Colombia
Río Piedras

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Travelers at this place
  • Day95

    Tyrona Nationalpark: Paradies triffts!

    January 13 in Colombia ⋅ ☀️ 26 °C

    Wie schon im letzten Footprint erwähnt ging der Wecker um 6 Uhr und um 6:30 Uhr haben wir vier das Hostel verlassen. Mit dabei war der Typ vom Hostel, der uns am Weg noch ein kolumbianisches Frühstück gezeigt hat, bis er uns beim Abfahrtsort von den Busen nach Tayrona abgesetzt hat.

    Nach einer 70 Minuten Busfahrt waren wir beim Tayrona-Park und haben nicht schlecht geschaut wie lang die Schlangen schon war.. obwohl wir die ersten um 8 Uhr sein wollten. Wir haben dann lächerlich viel Eintritt gezahlt und ewig beim Kaufen der Tickets gewartet und ja schon touristisch des ganze. Nichts desto trotz ist der Park wunderschön und ein Paradies..

    Man wandert circa 2 Stunden oberhalb des Strandes durch das Dickicht und der Weg ist oft mit Holzbrettern und Stegen geführt. Und die Kulisse mit dem Meer und den wundervollen Felsen ist malerisch! Zwischendrin wird man mit Kokusnüssen oder frisch gepressten Orangensaft versorgt und der Typ vom Hostel hat uns den Tipp gegeben, dass wenn man den Orangensaft nur bis zur Hälfte trinkt, man nach einem kostenlosen Refill fragen kann, wenn man sagt "Repechaje, por favor". Hat funktioniert und genüsslich hat ich dann eineinhalb Becher Orangensaft^^

    Unsere vierer Jungs- oder was weiß ich Männergruppe hat dann am Weg noch Affen entdeckt und hatten viele interessante Gespräche. Vorallem bin ich ja mit 20 mit Abstand der Jüngste. Die anderen sind 29, 35 und 36 und jeder steht an so nem eigenen Punkt im Leben und viele unterschiedliche Ansichten auf Dinge und so weiter.

    Als wir den Hauptstrand erreicht haben, musste ich mich erstmal in den Schatten legen und hatte einen kleinen Nap. Vier Stunden Schlaf sind vllt doch ein wenig wenig.. Aber der Strand ist wirklich wahnsinnig schön!

    Mittags haben wir uns ins offene Restaurant gesetzt, wo jeder sich was bestellen wollte und so haben wir eine Stunde damit verbracht aufs Essen zu warten. Ich hab die Zeit aber gut rumbekommen, weil ich auf dem Hinweg meine neue Kamera das erste Mal ausprobiert habe! Es ist eine 360° Kamera und sie nimmt somit alles auf, was gerade um dich passiert. Ich bin begeistert von den Bilder und seid gespannt, was da noch für cooler Content kommen wird!

    Zu Mittag gabs für mich Spaghetti mit Tuna und die waren super lecker. Direkt am Anschluss hat Renato eine Schnorchelmöglichkeit entdeckt und für umgerechnet 15€ sind wir dann spontan zum Schnnorcheln! Und es war für mich das erste Mal, dass ich so richtig mit einer Tour zum Schnorcheln gehe! Ich war hyped!

    Insgesamt waren wir mit Guide dann zu fünft und sind vom Strand aus zu den Felsen geschwommen, wo dann hunderte bunte Fische auf uns gewartet haben. Toll! auch wenn es anscheind normalerweise sehr viel farbenfroher sein soll, war war es für mich ein Erlebnis. Mit der 360°- Kamera in der Hand bin ich dann durch die Felsen getaucht und geschwommen und habe kleine, große, bunte Fische gesehen. Aber auch riesige Krebse und sogar eine Moräne, die mich böse aus ihrer Höhle angestarrt hat. Ich hatte sie nämlich erst nicht gesehen, bis mich der Guide quasi davor geschoben hat und ich richtig erschrocken bin - Depp.

    Hoffe dir Aufmahmen sind gut geworden und im Footprint werdet ihr sie ja jetzt sehen.

    Als wir wieder am Strand waren, mussten wir den ganzen Weg zum Eingang zurück gehen und wir hatten ein leichtes Zeitproblem und mussten ein bisschen husteln. Wir haben alle auf eine Zeit gewettet und da Renato und ich eine relativ sportliche Zeit eingeloggt haben, sind wir recht zügig gegangen. Auf dem Weg wieder interessante Gespräche und so weiter und zum Schluss hat Ram mit seiner Schätzung gewonnen gehabt. 1 h 15 min.. obwohl wir echt schnell waren.

