Cambodia
Phnum Sâmpŏu

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Travelers at this place
    • Day30

      Ganz normaler Tag in Battambang

      March 8 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

      Unser Zimmer hat weder eine Klimaanlage, noch ein Fenster - es ist daher tropisch und man hat kein Zeitgefühl 😅 wir haben heut ein bisschen verschlafen und wachten erst 10 Minuten vor unseren Treffen mit unserem Tuktuk-Fahrer "Nith" auf. Deswegen gab's ein schnelles Frühstück während dem Tuktuk-Fahren. Die Bäckereien sind ein bisserl eigen hier, man sieht an dem Schnappschuss wie sehr es Alex geschmeckt hat 😂😂🥯🥐
      Am Weg zu unsrem ersten Stopp fragte Nith: U wanna try rats? Und sagte uns, dass er schon manchmal Ratten isst - macht man hier wohl so und wird am Straßenrand verkauft. Später erzählte er uns von seinen Magenproblemen, hab ihm nahegelegt weniger Ratten zu essen 😅
      Wir fuhren heut mit einem Zug aus Bambus, der früher dem Transport diente, heut aber fast nur noch für Touristen befahren wird. Wenn Gegenverkehr kommt, wird das Bambusgefährt runtergehoben, der andere vorbeigelassen und dann wieder retour auf die Schienen gehoben 🙈 war super lustig 😜
      Später haben wir uns noch eine kleine sogenannte "Fabrik" für Reispapier angeschaut, die aus 3 Menschen bestand und händisch Reispapier für Frühlingsrollen herstellen. Wie eine Zeitreise viele Jahre zurück aber echt lecker!
      Am Schluss machten wir noch einen Stopp bei Leuten, die Reiswein selbst herstellen. Im Endeffekt hat Reiswein aber wenig mit unserem Wein zu tun - eher Schnaps. Als wir gesehen haben, dass sie zusätzlich noch eine Schlange eingelegt haben (für Stärke & Power), waren wir kurz angewidert - haben uns dann aber doch getraut zu probieren 😂 schmeckt einfach nur nach klarem Schnaps. Ich als Nicht-Schnaps-Trinker find sowieso dass jeder gleich schmeckt und einfach nur brennt 😂
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      Traveler

      Hoffentlich ist das restliche Essen besser als das Frühstück 😂 in den Plastik Flaschen ist Vl Benzin?

      3/8/22Reply
      Pia Resch

      Das restliche Essen ist der Burner! Wir haben bis jetzt immer hervorragend gegessen - außer Frühstück halt 😂

      3/8/22Reply
      Traveler

      Nachdem ich das Foto mit den Ratten gesehen hab trau ich mich nicht zu raten was in den Flaschen ist 😅. Jedenfalls etwas gelbliches 😬

      3/8/22Reply
      Pia Resch

      haha ich war mir auch lang unsicher 😂

      3/9/22Reply
      10 more comments
       
    • Day128

      Battambang

      February 12, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 34 °C

      Eine kurze Busfahrt von 3 Stunden und ich war in Battambang. Von der Struktur und den Straßenverhältnissen nicht zu vergleichen. Dennoch kann ich sagen, dass Kambodscha versucht alle Straßen neu zu machen und gut auszubauen. In ein paar Jahren wird sich hier einiges getan haben und auch andere Reisende anlocken.

      Battambang ist bekannt für seinen Bamboo Train, welcher früher genutzt wurde um Lebensmittel oder Hilfsmittel zu transportieren. Da die alte Strecke des Bamboo Train eine Zeit lange geschlossen war, da die Gleise ausgebaut wurden, wurde für Touristen eine neue und komfortablere Strecke gebaut. Überfüllt? Ja. Authentisch? Nein😉
      Zum Glück wurde die Strecke vor kurzem wieder geöffnet, sodass wir mit dem originalen Bamboo Train fahren konnten 😊 es ging 20 Minuten in eine Richtung, dann mussten wir absteigen, alles wurde herumgedreht und dann ging es wieder 20 Minuten in die andere Richtung. Da alles eingleisig ist, musste bei Gegenverkehr abgestiegen werden. Der Zug wurde von den Schienen getragen, der entgegenkommend Zug konnte passieren, der eigene Zug wurde wieder auf die Gleise getragen und weiter ging es.
      Eine sehr ruckelige, laute aber sehr lustige Fahrt.

