Bolivia
Peña

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Travelers at this place
    • Day76

      Amazonas Madidi

      January 17 in Bolivia ⋅ ☁️ 29 °C

      ab in amazonas. eis vu üserä highlights staht ufem programm und cool sind d seniorä au drbi. ez heisst 5 täg itauchä i diä wunderschöni natur.
      am 8.20 werded mir vu üserem guide domingo im hotel abgohlt. ab gahts ufä fluss richtig lodge mitten im dschungel. mir mached nu e chlinä zwüschähalt bi indigenä uriwohner. guät so ur sind natürli nümmä. si hend sich a derä ziit apasst mit chleider etc. wohne tuänds nu im dschungel und bued alles selber ah.
      d lodge isch me als hammer und au zessä isch eifach nur super. mega was diä chöch zaubered mitten im dschungel.
      unzähligi stundä simmer durä dschungel gwandered. üserä guide het es unglaublichs wüssä über alles. jedi pflanze oder baum kennt er und weiss für was as me si chan bruche. egal eb halsweh, buchweh oder glänkschmerzä hesch im dschungel findsch sicher öppis drgegä. vieli exotischii frücht hemmer probiert d näme hemmer natürli wieder vrgessä. Wasser trunkä us bäum und eifach der duft vu derä tollä, atemberaumendä natur gnossä. ei nacht hemmer sogar verussä irgendwo im nirgendwo miterä matratze und emnä moskitonetz gschlafe eimalig gsi.
      gweckt simmer jede morgä vum dschungel wordä. unglaublich diä vielfalt vu dem sound. Im dschungel isch es immer schwierig viel tier gseh, aber mir hend dörfä chlei öppis gseh. luti brüllaffä vorallem köhrä, aras, riesä schmetterling, vieli chlini chrabeltierli und grossi spiinnänä.
      flussfahrt mitemä selber butä boot hemmer au nu chänä machä, lustig gsi.

      eifach wunderschön diä natur chasch nöd beschriebe eifach selber erlebä.

      leider isch boliviä sehr e dreckigs land mit viel abfall überall. defintiv au a ort wos ganz sicher nöd herä köhrt. zum glück nöd im amazonas aber im und umä fluss plastik. sehr schad. sonä wunderschöni natur! passed doch eifach besser uf. so schlau sött doch diä menschheit hüt zu tags si.
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      Traveler

