Colombia
Río San Salvador

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Travelers at this place
    • Day186

      Faulenzertage

      September 6 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Palomino ist ein kleiner Ort an der Küste und dort verbrachten wir vier Nächte. 🌤️ Da wir bereits wussten, dass das Meer nicht viel zu bieten hat, buchten wir eine Unterkunft mit Pool, wo wir auch die meiste Zeit verbracht haben. Wir plantschten wie kleine Kinder und versuchten verschiedene Schwimmstiele, unter anderem den Delfin. Das sah lustig aus und fühlte sich auch so an. 🏊🐬
      Zwei Abende verbrachten wir mit einer Schweizerin, welche wir in Minca kennengelernt haben. Wir futterten uns durch die Gassen, landeten in einer Bar mit schrecklichen Livemusik und sahen uns die unzähligen Blitze an, welche nachts über das Meer huschten. ⚡ Sonst ist eigentlich nichts nennenswertes passiert. 😉
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      Traveler

      Die gseh aber richtig fein us

      Traveler

      Juhuuuuu 👋👋👋👋

      Traveler

      Bi üs gsuuchs angers uus, we mir dr ganz Husraat drby hätte….

      Traveler

      Zgschiir isch ja daheime😆

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    • Day101

      Palomino - Auszeit

      May 18 in Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

      Falls sich jemand gefragt hat, wieso hier nichts mehr kommt: wir haben zwei Wochen in Palomino einfach nur rumgehangen und das schöne Leben hier genossen 😍.
      Aber ein bisschen gibt es doch zu berichten.

      Von Cartagena ging es am Mittwoch noch im Morgengrauen zum Busbahnhof, um unsere letzte Station in Kolumbien, Palomino, anzusteuern.
      Das kleine 4000 Seelen-Örtchen liegt ca. 300 km nordöstlich von Cartagena direkt am karibischen Meer und inmitten des kolumbianischen Dschungels und nur noch 180 km von Venezuela entfernt.
      Wir haben uns hier ein kleines Zimmer mit eigener Küche, Bad und Hängematte auf dem Balkon gemietet und werden erst mal mit einem
      Stromausfall begrüßt 😅. Auch hier sind etwa 30 Grad und 99% Luftfeuchtigkeit. Da es sich im Zimmer ohne Ventilator nicht aushalten lässt, gehen wir erst mal auf die eine „Hauptstraße“, auf der sich das ganze Leben abspielt, mit vielen kleinen Hotels, Restaurants, Bars, Cafés und kleinen Shops und gönnen uns ein schönes Mittagessen.
      Ein Stromausfall kommt hier öfter vor, die meisten Restaurants haben aber immerhin Notstromaggregate. Nach einigen Stunden schaltet sich der Strom in der Regel dann auch wieder ein, etwas gewöhnungsbedürftig ist es aber schon. Wir nutzen diese Zeit aber dann einfach zum sonnenbaden und „abkühlen“ im 25 Grad warmen Meer 🤣.
      Der Strand ist vielleicht nicht der klassische Karibikstrand, das Meer ist durch die Wellen und den dadurch aufgewirbelten Sand am Ufer eher etwas trübe, allerdings finden wir es hier doch traumhaft schön. Man kann kilometerweit alleine am Wasser unter Kokusnusspalmen spazieren, die bis ins Meer reichen und man erhascht hinter dem Dschungel immer wieder einen tollen Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada, wenn diese nicht (wie meistens) in eine Wolkendecke gehüllt sind. Der Strand ist über weite Strecken naturbelassen, man sieht jedoch deutlich, wie er sich immer weiter abträgt und ins Landesinnere verschiebt.

      Während Palomino noch vor einigen Jahren hauptsächlich vom Drogenschmuggel und Kokainanbau gelebt hat und das Gebiet das Schlachtfeld paramilitärischer Gruppen war, ist es jetzt ein richtiger Touristenmagnet, auch wenn die ganze Gegend weiterhin von regierungsfremden Gruppen kontrolliert wird. Die Gewalt hat zum Glück stark abgenommen, sodass gerade in Palomino keine Gefahr herrscht, von Alleingängen in die Gebiete der Sierra Nevada wird aber dennoch dringend abgeraten.

