Botswana
Kanku Pan

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Travelers at this place
    • Day66

      Savuti is not in Norway

      February 21, 2020 in Botswana ⋅ ⛅ 30 °C

      Puh, so, Chi-Cha-Chobe? The internet is full of people getting stuck in the deep sand tracks. I really don't know how they manage to do that. Probably they always forget to engage 4x4 in their Hiluxes (defaults to rear wheel drive).

      On entering of the park we got warned not to use the marshland route because of tricky mud after all these rains. That's more of a challenge. Some 30 minutes later we meet Bent Ove from Norway, just coming from ... the marsh. He got stuck with his Defender three times within two days and had to camp in the mud. Nobody warned him before taking this track :-D He is totally excited to meet humans and we enjoy his adventurous stories. Hyenas!

      And indeed, this very night at Savuti campsite (we arrive in the dark) one of our heavy boxes gets overthrown by a Hyena, just next to my car! But they are very shy and quickly disappear when I want to get out to exchange some cuddles :-( Huge they are!

      The next day we scavenge around the area, climb stony hills, find ancient rock paintings, lick some Nutella and our Rheinländer begin with their carnival.
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      Der Hammer.... Die Straße ins nirgend?! [Meike]

      5/18/20Reply
       
    • Day13

      Savuti

      November 30 in Botswana ⋅ ☀️ 32 °C

      Sooooo heute früh war ich erstmal Schlag kaputt, war gestern doch bisschen viel Sonne den ganzen Tag..... aber egal, raus aus dem Zelt, alles zusammen gemacht und los geht's. Letzter game drive am Khwai entlang und mal was gesehen was ich bisher noch nie gesehen habe....eine Schlange 😅. Nochmal kurz auf dem Camp verabschiedet und dann kurz bevor ich los wollte dem Kameramann nochmal in die Hände gefahren🙈wurde herzlich umarmt und dann hat er mitten im nirgendwo seinen Laptop raus geholt und mir dann den ersten Entwurf seines Businessplan gezeigt den er mit den beiden Ladies von vorgestern beginnen hatte......sie würde sich alle freuen wenn wir uns mal austauschen könnten dazu weil er gerne meine Sicht auf die Sache hätte (wie lange kennen wir uns gleich nochmal 😆). Achja und natürlich ob ich Lust habe, sofern sein Vorhaben genehmigt wird (was ca. 2024 erst soweit ist), mir immerhin mal vorzustellen mit zu machen😅......naja...... etwas verwegen, aber schauen wir mal was 2023 so passiert. Muss sich mein aktueller Arbeitgeber bisschen ins Zeug legen und was bieten😋 aber gut hören wir erstmal wieder auf zu spinnen 🤣 also dann Richtung Savuti losgefahren und sie da....schon wieder Honigdachse diesmal sogar 3 Stück..... was denn da los....und dann vor lauter Überforderung, die Kamera runtergeworfen und das Auto abgewürgt und die Dachse wieder die Flucht ergriffen.....gerade noch irgendwie ein Foto gemacht aber ja..... Könnte auch ein Waschlappen im Wind sein.......hab wohl nicht so ein Händchen für Honigdachsfotos😅am Gate angekommen...war keiner da.....ahhhhhh es ist der letzte Tag im Monat, wo alle Gates ihre Einkünfte und deren Dokumentation in Papierform in die nächst größeren Städte bringen (die digitalisierung ist hier in etwa so gut wie in der odenwaldstraße 37😂). Also dann freie Fahrt achja und auch niemand der mich davon abhält die Marsh Road nach Savuti zu fahren. Normalerweise ein no go, weil sich um die Marsh Road ungefähr genauso viel Gerüchte und Horrorgeschichten entwickelt haben wie überall hier. Aber