer grotesk wenn ich dies in Euro umrechne da es sich um beträge von 1-5 Euro handelt aber in Bolivianos und den Preisklassen hier ist das eine Menge! Der Hotelbesitzer zeigte uns auf dem Hinweg noch die Zugänge zu den naturbelassenen heißen Quellen da diese direkt neben dem Fluss liegen bevor es zur Lagune ging. Die Sonne war wieder auf unserer Seite und es schien so als das es heute nicht viel Regen geben würde - check! Dort angekommen erklommen wir erst den Aussichtspunkt der uns einen genialen Blick auf den kompletten Sajama bot. Anscheinend haben wir wieder alles richtig gemacht - babam! Was uns aber dann ins Auge sprang als wir uns zu der Lagune drehten verschlug mir den Atem - so eine tolle Spiegelung hatte ich noch nicht gesehen. Man hätte wirklich eine waagrechte Linie in der Mitte ziehen können und beide Seiten hätten gleich ausgesehen - unbeschreiblich! Von oben sahen wir dann auch ein Flamingopaar am See. manchmal sind mehr dort manchmal weniger aber besser als gar keine! So stiegen wir den Berg wieder ab um eine Runde um den See zu drehen. Dieser war so nett uns dann die genialsten Spiegelungen, je nachdem wie wir standen, zu bieten! Genial war natürlich dann auch diese des Vulkans Sajama. Da blieb einem echt der Mund offen stehen! Zwischendurch tapsten dann noch verschiedenste kleine Vögel durch das Bild- echt lustig! Nach unserer Runde machten wir uns dann auf den Weg zu den heißen Quellen. Bisher hatte ich ja schon einige Hikes alleine gemacht aber mit Colombe war es echt nochmal anders. Sie war wie Markus eine gute Gesellin beim Wandern. Es harmonierte echt gut da wir mal sprachen und mal einfach den gedanken nach hingen und einen Fuß vor den anderen setzten - genau richtig!mal gesellten sicht auch die anderen beiden dazu und mal ging jeder so seinen Weg - das nenne ich relaxt!Read more

