Bolivia
El Beni

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Top 10 Travel Destinations El Beni
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64 travelers at this place
  • Day418

    Der Weg ist das Ziel VI

    January 9, 2020 in Bolivia ⋅ 🌙 26 °C

    5 Blocks vom Hostel entfernt fing ich an zu stoppen und wurde fast direkt mit genommen. Ich war mir nicht sicher, ob ich über San Salvador de Jujuy oder Yacuiba fahren möchte.
    Mein Mitnehmer sagte er fährt nach Jujuy und ich sagte, da wollte ich auch hin. Auf dem Weg kamen wir an vielen großen Tabak Plantagen vorbei. Dan nahm mich ein Bio-Bauer mit und versorgte mich reichlich mit Empañadas und Cola. 😋😋
    Er ließ mich an der Straße zu seinem Grundstück heraus und ich hob den Daumen. Als er wieder kam und ich immer noch dort stand, nahm er mich ins nächste Dorf mit. Dort lief es nicht viel besser, aber der Fahrer eines kleinen LKWs hat mich eine Zeit lang beobachtet. Er wartete auf seinen Kollegen und in der Zeit entschloss er sich mich doch mitzunehmen. Zwar nur 10km in den nächsten Ort aber immerhin. Leider war der Ort nicht sehr ergiebig und nach 4 Stunden warten entschloss ich es am nächsten Tag nochmals zu probieren. Auf dem Weg zu einem Hostel unterhielt ich mich mit einer Frau, die ich fragte, wo ich günstig schlafen kann. Sie sagte: hier nirgends. Aber es machte den Anschein, sie mochte mich und sagte, wenn ich um 9 wieder komme, bekomme ich ein Bett von ihr für 300Pesos. Das war der Betrag, den ich ihr als günstig vorgeschlagen hatte. Ich fragte noch in ein paar Hostels nach, doch die meisten waren voll und die wenig anderen sehr teuer.
    Also machte ich ein Schläfchen auf der Treppe zu dem Monument und ging um 9 zurück zu ihrem Haus. Leider war nur der Mann dort und sagte, sie kommt später wieder. Ich wartete gegenüber am Gehsteig.
    Eine Stunde später kam die Frau, war etwas überrascht, dass ich dort war und sagte sie habe keinen Platz. Ich sagte dann das die Straße sehr sicher aussieht und ich werde auf dem Gehweg schlafen. Sie meinte ich soll zum Campingplatz gehen, ich so.. ist perfekt hier danke.
    2 min später öffnete sich die Tür und sie gab mir ein Bett für den ausgemachten Preis. Ich duschte und verzog mich ins Bett. Schließlich muss ich morgen früh raus.
    So gegen 7:00 stand ich wieder an der Straße und verlor mein Vertrauen nach Ca. 2h. Insgesamt habe ich 6h an dieser Straße gewartet und nichts. Nicht etwa das keiner kam, nein Autos ohne Ende, nur hat niemand angehalten. Ich habe festgestellt das es überwiegend Indigen aussehende Leute sind und nach dem, was die letzten Wochen mit dem indigenen Volk in Bolivien passiert ist, kann ich es auch irgendwo verstehen, dass sie keinen Gringo mitnehmen wollen. Ich hörte auf und besorgte mir ein Busticket zur Grenze.
    Nach der Grenze fuhr ich mit einem weiteren Bus über Nacht nach Sucre. Dort verbrachte ich einen Tag und fuhr am Abend weiter nach Samaipata. Jedoch war es gar nicht so einfach, ich warte auf den Bus und er kommt nicht. Ich horte was im Lautsprecher und fragte einem Angestellten, der meinte ich soll einfach warten. Auf einmal kommt ein Junge zu mir und sagt, folge mir schnell dein Bus ist weg. Also rennen wir zur Straße, dann zum Büro und von da übernahm die Ticketfrau. Sie rief den Busfahrer an, organisierte ein Taxi und sagte ihm wohin es geht, dann fuhr ich im Taxi dem Bus hinterher. Ich musste dann auch noch das Taxi zahlen und hatte eine Auseinandersetzung mit den Busfahrern, weil ich kein Platz hatte. Am Schluss klärte sich alles und ich kam gegen 3:00 morgens in Samaipata an. Dort wusste ich schon alle Wege und lief direkt zu einem Hostel was günstig ist und wo ich wusste, ich kann neben der Rezeption auf dem Boden schlafen. Denn dort war ein kleines Vordach. Wie erwartet war die Rezeption nicht besetzt und ich konnte in aller Ruhe schlafen.
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  • Day159

