Chile
Región del Libertador General Bernardo O’Higgins

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16 travelers at this place:

  • Day67

    CHILES Wein Region

    January 15 in Chile

    Wie schon erwähnt trennten sich unsere Wege. Wir entschlossen uns an der Küste entlang nach Santa Cruz zu fahren, im Inland was das Herz der chilenischen Weinproduktion darstellt. Gesagt getan fuhren wir den Norden der Küste entlang und trafen auf einen Ort der Wochenmarkt hatte. Zu meiner grossen Freude mussten wir einkaufen und taten dies auf diesem Markt. Der Parkplatz war optimal am Straßenrand, so das der in kürze folgende Stau uns zwang die Shopping Tour zu verlängern. Weiter des Weges trafen wir auf prall gefüllte Stände und von sonntags Ausflüglern belebte Käffer die wohl ihren Wochenumsatz machten. Das eingehende Verkehrschaos blieb nicht aus aber sollte seinen Höhepunkt in einem Städtchen mit unaussprachbaren Namen finden. “Pichilemu“ der Wohlklang des Städtchens mit Ponte des los Lobos dem nein “DEM!!!“ Surfspot Nummer 1 von Chile. Wie begehrt dieser Spot war, stellten wir bald fest als wir uns einbildeten hier vielleicht zu übernachten. Die Stichstraße zum Ponte war links wie rechts gesäumt von Autos und Surfers die ihre Bretter entluden oder verpackten. Auch die Parkpreise von 3000 Peso waren ohne jegliche Infrastruktur nicht in Betracht zu ziehen. (Geografie Unterricht für unterwegs: Pichilemu war Anfang 1798 der Adligen Badeort schlecht hin, um 1906 entstand hier das erste Casino von Chile und in den 90ern dann der Top Surfspot des Landes. Angeblich bis zu 10 Meter hohen Wellen). Die Küsten Linie unterschied sich nicht sonderlich vom Rest der vergangenen 300 km, was sich allerdings unterschied war das touristische Tamtam der Bevölkerung mit Rummel,( Fress- Fressbuden, Fressbuden und Freßbuden, Pferdekutschen und einem Strand der einfach nur voll gestopft war mit Menschen der an einen asiatischen Strandurlaub aus den Nachrichten erinnerte. Von der Polizei in Richtung Santiago gelotst gaben wir unser Vorhaben auf hier zu nächtigen. Unser Tages Ziel eigentlich erreicht, fuhren wir weitere 90km um einen Schlafplatz zu find, an einer Bundesstraße entlag. Wie sich das gehört wurden wir auch fündig in Santa Cruz dem Wein Ort schlecht hin, naja etwas außerhalb an einem Flussbett. Die Nacht war ruhig und erholsam, mit der Gewissheit das niemand die provisorische Hunderennbahn mehr benutzen würde, die in unmittelbarer Nachbarschaft stand. Der Morgen begann wie immer mit Kaffee und Zigarette für mich und einer dösenden Dolly im Bus, der Bau Lärm von der anderen Seite war wie eine Untermalung der Gegebenheiten im Autoren Stiel. Der Plan für diesen Tag (oh ja das haben wir auch) war Auto waschen duschen und eine Besichtigung eines Weingutes mit anschließendem Tasting. Punkt Nummer eins war schnell und sicher abgearbeitet, der zweite Punkt forderte uns in all unserer Erfahrung als Vagabunden der Strasse und Schluss endlich parkten wir hinter einer Tankstelle und duschten mit Schaffers Outdoor-Dusche (Danke Angi und Sigi), sie war kalt aber das reinliche Wohlgefühl danach eine Offenbarung. Nach dem Dolly wieder erfrischt und ich meiner größten sorge entledigt war suchten wir das öffentliche Wifi auf um den Fortschritt der Ersatzteil Beschaffung zu verfolgen, und zu koordinieren 😷😀. Dies ist natürlich nur möglich durch meinen unermesslichen Erfahrungsschatz als Chefkoch!!! Nach dem die Suche nach Dusche und Wifi mehr Zeit in Anspruch nahm als erwartet, fuhren wir direkt zum Weingut unseres Vertrauens. Und hier begann der Urlaub. Die Tour gebucht ging es zum Mittagessen mit einer Flasche “Wiee“ und einer Kutschfahrt über die Ländereien. Mit anschließender Weinverkostung. Der Tag fand sein Ende bei einer weitern Flasche Wein und Geschichten über die Reise die ich an euch weiter gab. Jetzt sitze ich hier vor unserm “Haus“ mit einem billigem Rotwein aus Bambusbechern (Danke Elm, die Dinger sind permanent im Einsatz) und lass den Tag ausklingen.

