Chile
Región del Libertador General Bernardo O’Higgins

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Top 10 Travel Destinations Región del Libertador General Bernardo O’Higgins
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48 travelers at this place
  • Day193

    Santiago > Pichilemu

    March 7, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    Ça y est, on a récupéré notre van! On a passé pas mal de temps à étudier l’itinéraire avec Mauro (le proprio, et puis on a perdu beaucoup de temps à chercher en vain un convertisseur de courant pour pouvoir charger l’ordinateur depuis l’allume cigare. On est donc parti un peu tard et on a fait une première étape plutôt courte, jusqu’au début de la route de la côte, à Pichilemu. Comme on est arrivé tard et qu’on avait rien préparé dans le van on a pris un petit hostel, ce qui nous a permis de faire le plein d’eau, organiser le van avec nos affaires.

    Et puis bonne nouvelle, pour le même prix on peu laisser le van à Punta Arenas tout au sud du Chili donc ça nous fait gagner énormément de temps vu qu’on a plus à remonter jusqu’a Santiago.
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    Jean-Luc DANIAU

    Qu'il est beau ce van!

    3/11/20Reply
     
  • Day198

    Pichilemu

    February 17, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    Uf üsem Wäg richtig Süde hämmer ehn Stop im Surferstädtli Pichilemu gmacht zum nomol chli Strand z tanke. Mer händ s erste Mol ih ehmene richtige Hostel gschlofe 😊.

    So hämmer denn de Nomittag chli am Strand verbrocht, händ de Surfer zuegluegt und sind sälber go bade (also ja chorz well es esch huerre chalt gsii). Am Obig han ich denn au no ehn Surflektion gnoh. Mer sind erst churz vor ehm Sunneuntergang inne und so han ich s Meer und die perfekte Afängerwälle fast för mich allei gha! Ich ha mir zwar en schöni Verchältig gholt, aber es hed sich glohnt😁👍🏼

    Woni Hei cho bi hämmer denn no ih de überföllte Hostelchuchi Znacht gchoched und sind am nöchste Morge früeh wiiter gfahre.
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    petra cam

    uiii...dass Schlafzimmer mit de schöne Bilder het sicher mim Sandy supi gfalle..hihi

    2/22/19Reply
    Sandra Krummis

    Ja das Bild hed mer ächt super gfalle. Das im Koffer kei Platz hed muess ich so eis mol sälber mole 🤔😍

    2/25/19Reply
    petra cam

    also,Sandy heschsder guet iprägt,dass isch für dich e Klags das nacgezmache..hihi...de chasch grad nochli i de Erinnerig schwelge...soooo schön...

    2/26/19Reply
     
  • Day197

    Pichilemu

    March 2, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

    Campingplatz La Puntilla:

    - beste Lage, um die Wellen am Playa Principal zu checken
    - viele Restaurants und Essensstände in der Nähe (Restaurant/Bar direkt am Campingplatz, aber nicht getestet)
    - Duschen ok
    - kein Wifi
    - ca. 25€/2 Erwachsene
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  • Day130

    Wein im Colchagua-Tal

    February 17, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir haben ja schon ab und an durchklingen lassen, dass wir manchmal ganz gern ein kleines Schlückchen Wein trinken. 😬 Unsere letzten Tage in Chile verbringen wir deswegen im Colchagua-Tal, 3 Stunden südlich von Santiago.