    Rurrenabaque

    February 8, 2020 in Bolivia ⋅ 🌧 26 °C

    In den Amazonas von Bolivien kommt man entspannt mit dem Flugzeug oder mit dem Bus über eine abenteuerliche und holprige Strecke. Natürlich entscheiden wir uns für die ökonomische Variante und fahren mit dem Bus 🚌 Die Fahrtzeit dabei beträgt 16 Stunde, wobei 11 davon auf einer löchrigen Schotterpiste sind. Der 50 m tiefe Abgrund ist in Spuckweite vom Bus 😳
    Schließlich kommen wir heil an und am nächsten Tag geht die Tour los. In den folgenden drei Tagen haben wir Affen auf de Kopf gehabt, Piranhas gefischt und anschließend gegessen, Anacondas gesucht (leider erfolglos), Alligatoren gestreichelt, mit Delfinen geschwommen und erfolglos Mücken bekämpft 😅 Des Weiteren haben wir diverse Vögel gesehen und Brüllaffen gehört. Ebenfalls eines meiner Highlights hier!
    Aufgrund von schweren Regenfällen entscheiden wir uns dann zurückzufliegen und es geht direkt weiter an den Titicacasee...
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    Aufregende Bilder. Super.

    2/16/20Reply
    Henning Kunze

    Wow, supertolle Eindrücke! Danke fürs Teilen und gute Weiterreise!! 😀😎

    2/18/20Reply

    Toll was Du so alles erlebst. Mach weiter so u. viel Glück. Sigrid Kunze

    2/18/20Reply
     
  • Day25

    Into the amazon jungle

    October 24, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 25 °C

    As planned, we were ready by 8:30 am. The motorcycle taxis arrived a bit late and took us to the Escorpion tour office. After gathering the food and other stuff we'll need, we were off on the motorized canoes. The 1st stop was to collect our passes just across the river. After that it was a beautiful scenic ride deep into the forests on the rio Beni. The slight hum of the motor and the mesmerizing views were a perfect magical experience.Read more

    Vijay kumar Dang

    Sardar ji from tour operator team?

    10/31/17Reply
    The Craze for Travelling

    No he was doing a solo trip

    10/31/17Reply
     
  • Day116

    Rurrenabaque - Porte vers la jungle

    February 9, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 30 °C

    Après trois jours dans la selva (Jungle), nous avons chillé à Rurrenabaque: ambiance décontractée, bières & piscine et le planning du reste du voyage.

    Le jour avant d'arriver, Rurre était inondée, le fleuve était monté de 2-3 mètres. Finalement tout s'est bien passé pour nous!Read more

