Cambodia
Phumĭ Kaôh Rŭng Sâmlœ̆m Khnŏng

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44 travelers at this place:

  • Day21

    Mainland, Sihanoukville

    March 26, 2017 in Cambodia

    Having a reflective moment as I head back from Koh Rong Samleom on the boat while the sun sets around me. Despite having one of the best weeks in my life and meeting some wonderful people it's undeniable I'm feeling very homesick and quite emotional.

    I almost feel guilty wanting to be back in my own bed or having Sunday dinner with my family or just being able to see my friends when I've been given the experience of a life time. It makes me realise the wonderful people I have at home and although it's been refreshing meeting so many people I connect with on such a good level it's also made me acknowledge the amazing relationships I have at home and how special each and everyone of them are.

    Travelling on my own is a unique experience. Its tiring constantly making friends and taking matters into your own hands, being the only one responsible for you. Anyone who I speak to in groups, when I say I'm travelling on my own say how brave I am. In all honesty, I didn't even think about how brave what it is I am doing. I just knew I wanted to travel and live a different lifestyle to what I was comfortable with and that was it. Despite occasionally wanting to have a friend there to just not have to try to hard with or know they will always be there if something goes wrong, I wouldn't change travelling alone. It's pushed me to do little things here and there that I would never have done having been in a group or with someone else. But I guess you could call this character building?

    My perspective is another thing that's changed. Previously, whenever I saw someone eating or doing something on their own I would think how lonely that must be. However, now I have a completely different view and I'm grateful for alone time, just getting to be at one with my thoughts, something I probably wouldn't have done as in depth if I was in the comfort of people I already knew.

    Taking things for granted is another thing I certainly did and still do. Clean sheets for one is something I dearly miss, especially having observed bed bugs for the first time in my most recent hostel. However, being here has made me realise how much I do take life for granted and spectating so many different lives (most less fortunate than me) and meeting other travellers with their own individual stories made me realise the bubble I live in and that now I'm out of it, the world is really quite big.
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  • Day19

    Mad Monkey, Koh Rong Samleom

    March 24, 2017 in Cambodia

    Mad monkeys was the name of the hostel where I stayed in Koh Rong Samleom. It's got its own little cove on the island and is completely on its own in the trees. It's all wooden based ensuring the keep the area looking authentic and relatively natural. It's also one of the most beautiful places I have been to, all 24 hours of the day.

    Entering the hostel the first thing you see is the bar, above it a sign saying 'no wifi - make friends' and no lie, this is the most sociable hostel I have stayed in up to date, I wonder why? It's a very strange and surreal experience being on the island without any technology, you feel as though you have stopped in time having no clue what the date, day or time is.

    Most my time on the island was spent with two German girls, Alina and Pia who were great company and a lot of fun. We made promises to each other that they would come visit me in London and I would go to Oktoberfest in Germany with them. Whether this trip would be in my budget or not is another matter. The 4 days spent on this island consisted of plenty card games, watching the plankton at night and chilling in the hammocks out at sea. I can honestly say I felt as though I was in my own little paradise.

    However, after having had enough of being unable to escape the sand, it was time to head back to the mainland.
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  • Day168

    Eat, Read, Sleep - Repeat.

    So herrlich aufgabenlos verbringe ich die Tage am Strand von Koh Rong Samloem.

    Nach einer Yogasession zum Sonnenaufgang und einem reichhaltigen Frühstück, ist ein kleines Schläfchen in der Hängematte nicht zu toppen.

    Belohnt werde ich dafür jeden Abend noch mit einem glitzernden Bad im Meer. Der Plankton sprüht bei jeder meiner Bewegungen Funken und umrandet meine Arme wie ein Diamantenpullover. Jeder Schritt im Sand hinterlässt gold, silber und neonblauleuchtende Fußabdrücke, die mir das Gefühl geben ein Fabelwesen zu sein. Überdacht von einem grandiosen Sternenhimmel ist es einfach unglaublich und eines der spektakulärsten Naturschauspiele, die ich je gesehen habe!