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    Bankleitzahl ist Bekannt.
    Der Obolus von lächerlichen Hundert Euro kommt den Reisenden zu Gute!!!😁😁😎
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  • Day79

    Nach dem verlassen des Municipal Campingplatzes (öffentlicher Campingplatz) da das Wochenende bevorstand, mussten wir als erstes unseren Reise Pflichten nach gehen. Das heißt die Flucht vor den einheimischen Horden die natürlich auch diesen Platz genießen wollen. Ein Heer geht mit diesem genießen viel Müll, ein biderer Piss Gestank und laute Musik. Da der gemeine Reisende ansich ja eher die Ruhe und den Einklang mit der Natur sucht ist das auftreten von Großfamilien und deren Sitten dann doch ab und an etwas zu umgehen. Unsere erst Station war also Molina eine kleinere Stadt, in der wir Lebensmittel auf füllten. Weiter des Weges gings an eine Area Descancar (Parkplätze an der Autobahn mit der Möglichkeit kostenlose heiße Duschen und saubere Toiletten zu nutzen) um dort das Angebot auszuschöpfen und die Nacht zu verbringen. Der aufmerksame Zuhörer erkennt bereits jetzt die vorher genannten Vorzüge der Ruhe und Natur Nähe an einer Autobahn. Nichts desto trotz ist es halt mal so, und nach der Reinigung wurde dan der Grill angefeuert. Der Lautstärke und dem Lärm ist es zu verdanken das wir dann weiter zogen, mit einem kleinem Zwischenstop in einer Shopping Male. Das Ziel ein Flusslauf der schon Erwähnung fand da wir nun zum dritten Mal hier her zurück kehrten. Der Platz ist besetzt und eingerichtet, die Errungenschaft des chilenischen Weißwein Genusses ist vorbereitet und der Rest des Tages zum Ausruhen vorgesehen. Ja Melonvie heißt das Getränkt und ist Weißwein in einer ausgehöhlten Melone mit etwas Zucker serviert.
    Die Tage verstreichen, wir warten auf Ersatzteile. UPS hat uns wieder einen Tag des Wartens verlängert und eine Verzögerung in Miami lässt uns nur Hoffen das die Verzögerung nicht noch zunimmt.
    Der Weilen war ich an unserm Fluss dann soweit um meine Angel Künste unter Beweis zu stellen. Der Schuppenkarpfen der dabei rum kamm wurde wieder frei gelassen. Der zweite wohl etwas größere hat dann leider den Hacken abgerissen so das wir ihn nicht von selbigem befreien konnten. Und so verstreichen die Tage und jetzt schon fast schon Gute zwei Wochen. Eigentlich war es geplant jetzt schon in Bolivien zu sein bzw. Zumindest weiter oben in Chile. Wir hoffen das Beste und darauf das der Bus dann auch schnell einen Termin bekommt zum einbauen der Teile.
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  • Day280

