Colombia
Plaza de Bolivar

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247 travelers at this place
  • Day3

    Контраст жизни в Колумбии

    October 11 in Colombia ⋅ 🌧 14 °C

    Фуникулер от El porte tunel - самый бедный район с трущебами на юге и самый большой ресторан в Колумбии на севере (район Зона Роза)

    I N

    Сколько стоит фуникулер?

    10/12/21Reply
    Nadia F

    $1.46

    10/12/21Reply
    I N

    Это транспорт для всех или просто развлечение для туристов?

    10/12/21Reply
    Nadia F

    транспорт для всех, но судя по загруженности местные им сильно не пользуются. Люди в Эстрадо 1 (самые бедные районы) живут на меньше доллара в день.

    10/13/21Reply
    3 more comments
     
  • Day4

    Monserrate

    November 21 in Colombia ⋅ 🌧 14 °C

    Heute bin ich in der Früh durch das Armenviertel von Bogota gelaufen, nach vielen bösen Blicken und gefühlt hunderte von knurrenden Hunden war ich aber auch froh als ich dort wieder abgezischt bin. Am Nachmittag bin ich dann zum Aussichtspunkt von Monserrate gegangen und habe mega viele neue coole Leute kennengelernt mit denen ich den atemberaubenden Sonnenuntergang über der Stadt angeschaut habe und danach den Abend verbrachte. Da sie alle aus Kolumbien,Mexico oder Venezuela kamen hatte ich kaum eine Chance Englisch zu sprechen und stotterte den Abend auf Spanisch vor mir her, was erstaunlich gut geklappt hat 😅😂Read more

    Perfekt 👍🙂 [Michael]

    Kaum größer als Kaltenkirchen [Steven]

     
  • Day3

    Bogota

    November 20 in Colombia ⋅ 🌧 13 °C

    Um meinen Jetlag irgendwie in den Griff zu bekommen bin ich direkt nach meiner Ankunft im Hostel los gerannt um Bogota zu entdecken. Ich muss sagen ich finde Bogota ist einfach nur ein riesiges Moloch. Dafür ist es aber super autentisch und hat doch irgendwie seinen eigenen Charme. Als ich von meiner Erkundungstour zurück gekommen bin habe ich mich gleich einer größeren Gruppe von Franzosen, Amis und einem Schweizer angeschlossen mit denen ich noch in einer Bar auf unsere neuen Bekanntschaften angestoßen habe. 🥳Read more

  • Day2

    Bogotá, 2600m más cerca de las estrellas

    October 23, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 11 °C

    Zu Deutsch: Bogotá, 2600m näher an den Sternen. Mit diesen Worten wurden wir gestern am Flughafen begrüßt.
    Bisher hat uns die Stadt und ihre Bewohner sehr herzlich empfangen (außer die Unzahl an ScharfSchissTauben😒). Außerdem findet das Leben auf der #street statt, was zu einer unglaublichen Lärm- und Geruchskulisse aus allerlei Frittiertem, Gebackenem und Gegrilltem auf jedem größeren Platz führt. Wir sammeln weiter Eindrücke und melden uns wieder, sobald wir mehr Foodporn gesammelt haben!Read more

    Erika Lier

    Schon ein bisschen weit weg. Viel Glück Euch beiden und L.G.

    10/24/19Reply
    Michael Kipp

    Muy bien!

