Cambodia
Kos Rong Sam Lem

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66 travelers at this place

  • Day11

    Birthday in paradise

    November 12, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 26 °C

    Endlich im Paradies auf Koh Rong Sanloem!
    Nach einer kurzen Fährfahrt kommen wir direkt am Strand an. Da wir nichts gebucht hatten, werde ich mit den Backpacks im ersten Restaurant geparkt. Katha und Laura laufen fast den ganzen Strand nach einem Plätzchen für uns ab. Am Ende wird es ein guter Dorm, der Rest war dreckig oder arschteuer...
    Als erstes gibt es einen Geburtstagskuchen und einen Mango-Daiquiri! Der Barkeeper betont mehrfach meine „gorgeous eyes“ und spendiert Freibier! Am Abend haben wir eine fette Strandparty und feiern mit Menschen aus Australien, Belgien, Chile und Kambodscha und den Strandhunden! Joaquín aus Chile zeichnet mir nachträglich ein Geburtstagsbild! Großartig!
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    Hanna Mitzlaff

    Beste Stimmung...

    11/14/19Reply
    Hanna Mitzlaff

    Tolles Bild!

    11/14/19Reply
    Hanna Mitzlaff

    Traumstrand

    11/14/19Reply
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  • Day144

    Koh Rong Samloem - Endlich Strand!

    January 22, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

    Am letzten Tag in Kampot gab es noch ein schnelles Frühstück im Hostel, bevor es dann losging. Wir hatten am Abend zuvor Till aus unserem Zimmer kennengelernt und wie wir festgestellt hatten, wollte er ebenfalls weiter ans Meer. So gingen wir zusammen auf die Busfahrt nach Sihanoukville. Es war eine relativ kurze Busfahrt, die auch sehr gut verlief, bis wir nach Sihanoukville kamen. Wir hatten ja schon nichts gutes darüber gehört, aber es war noch schrecklicher als gedacht. Überall Baustellen von riesigen Hotelanlagen und Kasinos. Das alles natürlich von Chinesen für Chinesen. Das alles wurde noch schlimmer dadurch, dass alle Straßen aufgerissen waren und überall Müll rumlag.
    Glücklicherweise ging für uns direkt zum Pier und weiter mit dem Schnellboot zur Insel Koh Rong Samloem, unserem nächsten Stopp. Es war wie im Paradies und wir konnten kaum unseren trauen, als wir dort den weißen Sand und das türkisfarbene Wasser erblickten. Angekommen mussten wir jedoch erstmal eine Wanderung mit Gepäckes durch den Dschungel hinter uns bringen. Wir kamen zwar völlig durchgeschwitzt auf der anderen Seite der Insel an, wurden aber dafür mit einem super entspannten und ruhigen Strand erwartet. Unsere Unterkunft war ein schönes Tipi in zweiter Reihe am Strand. Am Nachmittag entspannten wir noch am Strand und tranken einen Kaffee im Coffeeshop. Dort trafen wir zwei Engländer aus unserer Unterkunft mit denen wir uns dann am Abend ein „Do-It-Yourself“ Barbecue und leckere Pizza schmecken ließen.
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    Vera Leitner

    jeder footprint ein genuss..

    1/29/20Reply
    Julia Roßberg

    😍

    1/29/20Reply
    Julia Roßberg

    Das sieht ja gemütlich aus 😃

    1/29/20Reply
    2 more comments
     
  • Day12

    Beachlife

    November 13, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 26 °C

    Mit einem leichten Hangover folgen wir dem teilweise sehr steinigem Dschungelfad auf die andere Seite der Insel zum Sunset Beach und genießen die Ruhe dort. Zum Glück sind wir auch auf dem Rückweg keiner Kobra begegnet, die im Dschungel bei den Termitenhügeln auf Mäuse lauern...
    Den Tag danach wird relaxed, Limo getrunken und am Strand geschlafen. Abends gibt es ein letztes Mal frisch gegrillten Fisch, lecker!

    Am 15.11 verlassen wir die Insel bei unruhiger See.
    Der Weg zum Pier ist ein anderer als bei der Anreise und die Fährfahrt wird für einige Reisende einen Kampf gegen den eigenen Körper!
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    Hanna Mitzlaff

    Welch schönes Bild

    11/16/19Reply
    Hanna Mitzlaff

    Da lässt es sich aushalten!