  • Day308

    Natural agua thermales

    February 28 in Bolivia

    Bei den heißen Quellen angekommen waren auch wieder viel mehr Lamas und Alpakas zu sehen. Zuerst bekam Colombe dann eine Tierschulung von mir um die beiden Arten zu unterscheiden. Alpakas haben viel mehr Haarwuchs auf und um den ganzen Kopf und auch an den Beinen. Lamas weniger und daher wirken deren Köpfe auch wesentlich schmaler genauso wie die Beine. Am süßesten waren aber natürlich die vielen Kleinen die rumtollten, grasten oder den Mamas Milch abzapften. Wie schon vom Hostalbesitzer angekündigt sollten diese Quellen wesentlich toller sein was sich bewahrheitet. Ich mochte ihn zwar nicht so und sein Geprahle da er sich auch als "Helfer des Dorfes" präsentierte da er für das trinkwasser zuständig war. ich konnte mir dann auch nicht den Spruch verkneifen wie es sein kann das hier in dem Nationalpark so viel Müll herum liegt. Da entgegnete er natürlich das genau heute (ja ne is klaaaaaa) eine Müllsammelaktion im Dorf stattfinden sollte. Das werde ich auf jeden Fall nachher genauer analysieren wenn wir zurück sind! Trotz allem hatte er aber wie gesagt Recht mit den Quellen da diese direkt neben dem Fluss lagen und nicht groß mit Beton oder anderem befestigt oder stabilisert waren. Das Wasser war zudem auch heißer als dies vom Vortag - das tat unseren alten Knochen auch mal gut, lach! Nach Snack, einem schönen Bad im Wasser und danach in der Sonne ging es dann wieder querfeldein durch die Alpaka- und Lamaherde zurück. Colombe und die Franzosin wollten unbedingt noch mit einem verrückten Lama Bekanntschaft machen. Letztere wurde sogar mehr oder weniger von diesem angesprungen. oh mann! Ansonsten verlief der Heimweg wieder ruhig und gediegen - genau richtig! Zurück war es dann an der zeit sich der Frage zu stellen: Duschen oder nicht!? Da es die letzten tage so kalt war und wir es uns nicht gewagt hatten wurde es aber nun echt Zeit. ich stellte mich zuerst der herausforderung und fragte welche Dusche ohne Strom funktionierte. Es gab sogar eine und schussendlich hatte ich sogar (brühend-) heißen Wasser - wie gesagt es gibt kein Mittelding! Zwar hatte ich mein Handy mitgenommen und mich seelisch und moralisch auf einen Ententanz unter kaltem Wasser vorbereitet aber so war es mir na klar lieber! So schnell hatte ich auch echt noch nicht geduscht und mich wieder in meine Kleider geschält! Mit Stirnband und dicken Klamotten liesen sich danna uch die Haare gut trocknen. Dazu gesellten wir uns alle zusammen, tranken tee und begrüßten eine neue Belgierin die auch Franzöisch sprach, jippi! Am Ende bereiteten wir unserer Köchin des vertrauens die freude und tanzten mit dem Neuankömmling und den beiden franzosen an. Bei leckerer Quinoasuppe und heißem tee liesen wir den tollen Tag ausklingen. Inzwischen war sogar der Strom wieder zurück gekommen und wir hatten einen regenfreien Nachnmittag und Abend - was will frau mehr! Über nacht konnten wir uns dann sogar eine Elektroheizung anwerfen - chacka! Trotz allem waren wir irgendwie froh als wir den tag danach um 6 Uhr früh das kleine Dorf verliesen - nämlich ab ins warme! Leider hieß es dann auch "adieu Colombe" aber so ist das auf dem Weg! In Patacamaya angekommen stellten wir uns dann an die Hauptstraße um Busse für Colombe nach la Paz und für mich nach Cochabamba ab zu fangen. Erstes kam auch ziemlich schnell aber ich hatte erst kein Glück. Somit watschelte ich wieder ins Dorf um dann dort schnell einen Bus zu finden. Nach mehr als sehcs stunden, zig Stops und eine Fahrt durch wirklich krasse Berge und Pässe kam ich dann in einer stinkigen Stadt, Cochabamba, an. Sie gefiel mir auf den ersten Blick schon nicht aber da wir Abend hatten wollte ich nicht noch den vierstündigen Bus nach Torotoro nehmen. Somit hatte ich keine Wahl und suchte mir ein Hostal und blieb die Nacht. Da ich in Sajama kein Internet hatte konnte ich mir kein gutes Hostal im vorraus suchen und wanderte somit an der Straße entlang. Alle sahen eher was verlassen aus und schlussendlich konnte ich ein Privatzimmer von 100 auf 40 BS runterhandeln. Zwar hatte ich kein Bock in der Stadt alleine zu hocken aber es war ja nur für eine Nacht. Nachdem ich mir ein paar Früchte gekauft und zum Hauptplatz ging steigerte sich meine Laune auch. Dort traf ich eine Runde Jugendlicher die Freestylerapp zelebrierten und am anderen Ende ein Gitarrist mit Sporanspieler. Das bescherte mir einen besseren Eindruck der Stadt! Vorteil meines privaten Zimmers war auch dann das ich nochmal ein wenig Muskelübungen machen konnte um meinen Rücken und Bauch was zu stärken. Wenn man ständig mit backpack herumrennt sollte frau da nämlich drauf achten!Read more