    10/24/19Reply
     
  • Day5

    Ein Tag, an dem fast nichts passierte

    September 26, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute stand vorerst nichts besonderes auf unserem Tagesplan. Nach dem Frühstück machten wir uns in Begleitung von zwei Amis auf den Weg zum Busbahnhof, um ein Busticket für unsere anstehende Weiterreise zu kaufen. Nach wenigen Minuten hatten wir unser Ticket in der Hand, verabschiedeten eine der Amis und machten uns anschließend auf die Suche nach etwas Essbarem. Nach einem leckeren Stück Pizza fanden wir uns in unserem Hostelzimmer wieder. Der zurückgebliebene Ami mit dem wir ein Zimmer teilten, schenkte uns am Vortag jeweils einen Stein, der uns viel Kraft und gute Energie für die Weiterreise geben sollte. Heute zauberte er aus seinem Rucksack alles, was nötig war, um eine Kette aus diesen Steinen zu basteln. So machten wir uns eifrig ran, unsere eigenen Ketten zu basteln. Ein weiterer Ami, der ursprünglich aus der Dominikanischen Republik stammt, klingte sich mit ein, sodass sich unser gesamtes Zimmer in eine Bastelstube verwandelte. Fürs Abendessen stand ein Besuch im berühmt berüchtigten Restaurant "Andrés Carne de Res" auf dem Plan. Da wir so vertieft ins Basteln waren, vergaßen wir die Zeit und kamen erst sehr spät los. Mittlerweile hatten wir vier schon riesigen Hunger und konnten das Essen kaum abwarten. Leider existiert das Restaurant nicht bei Google Maps, weshalb wir unser Taxi nur in die Nähe des Restaurants bestellen konnten und anschließend noch einen längeren Fußmarsch vor uns hatten. Angekommen, waren wir überwältigt von dem Restaurant, welches sich über 5 Etagen erstreckte. Trotz des riesigen Ambientes fanden wir keinen Platz und mussten vorerst mit einem Stuhl für uns alle an der Bar vorlieb nehmen. Essen war demnach immer noch nicht in Sicht. Wir füllten unsere Mägen zunächst mit einem kolumbianischen Bier, welches wirklich gut mit dem heimischen mithalten kann und studierten das unglaublich riesige Menü. Um es etwas abzukürzen, wir bekamen kurz nach 10Uhr unser Essen. Es gab unterschiedliche landestypische Gerichte, die ein kleiner Gaumenschmaus waren. Anschließend ließen wir noch unsere Hüften kreisen, denn das Restaurant verwandelte sich langsam in eine Disco.Read more

  • Day84

    ¡Bienvenidos. A la orden!

    December 14, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 16 °C

    Heute stand ein Besuch auf dem großen Bauernmarkt Paloquemao auf unserem Plan. Gemeinsam mit einem deutschen Reisenden probierten wir wieder einmal in der 10 Millionen Stadt den richtigen Bus zu finden. Google Maps ist da leider keine gute Hilfe. Unser Bus fuhr anscheinend gar nicht in dieser Straße, wo uns die App hinschickte. Wobei es in Bogotá auch keine richtigen Haltestellen gibt und kleine Busse einfach mit der Hand angehalten werden können. Wir hatten jedenfalls nach einigen Minuten des Wartens genug und bestellten ein Uber, welches uns direkt zum Markt fuhr. Eine riesige Halle empfing uns gefüllt mit allem, was sich der Gaumen nur vorstellen kann. Obst und Gemüse, Kräuter, frischer Fisch, Fleisch, Haushaltsachen und Blumen. Unsere Nase wusste gar nicht welchen Duft sie zuerst verfolgen sollte, unsere Augen wanderten von links nach rechts und überall hießen uns die Händler willkommen: "Bienvenidos. A la orden!". Wir schlenderten den halben Tag durch die frischen Sachen, kauften ein paar Leckereien und ließen es uns zum Schluss ein Menú del Día für umgerechnet 1,80 € zum Mittag schmecken. Der Regen ließ in der Zwischenzeit zum Glück nach. Wir entschieden uns schließlich in die Altstadt zu fahren, um bei einer geführten Tour mehr über die Grafittiszene Bogotás zu erfahren. Die meisten Kunstwerke sind aus einem politischen Hintergrund entstanden. Nach drei interessanten Stunden fuhren wir zurück Richtung Hostel. Der Hunger verschlug uns in unser bekanntes Abendlokal, bevor wir im Hostel die Nacht einläuteten.Read more

