Cambodia
Kos Rong Sam Lem

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29 travelers at this place:

  • Day21

    Mainland, Sihanoukville

    March 26, 2017 in Cambodia

    Having a reflective moment as I head back from Koh Rong Samleom on the boat while the sun sets around me. Despite having one of the best weeks in my life and meeting some wonderful people it's undeniable I'm feeling very homesick and quite emotional.

    I almost feel guilty wanting to be back in my own bed or having Sunday dinner with my family or just being able to see my friends when I've been given the experience of a life time. It makes me realise the wonderful people I have at home and although it's been refreshing meeting so many people I connect with on such a good level it's also made me acknowledge the amazing relationships I have at home and how special each and everyone of them are.

    Travelling on my own is a unique experience. Its tiring constantly making friends and taking matters into your own hands, being the only one responsible for you. Anyone who I speak to in groups, when I say I'm travelling on my own say how brave I am. In all honesty, I didn't even think about how brave what it is I am doing. I just knew I wanted to travel and live a different lifestyle to what I was comfortable with and that was it. Despite occasionally wanting to have a friend there to just not have to try to hard with or know they will always be there if something goes wrong, I wouldn't change travelling alone. It's pushed me to do little things here and there that I would never have done having been in a group or with someone else. But I guess you could call this character building?

    My perspective is another thing that's changed. Previously, whenever I saw someone eating or doing something on their own I would think how lonely that must be. However, now I have a completely different view and I'm grateful for alone time, just getting to be at one with my thoughts, something I probably wouldn't have done as in depth if I was in the comfort of people I already knew.

    Taking things for granted is another thing I certainly did and still do. Clean sheets for one is something I dearly miss, especially having observed bed bugs for the first time in my most recent hostel. However, being here has made me realise how much I do take life for granted and spectating so many different lives (most less fortunate than me) and meeting other travellers with their own individual stories made me realise the bubble I live in and that now I'm out of it, the world is really quite big.
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  • Day19

    Mad Monkey, Koh Rong Samleom

    March 24, 2017 in Cambodia

    Mad monkeys was the name of the hostel where I stayed in Koh Rong Samleom. It's got its own little cove on the island and is completely on its own in the trees. It's all wooden based ensuring the keep the area looking authentic and relatively natural. It's also one of the most beautiful places I have been to, all 24 hours of the day.

    Entering the hostel the first thing you see is the bar, above it a sign saying 'no wifi - make friends' and no lie, this is the most sociable hostel I have stayed in up to date, I wonder why? It's a very strange and surreal experience being on the island without any technology, you feel as though you have stopped in time having no clue what the date, day or time is.

    Most my time on the island was spent with two German girls, Alina and Pia who were great company and a lot of fun. We made promises to each other that they would come visit me in London and I would go to Oktoberfest in Germany with them. Whether this trip would be in my budget or not is another matter. The 4 days spent on this island consisted of plenty card games, watching the plankton at night and chilling in the hammocks out at sea. I can honestly say I felt as though I was in my own little paradise.

    However, after having had enough of being unable to escape the sand, it was time to head back to the mainland.
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  • Day35

    Koh Rong

    February 6 in Cambodia

    Wer hier ankommt und den Fischen beim tanzen zuschaut fährt erstmal 2-3 gänge herunter. Natur pur! Hab in den letzten Tagen natürlich getaucht, mein Gleichgewicht beim SUP herausgefordert, Tagestouren durch den Jungle unternommen mit noch 2 anderen Backpackern und die schönsten ecken cambodias endeckt. 😊 Dort gibt es keine Autos, keine Motorcycle, keine bikes aber auch keine wirkliche Infrastruktur. Bei hohen Wellengang ist man hier komplett abgeschnitten und so kommt es ab und zu vor, das Boote mit Lebensmittel nicht an die Pier anlegen können. Das spiegelt sich auch gleich im Preis auf der Insel. Alles doppelt so teuer wie am Festland. Tagsüber liefen die ventilatoren nur mit Solarenergie und Abends knatterten alte Dieselaggregate. Wifi nur an öffentlichen plätzen und das meist mit glück alle paar Minuten work. Aja.. hatte meinen ersten Current Dive (Strömungstauchgang) und kann nur sagen, absolute Hammergeil, das macht richtig fun 😆🐠🐙🦈👌
    Kambodscha werde ich morgen nacht verlassen und so ist erstmal wieder Reisen angesagt. Möchte zum chinesischen neujahrsfest in Chiang Mai sein und von dort aus weiter nach Vietnam.
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  • Day22