    Dazu gleich mal ein Hoteltip: wer hier einmal ein paar Tage entspannen, in den Pool hüpfen, seine Ruhe haben, erstklassigen Service in familiärer Atmosphäre genießen und auf einem kleinen Weingut inmitten von Rebstöcken verbringen möchte, der sollte ins Hotel Parronales gehen (www.parronales.com). Einer der besten Orte auf unserer ganzen Reise! Wunderschönes Anwesen mit unfassbar liebenswürdigen und hilfsbereiten Leuten. ❤️

    Wir besuchen an unseren zwei Tagen hier insgesamt vier Weingüter und lernen auf den Touren durch deren Weinberge und Lagerkeller viel über die Rebsorten und den Herstellungsprozess. Natürlich wird überall auch fleißig probiert und wir sind mal wieder begeistert von der Qualität, die man in Chile findet. In unseren sechs Wochen hier haben wir nie einen schlechten Wein getrunken und beim Tasting sind sogar einige ganz außerordentliche Tropfen dabei. 👍 Gott sei Dank sind wir mit dem Radl unterwegs. Da ist man in der Hitze bis zum nächsten Weingut auch wieder nüchtern. 😉

    Alle vier Winzer, die wir besuchen, beeindrucken uns und bieten ein tolles Erlebnis. Bei Viu Manent zum Beispiel fährt man mit einer Pferdekutsche durch den Weinberg, das Mittagessen im Restaurant ist ausgezeichnet und die Idylle des ganzen Anwesens wirkt fast schon surreal.
    Viña Montes besticht durch ein fachkundiges und detailliertes Weintasting, ohne dabei abgehoben daher zu kommen. Während wir probieren, sitzen wir im obersten Stockwerk, vor uns ein atemberaubender Ausblick über die Weinberge. Außerdem werden im Keller des modernen Feng Shui - Baus die Fässer mit gregorianischen Chorälen beschallt, um die Hefe darin durch die Schwingungen in Bewegung zu halten, was am Ende den Geschmack verbessert. Aha ☝️😉!
    Bei Lapostolle stehen wir staunend vor und in deren außergewöhnlichem Gebäude, in dem der Wein je Produktionsschritt immer ein Stockwerk tiefer wandert. So machen wir das auch während der Führung. Jede Halle schöner als die letzte und alles gipfelt im persönlichen Weinkeller des Besitzers tief unten im Fels und natürlich für uns Besucher nur durch Glas von außen zu bewundern. 🙌
    Und in der Viña Apaltagua erfahren wir einiges über die kleineren Winzer hier im Tal, wir sehen die Abfüllanlage und der Weinshop ist so stylisch und gemütlich, dass wir am liebsten den ganzen Nachmittag am Tresen sitzen bleiben wollen.

    Und jetzt liegen wir noch in der Weinlaube unseres Hotels und genießen die letzten Momente in Chile. In ein paar Stunden geht’s zurück nach Santiago und an den Flughafen. Mitten in der Nacht starten wir dann in Richtung Neuseeland (wie das ist mit der Datumsgrenze und Zeitverschiebung und ob wir dann rückwärts durch die Zeit reisen, hat uns die letzten Tage mehrfach beschäftigt. 😂).

    Irgendwie seltsam, Lateinamerika zu verlassen. Wir sind ein bisschen wehmütig, aber auch voller Vorfreude.
    Unser nächster Post dann also aus einer anderen Ecke der Welt. ☺️
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    Die Weine Chiles gehören zu den besten der Welt. Ich mag die Sorte "Carmenere" besonders gern! Schöne Weiterreise gewünscht!!

    2/21/19Reply
     
  • Day280

    Santa Cruz

    February 10, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Before heading back to Argentina, we picked up a rental car and drove a few hours into the heart of Chilean wine country. We enjoyed some very nice winery lunches, wine tasting and a museum visit. The museum was really well done, but a little crazy. It’s a huge and priceless private collection (from an entrepreneur thought to be a former arms dealer) that ambitiously covered everything from prehistoric times up to the recent Chilean mine rescue where 33 miners were saved after an explosion.
    The climate here is very dry compared to Napa or Sonoma valleys, and is more similar to Southern California’s wine country. The wines have been very good and reasonably priced, but the cost (and quality) of restaurants and wine tasting/tours is definitely competitive with Napa and it feels similarly crowded. Definitely not a secret or bargain travel destination, though it’s very nice - just different than we expected given the cost, crowds and abundance of American travelers.
    We head to Mendoza next so it will be interesting to see if it’s much the same.
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  • Day44