  • Day76

    Bogotá bei Tag und Nacht

    December 6, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 18 °C

    Am Morgen als wir alle gemeinsam am Frühstückstisch saßen, kam die Frage nach dem heutigen Tagesplan auf. Sol, die Brasilianerin, lud uns zu einen gemeinsamen Spaziergang mit Fernando, dem Kolumbianer, durch 'la Candelaria' ein. Obwohl uns die Altstadt bereits bekannt war, freuten wir uns ein weiteres Mal durch die bunten Gassen Downtowns zu laufen. Mit Josh, einem Engländer und Sol holten wir Fernando von Zuhause ab und bewunderten zunächst Werke nationaler und internationaler Künstler in einer kleinen Gallerie, welche in unserer ersten Woche in Bogotá geschlossen hatte. Unser Weg führte anschließend durch die Straßen der Altstadt. Sol war ein begeistertes Fotomodel, weshalb wir nach einigen Malen schon lachen mussten als es wieder hieß: "Let's take a photo here!". Mit Fernando an unserer Seite hatten wir einen localen Guide, der uns in sein Lieblingsrestaurant führte und für uns typisch kolumbianische Vorspeisen bestellte. Nach 2,5 Monaten reisen, kannten unsere Gaumen schon die ein oder andere Köstlichkeit. Neben den typischen Gerichten ist für uns eine Kokoslimonade mittlerweile zum leckersten Getränke Kolumbiens geworden, welche bei diesem Mittag nicht fehlen durfte. Mit einem anschließenden Hauptgericht kullerten wir aus dem Restaurant und genossen einen weiteren Spaziergang. Nach einem letzten Kaffee am Nachmittag trennten sich unsere Wege bis zum heutigen Nachtleben. Wir kauften noch schnell frische Früchte zum Abendbrot und legten eine Verschnaufpause ein.
    Der Abend startete außerhalb unseres Hostels mit den übrig gebliebenen Schlucken eines kolumbianischen Liköres "Aguardiente" aus dem gestrigen Club, bevor wir uns Bierdosen und Chips im Supermarkt kauften und diese neben netten Gesprächen im Park verzehrten. Der Club "Kaputt" empfing uns mit drei Etagen unterschiedlicher Musik. Leider bot diese keine Chance unsere Salsatanzschritte zu verbessern. So tanzten wir zu anderen Rhythmen bis tief in die Nacht.
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    Alexander Monhof

    Gut seht ihr beiden aus =)

    12/14/19Reply
     
  • Day3

    Hoch über den Dächern Bogotás

    September 24, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Pünktlich um 6 Uhr starteten wir munter in den Tag. Nach dem Frühstück ging es für uns auf den Cerro de Monserrate, einen 3152m hohen Berg am Stadtrand von Bogotá. Die Höhe lässt einen staunen, jedoch befinden wir uns in Bogotá bereits auf einer Höhe von 2640m. Ein treppenartiger Weg und die dünne Luft brachten uns ganz schön aus der Puste. So mussten wir einige Pausen einlegen, in denen wir die beeindruckende Aussicht auf Bogotá genießen konnten. Das Ausmaß der Stadt mit ihren 7,2 Mio Einwohnern war uns zuvor nicht bewusst. Auf dem Gipfel erwarteten uns eine Kirche, eine wundervolle Aussicht auf die Berge hinter Cerra de Monserrate und leckere Empanadas, in diesem Fall ähnlich einer Frühlingsrolle mit Hackfüllung. Ein kräftiger Regenschauer ließ uns noch einige Zeit unter dem Vordach der Kirche Unterschlupf suchen, bevor wir uns auf den Rückweg machen konnten. Wieder zurück im Hostel wollten wir nur noch die Beine hochlegen und uns für den Rest des Tages entspannen. Die Einladung eines Brasilianers, ihn zu einem Fremdsprachenabend mit anschließender Party zu begleiten, konnten wir natürlich nicht ausschlagen. Dementsprechend fanden wir uns am Abend in einer gut gefüllten Discothek wieder. Anstelle von Musik gab es zunächst unzählige Tische, an denen man sich in einer bestimmten Sprache miteinander unterhalten sollte. Wir wählten natürlich den spanischen Tisch, jedoch verlief sich das Spanische nach kurzer Zeit ins Englische. Nach einiger Zeit wurden die Tische weggeräumt und Platz für eine Tanzfläche gemacht. Mit Reggeaton, ersten Salsaschritten und temperamentvollen Kolumbianern ließen wir den Abend ausklingen.Read more

    Ingried Behfeld

    Ich kann es kaum in Worte fassen, wie toll es doch sein muss und so eine Aussicht von oben entschädigt doch den Schwierigkeitsgrad