    Heute geht es auf die Insel

    November 18, 2017 in Cambodia

    Wir nehmen Abschied von Siem Riap....wir haben gestern zum Abschied den Mega Sonnenuntergang und die Partymeile genossen....
    Heute nun fliegen wir von Siem Riap nach Sihanoukville....und haben 15 kg Übergepäck....mit 11 US-Dollar Nachzahlung sind wir preiswert davon gekommen.... :-)
    Von Sihanoukville geht es mit dem Speedboot weiter nach Koh Rong Samloem, wenn man ein Ticket hat. Wir haben mal nicht online gebucht und Pech gehabt....wir bekommen erst Plätze auf dem letzten Boot um 17.00 Uhr.
    Nach ca 40 Minuten sind wir dann endlich auf der Insel und unser Bungalow ist auch gleich in der Nähe des Jettys. Wir haben einen rustikalen gemütlichen Bambusbungalow mit zwei Betten.

    http://www.koh-rong-samloem-island.com/harmony-bungalows.html

    Auf unserer ersten kleinen Erkundungstour auf der Insel fängt uns die Gelassenheit und Ruhe der Insel ein.
    Am Ende des Tages haben wir einige interessante Leute kennengelernt....einen Kanadier der in Deutschland geboren wurde und dessen Eltern in Kanada und Deutschland Firmen zur Filzherstellung haben, einen Mexikaner aus Cancun dessen Mutter Holländerin ist und der mit einer Schwedin reist, einen Spanier der Schiffe überführt, einen jungen Physik- und Sportlehrer von Gran Canaria.......
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  • Day29

    Die andere Seite der Insel-Saracen Beach

    November 25, 2017 in Cambodia

    ...zur anderen Seite der Insel an den langen Saracen Beach, den so viele Traveller als traumhaft beschreiben, wollten wir heute mit dem Boot....

    http://www.rapunzel-will-raus.ch/koh-rong-samloem/

    So der Plan. Aber wir haben Sturm und es fahren keine Boote raus. Wir sehen wie die Speedboot-Fähre mit dem Wind und den Wellen kämpft.....es sieht so aus, als würde sie jederzeit umkippen und untergehen....gut, dass wir da nicht an Bord sind.
    Die Fähren fahren heute sehr sehr unregelmäßig...umd wir hören von zwei verschiedenen Seiten, dass eine Fähre gesunken sein soll.....hoffentlich gab es genug Live Jackets und hoffentlich ist da nichts passiert....
    Da es auf dieser Insel keine Straßen und nur ein paar Wege durch den Dschungel gibt.... gibt es heute keine Chance für uns den Saracen Beach zu erreichen.
    Auf dem Weg zu unserem Beach ist heute besonders viel angespülter Müll vom Festland zu sehen, welcher sich zwischen Steinen und ins Wasser ragende Baumwurzeln verfängt. Obwohl Einheimische , Touristen und Volontäre immer wieder am Einsammeln von Müll sind, wird man der Sache hier nicht Herr. Leider müssen wir sagen, dass Marc und ich noch nie solch eine verschmutzte Insel gesehen haben. Und wenn wir sehen, dass einerseits versucht wird den Müll wegzuräumen und andererseits man für einen Shake im "Restaurant" einen Plastikbecher bekommt, sind wir uns im Klaren, dass hier etwas anders werden muss.

    Immer wenn wir zu "unserem" Beach gehen, kommen wir an Kay's Gym vorbei und heute musste ich dieses "Fitnesscenter" einfach mal fotografieren....so geht es auch, man muss sich nur zu helfen wissen.....😉...Fred Feuerstein lässt grüssen...

    Da wir zu viel Gepäck haben, werden wir Montag nach Sihanoukville fahren und ein Paket nach Deutschland schicken....haben uns heute zu den Preisen informiert und 2 Fährtickets Hin und Zurück für 48 USD besorgt.

    Damit wir Sachen verschicken können, ist heute Wäsche waschen angesagt....wir lassen das Kilogramm Wäsche für 1 USD waschen....

    Was für uns immer noch sehr gewöhnungsbedürftig ist, dass die Währung Kambodschanische Riel sind, gleichzeitig aber auch US Dollar (4000 kambodschanische Riel sind 1 US Dollar) und mit beiden im Gemisch gezahlt wird.....🤔
    So kann es dir passieren, dass du für 5 Dollar als Wechselgeld 1 x 10000 Riel, 1 x 2000 Riel und 2 Dollar bekommst....und immer schön auf die Nullen achten bei den Riel....🙄
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  • Day29

