Canada
Victoria Park

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8 travelers at this place:

  • Day28

    Calgary Stampede

    July 9 in Canada

    Unser Besuch in Calgary beginnt mit der unerfreulichen Nachricht, dass wir eine Online-Bestellung nicht in der Filiale der Canada Post abholen können, da man nicht nur wie angekündigt eine photo ID braucht, sondern auch einen proof of residence... und zwar in Kanada. Da wir keine offiziellen Dokumente mit einer kanadischen Adresse besitzen, müssen wir unverrichteter Dinge wieder gehen. Also als Tipp, falls man mal in die Verlegenheit kommt: Als Ausländer keine Pakete in die Postfiliale senden. Es hilft sicherlich, jemanden vor Ort zu kennen oder wie in unserem neuen Versuch amazon locker zu nutzen. Sie sind wie unsere Paketstationen, wo man angeblich nur einen Code zum Abholen braucht, wir sind gespannt.

    Jetzt aber zur Stadt und der großen Attraktion, die gerade zu unserem Besuch Calgary ein gewisses Western-Flair verleiht: die Calgary Stampede. Einmal im Jahr findet für zehn Tage ein großes Festival bzw. Wettkampf im Rodeo statt. Die Stadt an sich gefällt uns auf den ersten Blick gut. In der Fußgängerzone gibt es gerade überall Cowboyhüte zu kaufen und nicht wenige Leute sind bereits mit so einer Kopfbedeckung (und passenden Stiefeln) unterwegs. Hier werden wir auch zum angeleiteten Square Dance aufgefordert und gönnen uns den Spaß, obwohl wir keine Ahnung haben, was zu tun ist 🙂. Hoffentlich wurden wir nicht von zu vielen Passanten gefilmt 🙈

    Da wir durch ein Gespräch schon vorher von der Stampede wussten, haben wir uns zwei Tickets für das Gelände plus die Wettkämpfe des aktuellen Tages gekauft. Das Gelände gleicht einem großen Jahrmarkt mit einigen zusätzlichen Shows und Ausstellungen. Die Wettkämpfe kennen wir vorher noch nicht, aber das Grundprinzip lässt sich dann doch schnell verstehen. Zuerst kommt bareback riding, also Pferde ohne Sattel, deren Reiter sich acht Sekunden auf ihnen halten müssen. Anfangs noch erstaunt und besorgt um die Gesundheit von Tier und Reiter gewöhnen wir uns doch ein. Als nächstes kommt Tie Down Roping, das uns tatsächlich etwas ungnädig den eingefangenen Kälbern gegenüber vorkommt. Etwas verrückter wird es beim Steer Wrestling, wo sich ein Cowboy von seinem galoppierenden Pferd aus auf einen flüchtenden, jungen Stier stürzt und ihn zu Boden ringt. Wie beim Kälberfang und dem nachfolgenden Ladies Barrel Race zählt hier die Zeit während alle anderen Disziplinen über Haltungsnoten entschieden werden, wobei Reiter und Tier mit jeweils maximal 45 Punkten bewertet werden. Zum Ende hin starten die anscheinend beliebtesten Kategorien Saddle Bronc (Pferderodeo mit Sattel, wo sich der Reiter an einem Seil festhält) und zuletzt das Bull Riding. Für uns ist es ein Wunder, dass niemand dabei ernsthaft verletzt wird, auch wenn die Wagemutigen/Verrückten alle Profis sind. Die Bullen springen wild umher bis sie ihre Reiter loswerden und trippeln dann gemütlich und von alleine aus der Arena. Sie scheinen das Prozedere sehr gut zu kennen. Damit endet das Spektakel und wir schlendern in der prallen Sonne noch ein wenig über das Gelände bevor wir die Stadt hinter uns lassen.
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  • Day219