      Wauu so schöni Bilder die Tarantula isch fantastisch 👍🏻

      Traveler

      kennsh dich us mit spinnä🕷️ ja mega die flora und fauna

      Traveler

      So schön 😍

      Traveler

      ja würgli mega😍😍

       
    • Day28

      Die Regenwaldtinktur

      November 8, 2022 in Bolivia ⋅ ⛅ 35 °C

      Für Regenwald-Junkies wie uns war klar: eine Reise nach Südamerika ohne den Klassiker wäre nicht möglich. Und da sich der Amazonas über 9 Länder verteilt, haben wir Auswahl genug. Wir entscheiden uns für den bolivianischen Teil des Amazonas: Preiswert(er als z.B. in Brasilien) und nicht von Touristen überfüllt soll es hier sein. Vor allem nicht in der Nebensaison. Klingt perfekt.
      Wir lesen von zu vielen Horrorstories mit tagelangen Pannen mitten im Regenwald und quasi Schleudertraumata wegen den schlechten Strassen, weshalb wir uns diesmal nicht überwinden können, den Bus zu nehmen. Und so steigen wir in ein Kleinflugzeug, starten schon - gefühlt - auf Reiseflughöhe und ziehen auf Augenhöhe an den Riesen der Anden vorbei über den sattgrünen Regenwald, wo wir auch schon mittendrin landen.
      Ab diesem Moment verlässt sie uns nicht mehr so schnell: die Regenwaldtinktur. Man nehme eine gute Portion Schweiss, eine nicht minder dicke Schicht Antibrumm, ein Hauch von Sonnencreme darf natürlich auch nicht fehlen und als Sahnehäubchen gibt's Schlammspritzer oder gerne auch mal ein paar Zecken. Das ganze kann (und wird) bei Bedarf beliebig oft wiederholt werden. 😂
      Wir landen in Rurrenabaque, das Tor zum Madidi Nationalpark, welcher unser erster Stop sein wird mit Mashaquipe, einer Ökotourismus-Agentur, die von 3 Brüdern aus der Region gegründet wurde und mittlerweile rund 40 Arbeitsplätze für die lokale und indigene Bevölkerung schafft. Dank erwähnter Nebensaison haben wir tatsächlich 3 Tage lang einen privaten Guide - was nicht immer einfach ist, denn auch beim romantischen Candlelight-Dinner mit Regenwald-Geräuschkulisse sitzt immer ein schmatzender, älterer Herr nahmens Luis quasi in unserem Schoss 🙈 Aber ja, wir haben ihn dann doch noch lieb gewonnen.
      Zuerst noch hingerissen von unserer Unterkunft entpuppt sie sich schnell als kleine Challenge: Strom gibts abends 2 Stunden, das fliessende Wasser ist leider auch gerade irgendwie nicht zugänglich (von warmem Wasser sprechen wir gar nicht) und da alles irgendwie halb offen ist, sausen nachts die Fledermäuse über uns hinweg und der Weg zum Bad wird neben den unzähligen Fledermaus -💩 auch noch von fetten Kakerlaken präpariert. (Und dank ausgelaufenem Desinfektionsmittel in unserem Neccessaire sind auch unsere Zahnbürsten steril wie noch nie). Willkommen im Dschungel😍
      Und dabei folgte der unluxuriöse Teil erst noch: Für die zweite Nacht gehts zu Fuss noch tiefer in den Regenwald. Wir schlafen auf einer Pfahlkonstruktion mit Blachendach mitten im Nirgendwo. Abends kraxeln wir "kurz" zum Viewpoint, um die atemberaubende Aussicht und den Sonnenuntergang zu geniessen. Unermüdlich laufen wir durch den Wald und über Flüsse, um die gut versteckten Tiere zu suchen. Tatsächlich lassen sich 3 verschiedene Affenarten blicken, viele rote Aras und einiges an Schmetterlingen, Fröschen und was sonst noch so kreucht und fleucht. Und natürlich wieder viele Vögel. Der Tapir hinterlässt zwar frische, gut sichtbare Spuren, jedoch lässt das grüne Dickicht kaum ein paar Meter Sicht zu, sodass es schwieriger als erwartet war, wirklich viele Tiere gut beobachten zu können. Die Tage sind aber gut gefüllt mit einem Besuch in der Kommune des Guides, wo wir selbst frischen Zuckerrohrsaft pressen, dann wird natürlich weiter fleissig gewandert und zum Schluss bauen wir selbst ein traditionelles Floss und schippern den Fluss hinunter. Tolle, (geruchs-)intensive Tage im Amazonas liegen hinter uns! Da wir eine Kombi-Tour gebucht haben gehts für die nächsten Tage in die Pampas, quasi das bolivianische Pendant zum Pantanal. Tiere soll es zwar effektiv weniger geben, jedoch viel einfacher zu sehen. Wir sind gespannt!🤩
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      Traveler

      🥰

      11/13/22Reply
      Traveler

      Dr Thomas widr am schaffe😃

      11/13/22Reply
      Traveler

      öbber muess das jo fotografisch feschthalte 😎

      11/14/22Reply
      9 more comments
       
    • Day66

      Excursion dans la selva : jour 2

      June 18, 2022 in Bolivia ⋅ ☁️ 22 °C

      Nous nous réveillons naturellement aux aurores au milieu de la jungle. La pluie 🌧️ est venue nous réveiller de bon matin. Heureusement, les arbres sont là pour nous abriter.

      Après un petit déjeuner copieux (merci Carmen !), nous retournons en exploration dans la jungle. Nous reprenons le même chemin que la veille au soir, et nous aventurons un peu plus loin, près du fleuve. Nous buvons l'eau d'un bambou et apprenons à nous servir de la tige comme d'un instrument de musique 🎺 (enfin, on essaie 😅).
      La matinée se termine par une activité récréative : Juan nous construit en 2 min une balançoire à partir d'une liane. Nous voici, Jane et Tarzan !