    Adios Patagonia

    January 12, 2019 in Chile ⋅ ☁️ 19 °C

    Patagonien hat keine exakten Grenzen. Es ist einfach dieser südliche Teil Südamerikas, Teil Argentiniens und Chiles. Es hat so extrem unterschiedliche Landschaften wie Klimata zur selben Zeit. Und es ist größtenteils ein eingezäuntes Land, aufgeteilt von etwa 50 riesigen Estancias, die hier überwiegend ihre Schafe weiden lassen. Dabei stand der Begriff Estancia weniger für das Anwesen des Estancieros sondern für das ganze Weideland. Für die heute geschützten und häufigen Guanacos ist der Zaun kein Hindernis. Sie überspringen ihn aus dem Stand. Für die Strauße stellt er jedoch ein Hindernis dar.
    Als nördliche Grenze wird in Chile der Rio Bio Bio gesehen, der in den Anden entspringt und den ich gestern bei Concepcion überquert habe, wo er in den Golf von Arauco im Pazifik mündet.
    Wieviel hätte es noch zu sehen geben in diesem faszinierenden Teil unserer Erde. Und wie deutlich sind hier die Auswirkungen des Klimawandels spürbar. Den dort lebenden Chilenen ist das sehr bewusst. Immer wieder kommt dieses Thema zur Sprache.

    Concepcion ist die zweitgrößte Stadt Chiles und so fahre ich wieder mal 20 km durch die abendliche Rush hour, zwischendurch verirre ich mich auf die abgetrennte Linienbussspur, was mich deutlich schneller vorwärts bringt. Normalerweise versuche ich Großstädte zu vermeiden. Nach der dringend nötigen Dusche mache ich noch einen Rundgang durch die Innenstadt und stoße zufällig auf einen Umzug. Das reicht für heute.
    Immerhin war das Wetter heute so wie man sich das auf dem Motorrad wünscht. Trocken und schön kühl, wenn man vom letzten Teil absieht.
    Heute morgen war die Stadt anscheinend noch nicht wach. Praktisch ohne Verkehr komme ich aus der Stadt, fahre durch die Weinbaugebiete Chiles weiter in Richtung Norden.
    Patagonien, das mich manches Mal gefordert und es mir nicht immer leicht gemacht hat, habe ich wehmütig hinter mir gelassen.
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  • Day234

    Las Peñas, Chile (Week 2)

    June 8, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

    And we thought last week was tough.

    Taking the reigns of a high end lodge didn't seem like an unreasonable request when Will suggested it. It seemed like an apt challenge. A step up from our mundane tasks and a chance to see if we had what it takes. We accepted - with a little viticultural and financial incentive - and stepped up to run the place for the week with an eternally growing list of jobs, errands, maintenance, guests and ultimately working hours. Six hour days were to be a thing of the past. No surprises there!

    I spent most of my Monday dropping the family at Santiago airport. The two hour drive was nothing short of baffling beauty. Watching the sun rise over the Andes and punch through the lofty clouds with morning fog below is a scene I won't be forgetting anytime soon. (In fact, the end-of-the-week trip back was even more impressive; unlimited visibility with an afternoon sun turning the endless mountain range a light orange on a blue backdrop. Insane! Too bad I don't have photos as I was being a safe, responsible and efficient driver.) After a little detour (for lack of any maps - actually signage here is very good) I found the supermarket and spent a good few hours shopping for groceries for the week from Cat's neatly prepared list. A list for a menu that would be chopped and changed with every lacking ingredient. I only got laughed at twice by the same butcher for failing to identify meat cuts and then stumbling over the rest of the verbal exchange. You think I would have learnt Spanish by now.