      Zum Glück haben wir eh nicht all zu viel vor und wollen hier zwei Wochen ein bisschen runterkommen, entspannen und vor allem in Ruhe die weitere Zeit nach Südamerika planen.
      Von daher leben wir entspannt in den Tag hinein, bekommen am Strand den frischsten Fisch, den wir uns auf einem ganzen Tablett von Fischen aussuchen dürfen, serviert, pflücken Mangos von unserem Balkon aus direkt vom Baum und pflegen die tausenden Moskitostiche, die wir jeden Morgen zählen 🙄.
      Die Lebensmittelgeschäfte geben nicht all zu viel an Auswahl her, für Salat und verschiedene Nudelvariationen genügt es aber 😌 und ansonsten testen wir uns durch die wirklich tollen Restaurants vor Ort 🤩.
      Da es in Palomino keinen Bankautomaten gibt, lassen wir uns mit dem Motorrad-Taxi ins nächste Dorf fahren und mieten uns für einen anderen Tag dann auch selbst einen Roller. Der Quebrada Valencia „Wasserfall“ liegt ca. 30 Minuten und eine kleine Wanderung von Palomino entfernt, ist allerdings aufgrund des wenigen Wassers momentan nicht so spektakulär wie erwartet und leider kein bisschen erfrischend 🥵. Allerdings kriegen wir so noch ein paar tolle Blicke auf Kolumbiens Küste zu sehen.

      Nicht weit von hier befindet sich außerdem der bei Kolumbianern und Touristen gleichermaßen beliebte Tayrona Nationalpark, den wir allerdings ausgelassen haben. Ein reiner Tagesausflug rentiert sich kaum, da man zu den mit Sicherheit wahnsinnig tollen und die Menschen aus aller Welt anziehenden Stränden ein paar Stunden wandern muss (der Park hat nur bis 17 Uhr geöffnet) und der Eintritt dazu noch ~ 20€ p.P. kostet. Außerdem finden wir den menschenleeren Strand bei uns eigentlich super genug und verspüren daher auch keine Lust, uns mit zahlreichen anderen Menschen für die besten Photos in die Schlange zu stellen 🤷🏻‍♀️.
      Und so verstreichen die Tage auch hier wie im Fluge und wir müssen selber über uns lachen, wenn wir uns daran erinnern, wie unsicher wir bezüglich der Regensaison waren und ob es sich überhaupt rentiert, hier her zu kommen. Nun, zwei Wochen später, haben wir unsere Bräune wieder maximal auffrischen können, haben einen einzigen Starkreden erleben dürfen (natürlich als wir auf dem Roller zum Bankautomaten saßen 🤣) und konnten sonst ausschließlich Sonne genießen.

      Uns haben die zwei Wochen gut getan, die schwüle Hitze hat dazu beigetragen, dass wir nicht sonderlich aktiv waren, was ja auch das Ziel war und ab Donnerstag geht es dann weiter: der nächste Roadtrip durch den Südosten der USA wartet auf uns - dann gibt es sicherlich auch wieder ereignisreichere Berichte für euch 😉.
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      Traveler

      Gute Weiterreise. Ich grüße aus dem fernen Berlin und freue mich auf den nächsten Bericht. Liebe Grüße Katrinmama Renate

      6/1/22Reply
      Traveler

      Danke und viele Grüße zurück!

      6/1/22Reply
      Katrin Tischler

      Das sieht wunderbar zum Entspannen aus. Habt ihr richtig gemacht. Habt es schön.

      6/1/22Reply
      Traveler

      ❤️ Danke! War wirklich entspannt und jetzt freuen wir uns richtig auf das Neue 😍

      6/1/22Reply
       
    • Day123

      À la recherche de Némo

      July 15 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

      C'est malheureusement l'heure de quitter notre île secrète. Avant le départ Emma en profite pour aller faire un peu de plongée, selon ses dires c'est très beau mais moins que la précédente fois. Elle n'a toujours pas croisé Némo... De mon côté je profite un peu plus de la mer, de la vue, et des hamacs.

      On embarque pour 2h de bateau en direction de Carthagene. Sur place on ne perd pas de temps car la chaleur est étouffante, on mange un plat pas typique et on part direction le terminal de bus. Par chance on trouve un bus qui se rend à Palomino en fin d'après midi.

      On arrive vers minuit à Palomino. Après quelques soucis de réservation on trouve finalement où dormir. On a le droit à un grand dortoir de 10 pour seulement 2, le grand luxe.

