Chile
Santa Lucia Hill

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Travelers at this place
    • Day131

      Graffitikunst und Feiern in Bellavista.

      February 18 in Chile ⋅ ☀️ 28 °C

      Santiago ist ja flächenmäßig eine riesen Stadt. In der Mitte ragt ein kleiner Berg aus dem Stadtbild. Man kann mit der Seilbahn nach oben fahren und hat oben einen guten Ausblick über die Stadt.

      Ich bin am Morgen auf eigene Faust noch zum Justizminister von Santiago, um mit meiner Fallnummer meinen Polizeibericht runterzuladen. Ich stand schon um 7:30 Uhr vor den Türen, aber ich hab dann nach einer Stunde erfahren, dass ich eine chilenischen Pass brauche um Zugriff auf die Sachen zu bekommen... Jetzt hoff ich bekommen am Montag eine Nachricht per Email mit den Dokumenten... Zusammenfassend hab ich mich unnötig um 7 Uhr aus dem Bett gequält...

      Wir sind erst relativ spät aufgebrochen und haben uns erstmal drei große Eiskaffe besorgt. Es ist mega heiß in der Sonne und wir mussten erstmal richtig aufwachen. Nächstes Ziel war der Berg. San Cristobal heißt der. Mit der Seilbahn sind wir nach oben. Der Ausblick war dann überraschend eingeschränkt, obwohl strahlender Sonnenschein war. Warum? - der Smog.

      Santiago ist bekannt für den vielen Smog und der schlechten Luft. Uns wundert es auch, dass der Smog hier so ein großes Problem ist, weil viel mehr Verkehr als woanders gibt es hier auch nicht. Wir vermuten, dass wegen den Bergen einfach kein Luftzug den Smog mal wegziehen lässt. Auf dem Coverbild vom Footprint kann man den Smog ganz gut erkennen. Wahnsinn.

      Wir haben dann das obligatorische Bild gemacht und die Aussicht genossen. Es ist beeindruckend wie groß Santiago ist. 7 Millionen Menschen leben hier.

      Anschließend sind wir mim Teleférico wieder nach unten gegondelt. Wir hatten einen Bärenhunger und das Frühstück übersprungen. Wir wollten uns heute Nudeln im Hostel kochen. Also Supermakt angesteuert und frisches Gemüse und Obst bei einem Straßenstand gekauft. July und ich haben dann noch auf eine große Wassermelone bestanden und so sind wir dann gegen 15 Uhr in der Metro gestanden. Voll beladen mit Allem.

      In der Metro haben wir dann halb zufällig Avery getroffen. Auch wieder so ein Zufall! Ich bin ihm und Aron durch Peru gereist und er war jetzt schon paar Tage hier in Santiago. In der Metro haben wir uns dann getroffen und sind gemeinsam zum Hostel, wo wir dann gekocht haben. Avery war eingeladen.

      Beim Kochen haben wir noch einen Deutschen aus Badenwürtenberg kenenngelernt und bisschen was über Patagonien erfahren. Sonst die Wassermelone geschlachtet und ziemlich in den Nachmittag reingelebt.

      Gegen 17 Uhr sind wir zum Stadtviertel Yungay gefahren, wo wir am Tag davor eigentlich eine Freewalkingtour machen wollten, aber wegen dem Raub sie ausgefallen lassen haben. Das Stadtviertel ist bekannt für Graffitikunst und tolle Wandmalereien. Auch politische Statements sind hier viele zu finden. Santiago ist nämlich durchaus eine sehr impulsive Stadt, wenn es um Proteste und Gerechtigkeit geht. Alle Jahre gibt es immer wieder große Demonstrationen gegen die Regierung. Bei den letzten Demos 2019 sind viele Menschen getötet worden. In der Stadt sind die Fesnter von allen Polizeifahrzeugen mit Gittern beschlagen. Tausende Dellen lassen auf viele Flaschen- oder Steinwürfe auf das Auto schließen.

      Auf jeden Fall sind wir dort rumgelaufen und haben noch nen italienischen Freund von Avery aufgeschnappt. Die Fotos von den Graffitis hier im Footprint sind von July, Johannes und mir. Tolle Malereien sind auch dabei. Avery hat sich dann noch mit paar chilenische Mädels irgendwie verabredet und die sind gejoined und sind wir dann als riesige Gruppe kreuz und quer durch die Straßen getigert.