    Flames vs. Sharks

    March 16 in Canada

    Meine Eltern und meine Schwester sind mich besuchen gekommen und für die nächsten 2,5 Wochen sind wir auf einem Roadtrip durch die Rockies und Umgebung unterwegs. Heute, am ersten Abend, schauen wir uns aber erstmal ein Eishockey Spiel im Stadion hier in Calgary an. Es spielen die Calgary Flames gegen die San José Sharks. Leider sind die Flames ziemlich schlecht und langsam, weshalb nicht so richtig Spannung aufkommen will. Aber die Stimmung im Stadion ist trotzdem super und wir fühlen uns sehr kanadisch.Read more

  • Day301

    Calgary Stampede

    July 11, 2017 in Canada

    Am Dienstagmorgen ging es nach einem leckeren Crêpe-Frühstück in einem Café los zur Stampede, wo wir uns ein Rodeo angesehen haben. Es waren unglaublich viele Menschen mit Cowboyhüten unterwegs, auf der Stampede lässt man einfach seinem inneren Cowboy freien Lauf wie es scheint. Es wurden Pferde geritten, versucht Bullen zu zähmen, Kälber eingefangen...was man sich halt unter einem Rodeo so vorstellt. Es gab sogar einen Rodeo-Clown, der eine ziemlich unterhaltende Show abgeliefert hat. Immerhin wurde das Wetter im Laufe des Tages besser, am Morgen war es noch sehr regnerisch und so war auch der Reitplatz eine ziemliche Schlammpfütze. War aber wirklich sehr nett anzusehen, auch wenn einem die Tiere ziemlich leid getan haben und ich insgeheim froh war, wenn eines der Kälber dem Lasso entkommen konnte und nicht von einem Cowboy in den Schlamm geworfen und gefesselt wurde.
    Nach dem Rodeo sind wir noch ein wenig übers Festivalgelände gewandert, haben ein paar Ausstellungen über Farmwirtschaft angesehen und am frühen Abend ging es dann in den Weingarten, leider Gottes sind Colins Freunde dem Alkohol sehr zugeneigt, während ich nicht wirklich Lust hatte, großartig was zu trinken (und vor allem Geld für Alkohol auszugeben, der hier wirklich nicht billig ist) und mich deswegen auch sehr zurückgehalten habe. Kaum verwunderlich, dass ich mich mit steigendem Alkoholpegel der anderen immer unwohler gefühlt habe und mir eine kleine Auszeit von der Gruppe nehmen musste. Nach so vielen Tagen mit pausenlos Menschen um mich herum waren meine "sozialen Batterien" einfach leer und ich brauchte etwas Zeit für mich. Immerhin kam Colin nach einer Weile zu mir und hat mich ein wenig beruhigen können.
    Das nächste Ziel war dann ein Partyzelt, anfangs mit Livemusik, wo sich meine Laune dann doch spürbar wieder aufhellte, besonders dadurch, dass ein angetrunkener Colin doch ziemlich anhänglich ist, wir haben ziemlich lange zusammen getanzt und die anderen so ein bisschen ihr Ding machen lassen.
    Der anschließende Plan war dann zum Regal Beagle zu gehen, einer berühmt-berüchtigten Bar-Kette, die aber (sehr zu meiner Erleichterung) schon geschlossen war, wodurch wir "leider" schon zurück zu Davis' Haus gefahren sind und den Tag beendet haben.
    Am nächsten Morgen herrschte noch Totenstille im Haus als Colin und ich uns auf den Weg zum Flughafen gemacht haben, ich musste leider am Donnerstag schon wieder auf Arbeit sein und habe dadurch nicht viel von Calgary und den Rockies sehen können, aber allein der Trip war schon Erlebnis genug. Immerhin wurde ich auf dem Flug zurück nach Toronto verwöhnt, ich habe ein freies Upgrade zur Business-Class bekommen (war zwar sehr billige Business-Class, aber freies Essen und Trinken haben den sehr schmalen Fußraum dann doch wieder gutgemacht).
    Am Ende des Tages war ich einfach nur froh, wieder Zuhause zu sein, auch wenn der Weg vom Flughafen nach St. Catharines doch so ein paar Komplikationen hatte, ich habe meinen Greyhound-Bus verpasst und musste somit ein recht teures Shuttleticket kaufen, aber das war mir am Ende doch relativ egal, ich war ziemlich müde und angespannt, wie die nächsten Tage ohne Colin wohl werden würden, wo ich doch schon lange Zeit nicht mehr von ihm getrennt war.
    Der Calgary Roadtrip war wirklich ziemlich cool, ich hatte so doch noch die Gelegenheit, viele neue Eindrücke von diesem wunderschönen Land einzufangen und ein bisschen mehr über mich selbst zu lernen.
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  • Day28