    Und dann steigt der Mond über dem Meer empor. Leuchtend orange und voll in seiner Pracht wirft er einen langen, goldenen Schein auf das Meer.

    Leider lässt sich das alles nicht in Fotos einfangen. Besser hinfahren. Kambodscha, Koh Rong Samloem Driftwood Hostel (Dormbed 5 Dollar) 😉
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  • Day35

    Koh Rong

    February 6 in Cambodia

    Wer hier ankommt und den Fischen beim tanzen zuschaut fährt erstmal 2-3 gänge herunter. Natur pur! Hab in den letzten Tagen natürlich getaucht, mein Gleichgewicht beim SUP herausgefordert, Tagestouren durch den Jungle unternommen mit noch 2 anderen Backpackern und die schönsten ecken cambodias endeckt. 😊 Dort gibt es keine Autos, keine Motorcycle, keine bikes aber auch keine wirkliche Infrastruktur. Bei hohen Wellengang ist man hier komplett abgeschnitten und so kommt es ab und zu vor, das Boote mit Lebensmittel nicht an die Pier anlegen können. Das spiegelt sich auch gleich im Preis auf der Insel. Alles doppelt so teuer wie am Festland. Tagsüber liefen die ventilatoren nur mit Solarenergie und Abends knatterten alte Dieselaggregate. Wifi nur an öffentlichen plätzen und das meist mit glück alle paar Minuten work. Aja.. hatte meinen ersten Current Dive (Strömungstauchgang) und kann nur sagen, absolute Hammergeil, das macht richtig fun 😆🐠🐙🦈👌
    Kambodscha werde ich morgen nacht verlassen und so ist erstmal wieder Reisen angesagt. Möchte zum chinesischen neujahrsfest in Chiang Mai sein und von dort aus weiter nach Vietnam.
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  • Day167

    The Beach

    January 2 in Cambodia

    Comfort Zone - definitiv bin ich in Otres Village längst wieder hineingerutscht. In meinem kleinen Dörfchen kenne ich jetzt die meisten Nasen und hätte wohl kein Problem hier für ein paar Monate zu versacken. Also heißt es Rucksack auf und raus.

    Warum nicht mal wieder "me time" ohne große Ablenkungen. Koh Rong Samloem, eine kleine Insel vor Kambodscha, scheint dafür den richtigen Platz zu haben.

    Ein Speedboat bringt mich morgens zum Anleger vom Driftwood Hostel. Abgelegen, an einem wunderschönen weißen Sandstrand, geküsst von leuchtend blauen Wellen und nur per Boot oder nach einem anstrengenden Dschungeltrek zu erreichen, liegt diese Herberge einfach perfekt.

    Hängematten und Wasserschauckeln, Nudistenstrand. Keine Spiegel. Kein Internet. Alles schreit nach absoluter Freiheit hier.

    Leider keine Freiheit wenn es ums Essen geht. Nachdem ich gestern Nacht in Otres doch noch mal länger wach war, bin ich prompt in der Hängematte eingeschlafen und hab die Küchenzeiten, 13h - 15h, knapp verpennt. Jetzt müssen mir ein Snickers, eine Mango und eine unglaublich saftige Maracuja über den Tag helfen, bis es hier um 20h dann ein gemeinsames Family Dinner gibt.

