Cambodia
Takeo

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7 travelers at this place:

  • Day74

    Kampot Pepper Fields

    April 18 in Cambodia

    About thirty kilometres southeast of the city are the pepper fields. It’s arid country, rocky, kind of hilly but still quite scenic if you like that sort of thing. You turn off the highway onto a gravel road thats really only wide enough for one vehicle, and a bunch of motorbikes. There’s lots of little farms, and little farmhouses, Cambodian style... cows, ducks, skinny chickens, water buffalo, and kids everywhere.
    We think its the last day of the Khmer New Year, so people are all about playing pool, yes pool, water fights, which we partook in, and generally enjoying the last day of the holiday. A great place to take a girl on a date.
    And then we got to the pepper farm. The guide is enthusiastic and new, so not a wealth of information, but the tour was good, short and interesting.
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  • Day49

    Phnom Penh - Wildlife Rescue Center

    November 29, 2017 in Cambodia

    Heute haben wir uns einen Roller ausgeliehen und sind zum Wildlife Rescue Center außerhalb der Stadt gefahren. Hier werden körperlich oder psychisch verletzte Tiere aufgenommen und gepflegt. Es gab sogar Tiger und Leoparden zu sehen, sowie viele Bären.
    Auf dem Nachhauseweg hat Philip mir dann noch das Rollerfahren beigebracht. 😄

  • Day2

    Killing Fields

    January 9, 2017 in Cambodia

    Die Killing Fields sind eine von 300 weiteren Stätten der Roten Khmer (Orginal Khmer Rouge, da Pol Pot in Frankreich studierte und dort zu kommunistischen Bewegungen beitrat)
    Die KF von Phnom Penh sind die Bekanntesten und leider auch das größte Massengrab von Kambodscha. Die Häftlinge kamen meist aus dem S21 Gefängnis in Phenom Penh. Zu Anfang waren es nur ein paar Menschen die umgebracht wurden, gegen Ende 300 Menschen in der Woche. Die Lastwagen kamen immer nur nachts. Da die Zahl der Menschen stieg wurden die Menschen in Hütten untergebracht und warteten dann auf ihre Hinrichtung. Um die Schreie der Sterbenden zu übertönen, schallte überall auf dem Gelände kommunistische Propaganda Musik.
    Um Munition zu sparen, wurden die Todgeweihten in diesem Exekutionszentrum nicht erschossen, sondern mit Äxten, Hacken, Bambusstäben oder Eisenstangen erschlagen. Das schlimmste Objekt ist eigentlich ein Baum. Dort wurden Babies dagegengeschlagen, bis ihr Kopf zertrümmert war. Später fand man dort Blut, Haare und Gehirn kleben. Die Toten wurden dann in Massengräbern verscharrt, die auch heute noch deutlich sichtbar sind. Durch starken Regen und Erosion kommen immer noch Kleidung und Knochenreste aus dem Boden. Es war bedrückend und fühlte sich an als hätten die Gesitern/Seelen der Toten noch keinen Frieden gefunden.
    Zum Gedenken wurde in die Mitte des Geländes eine Stupa für die Getöteten errichtet. Dort sind Totenschädel und Gebeine von einigen der 20.000 Toten sichtbar.
    Das Gelände der Killing Fields ist sehr ruhig und gemütlich, mit kleinem See in der Mitte voll mit Wasserpflanzen. Wüsste man nicht was hier geschehen ist wäre das ein friedlicher Ort. Ein komischen Gefühl geht in einem vor, wenn man bedenkt, dass unter einem Tausende von Skeletten von Menchen liegen, die erbarmungslos ermordet wurden. Und warum? Wegen den fanatischen Vorstellung eines Einzelnen. Jedes Land hat sein Packen zu tragen.
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  • Day201

    Ta Prohm Temple at Tonle Bati

    July 5, 2015 in Cambodia

    33km south of Phnom Penh are two temples (Ta Prohm & Yeay Peau) built by Jayavarman VII in the late 12th century and situated on the bank of a natural lake called Tonle Bati. There’s also a monastery near the temples and villages surround the area.

  • Day62

    Wildlife Rescue Center

    January 16, 2017 in Cambodia

    Für den letzten Tag in Phnom Penh habe ich eine "Behind the scene" Tour im Wildlife Rescue Center gemacht. Hier verbringt man den ganzen Tag in einer Auffangstation für diverse Tierarten und hat die einmalige Chance, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Auf diese Weise bekommt man nicht nur super viele Informationen über die Tiere und die Arbeit der Organisation, sondern hat außerdem die Möglichkeit die Tiere von Nahem zu betrachten. So durften wir zum Beispiel Affen und Elefanten füttern und die Raubkatzen waren teilweise nur einen Meter entfernt (genau den Abstand, den wir vom Zaun halten mussten). Außerdem durften wir beobachten, wie ein Baby Affen mit der Flasche gefüttert wurde (da seine Mama leider getötet wurde). Die Arbeit der Leute hier ist einfach super und man merkt, wie wichtig ihnen die Tiere sind.
    Das war echt ein Mega cooler Tag😊!
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Takeo

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