      Am Nachmittag ging es dann zum Bat Cave. Hier schauten wir uns den Sonnenuntergang an und warteten darauf, dass Millionen von Fledermäusen ihre Höhle verließen. Dieses ganze Spektakel dauerte fast 20 Minuten.

      Dies war nun leider mein letzter Tag in Kambodscha. Morgen wird es nach Thailand gehen.
      Kambodscha, ein armes aber dennoch wunderbares, herzliches und warmherziges Land mit einer bewegenden Geschichte. Von vielen wird dieses Land nur als kurzes Durchreiseland zwischen Vietnam und Thailand oder für einen kurzen Stopp bei Angkor Wat genutzt. Doch es gibt hier noch so viel mehr zu erleben und zu sehen. Bis bald 🇰🇭
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    • Day84

      Bat cave - Phnom Sampov

      December 15, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

      15 Kilometer westlich von Battambang befindet sich Phnom Sampov, ein Hügel auf dem sich ein hübscher Tempel befindet und eine weitere Gedenkstätte für die Opfer der Roten Khmer.

      Doch wir fahren wegen einer anderen Attraktion her: zwischen den Felsen befindet sich eine Höhle, in der Millionen Fledermäuse hausen. 🦇🦇🦇

      Jeden Abend in der Dämmerung strömen ca. 2 Millionen Tiere raus, um Insekten zu jagen. Dafür fliegen sie bis zu 50km weit, bevor sie am frühen Morgen wieder in ihre Höhle zurückkehren.

      In einer unvorstellbaren Schar fliegen sie im Schwarm aus der Höhle und man sieht sie noch immer in weiter Ferne, bis sich die kleinen schwarzen Punkte aufzulösen scheinen. Es dauert bis zu 45 min bis die letzte Fledermaus raus ist.

      Übrigens hat dieses Schauspiel tatsächlich einen wichtigen Ökologischen Nutzen. Die Tiere fressen nämlich Parasiten, Heuschrecken und andere Insekten, die sich anderenfalls über die Reis- und Gemüsefelder hermachen und damit erhebliche
      Ernteeinbußen mit sich bringen würden. 🐛🦗
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    • Day152

      Battambang - Tuk-Tuk Tour

      January 30, 2020 in Cambodia ⋅ ☁️ 28 °C

      Nach einem super leckeren Frühstück bei „Garage“ mit Sandwichen aus selbstgebackenem Brot, brachen wir auf zu einer Tuk-Tuk Tour. Unser Fahrer Hola war sehr nett und erzählte uns einiges zu den Stationen und über Kambodscha. Unser erster Stopp war der „Bambus Zug“. Dort wird man auf der alten Zugstrecke auf Bambuswägen gefahren. Der Clou ist, dass es nur ein Gleis gibt und bei Gegenverkehr die einen Wagen auseinander gebaut und auf die Seite gehoben werden müssen... Es war nett, aber viel zu sehen gab es nicht. Das Dorf am Ende war nicht sehr spannend. Es gab jedoch eine sehr nette Frau dort (da haben wir dann auch einen Khmer Schal gekauft) und auch kleine Kinder, die auch schon Englisch konnten...
      Danach ging es weiter mit dem Tuk-Tuk zu kurzen Stopps bei einer Hängebrücke, zu Flughunden und einem muslimischen Fischerdorf. Es wurde zwar nicht explizit gesagt, aber dass sie für sich in einem Dorf leben und die Jüngeren auch oft nach Malaysia gehen zur Arbeit, zeigt schon eine gewisse Absonderung bzw. Ausgrenzung.
      Auf dem Weg passierten wir auch eine Baustelle für eine Schnellstraße nach Thailand. Der Fahrer meinte auch, dass Kambodschaner lieber Thailand mögen als Vietnam oder China. Auch mit den Japanern kommen sie wohl gut klar, wir haben bereits sehr viele Projekte gesehen, wie Straßen und auch Schulen, die von Japan finanziert wurden.
      Auch fuhren wir an vielen Kindern vorbei, die sich freuten uns zu sehen und uns winkend ein „Hello“ zuriefen. Leider haben wir auch viele gesehen, die Dinge verkaufen oder betteln müssen.
      Der nächste Stopp war der „Banan“ Tempel auf einem Berg. Auf dem Berg wurden wir von einer Kambodschanerin, namens „Mai“ angesprochen. Wir unterhielten uns nett und sie fragte, ob sie bei unserem Tuk-Tuk mitfahren dürfte. Sie kam aus einer nicht sehr weit entfernten Provinz, war aber noch nie in Battambang, da sie noch nie in Ihrem Leben einen Tag frei hatte, so etwas zu tun. Nachdem Sie drei Jahre auf der Schule war, musste sie daheim mit auf dem Reisfeld arbeiten. Daher war es umso erstaunlicher, dass sie so gut Englisch konnte, weil sie es sich selbst beibringen musste. Teilweise stellte sie jedoch auch merkwürdige Fragen.

