Brazil
Recife

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28 travelers at this place

  • Day16

    Gay Pride in Recife

    September 15, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Sonntagmorgen 10Uhr:
    Langsam erwachen Thuany und ich. Gestern war ich so unglaublich müde, dass ich um 21Uhr eingeschlafen bin. Mein Körper brauchte wohl ordentlich Ruhe. Heute ging es mir zum Glück schon besser. Der Schnupfen ist einem Husten gewichen, der sich hoffentlich bald verflüchtigt.
    Dann gab's Frühstück im Bett. Avocadotoasts und Paçaquinhas, das sind kleine süße Riegelchen aus Erdnüssen. Mega lecker!
    Nach dem Essen ging es ans fertig machen. Ich hatte heute endlich die Chance mein süßes Häkeloberteil, das ich in einem kleinen Künstlerladen in Lençois gekauft habe, zu tragen. Thuany steuerte noch Glitzer bei und schon war das Outfit perfekt.
    Um 12Uhr wartete unten im Foyer auch schon Breno,
    der eine Freund von Thuany, der auch im Kino schon dabei war, mit einem eisgekühlten Maracuja-Corote auf uns. Zu Fuß liefen wir zur Bushaltestelle. Wir konnten dort erst den vierten oder fünften Bus nehmen, da alle zuvor vollgefüllt mit buntgekleideten gut gelaunten Feiernden waren, die uns aus dem Bus heraus zugrölten. Was für eine Stimmung! Ich hatte richtig gute Laune. :)
    Am Strand von Recife angekommen erwartete uns ein Mini-Carnaval! Alle Menschen waren kostümiert oder trugen stolz die Regenbogenflagge um die Schultern. Gigantische Party-Trucks heizten die Menge an und spielten (brasilianische) Musik. Besonders beliebt war hier der Passinho. Am Straßenrand wurden Bier, Caipirinhas und Fleischspieße verkauft.
    Die Stimmung war total ausgelassen und wir tanzten bestimmt 3h lang durch bis uns die Füße wehtaten und wir uns am Nachmittag noch ein wenig an den Strand setzten.
    Thuany und ich unterhielten uns über ihre Couchsurfing Erfahrungen bisher und über ihren bevorstehenden Austausch, bei dem sie sich nächstes Jahr für ein Land in Europa entscheiden muss. Ich glaube, ich habe ihr Deutschland sehr schmackhaft gemacht. Es wäre total cool, wenn sie nächstes Jahr für einen Monat nach Berlin kommen würde. Ich glaube es würde ihr sehr gefallen.
    In der Abenddämmerung ging es dann zurück zu Thuanys Wohnung, wo sie uns in ihrer Gemeinschaftsküche leckere Nudeln kochte. Beim Essen gesellten sich schließlich noch ein paar Andere zu uns in den Aufenthaltsraum. Es wurde noch richtig lustig, als wir alle zusammen Karten spielten.

    Morgen früh habe ich mir eine Blablacar Fahrt rausgesucht, die mich zu dem wunderschönen Strandort Praia da Pipa bringen wird.
    Aber ich bin auch etwas traurig Thuany und die anderen wieder zu verlassen. Ich hatte so viel Spaß hier und habe so viele tolle Menschen kennengelernt.

    Andererseits freue ich mich schon auf Pipa! Jeder hier schwärmt davon und man kann dort wohl mit Delfinen schwimmen. Wenn ich schon keine Wale sehen konnte, dann doch zumindest Delfine!
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  • Day44

    Recife et son petit village Olinda

    October 24, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Après encore une nuit en bus (on commence à devenir des spécialistes des meilleures positions pour dormir), nous sommes arrivés à Recife, une autre ville côtière du nord est du Brésil. Le pays est tellement grand qu'on dirait qu'on n'avance pas beaucoup sur la carte, mais c'est à chaque fois 600 ou 700 km...

    Recife mixe agréablement les buildings modernes et les maisons anciennes (la ville a été fondée par les Portugais en 1537). Elle héberge de nombreux musées et encore plus de lieux pour faire la fête, on est au Brésil après tout ! En arrivant nous avons rencontré dans notre hostel Marion, une jeune Belge qui nous a proposé de faire un tour en bateau pour découvrir la ville. Nous nous sommes ensuite retrouvés dans un petit café alternatif qui proposait de la musique, des fruits bio et du savon fabriqué à partir d'huile de cuisine recyclée (on a testé les trois).

