China
Balizhuang

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12 travelers at this place

  • Oct23

    The Last Supper

    October 23, 2019 in China ⋅ 🌙 13 °C

    Some of our fellow travelers have already left for home, but a few of us got together tonight for dinner at Annie’s Italian Restaurant. Next door to Annie’s we happened upon the wait staff of a nearby restaurant standing on the sidewalk for a pre-dinner shift inspection. They were lined up, standing at attention, and barking responses to a supervisor. Had he been wearing a Smokey Bear hat, I would have sworn we were at Parris Island Marine Corps Recruit Depot. China is full of surprises, and Annie’s was certainly a big surprise. The four-cheese pizza Glenda and I ordered was as good as any Italian food we have enjoyed either in Italy or outside of it. A short walk in downtown Beijing exposed us to some young folks who are keeping Armani, Ferragamo and Michael Kors in business. They looked as though they just stepped out of the pages of Cosmopolitan or GQ. The upscale neighborhood of our hotel glistened with lights and the sounds of a city that never sleeps.

    Tomorrow we leave for home, and we’re ready. That is not to say, however, that we are tiring of China. The visit has been wonderful and we have only good things to say about the Chinese people. They are a remarkable nation intent on moving forward economically and politically. China wants not just to take its place in the family of nations; China wants to take the lead. From all we have seen, they stand a fair chance of attaining their goal, but the rest of the world must be watchful to insure that all nations behave with equity and fairness toward one another. This is a remarkable nation, a determined people and a special time in their national history. We thank them for their excellent hospitality to us foreigners and wish them all the best for the future.
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  • Day12

    Restaurant

    April 4, 2019 in China ⋅ ☀️ 25 °C

    Great restaurant - authentic stuff here - they just keep bringing it and we keep spinning that big lazy Susan.

  • Dec14

    Ein gelungener Abend

    December 14, 2019 in China ⋅ ⛅ 3 °C

    Es hätte noch einiges auf unserer To-Do-Liste gegeben, was wir am letzten Tag in Beijing hätten machen können. Doch wir entschieden uns für einen entspannten Samstag mit Frühstück im Bett und etwas Recherche für die weitere Reise. Nach all der Fahrerei und den ständigen Sightseeing war ein Tag Wochenende auch mal wichtig. Nachdem Judith einen Fisch aus dem veganen Shop zum Mittag zubereitet hatte, brachen wir dann doch auf. Am Mittwoch hatten wir aus der verbotenen Stadt eine Pagode auf einem nahegelegenen Hügel gesehen. Wir wussten, dass dort täglich viele Menschen hingehen, um den Sonnenuntergang anzugucken. Also war das unser Tagesziel und wir machten uns auf in den süßen kleinen Park direkt an der verbotenen Stadt. Es bot sich uns ein toller Ausblick über die Beijinger Innenstadt und auf die untergehende orangerote Sonne.
    Danach nahmen wir Busfahrprofis den Bus zu einem veganen Restaurant, das täglich veganes all-you-can-eat Büfett anbietet. Dieses ist eine Filiale der Restaurantkette, bei der wir bereits am Dienstag so vorzüglich geschlemmt hatten. So waren unsere Erwartungen entsprechend hoch und sie wurden nicht enttäuscht. Auf unseren Tellern türmten sich die verschiedensten Speisen. Die nordchinesische, vegane Küche präsentierte sich in all ihrer Vielfalt und wir waren unglaublich glücklich. Zudem waren wir total erstaunt, wie beliebt das Lokal war. Der helle, gemütlich eingerichtete Essenssaal war wirklich riesig, mit vielen vielen Tischen und verschiedenen abgetrennten Bereichen und es war brechend voll. Familien, junge Leute, ein paar Mönche, Geschäftsleute...eine bunte Mischung aus Menschen machte sich über die Irre Auswahl an Suppen, Salaten, Getränken, warmen und kalten Gerichten, Beilagen und Nachtischen her. Außerdem freundeten wir uns mit unseren zwei Tischnachbarinnen an, die mithilfe des WeChat-Übersetzers ein holpriges Gespräch mit uns führten. Sie luden uns zum Tee ein, wenn wir das nächste Mal in Beijing wären und waren insgesamt super lieb. Dadurch war es nicht nur kulinarisch ein erquicklicher Abend.
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  • Dec10

    Wo bleibt der Kulturschock?

    December 10, 2019 in China ⋅ 🌙 0 °C

    Unsere ersten eineinhalb Tage Peking liegen hinter uns und bisher kommen wir überraschend gut mit der anderen Kultur vor Ort klar. Sicher liegt das auch einfach daran, dass es eine Großstadt ist, die sich in Vielem auch nicht sooo sehr von anderen Großstädten unterscheidet.