      Danach bei der Höhle, welche im selben Berg zu finden war, wurde es ebenfalls etwas merkwürdig, da dort am Eingang ein alter Mann saß. Es sah so aus, als ob er dort wohnte. Aber sogar er konnte ein wenig Englisch! Die Höhle an sich war nicht besonders spektakulär, aber ganz nett, da man nachdem man durch einen engen Tunnel gekrochen war, in einem großen Raum mit Tageslicht stand.
      Danach gab es ein leckeres Mittagessen mit Lok Lak und Fisch mit Mangosalad.
      Anschliesend ging es weiter zur nächsten Attraktion, dem „Phnom Ek“ Tempel. Auf dem Weg gab es sogar noch Atemmasken für alle, da es so staubig war. Ab da an begleitete uns Mai, sie redete mit uns und auch gerne mit allen anderen Touristen und Nichttouristen...
      Auf diesem Berg gab es auch eine Höhle, wo unter den Roten Khmer Tote „entsorgt“ wurden, daher als „Killing Cave“ bezeichnet. Es lebten auch einige arme Familien dort, weshalb dort viele Kinder waren und bettelten. Wir hatten ein schlechtes Gewissen, da wir nichts gegeben haben, jedoch Mai, die viel weniger hat, vielen auch etwas gab. (Wir hatten leider auch kein kleines Geld zu dem Zeitpunkt...) Auf dem Berg gab es auch süße Affen.
      Als letztes standen die Fledermäuse auf dem Programm, die in einem großen Schwarm aus einer Höhle fliegen. Obwohl wir das in Myanmar schonmal gesehen hazzen, war es dennoch sehr beeindruckend. Zurück in der Stadt gab es noch eine leckere Pizza!
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    • Day142

      Tag 142 Battambang #Pnohm Sampov

      February 18, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

      Die nächsten zwei Sehenswürdigkeiten lagen sehr nahe beieinander. Das eine recht amüsant, das andere das ganze Gegenteil. Die Killing Cave, wie schon in Pnohm Penh ein grausames Grab der Hinrichtung des eigenen Volkes. Die andere Sehenswürdigkeit, eine Fledermaus Höhle. Aus der Millionen Fledermäuse sich auf den weg nach Nahrung machen.Read more

    • Day7

      Batcave

      December 9, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 24 °C

      Aus der Höhle „Phnom Sampov“ kamen eine halbe Stunde lang solche Massen an Fledermäuse raus - so etwas habe ich noch nicht gesehen. Wenn man direkt vor dem Ausgang der Höhle stand hat es allerdings ordentlich gestunken. 😷Read more

      Traveler

      Wahnsinn, so etwas live zu sehen und noch auf Video 👍 klasse gemacht ‼️

      12/9/19Reply
       
    • Day8

      Battambang - Bat/Killing Caves

      February 25, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 33 °C

      Unser Tag begann heute recht unspektakulär, endlich mal ausschlafen, rauf aufs Moped und ab zum Tagesziel.
      Vor den Bat Caves fiel sofort eine riesige, in den Berg gemeißelte, Buddha Statue auf.
      Dieser wird momentan noch eingerahmt von einem riesigen Gerüst und auf mehreren Ebenen stemmten und pickerten Arbeiter mit ihren Maschinen, um dem Buddha sein endgültiges Antlitz zu verleihen. So gut wie an jeder Ecke steht hier ein Buddha, da hat dieser mit Sicherheit noch gefehlt. Wenn man bedenkt, dass unmittelbar daneben ca. 1 Million Fledermäuse tagsüber versuchen Ruhe zu finden, darf man ruhig etwas kritischer über dieses Vorhaben urteilen.