    Anne sophie Galazzo

    👍🏻

    2/10/19Reply
    Quentin Rock Rock

    Ahahahhah excellent

    2/14/19Reply
     
  • Day93

    Amazonas

    June 10, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 31 °C

    Von La Paz aus mache ich mit dem Flugzeug einen kleinen Abstecher in den Dschungel. Der Flug dauert nur 30min aber klimatisch liegen Welten (und die Anden) zwischen dem bolivianischen Teil des Amazonas und La Paz. Nach den kalten Nächten sind die 30 Grad bei Ankunft erstmal eine willkommene Abwechslung. Hier mache ich eine dreitätige Bootstour durch einen Nationalpark weil es hier in der Trockenzeit einfacher ist Tiere zu entdecken. Tatsächlich entdecken wir jede Menge Kaimane, rosa Flussdelfine, verschiedene Affen, Capybaras (riesige Nagetiere) und natürlich alle möglichen Vögel. Wir gehen auch auf Piranhafang und sind sogar mehr oder weniger erfolgreich (viel ist an den kleinen Fischen aber nicht dran, wie wir beim Mittagessen feststellen). Alles in allem sind es sehr entspannte 5 Tage in dieser Region bis es wieder zurück nach La Paz geht.

    From La Paz I make a short side trip to the jungle. The flight is only 30min long but because of the Andes the climate is vastly different here in the Bolivian part of the Amazon. After the cold nights the last couple of weeks, the 30 degrees when I get there feel perfect. Here I take a three day boat tour through a nearby national park because the chances of spotting animals here during the dry season are high. And we do spot a lot of caimans, pink river dolphins, monkeys, capybaras (giant rodents) and lots of birds. We also wet piranha fishing and even caught some (we discovered during lunch that there is not much meat on these little guys though). All in all I had a very relaxing five day break in this region before making my way back to La Paz.
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    Katja Brokmann

    Was ist das Fleischige im Wasser?

    6/23/19Reply
    Katja Brokmann

    Begeisterung sieht aber anders aus 😉😋

    6/23/19Reply
    Katja Brokmann

    Oh nein Janna, du bist viel zu nah dran 😲

    6/23/19Reply
    20 more comments
     
  • Day75

    3 Täg ide Pampas

    October 14, 2017 in Bolivia ⋅ ☁️ 16 °C

    Mit em Bus si mr 10 Stund öber staubigi Strasse gfahre u schliesslich in Rurrenabaque, es Turistedorf zmizt im Dschungel, acho. Vo da us hei mr e drütägigi Tour id Pampa gmacht. Bi Räge si mr paar Stund über pampigi Strasse gschnägglet u gschlideret u zum Glück bim Fluss Yucuma acho. Mit em ne chline Böötli si mr die 3 Täg de Fluss ufe u abe gfahre u hei unzähligi Tier dörfe gseh. Im Momänt hets bsunders vöu Kaimane (Krokodil) da. Biz komisch so zmizt im Fluss zsi u links u rächts luege di die Kaimane a... Natürli hets ou wedr wunderschöni Vögel gha, e Hufe Caipivaras, Äffli, es paar Flussdelfin u Wasserschildchrote. A eim Tag si mr gah Pyrañas fische u hei die de zum Znacht chöne ässe. U im ne sumpfige Fäld si mr ga Anakondas sueche u hei de ou e chlini gfunde.Read more

    Esther Grütter

    Wow wie sind ihr au uf die Krass Tour cho? Vo dene Ortschafte hani no nie ghört😊. Was hender mit de Anakonda gmacht?

    10/18/17Reply

    zimmli gfürchig, so nach die Krokodil...Aber mega spannend immer wider was dir aus erläbet u gset... Lg, syle

    10/18/17Reply
    Anja und Töse

    @Esthi via Reiseführer und suscht infos simer uf diä Tour cho. Anakonda hämer schlafä la, da sie am verdauä gsi isch, dän schafets bis 4Wochä je nachdem was gässä händ.

    10/18/17Reply
     
  • Day89

    Flink gepamperd in de Pampas!