    11/16/19Reply
    Hanna Mitzlaff

    So munter schon am Sonnenaufgang?

    11/16/19Reply
    4 more comments
     
  • Day145

    Koh Rong Samloem - Saracen Beach

    January 23, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach dem Frühstück in der Unterkunft, entschieden wir nochmal zurück zum Strand auf der anderen Seite zu gehen, dem Saracen Bay. Dort trafen wir uns mit Till und chillten den ganzen Tag. Wir tranken Bier, badeten im warmen Meer und aßen leckere Currys. Zwischendrin kümmerten wir uns noch um unser Bus- und Bootticket. Und es war gut, dass wir es frühzeitig gemacht hatten, da aufgrund des Chinesischen Neujahrs alles sehr schnell ausgebucht ist. Wir haben uns zwar nett unterhalten, da die beim Bus-Büro sehr lustig waren, aber Sie haben uns auch ganz schön übers Ohr gehauen, da wir am Ende doch mehr als woanders gezahlt haben. Wir haben nur festgestellt, dass auch hier viele die Chinesen nicht mögen.
    Am Abend hatten wir noch ein leckeres Abendessen, wo sich der minderjährige Kellner die Bestellung auf der Hand aufschrieb. Danach gab es noch (schlechte) Cocktails in der Happy Hour an der „Tree Bar“ und eine Feuerschow.
    Das aufregendste an diesem Tag war dann noch der Weg zurück durch den Dschungel in der Nacht. Glücklicherweise gibt es dort keine größeren wilden Tiere und auch die Handyakkus für Licht hielten...
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    Bettina Horvat

    Toll 👏

    1/30/20Reply
     
  • Day146

    Koh Rong Samloem - Sunset Beach

    January 24, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Diesmal gingen wir zum Frühstück in das Restuarant nebenan. Und es gab deutlich besseren Kaffee und auch das Frühstück insgesamt war besser. Danach chillten wir am Strand und versuchten zu schnorcheln. Doch genau an diesem Tag war es leider etwas trüb und machte daher nicht so viel Spaß. Aber wir konnten trotzdem einige schöne Fische und Korallen sehen...
    Als wir dann am Strand chillten, kam auf einmal ein Schiff mit Baugeräten an Bord und legte am Strand an. Dann fuhr der Bagger am Strand entlang und begann neben unserer Unterkunft zu arbeiten. Wie wir am Ende herausfanden arbeiteten sie an einer Erweiterung unserer Unterkunft. Da dachten wir uns, dass eine Nachricht an die Gäste wirklich gut gewesen wäre, damit man sich drauf einstellen kann. Aber nach dem Mittagessen auch nebenan gingen wir dann ans andere Ende des Strandes, wo man nichts mehr davon mitbekam und dann war es gut 😊. Am Nachmittag kam dann noch Till vorbei zum Chillen und zum Sonnenuntergang. Julian, der auch auf dem Boot war, kam dann auch noch...
    Zum Abend gab es dann nochmal leckere Pizza aus dem Pizzaofen und dann gingen wir auch früh zu Bett...
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  • Day17

    Koh Rong Samloem II + III

    January 10, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir konnten unser Glück kaum fassen: ein traumhafter Sandstrand, glasklares Wasser, strahlend blauer Himmel, angenehme 30 Grad mit leichter Brise, sanfte Wellen und das beste: kaum Menschen! Kein einziges Motorboot, kein Müll und die wenigen anderen Hostelgäste waren alle super entspannt (kein Wunder bei der Umgebung!). Wir sind uns einig: es waren die schönsten Strandtage, die wir bisher erlebt haben! Wir wohnten in einem einfachen Zelt ohne Strom, aßen abends Pizza aus dem hosteleigenen Steinofen, spielten Dart, Boule, schnorchelten oder lagen einfach faul in einer der vielen Hängematten im Schatten und lasen Harry Potter 🧙🏼‍♀️. Einfach herrlich! Jeden Abend wurden wir von einem wunderschönen Sonnenuntergang über dem Meer verwöhnt. Wir waren extrem dankbar einige wunderschöne Tage an diesem traumhaften Ort verbringen zu können!Read more