      Gemeinsam sind wir noch zurück zum Plaza de Armas, wo wir uns dann von den anderen getrennt haben. Für July und Johannes konnten wir in nem Laden endlich das Thema der Simkarten abschließen. Wir werden übrigens des öfteren, eigentlich immer, in den Läden angesprochen woher wir kommen. De Alemania hören sie immer gerne und freuen sich - vorallem die Mädels^^ Als die zwei Mädels im Laden erfahren haben, dass July und Johannes solteros sind, waren sie ganz Ohr ^^

      Wir sind dann nochmal ins Hostel und dann am Abend ausgerückt zum Feiern. In das Stadtviertel Bella Vista, wo es wirklich viele viele Clubs gibt. Wir sind erst relativ spät los und hatten dann um halb 1 unseren ersten Cocktail und bis um 3 Uhr haben wir es dann in einem Club ausgehalten. Überwältigt von den ganzen Eindrücken ohne Corona erstens und zweitens einfach die anderen Lieder und die andere Feiermentalität hier, sind wie dann noch bisschen die belebte Straße rumgeschlendert. July und ich haben uns den besten Hotdog jemals gekauft und wurden beim Bezahlen sehr krass gefeiert weil wir Deutschen sind und auch noch Spanisch so mas o menos sprechen^^ Sehr witzig.

      Fast noch witziger war dann der Chilener, der uns auf einmal auf Deutsch erst paar witzige standard Schimpfwörter zugerufen hat. Wir sind dann gut ins Gespärch bekommen und er war halt vollkommen betrunken. Seine Freunde haben es richtig gefeiert und sich nicht mehr einbekommen vor Lachen. Es war super witzig und sein Deutsch war gar nicht schlecht. Alle im Umkreis von 10 Metern haben dann unserem Gespräch zugehört. Sehr amüsant ^^

      Mim Uber sind wir dann heim und endlich ins Bett gefallen. Ein witziger Tag.
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      Traveler

      tolle Grafittibilder habt ihr da eingefangen.....man kann beim Lesen die andere Stimmung ganz gut nachfühlen

      2/21/22Reply
      Traveler

      Vielleicht könnt Ihr d Wachablösung noch sehen? War damals, als ich drüben war, allerdings nur sonntags-

      2/21/22Reply
      Traveler

      aber evt hat sich das inzwischen geändert- das ist ein Riesenspektakel mit Pferdeequppe

      2/21/22Reply
      8 more comments
       
    • Nov10

      retrouvaille avec Margaux à Santiago

      November 10 in Chile ⋅ ☁️ 23 °C

      Par Nina 🔆

      On se réveille ce matin lorsque Margaux, une de mes meilleures copines, arrive à l’auberge tout fraîchement débarquée de 21h d’avion. Petit déjeuner et papotage sont de mises.

      On s’en va ensuite toutes les 3 se balader dans la ville, dans le parc Santa Lucia très jolie qui offre une belle vue sur la ville. On décide ensuite de monter sur la colline San Cristobal en funiculaire, on surplombe tout Santiago c’est immense mais ça nous rappelle un peu Grenoble et la bastille on se sent comme chez nous.
      On est contente retour à Santiago rime avec retour de la chaleur (et de Margaux du coup si vous suivez), on a même pris des couleurs sur le bout du nez.

      En rentrant on fait des petites courses pour un repas de roi : riz aux courgettes miam miam

      Flav : 🔆😴☺️
      Nin : 🤪🤪🥰
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      Traveler

      oh yes ! hello Margaux !!!! ravie de vous voir ensemble toutes les trois ! c'est chouette, votre voyage est ponctué de retrouvailles 🫂! effectivement on dirait Grenoble 😄. bises les girls 😘

      Traveler

      Valérie je t'attends à Rio pour les retrouvailles avec Nina ☺️ !