    Mit einem Shuttle gings zurück nach Santa Marta und auf dem Weg dorthin hab ich glaub ich, von den Farben her, den krassesten Sonnenuntergang jemals gesehen. Das Rot und das Orange waren soo stark am Himmel, dass du dachtest es ist nicht real. Leider hab ich ihn nur schlecht vom Shuttle aus gesehen aber ich hoffe ich sehe sowas nochmal hier in Kolumbien.

    In Santa Marta war dann jeder im Unterzucker und hatte Hunger. Renato und ich wollten Spaghetti Carbonara machen, wo die anderen beiden aber ein wenig skeptisch waren und als Renato und ich einkaufen waren, ist es dann auf Thunfischspaghetti drauf raus gelaufen und ich glaub wir haben uns aufgeführt wie zickige Mädels.. haha auch dann in der Küche haben Renato und ich gemeinsam gekocht und da hat das Sprichwort "zu viele Köche verderben den Brei" ganz gut gepasst. Wir hatten nämlich dann die Soße zubereitet und erst zum Schluss gecheckt, dass es Ketchup war und keine Tomatensoße... und es hat fürchterlich geschmeckt und war nicht mehr zu retten..

    Der Parmesan und der ein Kilo Nudeltopf habens dann wieder rausgerissen und so waren dann alle satt. Ich hab mich dann geduscht und das Salz vom Tauchen abgewaschen, während Ram und Sean abspülen durften. Ich hab mir dann, eine Gehminute vom Hostel entfenrt, zwei geschnittene Mangos für umgerechnet 1,20€ gekauft und da könnt ich mich ja reinsetzen... Des war immer ein Traum von mir: auf meiner Reise einmal so viel Mangos essen wie ich lustig bin^^🥭

    Dazu hab ich mich an den Pool gesetzt und das Footage von der Kamera angeschaut und ein wenig Zeit allein für mich gebraucht. Einfach mal bisl rumdoofen. Irgendwann spät bin ich dann ins Bett gewandert und eingeschlafen.

    P.S. Foto vom frittieren Fisch: sehr typisches Gericht in Kolumbien: Kokusreis mit Fisch und frittieren Kochbananen.
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  • Day25

    Letzten Tage in Kolumbien

    April 21 in Colombia ⋅ 🌧 27 °C

    Lange überlegt, die letzten 2 Nächte in Kolumbien umzuplanen. Es gibt noch soviel zu sehen von Kolumbien und nach 3 Nächten Entspannung am Meer im Viajero Hostel, wollte ich auch einfach noch was anderes sehen. Den Ausflug in den Tayrona Nationalpark war eigentlich für die Unterkunft im Journey Hostel gedacht, da dieses in der Nähe vom Eingang zum Park liegt.
    Ich wollte daher lieber noch ins Landesinnere zu den Kaffeeplantagen. Es schwärmt jeder von dem kleinen Ort Salento. Der Blick in die Wetterkarte zeigte jedoch, dass es zurzeit in Kolumbien fast überall regnet, bewölkt und kalt ist. Also hab ich die Reise doch wie geplant durchgeführt und die letzten 2 Tage in der Sonne genossen :)
    Es war die richtige Entscheidung, das Journey Hostel war nochmal ein schönes Erlebnis mit tollem Wetter, tollen Leuten und einem Ausblick auf die Berge von Santa Marta.
    Geschlafen hab ich in einer Hütte, die nur Überdacht war in einem Bett mit Moskitonetz. Abends bei Licht sammelten sich alle Käfer und Motten am Moskitonetz, daher lieber noch 1-2 Cocktails und erst ins Bett wenn das Licht aus ist :-)
    Getroffen hab ich da wieder Verena, aus dem Minca-Hostel und Aster aus Cartagena.
    Zusammen haben wir einen Ausflug mit dem Pferd zum Fluss gemacht und dabei den Sonnenuntergang angeschaut. War gar nicht mal so einfach mit dem Pferd, ich wäre fast runter gefallen, Aster stürzte sogar. Bucketlist Horseriding during Sunset abgehakt im Leben 😂🙌