    Santa Cruz

    February 10 in Chile

    Before heading back to Argentina, we picked up a rental car and drove a few hours into the heart of Chilean wine country. We enjoyed some very nice winery lunches, wine tasting and a museum visit. The museum was really well done, but a little crazy. It’s a huge and priceless private collection (from an entrepreneur thought to be a former arms dealer) that ambitiously covered everything from prehistoric times up to the recent Chilean mine rescue where 33 miners were saved after an explosion.
    The climate here is very dry compared to Napa or Sonoma valleys, and is more similar to Southern California’s wine country. The wines have been very good and reasonably priced, but the cost (and quality) of restaurants and wine tasting/tours is definitely competitive with Napa and it feels similarly crowded. Definitely not a secret or bargain travel destination, though it’s very nice - just different than we expected given the cost, crowds and abundance of American travelers.
    We head to Mendoza next so it will be interesting to see if it’s much the same.
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  • Day234

    Las Peñas, Chile (Week 2)

    June 8, 2017 in Chile

    And we thought last week was tough.

    Taking the reigns of a high end lodge didn't seem like an unreasonable request when Will suggested it. It seemed like an apt challenge. A step up from our mundane tasks and a chance to see if we had what it takes. We accepted - with a little viticultural and financial incentive - and stepped up to run the place for the week with an eternally growing list of jobs, errands, maintenance, guests and ultimately working hours. Six hour days were to be a thing of the past. No surprises there!

    I spent most of my Monday dropping the family at Santiago airport. The two hour drive was nothing short of baffling beauty. Watching the sun rise over the Andes and punch through the lofty clouds with morning fog below is a scene I won't be forgetting anytime soon. (In fact, the end-of-the-week trip back was even more impressive; unlimited visibility with an afternoon sun turning the endless mountain range a light orange on a blue backdrop. Insane! Too bad I don't have photos as I was being a safe, responsible and efficient driver.) After a little detour (for lack of any maps - actually signage here is very good) I found the supermarket and spent a good few hours shopping for groceries for the week from Cat's neatly prepared list. A list for a menu that would be chopped and changed with every lacking ingredient. I only got laughed at twice by the same butcher for failing to identify meat cuts and then stumbling over the rest of the verbal exchange. You think I would have learnt Spanish by now.

    I returned to panic in the kitchen. Our daily cooking requirements were lunch and dinner (Yanet took care of breakfast). Sounds easy enough, right? Well it does. But it's not, ask Cat. Dinner was starter, main and dessert, and lunch had to be packaged up for reheating the next day. It had to be ready within 10 minutes of the guests returning, a time which varied almost daily. We were in a kitchen we didn't know with an oven that fluctuates temperature more than a fever and a stove that only goes piping hot or even hotter. All our ingredients were labelled in Spanish or unlabelled, as were the cooking instructions and occasional cookbooks. We weren't allowed any repetition or leftovers and the food had to be good quality and well presented. The nearest supermarket was a half hour drive and the nearest fruit and veg was 20 minutes. Ah and just to top it off, the internet was too slow to load recipes. I think we found that stress we needed reminding of!

    Threatening to buckle under pressure Cat pulled through and delivered some great dishes. Curries, beef bourginonne, roasts, stuffed chicken, pan fried fish, Moroccan stew, delicious soups, omelettes, prawns, and a variety of salads were all part of her menu, catering for anywhere between two to five guests. She came through on dessert too with sticky banana slice, chocolate brownie, lemon cake, pancakes and a ready made apple stroodle. Cheat. Although I'll be happy to take a small share of credit for a few of the aforementioned dishes. And the expert spooning of icecream - you don't need a summer job to learn that one!

    But that was just the kitchen. With Yanet taking care of the bedrooms, washing and cleaning our daily responsibilities grew to include the following: cooking, setting the table, serving, washing up, keeping up to five log fires going (including stocking firewood, lighting fires and clearing ash), feeding the horses and dogs and walking the dogs, grocery shopping/stocks, day and evening lighting, heating and music, sweeping, raking and pruning, looking after the pool and spa (the spa pool took two days of blazing log fire to get from frozen solid to hot), teaching spanish (or drinking tea - the two are indistinguishable), as well as a myriad of other time consuming chores before we even got started on looking after ourselves and our cabin. And that was just the daily routine.