ich hab tatsächlich noch niemanden getroffen der sie komplett gefahren ist......bzw überlebt hat und davon erzählen konnte😅 also dann los geht's. Die ersten Kilometer waren wirklich easy und dann wusste ich auch warum so ein Mythos um die Strecke gemacht wird. Die endlose Weite in die Savuti Ebene mit Tieren soweit das auge reicht ist einfach gigantisch! Die Horde Büffel war wie aus Filmen und noch nie soviele von ihnen auf einem Fleck gesehen. Vom Autodach aus konnte ich dann die ganze Herde überblicken und man hat einfach Gänsehaut bekommen. Als sie sich dann noch in Bewegung gesetzt haben war das Spektakel komplettiert. Einfach nur Wahnsinn 😍 (stell gerade fest dass die Fotos das nicht annähernd haben einfangen können.....oder alternativ der Fotograf 🙈) nach weiteren Kilometern sind die Bedingungen dann doch echt schlecht geworden und ich musste an meinen Trip in Moremi denken und hab mich entschlossen die Cutline zur Sandpiste nach Savuti zu nehmen und nicht nochmal das Auto irgendwo ausgraben oder reparieren oder mich begraben zu müssen 😅. Der Wechsel war aber dann die Perfekte Entscheidung gewesen, keine Ahnung wie ich ihn gesehen habe aber unter einem Baum lag dann ein junger Leopard......zweimal in einem Urlaub❤️. In Savuti angekommen war ich total überrascht, eigentlich kenne ich es nur total ausgetrocknet und lebensfeindlich aber dieses jahr....... Alles grün 😊 war dann bisschen an einer wasserstelle gesessen und gemerkt dass ich mich fühle als wäre ich nie wo anderst gewesen. Die Zeit vergeht nicht wie im Flug sondern total langsam und ich fühl mich so weit weg von allem, so soll Urlaub sein. Gibt irgendwie kein gestern und kein Morgen sondern nur gerade eben. Und ich bin echt froh dass es mir mittlerweile im Alltag auch so geht und Afrika wirklich "nur" noch das "i Tüpfelchen" im Jahr ist, weil trotz dass es ein turbulentes Jahr war ich wirklich alles hab was ich brauche um glücklich zu sein😊 freu mich auch schon wieder auf familie freunde und Alltag daheim. Aber das ist jetzt erstmal weit weg😅 also dann bisschen weiter gefahren und das erste mal total viele Schmetterlinge gesehen die hier jetzt durch den Regen überall sind. Das ganze Auto ist teilweise in einen Schwarm von Schmetterlingen gehüllt wenn man durch die Wasserlöcher fährt 😊 schön ist auch dass jetzt die meisten Tiere ihre jungen bekommen haben wie zum Beispiel die Gnus. Kurz nach Savuti kamen dann Giraffen, die waren echt spärlich unterwegs gewesen dieses Jahr aber jetzt dafür umso mehr und umso schöner 😊 es war dann so wahnsinnig heiß gewesen dass ich beschlossen habe weiter zu fahren (irgendwie reitzt es mich nicht in Savuti zu bleiben obwohl viele das Camp dort als "Legendär" betrachten). Der Weg war dann nichts mehr besonderes außer Aggrofanten die irgendwie andauernd das Auto versucht haben zu attackieren sobald ich nur angehalten hatte und nach der Kamera gesucht hatte (hatten aber auch alle Junge gehabt), naja dann widme ich halt meine Aufmerksamkeit den Zebras 😅 dann endlich auf Thobolos (dem ersten Vorposten der Zivilisation angekommen wo ich tatsächlich der einzige Gast war und alles für mich alleine hatte mit erste Reihe Blick auf das Wasserloch.....jeder der schon mal hier war weiß was Nachts dann los ist 😅 rest vom tag im am um den Pool rum verbracht und ein bisschen soziale Kontakte gepflegt. Irgendwie kam bis zum Einbruch der Dunkelheit kein Elefant zum Wasserloch was sich dann allerdings geändert hatte als ich zum Auto zurück wollte 😆 dann mal schnell rein ins Zelt und auf die Nacht freuen.Read more