    Our little home for two days

    July 10, 2016 in Canada

    Für unseren kurzen Aufenthalt an der Stampede in Calgary haben wir eine unglaublich tolle Wohnung über Airbnb gefunden. Ich bin richtig begeistert von unserer ersten Erfahrung mit dieser Plattform.

    Morgen können wir schon um 11 Uhr unser Wohnmobile entgegen nehmen und hoffen, dass wir uns in den nächsten Tagen trotz dem Reisen ein bisschen erholen können.
    Die Reise nach Calgary hat uns doch noch einmal ziemlich Energie gekostet und die letzten Tage wollten wir natürlich so viel wie möglich sehen. Wir laufen also alle vier ein bisschen auf den Felgen🙈

    Zur Erholung haben die Kinder heute Abend noch so ein letztes Mal das warme Badezimmer von der Badewanne aus genossen. Hier haben wir eine Wärmelampe im Bad!
    Wir sind gespannt auf Morgen.
    Übrigens freuen wir uns immer SEHR, wenn ihr einen Kommentar bei einem Beitrag hinterlasst. Und noch mehr, wenn ihr euren Namen dazu schreibt.
    Liebi Grüess!
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  • Day28

    stampede - grosse cowboy show

    July 10, 2016 in Canada

    Der Start an der Stampede war etwas holprig. Für das traditionelle gratis Frühstück hätten wir zwei Stunden anstehen müssen. Es werden nämlich 20'000 Zmorge verteil-GRATIS. Vom Andrang der Menschenmasse waren wir total überrollt.
    Wie ihr auf den Fotos seht, haben wir es doch noch geschaft die traditionellen Pancakes mit Sirup zu bekommen. Coole Story bei einem Gläschen Wein.

  • Day28

    Shows

    July 10, 2016 in Canada

    Auch punkto Shows lief es erst nicht so gut. Dauernd waren wir zur falschen Zeit am falschen Ort. Haben uns verlaufen. Haben uns verloren. Wir waren schon kurz davor die Sache auf zu geben. Aber dann hat sich das Blatt doch noch gewendet und wir schafften es um 16 Uhr (waren seit 8 Uhr auf dem Areal) endlich in die Töff-Show! Dann hat sich das Blatt gewendet! Später landeten wir auch noch im Team Cattel Penning. Was?! Ihr wisst nicht was das ist?
    Wir hatten auch keine Ahnung aber das reisst einem wirklich mit! Ein kleineg Tipp: Es hat mit dem Bild der Pferde zu tun.
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  • Day10

    Banff NP - Sulphur Mountain

    August 24, 2016 in Canada

    Heute sind wir aus dem Zelt gekrochen und wurden von einem Temperaturunterschied von fast 20 Grad zu gestern überrascht (heute hat es nur 9 Grad und die Sonne sucht man vergeblich). Das Frühstück ist dementsprechend kurz ausgefallen. Unsere Wanderung auf den Sulphur Mountain wollten wir trotzdem machen, da der Ausblick überragend sein sollte. Also Regenjacken eingepackt (für die 30 $ Gondelfahrt waren wir natürlich zu geizig ;-) ) und los ging's. Der Weg war trotz “mäßiger“ Schwierigkeit mal wieder fast mit dem Auto befahrbar, aber 700 hm mussten dann schon überwunden werden. Oben angekommen hat uns ein ziemlicher Schneesturm empfangen, der uns fast wieder runter geblasen hätte :) Neben uns am Gipfel standen Familien mit kurzen Hosen, Röcken und die Spezialisten unter und sind sogar mit Flip Flops in die Gondel gestiegen... wir waren also umgeben von absoluten Bergfexn ;) Nach einem halben Liter Tee waren wir wieder aufgewärmt und haben uns auf den Rückweg gemacht. Selbst am Nachmittag kommen und Scharen von Touris entgegen, die den Gipfel trotz dem eher unguten Wetter mit ihren weißen Nikes und Hoodies (Regenjacke scheint hier nur was für Weicheier zu sein) besteigen wollen. Unten angekommen haben wir zufälligerweise direkt neben den heißen Schwefelquellen geparkt und uns noch kurz ein Bad im 1886 erbauten Upper Hot Spring gegönnt.Read more