    November 14, 2015 in Bolivia ⋅ ⛅ 34 °C

    Aangekomen in Rurrenabaque ontmoeten we na een ontbijtje in onze favoriete stek (muesli met yoghurt en fruit, eindelijk!) onze gids voor deel 2 van ons jungle avontuur: de pampas! De pampas zijn de 'wetlands' van de jungle, een beetje zoals de Pantanal in Brazilie. Waar we in de jungle nog goed moesten zoeken naar dieren schijnen we hier getrakteerd te worden op honderden kaaimannen, capibara's, schildpadden, apen en vogels die liggen te zonnebaden aan de oevers van de rivier. Ik ben benieuwd!
    Als Ovidio, onze gids, ons vertelt dat we de enigen zijn deze tour kunnen we dat niet geloven. Een privé-tour, really? Wel erg luxe haha! Een uur later vertrekken we in een 4wd naar Santa Rosa, vanaf waar we in een bootje de rivier op zullen gaan. Spannend! Eenmaal in Santa Rosa wordt de boot volgestouwd met eten en brandstof voor de boot. Een klein beetje opgelaten voel ik me wel, al die moeite alleen voor ons tweetjes, alle andere groepen zijn zes keer zo groot.. Maargoed, we kunnen er maar beter van genieten toch? 😜 Als we nog geen minuut in ons bootje zitten zien we al de eerste kaaimannen, met hun bek open en doodstil poserend voor mijn camera. Wauw! We zien ontzettend veel vogels, van prachtige paradijsvogels tot doodgewone reigers. Ook zien we zonnebadende schildpadden, doodshoofdaapjes en capibara's, een soort kruising tussen cavia's en bevers, maar dan veel groter. Ter grootte van een varken, heel vreemd! We merken op dat dit echt wildlife spotten voor luie mensen is.. Er zijn zooo veel dieren op zooo korte afstand dat je ze vanuit je luie stoel kunt fotograferen. Easy peasy!
    Aangekomen in de lodge zijn we ook hier de enige gasten. Hmm, haha! De lodge voelt ineens erg luxe voor ons, we hebben een slaapzaal voor ons alleen en zelfs een douche (koud, maar dat is juist lekker in deze hitte 😁). Veel tijd hebben om ervan te genieten hebben we niet: tijd voor voetbal! Eerst de wedstrijd Bolivia-Venezuela, daarna de clásico Argentinië-Brazilië (die helaas naar de volgende avond wordt verplaatst door regen). Vooral voor Thomas flink genieten, voetbal kijken met een biertje vanuit je hangmatje in de jungle 😁. Wel is het even wennen dat er zo veel muggen zitten, we blijven maar sprayen! Terug in de lodge meteen de douche in om de dikke laag deet, zonnebrandcrème en zweet (de laatste douche was al even geleden haha) van ons af te wassen, fijn! Daarna krijgen we een on-ge-lo-fe-lijk diner voorgeschoteld (zie foto). We kunnen weliswaar goed eten, maar dit bleek toch iets te veel van het goede, haha!
    De volgende ochtend vroeg op voor de zonsopgang. De bebossing aan de oever blijkt vrij smal, erachter begint een uitgestrekt grasland, favoriet gebied van anaconda's en false cobra's. Over slangen later meer, eerst de zonsopgang. Super mooi om mee te maken! Grappig ook dat dit onze eerste echte zonsopgang is (nachtbussen uitgezonderd) omdat we steeds te lui zijn om zo vroeg op te staan, haha!
    Na het ontbijt gaan we anaconda's zoeken, voor ons hoeft het niet zo maar het schijnt erbij te horen op zo'n Pampas tour.. Gehuld in lange broeken en regenlaarzen (helaas voor Thomas maken ze geen laarzen groter dan maat 43.. Dat betekende dus natte voeten in het moeras, nohh!) stappen we in de boot naar het grasland. Het grasland is een beetje moerassig, perfect voor slangen. Zij aan zij (er zijn ook andere groepen op dezelfde plek) lopen we het land af, speurend naar slangen. Ik heb het gevoel dat we vandaag niets gaan zien, nadat ik van andere mensen heb gehoord dat er maar 20%/25% kans is om een anaconda te spotten. Allemaal prima wat ons