  • Day306

    Parque National Sajama

    February 26 in Bolivia

    Morgens nochmal heiß geduscht, man weiß ja nie wann die Nächste kommt. Danach verabschiedete ich mich von Robin, dem netten mitsiebziger und Herzstück des Hostals. Er hatte mir das Instrument Thermine gezeigt. Das einzige Instrument was ohne Berührung dessen funktioniert sondern über elektrische Spannung. Soll wohl ein Vorreiter vom Syntesizer sein. Vom Sound her kann man das auch echt so sagen. Lustig war das er mir noch eine ungarische Künstlerin zeigte dies dieses gut beherrschte und so sprachen wir noch meine ungarische freundin Kata bevor es dann für mich weiter ging. Er wollte mir zwar noch was auf Japanisch beibringen aber da kapitulierte ich dann. Die Sprache ist echt crazy da sie zum Beispiel nicht ein und die selben Zahlen haben sondern vom Geschlecht des Substantivs abhängt wie die Zahlenreihenfolge oder Aussprache, was auch immer, ist. Hallo!? Sonst noch Probleme!? ;-)Obwohl es mir körperlich noch nicht wieder richtig gut ging sagte mir aber auch mein Gefühl das es nicht so schnell besser wird. Also fasste ich allen Mut zusammen und wagte mich wieder meinen Backpack auf zu laden und los zu stapfen. Ich muss zugeben das allein der berg hoch zum Terminal mir den rest gab. Danach war aber erstmal Busfahren angesagt also ausruhen. Das der Bus vom Terminal bis zu El Alto, die große Stadt auf dem Berg neben La Paz zwei Stunden brauch war aber auch nicht so der Plan gewesen. In El Alto, wo auch der Flughafen liegt, wohnen aber die meisten Menschen und ist somit der höchste "Umschlag", egal in was. Nachdem nur wenige Leute im terminal eingestiegen sind war der Bus nach dem Stop in El Alto dann auch komplett voll. Können wir denn dann auch endlich fahren? Nein, es gab wieder Probleme mit den Sitzplätzen; Geduld Franzi! Als wir dann endlich auf der Piste waren ging es schnell bis nach Patacamaya. Fast hätte ich sogar gesagt das es länger dauerte vom Terminal in La Paz bis hin zu El Alto was so zwei Kilometer sind wie zum 80 km weit enfernten Patacamaya. Die Straße führt auch nur an dem Ort vorbei das ich vorher zum Busfahrer gegangen bin das er nicht vergisst mich dort raus zu lassen. So klappte aber alles! Dann ging es zu Fuß mit Rucksackvorne und hinten auf dem Rücken in den Ort Micro (-Bus) suchen für ins Dorf sajama. Im Bus dass bereis colombe, eine super nette 28jähtige Belgierin. Bis der Bus dann nach 2-3 Stunden endlich Abfuhr hatten wir uns schon richtig gut zu getextet und ausgetauscht, über Männer unsere Jobs und wo wir vorher her gereist sind. Sie von Argentinien hoch und hat mich nun was angefixt auch noch einen Schlenker dahin zu machen also in den Norden, schauen wir mal! Um halb 2 ca fuhren wir dann endlich los. Wieder ging die Fahrt durch sagenhaft Landschaft, eine weite wie in Afrika aber voll mit Büschen und Lamas oder Alpaka, dann kamen schroffe kleine Berge oder dünenartige Hügel und in der Ferne hohe Berge mit Wolken, die aussahen als würden sie an deren spitzen klebten. So viele Lama- und Alpakaherden hatte ich auch noch nicht gesehen bzw freute mich darüber. Nach und nach wurde es auch kälter und colombe warnte mich schon vor das das Wetter am Fuße des höchsten Vulkanes Sajamas mit 6065m kalt sein sollte. Aus dem Grund schaue ich nie Wettervorhersage, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Noch dazu wechselt das Wetter im Nu hier also sinnlos sich den Kopf darüber zu zerbrechen. Aso warten wir mal ab! Während der Fahrt fühlte ich mich wie auf dem Highway da links und rechts nur Ebene, Berge und Landschaft war neben vereinzelten Hütten und sonst nur eine breite Straße die meist gefühlt bis zum Horizont ging. Zwischendurch kamen highlights wie Schilder die vor Lamas Alpakas oder Kühen warnten, die die Straße passieren; in Australien gibt es diese mit Kängurus und in Canada mit Bären, und hier eben mit diesen Tieren! An diesem tag sollte ich folgendes Zitat von Colombe lernen: " La edad es solamente importa con queso y con vino" was so viel heißt wie das das Alter nur bei Käse und Wein wichtig ist bzw eine Rolle spielt. ich glaube wir sprachen über Altersunterschiede aber fragt mich nicht so genau da wir so viel gealbert haben, wie alte Tratschfreundinnen, echt genial! In Sajama angekommen regnete es leider etwas aber wir bekamen im Hostal Oasis für günstige 35 BS pro Person eine günstige Unterkunft bzw sogar Zimmer nur für uns beide. Ab hier sollten mich die Franzosen echt verfolgen. hier fing es nämlich an das die französische Tourirate so krass stieg das ich echt baff war! Colombe war na klar mit ihrem Französisch voll in ihrem element und ich packte dann wieder meine Sprüche wie: " Je ne parle pas francais" aus. Damit bekam ich aber sofort ein Lächeln als Antwort. Ich hätte denen noch was von Erdnaxel erzählen können (Insider aus unserem tollen Französischunterricht mit Herrn Kunzler erinnern sich vielleicht!?) aber da war dann auch Ende mit der Sprache. Da ich auch mit keinem die Nacht schlafen wollte lies ich den anderen satz den ich noch kannte auch weg, lach! So bekamen wir aber von zwei jungen Paaren auch in den 20ern, die beide mit dem Fahrrad durch Amerika unterwegs sin (Respekt!!) erklärt was wir so machen können. Das coole hier im Park ist das wir die Hikes alle soweit alleine machen können und nciht auf Guides angewiesen sind. Für den nächsten Tag nahmen wir uns dann vor zu den Geysiren und den heißen Quellen zu laufen - chacka! Danach stand auf dem Plan Verpflegung zu kaufen. Auch da sollte ich was neues von Colombe lernen da sie sich Tunfisch mit Mayo kaufte um es auf ihr Lunchbrötchen zu schmieren - tja ist nichts mit Luxus wie in Panama mit mega Tunasandwich sondern Impro angesagt! Das sollte ich mir aber merken und pimpen mit Gurke und Tomate. Wesentlich besser als diese süße Marmelade immer zu essen! Ich blieb aber vorerst bei letzterem da mein Magen noch was Ruhe brauchte und entschied mich für brötchen und Banane. Hier wollte ich nicht wieder sofort flach liegen aber ich habe ja noch andere Treks vor mir! Im unserem kleinen Geschäft des vertrauens gab es auch Alpakaschals und - handschuhe. Letzteres sollte ich mir dann auch dort zulegen da es in der Nacht echt kalt wurde und auch am morgen noch war. Nun bin ich echt für Kälte und Hitze gewappnet - mein kleines Zuhause was ich immer schön auf meinem Rücken mitschleppe! Taktik ist und bleibt aber Zwiebellook! Das coole war dann noch das wir die alte Dame des Ladens fragten ob sie wisse wo ein Restaurant ist zum Abendessen uns sie einfach als antwort entgegnete was wir essen wollen. in einer stunde könnte sie etwas für uns zaubern. Ende vom Lied war dann das wir eineinhalb Stunden später wieder bei ihr eintrudelten und super leckere Suppe uuuuuuuuuuuuuuuund zum ersten mal Alpaka aßen. So schlecht schmeckt es echt nicht muss ich zugeben. Das würde ich eher essen wie Cuy also Kaninchen! Dazu freute ich mich mega über das Kartoffelpüree, yeah! War echt lange her das ich das gegessen hab obwohl es ja echt nicht schwer ist selbst zu machen. Hätte ich denn meine gutausgestattete und gewohnte Küche wie zuhause aber nein ich bin ja auf reisen wo halt immer Impro angesagt ist! Satt und zufrieden bekamen wir danach noch einen lecker Tee serviert. Dieser war kein normaler Cocatee da dieses eher stimulierend ist und nciht zum schlafen beitrug. Unsere Kochmama und Verpflegerin der nächsten Tage servierte uns dann eine Art kleine tannenstücke die echt auch so rochen. Von diesen Ästen maximal zwei kleine Stücke in den Tee und etwas Zucker, super lecker! Das sollte ab dann unser Abendritual werden! Gewärmt und gestättigt ging es dann ins Hostal. Dort versuchten wir dann so schnell es geht unser Bett zu wärmen und zu schlafen. In der Nacht wurde es nämlich echt kalt sollten wir dann feststellen! Morgens war es echt nicht feierlich und ich war froh als ich meine Tasse Tee in der Hand hatte. Es sollte aber am Folgetag noch ganz anders kommen. Ich sag nur SCHEIßEKALT und Stromausfall! Geilste Kombi ever! Jetzt im Nachhinein frag ich mich warum wir uns keinen starken Alkohol reingepfiffen haben. Naja tagsüber war es aber auch echt warm und schön außer gegen Nachmittag wenn der Regen kam. So ist das eben!Read more

