Chile
Región del Libertador General Bernardo O’Higgins

Here you’ll find travel reports about Región del Libertador General Bernardo O’Higgins. Discover travel destinations in Chile of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

31 travelers at this place:

  • Day130

    Wein im Colchagua-Tal

    February 17 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir haben ja schon ab und an durchklingen lassen, dass wir manchmal ganz gern ein kleines Schlückchen Wein trinken. 😬 Unsere letzten Tage in Chile verbringen wir deswegen im Colchagua-Tal, 3 Stunden südlich von Santiago.

    Dazu gleich mal ein Hoteltip: wer hier einmal ein paar Tage entspannen, in den Pool hüpfen, seine Ruhe haben, erstklassigen Service in familiärer Atmosphäre genießen und auf einem kleinen Weingut inmitten von Rebstöcken verbringen möchte, der sollte ins Hotel Parronales gehen (www.parronales.com). Einer der besten Orte auf unserer ganzen Reise! Wunderschönes Anwesen mit unfassbar liebenswürdigen und hilfsbereiten Leuten. ❤️

    Wir besuchen an unseren zwei Tagen hier insgesamt vier Weingüter und lernen auf den Touren durch deren Weinberge und Lagerkeller viel über die Rebsorten und den Herstellungsprozess. Natürlich wird überall auch fleißig probiert und wir sind mal wieder begeistert von der Qualität, die man in Chile findet. In unseren sechs Wochen hier haben wir nie einen schlechten Wein getrunken und beim Tasting sind sogar einige ganz außerordentliche Tropfen dabei. 👍 Gott sei Dank sind wir mit dem Radl unterwegs. Da ist man in der Hitze bis zum nächsten Weingut auch wieder nüchtern. 😉

    Alle vier Winzer, die wir besuchen, beeindrucken uns und bieten ein tolles Erlebnis. Bei Viu Manent zum Beispiel fährt man mit einer Pferdekutsche durch den Weinberg, das Mittagessen im Restaurant ist ausgezeichnet und die Idylle des ganzen Anwesens wirkt fast schon surreal.
    Viña Montes besticht durch ein fachkundiges und detailliertes Weintasting, ohne dabei abgehoben daher zu kommen. Während wir probieren, sitzen wir im obersten Stockwerk, vor uns ein atemberaubender Ausblick über die Weinberge. Außerdem werden im Keller des modernen Feng Shui - Baus die Fässer mit gregorianischen Chorälen beschallt, um die Hefe darin durch die Schwingungen in Bewegung zu halten, was am Ende den Geschmack verbessert. Aha ☝️😉!
    Bei Lapostolle stehen wir staunend vor und in deren außergewöhnlichem Gebäude, in dem der Wein je Produktionsschritt immer ein Stockwerk tiefer wandert. So machen wir das auch während der Führung. Jede Halle schöner als die letzte und alles gipfelt im persönlichen Weinkeller des Besitzers tief unten im Fels und natürlich für uns Besucher nur durch Glas von außen zu bewundern. 🙌
    Und in der Viña Apaltagua erfahren wir einiges über die kleineren Winzer hier im Tal, wir sehen die Abfüllanlage und der Weinshop ist so stylisch und gemütlich, dass wir am liebsten den ganzen Nachmittag am Tresen sitzen bleiben wollen.

    Und jetzt liegen wir noch in der Weinlaube unseres Hotels und genießen die letzten Momente in Chile. In ein paar Stunden geht’s zurück nach Santiago und an den Flughafen. Mitten in der Nacht starten wir dann in Richtung Neuseeland (wie das ist mit der Datumsgrenze und Zeitverschiebung und ob wir dann rückwärts durch die Zeit reisen, hat uns die letzten Tage mehrfach beschäftigt. 😂).

