Croatia
Luka Rovenska

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Travelers at this place
    • Day31

      Krk - Cres - Mali Lošinj

      June 10 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

      Nach meiner zweitägigen Regenerationspause in Rijeka, ging es heute weiter auf die kroatischen Inseln. Die gute Nachricht vorweg: Mein Fuss hat keinerlei Probleme bereitet.. dafür hat es im Knie gezwickt. (ab 30 scheint immer irgendetwas weh zu tun) 😂
      Früh ging es los, besser gesagt noch vor dem Sonnenaufgang - the early bird catches the worm! Um 04:50 Uhr ging es in Richtung der Insel Krk, welche über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Meine Fähre nach Cres hatte ich im Voraus um 09:15 Uhr gebucht, weswegen ich nicht gross bummeln konnte. Ich bin jedoch genug früh los und bereits um 8 Uhr am Fährhafen in Valbiska angekommen. Die Fahrt da hin war nicht wirklich aufregend oder sonderlich schön - es ging mehrheitlich auf der Hauptstrasse durchs Landesinnere. Weil es am Morgen beim Fährbetrieb ein wenig "busy" war, fuhr ausserplanmässig um 08:30 ebenfalls noch eine - auf die durfte ich dann auch. Ca. 25 Minuten dauerte die Überfahrt nach Merag. Auf der Insel Cres angekommen, ging es erstmal steil bergauf und auf die andere Seite ins gleichnamige Küstenstädtchen Cres. In einem ständigen Auf- und Ab radelte ich quer durch die Insel in Richtung Mali Lošinj. Unterwegs traf ich noch 2 Radlerinnen aus Frankreich, welche mich ein Stück begleiteten. Nach 120 Kilometer und 1'700 Höhenmetern erreichte ich um 2 Uhr Nachmittags Mali Lošinj, meinem heutigen Etappenziel - zumindest was das Fahrradfahren anging. ☺️
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      Traveler

      Das gseht toll us!! Wow!! Bisch au scho gsi go bädele? ☀️💪🏼

      6/11/22Reply
       
    • Day6

      Müßiggang

      July 28, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 28 °C

      Die Tage verrinnen im immer gleichen Takt : Aufstehen, Frühstück, Strandbesuch, Schwimmen, ein kleinen Snack Mittags und Abends einen großen Berg Fleisch mit Aivar. Dann noch ein Spaziergang in die Stadt oder am Strand entlang. Es mangelt uns jedenfalls nicht an Bewegung! Die Schrittzähler zeigen täglich hohe zehntausender Stände. Die Fußläufig erreichbare Gegend haben wir ausgiebig erkundet, sind durch kleine Gässchen geschlendert und haben sogar etwas einsamere Plätzchen gefunden. Der "Regen"der vergangenen Tage, ist inzwischen strahlendem Sonnenschein gewichen. Die Sonne brennt erbarmungslos bis in den späten Abend hinein, weshalb wir uns möglichst im Schatten aufzuhalten versuchen. Vor der Abkühlung im Meer steht erstmal der Kampf gegen die allgegenwärtigen SUPs an. Man stelle sich vor, ein jeder im schwimmfähigen alter würde nur mit Schwimmflügeln bewaffnet ins Wasser gehen, so ähnlich kommt man sich vor! Ständig kreuzen die Dinger vor, hinter, neben einem auf. Der Kapitän ist meist nicht in der Lage sein "Schiff" zu manövrieren, also schwimmt man am besten davor davon. Auf dem Weg aus dem Wasser verstopfen die Eigner die ,zum SUP-Slipper umfunktionerten, Leitern in beide Richtungen sodass es viel Geduld erfordert um ins oder aus dem Wasser zu kommen. Aber das ist auch eher Jammern auf hohem Niveau, vor lauter Müßiggang kann man sich über gar nichts anderes beschweren.
      Morgen geht's auf einen anderen Camping, in eine neue Gegend und hoffentlich weitere viele schöne Erlebnisse.
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      Siehst gut aus [Sarina]