    Le dernier jour, nous avons fait une heure de bus pour aller à Olinda, une petite ville accolée à Recife. Changement total d'ambiance avec des rues pavées bordées de maisons très colorées et un nombre impressionnant d'églises et de couvents : c'est ici que les Franciscains se sont implantés pour la première fois en Amérique du Sud à la fin du XVIe siècle. Ils ont eu pas mal de succès depuis malgré une attaque des Hollandais au XVIIe qui a détruit le monastère originel (incroyable mais vrai, les Hollandais ont un jour été un peuple belliqueux).
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  • Day169

    Recife und Umgebung

    April 9, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    Zum Abschluss haben wir es uns nochmal im Nordosten Brasiliens gemütlich gemacht. Recife selbst ist nicht wirklich eine Augenweide, weswegen wir uns auch die Umgebung, Olinda und Porto de Galinhas, angeschaut haben.

    Der Fokus lag aber eindeutig auf Entspannung. Zum Abschluss haben wir es uns hier nochmal richtig gut gehen lassen, bevor am Mittwoch Abend der Flieger in Richtung Heimat abhebt und unser Abenteuer vorbei ist. Rückwirkend betrachtet Wahnsinn, wie schnell es alles ging.

    Jetzt genießen wir noch unseren letzten Tag und freuen uns schon auf daheim!!! 🙂
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  • Day15

    Recife / Olinda

    March 7, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

    Hallo ihr Lieben aus Recife 🤗

    Ich bin seit ein paar Tagen hier und fühle mich total wohl. Mein Hostel ist ganz wunderbar und die Gäste machen es einzigartig. Wir sind eine sehr gemischte Gruppe, 3 aus den USA, 1 Australier, 4 Brasilianer und sogar ein Deutscher aus Hamburg. 💪🏼

    Wir haben wirklich super viel Spaß und alle sind sehr herzlich. Ich freue mich schon gleich morgens wenn ich zum frühstücken gehe auf die Gespräche.

    Ich habe hier so unglaublich viele neue Eindrücke und vor allem Einblicke in die verschiedenen Kulturen und Nationalitäten bekommen. Es war soviel Input absoluter Wahnsinn welche Sicht man auf andere Länder bekommt, wenn man mit den Menschen von dort spricht.

    Da ich auch erstmal froh bin wieder mit Leuten reden zu können nach meiner unfreiwilligen Woche Abstinenz, habe ich das erstmal die letzten Tage genossen ohne irgendwas zu unternehmen. 🤗

    Ein Mädel aus Chicago ist in Recife gestrandet. Sie hat 1 Monat in Rio verbracht und wollte von dort, mit Zwischenstopp in Recife, nach Kolumbien. Aufgrund der heftigen Gelbfieberepidemie die gerade in São Paulo und auf der Ilha Grande (ihr erinnert euch die Regeninsel) sehr stark wütet und schon viele Tote gefordert hat, durfte sie nicht aus Brasilien raus. Sie hat die Impfung nicht und muss jetzt zwangsgeimpft werden und dann 10 weitere Tage warten bis der Schutz vorhanden ist. 😶

    Wegen der heftigen Epidemie wurde ein zusatzliches Gesetz erlassen und die Flughäfen kontrollieren jetzt jeden. Ich bin wirklich froh das ich dem internationalen Impfausweis dabei habe, falls ich auch kontrolliert werde.

    Ihr seht sie auf einem Bild mit ihrem Hulahoop der blinkt. Damit führt sie uns abends immer was vor oder nimmt ihn mit an den Strand und jeder probiert sich mal. 😅🙈

    Ansonsten sind wir wie grade erwähnt tagsüber am Strand und am Abend im Hostel oder feiern. Gestern waren wir auf einer Party draussen mit typischer brasilianischer Musik aus den 80‘gern gemischt mit aktueller Musik. Das hat wirklich richtig viel Spaß gemacht. 😍

    Ansonsten haben wir einen Tagsausflug nach Olinda gemacht, da mir gesagt wurde das diese Stadt unglaublich schön ist. Den Namen hat sie auch aufgrunddessen. O linda bedeutet das Schöne oder wird hier oft gesagt wenn jemand eine Frau schön findet.

    Mich erinnert die Stadt etwas an Salvador nur ohne den afrobrasilianischen Einfluss, der mir aber besser gefällt, da ich die Musik und Straßenkunst sehr mag. 😍

    Die nächsten Tage sind auch ungeplant, einfach nur Strand, gute und herzliche Menschen und evtl. nochmal einen Ausflug aber festlegen möchte ich mich nicht.

    Werde die Zeit jetzt hier nutzen und noch ein paar Tage ausspannen. Da es Direktflüge von hier nach Frankfurt gibt, werde ich von Recife zurück fliegen.

    Brasilien ist wirklich wunderschön und hat tolle Menschen. Wenn ich kann, werde ich gerne nochmal zurück kommen und noch den Amazonas machen. Allerdings bin ich jetzt total fasziniert von Südamerika und möchte gerne auch noch den Rest kennenlernen.