    Ich wollte immer zurück Kolumbien, weil ich 2019 am Flughafen in Bogotá wegen eines Verbindungsfluges von Kuba zurück nach Deutschland saß. Am Flughafen hatte es damals überall nach Kaffee gerochen, aber wegen meiner gesperrten Kreditkarte, konnte ich damals nichts kaufen.
    Kaffeeplantagen habe ich hier in Kolumbien keine besichtigt, da ich aufgrund der Reisezeit (Regenzeit im April) nur oben im Norden von Kolumbien gereist bin. Guten Kaffee hab ich in Cartagena bekommen, in meinem Lieblingscafe Bozha. Ich muss also wieder her kommen und dann das Land komplett bereisen. Kolumbien hat soviele kleine Orte und Regionen, die wunderschön aussehen. Die Menschen hier sind auch hier sehr hilfsbereit und freundlich, allerdings reden die meisten nur spanisch. Sie versuchen trotzdem irgendwie zu helfen. Oft holen sie den Google Übersetzer zur Hilfe. Nur in der Stadt Santa Marta hab ich mich etwas unwohl gefühlt, aber die ist auch nicht sehenswert.

    Auf dem Weg zum Flughafen Santa Marta fragte mich der Taxi-Fahrer ob ich einen Kaffee möchte. Ich sagte ja, aber auch, dass mein Geld leer ist. Er besorgte trotzdem Kaffee, mitten auf der Landstraße hielt er bei einer Frau an, die Kaffee direkt ins Auto verkauft. Er zahlte mit ein paar Münz-Pesos, als Tourist hätte man niemals einen so günstigen Kaffee bekommen. Hinter uns hat sich ein Stau gebildet, aber das war wohl für die anderen Kolumbianer völlig okay :)

    Adiós Kolumbien, ich komme wieder!
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  • Day23

    Der Eingang zum Nationalpark

    December 10, 2021 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

    Eigentlich wollte ich in diesem wunderschönen Hostel einfach nur einen Tag entspannen damit ich am nächsten Morgen früh aufstehen kann um in den Dschungel zu wandern. Dann lernte ich die Kolumbianerin Tanja kennen....
    Sie hat die ganze Zeit probiert mich zu überreden mit ihr feiern zu gehen. Nach 2 Runden Bierpong und 2 gewonneneTequila war ich dann soweit, dass ich mitkam. Der Abend war der Hammer und die Party die direkt am Strand war hat sich absolut gelohnt !
    Auf dem Rückweg quetschten wir uns dann zu 3 auf ein Motorradtaxi das uns dann über die Dschungelwege zurück ins Hostel fuhr. War ich froh als ich dort heil angekommen bin 😅

    PS: Das Hostel hat mich wahnsinnige 8 Euro mit Frühstück gekostet 😎
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    Dieter Janthorä

    Moin Dominik, du erlebst doch schöne Zeiten und Tanja hat es bestimmt nicht so schwer gehabt wie es sich liest. Wenn alle Unterkünfte so günstig sind, kann man doch einen relativ preiswerten Urlaub machen. Du hast aber auch manches Erlebnis und Abenteuer mitgemacht. Hauptsache man kommt so ungeschoren wie möglich davon. Wir drücken dir die Daumen, dass du zufrieden bleiben kannst. 🤣😜👍

    12/13/21Reply
    Annelin Schiele

    Wow das sieht alles toll aus! Wie heißt das Hostel?

    12/29/21Reply
     
  • Day30

    Endlich wieder ein Wasserfall

    October 21, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Noch mit etwas Nachwehen vom gestrigen Abend, packten wir während das Frühstück zubereitet wurde, unsere sieben Sachen. Auf uns warteten schon bald Mototaxis am Hostel, die uns zu einem nahegelegenen Wasserfall bringen sollten. In einer Kolonne fuhren wir über Stock und Stein, bis wir den Pfad in den Bergen erreichten, der nur noch zu Fuß zu bewältigen war. Obwohl wir auf unserer Reise schon einige Wasserfälle zu Gesicht bekamen, fasziniert uns jeder auf seine eigene Weise mit unterschiedlichem Charm. Dieser war von einigen Steinen umgeben, von denen man aus 4 m Höhe ins Wasser springen konnte. Nach einigen Sprüngen, einer frischen Abkühlung sowie einer Ladung Sonne, führte unser Weg am Strand zurück.
    Etwas ausgelaugt und hungrig landeten wir im Hostel in einer gemütlichen Runde.
    Kurz danach traf der Regen ein und mit ihm das Gewitter, so dass wir diese entspannte Runde bis zum Abend aufrecht erhielten und sie mit interessanten Gesprächen füllten.