    • Day9

      Chobe National Park, Savuti III

      October 12, 2021 in Botswana ⋅ ☀️ 33 °C

      Dienstag, 12.10. Einfach so ausgetauscht!
      Matthias hat schon Züge auf dem Gewissen, nun folgte nach einer Woche und 1300 km auch das erste Auto. Demnächst ist eine Bootstour mit ihm geplant, nun haben wir Schiss.
      Trotz Hakuna Matata waren wir von dem schnellen Service begeistert. Innerhalb von 20h erhielten wir ein neues Fahrzeug hier in mitten des Nirgendwos. Die Autovermietung ist über 170km aus Maun angereist, um uns das neue Auto zu bringen und das alte durch tiefsten Sand abzuschleppen. Zum Leidwesen der Abschlepper haben wir mit penibler deutscher Gewissenhaftigkeit den Zustand des Auto bemängelt. Die Zeit bis dahin konnten Nike und Isa das langersehnte Hardcore Chilli Leben leben. Matthias wollte diese Zeit dem Hardcore saufen widmen, musste darauf aber leider verzichten, da wir unsere gesamten Biervorräten den tapferen Helferlein vermachten.
      Nachmittags sind wir noch eine Runde mit dem neuen Automatikauto ("extra ein Automatikauto, dann könnt ihr die Kupplung nicht wieder kaputt machen") durch die Gegend gefahren, um frisch erlegte Löwenbeute zu sichten. Leider vergebens, wor haben uns nur 5 Mal im Kreis gedreht. Nur 3 Strauße, ein paar Impalas und eine Giraffe liefen uns über den Weg.
      Bereits wie gestern Nacht hörten wir die Löwen brüllen und Elefanten tröten. Nur leider ist nicht einzuschätzen, ob sie hinter dem nächsten Busch stehen und auf uns lauern, doch in 2km Entfernung dem Honey Moon nach gehen oder gerade einen Elefanten angreifen. Fest steht, sie brüllen heute unverhältnismäßig oft und gestern Nacht wurden sie am Camp Rand gesichtet.
      Ständig blicken wir mit den Stirnlampen in den Busch und erwarten die funkelnden Katzenaugen. Was wir bei diesem Anblick jedoch tun würden, sind wir uns nicht so sicher. Entweder die Flucht ins Dachzelt oder der Sprung ins Auto. Beides nicht optimal, da das Mückennetz und die schmalen steilen Leitern unsere Flucht ins Dachzelt behindern oder unsere großen Rucksäcke die Sitze im Auro blockieren. Dödümm.
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    • Day7

      Chobe National Park, Savuti

      October 10, 2021 in Botswana ⋅ ☀️ 38 °C

      Sonntag, 10.10. Genau 1 Woche nach Abflug
      Heute Morgen haben wir zum ersten Mal ein typisches botswanisches Gericht gemacht: Porridge aus Sorghum, eine spezielle Getreideart. Mangels fehlendem Internet leider keine weiteren Informationen. War ganz lecker!
      Das wird es die nächsten Tage noch öfter geben, da wir in der Wildniss sind.
      Nach dieser Stärkung ging es für uns und unser mobiles Zuhause gen Süden in den Chobe Nationalpark. Mit 40km/h ging es über tiefe Sandpisten. Dreimal sind wir fast stecken geblieben, einmal dann aber richtig. Mit Schaufel und durch kräftiges Anschieben haben wir uns selbst befreit. It's part of the adventure!!
      Die Umgebung war wie immer furchtbar trocken, kahl und beige. Jedoch gibt es ganz vereinzelt grüne Bäume in der eintönigen Landschaft.
      Angekommen an unserem mager ausgestattet Camping Platz (Savuti) starten wir zu einem allein organisierten Game Drive. Nike und Isabelle mussten zu ihrem Glück erst gezwungen werden, da sie eine Runde Skipo und Hardcore Chillen bei 38 Grad im Schatten bevorzugten. Aber auf der Fahrt war das "Ohhh!" dann doch lautstark von der Rückbank zu hören. Wir besuchten zahlreiche Wasserlöcher, um diverse Tiere zu sehen, doch auch Gerippe, Gebeinen und Giraffen- und Elefantenüberresten säumten unseren Weg. Die Raubkatzen haben eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Badende Elefanten, trinkende Giraffen, stolzierende Offiziersvögel, lauernde Geier und bunt schillernde Vögel sowie mal wieder Impalas (langsam können wir verstehen, warum sie für die Löwen so leichte Beute sind: es gibt zu viele und sie stehen einfach nur dusselig rum) gab's zu sehen.
      Dann hieß es für uns mal wieder Zelte aufbauen, nachdem wir 2 Nächte und luxuriösen Absteigen, inkl. Bett, Küche, Bad, verbracht haben. Wir haben schon fast vergessen, wie das ging ;)
      Zum Abendbrot gab's heute Maccroni - andere Nudeln essen wir nicht mehr, da sie uns an die Käferplage in Lekhubu island erinnern. Jetzt sitzen wir am Feuer und warten vergeblich auf die Tüpfelhyänen und andere Raubkatzen, die nächtlich dem Camp gerne einen Besuch abstatten.
      Nachtrag 1:
      Und da war sie doch, die Hyäne! 😬
      Einmal kurz der Feuerstelle den Rücken zugekehrt, um den nächtlichen dunklen Sternenhimmel zu bestaunen, wieder umgedreht und mit dem Lichtstrahl der Stirnlampe erhascht. Etwa 10 Meter entfernt lief das Tier, etwa Schäferhund groß und mit fuchsartigem Schwanz an unserem Camp vorbei. Sie war recht unbeeindruckt, dass wir sie entdeckt hatten, zog sich dennoch gleich ins Unterholz zurück, sodass wir sie nicht näher beobachten konnten.
      Der Schreck hatte gesessen!
      Nachtrag 2:
      Schon wieder so eine verflucht windige Nacht!
      Es ist kaum vorstellbar, aber in unserem Dachzelt pfeift es nur so. Wir bekommen bei diesem Sturm kaum ein Auge zu. Es fühlt sich an, als fliegt uns gleich die Zeltplane weg oder als würden wir samt Zelt gleich in die Samaragdenstadt wegfliegen. Unangenehm!
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    • Day8