    Zu unserer großen Freude haben wir auf der Zugfahrt hierher diesmal Leute zum Unterhalten gefunden. In unserem Viererabteil ist nämlich ein sehr nettes britischen Paar, Ben und Melanie mitgefahren, mit denen wir etwas über unsere Erlebnisse quatschen konnten. Auch war die Aussicht zumindest zeitweise echt schön. Den Großteil der Zeit fuhren wir aber durch die Wüste Gobi und es sah wirklich alles haargenau gleich aus. Die Temperaturen, die man in einer Wüste erwartet, wollte unser Waggonführer dann wohl auch gleich nachstellen und heizte den Waggon auf angenehme 30 Grad. Schwitzend in der heißen, trockenen Luft vertrieben wir uns die Zeit. Das erste Mal, dass Jonas am zweiten Tag aus dem Waggon trat, konnte er auch direkt einen Erfolg vermelden. Zwischen den schönen Bergen und Tälern des nördlichen Chinas hatte er die chinesische Mauer entdeckt!. Alle standen wir am Fenster und bestaunten die Mauer aus der Ferne (wir freuen uns schon auf deren Besteigung am Freitag und Samstag). Bis nach Peking konnten wir bereits einige Großstädte anschauen und auch riesige Bauprojekte. Von kilometerlangen Baustellen bis zu riesigen Brücken für die Highspeed-Züge gab es viel zu entdecken. Wir erhielten zudem schon ein Gefühl für die Unterschiedlichkeit des Landes. Von Hochhäusersiedlungen bis zu kleinen Baracken waren es oft nur ein paar Meter.
    Dann der große Moment: Ankunft am Hauptbahnhof in Peking (auch hier gibt es wie in Moskau mehrere Bahnhöfe für verschiedene Richtungen). Es stellte sich heraus, es ist ein ganz normaler Bahnhof, mit vielen Menschen vor der Tür. Die Orientierung fiel sehr leicht dank englischer Schilder und nachdem wir Geld abgeholt hatten, kauften wir uns ein Metroticket und ab ging es zum Apartment.
    Dieses Mal kommen wir via Airbnb unter und hatten zuvor eine Beschreibung mit Fotos von der Station bis zur Wohnungstür bekommen. Es begann eine kurze Schnipseljagd, an dessen Ende wir in einem Hochhaus in einer winzigen Wohnung ankamen. Wir teilen uns diese mit den beiden Hauptmieter*innen, die wir bisher aber nur flüchtig gesehen haben. Die Wohnung ist süß eingerichtet und wir haben unsere ersten Bekanntschaften mit dem asiatischen Konzept der Dusche gemacht. Es gibt nämlich keine richtige Dusche, sondern man duscht im Badezimmer und macht dieses dann quasi auch komplett nass - etwas gewöhnungsbedürftig.

    Nach dem Ankommen versuchten wir dann noch zwei Restaurants zu finden, die wir rausgesucht hatten. Dies erwies sich als wirklich wirklich kompliziert, denn sie lagen in einer Hochhausgegend in der quasi jedes Hochhaus eine eigene Mall in den unteren Geschossen hatte. Zudem hießen die Gebäude auch noch fast gleich und die Kartenanzeige bei unserer App war ungenau (dachten wir zumindest). Zu allem Überfluss hatten wir noch kein mobiles Internet und ziemlichen Hunger. Kurzum suchten wir in drei verschiedenen Malls nach den magischen vier Schriftzeichen unserer Restaurants. Doch wir fanden nichts. Kaum ein englisches Wort war zu lesen und alles sah gleich aus. Wir verzweifelten, wurden dann aber von einem Sicherheitsmann gefragt, wo wir hinmöchten. Wir zeigten ihm die chinesischen Zeichen und er brachte uns zu dem gesuchten Restaurant. Doch nach zwei Stunden Sucherei hatte dieses natürlich schon geschlossen. So ging es mit sehr schlechter Laune nach Hause und es gab nur Tütengerichte und ein paar Chips zum Abendessen. Der erste Tag Peking war also schonmal ein Reinfall 🙈