      Tom
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    • Day13

      Lost City Trek - Tag 4 ☀️🥾🌊😴🩹

      August 16 in Colombia ⋅ ☀️ 27 °C

      Mit bereits 3 Wandertagen in den Beinen war das heutige Aufstehen nicht so einfach... Die Kleider vom vorherigen Tag waren noch immer nass und rochen nicht mehr ganz so frisch. Wir zwängten uns trotzdem in die feuchten Lappen und machten uns nach dem Frühstück auf, um den Rest des Treks auf uns zu nehmen.

      05.00 Uhr - Aufstehen (resp. "Ausschlafen") 💡
      05.30 Uhr - Frühstück 🥓
      06.00 Uhr - Abmarsch 🏃🏽‍♂️
      06.55 Uhr - Wassermelonen-Pause 🍉
      09.30 Uhr - Ankunft im 1. Camp (Saft und Süssigkeit) 🧃😋
      10.00 Uhr - Aufbruch, um die letzten 7km in Angriff zu nehmen 🏃🏼
      11.30 Uhr - Ankunft in El Mamey 🏡
      12.00 Uhr - Mittagessen mit Bierli 🍻
      13.00 Uhr - Verabschiedung und Weiterfahrt nach Palomino 🚐 🌊

      Glücklicherweise konnten wir bereits in El Mamey in einen Bus einsteigen, der uns direkt nach Palomino zu unserem Hotel fuhr. Wir hätten wahrscheinlich keinen Kilometer mehr geschafft... Überglücklich und erschöpft kamen wir im Palomino Sunrise an, wo wir dann sogleich in den Pool hüpften. Den Abend geniessen wir im Hotel bei Tacos und Burger und schlafen morgen sicher einmal aus (wahrscheinlich sind wir um 08:00 Uhr bereits wieder wach). 😅😴

      ❗️Fakten Tag 4❗️
      - Strecke: 16.8 Kilometer
      - Schritte: 25'200
      - Tempo: 5.1 km/h
      - Höhenmeter: 540m

      Wir sind stolz auf uns und schauen auf tolle und intensive 4 Tage zurück! Diese Erfahrung würden wir nicht missen wollen und allen empfehlen, die Kolumbien besuchen! Wir haben so viele Informationen über die indigene Bevölkerung Kolumbiens erhalten, was einerseits spannend war und andererseits auch zum Denken anregte. Die kulturelle Vielfalt war beeindruckend. 😊
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      Traveler

      Wow!😍

      8/17/22Reply
      Traveler

      Esch er alles i sine Gummistiefel gloffe?😅

      8/17/22Reply
      Traveler

      Jep, das macht er so. 😅

      8/17/22Reply
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    • Day91

      Gemütlich in Palomino

      June 3 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

      Nach dem Mototaxi-Abenteuer packen wir unsere 7 Sachen (oder auch ein paar mehr) zusammen und gehen mit dem Bus weiter in Richtung Palomino. Einmal umsteigen in Santa Marta klappt super und so kommen wir nach etwa 3.5 Stunden in dem kleinen Ort Palomino an. Auf der ersten Erkundungstour durch die sandigen Gassen merken wir schnell, dass es ein gemütliches Dorf ist, mit einem Vibe, bei dem Stress ganz bestimmt nicht dazu gehört. 😎

      Zum Feierabendbier treffen wir Julia und Adrian. Sie freuen sich sehr über die mitgebrachte Schweizer Züpfe und Julia macht noch eine kurze Abschlussuntersuchung des Hundebisses und befindet die Heilung als sehr gut. 👩‍⚕️👍

      In den 5 Tagen in Palomino machen wir nicht viel mehr als den Tag geniessen, am Strand und im Meer, essen und trinken, sowie arbeiten. Wir erleben mehrere Stromausfälle, diese sind jedoch für Palomino bekannt und ja nicht weiter schlimm. Von einer kleinen Unterkunft mit drei Zimmern anfangs Palomino, die von einem sehr liebenswerten pensionierten Ehepaar betrieben wird, die mit uns in einem Tempo Spanisch sprechen und uns mit Mango und anderen exotischen Früchten versorgen und eine süsse Katze dazugehört, wechseln wir nach 3 Nächten (sie hatten leider nicht länger Platz) in ein Hostel direkt am Meer, mit dem Vorteil von Liegestühlen und Cocktailbar.