      7/30/21Reply
      Traveler

      danke

      7/30/21Reply

      Die Kapitänin kenn ich [Sarina]

      7/30/21Reply
      Traveler

      ich auch

      7/30/21Reply
       
    • Day1

      Start

      July 23, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 28 °C

      Unsere sieben Sachen sind gepackt. Es wird von Jahr zu Jahr etwas weniger, was wir zuviel mitnehmen. Und doch ist wieder mal reichlich Enge im Bus. Auf unserer gewohnten Strecke geht's über die Fehlertauernstraße durch die Alpen.
      Irgendwie sind wir dieses Jahr langsamer unterwegs, ob's an den vielen Zwischenstopps liegt??
      Wir sind auf den Punkt zur ersten Fähre in Valbiska hinter uns geht die Absperrung zu.
      Wir sind diesmal durch, völlig platt und müde nehmen wir die letzten Kilometer nach der Überfahrt unter die Räder.
      Am Campingplatz angekommen, Frage ich ob die gebuchte Parzelle leer ist. Antwort: nein aber schauen Sie doch mal ob sie erfahren können wann abgereist wird. Also laufen wir los, im Hinterkopf wabert etwas von Reihe zwei aber die Nummern wollen so gar nicht dazu passen. Parzelle Premium Mare 123 hab ich wohl reservieren lassen. Die liegt in fünfter Reihe und von Aufbruch ist nicht das geringste zu erahnen. Also checke ich meine Mails...
      Irgendwas war bei der Reservierung, ach ja ich hatte mich bei der ersten Mail vertippt und hatte eine Korrektur hinterhergeschickt 🙈 Die kam dann wohl nicht mehr an... Statt Premium Mare 23 in der zweiten Reihe, hab ich nun PM 123 in der Fünften zum gleichen Preis 🤐 Zu allem Überfluss stehen auch nur 2 weit auseinander stehende Bäume drauf, Hängematte passé.
      Wir machen erstmal einen Spaziergang am Strand und schauen später noch einmal zur Parzelle zurück, immernoch Totenstille. Es ist kurz vor Mittag und so beschließen wir zum Essen in die Stadt zu fahren und die ersten Einkäufe zu erledigen. Als wir zurück kommen ist die Rezeption geschlossen, dafür bekommen wir an der Schranke die Auskunft, dass unser Platz jetzt frei ist.
      Also noch mal warten bis 14Uhr die Rezeption öffnet. Geschafft, wir sind registriert und dürfen auf den Campingplatz fahren. An unserer Parzelle angekommen, Überraschung: da steht jemand drauf!?.!?
      Wir grüßen freundlich und fragen ob sie sich mit der Platzwahl gaaanz sicher sind. Zum Glück sind sie es nicht. Sie waren gerade fertig mit aufbauen und müssen jetzt alles wieder einräumen.
      Ein bisschen tut es mir ja schon leid.
      Kurz darauf beziehen wir endlich unsern Platz, ich will nur noch schlafen, doch davor hat der Herr den Aufbau zu erschaffen.
      Die Basis steht, wenn auch am falschen Fleck aber doch am richtigen Ort.
      Punkt.
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      Na vielleicht kommt ihr ja später noch etwas vor. Ansonsten macht das beste draus. Schönen Urlaub euch [Jörg Rackwitz]

      7/25/21Reply
      Traveler

      Wir sind ja "nur" 7 Tage hier, von daher überleben wir das schon.

