Croatia
Rijeka

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35 travelers at this place:

  • Day67

    Intuitive Planänderung

    September 5 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Die letzte Nacht war mal wieder zum campen abgewöhnen..gefühlt zwanzig Hunde haben sich nachts gebattelt, wer am lautesten bellen kann, während von links vom Ufer Lautstarke Musik ertönte..Als gegen vier Uhr von rechtsuferig dann noch die trommelnden Technobeats erklangen, rang ich mich endlich durch aufzustehen und meine Kopfhörer zu holen..wenn schon Beschallung, dann die selbst gewählte..😅..während ich da so stand und meinen Blick in die gestochen scharfe Milchstraße versenkte, setzte auf einmal Stille ein..vielleicht Vernunft, vielleicht ein Stromausfall oder vielleicht einfach nur Sperrstunde..jedenfalls konnte ich dann endlich schlafen..und die Hunde auch..
    Zum Frühstück am Morgen steuert jeder das bei, was er noch hat..ein bisschen Pager Inselkäse, eine Nektarine, eine Instantkaffee und die allzeit beliebten Reiscracker mit rote Beete Meerrettich Streich und Gurke..Julian und ich fahren den heutigen Tag gemeinsam und genießen zusammen die sagenhaften Abfahrten und kämpfen uns, mit kurzen Feigenpflückpausen, nach jeder Fähre wieder die 300 Höhenmeter rauf..In Lopar trennen sich unsere Wege dann an der Fähre..Er will nach Rijeka und ich zu meiner dritten Insel Krk..quasi eine Station früher vom Boot hüpfen..Nunja..wie das so ist mit Plänen..Während wir die Wartezeit bis zur Fährabfahrt um 18:40 am Strand überbrücken, erinnert mich der Mann mit seiner Sichtweise aufs Leben wieder an die Leichtigkeit des Seins und die Relevanz von intuitiven Entscheidungen..So intuitiv, dass ich an der Fährticketstation alle Pläne über den Haufen werfe und ich mich sagen höre: eine Person und ein Fahrrad nach Rijeka bitte..Jedoch nicht um mit Julian über die nächsten zwei Tage nach Ljubljana zu radeln..Ich entscheide mich an dieser Stelle gegen Radreisen, aber dafür für Urlaub mit dem Rad..Für mich folgt ein Zero Day, den ich via Flixbus in Ljubljana verbringe, bevor ich am Tag drauf vermutlich meine Reise Richtung Venedig fortsetze..🙃..
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  • Day29

    Arrived in Croatia at the Adriatic Sea

    September 24, 2016 in Croatia ⋅ ☀️ 22 °C

    Deutsche Version auf www.cyclingfornepal.com

    Six days ago, I started my journey alone again. My next big goal was Trieste/Italy on the Mediterranean Sea. First I wanted to make a few kilometers and had decided on a route with less uphills. So it took me about 600 km and 4000 meters of climbing to get to Rijeka/Croatia. My path went to Switzerland, back to Austria and several days through Italy. During my trip through Italy I cracked the 1000 km mark since my start in Munich. Yeah!

    At the Italian city of Trieste, which lies on the border to Slovenia, I visited a campground for the first time. There were also two cyclists from England and Lukas from Germany, who has hiked in 1.5 months the Alp Adria Trail. After the days where I was traveling alone, talking to somebody felt pretty good.

    When I camped in the outback, I found super nice places and it was no problem at all. Only in one night I had lain down without my sleeping bag in a park. Half asleep, I heard the collar of a dog strum. I straightened up and a Husky was 10 meters away from me. At first, we both did not know who was afraid of whom. But the Husky turned out to be very peaceful.

    Yesterday I set out in the pouring rain in Trieste/ Italy. Before me were laying 60 km through Slovenia and remaining 20 km to the Mediterranean in Croatia. My mood was good until I changed money at the Croatian border and the total mishap happened. I had forgotten to close my handlebar bag with all my electronics and after a short storm, the bag was completely under water. Fortunately, everything is still working.

     Now I am at a campsite right by the sea. Unfortunately the weather is rainy and the prognosis is not better.

    Today, I will only take a short stage and again consult a campsite to plan my further directions.