    To make sure our backs and souls were well and truely broken, we had various projects around the lodge. I had the outdoors: doing firewood runs, clearing the horse paddock of rocks and weeds, piling up horse dung (to fertilise the vineyard), tidying up the barn, gardening and the like. Hard yakka as Dr Jenks would call it. Cat had the more mentally challenging job of computing. Perhaps more accurately, fixing the computer. In a freezing study she spent many hours waiting on the internet; syncing accounts, making mailing lists, designing email flyers (first wine being bottled shortly - exciting news!), insta and facebooks posts (#tumananlodge) and I suppose all other things computer that have become increasingly distant over the last few months.

    You must know by now that I like a good whinge but to tell you the truth, I enjoyed co-managing the place for a week - only. We clocked in at 10am and out at 10pm almost everyday with a few short breaks. That's not fun or sustainable for any decent period of time, hence the 'only'. Learning, however is fun. And so are a pair of 50kg dogs who love attention. And an always-purring kitty. And free reign on Will's wine. And the company of a friendly Colombian. And making fire. Oh, and the fraction of pressure combined with the relief of relieving it (I'm talking about the kitchen of course). Those things are fun. And that's what we'll remember.

    I'm glad Will gave us the opportunity to step up. I don't know how willing I would be to leave my life's work with a pair of randoms. I think he was grateful we saw that running a lodge isn't all wine and fly fishing and we were grateful for his gratitude (and a big old block of duty free lindt dark chocolate). I feel for them coming back from holiday and straight back into it - cooking dinner tonight and they won't be back until 6pm! We're now breaking the back of Chile with a 24 hour bus from Santiago (where we gave back the car to Will and family) to San Pedro de Atacama on the border with Bolivia. It's good to be back on the road and we've got an awesome itinerary lined up: Atacama, Salar de Uyuni, La Paz, lake Titicaca, Copacabana, Machu Piccu (pending), Amazon river (also pending), Lima and two weeks around Vancouver - can't wait! Flights booked to NZ on the 1st of August.

    PS following the Louis Vuitton on live updates is excruciating. If anybody knows how I can get a live stream please, please, please let me know! Or my next post might just be from Bermuda!
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  • Day223

    Las Peñas, Chile (Week 1)

    May 28, 2017 in Chile

    The slaves of luxury.

    Because our last Workaway was a little light on perks, we've signed up to another. This time however, we've learnt from our mistakes and upgraded a little (okay a lot) in our free accommodations - granted that wasn't hard to do. Tumuñan Lodge is a luxury lodge complete with vineyard, walking tracks, horse paddocks, pool, spa, numerous gardens, cabins, barns and other utilities. It's located in a valley in the middle of the Chilean countryside, a wee jaunt from Las Peñas - the nearest notable village (if you can call one shop a village). By car, it's about two hours south of Santiago. We've locked in two weeks here where we'll be helping out wherever no paid employee wishes to help (read: shovelling horse shit).

    The lodge is run by an Englishman named Will and his lovely Chilean wife Carolina, who have built and owned this place over the last ten years. They have a nine year old daughter and an eleven year old son who we don't see all that much of. They also have two enormous St Bernard dogs who love attention and two horses who have taken a particular disliking to me despite my attempts to win them over with food. Also living and working on site is Yanet (the maid and Colombian refugee) who shares our cabin and a Huaso (cowboy) named Juan who comes and goes on his horse with a chainsaw and is so intimidating I am yet to speak with him.

    Our little home is perfect. It's the gatekeeper's cabin at the entrance of the property and modestly hosts four bedrooms and a nice kitchen and bathroom as well as an outside laundry (finally we can do washing without paying by weight!) It's well built but not well enough to withstand the valley's chill which can get down to minus 6° at night! We do battle with the cold for about 20 hours of the day (inside or out) and have taken to burning disgraceful quantities of firewood and kerosene in attempts to temporarily gain the upper hand. For the remaining four, an enticingly warm sun heats the estate leaving even the eskimo in nothing but a tee. We're provided with most of our groceries to cook and eat three square meals in our cabin, occasionally with Yanet when our hours coincide.