betreft, we hebben de afgelopen dagen al meer dan genoeg slangen gezien! Toch hoor ik Thomas even later schreeuwen, 'Aqui! Aqui!!!', en dan gaat het allemaal heel snel. Thomas die achteruit springt als de slang een aanvallende beweging maakt (eng!) en gidsen die als een gek achter de slang aan gaan om hem te vangen (slangen zijn verbazingwekkend snel!). Even later hebben ze beet. Geen anaconda maar een false cobra. Het is wel een joekel van meer dan 2 meter, brrrr. Thomas moet even bijkomen. De slang was zo goed gecamoufleerd dat het niet veel had gescheeld of hij was er op gaan staan.. Spannend, haha! Ik vind het wel een beetje zielig dat de gidsen de slang vasthouden voor foto's. We komen net uit de jungle waar alle dieren in hun natuurlijke habitat verblijven en aanraken echt not done was, en hier heeft het anaconda spotten toch wat weg van een heksenjacht om de toeristen te pleasen. Voelt niet helemaal juist!
    Na een paar uurtjes relaxen gaan we in de namiddag piranhas vissen. We zoeken een beschut plekje in de schaduw en slaan onze hengels uit (niet meer dan een gammel draadje met haakje overigens). Aan onze haakjes stukjes rundvlees want het zijn tenslotte vleeseters 😜. Ik heb nog nooit gevist maar sla al snel de eerste piranha aan de haak.. En nog één, en nog één! Ik blijk een talent en heb binnen no time meer dan 12 piranhas gevangen, yeah! Thomas heeft minder geluk en moet het doen met 2 stuks, verschil moet er zijn 😉. Ovidio begrijpt er niks van, ook hij weet er maar 2 te vangen.. Vanaf nu noemt hij me 'the fishing lady', haha! Die avond worden onze zelfgevangen piranhas geserveerd als diner. Beetje vreemd is het wel (al vind ik piranhas gek genoeg een stuk minder zielig!) maar wel bijzonder om eens piranha te eten. Na het diner springen we weer in de boot om voetbal te gaan kijken bij hetzelfde barretje als de vorige avond. Vanavond staat Brazilie-Argentinie op het programma. Als we binnenkomen zien we nog een stukje van de wedstrijd Frankrijk-Duitsland. Op dat moment hebben we geen idee wat er in Parijs gebeurt.. We hebben geen internet en niemand van de aanwezigen heeft door wat er aan de hand is. Pas anderhalve dag later zouden we te weten komen dat deze wedstrijd het toneel was van iets vreselijks!! We zijn er helemaal stil van en beseffen heel goed hoe 'dichtbij' dit is. Ik moet denken aan de Parijzenaren die we onderweg hebben ontmoet.. Hoe verschrikkelijk moet dit voor hen zijn!
    Die avond in de Pampas is voor ons echter heel gewoon. We kijken voetbal, vallen in slaap in de hangmat en worden vervolgens in het pikkedonker met de boot teruggebracht naar onze lodge. Onderweg zien we de meest heldere sterrenhemel ooit.. Zo mooi dat juist duisternis zulke schitterende lichtjes naar voren brengt!
    De volgende ochtend gaan we zwemmen met rivierdolfijnen. Rivierdolfijnen zitten hier overal. Ze zien er wel iets anders uit met hun roze huid en uitstekende snuit. Een gek idee om te zwemmen in een rivier die vol zit met kaaimannen en piranhas, maar het is kennelijk veilig en dus springen we in het water. Het water is vies en bruin, maar toch zien we al snel  dolfijnen. Zo bijzonder! Hier in Bolivia schijn je als een van de weinige plekken ter wereld dicht in de buurt te kunnen komen van de dolfijnen. Wat een voorrecht om mee te maken! 😃
    Daarna is het tijd om terug te keren naar Rurrenabaque. We zijn lekgeprikt , roodverbrand en ruiken niet meer al te fris.. Maar wat hebben we een geweldige week achter de rug! De jungle was alles wat we ervan gehoopt hadden en meer. Enorm bijzonder om mee te maken!
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    MJ Spauwen