    Irgendwie seltsam, Lateinamerika zu verlassen. Wir sind ein bisschen wehmütig, aber auch voller Vorfreude.
    Unser nächster Post dann also aus einer anderen Ecke der Welt. ☺️
    Read more

  • Day280

    Santa Cruz

    February 10, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 61 °F

    Before heading back to Argentina, we picked up a rental car and drove a few hours into the heart of Chilean wine country. We enjoyed some very nice winery lunches, wine tasting and a museum visit. The museum was really well done, but a little crazy. It’s a huge and priceless private collection (from an entrepreneur thought to be a former arms dealer) that ambitiously covered everything from prehistoric times up to the recent Chilean mine rescue where 33 miners were saved after an explosion.
    The climate here is very dry compared to Napa or Sonoma valleys, and is more similar to Southern California’s wine country. The wines have been very good and reasonably priced, but the cost (and quality) of restaurants and wine tasting/tours is definitely competitive with Napa and it feels similarly crowded. Definitely not a secret or bargain travel destination, though it’s very nice - just different than we expected given the cost, crowds and abundance of American travelers.
    We head to Mendoza next so it will be interesting to see if it’s much the same.
    Read more

  • Day198

    Pichilemu

    February 17 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    Uf üsem Wäg richtig Süde hämmer ehn Stop im Surferstädtli Pichilemu gmacht zum nomol chli Strand z tanke. Mer händ s erste Mol ih ehmene richtige Hostel gschlofe 😊.

    So hämmer denn de Nomittag chli am Strand verbrocht, händ de Surfer zuegluegt und sind sälber go bade (also ja chorz well es esch huerre chalt gsii). Am Obig han ich denn au no ehn Surflektion gnoh. Mer sind erst churz vor ehm Sunneuntergang inne und so han ich s Meer und die perfekte Afängerwälle fast för mich allei gha! Ich ha mir zwar en schöni Verchältig gholt, aber es hed sich glohnt😁👍🏼

    Woni Hei cho bi hämmer denn no ih de überföllte Hostelchuchi Znacht gchoched und sind am nöchste Morge früeh wiiter gfahre.
    Read more