      Traveler

      👍j'ai encore le temps .... mais je guetterai ce moment Flo ! 😉 bises

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    • Day31

      Santiago de Chile - Tag 2

      Yesterday in Chile ⋅ ☀️ 30 °C

      Am zwöite Tag vo üsem Ufenthalt in Santiago wemmer d Stadt vo obe gseh. 👀 Mir möchet üs mitem Funiculare ufe Wäg uf de Cerro San Cristobal, wo e riisigi Maria-Statue stoot. 🛤 Osserdem hedmer en wonderbare Usblick öber die onzählige Hochhüüser. 🌆 Mitem Seilbähndli esches de weder abe uf Stadtniveau gange. Zom Zmittag semmer iigalde gsi, bide Gäst vo gester - Ignacio ond Andrea. 🤗 I dem wonderschöne Huus hemmer no wiiteri Gäst könneglehrt - zwöi Peter's vo Holland. 🇳🇱 Verchöstiget semmer mitemne wonderbare peruanische Gricht worde, Aji d Gallina. 😋 Onterhalte vo de onzählige Reisebrichte, esch de Nomittag im Flog verbii gange ond bim Bleck of d Uhr esches scho Obe am 6i gsi. 😮 Ufem Wäg Richtig hei, semmer nochli dör d Strosse gschuenet ond hend öppis Znacht gässe.👣 Metem Gfühl, uf e gueti Art erschöpft z'sii, freuemer üs uf üses Bett. 🛏Read more

    • Day9

      Base Torres

      January 7 in Chile ⋅ ☀️ 32 °C

      ..another gruelling 9 hour day trekking..22k..and this is what we came to see..the picture postcard shot of the 3 granite towers...Torres del Paine..the blue towers...from The Mirador Base de la Torres…time for a beer😚Read more

      Traveler

      So stunning - this trek is now on my bucket list 😁😉🤦‍♂️!

      1/8/22Reply
      Traveler

      ..stunning…is the right word..I dont think anything will ever match this..

      1/9/22Reply
       
    • Day4

      Andes here we come

      November 4 in Chile ⋅ ☁️ 16 °C

      Fri 4th Nov: Yay we are back in the mountains, just for a preview of the Andes. There was a hike recommended on goggle 2hrs west of Santiago, so thought we would check it out, does mean backtracking back to Santiago to go south though. Firstly we picked up our little van at midday, and Doug had a stressful drive out of the city - not an easy task but he did well, (thank goodness for Google Maps and Siri - I'm really falling in love with her) only one near miss and loud blast of the horn directed to us, when we were trying to get back to a supermarket. Groceries done - hard without having a fridge, we then found a large shopping mall that had a Chile Walmart and a Bunnings equivalent, so got a couple of yoga mats incase we need to sleep in the van and few others bits to help in the van (black rubbish bags and tape), sadly no gas cannister for our little cooker which we really stopped for. Enjoyed the drive as we got more into the country passing little villages etc - quite a few places we have pinpointed to stop at on the way out. Then we got more into the mountains - some still has snow on. They are quite different looking to the Rockies - Rob are there big geological differences between the two ranges? Got to the little village Banos Morales - the hike is hopefully a little drive further on. Parked the van and walked to 2 hostels but both looked closed up, so started walking back down to a little campground we passed, on the way saw another hostel and the owner working outside. He showed us the rooms - he had build it all himself over the last 7 years, which Doug was pretty impressed with. Anyway it was a little dearer than we wanted to pay, but we are both still pretty tired so the thought of a proper bed and gas to cook our dinner won. Hiking boots back on tomorrow, to find the hidden Glacier - well really confused glaciers, there are 2 in the area, Glacier San Francisco in the El Monumento Natural el Morado Park so sometimes referred to Glacier El Morado, and in the next valley Glacier Colgante El Morado. Steps V 13804.
      Sat 5th: What an introduction to the Andes, didn't quite reach the Glacier El Morado, but had a great and tough day. We were a bit late getting up this morning and away from the hostel, and then when we thought we were on the right road above the village it came to a road block, so wasn't sure if that was a new thing or we should had been on the road over the other side of the river (we were just going on instructions written in a blog 2017). We decided to just walk up the road on our side to see where it went. Just over 5 kms and we came to the lower carpark - yes you do drive up on the other side, oh well the scenery was still pretty spectacular walking up. Another 1.5 or so kms and then you are at the start of the trail. We were really amongst the mountains and as we got higher the snow. I was finding it quite taxing, until someone told us we were at nearly 3000m altitude - that explains it, after nearly a month back at sea-level and then we do our highest altitude hike to date. Towards the top, there were people going in different directions someone said the Glacier was still another hour away (well we think, never can be a 100% sure with the language difference). It was 4 pm we were both pretty exhausted and wanted to be down before dark - about 8 pm so decided to turn around then. The running/skiing/sliding down the snow was a lot quicker, but we really could had done without the extra 5 kms we had to walk, but we got back to the van at 7.20 pm. Have decided to try sleeping in the van at the carpark. Hike stats: 29 kms, active time 7 hrs 18, elevation gain 1362 m, highest altitude 3178 m - all done on two muesli bars, not recommended, need to sort out some food that keeps okay for lunches.
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      Traveler