      Après le repas du midi, c'est déjà l'heure de démonter notre campement et de partir.
      Juan Carlos, qui a dormi sur le bateau, nous apprend qu'il a entendu le jaguar rugir près du fleuve cette nuit, pas si loin du campement. Ça fait froid dans le dos !

      Sur le chemin du retour, nous nous arrêtons pêcher. Enfin, on essaye, ce n'est pas très concluant 😅.
      Héloïse, pas très intéressée par la pêche, part se promener dans les environs. Elle revient nous voir avec une sacrée trouvaille : des empreintes de jaguar 🐆. Les empreintes 🐾 sont bien nettes dans la boue, et laissent voir que le jaguar (plutôt petit) a traversé le fleuve pour rejoindre l'autre rive. Finalement, c'est comme si on l'avait un peu vu, et ça suffit à nous faire plaisir 😃.

      De retour à Rurrenabaque, nous récupérons nos gros sacs à l'agence et filons dans un tuktuk pour aller au terminal. Ce soir, nous dormons dans le bus 🚌, direction La Paz.
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    • Day80

      סמי הישרדות con אורז

      November 14, 2022 in Bolivia ⋅ ☁️ 29 °C

      היום השלישי נפתח בארוחת בוקר של ספינגים הפעם בצורת פנקייקים. טעיםם.
      אריזות אחרונות וחוזרים על עקבותינו עד הסירה.
      בדרך שותים מים מעצים, טועמים פירות מוזרים ושומעים סיפורים על הקורונה ואיך הכל היה פה פעם אחרת. עולים על הסירה קופצים לנהר הבני לטבילת פרידה וחוזרים למקלחת אצל פפה בחצר האחורית.
      שלושה ימים של חוויה מיוחדת ומשוגעת והזויה ובלתי נשכחת. המילה כיפית לא בטוח נכנסת בתיאור.

      בונוס תמונה אחרונה של המאכל האהוב על היתושים.
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    • Day149

      3 Tage Überleben im Dschungel

      July 16, 2019 in Bolivia ⋅ 🌧 20 °C

      Zwischen Aligatoren, Cobras, Vogelspinnen, giftigen Raupen, Piranias, unzähligen Moskitos, Nattern, Caimanen und einem Handzahmen Puma, überlebt es sich nicht einfach aber so viel können wir vorab sagen, wir haben es geschafft😅.

      Da ist für Luxus also Strom, Internet oder fließend Wasser kein Platz und wer nicht mit anfasst in Form von Fische fangen der geht hungrig ins "Bett".

      Ein wahnsinniges Erlebnis nur unter einem Moskitonetz mitten im Dschungel bei einer Geräuschkulisse von brüllenden Affen, schreienden Vögeln und allem was im Dschungel lebt zu schlafen.
      Ausserdem ist es wahnsinnig interessant zu erfahren, was der Dschungel für natürliche Medizin bereit hält. Man könnte denken man schlägt sich den Weg durch eine Apotheke, immer auf den Spuren des echten Pumas.
      Auch auf diesem Abenteuer haben uns das Französische Pärchen Jules und Lea begleitet was um so mehr Spaß machte und unser Apotheker(Guide) lehrte uns im Dschungel zu überleben nur gegen Moskitos hat er kein ordentliches Mittel und somit waren wir mit hunderten Stichen übersät. Und mit diesem Andenken ging es erstmal wieder Richtung Zivilisation aber unser Abenteuer endete damit noch nicht...😉
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      Katrin und Stefan

      Hammer Landschaft 👌

      7/30/19Reply
      Traveler

      Spätestens beim Anblick der "freilebenden", giftigen Kumpels 🕷🐍 wäre ich auf der Stelle tot umgefallen 😅🤣 Passt immer schön auf Euch auf!