      Und so gehen die Tage ruhig vorbei. ☀️
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    • Day141

      Santa Marta en Palomino

      June 12 in Colombia ⋅ 🌧 25 °C

      Na Minca vulden we de dagen die we normaal gingen besteden aan de Ciudad Perdida trektocht in Santa Marta, een best grote stad aan de Caraïbische kust. Hier viel uiteindelijk weinig te beleven, en de stad leek niet erg gezellig.

      We kozen Santa Marta dan als uitvalsbasis om een tocht te maken met een zeilboot naar het nabij gelegen vissersdorpje, Taganga. We spendeerden een gezellige namiddag op de boot, aan het strand en in de zee en leerden zelfs een beetje paddleboarden!

      De dag erna besloten we een waterval te gaan bezoeken (Quebrada Valencia), op een uurtje rijden van Santa Marta. Hier zagen we howler monkeys met een rode vacht en plonsden we in de beekjes gevormd door de gigantische waterval.

      Na Santa Marta gingen we richting Palomino, een dorpje net aan de kust van de Caraïbische zee. We kozen deze bestemming oorspronkelijk als uitrustpunt na de trektocht van de 'Ciudad Perdida'. Jammer genoeg verliep ons avontuur naar Palomino niet zoals verwacht, gezien we uiteindelijk in Minca en Santa Marta al heel lang uitgerust hadden en de trektocht eigenlijk nooit gedaan hadden.

      Desondanks vonden we het wel leuk in Palomino, waar we het grootste, oorverdovendste onweer meemaakten met bliksem die nabij ons insloeg met het geluid van zweepslagen op de aarde, al dit gepaard met sterke regenval waar Tom niet op voorzien was gezien hij z'n regenjasje verloren was. Zoals je kan zien op de foto's, moest Tom dan maar inventief zijn met zwembroeken en vuilzakken.

      Na het spannende onweer gingen we ook gaan tuben op de Palomino rivier, waar we een uurtje of twee door de stroomversnellingen van de rivier werden gegidst van in het midden van de jungle richting de kust. Op onze weg naar de oever van de rivier sprong onze gids een gat in de lucht. Bleek dat er een slang op de weg lag, die net een pad gevangen had (zie filmpje)! We zagen vervolgens ook een prachtige papegaai in het wild, maar hadden jammer genoeg geen goed fototoestel om het vast te leggen.
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      Traveler

      wow

      6/25/22Reply
      Traveler

      amai ,prachtig en Tom, wat een originele regenkledij, echt cool 😉💖

      6/25/22Reply
      Traveler

      😮🏖

      6/25/22Reply
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    • Day174

      Palomino, Caraïbes et cousine

      July 17 in Colombia ⋅ ☁️ 25 °C

      Suite à ce long trajet, il faut qu'on récupère un peu alors nous commençons la journée avec une sieste dans les hamacs. Avant de rejoindre Tom et Emma, les compagnons de voyage de Meli, nous partons nous balader le long de la plage afin de voir la mer des caraïbes. Pour une mer, l'eau est très agitée et les courants sont dangereux, il faut donc éviter de nager trop loin et barboter dans l'eau chaude près du bord.
      Nous retrouvons Tom et Emma le temps d'un repas, autour d'un houmous et de falafel libanais, car ils doivent ensuite prendre un bus dans l'après midi.

      La vie est douce ici mais nous rencontrons un vrai problème: nous n'avons plus de liquide, enfin très très peu et nous comprenons que ça va vite être difficile pour vivre. Il n'y a pas de distributeur pour retirer du liquide et le seul distributeur se trouve dans un autre village à 20min de Palomino. Bon aujourd'hui c'est dimanche, le distributeur est vide, demain nous nous occuperons d'aller chercher de l'argent. En attendant, objectif: dépenser le moins possible car on a à peine de quoi manger, et donc pas assez pour payer l'hôtel !

      Bien entendu dans l'aprem nous allons faire un tour à la plage pour nous baigner. Même si nous sommes au bord on se fait secouer dans tous les sens par les vagues. Se baigner aux caraïbes n'est pas de tout repos !