      Well done with the steep walk. It’s a different kind of beautiful there.

      Traveler

      Keep safe xx

      Traveler

      The Rockies are older. Stopped forming ~50 Ma. The Andes are still growing.

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    • Day21

      Patagonia here we are

      November 21 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

      Mon 21 Nov: After a chilly night stay up the mountain, we woke to a beautiful sunny day with Volcan Osorno directly in front of us. As we headed down the mountain, we saw out first Chilian wild animal - an artic fox, we have been disappointed with the lack of wildlife. We continued to Puerto Montt, and after spending a few hours finding Doug a new sleeping bag liner, and a spare gas cannister we got onto Ruta 7 or the Carretera Austral or the Patagonia Highway. About 3.30 pm we found a campground, however no one was around, eventually a couple of new volunteer workers came along and tried to contact the owner for us without any luck. We waited for about an hour for him to show up but then decided to try further down the road and if nothing then come back, however 10 minutes down the way was the end of the road and the first of many ferry crossing needed to traveled south, and the next one was leaving in about 10 minutes so we got on it. It was about a 30 minute crossing and then about a hours drive until we found a very rough basic campground, but beggars can't be chooses.

      Tue 22 Nov: A friendly Frenchman called Brice staying at the campground, told us that the next ferry leaves from the town, Hornopiren at 10:30 and that there is only one a day at the moment, and even though he had a reservation was advised to be there 2 hours before sailing, so we thought we better get there early so we got up at 7am and got to the wharf by 7.30, to find already 8 cars in line (most looked like they had slept overnight, so we parked up and waited....and waited......and waited. Midday they let the people with reservations on, and we continued to wait, with 11 others who obviously didnt have reservations, not being told anything. 1.50pm they came and took our passports and told us to drive on. 2 pm the ferry was finally leaving. Once on board we went up, and paid and got our passports back. Heard 2 versions why it was delayed. One the captain didn't have the correct paperwork, surprising because he does it every day, or something to do with strike action by retired teachers - both seem quite bizarre reasons. Ferry finally reached its destination, Caleta Gonzalo at 6.25 pm - taking the direct route, which they do in summer rather than the short drive, and second ferry which we thought we had to do, but still an extremely long day sitting around. Spent most of the time talking to a young german couple who are traveling in a van same as us. They are heading to NZ in December, and interested in buying a car to travel in (and sleep in) for 2 months, if anyone knows of anyone selling something suitable let me know and I (can pass it on to them. Getting off the ferry was like traveling back to another world, very rainforesty and isolated with rain and mist, and gravel roads - it's going be great exploring over the next few weeks. We stopped at a lookout area for the night as it had a gazebo we could cook under while it was raining and then tucked ourselves into the van, hoping for a better day tomorrow. Steps V 4150 (I'm surprised they are even that high)
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      Traveler

      Whats in the pot?

      Traveler

      Stunning photo

       
    • Day47

      Santiago Short Stay!

      December 18, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

      Our stay in Santiago was short a sweet, although it would have been shorter but our flight got delayed by a whole day. So we had lots of time to wonder the streets, parks and galleries. Alot of the city was on high alert ⚠ because of the ongoing protests, all the the buildings and monuments had been vandalised, either with graffiti with passionate, political statements or actually smashed! It was quite horrible to see how much the city had changed.. And could only imagine how it must have looked before. We still enjoyed the food and drink atleast, the good beer (from Chile, patagonia 😂😊🇨🇱) that was always a winner in our books 'Calafate Austral' that we tried back in Puerto Natales. Also the Pisco Sour was good, but obviously not as much as Perú (next adventure). The time we had went quickly, on our way out of Santiago we witnessed the riots starting back up, as we drove by the centre of protests we saw young adults and armed guards with batons and Shields clashing against each other, as the guards threw tear gas at the protesters the protesters threw them back... After that we saw 5 guards chase down a young guy, pin him to the ground and beat him! As the other young protesters ran for their lives. It was really tough to witness. Gladly though we got out to the airport with no problem.Read more

    • Day133

      Nachtbuserfahrung für Johannes & July!