  • Day67

    CHILES Wein Region

    January 15, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 24 °C

    Wie schon erwähnt trennten sich unsere Wege. Wir entschlossen uns an der Küste entlang nach Santa Cruz zu fahren, im Inland was das Herz der chilenischen Weinproduktion darstellt. Gesagt getan fuhren wir den Norden der Küste entlang und trafen auf einen Ort der Wochenmarkt hatte. Zu meiner grossen Freude mussten wir einkaufen und taten dies auf diesem Markt. Der Parkplatz war optimal am Straßenrand, so das der in kürze folgende Stau uns zwang die Shopping Tour zu verlängern. Weiter des Weges trafen wir auf prall gefüllte Stände und von sonntags Ausflüglern belebte Käffer die wohl ihren Wochenumsatz machten. Das eingehende Verkehrschaos blieb nicht aus aber sollte seinen Höhepunkt in einem Städtchen mit unaussprachbaren Namen finden. “Pichilemu“ der Wohlklang des Städtchens mit Ponte des los Lobos dem nein “DEM!!!“ Surfspot Nummer 1 von Chile. Wie begehrt dieser Spot war, stellten wir bald fest als wir uns einbildeten hier vielleicht zu übernachten. Die Stichstraße zum Ponte war links wie rechts gesäumt von Autos und Surfers die ihre Bretter entluden oder verpackten. Auch die Parkpreise von 3000 Peso waren ohne jegliche Infrastruktur nicht in Betracht zu ziehen. (Geografie Unterricht für unterwegs: Pichilemu war Anfang 1798 der Adligen Badeort schlecht hin, um 1906 entstand hier das erste Casino von Chile und in den 90ern dann der Top Surfspot des Landes. Angeblich bis zu 10 Meter hohen Wellen). Die Küsten Linie unterschied sich nicht sonderlich vom Rest der vergangenen 300 km, was sich allerdings unterschied war das touristische Tamtam der Bevölkerung mit Rummel,( Fress- Fressbuden, Fressbuden und Freßbuden, Pferdekutschen und einem Strand der einfach nur voll gestopft war mit Menschen der an einen asiatischen Strandurlaub aus den Nachrichten erinnerte. Von der Polizei in Richtung Santiago gelotst gaben wir unser Vorhaben auf hier zu nächtigen. Unser Tages Ziel eigentlich erreicht, fuhren wir weitere 90km um einen Schlafplatz zu find, an einer Bundesstraße entlag. Wie sich das gehört wurden wir auch fündig in Santa Cruz dem Wein Ort schlecht hin, naja etwas außerhalb an einem Flussbett. Die Nacht war ruhig und erholsam, mit der Gewissheit das niemand die provisorische Hunderennbahn mehr benutzen würde, die in unmittelbarer Nachbarschaft stand. Der Morgen begann wie immer mit Kaffee und Zigarette für mich und einer dösenden Dolly im Bus, der Bau Lärm von der anderen Seite war wie eine Untermalung der Gegebenheiten im Autoren Stiel. Der Plan für diesen Tag (oh ja das haben wir auch) war Auto waschen duschen und eine Besichtigung eines Weingutes mit anschließendem Tasting. Punkt Nummer eins war schnell und sicher abgearbeitet, der zweite Punkt forderte uns in all unserer Erfahrung als Vagabunden der Strasse und Schluss endlich parkten wir hinter einer Tankstelle und duschten mit Schaffers Outdoor-Dusche (Danke Angi und Sigi), sie war kalt aber das reinliche Wohlgefühl danach eine Offenbarung. Nach dem Dolly wieder erfrischt und ich meiner größten sorge entledigt war suchten wir das öffentliche Wifi auf um den Fortschritt der Ersatzteil Beschaffung zu verfolgen, und zu koordinieren 😷😀. Dies ist natürlich nur möglich durch meinen unermesslichen Erfahrungsschatz als Chefkoch!!! Nach dem die Suche nach Dusche und Wifi mehr Zeit in Anspruch nahm als erwartet, fuhren wir direkt zum Weingut unseres Vertrauens. Und hier begann der Urlaub. Die Tour gebucht ging es zum Mittagessen mit einer Flasche “Wiee“ und einer Kutschfahrt über die Ländereien. Mit anschließender Weinverkostung. Der Tag fand sein Ende bei einer weitern Flasche Wein und Geschichten über die Reise die ich an euch weiter gab. Jetzt sitze ich hier vor unserm “Haus“ mit einem billigem Rotwein aus Bambusbechern (Danke Elm, die Dinger sind permanent im Einsatz) und lass den Tag ausklingen.

    Falls Sie Lust verspüren diese Gechichte weiter zu verfolgen bitte ich Sie sich Anzumelden unter Reifeisen Bank Fürth eG
    KONTONUMMER 2292089
    Bankleitzahl ist Bekannt.
    Der Obolus von lächerlichen Hundert Euro kommt den Reisenden zu Gute!!!😁😁😎
    Read more