    Dafür entschädigte der heutige Tag. Wir erholten uns erstmal von der langen Reise und dem wenige Schlaf der letzten Tage. Judith kränkelt zudem etwas mit einer Erkältung und so verbrachten wir den Vormittag mit Recherche und chillen. Danach ging es erstmal auf die Mission Simkarte besorgen, damit wir nicht wieder ohne Kartenapp irgendwo rumirren müssen. Das verlief sogar relativ unkompliziert, obwohl wir uns jetzt nicht sicher sind, ob wir 3GB pro Tag oder pro Monat haben, denn die Kommunikation zwischen uns und der Schalter-Frau fand über eine grauenhaft schlechte Übersetzungsapp statt. 😅🤣.
    Mittags ging es in ein Restaurant, welches wir über eine Youtuberin (danke @mirella) gefunden hatten. Und es entlohnte uns tausendfach für die gestrige Sucherei. Wir brauchten alleine 20 Minuten um uns zu entscheiden, was wir von der endlosen Auswahl an Gerichten, die wir noch nie gesehen und daher am liebsten alle probiert hätten, essen wollten. Schließlich entschieden wir uns für drei verschiedene Dinge und waren überwältigt. Zuerst wurden uns ungefragt ein Apperetiv aufgetischt: Erdnüsse und eingelegtes Gemüse, beides aber so speziell gewürzt, dass es wirklich etwas besonderes war. Dann folgte Tofu, wie wir ihn noch nie gegessen hatten, Auberginen und Paprika mit einer Sauce, die das Aroma der beiden Gemüse so passend unterstrich, dass wir beide der Meinung sind, noch nie vorher so leckere Aubergine gegessen zu haben. Außerdem gab es einen Schmortopf mit Tofu, Pilzen und fermentierten Kohl, welcher auch richtig lecker war. So etwas ist nicht zu vergleichen mit Tofu süßsauer oder Nudelpfanne in Deutschland. Für uns beide war es eine Offenbarung und wir haben die Messlatte für unsere weiteren Essenserfahrungen in China sehr sehr hochgelegt.
    Danach spazierten wir durch die Straßen und durch den nahegelegenen Park der Sonnentempel. Dieser Park ist vor allem auch ein Erholungs- und Sportgebiet innerhalb der Großstadt und es war angenehm ruhig. Anscheinend gibt es hier auch in jedem Park eine Art Outdoor-Fitnessstudio mit verschiedenen Geräten - sieht ein bisschen aus, wie ein Spielplatz für Erwachsene. Das faszinierende daran ist, dass da super viele Omis und Opis dran rumturnten! Fanden wir total gut, dass sie sich im hohen Alter so fit halten.
    Danach liefen wir zum Bahnhof, um unser Ticket nach Xi‘an zu buchen (das geht nämlich nur am Schalter). Nachdem wir das erfolgreich gemeistert hatten, ging es noch einkaufen und dann zum kochen nach Hause. Dabei erstanden wir ein paar vegane Snacks (kleine Küchlein mit Bohnenpaste bzw. Mandeln drin (beides süß) und Chips mit Gurkengeschmack - könnt ihr euch geschmacklich ungefähr wie süddeutschen Kartoffelsalat vorstellen 🤤

    Nach diesen ersten entspannten Tagen geht es dann morgen richtig los. Für die nächsten Tage stehen noch einige Dinge auf dem Zeitplan (Verbotene Stadt, Tianamen Platz, Himmelstempel, chinesisches Mauer). Danach können wir sicher nochmal mehr zum möglichen Kulturschock sagen, aber bisher kommen wir wirklich gut zurecht. Selbst die Rushhour in der Metro haben wir gut überstanden.

    Liebe Grüße aus dem Reich der Mitte
    Jonas & Judith
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  • Oct23

    A Gift Worth Remembering

    October 23, 2019 in China ⋅ ☀️ 13 °C

    Yesterday afternoon in our hotel I met a worker named Gracie Yuan. I sensed that she wanted to practice her English, and I certainly needed to practice my Chinese. I told her a story I heard from one of my teachers, Mr. Richard Chen. His father was a landlord expelled from China in 1948. He had a friend who was an artist in Beijing who had painted pictures of bamboo, only bamboo, for his entire life.

    Mr. Chen asked the old artist, “When are you going to paint a picture of something other than bamboo?”

    The artist answered, “Once I have painted the perfect painting of bamboo, then I might try something else. So far, though, I have not yet painted the perfect picture of bamboo.”

    Using my best baby Chinese I told Gracie this story. This morning after breakfast she met us in the lobby.

    “I have a present for you,” she said. “Wait here.”

    In a few minutes she brought me a painting by an artist friend of hers, a painting of bamboo. The artist, whose name is Xie (pronounced Sheh), placed his personal chop on the painting. It is a rendition of bamboo made on rice paper using ink and a traditional Chinese mao bi, the brush used for writing Chinese characters. Many Chinese works of art contain a poem as well as a painting. I have delayed in purchasing art because I did not want to buy a work unless I understood the translation of the accompanying poem. Gracie gave me a rough translation of the poem.

    “The bamboo attempts to grow straight and tall,
    But many winds blow from many directions trying to bend it,
    Yet despite the winds, the bamboo continues to grow straight and tall.”

