Cambodia
Chroŭy Chângvar

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48 travelers at this place

  • Day39

    Zurück nach Phnom Penh

    November 11, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

    Da Phnom Penh Dreh und Angelpunkt hier in Kambodscha ist, mussten wir hier her zurück. Da der Bus von Sihanoukville um 13:30 startet, wollten wir eigentlich die Fähre zurück ans Festland um 10 Uhr nehmen... die war natürlich blöderweise ausgebucht und wir mussten die um 7 Uhr nehmen. Im hässlichen dreckigen stinkenden Sihanoukville angekommen haben wir nach 2km zu Fuß die Busstation erreicht, unser Gepäck abgelegt und wollten frühstücken gehen.
    Wir haben uns in Sihanoukville gefühlt wie in China. Hier bauen sich die Chinesen wohl ihr eigenes Las Vegas auf... eine Riesen Baustelle an der anderen und dazwischen unzählige Casinos.
    Der Gestank in der Stadt ist schlimmer als ein Dixiklo nach 5 Tagen Southside. Uns ist der Appetit vergangen. Gefunden haben wir eh nichts was nach Frühstück aussah und wenn konnten wir’s nicht lesen weil alles auf Chinesisch war.
    Nach ner Stunde umherirren hat sich uns eine Pizzeria aufgetan. Pizza geht ja wohl immer. Auch zum Frühstück....
    Pünktlich wie die deutsche Bahn ging dann unser Bus und kurz nach 19 Uhr haben wir das Ziel erreicht. Ab ins Hotel duschen essen und entspannen bevor wir morgen wieder in den Bus sitzen müssen.
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  • Jan11

    The Killing Fields

    January 11, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Excursion to two sobering memorials of the Cambodian genocide. In the 1970s, the notorious Khmer Rouge dictator Pol Pot ordered mass executions of anyone who might stand in the path of his power.

    17 thousand people were killed in this field and there are over 400 field spread around Cambodia.Read more

  • Day17

    Enjoy the silence

    April 1, 2019 in Cambodia ⋅ 🌧 34 °C

    Ich weiß nicht, wieviele Pagoden es in Phnom Penh gibt, aber es sind viele. Sie sind nicht nur Zentren des lebendigen Buddhismus und Wohnstätten der Mönche, die überall das Bild des Landes wesentlich mitprägen, es sind Stätten für Wissen, Bildung, Lebenshilfe, Hoffnung und soziales Engagement. 95% der Khmer sind Buddhisten. Vor jedem Jaus findet sich ein kleiner Altar, an dem Opfergaben für die Verstorbenen dargebracht werden. Wir besuchen die Ouanalom Pagode, die sich in unmittlbarer Nähe befindet, in 2 Etappen. Um die Mittagszeit ist sie wie ausgestorben. Wir beschließen einen Mangoshake zu trinken und vorerst die touristisch mehr besuchte, aber auf einem begrünten Hügel gelegene, Phnom Wat Pagode zu erkunden. Die Phnom Wat Pagode ist reich ausgestattet mit zahlreichen Statuen und herrluchen Wand-und Deckengemälden. Ringsherum spenden große Bäume Schatten. Ein Ort der Ruhe im sonst so hektischen Phnom Penh.
    Mit dem Tuk tuk geht es zurück zu ersten Pagode, die nun geöffnet ist. In einem Nebengebäude sitzt ein Mönch zusammen mit drei ju gen Frauen und unterhält sich angeregt. Er lädt uns ein, daran teilzuhaben und verbringen mehr als eine Stunde unterhaltsam unter dem Motto, wie ist es bei euch, so ist es bei uns. Die jungen Frauen sind zwischen 24 und 29 Jahren alt und arbeiten in in einer Bar an siebenTagen in der Woche, was - von Beamten mal abgesehen - üblich ist. Sie haben keinen Urlaub, keine Sozialen Asucherungen. Sind sie krank, bleibt das Geld aus. Und dennoch sind sie dankbar, einen Job zu haben. Sie erzählen von ihren Träumen, wenn sie eines Tages genug Geld gespart haben, ein eigenes kleines Business aufzubauen, am liebsten einen Shop. Der Mönch bringt Wasser, Früchte und Gebäck herbei und es fühlt sich weitab von allem Trubel wie die Ankunft in einer Oase an. Später stellt sich heraus, dass der Mönch eine enge Beziehung zum Königshaus unterhält. Zahlreiche Fotos an den Wänden zeugen davon. Als ich am Ende noch etwas spende, werde ich gesegnet, mit heiligem Wasser besprenkelt und lerne von den jungen Frauen im buddhistischen Beten unterwiesen... solche Momente liebe ich auf Reisen, wenn man Menschen wirklich begenet...
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  • Day33