    Vielleicht schaff ich es dann heute Nacht mal mit den fluoreszierende Plankton zu schwimmen und morgen bei Sonnenaufgang Yoga zu machen.
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  • Day22

    Heute geht es auf die Insel

    November 18, 2017 in Cambodia

    Wir nehmen Abschied von Siem Riap....wir haben gestern zum Abschied den Mega Sonnenuntergang und die Partymeile genossen....
    Heute nun fliegen wir von Siem Riap nach Sihanoukville....und haben 15 kg Übergepäck....mit 11 US-Dollar Nachzahlung sind wir preiswert davon gekommen.... :-)
    Von Sihanoukville geht es mit dem Speedboot weiter nach Koh Rong Samloem, wenn man ein Ticket hat. Wir haben mal nicht online gebucht und Pech gehabt....wir bekommen erst Plätze auf dem letzten Boot um 17.00 Uhr.
    Nach ca 40 Minuten sind wir dann endlich auf der Insel und unser Bungalow ist auch gleich in der Nähe des Jettys. Wir haben einen rustikalen gemütlichen Bambusbungalow mit zwei Betten.

    http://www.koh-rong-samloem-island.com/harmony-bungalows.html

    Auf unserer ersten kleinen Erkundungstour auf der Insel fängt uns die Gelassenheit und Ruhe der Insel ein.
    Am Ende des Tages haben wir einige interessante Leute kennengelernt....einen Kanadier der in Deutschland geboren wurde und dessen Eltern in Kanada und Deutschland Firmen zur Filzherstellung haben, einen Mexikaner aus Cancun dessen Mutter Holländerin ist und der mit einer Schwedin reist, einen Spanier der Schiffe überführt, einen jungen Physik- und Sportlehrer von Gran Canaria.......
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  • Day26

    Mit dem Boot zum Sunset Beach

    November 22, 2017 in Cambodia

    Was macht man bloss bei Sonnenschein und 30 grad auf einer Insel? ...man geht oder fährt mal an diesen oder an jenen Strand. Gestern sind wir mit dem Boot zum Sunset Beach gefahren.....hier gibt es Strand, ein paar Bungalows und Zelte.....auch zwischen Bäumen schwebende Zelte, 3 offene "Restauranrs", Natur und sehr viel Ruhe....und Sonnenuntergänge. Der richtige Ort zum Nichtstun und Chillen.
    Und heute sind wir ausgerüstet mit frischer Ananas und Mango zu unserem Strand....15 Minuten am Wasser und am Rande des Dschungels entlang.
    Dieses klare warme Wasser lädt einfach nur zum stundenlangen Baden ein.....
    Es ist so ruhig auf dieser Insel.....so ohne Verkehr, ohne laute Worte und ab ca. 22.00 bis 23.00 Uhr ist zumindest in unserem Teil Nachtruhe angesagt....den meisten Ökolärm machen die Zikaden und Grillen....
    Wenn wir über die Insel gehen, sehen wir immer wieder junge Menschen überwiegend aus Europa die für Kost und Logis hier arbeiten, in Restaurants, in Bars, beim Bau von Bungalows oder auch beim Beräumen der Insel von Unrat....und überall gibt es Schilder, dass Volontäre gesucht werden...
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  • Day29

    Die andere Seite der Insel-Saracen Beach

    November 25, 2017 in Cambodia

    ...zur anderen Seite der Insel an den langen Saracen Beach, den so viele Traveller als traumhaft beschreiben, wollten wir heute mit dem Boot....

    http://www.rapunzel-will-raus.ch/koh-rong-samloem/

    So der Plan. Aber wir haben Sturm und es fahren keine Boote raus. Wir sehen wie die Speedboot-Fähre mit dem Wind und den Wellen kämpft.....es sieht so aus, als würde sie jederzeit umkippen und untergehen....gut, dass wir da nicht an Bord sind.
    Die Fähren fahren heute sehr sehr unregelmäßig...umd wir hören von zwei verschiedenen Seiten, dass eine Fähre gesunken sein soll.....hoffentlich gab es genug Live Jackets und hoffentlich ist da nichts passiert....
    Da es auf dieser Insel keine Straßen und nur ein paar Wege durch den Dschungel gibt.... gibt es heute keine Chance für uns den Saracen Beach zu erreichen.
    Auf dem Weg zu unserem Beach ist heute besonders viel angespülter Müll vom Festland zu sehen, welcher sich zwischen Steinen und ins Wasser ragende Baumwurzeln verfängt. Obwohl Einheimische , Touristen und Volontäre immer wieder am Einsammeln von Müll sind, wird man der Sache hier nicht Herr. Leider müssen wir sagen, dass Marc und ich noch nie solch eine verschmutzte Insel gesehen haben. Und wenn wir sehen, dass einerseits versucht wird den Müll wegzuräumen und andererseits man für einen Shake im "Restaurant" einen Plastikbecher bekommt, sind wir uns im Klaren, dass hier etwas anders werden muss.