      Chobe National Park, Savuti II

      October 11, 2021 in Botswana ⋅ ☀️ 33 °C

      Montag, 11.10. Wir halten die Botswaner auf Trapp.

      Früh morgens gings raus: 5.30 Uhr. Denn um 6.00 Uhr wurden wir zu unserem ersten geführten Game Drive abgeholt.
      Los ging es durch den Chobe Nationalpark, die ersten 2h allerdings sehr unspektakulär und ruhig, außer ein paar Antilopen haben wir nichts gesichtet. Und uns außerdem den Hintern abgefroren (kaum zu glauben aber wahr). Unser großes Ziel des Tages: einen Leoparden zu sichten. Für kurze Zeit schien das entfernte Ziel sogar erreichbar, denn unsere Guides haben über einen Funkspruch von einem gehört. So legten wir einen Sprint mit dem Safariwagen über die huckeligen und sandigen Pisten hin, doch dann die Enttäuschung: der 120km/h schnelle Leopard rannte bereits davon, nur noch seine Umrisse konnten wir erkennen. Ob das als Sichtung für die Big Five reicht? Wir sind uns noch uneinig.
      Dann das Highlight unseres Game Drives: 18 goldfarbende Löwen spazierten über den verbrannten schwarzen Boden des Marsh Areas auf uns zu und legten sich in den Schatten eines saftig grünen Baumes direkt neben unser Auto. Der Großteil der Löwen war sehr jung, erst um die 3 bis 5 Jahre (sie können bis zu 25 Jahre alt werden). Bei den Männchen war der Mähnenansatz bereits zu erkennen. Ca. 30 Minuten standen wir da und beobachteten ihr soziales Verhalten: kuscheln, sich umarmen, gegenseitiges Abschlecken, fauchen, gähnen und schlafen. Wie Katzen eben ... fun fact: die National Geographic Doku "Savage King" filmte genau dieses Rudel.
      Nördlich vom Fluss roch es sehr streng nach Verwesung. Der Grund: eine vor 5 Tagen erlegte Elanantilope, von der nur noch die Knochen und einige Hautfetzen zu sehen waren. Über ihr kreisten ca 50 Geier und fielen über ihre Reste her.
      Außerdem statteten wir einem anderen Löwenrudel einen Besuch bei ihrem Honey Moon (so wie unser Guide es bezeichnete) ab. Das Pärchen wurde von den 3 Löwenbrüdern bewacht.
      Nach 5 Stunden ging es zurück ins Camp, ersteinmal Frühstück.
      Weil uns die aufregende Tour nicht genug war, stiegen wir nocheinmal in unserer Gefährt. Siehe da,die 18 Löwen haben sich nicht fortbewegt. Wie auch unser Auto auf dem Rückweg unseres kleinen Ausflugs nicht mehr. Unsere Räder drehten sich nicht mehr. Erst dachten wir, wir wären im tiefen Sand stecken geblieben, doch nein, das Problem war größer. Während die Sonne langsam unter ging und ein riesiger Elefant an uns vorbeistapfte wurden wir nervös. Mit dem Satellitentelefon versuchten wir jemanden in unserem (zum Glück nur 2km entfernten) Camp zu erreichen. Doch vergebens. Welch ein Glück, dass wir direkt auf der "Straße" standen, welche zurück zum Camp führte. Das nächste vorbeifahrende Fahrzeug konnten wir anhalten, sodass der Schweizer Fahrer Hilfe für uns holen konnte. Diagnose: wahrscheinlich Kupplungschaden. Eine Weiterfahrt ausgeschlossen. Die Hilfe kam realtiv flott, jedoch hatte der Jeep zu wenig Power um unser vollbeladenes Auto mit 2 Zelten und 4 Personen zu bewegen. Ein LKW musste also her. Um Gewicht zu reduzieren, stiegen die Mädels in den LKW um, der stark nach Verwesung roch. Üblicherweise werden in ihm tierische Kadawer transportiert.
      Mit diesem Abschleppkomando kamen wir zurück zum Camp. Mittlerweile war es schon dunkel und wir hörten die Löwen beim Liebesspiel. Zum Schutz vor wilden Tieren sollten wir sofort das Feuer anmachen.
      Wir hatten noch versucht, eine Lösung für unser Problem zu finden, doch in Afrika heißt es "Hakuna Matata, das klären wir morgen".
      In der Nacht schlichen wieder wilde Tiere um unsere Zelte herum.
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    • Day15