    9/26/19Reply
    Ingried Behfeld

    Berauschend

    9/26/19Reply
    Ingried Behfeld

    Toller ausklang des Tages

    9/26/19Reply
    Ingried Behfeld

    Toller ausklang des Tages

    9/26/19Reply
     
  • Day29

    Bogota 1.0

    September 14, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

    Da bin ich wieder, Nachdem ich beim Hinflug aus Deutschland schon mal hier gelandet bin, bleibe ich jetzt! 5 Nächte und bin gespannt was die Stadt so zu bieten hat. In jedem Fall ist der Temperaturabfall massiv! Cartagena 33 Grad > Bogota 14 Grad (nicht mal sonnig)!

    Gott sei dank wusste ich was auf mich wartet und hab meine dicken Sachen ausgepackt. Und wie outet sich einer am Flughafen in Bogota als Tourist ? Ja, kurze Hose und T-Shirt am Taxistand *facepalm*

    Ich nehme ein offizielles Taxi (nur die sollte man nehmen) und lasse mich zu meinem Hotel fahren. La Candelaria ist der Stadteil der am sichersten, kulturellsten und quirligsten ist und auf den 25 Minuten Taxifahrt erzählt mir der Taxifahrer was über Bogota, ich verstehe natürlich "ALLES" :-)....aber das eine oder andere bleibt dann doch bei mir hängen.

    Wir fahren auf den Monserat zu, quasi der Hausberg Botogas. La Candelaria schmiegt sich etwas an den Berg an, zur Seilbahn ist es nur noch ein Katzensprung...perfekt!

    Ich checke ein...freue mich wie ein kleines Kind über das Doppelbett für mich alleine und gehe mal raus um zu sehen was hier so los ist.. Genau so wie ich aus dem Hotel stolpere und plötzlich allen im Weg stehe, genauso stolpere ich 10 Minuten später in eine kleine Kantine.

    Es ist brechend voll und ich stehe rum wie bestellt und nicht abgeholt. Nur einheimische und kein einziger Tourist. Irgendwie hab ich keine Ahnung wie das hier funktioniert es wirkt alles sehr durcheinander und ich bin kurz davor weiter zu gehen.........Ein "Hello Sir welcome....here is the row to order..." hält mich davon ab und beschert mir gleichzeitig ein unglaublich leckeres Menü (Suppe, Hauptgericht, Nachtisch und Getränk) für lächerliche 14500 COP's (4,20€).
    Ins "Loto Azul Vegetariano" gehe ich die nächsten Tage öfter...besser gehts kaum.

    Ich kaufe schnell im nächsten Supermercado noch das Nötigste ein und mir fällt auf wie riesig die Avocados hier sind. Geschätzt 3-4 Mal größer als das was wir in Deutschland kennen, verrückt!

    Der Abend ist noch jung und ich beschließe für den restlichen Abend etwas zu "trainieren"...ich kaufe mir also eine Packung lokales Gebäck, ne Tüte Chips und gehe aufs Zimmer um mal zu sehen was sich die nächsten Tage hier so machen kann :-).

    Bevor ich einschlafe, buche ich noch schnelle eine Graffiti Free Walking Tour durch den historischen Kern und bin gespannt was auch mich wartet.

    Frisch gestärkt gehe ich nach dem Frühstück zum Treffpunkt für die Tour. Mit deutscher Pünktlichkeit stehe ich da und keiner da außer mir :-). Um sicher zu gehen, dass ich nicht falsch bin, spreche ich einen Typen an der so aussieht als würde er gleich ne Tour geben und habe tatsächlich gleich Daniel erwischt...den Tourguide.

    Als wir auf die anderen warten fällt mir auf, wie die Tourguides ihre Gesichter mit Sunblocker eincremen. Klar ist ja logisch Bogota liegt auf 2600 Meter die Sonne brennt hier doch anders. Genauso logisch ist es, dass meine Sonnencreme im Hotelzimmer liegt....nun ja, Mut zur Lücke oder so ähnlich!

