Bolivia
Yolosa

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9 travelers at this place:

  • Day25

    Death Road...

    November 25, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 21 °C

    ...heißt eine Straße von El Paz in die Yungas, weil sie als die gefährlichste Straße der Welt mit 200-300 Toten im Jahr galt. Seit eine neue Umgehungsstraße fertiggestellt wurde, ist sie ein Mekka für Mountainbiker - 3500 HM Downhill- fast ohne Gegenanstiege!!!

  • Day60

    La Paz - Death Road

    October 25, 2016 in Bolivia ⋅ ⛅ 7 °C

    La Paz is famous for the Death Road. It's a small dirty road in the mountains which was once the main road for cars and trucks. Nowadays it's only allowed to use the road for tourists by bike. The ride was 65km long and started on a height of 4650m and ended 1200m above sea level. It was huge fun even it was a bit scary too! 🚲😱Read more

  • Day36

    Eine gemütliche Radltour

    May 6, 2016 in Bolivia ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir haben überlebt, haben dem Tod ein Schnippchen geschlagen, sind ihm von der Schippe gesprungen.... und haben uns dabei nur einen Muskelkater in den Unterarmen eingefangen. Die Herausforderung des Todes: 15 Fahrräder für 13 mutige Touristen und 2 Guides. Unsere Waffen: Full-Face-Helmet, Sonnenbrille und eine große Portion Schneid.

    Ein Bus brachte uns, zwar noch nicht komplett genesen, aber guter Dinge und endlich wieder zu viert vereint, nach La Cumbre auf 4600m. Hier wurde jedem seine individuelle Herausforderung des Todes vorgestellt: Orchidee für Basti, Gurke für Chris, Belize für Jule und Birne für Annabelle. Die 4 Fahrräder waren schnell aufgezäumt und die Bremsen richtig eingestellt. Wir konnten uns todesmutig in unser Abenteuer stürzen: Die Death Road, 3600m Downhill Mountain Biking entlang von Schluchten mit 1200m Tiefe auf einer Straße, die an manchen Stellen gerade mal ein Auto breit ist.

    Zur Einstimmung erwartete uns eine Asphaltstraße, die sich recht steil in Richtung Yungas hinunter schlängelte. Unsere Guides schlugen ein ordentliches Tempo an, dem wir aber alle ohne Probleme folgen konnten. Windschnittig mit zusammen gekniffenen Knien und tief über den Lenker gebeugt heizten wir die ersten Höhenmeter hinunter. Wir hatten Glück. Schönes Wetter und kaum Wolken erlaubten uns einen gigantischen Blick auf die Berge, das Tal und die Straße.

    Wir hatten Blut geleckt und konnten die echte Death Road kaum erwarten. Für einen kurzen Snack und 8km Uphill stiegen wir nochmal kurz in unseren Begleitbus. Wir kamen uns ein bisschen schäbig vor, diesen Anstieg nicht selber zu radeln, aber heute waren wir einfach mal pure Adrenalin-Touristen.

    Auf der echten Death Road ging es zwar etwas langsamer, aber deutlich anspruchsvoller vorwärts. Die reine Schotterstraße erforderte das richtige Gespür für Geschwindigkeit und Fingerspitzengefühl mit dem Lenker und der Bremse. Außerdem herrschte auf der Straße Linksverkehr, d.h. abwärts fahrend mussten wir uns links halten, immer entlang des steil in die Tiefe stürzenden Abhangs. Glücklicherweise wurde die Straße aber kaum mehr vom normalen Verkehr genutzt, so dass wir quasi keinen Gegenverkehr hatten und an kritischen Stellen die ganze Straßenbreite nutzen konnten. Unsere Guides erklärten uns jeden Streckenabschnitt ausführlich, schlugen ein sportliches Tempo an, hielten die Gruppe aber ebenso gut durch passende Pausen zusammen.

    Neben der körperlichen Herausforderung hielt die Death Road aber auch eine atemberaubende Natur bereit. Ganz oben waren wir hochalpin gestartet. Schotter und Felsen prägten dort die Landschaft. Langsam wurde die Natur nun grüner und verwandelte sich in einen Urwald mit Wasserfällen und Bananenpalmen. Zuletzt tauchte auf einmal das Örtchen Coroico im subtropischen Tal. Ein letzter schnittiger Fahrradritt durch einen Fluss trennte uns nach ca. 4 Stunden Downhill vom Pool, Dusche und (Nach-)Mittagessen.

    Jule und Annabelle hatten es schon während der Fahrt gemerkt, aber nun gemütlich sitzend kündigte sich ein ordentlicher Muskelkater in den Unterarmen vom Lenker gerade Halten und Bremsen an. Chris versprach Linderung durch eine Massage, entlockte Jule aber nur Schimpfworte und Annabelle Tränen, die sie beide aber gerne hinnahmen, um wenigstens morgen wieder ordentlich zugreifen zu können, wenn wir zum Eisklettern gehen.