      Auf dem selben Berg befinden sich auch die Killing Caves, unsere Fahrt nach oben erwies sich dann doch als zu steil für unser nicht mehr ganz taufrisches Moped. Majda schleppte sich tapfer ein paar Meter zu Fuß nach oben, ich versuchte unser Moped in Laufradmanier ans Ziel zu bringen.

      Oben erwartete uns dann ein Killing Cave und viele andere kleine Höhlen, in denen natürlich wieder Buddha Statuen standen.
      Zu Zeiten des Pol Pot Regimes wurden hier Teile der Bevölkerung hingerichtet und in diese Löcher geworfen, ein Käfig am Fuße dieser Höhle beinhaltet einige Skelette aus dieser Zeit. Beim herumklettern zwischen den Gesteinen und bedornten Pflanzen, in Verbindung mit dieser unsagbaren Hitze, fingen unser Waden dann urplötzlich und gleichzeitig an zu jucken. Majda wollte sich schon von ihrer Haut trennen, entschloss sich dann aber doch es mit Wasser zu versuchen. Nach ein paar Minuten stellte sich prompt Besserung ein und wir setzten unseren Weg fort.

      Ein paar hundert Meter weiter hinter dem nächsten Hügel dann, der nächste sich im Bau befindende Buddha. Anscheinend ist es Gang und gebe, dass Bäume in unmittelbarer Nähe eines solchen Vorhabens, abgeholzt und für Gerüste etc. genutzt werden. Die Stumpen und kleinere Äste werden dann sofort in Brand gesteckt, was die kleinen Brände erklärt die uns vorher aufgefallen waren.
      Bekanntschaft machten wir hier dann mit einem lustigen Affenvölkchen. Schätzungsweise 30-50 Affen, vom Baby bis zur ergrauten Mutter mit Bart, trieben ihr Unwesen und sorgten für viel Belustigung. Traurig zu sehen, dass wohl ein Großteil ihrer Nahrungsaufnahme aus Plastik Tüten und Müll besteht🙁

      Aufgrund von Zeitmangel, beschlossen wir uns das Kloster morgen anzuschauen und fuhren den Berg wieder hinab zu der Fledermaushöhle. Auf dem Weg trafen wir noch einen Norwegen und Schweizer, mit ihnen machten wir schon Bekanntschaft auf unserer Bootsfahrt von Siem Reap nach Battambang. Sie gaben uns den Ratschlag einen Platz etwas abseits der Flugschneise der Batmänner aufzutauchen, die beiden hatten einen Tag zuvor auf ihrer Reise das erste mal leichte Angst sich mit dem Corona Virus anzustecken. Grund dafür war, dass bei 1 Million Fledermäuse am Ende ihrer Tagesruhe natürlich die Blase entleert wird und das hatten sie zu spüren bekommen. Wir sollten später sehen wie recht sie damit hatten....
      Ein Platz war gefunden, in unmittelbarer Nähe befand sich ein großes Restaurant, welches seine Stoßzeit anscheinend täglich zwischen 17:30-18:30 Uhr haben wird. In dieser Zeit nämlich füllt es sich mit Gästen welche dem Naturschauspiel beiwohnen wollen. Von der oberen Plattform des Restaurants konnten wir dann beobachten, wie gutgläubige Touristen in freudiger Voraussicht auf Stühlen Platz nahmen, welche man in zwei Reihen direkt vor der Höhle platziert hatte. Dort hätten wir vermutlich auch gesessen🙈
      Nachdem wir uns mit Bier und Coca Cola erfrischt und eine Kleinigkeit verzehrt hatten begannen pünktlich um 17:50 Uhr die ersten Bats die Höhle zu verlassen. Erst in unsere Richtung, dann aber doch mit sicherem Abstand, wurden es immer mehr und nach kurzer Zeit flog ein langes, dunkles Band Fledermäuse Richtung Battambang.
      Ein tolles Erlebnis, so viele Vampire auf einmal bekommt man nicht oft zu sehen und zu hören.
      Die Gäste in erster und zweiter Reihe hatten mittlerweile ihre Stühle verlassen. Nicht einer von ihnen saß noch an seinem Platz. Wir konnten uns gut vorstellen warum sie den Ort des Geschehens so plötzlich verließen mussten.