    Das Hostel ist das vorletzte am Meer gelegene Gebäude, zu dem die Stromleitungen gelegt wurden. An diesem Tag spürten wir dies durch häufig auftredene Stromausfälle besonders. Dies ließ uns erfinderisch werden, indem wir unsere eigenen Lampen aus Handylicht und leeren Gläsern gestalteten.
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    Ingried Behfeld

    Das sieht ja wirklich sehr holprig aus

    10/22/19Reply
    Ingried Behfeld

    Er ist ganz süß

    10/22/19Reply
    Ingried Behfeld

    Ein wunderschönes Bild

    10/23/19Reply
    2 more comments
     
  • Day9

    Einmal Paradies, bitte

    January 6, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Unser Ziel:
    Entspannung in der Natur.
    Deswegen hatten wir uns ein kleines Hostel in den Bergen ausgesucht.
    Der Weg dorthin hatte es erstmal in sich 😅
    Wir wussten, dass wir einen kleinen Fluss durchqueren müssen, aber es sollte irgendwo eine Brücke geben.
    Vor Ort :
    Keine Brücke...
    Also Schuhe aus und durch. Wir konnten auch direkt weiter barfuß laufen, denn das war nicht die letzte fließende Hürde.
    Nach einem nicht ganz unanstrengenden Weg waren wir angekommen: "La Ofelia".
    Außer einem Hunderudel und 2 weiteren Reisenden war niemand zu sehen, also erstmal umschauen und ab aufs Dach.
    Dort schmissen wir uns erstmal in die Hängematten und genossen den wunderschönen Ausblick.
    Ein Blumen- und Pflanzenmeer umgab uns und wir wussten :
    Alles richtig gemacht 😊
    Bald tauchte dann auch die Köchin /Haushälterin/gute Seele Fabiola auf und begrüßte uns mit einem frischem Saft.
    Doch das eigentliche Highlight folgte noch :
    Der Hausherr Javier, ein älterer Hippie-Typ, der die ehemalige Kokain Plantage in sein eigenes kleines Paradies verwandelt hat.
    Wir wurden herzlich aufgenommen und fühlten uns pudelwohl.

    Unser eigentliches Ziel, der Park Tayrona musste erstmal warten, denn Karten dafür zu bekommen, gestaltete sich als schwierig.
    Also erstmal den Tag an einem Wasserfall genießen und baden.
    Auf dem Rückweg wurden Eintrittskarten besorgt und dem Besuch im Park am nächsten Tag stand nichts mehr im Wege.
    Nach einem langen Weg durch den Dschungel kann man dort an verschiedenen Stränden baden und schnorcheln gehen. Die versprochene Tierwelt glänzte allerdings mit Abwesenheit.
    Außer Fischen und Leguanen hatte sich der Rest eher verkrochen.
    Auch gut, dafür ist ja ein Nationalpark da.

    Leider hatten wir ein klitzekleines Problemchen...
    Das Geld wurde knapp 🙈
    Hatten versucht, in Cartagena so viel wie möglich abzuheben, aber das wunderbare Abendessen in unserem Domizil war zwar unglaublich gut und reichhaltig, aber eben auch teurer als gedacht.
    Und in Tayrona gibt es eben nicht viel anderes als Natur, also auch keinen Geldautomaten 😅
    Also:
    Sparen! Mussten ja auch noch Geld für die Weiterreise zurückhalten.
    Deshalb entschieden wir uns, den Weg aus dem Park zum Haupteingang (ca. 4,5 km) zu laufen, und uns das Collectivo zu schenken.
    Die Zeit bis zur Schließung wurde allerdings auch knapp, also nahmen wir die Beine in die Hand 😅
    Die Belohnung waren ein paar Affen, die wir über uns entdeckten und unser Tages- Höhepunkt:
    Ein Pärchen aus Medellin nahm uns mit und fuhr uns bis zur Einfahrt unseres Hostels!
    Viva Colombia ❤️

    Heute haben wir Abschied von unserem kleinen Garten Eden genommen und werden bestimmt eines Tages wiederkommen 😍
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    Pepper Potts

    Ganz liebe Grüße aus Leipzig. Danke, dass ich an eurer Reise "teilnehmen" darf. Das sind so wunderschöne Bilder. Ich freue mich für euch. Und ganz ehrlich - ich bin schon auch ein bisschen neidisch 😜