      7/25/21Reply
       
    • Day52

      Mali Losinj

      October 29, 2021 in Croatia ⋅ 🌙 15 °C

      Réveil à 6h00 pour attraper le ferry de 7h00 pour aller à Mali Losinj (une île). Nous parvenons à plier les affaires en 30 min montre en main (sans le petit dej n'exagérons rien). Le bateau est désert, Susie parvient à voir des dauphins mais Seb est aux toilettes, Dommage ! Nous arrivons sur l'île de Mali Losinj. Avant de remonter vers le nord, nous décidons d'aller explorer l'extrémité de l'île. Après avoir traversé le joli village de Veli Losinj, nous empruntons un petit chemin, et misère de misère, ça grimpe dans la caillasse avec des marches à n'en plus finir. Nous poussons les vélos à deux, deux heures durant c'est éreintant. Nous débouchons sur la route et regardons les commentaires sur koomot "chemin impraticable à vélo en montée comme en descente". Sans blague, bon la prochaine fois, on y regardera à deux fois avant de se lancer tête baissée dans l'itinéraire proposée par l'appli.
      On débouche sur la route qui longe la crête avec de magnifiques panoramas. On redescend pour longer un petit sentier piéton en bord de mer. Et petit plaisir de la journée nous squatons les sanitaires d'un camping : douches chaudes et lessives. On espère qu'il n'y aura pas trop d'humidité cette nuit tout sèche sur notre corde à linge en ficellou.
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    • Day4

      Sonne, Strand, Meer....

      July 26, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

      Am morgen des ersten Tages wird erstmal ausgiebig gefrühstückt. Janik, unser Frühaufsteher, ist für den Einkauf beim Bäcker zuständig. Opulent geht's zu: Schokocroissant, Strudel, Burek, Pfannkuchen- er hat aus dem vollen geschröpft. Nach dem überreichlichem Frühstück muss erstmal etwas Bewegung im Wasser her. Das Wasser ist angenehm warm und Quallenfrei...
      So richtig viel Sonne ist zwar nicht aber es ist warm und wenigstens verbrennen wir nicht gleich. Am Horizont zieht eine dunkle Wolkenwand auf. Es wird doch wohl nicht??? Doch es wird! Regen. Nur ein ganz leichtes Bisschen aber doch stört es beim Sonnen- bzw. Schattenbaden.
      Zurück an unserer "Basis" tausche ich das gerade vorhin aufgehängte Tarp durch den Pavillon aus. Der "Regen" hat sich verstetigt und keimt wellenartig wie das Meer immerwieder auf.
      Die Kinder haben wir für's erste im Aquapark losgeschlagen und üben uns nun im Müßiggang.
      Leider ist der nicht von allzu langer Dauer... Sie sind wieder da und sooo begeistert, dass sie uns unbedingt zum Rutschen abholen wollen.

      Der Plan im Kamp Cikat für eine Woche zu bleiben war, die Kinder im dazugehörigen Aquapark bespaßen zu können und somit etwas mehr Zeit für uns zu bekommen. Der kann schonmal weg🤪.

      Abends machen wir uns nochmal zu Fuß ins Städtchen auf. Nachdem wir gestern schon den Großteil der Altstadt durchstromert haben, gibt's heute nur ein Eis auf die Hand und den Rückweg mit der Bimmelbahn.
      Gemütlich lassen wir danach den Abend ausklingen.

      Und einen Sonnenbrand hat heute auch keiner bekommen.
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    • Day9

      Oder auch nicht...

      July 31, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 28 °C

      Gestern hab ich mich mal ans Telefon gehängt und die Lage wegen des Campingplatzwechsels gecheckt: dabei kam leider ein sehr unbefriedigendes Resultat heraus. Die Plätze die für uns interessant sind, sind voll. Also bleiben wir noch ein paar Tage auf Cikat und ziehen dann direkt zum Fkk-Abschluss zum Baldarin. Die Begeisterung meiner Frau darüber hält sich in Grenzen. Lange an einem Ort zu verweilen ist nicht so ihr Ding.. Dann wird wohl doch noch eine Bootstour ihre Langeweile stillen müssen...Read more

    • Day11

      Bora

      August 2, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 25 °C

      Abends im Hafen erzählt uns eine Dame, die Bootstouren verkauft, dass Morgen wegen Bora nichts geht....