  • Day79

    Weiter zurück an einen altbekannten Ort

    January 27, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach dem verlassen des Municipal Campingplatzes (öffentlicher Campingplatz) da das Wochenende bevorstand, mussten wir als erstes unseren Reise Pflichten nach gehen. Das heißt die Flucht vor den einheimischen Horden die natürlich auch diesen Platz genießen wollen. Ein Heer geht mit diesem genießen viel Müll, ein biderer Piss Gestank und laute Musik. Da der gemeine Reisende ansich ja eher die Ruhe und den Einklang mit der Natur sucht ist das auftreten von Großfamilien und deren Sitten dann doch ab und an etwas zu umgehen. Unsere erst Station war also Molina eine kleinere Stadt, in der wir Lebensmittel auf füllten. Weiter des Weges gings an eine Area Descancar (Parkplätze an der Autobahn mit der Möglichkeit kostenlose heiße Duschen und saubere Toiletten zu nutzen) um dort das Angebot auszuschöpfen und die Nacht zu verbringen. Der aufmerksame Zuhörer erkennt bereits jetzt die vorher genannten Vorzüge der Ruhe und Natur Nähe an einer Autobahn. Nichts desto trotz ist es halt mal so, und nach der Reinigung wurde dan der Grill angefeuert. Der Lautstärke und dem Lärm ist es zu verdanken das wir dann weiter zogen, mit einem kleinem Zwischenstop in einer Shopping Male. Das Ziel ein Flusslauf der schon Erwähnung fand da wir nun zum dritten Mal hier her zurück kehrten. Der Platz ist besetzt und eingerichtet, die Errungenschaft des chilenischen Weißwein Genusses ist vorbereitet und der Rest des Tages zum Ausruhen vorgesehen. Ja Melonvie heißt das Getränkt und ist Weißwein in einer ausgehöhlten Melone mit etwas Zucker serviert.
    Die Tage verstreichen, wir warten auf Ersatzteile. UPS hat uns wieder einen Tag des Wartens verlängert und eine Verzögerung in Miami lässt uns nur Hoffen das die Verzögerung nicht noch zunimmt.
    Der Weilen war ich an unserm Fluss dann soweit um meine Angel Künste unter Beweis zu stellen. Der Schuppenkarpfen der dabei rum kamm wurde wieder frei gelassen. Der zweite wohl etwas größere hat dann leider den Hacken abgerissen so das wir ihn nicht von selbigem befreien konnten. Und so verstreichen die Tage und jetzt schon fast schon Gute zwei Wochen. Eigentlich war es geplant jetzt schon in Bolivien zu sein bzw. Zumindest weiter oben in Chile. Wir hoffen das Beste und darauf das der Bus dann auch schnell einen Termin bekommt zum einbauen der Teile.
    Read more

  • Day44

    Adios Patagonia

    January 12 in Chile ⋅ ☁️ 19 °C

    Patagonien hat keine exakten Grenzen. Es ist einfach dieser südliche Teil Südamerikas, Teil Argentiniens und Chiles. Es hat so extrem unterschiedliche Landschaften wie Klimata zur selben Zeit. Und es ist größtenteils ein eingezäuntes Land, aufgeteilt von etwa 50 riesigen Estancias, die hier überwiegend ihre Schafe weiden lassen. Dabei stand der Begriff Estancia weniger für das Anwesen des Estancieros sondern für das ganze Weideland. Für die heute geschützten und häufigen Guanacos ist der Zaun kein Hindernis. Sie überspringen ihn aus dem Stand. Für die Strauße stellt er jedoch ein Hindernis dar.
    Als nördliche Grenze wird in Chile der Rio Bio Bio gesehen, der in den Anden entspringt und den ich gestern bei Concepcion überquert habe, wo er in den Golf von Arauco im Pazifik mündet.
    Wieviel hätte es noch zu sehen geben in diesem faszinierenden Teil unserer Erde. Und wie deutlich sind hier die Auswirkungen des Klimawandels spürbar. Den dort lebenden Chilenen ist das sehr bewusst. Immer wieder kommt dieses Thema zur Sprache.

    Concepcion ist die zweitgrößte Stadt Chiles und so fahre ich wieder mal 20 km durch die abendliche Rush hour, zwischendurch verirre ich mich auf die abgetrennte Linienbussspur, was mich deutlich schneller vorwärts bringt. Normalerweise versuche ich Großstädte zu vermeiden. Nach der dringend nötigen Dusche mache ich noch einen Rundgang durch die Innenstadt und stoße zufällig auf einen Umzug. Das reicht für heute.
    Immerhin war das Wetter heute so wie man sich das auf dem Motorrad wünscht. Trocken und schön kühl, wenn man vom letzten Teil absieht.
    Heute morgen war die Stadt anscheinend noch nicht wach. Praktisch ohne Verkehr komme ich aus der Stadt, fahre durch die Weinbaugebiete Chiles weiter in Richtung Norden.
    Patagonien, das mich manches Mal gefordert und es mir nicht immer leicht gemacht hat, habe ich wehmütig hinter mir gelassen.
    Read more

  • Day234

    Las Peñas, Chile (Week 2)

    June 8, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

    And we thought last week was tough.