  • Day15

    Koh Rong Samloem I

    January 8, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir haben uns noch gewundert, dass wir in dem Hotel vor Affen gewarnt wurden und gebeten wurden, die Fenster geschlossen zu halten. Aber wir wurden tatsächlich nachts von lautem Kratzen auf dem Dach geweckt. Morges sahen wir eine ganze Affenfamilie über die Dächer von Phnom Penh spazieren. Wir finden Affen immer weniger süß und immer unheimlicher :D. Nachdem wir uns selbst aus dem Hotel entlassen haben (Tobi musste erstmal den passenden Schlüssel hinter der Rezeption suchen weil niemand auffindbar war um das Fahrradschloss an der Tür für uns zu öffnen) ging es weiter in den nächsten Bus. Wir zuckelten über sehr schlechte Straßen von einer Baustelle in die nächste und kamen erst 2.5h nach erwarteter Ankunftszeit in Sihanoukville an und waren uns sicher, die Fähre verpasst zu haben die wir mit 2h Pufferzeit gebucht hatten. Sihanoukville war trotz vieler Warnungen im Vorfeld ein Schock für uns: eine einzige dreckige Baustelle - halb fertige Gebäude überall um die sich niemand kümmerte und die einzigen fertigen Gebäude waren Casinos der Chinesen. Überhaupt ist die Stadt in fester Hand der Chinesen - China gibt Geld und nimmt sich dafür Teile des Landes - sehr traurig mit anzusehen! Durch ein Wunder war unsere Fähre noch später dran als wir und wir schafften es durch etwas Verwirrung als eine der ersten auf die Fähre. Eine Stunde später kamen wir in Koh Rong Samloem an und machten uns bereit für die letzte Etappe unserer Anreise: 40min durch den Dschungel auf die andere Seite der Insel. Mit dem ganzen Gepäck war das ganz schön anstrengend und wir kamen vor Schweiß glänzend endlich da an wo wir hin wollten: Sunset Beach! All die Strapazen waren direkt vergessen als wir unser persönliches Paradies für die nächsten Tage erkundeten.Read more

    Reiner Werling

    Und das ist eure Unterkunft gewesen? Keine sleeping trees?

    1/11/20Reply
     
  • Day21

    Mainland, Sihanoukville

    March 26, 2017 in Cambodia ⋅ ☀️ 22 °C

    Having a reflective moment as I head back from Koh Rong Samleom on the boat while the sun sets around me. Despite having one of the best weeks in my life and meeting some wonderful people it's undeniable I'm feeling very homesick and quite emotional.

    I almost feel guilty wanting to be back in my own bed or having Sunday dinner with my family or just being able to see my friends when I've been given the experience of a life time. It makes me realise the wonderful people I have at home and although it's been refreshing meeting so many people I connect with on such a good level it's also made me acknowledge the amazing relationships I have at home and how special each and everyone of them are.

    Travelling on my own is a unique experience. Its tiring constantly making friends and taking matters into your own hands, being the only one responsible for you. Anyone who I speak to in groups, when I say I'm travelling on my own say how brave I am. In all honesty, I didn't even think about how brave what it is I am doing. I just knew I wanted to travel and live a different lifestyle to what I was comfortable with and that was it. Despite occasionally wanting to have a friend there to just not have to try to hard with or know they will always be there if something goes wrong, I wouldn't change travelling alone. It's pushed me to do little things here and there that I would never have done having been in a group or with someone else. But I guess you could call this character building?

    My perspective is another thing that's changed. Previously, whenever I saw someone eating or doing something on their own I would think how lonely that must be. However, now I have a completely different view and I'm grateful for alone time, just getting to be at one with my thoughts, something I probably wouldn't have done as in depth if I was in the comfort of people I already knew.