    Mad Monkey Beach

    November 4 in Cambodia

    Wir sind heute aufgebrochen um einen Dschungel - Trip von 5,5 km Luftlinie nach M'Pay zu machen, es ging erst über den Strand, dann bergauf über einen Hügelkamm an die nächste Beach.
    Das Mad Monkey Backpacker Resort lag am Weg, ein schönes Plätzchen mit unendlich vielen sehr jungen Leuten. Als wir mit unseren Lederstiefel und Socken (man muss immer die Schuhe ausziehen wenn man den Raum betritt) waren wir die Freaks und wurden beäugt, auch weil wir etwa dreimal so alt waren wie der Durchschnitt.
    Leider kamen wir nicht weiter, die Reiseführer Angabe war zu ungenau und einen Weg zu unserem Ziel M'Pay Beach gab es nicht, wohl aber einen Fluss den man hätte durchwaten müssen, brusttief. Mit unserer Ausrüstung war das nicht zu machen. Also wieder zurück und nach Booten geschaut um um die Insel dorthin zu kommen.Leider gab's keine Fähre (war halt schon Mittag) mehr und privat hätte es 30-50 US $ gekostet, da haben wir darauf verzichtet.
    Also nochmal ins Wasser, schwimmen, den Rücktransport morgen nach Sihanoukville organisieren und ausspannen ( neudeutsch relaxen).
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  • Day89

    Water adventures

    October 11, 2016 in Cambodia

    Today we did what we could to enjoy the last day on the island (Koh Rohn Sanloem) and by the water: sea kayaking along the shore, snorkeling at a small beautiful reef, climbing a 3-level waterfall in the stream, and enjoying the big swing in front of our bungalow by the beach. We had such a good time here, we didn't want to leave. Even while waiting for the ferry to arrive at the pier, we decided to jump in a few more times :)

    The ferry ride back quickly turned into a rainy, windy ride. But as old sea bears (=German saying), we had no problems. Back on the mainland, were finished the night with Indian food, a walk through "Karaoke alley" (a road with 45+ karaoke bars filled with locals singing kitsch love songs), and a beer and authentic Khmer food with a young local restaurant owner. The dish: Cow tongue with vegetables, ants (yes, ants) and bugs. What an experience ;-)

    Ps: picture 4 shows us finishing the giant Mikado (pick a stick) game from yesterday
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  • Day123

    Koh Rong Sam Loem, Kambodscha

    January 14, 2017 in Cambodia

    Kambodscha kann also doch paradiesisch sein! Auf einer kleinen Insel unterhalb von Kambodscha liegt die traumhafte Insel...hier gibt es nicht wirklich viel zu erzählen, da wir von morgens bis abends eigentlich nur am Strand lagen und gelesen haben. Das Wasser war kristallklar, der Strand weiß wie Schnee und unser Hostel war zum Strand hin offen! Sehr Nice!

  • Day45

    Če hočeš mir je to raj na zemlji. Zelo dolga, prečudovita plaža z najbolj belim peskom, ki sem ga kdajkoli videl in ki spušča zvoke, ko hodiš po njem... :) Pa trenutno še ravno prav restavracij in možnosti za prenočitev. Je izbira ampak ni nabutana po celi plaži. Ljudje so ampak ne veliko, krasno... Cene sicer mal višje tko da sem šel spet v dorm ki sem ga plačal 7 usd na noč, ker so bli druga opcija bungalovi, ki so bli pa že blizu 30 usd na noč in več kar je pa čisto preveč za 1 osebo... Ampak ni blo panike, dorm je bil zakon, čisto basic ampak sami kul ljudje. Takoj sem padu v eno druzbico, ki se je tam nardila in bla tam že par dni tko da so vse vedli kam jest, kam zvečer, kje je dober wifi...
    Vedli so pa tud zakaj morš vsaj enkrat bit pokonc po polnoči saj takrat ugasnejo luči na pomolu in takrat se gre plavat. Plavat s planktonom. To je pa tok hudo!!! Ko sem se potapljal na Koh Tao-u in smo imeli nočni potop smo na eni točki na dnu ugasnil luči in krilili z rokami in plankton naokrog se je zasvetil. Luštno. Ampak tukaj pa konc... Nič hitro mahat, sam da si se premikal se je vse svetlo, bolj pocas lepše je blo. V vodo nas je šlo ene 10 in po moje smo bli not tricetrt ure, ker se sploh nismo mogli naveličat... Ko zatauhas se ti vse sveti okrog oči, čist konc :) Mogu bi probat še z masko ampak je nismo mel s sabo... Ena bejba je po kopanju na zid kamor se pišejo misli v hostlu napisala "Plankton is not green, is magic". Kul.. Sicer je pol spodi napisala datum 3. 3. 2015 tko da ji ni blo glih čist vse jasn ampak ajde, vseen je dobr povzela misli od vseh :) Aja pa več jih je probal posnet in poslikat z GoPro pa se nič ne vidi tko da sorry, nobenih slik, mora vsak sam doživet :)