      Nach etwa einer halben Stunde machten wir uns dann auch wieder auf den Weg, es dämmerte und doch herrschte noch reger Verkehr auf dem langen, staubigen Highway in die Stadt hinein. Nach ein paar Minuten sahen wir einen kleinen, schwarzen Vierbeiner auf der Straße liegen. Er hatte es wohl leider nicht geschafft diese lebend zu überqueren🙁
      Mich hatte in der ganzen Woche schon beeindruckt wie pfiffig und vorsichtig so gut wie jeder Hund die wirklich stark befahrenen Straßen überquert ohne überfahren zu werden. Anscheinend gibt es aber doch leider ein paar, die es nicht schaffen.
      Obwohl ich in Gedanken noch bei dem kleinen Kerl bin, möchte ich mit dem Spruch des Tages enden. Majdas Kommentar auf ein Foto, welches ich von ihr geschossen hatte: sieht ja ganz schön stranze ausch (strange aus)
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      Marc Seelig

      Kaum zu glauben aber das ist doch tatsächlich ein Schulgebäude...

      2/25/20Reply
       
    • Day5

      Am Ende des Tages..

      November 25, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

      .. genießen wir die Aussicht vom Phnom Sampov und werden gleich einen gigantischen Schwarm an Fledermäusen zu sehen bekommen (nach 15 riss der Schwarm immer noch nicht ab..) . Das Erlebte muss man auch erstmal sacken lassen.Read more

      Gingernut

      👍😊

      11/25/19Reply
       
    • Day48

      Battambang 3 - Teil 2

      March 16, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 26 °C

      Auf dem Gipfel des Sompov Mountain befindet sich auch noch eine Tempelanlage. Von dort oben hat man einen tollen Blick auf die Landschaft um Battambang. Leider war es heute etwas wolkig und diesig, so dass wir nicht ganz so weit gucken konnten. Besonders schön fand ich allerdings die Höhle unter dem Tempel, die hatte etwas Mystisches.
      Nachdem wir den Berg wieder runter gelaufen sind, ging es mit dem Tuk Tuk auf die andere Seite des Berges zu einer Batcave (Fledermaushöhle), dem eigentlichen Highlight des Tages.
      Auf der anderen Seite sind wir wieder ein paar Meter nach oben geklettert, haben uns einen guten Platz gesucht und auf den Sonnenuntergang gewartet. Aufgrund des Wetters fiel der natürlich nicht so spektakulär aus aber kaum hat die Dämmerung eingesetzt, strömten plötzlich tausende Fledermäuse aus dem Höhleneingang oberhalb von uns.
      Das Spektakel ging über eine halbe Stunde. Wahrscheinlich waren es eher Millionen Fledermäuse. So etwas habe ich noch nie gesehen.
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    • Day177

      Killing cave & auch was nettes

      January 12, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 7 °C

      Die Khmer Rouge Geschichte zieht sich durch Kambodscha und natürlich gibt es auch rund um Battambang schreckliche Sehenswürdigkeiten.

      Die "Killing Cave" bekam ihren Namen durch die brutalen Tötungen der Khmer Rouge. Die Leichen wurden dann durch das Oberlicht ins innere der Höhle geworfen.

      Zum Glück hab ich aber auch hübsche Tempel, die Blumenhöhle und eine fantastische Aussicht geboten bekommen.
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    You might also know this place by the following names:

    Phnum Sâmpŏu, Phnum Sampou

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