    Taking the reigns of a high end lodge didn't seem like an unreasonable request when Will suggested it. It seemed like an apt challenge. A step up from our mundane tasks and a chance to see if we had what it takes. We accepted - with a little viticultural and financial incentive - and stepped up to run the place for the week with an eternally growing list of jobs, errands, maintenance, guests and ultimately working hours. Six hour days were to be a thing of the past. No surprises there!

    I spent most of my Monday dropping the family at Santiago airport. The two hour drive was nothing short of baffling beauty. Watching the sun rise over the Andes and punch through the lofty clouds with morning fog below is a scene I won't be forgetting anytime soon. (In fact, the end-of-the-week trip back was even more impressive; unlimited visibility with an afternoon sun turning the endless mountain range a light orange on a blue backdrop. Insane! Too bad I don't have photos as I was being a safe, responsible and efficient driver.) After a little detour (for lack of any maps - actually signage here is very good) I found the supermarket and spent a good few hours shopping for groceries for the week from Cat's neatly prepared list. A list for a menu that would be chopped and changed with every lacking ingredient. I only got laughed at twice by the same butcher for failing to identify meat cuts and then stumbling over the rest of the verbal exchange. You think I would have learnt Spanish by now.

    I returned to panic in the kitchen. Our daily cooking requirements were lunch and dinner (Yanet took care of breakfast). Sounds easy enough, right? Well it does. But it's not, ask Cat. Dinner was starter, main and dessert, and lunch had to be packaged up for reheating the next day. It had to be ready within 10 minutes of the guests returning, a time which varied almost daily. We were in a kitchen we didn't know with an oven that fluctuates temperature more than a fever and a stove that only goes piping hot or even hotter. All our ingredients were labelled in Spanish or unlabelled, as were the cooking instructions and occasional cookbooks. We weren't allowed any repetition or leftovers and the food had to be good quality and well presented. The nearest supermarket was a half hour drive and the nearest fruit and veg was 20 minutes. Ah and just to top it off, the internet was too slow to load recipes. I think we found that stress we needed reminding of!

    Threatening to buckle under pressure Cat pulled through and delivered some great dishes. Curries, beef bourginonne, roasts, stuffed chicken, pan fried fish, Moroccan stew, delicious soups, omelettes, prawns, and a variety of salads were all part of her menu, catering for anywhere between two to five guests. She came through on dessert too with sticky banana slice, chocolate brownie, lemon cake, pancakes and a ready made apple stroodle. Cheat. Although I'll be happy to take a small share of credit for a few of the aforementioned dishes. And the expert spooning of icecream - you don't need a summer job to learn that one!

    But that was just the kitchen. With Yanet taking care of the bedrooms, washing and cleaning our daily responsibilities grew to include the following: cooking, setting the table, serving, washing up, keeping up to five log fires going (including stocking firewood, lighting fires and clearing ash), feeding the horses and dogs and walking the dogs, grocery shopping/stocks, day and evening lighting, heating and music, sweeping, raking and pruning, looking after the pool and spa (the spa pool took two days of blazing log fire to get from frozen solid to hot), teaching spanish (or drinking tea - the two are indistinguishable), as well as a myriad of other time consuming chores before we even got started on looking after ourselves and our cabin. And that was just the daily routine.

    To make sure our backs and souls were well and truely broken, we had various projects around the lodge. I had the outdoors: doing firewood runs, clearing the horse paddock of rocks and weeds, piling up horse dung (to fertilise the vineyard), tidying up the barn, gardening and the like. Hard yakka as Dr Jenks would call it. Cat had the more mentally challenging job of computing. Perhaps more accurately, fixing the computer. In a freezing study she spent many hours waiting on the internet; syncing accounts, making mailing lists, designing email flyers (first wine being bottled shortly - exciting news!), insta and facebooks posts (#tumananlodge) and I suppose all other things computer that have become increasingly distant over the last few months.

    You must know by now that I like a good whinge but to tell you the truth, I enjoyed co-managing the place for a week - only. We clocked in at 10am and out at 10pm almost everyday with a few short breaks. That's not fun or sustainable for any decent period of time, hence the 'only'. Learning, however is fun. And so are a pair of 50kg dogs who love attention. And an always-purring kitty. And free reign on Will's wine. And the company of a friendly Colombian. And making fire. Oh, and the fraction of pressure combined with the relief of relieving it (I'm talking about the kitchen of course). Those things are fun. And that's what we'll remember.