    Ich habe soviele Menschen aus Südamerika getroffen und jeder hat mir wirklich tolle Eindrücke aus seinem Land erzählt und/oder gezeigt. Daher will ich unbedingt zurück. Außerdem ist die Mentalität aller Südamerikaner die ich kennenlernen durfte wirklich ganz besonders warm und herzlich.

    Ich wünsche euch noch eine gute Woche und freue mich auf euch alle Zuhause und auf unser Brot und unsere Brötchen 😍

    Bis bald im kalten Allemagne 😅☝🏼
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  • Day14

    Recife, Brazil

    January 16 in Brazil ⋅ ⛅ 86 °F

    Today we spent most of the day in Recife, Brazil.
    Another big city of 1.6 mil and 4 mil with surrounding areas.
    Day prior to the tour in Recife, I sent an email to tour guide asking if we can bring a wheelchair. The answer was "Yes", but also he wrote that he was giving a tour in Amazon river and will not be able to return to Recife on time for our tour. But not to worry, there will be another guide.
    So today we met with our group at 8:00 AM and proceeded to the shuttle bus to take us to the terminal. Unfortunately our guide came late and there were no room in the mini bus to put a wheelchair. I took wheels off from the wheelchair and then it could fit on the front seat next to the driver. Now, no room for the guide to sit, so he was standing on the side of the van the whole time. Soon we figured our that he speaks very little English and does not understand us. He just memorized some words and explanations without understanding.

    Our first stop was Basilica de Sao Bento. It dates back to 1582 and was restored in 1761. It is the only Church in Olinda with a mezzanine level. During Colonial times, the rich people would attend the Mass in the mezzanine, the other "free" people would attend on the ground floor of the Church and the slaves were forced to stand outside. It is stunningly beautiful inside. it has gilded altar and if we understood correctly was suppose to be on display in NYC for two weeks, bus was there for 6 months due to the 9/11.
    We visited another church and another church.... We walk the steep cobblestone streets that not allowing traffic during rain. Too dangerous. We saw many bright colored houses and murals.
    By that time, people started to get tired and hungry, but we still had to see few places before lunch.
    Our next stop was building where it use to be a jail, but now it is a tourist trap with little stores in every cell. Not interesting.
    Our next stop was Governor Palace. We were suppose to have a tour of the Palace, but instead of this we witness an interview with Minister of Justice. He was with a young woman in a turban that covered her head. We did not understand anything, but were told that it is a campaign to help this woman who lost her hair due to the accident.
    After lunch we visited few more places with beautiful architectural buildings, took some pictures and then the last stop was a synagogue. It was established in 1636 by Portuguese and Spanish Sephardic Jews that had taken refuge in the Netherlands fleeing forced conversion and were joined by New Christians, who possibly helped to build the structure and were already living in the colony. It was the first synagogue erected in the Americas. Unfortunately we did not have time to go inside. We stopped into the lobby, which was so well air-conditioned. After a little cooling, back on our bus and to our ship. The shower felt so good.

    There are more pictures:
    https://photos.app.goo.gl/KENMXyCvtUfeS7SLA
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  • Day103

    Carnaval, Recife

    March 5, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Come with me on a journey to visit one of Brazil's pre-Lenten Carnavals, this one is in Recife. Starting from one of the gates, there are pics of the groups/bands working their way through what seemed like a mosh put, rather than a more formal parade, a look at the main stage (there were 3 outdoor stages plus a number of indoor venues), and a couple of the characters floating around. The were tens and probably hundreds of thousands of people crowded into the old city. Amazing timeRead more

  • Day106

    Recife

    March 8, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Now that Carnaval is over and the clean up is far enough along, I was able to see the city. Recife was originally just the port for Olindo. Now it's the bigger city. The Dutch occupied the city for awhile in the 17th century, and they are the ones who started building the city. The second pic looks across the old harbor to the sandstone reef where a local sculptor has several large pieces. Then some buildings in the old city. Next is the first synagogue in the Americas, built while the Dutch were in charge, and their religious tolerance extended here. Next is the warehouse where giant puppets for Carnaval are stored. Last is Republic Square, where most of the local government facilities are located.Read more