    Taking things for granted is another thing I certainly did and still do. Clean sheets for one is something I dearly miss, especially having observed bed bugs for the first time in my most recent hostel. However, being here has made me realise how much I do take life for granted and spectating so many different lives (most less fortunate than me) and meeting other travellers with their own individual stories made me realise the bubble I live in and that now I'm out of it, the world is really quite big.
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    Caroline Bennfors

    So proud of you Zoe for not following the crowd. Your life will be richer for it for the reasons you mention in your blog. We miss you terribly but so happy you are on this adventure. After 30+ years I realise how my parents must have felt when I went off. And we did not have wi-if to keep in touch. Keep the blogs coming. Love them. Mum x

    3/27/17Reply
    Trish Dundas

    It's great that you take time for reflection whilst on you fantastic adventure. I left home at 18 and although also a great adventure, I missed my comfort blanket of home a lot, initially I spent a fortune using phone boxes!!!. The places you are going are quite stunning and will give you lifelong memories. Take care and enjoy!! Love Dee xx

    3/28/17Reply
    Trish Dundas

    We think the islands sound wonderful and admire you for only staying 3 days!!!! I'd probably still be there!! So with you in thought Darling. PS when I first went abroad to live, I rang home for 3 minutes each month at the huge cost of £5.00 - unimaginable in today's technology world.

    3/28/17Reply
    Jennifer Ross-Roberts

    Thank you for all the lovely photos

    3/29/17Reply
     
  • Day89

    Sturm auf Koh Rong Samloem

    December 2, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 30 °C

    Nicolas ist so alt wie mein Bruder Maxi und hat in mir Muttergefühle geweckt. Und als er mir erzählte, dass er bisher eigentlich noch gar nicht alleine war beim Reisen und fragte, ob er mit weiter kommen könnte, konnte ich nicht nein sagen. Als Mama prompt auf ein Foto mit ihm antwortete "der ist doch verknallt in dich", dachte ich noch quatsch. Aber als wir zusammen weiterreisten, wurde ich mir erst bewusst, wie sehr das stimmte. Er himmelte mich geradezu an, sagte zu allem, was ich vorschlug, Ja und Amen und folgte mir überall hin. Der Anreisetag war super anstrengend. Wir wurden mit dem Boot in Sehanoukville abgesetzt, eine super hässliche Stadt, die Stück für Stück abgerissen und durch riesige Wolkenkratzer ersetzt wird, die Hotels und Casinos für Chinesen enthalten. Die kommen hier nämlich in Scharen her, um Urlaub zu machen und Glücksspiel zu spielen, da das bei Ihnen verboten ist. Wir mussten ewig durch totes Land vorbei an den Baustellen zu einem ATM in der Hitze wandern, da Nicolas kein Geld mehr hatte. Dann buchten wir ein Schnellboot auf die Insel Koh Rong Samloem, wurden mit einem Minivan zum Pier gebracht, wo wir in das Speedboot umsteigen mussten. Die Fahrt war etwas holprig, die Wellen begannen schon stärker zu werden. Das Speedboot hielt allerdings an der anderen Seite der Insel als wir eigentlich hinwollten. Man sagte uns, wir müssten zum nöchsten Steg laufen, von dort gäbe es dann ein Boot zur anderen Seite der Insel. Wir mussten also mit unseren schweren Backpacks ewig lange am Strand entlang laufen. Völlig fertig kamen wir am Steg an und man sagte uns, wir hätten das Boot verpasst. Uns wurde trotzdem ein Ticket verkauft und gesagt wir sollten zum nächsten Steg weiterlaufen. Dort nahm uns ein Frachtschiff mit, das erstmal eine halbe Stunde Waren aus- und belud. Schließlich ging es schon im Dunkeln zur anderen Seite der Insel. Die Wellen waren ziemlich hoch und die Fahrt war sehr holprig, wir wurden ziemlich nass. Schließlich kamen wir dann doch erschöpft an und fielen müde ins Bett. In der Nacht wurde der Sturm stärker, ich hatte zwischenzeitlich Angst, gleich würde man uns holen und evakuieren. Das ging die nöchsten zwei Tage so. Wir wurden von den Wellen bis fast zu den Toilettenhäuschen vollgespritzt, Sachen flogen herum und der Strand war überflutet. Zu allem Übel hatte ich unsere Rückfahrttickets verloren, bekam heftiges Herpes, nachts war die Musik in der Bar mega laut und Nicolas begann mich auch zu nerven. Außerdem gab es nicht viel zu tun bei dem Sturm. Wir wanderten etwas am Strand entlang, spielten Kniffel, lasen und tranken abends eine Flasche Wein aus dem Supermarkt. Und so beschloss ich, die Insel schon nach eigentlich nur einem ganzen Tag zu verlassen, Nicolas konnte ich überzeugen, dass es für ihn mehr Sinn machte, nach Kampot weiterzufahren und nicht mit mir nach Phnom Phen. Das Problem war, dass wegen des Sturms keine Boote fuhren. Es war ewig ungewiss, wann das nächste gehen würde. Schließlich hieß es, wir würden auf die größere Nachbarinsel Koh Rong gebracht werden und von dort fahre die Fähre. Vor Abfahrt gönnte ich mir einen riesigen, mit viel zu viel Kondensmilch gesüßten Mangosmoothie - großer Fehler! Die Fahrt kam mir wie eine Ewigkeit vor, überall kotzten Leute und auch mir wurde speiübel, hatte das Gefühl der Smoothie ist schon fast unters Kinn hochgekommen. Völlig fertig mit den Nerven ging es in einen Minivan, der mich in 4 Stunden nach Phnom Phen bringen sollte. Er brauchte 7! Noch dazu fuhr er wie ein wahnsinniger, überholte von rechts und links, ohne etwas zu sehen. Iwann bekam der Fahrer auch noch Duchfall und wir mussten eine längere Pause einlegen. Ich verstand mich sehr gut mit dem Holländer neben mir, dadurch gingen die Stunden trotzdem relativ schnell vorbei. Einer der anderen Mitreisenden erzählte uns etwas Furchtbares, ich will es immer noch nicht glauben...Ich habe schon viele Südostasiaten mit einem einzigen sehr langen Fingernagel gesehen und mich gefragt wofür. Dachte vielleicht zum Nasebohren wie Papa ;P Er meinte jedoch, da die hier ja kein Toilettenpapier benutzen, kratzen sie sich damit die Kacke aus dem Popoloch. Wiiiiiiderlich. Keine Ahnung, ob das stimmt. Ich hatte noch kein Hostel buchen können, da mein Internet iwie spinnt, und entschloss mich einfach ins selbe Hostel zu gehen wie der Holländer. Zweiter großer Fehler an diesem Tag! In meinem Dormroom war ich die einzige Frau unter sechs Männern, darunter vier Inder, die sich ohne Rücksicht lautstark unterhielten, telefonierten und indische Musik hörten. Noch dazu ging das Fenster direkt zum Innenhof mit der Bar, wo in Discolautstärke Musik gespielt wurde. Es war noch dazu eisig kalt durch Klimaanlage und Ventilator, sodass ich iwann aufstand und mir noch zwei weitere decken geben ließ. Furchtbare Nacht!Read more