      Im 2. Gang zum Arsch der Welt

      August 8 in Botswana ⋅ ☀️ 14 °C

      Heute war anstrengend. Die Reise führte gut 160km durch den Chobe und die Savuti-Region Richtung Khwai. Der Großteil war Tiefsand und daher im 2. Gang im Allradmodus zu bewältigen. Das bedeutet auch max. 30 km/h und kostenlose Schüttelkur. Zwischendurch hielten wir es für eine gute Idee, ein paar Abstecher hier und da zu machen (wir hatten eine offizielle Karte mit Wegen, Viewpoints und so) und blieben irgendwann stecken. Zum Glück konnten wir nach etwas Aufwand eine spanische Gruppe anhalten, die geführt mit 3 Autos unterwegs waren. Nach viel Buddeln, im Sand krabbeln und mit Guide-Expertise konnten wir befreit werden. Da wir mit anderen Dingen beschäftigt waren, gibts leider davon keine Bilder. Manches ist eben nur für unsere Erinnerung und Erfahrung. Wir sind dann noch ein bisschen zusammen gefahren, da ein Ranger von Geparden berichtet hatte. Leider konnten wir sie nicht finden. Nach 9 Stunden haben wir es ans Ziel geschafft und auch noch ein paar übliche Verdächtige entdeckt.Read more

    • Day15

      Elephant 🐘 encounter

      October 4 in Botswana ⋅ 🌙 23 °C

      We had a large visitor to camp overnight. A large bull elephant made his way into camp and started going through our bin that was only a few metres from our tent. I could have reached out of the tent and grabbed his huge tusk that was shining in the moonlight. Exciting and terrifying all at once.Read more

    • Day57

      Safari in Savuti

      August 26, 2021 in Botswana ⋅ ☀️ 30 °C

      Heute geht es früh los, denn uns stehen 13h Safari/Fahrt im 4x4 bevor. Wir haben eine weite Strecke bis nach Kasane vor uns, weshalb wir recht schnell unterwegs sein müssen, also ein wenig anstrengend im offenen Jeep. Auch wenn wir morgens einige Tiere entdecken, bleibt uns leider kaum Zeit zum Fotografieren und Anhalten, da wir echt schnell unterwegs sind. Ein bisschen schade, da wir doch einige nahe Begegnungen haben.