      Durant la journée nous avons appris qu'une cousine de Gaëlle est à Palomino, cousine qui connaît aussi Meli! Le monde est vraiment petit en Amérique du Sud. Le soir nous allons donc boire un petit verre (en happy hour pour faire attention à notre liquide) afin de retrouver la cousine Alice et sa copine Clémence.
      Nous nous racontons nos aventures, car nous sommes toutes passez plus ou moins par les mêmes pays. Après ce moment fort agréable nous rentrons à l'hôtel manger notre salade de pâte maison, dans une cuisine d'une propreté plus que douteuse, on est clairement en train de déranger des cafards.
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    • Day245

      Kolumbianische Karibikküste

      October 20, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Von Medellin ging es endlich ans Meer... an die Karibikküste. Wir waren so aufgeregt, endlich wieder Meer zu sehen und warme Temperaturen zu haben. Hat dann auch gereicht mit Daunenjacke und lange Hose☝️ Unser erstes Ziel war das klitzekleine Dorf Palomino, wo wir auch Ramona's Geburtstag feierten. Robby stand morgens sogar mit einer ganz leckeren Geburtstagstorte da 🎂 Wie er die nur wieder organisiert hat🤷‍♀️-wir sind doch 24Stunden beieinander💖 Natürlich war es eine riesen Überraschung und die war auch noch super lecker🤩🎂 und zum Anlass gönnten wir uns beide eine tolle Massage. Nach 8 Monaten 20kilo 😱 Backpack schleppen haben wir uns das mehr als verdient. Es war ein wundervoller Tag 💏 einen schöneren Geburtstag als an der Karibik kann man sich gar nicht wünschen 😂

      In Palomino verbrachten wir sogar 5 Tage. Jeden Tag verlängerten wir unsere Unterkunft um eine Nacht länger. Wir genossen das Nichtstun, den Strand, das tolle warme Wetter und die grandiosen Gewitter, die jeden Tag über Palomino zogen.

      Einen Tag ging es aber auch in den schönsten Nationalpark Kolumbiens. Der Tayrona NP. Ein wahres Paradies. Glasklares Wasser, weiße Sandstrände und gleich daneben ein Dschungel mit Affen und anderen Bewohnern. Die kleine Wanderung war zwar nicht anstrengend aber sehr schweißtreibend und die verfressenen Mosquitos ließen uns nicht in Ruhe. Dann ging es in die Badewanne, eine wirkliche Abkühlung war es zwar nicht aber es war traumhaft.

      Dann führte unsere Reise weiter in das kleine Fischerdorf Taganga. Wo uns der Atem stockte... wir waren sehr erschüttert über das Dorf. Alles war sehr runter gekommen, die Straßen waren nur Schotterhaufen, überall lag Müll rum. Die paar Einwohner scherten sich wahrscheinlich ein Dreck um ihr Dorf... und dann die Warnung einer Einheimischen. "Ab Dunkelheit geht ihr lieber nicht an den Strand... viel zu gefährlich!!!" 🙄 da wir da nicht länger bleiben wollten machten wir einen Tagesausflug nach Minca. Ein kleines Dorf in den Bergen und Dschungel wo es viele Wasserfälle zu besichtigen gab.
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      Katrin und Stefan

      So einen hundert Füssler hatte Stefan damals Nachts unterm Kissen 😬😨. Echt widerlich und nicht ungefährlich wie wir im Nachhinein erfahren haben😱.

      10/25/19Reply
      Katrin und Stefan

      Wunderschön und sehr beneidenswert.😍

      10/25/19Reply
      Traveler

      Unterm Kopfkissen.... 😱😱😱😱😱 ihhhh. Und ja die sind sehr gefährlich.

      10/25/19Reply
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    • Day15

      Palomino - 😴👙😌📖🥗

      August 18 in Colombia ⋅ ☀️ 33 °C

      Nach den Strapazen der letzten Tage haben wir es uns hier in Palomino gemütlich gemacht. ☺️
      Palomino ist ein Dorf mit vielen Hostels, Hotels und Restaurants - diese sind aber nicht dicht aufeinander, sondern schön verteilt entlang verschiedener kleiner Strassen. Dementsprechend fühlt es sich nicht sehr touristisch an, was wir sehr geniessen.
      Unser Hotel hat schöne Bungalows, kleine Häuschen und einen Pool. Ausnahmsweise unternehmen wir keine grossen Sachen, sondern beschränken uns auf Lesen, Baden im Pool, Entspannen, Essen und einige Spaziergänge. 😌
      Auch unsere dreckigen und stinkigen Klamotten bekommen in der örtlichen "Lavanderia" eine Generalüberholung! 🙃

      Die Restaurants hier bieten sehr frisches und toll zubereitetes Essen an! Falls es euch je nach Palomino verschlägt:
      - Holss -> Frühstück / Mittagessen (veg.) 🥗
      - Casa Cocotte -> Nachessen (super frisch) 😍
      Einige Food-Impressionen findet man auf den Fotos. 📸