      Am nächsten Morgen ist erstmal gutes Wetter wie immer, die Sonne hat schon erstaunlich viel Kraft als wir vorm Frühstück aus dem Wasser kommen. Dann kommt plötzlich leichter Wind auf und der Himmel zieht zu. Keine halbe Stunde später tobt ein ordentliches Gewitter über uns hinweg. Eilig schlage ich noch ein paar Heringe in die Füße des Pavillons. So schnell die Wolken kamen, so schnell sind sie wieder weg. Was bleibt ist der Wind! Er peitscht die Wellen gegen die Felsenküste zu schäumender Gischt. Mit auslaufender Flut ist fast der ganze "Strand" unter tobenden und zerberstenden Wellen begraben. Welch ein Schauspiel.
      Die Temperaturen sind dank des Windes sehr angenehm geworden und so merkt man nur im absoluten Windschatten das es immernoch knapp 30 Grad sind. Abends wollen wir noch eine Cocktailbar besuchen an der wir auf dem Heimweg vom Städtchen vorbeikamen. Als wir endlich soweit sind um los zu gehen, schiebt sich aus der anderen Richtung eine Wolkenwalze auf uns zu. Wir erreichen nur das Restaurant am Zeltplatz, dann öffnen sich sich Schleusen. Gerade haben wir Platz auf der Terrasse mit super Meerblick genommen, da erklärt uns der Ober, dass wir lieber nach drinnen gehen sollten. Wir bleiben hart und werden nach einem kurzem aber heftigen Schauer auch draußen bedient. Bis zur eigentlichen Cocktailbar haben wir es nicht geschafft, das machen wir aber noch!
      Die Unbilden des haben wir gut überstanden. Doch auch an morgen des nächsten Tages ist noch heftiger Seegang, trotzdem gehen wir schwimmen und genießen die Wellen.
      Inzwischen haben unsere Kinder Anschluss an eine Kinderclique gefunden. Sie ziehen den ganzen Tag auf dem Camping rum, gehen schwimmen, spielen Karten, gehen angeln, fahren mit SUP oder dem Boot eines Opas der Kinder. Die haben also jede Menge Spaß. Und wir? Haben ungewöhnlich viel Ruhe!
      URLAUB!

      Heute Abend, die Kinder sind noch im Pool, gehen wir aber wirklich einen Cocktail trinken....
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      Traveler

      #latinobeachbar

      8/2/21Reply
       
    • Day172

      Schwimmendes Pizzataxi 🍕🍟🥩🚤

      October 19, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 17 °C

      Am nächsten Tag war zwar Sonnenschein aber kein Wind. Daher mussten wir unter Motor weiterfahren. Da unser Plan durch und um Cres zu segeln nicht mehr funktionierte, haben wir einen neues Ziel gebraucht. Und wieder bekamen wir von Stefan einen guten Reisetipp und stellten den Kurs 180° ein mit dem Ziel Veli Losinj. Hierbei handelt es sich um einen kleines niedlichen Hafenörtchen. Wir machten im vorderen Bereich des Hafens fest und machten erst einmal einen Landgang um Proviant zu kaufen und das Örtchen zu erkunden. Wir suchten eine Möglichkeit um Essen zu gehen . Diese fanden wir auch direkt an der anderen Seite des Hafenbeckens. Doch warum laufen, wenn man ein Dinghy hat. So wurden aus einem Kilometer Landweg 50 Meter auf dem Wasser. Da wir nicht mit sechs Leuten auf unser Beiboot passten machten sich Dingykapitän Sese und Jessi los um unsere Bestellung aufzugeben. Das Abholen erfolgte auf gleiche Weise. So genossen wir unser Festmahl bei guter Stimmung im Cockpit der Vivid.
      Am nächsten Tag wollten wir nach Osten zurück zur Insel Rab segeln. Dieses mal war der Hafen das Ziel, da am Abend die Bura einsetzen soll und wir diese unserem Anker nicht zutrauen wollten. Beim Herausmövrieren passierte uns allerdings ein kleines Missgeschick. Durch das Rückwärtsfahren schlug auf einmal das Ruder stark rum und ließ sich dann nur noch wenig steuern. Aber kein Problem, wenn man ein Boot voll mit Ingenieuren hat und die Wetterlage entspannt ist. Während Klaas mit Schwimmbrille den Kopf unter das kühle Nass tauchte um sich das Steuer anzuschauen, machten sich JD und Nils daran alles auseinanderzubauen 😅
      Zehn Minuten später war das Problem erkannt und der Übeltäter beseitigt worden. Beim Ruderquadrant des Autopilots ist die Steuerstange durch die Wucht über den Totpunkt gesprungen und wurde dann durch den Motor des Autopilots schlagartig gestoppt.
      In Rab angekommen haben wir den Autopiloten dann wieder richtig zusammengebaut.
      Am folgenden Tag entschieden wir uns für einen Hafentag und schauten uns die Stadt Rab an und zockten viele Runden Wizzard (Spezialedition!).
      In der Stadt hat man direkt gemerkt, das die Saison zu Ende geht. Die meisten Läden und Bars hatten schon geschlossen. Auch für uns geht die Segeltour schon wieder dem Ende zu. Den letzten Tag hatten wir noch einmal schönen Segelwind und fuhren zurück nach Punat, wo wir am Abend noch in Klaas dreißigsten Geburtstag reinfeierten. 🥳🥳🍺🍺
      So geht nun auch diese schöne Segelwoche in Kroatien zu Ende. Mal schauen, was als nächstes Abenteuer auf uns wartet 😊
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    • Day10