    So far, my trip is great fun and it runs just as I imagine it. Only the feeling not seeing my family and friends, is still in my mind.

     Cheers Janosch
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  • Day20

    Auf gehts - nach Hause

    August 23 in Croatia ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach Mithilfe unsere Nachbarn - ein nettes tschechisches Paar - haben wir unseren Wohni auf der Kuhle unseres Stellplatzes gewuchtet und sind nun unterwegs in Richtung Deutschland. Ja, in Richtung Deutschland, denn so richtig wissen wir noch nicht, so wir heute Abend stehen werden. Erstmal liegen ca. 500 km, drei Grenzübergänge und einige staugefährdete Tunnel (Karawanken...) vor uns. Allerdings haben wir von Stellplatznachbarn und anderen Familien jede Menge Tipps bekommen zu Campingplätzen zwischen Chiemgau und Altmühltal. Mal schauen, wohin es geht...

    Also mal wieder Zeit für ein Zwischenfazit: der erste Eindruck von der Insel von Carla war "was ist das denn für ein Sandhaufen?". Das hat sich zum Glück nicht bewahrheitet, auch wenn wir von der Insel sehr wenig gesehen haben. Die Anlage war toll - schön gelegt und grün, mit super Ausstattung, Strand und Kinderbetreuung. Und ständig war jemand da, der sauber gemacht hat - egal ob Waschhäuser, Strand oder Wege. Das Meer war klar und die Fische kamen bis zum Strand geschwommen - was wir gestern auch noch einmal beim schnorcheln erlebt haben. Leider ohne Handyfotos 🐟🐡🐠🐙🐚🦀🐟

    Gestern fand noch eine Kids show statt, bei der Thea einen Seestern und Carla einen Kugelfisch gespielt haben. Die Geschichte war konfus (da auf 3 Sprachen übersetzt), aber Betreuer und Kinder waren sehr engagiert 😉 Das Sportprogramm war auch sehr nett, gleichwohl ich in der letzten Woche vorallem Lust auf Entspannung, Lesen und Schwimmen hatte. Mit ein paar Nachbarn haben wir mal kurz geplaudert und am letzten Abend haben wir noch zwei nette Familien aus Bayern und Österreich kennengelernt (und bis Mitternacht bei ihnen gesessen). Allerdings gab es auch viele Camping Kings und Queens, die mit Boot und Thermomix im Highend Wohnmobil unterwegs sind. 🤷‍♀️

    Von uns gibt es auf jeden Fall eine nachdrückliche Empfehlung für das Camping Resort! Und beim nächsten Mal würden wir dann auch die Insel etwas erkunden 😁
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  • Day8

    Hum: The Smallest Town in the World

    August 10, 2017 in Croatia ⋅ ⛅ 88 °F

    Randy got a Croatian welcome as we left the ship for our tour. Hum dates back to 10th century and today has a population of 30 residents.

    After walking the entire town (it took 20 minutes) we went to the only restaurant. We sampled local cheeses, wines👎, and a brandy made from mistletoe which was similar to grappa.Read more

  • Day26

    Finn muss gewaschen werden

    May 11, 2018 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach guten drei Wochen 🚐💨 on the road und jeder Menge Blütenstaub 🌼🌸🌺 muss unser kleiner Dreckspatz endlich mal ein Schaumbad 🛁 nehmen.

    Kurze Recherche im Netz, wo es die nächste Waschbox gibt und los gedüst. Wir haben in Rijeka eine Waschstraße inklusive Self-Washing Boxen gefunden und so stehen wir jetzt in so einer Box und Finn 🚐 erhält eine Dusche 🚿 ... über vorwäsche, einschäumen und späteren trocken föhnen ist alles dabei!

    Nach seinem kurzen Ausflug in den Wellnessbereich glänzt Finn 🚐 wieder wie neu! 😍

    Folgt uns gerne auch auf Instagram #finnweltenbummler
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  • Day142

    Einmal ans Meer und zurück - Rijeka

    December 28, 2017 in Croatia ⋅ 🌧 6 °C

    Rijeka hat nicht das typische Urlaubsflair, welches man von einer Stadt am Meer in Kroatien erwartet. Ohne Strand, dafür mit einer Kombination aus italienischem Flair und einem großen Industriehafen ist das Ambiente anders, aber trotzdem zieht die Stadt einen in ihren Bann.