    WoW wat n verhalen weer! Heerlijk om alles achteraf te horen. Super spannend wat jullie meemaken en zien🍀 prachtige foto's.💏

    11/27/15Reply
     
  • Day34

    Rurrenabaque - La Pampa

    October 3, 2016 in Bolivia ⋅ ⛅ 33 °C

    Mit dem 17. Plätzer-Propeller-Flugzeug landeten wir im heiss-schwülen Rurrenabaque. Im kleinen Städtchen buchten wir unsere Tour für die la Pampa und genossen den Pool im Hostel. In der Nacht kühlte es zum Glück etwas ab.
    Mit dem Jeep fuhren wir dann am nächsten Morgen nach Santa Rosa und von dort ging es mit dem Boot weiter. Der Fluss war ca. 5 bis 10 m breit und war voll mit Tieren. Schon auf den ersten Meter wimmelte es von Alligatoren und Kaimanen (die machen Geräusche wie Löwen, wenn sie kämpfen), am Flussufer assen oder badeten Copybaras, auf Baumstämmen sonnten sich die Wasserschildkröten und in den Bäumen sangen die Vögel 😉 und nach etwa 2.5 stündiger Fahrt donnerten die Wolken. Wir machten uns wasserdicht so gut es ging und fuhren bei strömendem Regen zu unserem Camp. Wir hatten unsere grossen Rucksäcke in Rurre gelassen und hatten deshalb nicht mehr allzuviel zum Wechseln da. Durch den Regen wurde es auch ziemlich frisch, doch es gab Tee und Caffe zum Aufwärmen. Wir waren eine Gruppe von sechs Personen, mit dem Pärchen aus Australien hatten wir es sehr gut. Die Anderen sprachen nur spanisch und hatten es verspielt, als die Alte einen Plastiksack in den Fluss schmiss. Als es Dunkel wurde und nicht mehr regnete, fuhren wir nochmals mit dem Boot den Fluss aufwärts, um die Augen der Alligatoren und die Glühwürmchen zu sehen.
    Nach einem herrlichen Frühstück (das Essen war immer sehr gut) machten wir uns auf, um das Mittagessen zu fangen: Piranhas! Mit Angelschnur und Haken holte unser Guide, Juan erstmal eine Sardine aus dem Wasser, die wir als Köder brauchten. Martina holte den ersten Piranha aus dem Wasser. Marc konnte auch noch Einen fangen und Martina noch einen Zweiten. Mit insgesamt fünf Fischen fuhren wir wieder nachhause. Die zwei Komischen reisten noch vor dem Mittagessen ab, so dass wir die Fische zu viert hatten. War sehr lecker. Nach einer Siesta rüsteten wir uns dann aus, um nach Anakondas zu suchen. Mit viel Trinkwasser und Gummistiefeln liefen wir über die heisse Pampa. Uns lief der Schweiss nur so runter und wir fanden leider nur die alte Haut einer Schlange. Am Abend hatte es nicht nur draussen viel mehr Insekten, sondern auch in unserem Zimmer. Der süsse Frosch der letzten Nacht war aus dem Bad verschwunden, dafür hatten wir drei grosse Spinnen, Fliegenkäfer und kurzen Besuch einer Fledermaus. Das Moskitonetz war die Rettung für guten Schlaf. Eigentlich wollten wir am nächsten Morgen die Tucane nochmals sehen und fotografiere, sie kamen aber nicht mehr. Dafür kamen Cappuchino Äffchen nahe an unsere Hütte heran. Bevor wir wieder nach Hause fuhren, stand noch Baden mit den pinken Flussdelfinen auf dem Programm. Wir fanden eine Gruppe Delfine, doch konnten wir nicht ins Wasser wegen den Kaimanen. Weiter Fluss aufwärts verging dann die Lust am Baden ein wenig, als wir ein Riesenteil von Kaiman am Ufer sahen, der gerade ins Wasser glitt. Wir machten kehrt und fanden nur noch Delfine vor, so dass wir uns ins Wasser trauten (die Piranhas konnten wir im trüben Wasser ja nicht sehen, so störten sie auch nicht). Wir blieben dann noch eine Nacht in Rurrenabaque bevor wir weiter flogen nach Santa Cruz.
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    Erica-Angela Räz