      Ziel: Blaue Grotte und Insel Lušinj

      May 29, 2017 in Croatia ⋅ 🌙 22 °C

      Der Tag begann mit einer schönen Joggingrunde direkt am Meer und dann sind wir abgelegt. Aber Auch heute leider: Flaute :(
      Wir bereiteten uns dennoch einen actionreichen Tag indem wir in einer Bucht geankert und Schnorcheln und baden waren.
      Am Abend sind wir in einer weitere Bucht und haben unser Boot hier schlaffest gemacht.
      Mit dem Dingi sind wir nochmal an Land gepaddelt und haben ein wenig die Küste erkundet und unter anderem Seegurken angefasst :P
      Der Sonnenuntergang hier war traumhaft, die Nacht ruhig und entspannt..
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    • Day6

      Zvieri am Haven von Veli Lošinj

      July 16, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

      Die Fahrt dauert etwas mehr als eine Stunde und führt uns erst zurück nach Losor, wo wir die Brücķe zur Insel Lošinj passieren.
      Das Wetter ist super schön und heiss. Der Blick aufs Meer verrät uns, dass eine zügige Bora weht.
      Am südlichsten Ende auf der Insel liegt das herzig und beschauliche Städtchen Veli Lošinj. Mit seinen engen Gassen, der Kirche und den alten farbigen Häuser, dem kleinen Hafen und den blühenden Oeleandern wirkt die Szenerie fast schon kitschig.
      Doch die traumhaft schöne Stimmung und Vorfreude auf Delfine wird jäh zerstört, als klar wird, dass der Trip abgesagt werden muss. Der starke Wind verunmöglicht den Ausflug und kann deswegen nicht stattfinden. Unmöglich finden wir auch, dass dies uns erst 10 Minuten vor take off mitgeteilt wird. Sozusagen vom take off, zum fuck off... entschuldige diese Ausdrucksweise liebes Tagebuch, aber der Frust ist gross und sitzt tief!
      Der Ärger verraucht dann doch, alsbald wir mit Salami, Brot, Oliven und Käse auf dem Bänkli am Hafen sitzen und über Dieses und Jenen lästern. Einmal verschwindet Zora für eine Zeit, ohne zusagen wohin. Nach etlichen sorgenvollen Minuten taucht sie wieder auf. Sie sei zum Auto zurückgekehrt um noch mehr Brot zu besorgen. Damit sie den Rückweg durch all die schmalen Gassen wieder findet, streute sie Brotkrumen aus
      Zum Glück war gerade kein hungriger Hund in der Gegend... Irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, dieses Mädel...
      Natürlich darf ein Bad im wellenreichen Meer auch nicht fehlen...
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      Jetzt müend ihr denn Zora a d Schleppleine näh,nid dass sie no verlore goht🤣danke für die tolle Bricht,isch immer sehr spannend👍Machets guet😘

      7/17/19Reply
       

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