Costa Rica
Sierpe

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16 travelers at this place:

  • Day12

    Corcovado NP Anreise

    February 25, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 27 °C

    Sierpe ist ein Ausgangspunkt für Touren in den Corcovado NP, denn die Lodges in der Drake Bay sind nur per Boot erreichbar. Wir unternehmen vorab von Sierpe aus noch eine Tour in die Mangroven in sehen das erste Mal Scarlet Macaw‘s ( rote Papageien) aus relativer Nähe. Die Trockenheit macht sich überall bemerkbar. Es ist in CR völlig unüblich, das es monatelang nicht regnet. Die Klimaveränderung ist überall spürbar. Am Mittag geht es dann auf dem Rio Sierpe bis zur Mündung in den Pazifik und dann am der Küste bis Drake Bay. Wir hatten gehofft, uns in einer abgeschiedenen und einsamen Natur wiederzufinden. Abgeschiedenheit ja, aber von Einsamkeit keine Spur - wir sind doch mit etlichen Touris unterwegs.Read more

  • Day15

    Drake Bay - Pirate Cove Lodge

    May 24, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 29 °C

    Ganz im Süden liegt die Drake Bay an der Westküste der Halbinsel Osa. Um die Pirate Cove Lodge zu erreichen, besteigen wir in Sierpe ein Boot und fahren erst über den Rio Sierpe und dann auf das offene Meer. Unsere erfahrenen Bootsleute steuern uns sicher durch die teils beachtlichen Wellen bis zum Strand vor der Lodge. Mit jeder Welle werden wir näher ans Ufer gespült, und dann hilft alles nichts: wir müssen das letzte Stück durchs Wasser waten. Gut, dass ich so nette Mitreisende habe - eine bringt mich ohne Vollbad an Land, eine andere fischt meine davon schwimmende Badeschlappe aus dem Wasser. Dann geht’s hoch zur Lodge, unser Holzbungalow hat eine schöne Terrasse mit Blick aufs Meer und die Mündung eines Flusses. Entspannen im Pool ist angesagt, während 2 von uns eine Kajakfahrt auf dem Fluss wagen und andere am Strand spazieren gehen. Abends erwartet uns ein sehr leckeres Essen an einem liebevoll dekorierten Tisch.Read more

  • Day16

    Corcovaro Nationalpark

    May 25, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 30 °C

    Leichte Panik kam auf, als eine 6stündige Wanderung auf dem Programm stand, zusätzlich zu jeweils einer einstündigen Bootsfahrt hin und zurück, also viermal durch die Wellen waten, und dann wahrscheinlich noch Regen - dieser richtig heftige Tropenregen, der uns schon einige Male hier in Costa Rica Freude bereitet hatte. Aber deswegen kneifen kam dann doch nicht in Frage. Morgens wachen wir dann bei schönstem Wetter auf und machen uns ganz früh auf den Weg. So eine Bootsfahrt bei Sonne ist schon schön, und noch schöner ist es, wenn man dann noch Delfine sieht. Einer führt uns den tollsten Sprung vor, den ich je gesehen habe, und 3 der wundervollen Meeressäuger begleiten unser Boot eine ganze Weile. Wow! Nach der Landung werden die Wanderschuhe geschnürt, und wir folgen unserem Guide auf trockenen flachen Wegen durch den Wald. Uns begegnen Klammeraffen und Brüllaffen, und am Strand beobachten wir ganz lange einen Nasenbären, der sich Schildkröteneier schmecken lässt (die oberen sind unbefruchtet, lernen wir - schlaue Tierchen!). Und zum Schluss das Highlight: da liegt doch tatsächlich ein Tapir in der Lagune! Wir sehen den Kopf mit den runden Ohren, und später steht er sogar auf. Katja, seit über 10 Jahren in Costa Rica zu Hause, erzählt, das sei das erste Mal, dass sie den „costa-ricanischen Elefanten“ sieht. Wir sind echt Glückskinder! Auf dem Weg zur Rangerstation fängt es dann an zu regnen, und während unserer Pause dort wird der Regen zum Wolkenbruch. Aber wir müssen ja zurück zum Boot, und es ist schon erstaunlich, wie schnell sich Wege in Bäche verwandeln können. Da sind irgendwann auch die Wanderschuhe nicht mehr hoch genug. Auf Socken (heißer Tipp: die Füße sind etwas geschützt, und Socken verliert man nicht!) geht’s aufs Boot, da sind wir alle schon bis auf die Haut nass. Aber verrückt: es ist gar nicht so schlimm, eigentlich ein tolles Abenteuer. Die heiße Dusche anschließend ist schon angenehm. Schuhe und Klamotten brauchen allerdings in dem feuchtheißen Klima Tage zum Trocknen.Read more