    Immer wenn wir zu "unserem" Beach gehen, kommen wir an Kay's Gym vorbei und heute musste ich dieses "Fitnesscenter" einfach mal fotografieren....so geht es auch, man muss sich nur zu helfen wissen.....😉...Fred Feuerstein lässt grüssen...

    Da wir zu viel Gepäck haben, werden wir Montag nach Sihanoukville fahren und ein Paket nach Deutschland schicken....haben uns heute zu den Preisen informiert und 2 Fährtickets Hin und Zurück für 48 USD besorgt.

    Damit wir Sachen verschicken können, ist heute Wäsche waschen angesagt....wir lassen das Kilogramm Wäsche für 1 USD waschen....

    Was für uns immer noch sehr gewöhnungsbedürftig ist, dass die Währung Kambodschanische Riel sind, gleichzeitig aber auch US Dollar (4000 kambodschanische Riel sind 1 US Dollar) und mit beiden im Gemisch gezahlt wird.....🤔
    So kann es dir passieren, dass du für 5 Dollar als Wechselgeld 1 x 10000 Riel, 1 x 2000 Riel und 2 Dollar bekommst....und immer schön auf die Nullen achten bei den Riel....🙄
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  • Day7

    Ran out of gas

    January 31, 2017 in Cambodia

    Our rustic adventure got off to a rocky start. Our ticket was for the 11am speed boat that takes 30min to get us to Koh Rong Samloem, at least that was the plan.

    We got to the pier about 45min ahead of time and the boat arrived at the pier at 10:55. It took the best part of 30 minutes to get everyone from the island off the boat and get us on the boat. So the boat ended up leaving the pier at 11:35, the boat was filled to capacity.

    About 20 minutes later we dropped off about 30 people at the main beach and picked about 50 people up. It was extremely crowded but we were the next stop so we did not really care. When the boat pulled away you could feel it was struggling because it was overweight.

    We were just about too far to be able to swim back to land when the boat ran out of gas. What a nightmare, trying to get it refilled in the middle of the ocean. Another 20 minutes of just floating around while the refill and they got the boat started again.

    Finally we arrived safely at M'Pai beach. Only took 2 hours to get here. Now 4 days of relax and no traveling, but we have to face the boat trip back again.

    {Roedolf}
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  • Day87

    A Big day for little Mary ;)

    October 9, 2016 in Cambodia

    We've had all kinds of weather today - pouring rain that hurts on your skin, bright sunshine and blue skies, steady refreshing drizzle, salty winds from the ocean, and quiet cloudy moments. We tried to make the best of each one and enjoyed the entire day with all its ups and downs.

    We made it to an island in the Gulf of Thailand, just an hour off the shore. By the city of Sihanouk, the water looks absolutely dirty and polluted, but here are beautiful beaches and thick jungle on the entire island. A fantastic end to a fantastic day was a late hike through the jungle to a beach on the opposite side of the island,. Here we saw glowing caterpillars in the dark on the forest floor, listened to the waves of "lazy beach", singing silly songs and my highlight so far: I climbed a palm tree and picked my very own coconut!!! With the help of Merten and Brian, I got up the first few feet til i could hold on to the leaves and then climbed up to pick the coconut which was about 15 feet high. Feeling proud and super happy to be here :)Read more

You might also know this place by the following names:

Phumĭ Kaôh Rŭng Sâmlœ̆m Khnŏng, Phumi Kaoh Rung Samloem Khnong

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