    Gegen 17:30 Uhr traten wir die Rückfahrt an. Wir hatten es gar nicht mitgekriegt, aber der Rest der Todesmutigen hatte schon ordentlich Einen sitzen, während wir wegen unserer morgigen Bergtour eher vorsichtig das Bier genossen hatten. 3.5 Stunden Partybus und wir durften nicht trinken! Cuba Libre aus der Plastikflasche, Trinkspiele, lautstark bei jedem Lied mitsingen und ein im Bus tanzender Guide, was für ein Abschluss für einen Tag, an dem wir gerade so dem Tod entronnen sind.
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  • Day135

    Arriving to Yungas

    March 23, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 12 °C

    After super bumpy road and one of the most beautiful views we have seen in Bolivia we have finally arrived to our final destination - the jungle!
    Last 500 metres were actually uphill and dressed in all gear it was the hardest part.
    But once we have entered the restaurant, lovely swimming pool with refreshing water was awaiting us before we had a very nice buffet dinner.
    The way back is through the new road so should be less bumpy and more comfortable.
    It was a very unique and amazing experience and we even got a t-shirt to remind us this adventure.
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  • Day72

    Death Road

    November 17, 2016 in Bolivia ⋅ ⛅ 30 °C

    Ja also, diese Todesstraße fing erstmal mit einer Runde Schlaf im Bus an. Soweit nicht sehr tödlich. Nichts mehr, außer der Tatsache das es scheiße kalt ist, wenn man so einen Berg von 4500 m runter fährt.

    Zuerst aber traf ich Christian, ein Deutscher der mehr aussieht wie ein spanische Version von Jason Statham. Seine Eltern kamen als Kinder nach Deutschland, also hat er den vollen hessischen Akzent. Er kann durch sein Spanisch eine ganz andere Verbindung mit den Einheimischen und spanisch Sprechern generell herstellen. Es hat wirklich einen großen Einfluss wie dich die Leute sehen, obwohl er auch für die Einheimischen ein Gringo ist. Nichts desto trotz war es ein Schlüsselerlebnis des Tages in zu treffen, denn er machte sich gleich mal zwei Peruaner, Vater und Sohn, zum Freund. Und mit diesen drei sollte ich mich die ganze Zeit um die Krone als schnellster Toter, ähh, schnellster Todesstraßenradler streiten

    Zuerst hatte ich gar keine Chance, es war einfach so windig, sodass jeder der kleiner und schwerer war an mir vorbei zog. Ich war der Größte und bin nicht gerade der Schwerste, nachdem ich auf meiner Reise schon ordentlich Gewicht verloren habe. War aber auch nicht die richtige Todesstraße, dieser Teil war die neue Straße, nix Tod, nur die Yungas Straße vom Alti Plano in den Dschungel. Diese Straße ist ziemlich wichtig da sie die Versorgung von La Paz mit Lebensmitteln und Wasser darstellt.
    Im Vergleich dazu ist diese Todesstraße mehr ein Stein und Staubpfad, der an die Felswand geklebt wurde. Hier gibts richtige Steine, aber eigentlich is breit genug für zwei Räder oder ein Auto, ähh soll aber für zwei sein.
    Und so kämpfte ich mich den Weg runter, gegen die zwei Peruaner und Christian von 4500 auf 1250 m, am Ende reichte es für Platz Drei. Dazu gabs schmerzende Hände und einen tauben Arsch. Und wieder ein Tag an dem ich ins Hostel zurückkehre und direkt ins Bett gehe.

    Ok, this death road started with sleeping in the bus. Nothing more than sleeping and the fact that at 4500 m it's shitty cold when you want to drive down a hill.

    But first I met Christian, a german guy who looks more like a spanish Version of Jason Statham. His parents moved from Spain to Germany when they were kids. So he has the full Hessen accent. He has an awesome connection to every Spanish speaking because it's his mother tongue. It has a huge impact how the people see you. Although for the locals he is still a gringo. But nevertheless to meet him was a key thing on that day. Because he made quiet fast friends with two Peruvians, father and son, who became quiet competitors to me for the first place on this death road.

    First I had no chance at all, it was simply so windy that everybody who was heavier and smaller than me had not the problem to get down. I was the tallest and not anymore the heaviest because of some weight loss during my travel time. But it was also not the real death road, this first path was on the new road, the yungas road from the alti Plano into the jungle. This street is quite important because most of the food and water are coming from there.
    I'm comparison to that is this death road more like a stone and dust path, glued to the steep mountainsides. The street is farely wide enough for two bikes or one car, but not for two or even a truck.
    And so I battled hard with Christian and the two Peruvians down the mountain from 4500 till 1250 m, in the end I got the bronze place, hurting hands and I don't feel my ass anymore. Another time when I come back to the Hostel and just go to bed.
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You might also know this place by the following names:

Yolosa

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