    Phnom Penh

    March 14 in Cambodia ⋅ ⛅ 34 °C

    Heute gabs zu Fuß und mit dem Tuk Tuk viel zu entdecken. In einer Stadt mit trauriger Vergangenheit spührt man das Potential wachsen. Bei der Hitze konnten wir zu Fuß nur wenig erkunden, wie den Gründungstempel, den Mekong Fluss und den Palast. Mit dem Tuk Tuk ging es dann weiter zum 4 köpfigen Buddha, dem Postgebäude und dem goldenen Tempel. Hier trafen wir auch auf Kombodschanische Serienstars, die gerade eine Serie vor dem Tempel drehten.Read more

  • Day5

    Schöner Ort für einen Abendspaziergang!

    March 3 in Cambodia ⋅ ☁️ 32 °C

    Ich habe den perfekten Ort zum Spazierengehen gefunden! Dieser kleine Park ist so wunderschön. Er ist leider circa 20 Minuten mit dem Tuk-Tuk von mir entfernt und kostet einen Dollar Eintritt, dafür aber ohne Motorradfahrer, mit viel Grün und man muss keine Angst haben bestohlen zu werden. Und das Highlight: auf dem kleinenBerg befindet sich ein Kloster :) ⛩
    Hier kann man ganz entspannt ein paar Runden drehen, Musik hören oder einfach dem Großstadttreiben lauschen ☺️
    Der perfekte Ort um ein bisschen runterzukommen :)
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  • Day18

    Erst Tempel, dann Kaffee mit den Mönchen

    January 19, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Endlich konnten wir mal wieder etwas länger schlafen! 😴💤 Dann aber doch wieder Sightseeing – yeah ✌🏼: Ins Tuk-Tuk und auf den Tempel-Hügel. Der ist fenomenale 23 m hoch 😂 Von dem Auf- und Abstieg mussten wir uns danach erst mal bei einem Kaffee mit den Mönchen erholen. Der König 🤴 musste leider auf uns verzichten. Dass kurze Hose und Top im Palast nicht gestattet sind, hätte er uns schon vorher sagen müssen … 👕👖
    Außerdem: Affen 🐒 gesehen! Freilaufend! In der Stadt! Voll cool 😎! Stadtaffen sozusagen … (Dieser Peter Fox 🦊 …)
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  • Day5

    Phnom Penh

    January 29, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    I felt very lazy but had to clear my mind and process all the gruesome information of the communist brutality earlier today. I went for a little run to Sihanouk boulevard, I saw the Independence Monument which was built in 1958 for Cambodia's independence from France in 1953. The North Korean embassy impressed with its glamorous gold. I was also lucky to catch the sunset and make it back to the hotel in decent light.

    {Issy}
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  • Day6

    Cycling Phnom Penh

    January 30, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    The hotel offered free cycles, naturally Isabel and I went for a cycle through town to the Royal Palace.

    The bikes were clearly designed for asian people which is more Isabel's size, and I was a sight for sore eyes on this bicycle.

    This was also our first taste of actually driving on the roads here as most of the time there are no sidewalks or bike lanes, so you just have to brave the traffic. Funnily enough you just go and ring your bell as you go and no one seem to run into you. Its really amazing that there is this understanding on the roads to avoid each other even if there really are no rules.

    {Roedolf}

    It was pretty quiet at around 10, but our drive back at noon was terrifying I would be stuck in a traffic jam and can't see Roedolf, who is miles in front of me. The traffic on our way back around the Independence monument is pretty similar to that of the arc the triumph and that on a bike is a matter of commitment and faith. I constantly thought what I am doing? And then I pie myself that its ok and at least we have good travel insurance. The fact that we stayed out till 2am after minimal sleep the previous night on our bus journey, didn't exactly contribute the best cycle ever, but we managed to soak up the atmosphere, see the Royal palace & have loads of fun. Everything is pretty much an adventure in Cambodia.

    {Issy}
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You might also know this place by the following names:

Chroŭy Chângvar, Chrouy Changvar

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