    1/7/20Reply

    🤦‍♀️Kommentar unter das falsche Bild gesetzt... 🤦‍♀️😂🙋‍♀️

    1/8/20Reply
     
  • Day10

    Tayrona National Park

    January 24, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Today we hung out on a small beach and there was nobody else there! My dad and I dug a huge hole and put water in it and my mum said it was an “exfoliating foot bath”. Then my dad and I wandered over to the next beach over and we met a very cute dog who followed us all the way back to the hotel where we went for a swim in the pool and then came to the sunset bar, which is where we are now. It is so beautiful and we are waiting for the sunset to start. My mum is time-lapsing the sunset so I’ll put it with the pictures.Read more

    Keith Chadwick

    Stunning time lapse Lara. Bet your getting your 10,000 steps a day in and then some

    1/25/20Reply
    Sylvia Carney

    Beautiful x

    1/25/20Reply
    Sylvia Carney

    Hope that’s as comfy as it looks.

    1/25/20Reply
    3 more comments
     
  • Day978

    Von Cartagena nachSanta Marta

    May 27 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    Die suche noch nicht ganz aufgegeben,aber immer noch erfolglos,bei uns kein Problem,bei Amazone heute bestellt morgen da 10 €,so einfach ist es hier nicht,und ein grosses Problem ist mein nicht vorhandenes spanisch.Selbst ne Gasflasche zu kaufen ist nicht einfach,werde aber nicht drum rum kommen und hab es für morgen eingeplant.Ärgere mich inzwischen ein bisschen wieviel Energie ich für diese erfolglose suche investiert habe.stehe gerade in einer super schönen kleinen Bucht,nichts rund rum ,dafür aber auch kein Kaffee und nichts zu Essen!
    Von Cartagena nach Santa Marta sind´s ca 230km gute Strasse,fast immer direkt am Meer,ans Meer ranzukommen ist nicht immer leicht,viele Strände sind nicht erreichbar durch riesige Mangrovenwälder ,alle 50 km Polizei,wurde 2 mal angehalten und jedes mal endete es mit einem Selfie,nicht mit mir,sondern mit der Hanni,die Begeisterung für das Auto ist riesig.Die letzten 30 km vor Santa Marta verläuft die Strasse auf einem DAM links Caribik rechts riesengroße Mangroven Sümpfe,Vom ersten Eindruck ist Santa Marta nichts besonderes ,ein kleines Städchen mit Hafen,glaube unser Kohle die nicht mehr aus Russland kommen soll,kommt dann von hier,war aber auch nur mal kurz da ich mir ja auch für die Nacht was suchen musste,hab dann diese schöne Bucht mit abenteuerlicher Anfahrt gefunden,hätte gerne zwischendurch umgedreht, aber es hat sich gelohnt,und dann erstmal ne halbe Stunde im Meer liegen.Am Sonntag kamen ein paar Menschen zum baden aber ansonsten Menschen leer,es ist eines der schönsten Tauchgebiete von Kolumbien,glaubte eher ich sei in einem Aquarium und nicht in der Caribik,ist schon cool.Habe bis jetzt immer noch kein Gas ,war aber inzwischen bereit am Auto umzubauen um diese große Gasflasche unterzubringen,war dann aber doch nicht nötig weil der Typ einfach fragte warum ich meine Flasche nicht füllen lassen möchte!!!!!!!!!!!!!!!Wasser auffüllen war