      February 20 in Chile ⋅ ⛅ 26 °C

      Heute haben wir uns beim Frühstück besprochen, was jetzt eigentlich unser Plan für den Süden Chiles ist. Jan und Lena sind inzwischen aus der Quarantäne entkommen und waren bereits am Busbahnhof. Sie haben uns die Verfügbarkeit und Preise durchgegeben und die sahen gar nicht gut aus.. Ayaya. 50 € pro Person. Wir haben dann im Internet aber nen besseren Preis bekommen und hatten somit schonmal den ersten Schritt in Richtung Süden abgeschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir noch nicht einmal richtig gewusst wo wir eigentlich als erstes hinfahren. Es wird jetzt Pucon!

      Pünktlich sind wir ausgecheckt aus dem Hostel. Wir wollten unsere Rucksäcke den Tag über noch hier lagern und sie dann am Abend für die Nachtbusfahrt dann rechtzeitig abholen. Leider haben sie sie uns nicht unterstellen lassen und wir mussten sie in den Spinten einsperren. Leider hatten wir nur ein Schloss. Haben ne Lösung gefunden aber alles bisschen nervig.. Auch die Aktion mit dem Schild, was an unserer Tür gehangen ist und drauf stand, dass wir uns umgehend bei der Rezeption melden sollen.. Wir haben gedacht, dass was schlimmes passiert wäre wie Zimmer ausgeraubt oder so aber sie haben nur die Reservierung vergeigt und gedacht wir hätten nicht gezahlt und uns den Vorwurf gemacht.. Wir haben dann nen Kreditkartenbeleg hergezeigt und dann hat alles gleich gepasst. Waren aber anfangs sehr schroff.

      Wir sind dann mit Leichtgepäck in die Stadt und haben paar Sachen zu besorgen gehabt. Auf dem Weg sind wir noch an der der großen Flagge von Santiago vorbeigesteppt, die bestimmt 50 Meter hoch im Wind weht. Die größte Fahne die ich je gesehen habe.

      Bei einem Supermarkt haben wir dann für eine Brotzeit eingekauft und diese dann auf einem Vulkan mitten in Santiago verspeist. Es ist ein halb offene "Schloss" mit Gehwegen hier gebaut worden und es ist richtig schön hier oben. Wir haben dann dazu natürlich auch ein schönes Bier gehabt, allerdings wurden wir von der Security dann angesprochen, dass wir es hier nicht trinken dürfen.. Auf der Frage von uns: "Un Ultimo?" haben sie mit einem Nicken geantwortet und July und ich haben angestoßen und das Bier vor ihnen weggeext. Ganz normale Sache in Bayern, aber hier haben sie uns sehr gefeiert dafür und gelacht. Der halbe Platz hat bei der Aktion mal wieder zugeschaut.

      Sonst haben ich mir in der Stadt später noch nen Haarschnitt abgeholt und July hat sich ne neue Hose bei den Straßenständen geholt. Alles nichts besonderes. Abgeschlossen haben wir unseren Santiago Aufenthalt dann in einem Park in der Abendsonne.

      Beim Hostel haben wir dann unsere Sachen abgeholt und nochmal ne Brotzeit vor der Fahrt gemacht. Jan und Lena waren auch da und die beiden fahren auch nach Pucon, aber eine Stunde früher.

      Beim Busbahnhof haben wir vorab den Abfahrtsort ausgemacht und sind dann ne Stunde später in den noblen Nachtbus gestiegen. Mit Liegestühlen und USB-Steckern. Johannes und ich haben noch gemeinsam einen Film am Ipad angefangen und sind dann gegen 12 Uhr nachts warscheinlich eingeschlafen. Mal sehen wie wir die Nacht überstehen und was uns in Pucon erwartet.