    I think we both agree that this is largely an exercise in reminding ourselves how good travel is. We haven't done real work in at least six months and even though we're only working six hour days (a demanding six at that), knowing that we have to is a killer. Our first week of work has had us raking, pruning trees, feeding animals, shovelling shit, gathering and stacking firewood, barrowing stones, doing dishes and our least favourite but most time consuming - carrying rocks. Almost unbelievably, we're clearing the horse paddock of rocks. Many, many rocks and it's grueling and unrewarding work. Even the horses think it's a joke; excreting intentionally in our work area and refusing to accept our love. Cat has also offered up her teaching skills and gets two hours off her physical torture to teach Yanet English. I don't remember learning English but last time I checked it wasn't all tea and giggles! (Yes that is jealousy you sense.) Outside our work hours we spend most of our time cooking and cleaning our cabin and trying to heat it. There's no internet and the tv is in spanish so we're starting to get cabin fever. Speaking of fever, Cat is coming out of a pretty hardy cold which hasn't been helped by the freezing temperatures. I'm sure you can imagine where she stands on this one!

    But we wouldn't be here if there wasn't something in it for us. Free accommodation and food are the obvious draw cards, but we could get that at home without the six hour days, right dad? Actually - don't answer that. Spending time with the family is giving us insight into life in Chile, as well as what it takes to run a lodge and a vineyard in the middle of nowhere. Speaking of wine, we got a tour of the vinyard (post harvest so it's a bit of a mess) followed by a free wine tasting which escalated into dinner followed by liquers. Turns out Will likes a drink! We are also forced to practice our Spanish daily, largely with Yanet but also with just about everyone who enters the property. It's interesting to note we can have dinner conversations with Yanet who speaks Colombian Spanish ("the best Spanish"), yet for the life of me I cannot understand a word of Chilean Spanish - which according to Yanet is a disgusting butchery of her beloved tongue and she doesn't blame us for not understanding. She actually has a point.

    But I digress. On our days off we get to explore. We did a day trip to a lovely town called Santa Clara for a delicious lunch and a fantastic museum which covered the history of Chile from about 9000 years ago until the day 33 miners were rescued from the bottom of the San José mine. It was thorough, fascinating and emotional with free english audio guides. We also have all the wilderness to explore. We did a short day hike up into the hills for some amazing views of the valley and surrounding mountains. We had the whole place to ourselves (even got a break from the dogs!) which is a real advantage of getting off the gringo trail. Mi gusta.

    The cold weather may be painful at times but it's been stunning almost every day - cloudless skies and incredible stars and moon. If you look carefully on the last photo, I miraculously caught a shooting star for you all to wish upon!

    Whether we like it or not, it would appear that we passed the test. Will and Carolina have deemed us responsible enough to run the show while they go to Argentina for the week - guests, cooking, animals, contractors and all. That escalated quickly! Such is life with no written contract. I think things are going to get pretty hectic around here quite soon.
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  • Day131

    Hierbij een selectie van de foto's vanuit Villarica, de bosbranden en de Colchagua vallei!

  • Day31

    Pichilemu

    January 1, 2017 in Chile

    Haben mit glücklichem Händchen den besten Tisch im Ort bekommen und durfen das Sylvester Spektakel beim Essen von unseren Logenplätzen aus beäugen. Dazu gabs natürlich Pisco Sour.
    Davor gabs noch ein paar richtig gute Wellen in Punta de Lobos, Chiles berühmtesten Surf Spot. Happy New Year!

  • Day29

    Matanzas

    December 30, 2016 in Chile

    Kein Wind zum kiten aber großartige Chilenen, Partys und Wellen. Maren surft hier ihre ersten grünen Wellen! Zu Sylvester geht es weiter nach Pichilemu zum surfen. Leider sind wir zu verkatert, so dass wir vermutlich ins neue Jahr schlafen.