dann auch kein Problem mehr,hab mich ein wenig vertratscht und das Wasser kam überall raus,Tank übergelaufen,Am letzten Morgen beim Frühstück etwas gegessen wo ich schon beim ersten bissen gedacht habe lass es stehen,dachte ich ok ist fremd muss vielleicht so sein ,aber nein musste nicht und ich hab jetzt schon den 4 Tag Dünnpfiff.Eigentlich wollte ich mir den NationalPark gerne anschauen,hab überlegt eine 4 Tages Tour zur Ciudad Perdida(das Machupicchu Kolumbieens) ist aber au teuer,diese Tour kostet ca 300€.Sobald man aus Santa Marta rausfährt fährt man auf Berge zu ,die Sierra Nevada de Santa Marta,ein tropischer Regenwald mit so einer fülle an Pflanzen Bäumen ,Früchten und Blumen,viel schöner kann es auch im Paradies nicht sein.Und mitten drin der National Park,bin ja auch kein Ornithologe aber was sich hier alles so fortbewegt,Wahnsinn….Hatte aber leider wenig Freude daran ich brauchte einen Platz um mein Inneres wieder herzustellen und habs immer noch nicht so ganz,stehe auf einem ehemaligen Campingplatz,am Ende des Parks,Teile davon sind imUmbau zu einer Ferienanlage,bin der einzige hier ,hinter mir arbeiten ein paar Jungs und bauen ein Holz Bungalow.ein paar Hunde wohnen auch hier,ist eigentlich richtig schön ,nur leider kein Einkaufs Möglichkeit in der nähe.Überall wo ein wenig Platz ist sind große Bananen Farmen,sieht auf den ersten Blick aus,wie gigantische Maisfelder,und passen überhaupt nicht hierher.
    Bin inzwischen ein Stück weiter nördlich im Gebiet der Tirona ,ein Indigener Alter Stamm,Sie leben wohl noch hier traditionell direkt hier in den Bergen,versuchen auch so wenig wie möglich Kontakt zur „Zivilisation“,leider bin ich immer noch nicht fit und vor allem noch sehr schlapp, ach trotz all dem ,es ist echt der Hammer,bin ja doch nun fast 3 Wochen hier und Kolumbien ist echt in jeder Hinsicht Traumhaft,Zumindest jetzt in der Regenzeit ist es auch vom Klima völlig genial,es ist sehr warm (glaube hier ist es das ganze Jahr gleich warm),aber jetzt sind immer mal ein paar Wolken die es angenehm machen.Der Platz hier ist bisher wohl der angenehmste und auch der schönste,es sind 4km und ein Süßwasser Fluss bis Palomino.Palomino ist ein Urlaubsort,und es ist völlig chaotisch,aber man kann im Meer baden und sich auf dem Rückweg im Fluss baden,Das Meer hat leider nicht ,oder sehr selten,diese typischen Caribik Farben ,liegt aber an den vielen Flüssen,bestimmt alle 5 km kommt ein Fluss und die bringen wohl in der Regenzeit soviel Sediment mit .Zum Autofahren ist es bisher super,in der Stadt zwar nicht da ist es Chaos pur,aber es gibt nicht Auto für jeden,fast alles funktionier über ein völlig genial,kostet fast nichts,halb öffentlich und halb privates Nahverkehrssystem,und es gibt ausserhalb einer Stadt so gut wie keine Autos auf der Strasse,dafür aber sehr viele radikale?Lkws, und höchstens Pkw/Lkw 80/60 fahren dürfen,Hauptstraßen gut,sobald runter wird es dank Regenzeit oft sehr schnell schlammig oder halt Natürlich…..
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    Udo Stünkel