    I'm glad Will gave us the opportunity to step up. I don't know how willing I would be to leave my life's work with a pair of randoms. I think he was grateful we saw that running a lodge isn't all wine and fly fishing and we were grateful for his gratitude (and a big old block of duty free lindt dark chocolate). I feel for them coming back from holiday and straight back into it - cooking dinner tonight and they won't be back until 6pm! We're now breaking the back of Chile with a 24 hour bus from Santiago (where we gave back the car to Will and family) to San Pedro de Atacama on the border with Bolivia. It's good to be back on the road and we've got an awesome itinerary lined up: Atacama, Salar de Uyuni, La Paz, lake Titicaca, Copacabana, Machu Piccu (pending), Amazon river (also pending), Lima and two weeks around Vancouver - can't wait! Flights booked to NZ on the 1st of August.

    PS following the Louis Vuitton on live updates is excruciating. If anybody knows how I can get a live stream please, please, please let me know! Or my next post might just be from Bermuda!
    Read more

  • Day223

    Las Peñas, Chile (Week 1)

    May 28, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 29 °C

    The slaves of luxury.

    Because our last Workaway was a little light on perks, we've signed up to another. This time however, we've learnt from our mistakes and upgraded a little (okay a lot) in our free accommodations - granted that wasn't hard to do. Tumuñan Lodge is a luxury lodge complete with vineyard, walking tracks, horse paddocks, pool, spa, numerous gardens, cabins, barns and other utilities. It's located in a valley in the middle of the Chilean countryside, a wee jaunt from Las Peñas - the nearest notable village (if you can call one shop a village). By car, it's about two hours south of Santiago. We've locked in two weeks here where we'll be helping out wherever no paid employee wishes to help (read: shovelling horse shit).

    The lodge is run by an Englishman named Will and his lovely Chilean wife Carolina, who have built and owned this place over the last ten years. They have a nine year old daughter and an eleven year old son who we don't see all that much of. They also have two enormous St Bernard dogs who love attention and two horses who have taken a particular disliking to me despite my attempts to win them over with food. Also living and working on site is Yanet (the maid and Colombian refugee) who shares our cabin and a Huaso (cowboy) named Juan who comes and goes on his horse with a chainsaw and is so intimidating I am yet to speak with him.

    Our little home is perfect. It's the gatekeeper's cabin at the entrance of the property and modestly hosts four bedrooms and a nice kitchen and bathroom as well as an outside laundry (finally we can do washing without paying by weight!) It's well built but not well enough to withstand the valley's chill which can get down to minus 6° at night! We do battle with the cold for about 20 hours of the day (inside or out) and have taken to burning disgraceful quantities of firewood and kerosene in attempts to temporarily gain the upper hand. For the remaining four, an enticingly warm sun heats the estate leaving even the eskimo in nothing but a tee. We're provided with most of our groceries to cook and eat three square meals in our cabin, occasionally with Yanet when our hours coincide.

    I think we both agree that this is largely an exercise in reminding ourselves how good travel is. We haven't done real work in at least six months and even though we're only working six hour days (a demanding six at that), knowing that we have to is a killer. Our first week of work has had us raking, pruning trees, feeding animals, shovelling shit, gathering and stacking firewood, barrowing stones, doing dishes and our least favourite but most time consuming - carrying rocks. Almost unbelievably, we're clearing the horse paddock of rocks. Many, many rocks and it's grueling and unrewarding work. Even the horses think it's a joke; excreting intentionally in our work area and refusing to accept our love. Cat has also offered up her teaching skills and gets two hours off her physical torture to teach Yanet English. I don't remember learning English but last time I checked it wasn't all tea and giggles! (Yes that is jealousy you sense.) Outside our work hours we spend most of our time cooking and cleaning our cabin and trying to heat it. There's no internet and the tv is in spanish so we're starting to get cabin fever. Speaking of fever, Cat is coming out of a pretty hardy cold which hasn't been helped by the freezing temperatures. I'm sure you can imagine where she stands on this one!