    Fast alle haben mich ausgelacht, als ich sagte ich gehe für das Wintersemester nach Zagreb. Warum? Im Winter nach Kroatien und nicht ans Meer. Das mag stimmen, aber das Meer ist nur zwei Stunden entfernt und mit Linienbusen super einfach zu erreichen.
    Also bin ich zusammen mit zwei Freundinnen nach Rijeka gefahren. Zugegeben ist Rijeka nicht die klassische Touristenstadt, vor allem nicht im Winter.
    Anstelle von einem tyischen Sandstrand hat Rijeka einen Industriehafen und lebt deswegen auch von der Industrie und nicht vom Tourismus. Faszinierend ist die Kombination aus diesem manchmal düsterem Hafenflair und der italienisierter Habsburger Pracht.
    Das Stadtzentrum ist geschmückt mit kunstvollen Gebäuden aus K. u. K. Außerhalb des Stadtkerns befindet sich Kroatiens größter Hafen samt Schiffen, Frachtcontainer und Krähnen. Zusammen mit den Studenten führt diese Kombination zu einer dynamischen Stadt, die einen Besuch wert ist. Wenn man durch die Stadt spaziert, kann man die selbst für Kroatien wechselhafte Geschichte sehen. Von den Römern über die österreichische und italienische Herrschaft bis hin zum Sozialismus und der postsozialistischen Moderne.
    Zwei Highlights sind auf jeden Fall der Hafendamm, Molo Longo, und die Burg Trsat.

    Der Molo Longo ist ein ca. zwei Kilometer langer Hafendamm. Von hier aus kann man die Stadt und den ganzen Hafen betrachten. Interessant ist, dass in regelmäßigen Abständen Sprüche auf die Dammmauer gemalt sind. Sprüche von Personen die Rijeka verlassen haben, oder die nach Rijeka gezogen sind und über ihre positiven wie negativen Erfahrungen berichten. Diese Sprüche geben einen kleinen Einblick in das Leben der Stadt Rijeka, welches man sonst als Tourist normalerweise nicht hat.

    Das zweite Highlight ist die Burg Trsat oberhalb der Stadt Rijeka. Entweder fährt man mit dem Bus oder erklimmt ca. 560 Stufen zur Burg. (Ich habe versucht die Stufen zu zählen, allerdings weiß ich nicht ob die Zahl sehr vertrauenswürdig ist. Ich musste die Stufen ja auch gleichzeitig hochkraxeln.)
    Wenn man es dann aber geschafft hat, erwartet einen eine unglaubliche Aussicht und ein Weihnachtswunderland. Die ganze Burg ist über und über mit Lichterketten geschmückt - die GANZE Burg. Jede Mauer, jeder Turm, jeder Baum innerhalb der Burg leuchtet. Nicht zu vergessen ist der Styroporkunstschnee, welcher überall in der Burg verteilt ist. Achja, und die Cinderalla-Kürbis-Kutsche, welche von einem Drachen gezogen wird. (Wir konnten allerdings nicht herausfinden, wie der Drache in das Märchen kommt.) Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Neben dem Restaurant im Burgturm gibt es zahlreiche Stände. Ein bisschen besinnlicher wird es dann, wenn man die in der Burg aufgebaute Krippe betrachtet.

    Der letzte Punkt auf unserer Liste war dann ein Besuch im Theater Rijekas um das Stück Schwanensee zu sehen. Schon von außen lässt sich erkennen wer das Theater erbaut hat (die Österreicher, natürlich), aber wenn man den Theatersaal betritt fühlt man sich in das Wien in der 1850iger zurückversetzt. Gold, Prunk und Kitsch. Da war die moderne Interpretaion des Stückes Schwanensee eine sehr willkommene Abwechslung.

    Zusammengefasst: Der Ausflug hat sich auf jeden Fall mehr als gelohnt!
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You might also know this place by the following names:

Rijeka, Риека, Rijeko, Fiume, RJK, リエカ, Reka, Slobodna Država Rijeka

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