      Und was mir gerade noch abschließend einfällt: ich hab heute in einer Mall eine Kamera entdeckt. Eine einzige war da. Einer der Nachfolger von meiner Alten, aber leider viel zu teuer und auch nicht gebraucht... Schade schade. Ich trauere meinem Verlust schon hinterher..
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    • Day9

      The Yungay district

      December 4 in Chile ⋅ ☀️ 19 °C

      Le quartier Yungay est un incontournable de Santiago et il est impossible de comprendre pourquoi sans passer par un tour guidé.
      Ce quartier a été un haut lieu de la bourgeoisie de Santiago jusqu'à ce qu'une crise économique sévère fasse migrer les gens aisés à l'est de la ville. Aujourd'hui, on peut encore admirer certaines bâtisses magnifiques mais souvent laissées à l'abandon.
      Le quartier a été une place forte pendant les manifestations de 2019 et plusieurs artistes ont protesté en dessinant des oeuvres magnifiques sur les murs du quartier. Ce qui m'a le plus fasciné vient d'un collectif de 4 femmes militantes, dessinant séparément ou ensemble des oeuvres, chacune ayant son style propre.
      A côté du quartier Yungay se trouve un grand parc ainsi que le Musée de la mémoire et des droits humains. On y retrouve des documents et témoignages de toutes les atrocités commises par la dictature de Pinochet. Un autre incontournable!
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      Traveler

      Certains endroits me font penser à Cuba. Bâtiments décrépis mais avec beaucoup de charmes ❤️

      Traveler

      Les fresques sont très belles également chacune dans leur genre

       
    • Day30

      Santiago de Chile

      November 8 in Chile ⋅ ☁️ 25 °C

      In der frühen Morgenstund geht es für uns an den Flughafen in El Alto. Von diesem überraschend kleinen Flughafen fliegen wir in Richtung Süden in das dritte Land unserer Südamerika-Reise: CHILE.
      Der Flug selbst ist spektakulär, da wir entlang den Anden direkt über die Salar de Uyuni sowie Teile der Atacamawüste fliegen - einmal mehr bewundern wir die Schönheit der Natur hier.
      In Santiago gelandet merken wir ziemlich schnell, dass dieses Land um einiges fortgeschrittener ist als Peru und insbesondere Bolivien. Wir freuen uns sehr über den relativ gesitteten Verkehr ohne ständiges Gehupe!
      In den nächsten Tagen schauen wir uns gemütlich die Hauptstadt Chiles an, in welcher über die Hälfte der chilenischen Bevölkerung lebt. Durch die Venezuela-Krise und deren Flüchtlinge ist die Einwohnerzahl in den vergangenen Monaten zudem nochmals extrem angestiegen.
      Mit einer Free City Tour mit einem sehr charismatischen Tourguide sehen wir die wichtigsten Orte der Innenstadt und lassen uns erklären, dass Chile früher extrem auf Frankreich und deren Kultur, Architektur etc. fokussiert war. Nun ist uns also auch klar, weshalb wir uns hier um einiges wohler fühlen als zuvor in La Paz. Doch diese europäische Orientierung kommt bei anderen südamerikanischen Ländern (wenig überraschend) nicht immer gut an. Zudem hat man früher im Krieg den Meeresanschluss Boliviens (Grossteile der Atacamawüste) für sich erobert, was den Ruf Chiles nicht wirklich verbessert. Wir lernen, dass Grossteile des chilenischen Reichtums zudem aus genau diesem eroberten Boden stammt.
      Die Stadt zeichnet sich durch diverse Parks und viel Begrünung aus. Bei kurzen Ausflügen auf den Cerro San Cristobal und den Cerro Santa Lucia können wir den Ausblick über die Stadt geniessen. Kulinarisch testen wir die lokalen Spezialitäten: Completo Italiana (Hot Dog mit Mayonnaise, Avocado und Tomaten) und Pastel de Choclo. Alles in allem, inklusive erfolgreichem Coiffeurbesuch, kommen wir zu einem sehr positiven Fazit dieser Hauptstadt.
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      Traveler

      guete haarschnitt🤗

      Typisch Mutter Rohner. Götti😉 [Götti]

       

    You might also know this place by the following names:

    Santa Lucia Hill, Cerro Santa Lucía

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