    Je blo pa moje počutje tuki čudno. Do zdej skoz v malo bolj bizi mestih pol se pa pripeljem sem brez da bi prej karkoli raziskoval in šok. Vse mirno, brez kakšnih posebnih možnosti za oglede. Do zdej sem vsakič ko sem nekam prišel našel kafic, pa wifi in odprl trip advisor pa pogledal top 10 things to do. Tuki nič pametnega... Sprehod na drugo stran otoka, ki traja 20 minut, neki vodni športi do katerih mi neki ni blo, potapljanje, ki se mi je zdelo predrago... Šok... Pa še prišel sem okrog 11:30, ko tudi v hostlu ni blo žive duše čeprav je bil poln, je lastnik reku da so vsi na zajtrku al pa na plaži. Čist zgubljen, nisem mogu brat, čez fb sem šel 20, Slovenija še spala, nobenih postov, panika. V trebuhu stiskal, se probal zamotit ampak nič pomagal. Šel na sprehod na drugo stran otoka, tam še manj. 1 restavracija, 1 bar in 5 ljudi... Šel v bar in naročil pivo, ki mi sploh ni pasu ampak kao ob alkoholu si pustim kadit tko da kupil še cigarete kar je pomagalo, ampak glih za 10 minut... Težek dan. Zvečer sem spoznal folk v hostlu in šel z njimi na večerjo tko, da se je začel popravljat ampak nisem se čist kul pocutu zarad cigaret, me je glava bolela. In tko je blo vse 3 dni, vsak dan sem kadil, se pol slabo počutil ampak nisem pa zdržal do konca dneva, da ne bi kadil med vsem folkom, ki je kadil. Jih je pa pol reklo, da običajno sploh ne kadijo ampak da na tem otoku pa kot Turki tko da ajde, mogoče ni sam mene razturilo tuki... Po treh dneh sem vedel, da če ostanem tuki bo težko nehat kadit, tko da check out iz hostla, trajekt na obalo, pustil cigarete naključni bejbi, ki je sedela v restavraciji zraven mene. Čas za detox, sestavljanje na 6 dnevnem course-u meditacije in joge blizu Siem reap-a.

    Tko da ja, počutje je v glavi, povsod nas lahko razturi, lokacija nima nobene veze, tud če je en najlepših otokov kar si jih videl v življenju...
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  • Day50

    Sweet Dreams

    September 2, 2015 in Cambodia

    Helaas konden we de bed bugs perikelen niet helemaal achter ons laten, omdat we op onze tussenstop naar Koh Rong Samloem in Sihanoukville opnieuw werden getroffen in het holst van de nacht. Ondanks dit feit besloten we om er zo weinig mogelijk van aan te trekken en te genieten van het eiland (nadat we de toilettas van Anika die het leed leek te veroorzaken ‘veilig’ opgeborgen hadden in een luchtdichte zak).
    We hebben besloten om onze 'joker' in te zetten, tijdens ons afscheidsfeestje hebben we van de meiden van jaarclub PUUR een 'luxe verblijf naar keuze' cadeau gekregen.

    Onze bootreis naar het eiland hadden we gecombineerd met een heerlijke snorkeldag om een beetje te ontspannen na de opgebroken nacht. Dit was een erg geslaagde dag met veel moois onder water. Toen we op het eiland arriveerden, werden we enthousiast ontvangen en gevraagd om nog een half uurtje geduld te hebben. Ze waren druk bezig met het bouwen van een toilet en douche en dit zou binnen een half uur afgerond worden. Dit was al een bonus, want bij de omschrijving stond een gedeelde douche en toilet op het strand. Zo kregen we iedere dag uiteindelijk een stukje meer van onze kamer (handdoeken, wc-borstel, prullenmand, etc.). De eigenaren (twee stellen uit Oekraïne) waren echt super, het eiland was prachtig en het eten was erg goed. Helaas was het weer voor het eerst op onze trip echt regenseizoen waardig, maar tussen de stortbuien door was het zeker genieten. We hebben nog een mooie sunset meegepakt aan de andere kant van het eiland (na een hike door de jungle tussen de apen) en de full moon was ook mooi en helder. Helaas was er geen ‘Full Moon’ party, omdat er simpelweg bijna geen toeristen waren en dit blijkbaar alleen in het hoogseizoen plaatsvindt. Jammer, maar helaas! We hebben ook nog twee keer de wekker gezet voor een onvergetelijke sunrise, maar door de stromende regen was het een kwestie van wekker uit en omdraaien. Aan het einde van ons verblijf kregen we van Andrej nog een wensballon om op te laten, een erg leuk gebaar!

    Nu zijn we weer terug op het vasteland, hebben we weer wat schoonmaakacties ondernomen tegen onze ongewenste medereizigers en maken we ons op voor de reis richting Laos.
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You might also know this place by the following names:

Kos Rong Sam Lem

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