  • Day10

    Banff NP - ein ruhiger Vormittag

    August 24, 2016 in Canada

    Heute haben wir gemütlich ausgeschlafen (bis halb 8 ;) ) und haben dann im leichten Nieselregen gefrühstückt. Da sich unsere Lust auf Wandern bei dem Wetter in Grenzen hielt, wollten wir am Vormittag noch die “Must do“ Aktivitäten in Banff machen und dann nach Calgary fahren. Wir sind also entlang des Bow River spaziert, haben uns Hoodos (bizarre Felstürme in der Landschaft) und das Banff Spring Hotel angeschaut (herrschaftlicher Komplex aus der Zeit des Eisenbahnbaus). Zum Scherz haben wir im Internet mal nachgeschaut, wieviel dort eine Nacht kosten würde. Bei schlappen 500 $ ist man schon dabei... Da bleiben wir dann doch lieber unserem Zelt treu. Danach ging es noch kurz zu den Vermillion Lakes, wo Biber und spezielle Enten daheim sind. Hier haben wir typisch amerikanisch aber nur Auto Sightseeing gemacht, weil der kalte Wind echt ungemütlich war. Die erste Tat nach Erreichen der Großstadt war natürlich ein Shopping Center Besuch :) Calgary ist mit 1,1 Mio Einwohnern ähnlich groß wie München, aber der Lifestyle könnte nicht unterschiedlicher sein. Die Innenstadt ist voll von riesen Hochhäuser und 8 spurigen Straßen. An einer dieser Straßen ist auch unser Motel gelegen, sehr idyllisch zwischen Highway und Gleisen ;) Aber wir wollen uns ja nicht beschweren - immerhin gibt es gratis Frühstück. Nachdem ich keine Pommes mehr sehen konnte, haben wir uns abends für die gesunde Variante des “All you can eat“ Sushi entschieden (Bauchschmerzen inklusive nach 27 bestellten Gerichten :-)). Der Kellner ist hier fast überflüssig, weil man alles über ein System auf seinem IPad bestellt... man lernt nie aus ;)Read more

  • Day10

    Calgary

    August 24, 2016 in Canada

    Der Vormittag ging mit Waschen und Frühstücken schnell vorüber. Der Trockner hatte eine Wirkung gleich null und wir haben das Zeug genauso nass wieder raus geholt, wie wir es rein gegeben haben. Also haben wir unser Zimmer mit nassen Klamotten voll gehängt, die Heizung eingeschaltet (Hartis Vorschlag) und sind los marschiert. Um das Resultat vorweg zu nehmen - als wir abends zurück kamen, herrschte Tropenfeeling im Zimmer und die Sachen waren kaum trockener. In der Stadt haben wir ein Museum über die Gründergeschichte und den Eisenbahnbau besucht, sind durch Hipsterviertel und die Downtown spaziert und haben in einem ziemlich teuren aber sehr idyllischen Restaurant Cappuccino und Bier (7 $ für ein kleines Glas) getrunken. Um 6 Uhr abends war die Innenstadt dann fast schon ausgestorben weil alle Bänker mittlerweile in ihrem Haus in der Vorstadt sitzen... Das ist wirklich ein komischer Anblick, wenn die Geschäfte nahe der Fußgängerzone zwischen 3 und 6 am Nachmittag zusperren. Auf den Schock ging es zum Craft Beer Market, wo sich jeder von uns 6 verschiedene Biersorten und ein ziemlich fettiges Essen gegönnt hat ;)Read more

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Victoria Park

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