    But we wouldn't be here if there wasn't something in it for us. Free accommodation and food are the obvious draw cards, but we could get that at home without the six hour days, right dad? Actually - don't answer that. Spending time with the family is giving us insight into life in Chile, as well as what it takes to run a lodge and a vineyard in the middle of nowhere. Speaking of wine, we got a tour of the vinyard (post harvest so it's a bit of a mess) followed by a free wine tasting which escalated into dinner followed by liquers. Turns out Will likes a drink! We are also forced to practice our Spanish daily, largely with Yanet but also with just about everyone who enters the property. It's interesting to note we can have dinner conversations with Yanet who speaks Colombian Spanish ("the best Spanish"), yet for the life of me I cannot understand a word of Chilean Spanish - which according to Yanet is a disgusting butchery of her beloved tongue and she doesn't blame us for not understanding. She actually has a point.

    But I digress. On our days off we get to explore. We did a day trip to a lovely town called Santa Clara for a delicious lunch and a fantastic museum which covered the history of Chile from about 9000 years ago until the day 33 miners were rescued from the bottom of the San José mine. It was thorough, fascinating and emotional with free english audio guides. We also have all the wilderness to explore. We did a short day hike up into the hills for some amazing views of the valley and surrounding mountains. We had the whole place to ourselves (even got a break from the dogs!) which is a real advantage of getting off the gringo trail. Mi gusta.

    The cold weather may be painful at times but it's been stunning almost every day - cloudless skies and incredible stars and moon. If you look carefully on the last photo, I miraculously caught a shooting star for you all to wish upon!

    Whether we like it or not, it would appear that we passed the test. Will and Carolina have deemed us responsible enough to run the show while they go to Argentina for the week - guests, cooking, animals, contractors and all. That escalated quickly! Such is life with no written contract. I think things are going to get pretty hectic around here quite soon.
    Read more

  • Day65

    Weinverkostung Santa Cruz

    December 13, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    An einem windstillen Tag fahren wir zu einem Weingut zur Weinprobe. Um halb elf kommen wir an dem ersten Weingut vorbei, welches aber leider erst am Nachmittag Touren anbietet. Wir fahren also weiter und steuern das große Weingut Santa Cruz an. Eine freundliche Mitarbeiterin erklärt uns, dass um diese Uhrzeit keine Touren und Verkostungen stattfinden. Für uns macht Sie kurzerhand eine Ausnahme und startet eine private Tour durch das Weingut. Anschließend schenkt sie uns bei einer Verkostung großzügig ein. Zum Glück hatten wir vorab gefrühstückt. Da es für die freundliche junge Dame die erste Tour auf Englisch war, hat sie uns keinen Peso berechnet. Wir kaufen drei leckere Rotweine, besichtigen noch das imposante Anwesen und treten die Weiterreise an.Read more

  • Day67

    Topacalma Topsurfspot + Abenteueranfahrt

    December 15, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Ziel unserer Reise ist es unter anderem an den besten Surfspots Amerikas zu surfen. Ein Muss ist daher der Besuch des Surfspots Topacalma. Dieser ist für große und sauber brechende Wellen bekannt. Die Anreise benötigt etwas Zeit und Abenteuerlust. Der schwierige Teil der Anfahrt zieht sich ca. 5 km durch ein privates Anwesen auf dem wir durch traumhaft schöne Natur fahren. Wir durchfahren unwegsame Pisten und überwinden eine wackelige Brückenkonstruktion. Hier ein kurzes Video: https://youtu.be/fAPUfJg5_7c

    Angekommen bewundern wir am Strand die tollen Wellen und die Natur. Wegen des starken und sehr böigem Windes wartet Regina am Strand, während Stoffi und Jens mit den Locals die Wellen absurfen.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Región del Libertador General Bernardo O’Higgins, Region del Libertador General Bernardo O'Higgins, O'Higgins

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now