  • Day4

    Lake Titicaca

    March 30, 2016 in Bolivia

    Day 2 & 3

    Lake Titicaca is the highest lake of the world. It is believed by the native people to be the birth place of spirits. Our main destination there is Isla del Sol (Island of the Sun).

    It takes almost 6 hours to get there. Because of the even higher altitude and the steep hike to get to our hostel, Sandy gets even more sick, even with a sip of water from the Fountain of Youth (no kidding, that's the actual name of the fountain) on the Island.

    The Island is so isolated that there is seemingly zero pollution. We get to meet some alpacas and donkeys. Alpacas are amazing animals. Their cuteness is out of this world.

    With a sleepless night at the most basic hostel without hot water, heat and sufficient oxygen, the thought of terminating the trip comes to my mind. She is really sick.

    Luckily, we are alive. We are then treated with a gorgeous sunrise above Island of the Moon.

    Words just cannot describe the beauty of Lake Titicaca and Sun Island.
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  • Day15

    Karnevalet i oruro

    February 14, 2015 in Bolivia

    Våknet tidlig i dag for å så dra til plassene våre får å se karnevalet. Det helle begynte Kl 08:00 men vi var på plass Kl 09:00. Og herregud for en opplevelse, alt fra bandet, kostymen og danserne var bare helt fantastisk. Dette var virkelig en opplevelse for livet. Utrolig flotte kostymer. Og publikumet hadde en helt spesiell utstråling og heiet og danset med. Hvis jeg klarer å hode ut og ikke være så utålmodig med å lære meg noen av dansene fra karnevalet så hadde det vært en drøm å få danset med neste år ?

    Carnival of Oruro er en religiøs feiring påvirket av den romersk-katolske religion i tider med visekongedømmet og interkulturell prosess i feltet av de søramerikanske høylandet, kom til å utgjøre "Masterpiece of Oral og immaterielle arv Humanity" (Unesco) som kan generere kulturelle arrangementer og tro i ulike sosiale lag.Gjennom involvert festivalen mer enn 48 folkloristiske grupper som er fordelt i 18 spesialiteter danser sammen fra ulike deler av Bolivia og gjorde sin pilegrimsreise til helligdommen for Socavóncada lørdag av karneval i tradisjonell "Input".
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Oruro, Oruro

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