    Lieber Christof, hoffentlich hast du Montezumas Rache inzwischen gut überstanden. Ich wünsche Dir weiterhin eine gute Reise - und vielleicht sogar mal wieder einen selbstgebrühten Kaffee am Strand.

    6/2/22Reply
    F F

    Aaaaaalter wie geil, ich dachte so was gibt’s nur im Neckermann Katalog 😻

    6/2/22Reply

    Hey Christof, beneidenswert, dass du jetzt die schönsten Gegenden der Welt erkunden kannst - auch wenn die Umstellung etwas holprig ist. Es braucht schon so einen Monat, um richtig anzukommen und Spanisch ist natürlich fundamental wichtig. Ich würde dir immer noch dazu raten, dich bei einer einheimischen Sprachschule (mit Gastfamilie und Frühstück) für 2-3 Wochen einzumieten. Dann hast du die Grundlagen und außerdem Zeit, um die notwendigen Dinge zu regeln. Da kannst du auch fragen, wo man was bekommt, wer dir mit der Gasflasche weiterhelfen kann etc. Auch wenn Hanni anscheinend ein geeigneter Tür- und Herzöffner ist, die Menschen auf Spanisch anzusprechen ist ebenfalls einer! Liebe Grüße von Arne [Arne]

    6/3/22Reply
    2 more comments
     
  • Day24

    Zwischenstopp im Eco Hostal Yuluca

    October 15, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Santa Marta konnten wir auf unserer Reise nicht ganz so viel abgewinnen. Wir sind ganz neugierig auf einen schönen Strand und fasziniert von der kolumbianischen Natur, dass es uns aus der Stadt verschlug und wir zum nächsten Landschaftsabenteuer aufbrachen. Vollgepackt mit unserem 'Haus' auf dem Rücken, liefen wir zum Busbahnhof und fuhren Richtung Osten. Unser Plan für die kommenden Tage ist es durch den Tayrona Park Richtung Strand zu wandern. Aufgrund der Empfehlungen anderer Reisenden, die großen Rucksäcke nicht mitzunehmen, buchten wir uns für eine Nacht ein Hostel. Es ist ein kleines Paradies nicht weit abgelegen vom Eingang des Parkes. Auf den Pool und eine Abkühlung im Hostel freuten wir uns bei der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit ganz besonders. Unsere nächsten Tage planten wir an einem gemütlichen Platz im Hostel, bevor sich unsere Mägen meldeten und wir im Hostelrestaurant zu Abend aßen. Anschließend stand das Packen des kleinen Rucksackes für die nächsten 2 Nächte an. Dies waren wir vom letzten Mal schon geübt, weshalb wir anschließend schnell ins Bettchen hüpfen konnten.Read more

    Ingried Behfeld

    Das sieht ja ganz toll aus

    10/16/19Reply
    Ingried Behfeld

    Na ja?

    10/16/19Reply
     
  • Day17

    Tayrona Park inkl. Wanderung

    January 24 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach eme traumhafte Ufenthalt in Minca hemmer eus uf de wäg richtig Tayrona Park gmacht.
    Nach enere richtige ruggelige Fahrt simmer in unsem Hostel Playa Los Angeles ahko. Mir hend es chlises gmüetlichs Zält dirket am Strand, Meeresrusche inklusive :). Will mir no eis hend welle go zieh, simmer mit 1 Mototaxi richtig Qosteno Beach gfahre, (es Erläbnis für sich 😅) es wunderschöööns Hostel wo leider usbuecht gsi isch susch wäre mir Fix dört ane.
    Hütte (24.1.22) simmer denn am 6i ufgstande für in Tayrona Park und sind miteme wunderschööne Sunneufgang belont worde.
    Denn simmer dirket richtig Park gfahre, natürli au mit Mototaxis und
    sind 3,5 Stund richti Beach gwanderet. Jup richtig ghört MIR sind gwanderet 😅. Aber d'Wanderig isch wunderschöön gsi und de Strand het alles wet gmacht 😊.
    Mir hette denn mitem Boot zrugg könne, aber mir sind soo im Wanderflow gsi, dasmer eus entschiide hend zrugg zwandere im Stächschritt. Nach 2.5 Stund simmer im Usgang ahko
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    Hanspeter Heinis

    Hey! DU (Ramona) am Wandere. Super👍👍👍💋

    1/25/22Reply
    Sven and Mona on tour

    hahah gäll hetsch nie dänkt 😅

    1/25/22Reply
     
  • Day27

    Ein Tag voller Sonnenschein

    October 18, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach einer kurzen, aber recht guten Nacht in den Hängematten suchten wir uns ein Frühstück auf dem Weg zum Strand. Arepas, Rührei und ein Obstsalat kamen für uns wie gerufen, sodass wir es uns schmecken ließen. Am Strand angekommen, hingen wir unsere noch vom Vortag nassen Sachen in die Sonne und sprangen anschließend ins Meer. Die Tauchmaske war natürlich wieder mit dabei, sodass wir das bunte Treiben unter Wasser beobachten konnten. Blaue Doktorfische und ein paar andere Fische schwammen neugierig um unsere Füße herum. Da wir noch eine kurze Wanderung vor uns hatten, um den Park wieder zu verlassen, konnten wir leider nur bis zum frühen Nachmittag am Strand bleiben. Die Mittagshitze machte uns auf dem Rückweg etwas zu schaffen, jedoch ging der Weg während netter Gespräche schnell vorüber. Von der Hauptstraße aus nahmen wir wieder einen Bus, um zurück in das Yulukahostel zu kommen. Dort angekommen, stellten wir sofort eine Waschmaschine an und nahmen anschließend selbst die dringend notwendigen Duschen. Für den Rest des Tages legten wir die Beine hoch und standen nur nochmal auf, um auf der gegenüberliegenden Straßenseite Pizza zu essen.Read more

    Ingried Behfeld

    Der Strand ist ja ein Traum

    10/21/19Reply
    Ingried Behfeld

    Und die Wellen erstmal. ...

    10/21/19Reply
     

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Río Piedras, Rio Piedras

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