    I returned to panic in the kitchen. Our daily cooking requirements were lunch and dinner (Yanet took care of breakfast). Sounds easy enough, right? Well it does. But it's not, ask Cat. Dinner was starter, main and dessert, and lunch had to be packaged up for reheating the next day. It had to be ready within 10 minutes of the guests returning, a time which varied almost daily. We were in a kitchen we didn't know with an oven that fluctuates temperature more than a fever and a stove that only goes piping hot or even hotter. All our ingredients were labelled in Spanish or unlabelled, as were the cooking instructions and occasional cookbooks. We weren't allowed any repetition or leftovers and the food had to be good quality and well presented. The nearest supermarket was a half hour drive and the nearest fruit and veg was 20 minutes. Ah and just to top it off, the internet was too slow to load recipes. I think we found that stress we needed reminding of!

    Threatening to buckle under pressure Cat pulled through and delivered some great dishes. Curries, beef bourginonne, roasts, stuffed chicken, pan fried fish, Moroccan stew, delicious soups, omelettes, prawns, and a variety of salads were all part of her menu, catering for anywhere between two to five guests. She came through on dessert too with sticky banana slice, chocolate brownie, lemon cake, pancakes and a ready made apple stroodle. Cheat. Although I'll be happy to take a small share of credit for a few of the aforementioned dishes. And the expert spooning of icecream - you don't need a summer job to learn that one!

    But that was just the kitchen. With Yanet taking care of the bedrooms, washing and cleaning our daily responsibilities grew to include the following: cooking, setting the table, serving, washing up, keeping up to five log fires going (including stocking firewood, lighting fires and clearing ash), feeding the horses and dogs and walking the dogs, grocery shopping/stocks, day and evening lighting, heating and music, sweeping, raking and pruning, looking after the pool and spa (the spa pool took two days of blazing log fire to get from frozen solid to hot), teaching spanish (or drinking tea - the two are indistinguishable), as well as a myriad of other time consuming chores before we even got started on looking after ourselves and our cabin. And that was just the daily routine.

    To make sure our backs and souls were well and truely broken, we had various projects around the lodge. I had the outdoors: doing firewood runs, clearing the horse paddock of rocks and weeds, piling up horse dung (to fertilise the vineyard), tidying up the barn, gardening and the like. Hard yakka as Dr Jenks would call it. Cat had the more mentally challenging job of computing. Perhaps more accurately, fixing the computer. In a freezing study she spent many hours waiting on the internet; syncing accounts, making mailing lists, designing email flyers (first wine being bottled shortly - exciting news!), insta and facebooks posts (#tumananlodge) and I suppose all other things computer that have become increasingly distant over the last few months.

    You must know by now that I like a good whinge but to tell you the truth, I enjoyed co-managing the place for a week - only. We clocked in at 10am and out at 10pm almost everyday with a few short breaks. That's not fun or sustainable for any decent period of time, hence the 'only'. Learning, however is fun. And so are a pair of 50kg dogs who love attention. And an always-purring kitty. And free reign on Will's wine. And the company of a friendly Colombian. And making fire. Oh, and the fraction of pressure combined with the relief of relieving it (I'm talking about the kitchen of course). Those things are fun. And that's what we'll remember.

    I'm glad Will gave us the opportunity to step up. I don't know how willing I would be to leave my life's work with a pair of randoms. I think he was grateful we saw that running a lodge isn't all wine and fly fishing and we were grateful for his gratitude (and a big old block of duty free lindt dark chocolate). I feel for them coming back from holiday and straight back into it - cooking dinner tonight and they won't be back until 6pm! We're now breaking the back of Chile with a 24 hour bus from Santiago (where we gave back the car to Will and family) to San Pedro de Atacama on the border with Bolivia. It's good to be back on the road and we've got an awesome itinerary lined up: Atacama, Salar de Uyuni, La Paz, lake Titicaca, Copacabana, Machu Piccu (pending), Amazon river (also pending), Lima and two weeks around Vancouver - can't wait! Flights booked to NZ on the 1st of August.