    Daniel erzählt uns, dass Bogota einige der Welt bekanntesten Streeartkünstler hat, so bekannt und talentiert, dass sogar in Berlin, New York, Rio etc. Kunstwerke von ihnen Häuserfassaden schmücken.
    Teilweise gibt in Bogota die Stadtverwaltung große Häuserwände frei um diese von den vielen Talenten Bogotas verschönern zu lassen.
    Es wird viel erzählt über die Geschichte und die Wurzeln des "sprayens"....und wir staunen nicht schlecht über die Menge und die Schönheit der Graffitis....jede noch so kleine Wand hält eine neue Überraschung bereit.
    Es ist so viel und so eindrucksvoll, dass ich beschließe die nächsten Tage, mal alleine die Gassen zu erkunden...
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    Rodica Ciocoiu

    Sehr schön und interesant. Es gibt keine Reklame nur pure Kunst. 👍👍

    9/21/19Reply
    Razvan Dumitru

    Genau so ist das hier!:-)))

    9/21/19Reply
    Anka Constantin

    Deine Beschreibungen sind großartig ☺️

    9/23/19Reply
    2 more comments
     
  • Day47

    Bogotá

    February 13, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Ab in die von vielen Kolumbianern verhasste Hauptstadt!
    Und was soll man sagen, besonders schön ist es hier wirklich nicht 😅
    Die 8-Millionenstadt hat uns mit dem üblichen Wahnsinn begrüßt :
    Stau.
    Man kommt hier im Straßenverkehr einfach nicht so recht voran, für 12km fährt man auch mal ca. 45min mit dem Bus.
    Denn ein anderes öffentliches Verkehrsmittel gibt es (außer natürlich 8 Millionen Taxies) nicht...
    Keine Metro, keine U-Bahn...
    Für 8 Millionen...
    Die Busse haben zwar ihr eigene Spur, doch selbst auf denen gibt es oft Stau.

    Doch in der Stadt geht es eigentlich noch, viel schlimmer ist es, wenn man von Außerhalb kommt und das auch noch zur Rush-hour.
    Aber nützt ja nix 🙈

    So konnten wir uns ein Bild von diesem Chaos machen, als wir einen Ausflug in eine nahegelegene Salzkathedrale machten.
    In einer riesigen Salzmine, in der heute noch Salz abgebaut wird, schufen Minenarbeiter in Eigeninitiative das "erste Wunder" Kolumbiens.
    Auch wenn wir beide mit Religion nicht so viel am Hut haben, dieses Meisterwerk unter der Erde war wirklich atemberaubend.
    Bis zu 16m hohe Säle wurden geschaffen und mit farbigen Lichtelementen versehen.
    Wir waren wirklich beeindruckt 👌🏽

    Ansonsten haben wir in Bogota viel Tourikram gemacht und waren z. B. in einem Gold- Museum, denn Gold spielt in der kolumbianischen Geschichte und Gegenwart eine wichtige Rolle.
    Das Land ist reich an diesem, aber auch an anderen Metallen, wie Platin, Silber, Kupfer und Edelsteinen.
    Das merkten natürlich auch die Spanier während ihrer Kolonialherrschaft.
    Für die indigene Bevölkerung war Gold kein Zahlungsmittel, sondern in Form von Schmuck ein Zeichen ihrer Macht und Zugehörigkeit ihres Stammes.
    Als nun die Spanier Südamerika eroberten und das meist nicht sehr friedlich, zogen die Indianer in den Kampf und trugen dabei die all ihren Schmuck und teilweise auch goldene Rüstungen zum letzten Mal...
    Denn gegen die Übermacht der spanischen Waffen waren sie hilflos.
    Viele ihrer Kunstwerke wurden geraubt, eingeschmolzen und über Cartagena nach Spanien verschifft.
    Auch heute gibt es hier viele kleine Minen, deren Betrieb mit unmenschlichen Bedingungen und Umweltproblemen einhergehen...

    In der Nähe unseres Hostels war eine Seilbahn, mit der man auf den Cerro Monserrate gelangt, von dort haben wir die wunderschöne Aussicht auf die Stadt genossen.
    Wir haben in Bogotá ganz schön gemerkt, dass wir uns über 2600m befindet, die Luft war ganz schön dünn und es konnte ziemlich kalt werden...

    Aber die Kälte werden wir uns schon noch zurück wünschen, denn unser nächstes Ziel ist der Amazonas- Regenwald.
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Plaza de Bolivar