  • Day15

    Drake Bay, Osa - Mein Highlight

    May 25, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 30 °C

    Wow. Zugegeben. Der Weg zur Osa Peninsula in die Drake Bay ist nichts für Weicheier. Zumindest das letzte Stück über das offene Meer bei Regen. Das Boot springt über die Wellen. Dann Sonnenschein und Delfine! Wet Landing, Hosen bis zur Hüfte nass. Rein in den NP Corcovado, dampfender Dschungel empfängt uns... Und eine tolle Fauna... AFFEN ZUM GREIFEN NAH, wir beobachten einen Nasenbär beim Ausheben eines Schildkrötennets. Dann wieder rein in den Dschungel... Hier entdecken wir eine Lagune mit einem TAPIR beim Baden... Bei all diesen wunderbaren Tierbeobachtungen ist es dann auch nicht schlimm, dass wir in einen Regenguss der Extraklasse kommen.
    Mein Highlight!
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  • Day104

    Sierpe, Puntarenas

    July 22, 2015 in Costa Rica ⋅ 🌙 31 °C

    Nach endlosen Tagen des Chillens und Relaxens haben wir endlich wieder die Ärsche hochbekommen (gar nicht so einfach wenn man sich an das Nichtstun gewöhnt hat) und sind zu einer mehrtägigen Tour aufgebrochen. Ziel sollte der nahe gelegene Nationalpark Corcovado und die Drake Bucht sein. Mit dem Auto ging es erstmal nach Sierpe, von dort haben wir uns ein Wassertaxi geschnappt und sind in die Drake Bucht gefahren. Alleine die Anfahrt durch das Flussdelta bis ins offene Meer mit der Nusschale war ein kleines Abenteuer. Zu sehen gab es auch schon ein Krokodil und natürlich die allgegenwärtigen Affen. Mal sehen was uns am Ziel noch so erwartet...Read more

  • Day49

    Mit dem Boot nach Drake Bay

    May 23, 2018 in Costa Rica

    Wir sind das Warten auf die Karte leid und fahren für ein paar Tage weiter südlich nach Drake Bay. Von Uvita aus geht es mit dem Bus bis Palma Norte, mit dem Taxi nach Sierpe und von dort aus mit dem Boot den Fluss entlang bis Drake Bay. Etwas abenteuerlich ist der Übergang vom Fluss ins offene Meer, da die Wellen doch sehr hoch sind. Nach ein paar Anläufen schafft der Kapitän die kritische Stelle zu überwinden und wir fahren direkt auf eine dicke schwarze Wolke über Drake Bay zu. 😱Read more

  • Day67

    Sierpe, Costa Rica

    March 23, 2017 in Costa Rica ⋅ 🌙 27 °C

    And so the 10 hour journey across the country begins. Unfortunately this is as direct as the route can get because there's a huge national park in the middle of the country that prevents us going straight across. Cue the tiki tour that takes us in basically a semi-circle almost back to San José before going over to the Caribbean Coast. It would actually be faster for us to go through Panama but two border crossings would add to that time and also there's the minor detail that we aren't allowed to take Terry out of Costa Rica. 10 hour journey it is then.

    Torrential rain on our last evening in Drake Bay had us all a bit nervous about tackling the river crossings again on the road back out. Our host Lucy recommended us an alternative route that would supposedly shave an hour and half from our total time by taking a new road that doesn't even exist on Google maps. With no signs on the roads, we were instead armed with some fairly vague instructions, "cross the first river and take the second left past the airport, there's a school on the corner."

    Bring on the unpaved roads again and here goes.

    We crossed the first river and then looked out for any signs of an airport. We knew realistically it was probably just going to be an airstrip of some kind for small planes but saw no such thing. We reached the second road on the left and saw no school either. We looped back and saw a school a bit further down that second road on the left so took the plunge and hoped this was the one we were after. We couldn't really afford to take the wrong roads either as there were no petrol stations for miles and Terry was already on less than half a tank.

    The road took us in all sorts of directions around the hills but also gave us amazing views of the mangroves along this part of the coast and through forests again. We have been very lucky to see some amazing scenery here in Costa Rica. Everything is always so lush and green and clean. It's so nice to be somewhere clean again after a few months in some seriously grimy countries where they really just give no thought about throwing their rubbish wherever they please.

    15km took us almost an hour on the unpaved roads. It was somewhat soul destroying to see written on one of the first signs we'd seen in a while but eventually we joined up to a better road that got us covering ground more quickly. This route required us to take what Lucy described as a ferry, across one of the inlets by the small town of Sierpe. Mike and I had already pictured that this was going to be more of a barge like the one we had used in Guatemala, but we hadn't expected that it was going to be powered by a small boat attached to the side of it. Classic.

    Two workers guided us to drive onto the back of this barge with one other car for the short journey across. It was only 20 metres or so of water that required crossing so it was over within a couple of minutes but at least it provided some entertainment and a change of scenery for a short while before we continued on. Whether this route really saved us any time is yet to be seen but nonetheless it was nice to see a different area.

    A road block from a children's sports day in Sierpe had us taking a tiki-tour of the town's few streets before we finally arrived back to proper roads and the highway for the next leg of the journey. Happy to see the back of unpaved roads that's for sure.
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You might also know this place by the following names:

Sierpe

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