    Hallo ihr zwei vielen Dank für die Berichte die ihr sendet Grüessli Grossmueti

    10/4/16Reply
    Nicole Räz

    Haha, di auti isch mis Highlight ;-)

    10/6/16Reply
    Nicole Räz

    Iiiiii so bruuuun

    10/6/16Reply
     
  • Day61

    im Hochsummer acho

    September 30, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach em ne witere Flug, si mr in Riberalta vor Rosi abgholt worde. Uf de Ladeflächi vor Camionetta si mr dur dStadt gfahre u schliesslich ufem Gländ vor Mission Suiza acho. Da dörfe mr üses eigete Hüüsli bewohne, ohni Fänster defür Muggegitter, u de Usblick uf unzähligi verschideni Fruchtböim gnüsse. De Früehlig hei mer ou zimli schnäu wedr verloh u ez definitiv grad im Hochsummer glandet 😅. Da dörfe mer id Arbet mit dr Bibelschüeler/inne u id Arbet mit de Chind ineluege, aber ou eifach mal chli abschalte u gnüsse. De Töse esch natürli grad för aui IT- Problem zlöse i gspannt worde😂Read more

    Karin Quenzer

    Liabi Grüess vo LiL an Indicamino u Gottes Säge. 😇🤗

    10/6/17Reply
    Sylvia Steiner

    Mir schicke ganz liebi grüessli usem adonia-family-camp! Anja, du fäusch üs mega...syle, jael u elea

    10/10/17Reply
    Sylvia Steiner

    Mir gänis müeh, immer schön z tänzle...gibe morn sehr gärn e gruess witer! Isch mega cool hie, mir geits super, cha richtig uftanke...bir elea chöme zwüschdüre chli emotione ufe vo letscht jahr, hoffe morn geits de...aber si het ihri gspändli gfunge, da bini sehr froh! Mäude mi nächst wuche mau per mail...danke für d adrässe! Bis gsägnet! Umarmig u lg syle

    10/10/17Reply
     
  • Day35

    Nach Rurrenabaque

    November 4, 2016 in Bolivia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir hatten kaum Zeit unseren Gipfelsieg zu verarbeiten.
    Amaszonas Airways bringt uns am Mittag in einem kurzen spektakulären Flug über die Cordierra Real nach Rurrenabaque, einem kleinen Nest am westlichen Rand der Moxos-Ebene, mit über 100.000 km² eines der größten Feuchtgebiete der Erde.
    In den nächsten Tagen wollen wir diese Ebene erkunden.
    Etwa 10.000 Touristen kommen im Jahr in diese Gegend, hauptsächlich Backpacker und Junggebliebene wie wir.
    Unterwegs trifft man viele Gleichgesinnte, erzählt über seine Erlebnisse und gibt Empfehlungen und Ratschläge für die unterschiedlichsten Ziele in Südamerika.
    Unsere Reisezeit ist da mit 8 Wochen eher kurz bemessen. Die meisten Leute die wir hier treffen, sind da 6 Monate oder länger unterwegs.
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    Karin Schaffer

    Schade, dass ihr euren Erfolg gar nicht richtig genießen konntet. Ich sehe Jörg schon das nächste Projektchen, sprich Urlaub planen. Weiterhin alles Gute für euch und liebe Grüße aus der Heimat.

    11/5/16Reply
    Hans Kaltofen

    Nach 6000 kommt 7000

    11/6/16Reply
    Karin Schaffer

    Kurze Info: nach 8848 m (Mount Everest ) ist Schluss

    11/6/16Reply
     

You might also know this place by the following names:

El Beni, Beni