      Morgen müssen wir früh aus den Federn, da uns ein Taxi um 09.00 Uhr abholt und uns zum 1h30min entfernten Flughafen in Santa Marta bringt. Dort nehmen wir um 14.00 Uhr das Flugzeug nach Medellin. ✈️ Wir sind gespannt auf die ehemalige Wirkungsstätte von Pablo Escobar. 🇨🇴🥸
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      Traveler

      😘

      8/18/22Reply
      Traveler

      👍

      8/18/22Reply
      Traveler

      😋

      8/19/22Reply
      Traveler

      uuh el patrón😯

      8/21/22Reply
       
    • Day124

      Un nain à l’instinct épicurien 🍻🎉

      July 16 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

      Ce matin nous avions pour première ambition de surfer sur les vagues Caribéennes, cependant les dires nous ont vite dissuadé. On nous dit dans l’oreillette que c’est du haut niveau ici mesdames et messieurs.

      Nous nous trouvons sur le village le plus festif de la côte. De ce fait le programme classsique consiste à bronzer chiller manger. Avec Tom on est plutôt d’humeur active alors on prend nos crèmes solaires sur le dos et on se lance dans une marche pieds dans l’eau le long de la plage. On passe d’abord le long de nombreuses cahutes qui proposent le fameux cocktail Cocoloco à foison. Le nom en dit long sur le breuvage. Puis on passe sur un côté de la plage totalement désert. C’est assez magique.

      On se baigne longtemps et on discute des futures colocations Grenobloises. Petite frayeur à un moment puisque le courant m’empêche presque de revenir au bord. Spoil, on apprendra le lendemain qu’une dame s’est noyée le même jour. Seigneur Jesus Marie Joseph, j’ai enfin trouvé une utilité à mes 9 ans de crawl à la piscine municipale. Apparement ça arrive très souvent mais aucun panneau n’est entreposé pour prévenir les pauvres touristes neuneu comme moi.

      En fin de journée on flâne dans les boutiques de souvenirs avant de rejoindre deux amies de Tom et Meli du Pérou qu’ils avaient rencontré durant le fameux trek de Huaraz. Durant un bon souper, le duo infernal Alice et Clémence nous raconte toutes sortes d’anecdotes sur leur voyage. Pour leur part elles ont pu traverser les barrages équatoriens en .... ambulance ! déguisées en malades et infirmières. Beaucoup de pression et de rigolade. Le rôle de sa vie selon Clémence.

      L’happy hour du restaurant détrône toute concurrence loyale ou deloyale du coin, alors on en profite pour enchaîner sur un bière Pong contre un américain. Rappelez moi de ne plus jamais faire ça. Nous nous sommes littéralement retrouvés aux J.O. du lancé de balle dans gobelet. Ce monsieur ne rigolait vraiment pas avec les règles du jeu.

      A la suite de quelques parties, nous nous sommes mis en quête du nain de Palomino. Oui oui, selon les dires, ce grand homme (si je ne m’abuse) détient tous les bons plans de soirée de la région. Il nous indique une soirée quelques pâtés de maisons plus loin. Sur le chemin, nous nous faisons littéralement embrigadés dans l’anniversaire d’un local, Alexis Navioebeje Fernandeezzzz (on a pas trop compris ses douze prénoms).

      On devient rapidement les stars de la soirée. Les locaux nous font danser, faire la chenille et même chanter un joyeux anniversaire au micro. Pas pratique quand on a pas compris le nom de la star de la soirée en question. Après une généreuse part de gâteau on reprend notre route jusqu’à la fameuse soirée, où l’on recroise pour la 50eme fois les italiens de Salento. C’est très Reggaeton et open drugsss.

      Après une petite heure de danse on part vers la plage. Apparement c’est le lieu de rendez-vous de fin de soirée. C’est toute une organisation, il y a de l’enceinte, du feu de camp, des vendeurs de bières et bien d’autres choses encore. On s’assoit dans le sable et on discute des différences de culture en soirée et dans les relations entre l’Amérique du Sud et l’Europe. Pas de doute Elvis Presley, les danses Latino sont nettement plus suggestives que le Rock.

      Emma
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      Traveler

      Merci le crawl 😱😰

      7/29/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Río San Salvador, Rio San Salvador

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