    PS following the Louis Vuitton on live updates is excruciating. If anybody knows how I can get a live stream please, please, please let me know! Or my next post might just be from Bermuda!
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    Charlotte Dixon

    Sounds like a tough gig team. NZ!? See ya theeere :)

    6/16/17Reply
     
  • Day48

    Santa Cruz - Weinhaupstadt in Chile

    November 17, 2016 in Chile ⋅ ⛅ 29 °C

    Santa Cruz ist die Weinhauptstadt Chiles und wir freuen uns auf die eine oder andere Weintour auf den besten Weingütern.
    An die Preise für die Unterkünfte werden wir uns so schnell nicht gewöhnen. Alles auf Apothekenniveau - da kann ein Zimmer mit Bad über den Flur durchaus 100$ kosten. Trotzdem ist vieles ausgebucht.
    Weingut Montes:
    Tolle Führung durch dieses Top Weingut. Die Größe ist überwältigend, aber von der Ausstrahlung kann Montes die besten Güter um Südafrika nicht erreichen.
    Weingut Vina Santacruz:
    Eine Tour zu einem relativ jungen Weingut. Wurde erst 2003 eröffnet. Highlight ist sicher die kleine Seilbahn, von deren "Bergstation" man einen wunderbaren Blick hat. Der Inhaber ist in Chile nicht unumstritten. Er soll Waffenmaterial als Weintrauben getarnt in den Irak geliefert haben.
    Auf seinen Weingut gibt es neben der Seilbahn ein Auto- und Waffenmuseum und ein Observatorium.
    Die Weine haben Namen der indigenen Urvöker ( Mapuche, Aymara,Rapa Nui) und auf dem Berg lassen sich einige Informationen in einem Museum entdecken.
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    Hagen Meissner

    Ich hätte gern die 4 Fässer recht außen !!! Liebe Grüße an Euch und genießt die Reise !!

    11/19/16Reply
     
  • Day31

    Pichilemu

    January 1, 2017 in Chile ⋅ ☀️ -1 °C

    Haben mit glücklichem Händchen den besten Tisch im Ort bekommen und durfen das Sylvester Spektakel beim Essen von unseren Logenplätzen aus beäugen. Dazu gabs natürlich Pisco Sour.
    Davor gabs noch ein paar richtig gute Wellen in Punta de Lobos, Chiles berühmtesten Surf Spot. Happy New Year!Read more

    -thf-

    Besser konntet ihr es wohl kaum treffen (zarter Neid wird mal so gerade noch unterdrückt)! Alles Gute für 2017 und eure weitere Reise !!!

    1/2/17Reply
     
  • Day65

    Weinverkostung Santa Cruz

    December 13, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    An einem windstillen Tag fahren wir zu einem Weingut zur Weinprobe. Um halb elf kommen wir am ersten Weingut vorbei, welches aber leider erst am Nachmittag Touren anbietet. Wir fahren also weiter und steuern das große Weingut Santa Cruz an. Eine freundliche Mitarbeiterin erklärt uns, dass um diese Uhrzeit keine Touren und Verkostungen stattfinden. Für uns macht Sie kurzerhand eine Ausnahme und startet eine private Tour durch das Weingut. Anschließend schenkt sie uns bei einer Verkostung großzügig ein. Zum Glück hatten wir vorab gefrühstückt. Da es für die freundliche junge Dame die erste Tour auf Englisch war, hat sie uns keinen Peso berechnet. Wir kaufen drei leckere Rotweine, besichtigen noch das imposante Anwesen und treten die Weiterreise an.Read more

    Marina Michelsen

    Was ihr alles erlebt, toll! War bestimmt lecker, der Wein. Und wieder schöne Bilder!

    12/19/18Reply
    Maria Klaus

    Ach wie schön! Könnt Ihr ja für Weihnachten aufheben! Genießt ihn.

    12/19/18Reply
    Regina und Jens

    Wir haben alle Weine schon getrunken 😋

    12/20/18Reply
     

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Región del Libertador General Bernardo O’Higgins, Region del Libertador General Bernardo O'Higgins, O'Higgins