  • Day56

    dieciocho

    September 20, 2017 in Chile

    Nach dem etwas quirligen Santiago wollte ich ein wenig die Ruhe genießen und habe mich deshalb in einem Hostel, in der Nähe des Surf Ortes Pichilemu, einquartiert.

    Die Bewertungen des Hostels sagten es ist entspannt, ruhig und gut für surf Ausflüge.
    Und so war es auch bei meiner Anreise. Ich war der einzige Gast und hatte bei einem 3 stündigen Strandspaziergang keinen anderen Menschen gesehen.
    Am Nachmittag kündigte mir der Hostelbesitzer an, dass ein paar Freunde für den dieciocho vorbei kommen. (Dabei handelt es sich um den 18.09., den Nationalfeiertag zur Unabhängigkeit Chiles von Spanien.)

    Und so geschah es dann. 14 seiner Freunde kamen am Freitag nach und nach an, mit großen Kühlboxen bewaffnet, voller Alkohol und die Fleisch. Kurz nach Ankunft der ersten 4 wurde direkt losgelegt.
    Das hieß jeden Tag BBQ (nur das Beste Fleisch und ohne Marinade) , Alkohol (Pisco, chilenischer Wein, oder Bier), witzige Würfelspiele, viel Musik und Tanz und was man sonst noch so anbauen kann... Und das ganze bis Montag Nacht.

    Es war echt der Hammer das in so einem Umfeld erleben zu dürfen und die Leute waren alle mega freundlich, interessiert und offen.

    Am Montag gab es dann zusätzlich zum normalen BBQ noch ein Lamm, das für 6 Stunden an einem Feuer vor sich hin brutzelte. Lecker waren übrigens auch das Herz und die Hoden. Muss man ja mal probieren, wenn es einem angeboten wird.

    PS: am Dienstag und Mittwoch hätte ich das Hostel und den Strand wieder komplett für mich. Nur die Wellen wollten leider nicht mitspielen.
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  • Day106

    Hier auf dem Camp kann man einfach richtig die Seele baumeln lassen. Früh morgens wird man mit dem Wellenrauschen wach und am Abend schaukelt es einen in den Schlaf. Herrlich entspannend. Genau so haben wir es auch im iOverlander nachgelesen. Nach der Reise durch Südamerika kann man hier noch einmal richtig entspannen, bevor man sich dann wieder durchs Großstadtgetümmel in Santiago kämpft. Pichilemu ist außerhalb der Saison fast wie ausgestorben. 80 Prozent der Läden haben geschlossen und es gibt auch kaum Verkehr auf den Strassen. Lediglich 2 Monate im Jahr ist hier Saison und dann geben sich hier die Surfer die Klinke in die Hand. Dafür gibt es hier auch überall Klamottenläden und Equipmentstores zum Ausleihen oder Kaufen.

    Gleich unweit unseres Zeltplatzes gibt es eines der wenigen Geschäfte welches geöffnet hat und bei dem wir Fahrräder ausleihen können. Egal in welchen Laden man hier kommt. Man ist immer der einzige Kunde. Kein Gedränge und keine Hektik, herrlich.

    Die Fahrräder leihen wir für 3h und machen uns bei herrlichsten Sonnenschein und einer leichten Windbrise auf in Richtung Playa Principal, welchen wir auf Bildern total überfüllt gesehen haben. Heute sind hier und da ein paar Menschen spazieren, oder baden sich in der Sonne, aber es sind nur ein paar Wenige. Auch hier am Strand gibt es eine Promenade mit Geschäften, aber auch diese sind geschlossen. Es ist schon schwer vorstellbar, wie die Ladenbesitzer da ein laufendes Geschäft betreiben können, wenn nur 2 Monate im Jahr Einnahmen da sind.

    Weiter auf der Promenade entlang führt uns die Strasse vorbei an ein paar Pferden, die da auf die Touristen warten, um sie am Strand entlang zu schaukeln. Ohne Touristen werden sie da wohl warten bis sie umfallen. Naja. Aber die Tradition wird aufrecht erhalten. Hier und da sieht man ein paar Kutschen oder ein paar Reiter, die hier mit ihren Pferden in der Stadt unterwegs sind. Das versprüht einen ganz besonderen Charme und Olli wünscht sich, dass es das in Deutschland auch noch gäbe.