      Nach dem Lunch werden die Gruppen neu aufgeteilt und wir haben eine Game-Gruppe und eine Gruppe für den direkten Weg. Ich bin natürlich in der Game Gruppe und wir planen 3 Extrastunden ein um noch ein paar Tiere auf dem Weg zu beobachten. Im Savuti Game Reserve entdecken wir Giraffen, Elefanten, eine Phyton (Mega! Die war unglaublich schwer zu spotten), einige Tessebe, Kudu und Impala und das Highlight: ein 18-köpfiges Löwenrudel, ganz gechillt unter einem Baum. Die Löwen strahlen soviel Kraft aus, das ist schier unglaublich.

      Weiter geht die lange Fahrt entlang von Dörfern und dem Delta. Wir sehen Fischer im Wasser, spielende Kinder, die uns freudig zuwinken wenn wir vorbei fahren, Straßenverkäufer. Da wir im offenen Wagen fahren bläst der Wind ordentlich um die Ohren. Angenehm ist was anderes.

      Erst kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir den Chobe Nationalpark, den ersten Nationalpark Botswanas. Dort fahren wir am Flussufer entlang und genießen einen unglaublichen Ausblick. Wir entdecken einige Tiere, sind aber leider schon so spät unterwegs, dass wir nichtmal einen kurzen Stopp einlegen können. Das ist echt schade! Gerade im Abendlicht ist der Ort echt traumhaft.
      Wir erreichen erst gegen 7 unser Camp und den Rest der Gruppe. Zum Glück haben Floyd und Norman unsere Zelte schon aufgebaut, sodass wir das nicht mehr machen müssen und direkt ankommen können. Es gibt ein leckeres Abendessen und danach noch das ein oder andere Gläschen Wein mit Filippo und Travis.
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    • Day66

      Chobe Nationalpark - Savuti

      November 16, 2018 in Botswana ⋅ ☀️ 37 °C

      Das Camping-Leben im Jeep ist großartig.
      Meistens.
      Diverse Komplikationen bringt so ein Outdoor-Urlaub im Busch jedoch mit sich.

      Hier ein kleiner Einblick in unseren Alltag:
      - Ein Mix aus ausgelaufenem Joghurt, Cider und Marmelade im Kühlschrank.
      - Ein Mix aus ausgelaufenem Pesto, Saft, Reis und Müsli im Kofferraum.
      - Alles ausgeputzt und während der nächsten Fahrt platzt der Milch-Tetrapack im Kühlschrank.
      - In der glühenden Mittagshitze die Autoreifen aus dem heißen Sand buddeln und das Auto mit dem Wagenheber anheben, um die Gummimatten darunter zu legen. Sehr schwierige Angelegenheit, wenn der Wagenheber einsinkt. Glücklicherweise kommen direkt ein paar Südafrikaner vorbei, die uns rausziehen. Plötzlich deutet Daniel auf eine Flüssigkeit, die aus dem Autoboden tropft und fragt: „Was läuft denn da aus?“ Oh nein, denken wir. Öl? Diesel? Felix dippt seinen Finger rein und macht die Geruchsprobe. „Es ist Bier!“ Da hat der Wagenheber im Kofferraum wohl Dosenstechen gespielt.
      - Dornen in den Füßen (sogar durch die FlipFlops!)
      - Vögel, die das Müsli aus dem Kofferraum vespern.
      - Buschhörnchen, die die gerade vom Johhurt befreite Wrap-Verpackung aufknabbern.
      - Affen, die den Muffin vom Frühstückstisch klauen.
      - Mit Lavendel-Duschgel eingeseifte Rucksäcke (immerhin riecht es jetzt nicht mehr nach ausgelaufenen Milchprodukten)
      - Eingeklemmte Finger in der Kofferraumklappe (gut dass wir kalte Bierdosen zum Kühlen haben)