      7/31/19Reply
      Traveler

      Ich kann nur immer wieder schreiben , wahnsinns tolle, beeindruckende Bilder, ich glaub so mutig wäre ich nicht.🙈👍👍

      7/31/19Reply
      Traveler

      Also hier wäre ich bestimmt davon gelaufen oder hätte vor lauter Angst und Respekt kein Auge zugemacht 😨🤭😲wie immer Hut ab ihr beiden, starke Leistung!!!

      7/31/19Reply
       
    • Day26

      Dinner preparations continue

      October 25, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 32 °C

      While we took a break from the fishing, the ever efficient Wiki continued with the dinner preparation by digging a hole for the water and lighting a fire for the cooking. She even collected some broad leaves to be used as plates.Read more

      Traveler

      Kand mool kha rahe ho,thank God there is oil for cooking.

      10/30/17Reply
       
    • Day27

      3rd day in jungle, morning chores

      October 26, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 25 °C

      We woke up at around 8 am. After a hearty breakfast of cheese Empenadas and rings from Yukka flour, we were ready for the day.
      The first task was to cut some wood for the fire for the cooking. Hristo helped Miguel in that.Read more

      Traveler

      Was tea or coffee available?

      10/30/17Reply
      The Craze for Travelling

      Nope.. Not in the jungle

      10/30/17Reply
       
    • Day26

      No fish dinner

      October 25, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 31 °C

      As soon as the sun was low, we went back to fishing bit today luck was not on the oir side. We had to skip the fish. We had the vegetarian dinner Wiki had prepared for us. It was a salad, fried potatoes, rice and some cheese with vegetables. Wiki even showed us how to make plates from the leaves and stitch it with vines.Read more

      Traveler

      Welcome back to plastic,concrete & artificial life.

      10/30/17Reply
      Traveler

      Circle of life....... Reminds me of your engineering college days, food from your hostel mess or PG food was not at all to your liking so regular 3star hotel resturant bills were always found in your laundry....remember. Now you had to take all this ,may be now there is no strain & burden of studies & you donot need a very nourishing diet? 😜😜

      10/30/17Reply
      The Craze for Travelling

      All good things must come to an end somewhere

      10/30/17Reply
      The Craze for Travelling

      🤣🤣🤣🤣

      10/30/17Reply
       
    • Day26

      Bath in Rio Hondo

      October 25, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 32 °C

      After a walk of about 30 min, we reached the rio Hondo. It was about 3 pm and it was extremely hot in the sun. We went and had a dip in the rio Hondo. The temperature of the water was about 20 C and it felt very pleasant in the heat. We were there for almost 45 min. We even used the soap fruits we had picked earlier in the day to clean ourselves. It was a very interesting experience overall.
      The biggest irritant was the Sunflies. They would buzz around and sit on the exposed skin and bite the skin away leaving a small hole with blood there. From the moment I removed the clothes to the moment I was in water, I managed to get 7-8 bites on the legs.
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      Traveler

      Water seems to be muddy,did you bathe again?

      10/30/17Reply
      The Craze for Travelling

      That's how it is in the Amazonas. 3 days of bathing in the rivers and lakes like these.

      10/30/17Reply
       
    • Day27

      Necklace time

      October 26, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 34 °C

      After the ring, it was time for the necklace. The other variety of coconut with multiple holes in it was used for this.
      The coconut was sawed into a ring. The coconut pulp was removed from the 3 inner rings. Then it was the same procedure with smoothening of the sides and the edges with 3 different fineness of sand paper. After that the minor coconut pulp strands from the holes near the edges was removed by tapping on them. In the end, the wood was polished by rubbing the coconut pulp to give it a shine.
      After that we, passed the thread through the rest of the beads. The last part was the forming of the thread knots between the beads to hold them in place and to space them as well. For this, we had to tie one end of the string to a tree branch and the other to our belt buckle and stretch it while we used the hands to loop the thread pattern. The end result was a fantastic tribal necklace.
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      Traveler

      Good idea for start up, there is craze for unconventional stuff.

      10/30/17Reply
      The Craze for Travelling

      Its a lot of hard work

      10/30/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Peña, Pena

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