    Wir lassen den Strand wortwörtlich links liegen und fahren noch ein bisschen weiter ins Landesinnere. Eine Huckelpiste führt uns bis auf ein paar Weiden, auf denen ein paar Pferde und Kühe grasen und jede Menge richtig alte Eukalyptusbäume stehen. Das sind richtig massive Brocken, die sich da vor einem auftürmen.

    Unsere Ausfahrt macht hungrig und wir entscheiden uns, hier einen Snack einzunehmen mit Brötchen, Avocado und Käse. Avocado ist hier ein Gemüse, das immer mit auf den Tisch gehört. Es wird in allen Variationen gegessen. Aufs Brot, in dem Salat, pur,...hier schmecken die Avocados aber auch richtig gut.
    Wir mögen sie beide wirklich gern als Aufstrich aufs Brot. Etwas Zitrone drüber. Perfekt.

    Wir drehen nun um und machen uns auf den Weg zurück zum Fahrradladen. Auf dem Weg dahin kommen wir noch an zwei alten Damen vorbei, die versuchen, ihre Pfirsiche mit einem Stock vom Baum zu holen. Wir helfen den beiden kurzer Hand und sind in 5 min fertig mit der Pflückerei. Dafür bekommen wir ein paar ihrer frischen Früchte geschenkt. So läufts eigentlich immer. Einmal kurz mit anpacken, dann ist man gleich fertig und bekommt sogar noch eine kleine Belohnung.

    Frisches Obst im Bauch macht sich fürs radfahren nun auch prima, da wir uns die Steigung in Richtung Zentrum hinauf kämpfen müssen. Der Anstieg ist mit den Cruiserbikes schon ein Hindernis, was wir aber bravourös meistern.
    Das Zentrum haben wir auch schnell gesehen, da auch hier der größte Teil der Geschäfte geschlossen ist. Im Zentrum gibt es noch 2 Stadtwälder, die wir uns anschauen und dann ist auch unsere Zeit so langsam abgelaufen. Wir haben für heute einiges gesehen und es ist nach 3h auch ausreichend, die Bikes abzugeben. Morgen wollen wir auch nochmal mit den Bikes los, allerdings in die andere Richtung.

    Zurück auf dem Zeltplatz müssen wir erstmal noch unseren Pflichten nachgehen und Wäsche waschen. Das geht hier mit schonender Handwäsche und mit kalten Wasser. Es macht sogar richtig Spass wenn man das zu zweit macht.

    Mit unseren beiden Bekannten Walter und Gerda haben wir uns heute zum Grillen verabredet. Olli schwingt sich mit Gerd nochmal zum Einkaufen auf den Roller und die beiden Frauen präparieren schon einmal den Salate und die Beilagen zum Abendessen.

    Mit dem Roller düsen wir nochmal in der untergehenden Abendsonne die Promenade entlang. Für manche Hunde eine willkommen Herausforderung nebenher mitzureißen und zu bellen. Bis zu 40 km/h halten sie problemlos mit und lassen sich kaum abschütteln.
    Kohle, Fleisch und Gemüse wird noch schnell eingekauft und am Abend gesellen wir uns mit den beiden zusammen an den Grill und verbringen einen wahnsinnig unterhaltsamen Abend. Wir lachen viel und tauschen uns über das Reisen und unsere Erfahrungen aus. Wir sind sehr froh die beiden getroffen zu haben und genießen die Zeit zusammen.

    Nach dem Schmaus plaudern wir bis in die Nacht hinein und machen uns dann 02:00 Uhr glücklich und zufrieden auf ins Zelt.
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You might also know this place by the following names:

Región del Libertador General Bernardo O’Higgins, Region del Libertador General Bernardo O'Higgins, O'Higgins

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