      Trotzdem lieben wir das Campen und die Pirschfahrten. Der Fahrerjob ist heiß begehrt und jeder bekommt seine eigenen Fahrtage. Es ist eine echte Herausforderung, die Pisten im Busch zu befahren und nicht selten bekommt man von 3 Seiten besserwisserische Tipps wild durcheinander zugerufen: „Rückwärtsgang!“ „Low Range !“ „Fahr weiter rechts !“. Wir machen eine Challenge aus dem Fahren und jeder erhält am Ende seines Fahrtages eine Note fürs fahren.
      Wir sind mittlerweile in Savuti (im Chobe Nationalpark) und Felix fährt tadellos, daher entscheiden wir, dass er eine 1 mit Stern bekommt, wenn er uns jetzt noch zu einem Leoparden fährt.
      Gesagt - Getan.
      Keine 5 Minuten später stehen wir tatsächlich vor dieser wunderschönen Katze. Daniel schreit auf, riesen Aufregung im Auto, ich setze mich vor lauter Schreck auf meine Sonnenbrille. Egal. Leopard!!
      Ganz gemütlich läuft er herum, legt sich kurz ab, läuft weiter und legt sich wieder ab. In aller Seelenruhe. Obwohl wir direkt daneben stehen. Sein geflecktes Fell sieht aus wie gemalt, ein beeindruckendes Werk der Natur.
      Wir sind solche Glückspilze, denn wir dürfen ihn für eine gute halbe Stunde beobachten, bevor er sich entscheidet, von dannen zu ziehen.

      Überhaupt haben wir wirklich saumässig Glück mit den Tieren.

      Am nächsten Morgen um 5 Uhr machen wir eine Pirschfahrt zu einem der letzten verbliebenen Wasserlöcher. Dort erwartet uns ein Bild fast wie bei der Anfangsszene von „König der Löwen“. Um das Wasserloch schleichen Schabrakenschakale, die aussehen wie kleine niedliche Füchse. Außerdem tummeln sich Gnus mit faltigen Hälsen, verschiedenste Vögel und Impalas herum.
      Plötzlich rennen die Tiere weg. Wir schauen uns um und da sehen wir sie: ein großes Rudel Löwen ist im Anmarsch. Anmutig stolzieren sie an uns vorbei und gehen gemächlich Richtung Wasser. Mit jeder Faser ihres muskulösen Körpers strahlen sie eine Mir-kann-keiner-was-Selbstsicherheit aus. Selbst die Babylöwen scheinen zu wissen, dass sie die Könige des Busches sind. Ich vergesse fast zu atmen, während ich diese prächtigen Tiere aus nächster Nähe beim Trinken beobachte. Besonders Papa Löwe mit seiner gewaltigen Mähne sieht unfassbar beeindruckend aus. Eine Löwin scheint gerade etwas gerissen zu haben, denn ihr komplettes Gesicht und die Brust sind blutverschmiert.

      Als wäre das nicht genug Spektakel, kommt jetzt noch ein Elefant dahergelaufen. Der Riese trötet die Löwen an und scharrt mit seinem monströsen Fuß. Das scheinen die Löwen zu verstehen und ziehen nacheinander ab, um sich ein Schattenplätzchen zu suchen, an dem sie den Rest des Tages abhängen werden.

      Den Mittag verbringen wir an unserem Campingplatz, beobachten Buschhörnchen und Mangusten, die wie kleine Mini-Bären aussehen. Sooooo niedlich!
      Die Campingplätze hier sind unglaublich schön. Meistens gibt es nur eine Handvoll Plätze, die soweit voneinander entfernt liegen, dass man meint, man sei ganz alleine in der Wildnis. Unsere Campsite hier im Savuti-Camp besteht aus einem großen Baum, um ihn herum ein kreisrunder Platz mit Feuerstelle und Wasserhahn.
      Sonst nix.
      Richtig schön abgeschieden und da keine Zäune um das Camp stehen, könnten jederzeit alle möglichen Tiere vorbei kommen. Deshalb muss man am Gate auch unterschreiben, dass hier niemand dafür haftbar gemacht werden kann, wenn wir sterben. Ein herrliches Abenteuergefühl inklusive Nervenkitzel gepaart mit einer himmlischen Ruhe.
      Meist hört man nur das Rascheln des Busches und die Geräusche der Tiere. Den Elefanten, der an diesem Mittag durch unsere Camp-Site streift, hören wir nur am Rascheln der Äste, die er sich von den Bäumen reißt und auffuttert. Wahnsinn, wie lautlos sich der Riese durch das Gebüsch bewegen kann!