  • Day58

    Recife, Brasilien

    March 11, 2017 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Recife ist die Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco im Nordosten Brasiliens mit 1,5 Millionen Einwohnern am Atlantik und an mehreren Flüssen, u.a. Beberibe und Capiberibe, gelegen. Der Namen 'Recife' bedeutet Felsenriffe, die die Strände der Stadt schützen. Zunächst im 16. Jahrhundert von Portugiesen besiedelt, wurde es im 17. Jahrhundert Handelszentrum der Niederländer. Sie machten die vielen Sümpfe und Inseln durch das Anlegen von Kanälen bewohnbar. Zeugnisse der Zeit sind noch heute sichtbar. Wegen der vielen Brücken erhielt die Stadt auch den Namen "Venedig Brasiliens". Den Ausflug heute muss ich allerdings noch absagen, ich bin noch zu schlapp. Thomas macht eine Katamaranfahrt auf den Flüssen und sieht die verschiedenen Gesichter der Stadt: moderne Hochhäuser und alte Häuser aus der Kolonialzeit, niederländisch geprägt. Ein weiterer Stopp ist die "Casa da Cultura", ein 1867 fertiggestelltes Gefängnis, das heute in den 150 Zellen Kunsthandwerksbetriebe beheimatet und damit ein Touristenmagnet ist.Read more

  • Day150

    Ab in die Wärme: Nordostbrasilien

    May 20, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Meine Freundin und die beste Forró Lehrerin der Welt Regina hat mich eingeladen, die Ferien zusammen mit ihr und ihrem Mann Kalil zu verbringen. Er kommt aus Recife im Nordosten von Brasilien. Unsere "Basis-Station" ist Várzea, ein Stadtteil von Recife.
    Wir wohnen in einem kleinen Apartment im Haus von Kalils Capoeira-Trainer. Nach 10 Jahren Pause mache ich sogar zweimal beim Capoeira Training mit (und habe natürlich tierischen Muskelkater).
    Ich war noch nie zur Regenzeit in Brasilien. Meine Güte... Was für Wassermassen. So einige Zeit verbringen wir in unserem kleinen Heim und vertreiben uns die Zeit mit guter Musik und Kartenspielen.
    Unsere frisch gewaschene Kleidung wird vom Regen direkt nochmal gewaschen und hat hinterher den bekannten Regen-klamme-Wäsche-Duft (Muff).
    Auf unserer Straße wohnt der anhänglichste Straßenhund, den ich jemals erlebt habe. Was ein Schnucki. Er kommt mit den Pfoten hoch an deinen Bauch, öffnet die Beine wie als ob er Dich umarmen möchte und wenn man weggehen möchte, lässt er nicht los, sondern rutscht langsam an deinen Beinen herunter. Er begleitet uns immer, wenn wir das Haus verlassen. Sogar bis zum Bus und wenn wie die einsteigen macht er ein Gesicht, das einem fast das Herz zerbricht...
    Es geht auf São João zu, einer Zeit im Juni, in der überall in Brasilien typische Feste gefeiert werden. Typische Musik für São João? Forró!!!! Ich fühle mich wie im Paradies: sogar im Supermarkt und in der Bäckerei läuft den ganzen Tag Forró....
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  • Day10

    Recife

    March 1, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Recife ist mit knapp 2 Millionen Einwohner die Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco mit einem der wichtigsten Häfen an der Atlantik Küste. Der Name Recife leitet sich von den vorgelagerten Korallenriff ab, das dem Hafen in der Kolonialzeit der Portugieser gleichzeitig Schutz vor Piraten war. Der historische und kulturelle Background der Stadt gründet sich auf die im 16. Jh. erfolgte Besiedlung durch die Portugieser und die im 17. Jh. durch die Niederländer, die erfolglos versuchten, den Portugiesen die Herrschaft streitig zu machen. Aus dieser Zeit stammen die vielen Kanäle der Stadt, um Sumpfgebiete trocken zu legen. Dies wiederum trägt dazu bei, dass Recife heute das 'Venedig Brasiliens' genannt wird. Recife liegt an dem Fluss Capibaribe und weiteren kleinen Flüssen. Der eigentliche Stadtgründer ist der deutsche Graf und Generalgouverneur Moritz von Nassau.
    Unser Eindruck von Recife ist gemischt. Viele Favelas, obwohl die Bewohner das hier nicht zugeben wollen, viele heruntergekommene Gebäude, eine ausgeprägte Graffiti Kultur, aber auch renovierte Häuser aus der Kolonialzeit und prachtvolle mit Gold überladene katholische Kirchen (Capela Dourada=goldene Kapelle) hinterlassen widersprüchliche Gefühle. Das Strandviertel Boa Viagem zählt zu der guten Wohngegend, herrlicher Strand vor der Tür, aber niemand geht baden. Warum? Schilder warnen eindrücklich vor 🦈 Hai Attacken...
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You might also know this place by the following names:

Recife, ريسيفي, Горад Рэсіфі, Ресифи, হেসিফি, রেসিফে, Ρεσίφε, ریسیف, רסיפה, レシフェ, რესიფი, 헤시피, Recifae, Resifė, Resifi, रेसिफे, Ресифе, เรซีฟี, Ресіфі, 累西腓

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