    Andrea Scheuermeyer

    ...pass auf Dich auf Süße und mach Dir nicht diesen Stress wegen der Reiseberichte...😔

    12/6/19Reply
    Lisa Scheuermeyer

    ja wahnsinn! Totaler horrortrip gerade! ich hoffe du findest ganz schnell wieder Ruhe und schöne Orte! ♥️

    12/6/19Reply
    Amelie Scheuermeyer

    Ja alles gut 😊❤

    12/6/19Reply
     
  • Day19

    Mad Monkey, Koh Rong Samleom

    March 24, 2017 in Cambodia ⋅ ☀️ 22 °C

    Mad monkeys was the name of the hostel where I stayed in Koh Rong Samleom. It's got its own little cove on the island and is completely on its own in the trees. It's all wooden based ensuring the keep the area looking authentic and relatively natural. It's also one of the most beautiful places I have been to, all 24 hours of the day.

    Entering the hostel the first thing you see is the bar, above it a sign saying 'no wifi - make friends' and no lie, this is the most sociable hostel I have stayed in up to date, I wonder why? It's a very strange and surreal experience being on the island without any technology, you feel as though you have stopped in time having no clue what the date, day or time is.

    Most my time on the island was spent with two German girls, Alina and Pia who were great company and a lot of fun. We made promises to each other that they would come visit me in London and I would go to Oktoberfest in Germany with them. Whether this trip would be in my budget or not is another matter. The 4 days spent on this island consisted of plenty card games, watching the plankton at night and chilling in the hammocks out at sea. I can honestly say I felt as though I was in my own little paradise.

    However, after having had enough of being unable to escape the sand, it was time to head back to the mainland.
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You might also know this place by the following names:

Kos Rong Sam Lem