      Wenn’s läuft dann läufts!
      Bei unserem abendlichen Game-Drive begegnen wir erst einem Straußenpaar (krass, sind diese Vögel riesig!) und erspähen dann ein paar Löwen faul unterm Busch liegen. Es stellt sich raus: Papa Löwe mit seinen zwei Kids. Sooo süß! Aber wenn der Big Daddy mit seiner prächtigen Mähne einem direkt in die Augen schaut, wird’s einem schon ein bisschen komisch.

      Als die zwei Löwenkids davonlaufen, bleiben wir ihnen ein paar Meter auf der Spur, was sich als sehr gute Idee rausstellt, weil wir plötzlich vor einem Löwenrudel von über 15 Löwen stehen.

      Es ist so ein überwältigendes Erlebnis, all diese Tiere in freier Wildbahn zu beobachten. Wieder mal überkommt mich ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit.

      Auf dem Weg zurück zum Camping halten wir am Duschhäusle und hüpfen zackzackzackzack alle vier unter die Dusche. Da es nicht erlaubt ist, von der Camp Site wegzulaufen (wir befinden uns ja mitten im Nationalpark) müssen wir immer kollektiv mit dem Jeep zum Duschen fahren.

      Puhh und jetzt heim zum Camping-Platz. Same procedure as every day. Zelte aufbauen, Lagerfeuer machen, Bierchen öffnen und die wundervollen Momente des Tages nachwirken lassen.

      Daniel bringt es auf den Punkt:
      „Endlich habe ich mal wieder Bilder statt Gedanken im Kopf.“
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      Abenteuer pur! Das kann euch keiner mehr nehmen. Genießen! - Jojo

      11/30/18Reply
       
    • Day15

      Final game drive day

      July 7, 2017 in Botswana ⋅ ☀️ 28 °C

      In keeping with our good fortune on this trip, we successfully tracked a leopard! And by 'successfully tracked a leopard' I mean that we spent 3 hours following tracks unsuccessfully before Muffin responded to another guide's radio call that a leopard was spotted!! Woohoo! Muffin sped to the spot in minutes and was willing to drive over trees to get us the best view of that leopard (who was on a hunt for red billed horn bills). Beautiful cat and it's amazing that anyone found it considering it's size and how well it blends in with it's surroundings! This game drive also gave us another steenbok, who obliged us with a few still seconds to get a photo, and a large herd of buffalo.
      Had a great lunch back at the lodge and took a nap during siesta.
      The afternoon game drive was a bit weak. Found a few kudu (bad picture below) and a sleeping female lion by breaking the rules and driving off-road. Other than that, pretty slow. Hyenas still did not behave tonight.
      Back at the lodge, buffalo and elephants were mingling at the water hole. We had a huge dinner (since they brought me the wrong dish first and then the right one after, both of which were great!) and then, after dessert, came out singing and trilling with a 'happy wedding anniversary' cake. It was lopsided and frozen and had very strange sour cream frosting on it, but we all felt obligated to eat some. 😁
      While eating a few week old elephant came to the watering hole. Sooo cute! 🐘
      Muffin (Maphani officially) has been great at going wherever he needs to to get us to the animals we want to see. His English isn't as good as Sello and Onx's, so he misses some of our (great!) jokes, but he is very nice and has done an excellent job. 👍 Staff at all the lodges have been very friendly and helpful.
      Tomorrow morning will be our last game drive in Botswana. On to the final leg of our trip tomorrow.
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      Traveler

      It has been SO wonderful traveling with Jackie and Ken. Jim and I did this same trip a few years ago and we were thrilled when Jackie asked us if we would do it again! I couldn't say "yes" fast enough and we have been planning it for about 1.5 years. Jackie and & Ken are enthusiastic, fun (and funny), inquisitive and so helpful. Capetown and Botswana have been fantastic. A few days in Victoria Falls and then we'll be on our way back home.

      7/7/17Reply
      G O

      So funny that such a muffin lover has a guide named Muffin, too! Love seeing and hearing about your trip.

      7/7/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Kanku Pan

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