    Johnny Liu, our concierge, graciously agreed to carry the painting by taxi to have it mounted by an oriental framing shop here. I am grateful beyond words for this gracious gift.
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  • Day99

    Chao Yang Theater, Beijing

    August 12, 2014 in China ⋅ ⛅ 27 °C

    Eigentlich wollte ich in anderes Theater, welches aber gerade Sommerpause hat. Darum bin ich zu Chao Yang gegangen.
    Sehr touristisch hier, es waren mindestens fünf Touri-Gruppen hier. Aber ich hatte einen sehr guten Platz (vierte Reihe) und die Show hat mir gefallen - aber die war viel zu kurz.
    Es gab verschiedene Programmpunkte, die aber übergangslos aneinandergereiht wurden. Highlights waren das Trapezpaar, welches über dem Publikum schwebte, die 13 Chinesinnen auf einem Fahrrad, der Junge auf dem "irgendwas-Rad". Und natürlich die acht!! Motorräder in der Todeskugel! Da blieb mir der Atem weg.
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  • Dec9

    Viel Aufregung um Nichts

    December 9, 2019 in China ⋅ 🌙 -1 °C

    Viel Aufregung um Nicht. So lassen sich unsere Erfahrungen an den verschiedenen überquerten Grenzen zusammenfassen. Ob wir nicht schlafen konnten vor Aufregung an der ersten Grenze (Polen->Weißrussland), gar nichts passierte, weil keine Grenzkontrollen stattfanden (Weißrussland->Russland), wir uns umsonst Sorgen wegen unserer falsch ausgefüllten Migration Card machten (Russland ->Mongolei), oder vorher ein viel größeres Drama drum gemacht haben, als es eigentlich war (Mongolei -> China). Bisher waren die Grenzkontrollen vor allem überraschend unspektakulär. Auch deswegen wird dieser Bericht über Grenzübertritte sehr überschaubar.
    Denn außer, dass ein chinesischer Grenzbeamter Jonas Pass ein paar Sekunden zu lange hochhielt und dann auch noch einen Kollegen rief, gab es keine Schreckensmomente. Die Kontrollen des Gepäcks waren außer bei der Einreise nach China nicht der Rede wert (dort mussten wir aussteigen mit allem Gepäck und es einmal durchleuchten lassen). Bei der Ausreise aus Russland wurden wir bspw. gefragt, ob wir Medizin dabei hätte. Judith präsentierte eine unserer Medizindosen, musste alles herausnehmen und damit war es gegessen. Bevor sie auch die zweite Dose hervorholen konnte, war die Kontrolleurin wieder abgedampft und interessierte sich nicht mehr für uns. Auch die anderen Kontrollen liefen nach dem Schema ab: etwas streng gucken, mit einer Taschenlampe irgendwohin leuchten und die Bänke hochklappen, den Suchhund kurz reinlassen, lassen - fertig.
    Vor der Einreise nach China hatten wir ja etwas Bedenken (bspw. wegen der Spyapp, die angeblich aufs Handy gespielt werden würde). Doch eigentlich ähnelte es einer einfachen Kontrolle am Flughafen. Die Pässe und Visa wurden gecheckt, Judith wurde seeeehr lange mit ihrem Passfoto verglichen (zugegebenermaßen, das Foto ist etwas älter 😬) und die Fingerabdrücke genommen. Nachdem der Stempel im Pass war, gab es dann noch eine Durchleuchtung des Gepäcks, wobei sich niemand für unsere Taschenmesser und das leicht entflammbare NoBite Malaria-Insektenschutzmittel interessierte. Dann folgten drei Stunden Warterei bis der Zug umgespurt war. Die verbrachten wir im Bahnhof mit Dösen, im kleinen Supermarkt rumgucken und Serie schauen, denn um 22 Uhr Abends gab es außer uns 30 Hanseln aus dem Zug niemanden mehr und wirklich keinerlei Beschäftigung. Die Grenzbeamten marschierten noch ein paar Mal an uns vorbei (natürlich ordentlich in Zweierreihen) und unser Kabinennachbar Ben legte sich auf den Boden um ein Nickerchen zu machen, mehr passierte nicht.

    Nach diesen unspektakulären Erfahrungen haben wir zumindest keine Angst mehr vor den nächsten Grenzübertritten und freuen uns auf China.
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  • Day5

    Chaoyang Acrobatic Troupe

    June 14, 2017 in China ⋅ ☀️ 35 °C

    We experienced "The Flying Acrobatic Show".
    Performed by highly-trained Chinese acrobats & circus performers, known as the Beijing Acrobatic Troupe.

    Action packed with outstanding feats, beautiful choreography, color and excitement — the show is one of the favorite nightlife venues in the wondrous "City of Peking".

    From contortionist acts to high wire stunts, this performance has it all. Now is your chance to witness the most extreme acrobat skill in China, at the theater known to be the best acrobatic show in Beijing.
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You might also know this place by the following names:

Balizhuang, 八里庄

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