Cuba
Muelle de Cadallería

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9 travelers at this place:

  • Day23

    Havanna nach Varadero

    December 19, 2017 in Cuba

    Ich bin jetzt froh, dass jetzt mal wieder ein Tapetenwechsel ansteht. Bis meine Heidi Ende des Jahres eingeflogen kommt, werde ich in Varadero den Strand rauf und runter laufen. Ich hoffe auch, dass ich durch tägliches Schwimmen im Meer endlich mal meine Hände ausgeheilt bekomme. Ich laboriere daran leider schon seit Sommer rum. Der Hautarzt hatte mir im November gesagt, dass Wärme und Kortison irgendwann helfen werden.

    Heute morgen habe ich meine MSC Rechnung über 1 € (UNICEF Donation) an meiner Kabinentür gefunden. Ich bin dann runter zur Rezeption, um meine Zeche zu begleichen. Natürlich war da wieder die unvermeidliche Megaschlange. Ich habe mich dann einfach vorgedrängelt und einen MSC Mitarbeiter gefragt, ob die das wirklich ernst meinen mit einer halben Stunde Schlange stehen, um 1 € Zwangsdonation zu bezahlen. Irgendwie war der Mitarbeiter dann einsichtig und hat mir eine Empfangsbestätigung für 1 € gegeben. Sonst wäre ich vermutlich gar nicht vom Schiff gekommen. Toll ..... Ich habe für 09:00 ein amerikanisches Taxi für 70 Kubanische Dollar (63 Euro) reserviert. Bin gespannt, ob der Taxifahrer tatsächlich um 09:00 dort auf mich wartet.

    11:30h:
    Um 11:00h war ich vor Ort in meinem beach Hotel. Ich musste einen anderen Taxifahrer engagieren und nach einigem Feilschen habe ich für die 150 km 90 Kubanische Dollar bezahlt (ca. 83 €). Dafür bin ich mit einem Dodge, Baujahr 1951 gefahren. Letztlich ist der Preis ok, wenn man sich die Entfernung vorstellt. Die alten Amischlitten sind teurer, weil sie deutlich mehr Sprit schlucken und natürlich, weil jeder versucht mit einem alten Auto zu fahren. So was gibt es wirklich nur noch in Kuba.

    Mein erster Eindruck vom Hotel: Dreisterne Standart, weitläufig und unaufgeregt. Internet für 1 Stunde funktioniert gut (0,90 €/h). Büffet ist ähnlich schwach als auf dem Schiff. Es gibt manchmal sogar frischen Fisch. Der Strand ist in unmittelbarer Nähe - das ist das Wichtigste.

    Editiert am 01.03.2018
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  • Day22

    Havanna

    December 18, 2017 in Cuba

    Havanna:
    Die Gebäude haben kurvige Linien und die Farben und Gewürze sind berauschend. Das Aroma der berühmten Zigarren der Stadt schwebt in der Luft, zuckerweiße Strände führen sanft in das glasklare Meerwasser, Musik begleitet die fesselnden Bewegungen karibischer Tänze und Autos eines anderen Jahrhunderts sorgen für eine fahrende Ausstellung in den Straßen des Stadtzentrums.

    Castillo del Morro: Ein Muss ist Castillo del Morro: eine Festung, die im 16. Jahrhundert auf einem Hügel erbaut wurde und deren Namen von den biblischen Weisen stammt.

    Habana Vieja (Alt-Havanna): ein UNESCO Weltkulturerbe, wo sich Plaza San Francisco de Asis, Plaza de Armas, Plaza Vieja und Plaza de la Catedral befinden. Nicht zu verpassen ist auch La Bodeguita del Medio, ein Lokal, in dem berühmte Persönlichkeiten wie Ernest Hemingway, Salvador Allende und Pablo Neruda öfters auf einen Mojito einkehrten.

    El Capitolio: ist eines der Wahrzeichen Kubas und hebt sich mit seiner Weiße von den umliegenden farbenfrohen Kolonialbauten ab.

    Plaza de la Revolución: ist ebenfalls sehr beeindruckend; hier steht das Denkmal des Nationalhelden José Martí und das Innenministerium mit dem berühmten Abbild des Che Guevara von Enrique Ávila, erschaffen nach einer Statue von Alberto Korda.

    Cayo Largo: eine kleine Insel, die aus Kalzit Gestein besteht, wodurch der Sand so weiß ist, dass er fast farblos erscheint.

    07:00h:
    Wir sind bald querab von Varadero und werden gegen 13:00 in Havanna sein. Ich vermute mal, dass ich wegen Passportkontrolle nicht vor 15:00 an Land sein werde. Erst mal werde ich versuchen Landeswährung einzutauschen. Der Wechselkurs ist etwa 1:1,10

    12:00h:
    Havanna ist am Horizont bereits in Sicht.

    13:30h:
    Wir legen gleich in Havanna an.Habe meine Heidi ganz normal über Handy angerufen, da Internet erst einmal nicht zur Verfügung steht.

    15:00h:
    Der befürchte Rückstau am Ausgang hat mich auf dem Absatz rumdrehen lassen. Ich versuche es in einer Stunde noch einmal. Die sowieso schon viel zu kurzen Liegezeiten werden dadurch mindestens noch einmal bis zu 3 Stunden kürzer. Kaum auszudenken, wie das bei neueren Kreuzfahrern mit doppelter Passagierzahl sein wird.

    19:00h:
    Ich habe jetzt meine 3. Musik Kneipe und meinen 5. Mochito. Das entschädigt für vieles. Ich finde, dass Havanna die interessanteste Stadt ist, die ich bisher in der Karibik und in ganz Zentral- und Südamerika gesehen habe. Einfach nur toll ...

    21:45h:
    Ich bin wieder an Bord. Ich freue mich jetzt schon, wenn ich Anfang Januar mit meiner Heidi 2 volle Tage Zeit habe, die Stadt komplett zu erkunden. Morgen gegen 09:00 verlasse ich das Schiff und werde ein Taxi nach Varadero nehmen. Meine Versuche mit dem Internet waren bisher leider nicht erfolgreich.

    Editiert am 27.02.2018
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  • Day14

    Tag 17 mit Jesus

    April 14 in Cuba

    6 Nächte hatte wir auf Cayo Coco und wie wir schon vermutet haben, sind diese wie im Flug vergangen. Produktiv waren wir so gut wie gar nicht aber das war in gewisser Weise auch beabsichtigt ☺️

    So haben wir Freitag Früh mit schwerem Herzen ausgecheckt und wurden zum 15 Minuten entfernten Airport gebracht, von dort ging es mit Blue Panorama 50 Minuten zurück nach Havanna. Von oben erkannte man auch warum die Gegend hier jardines del rey genannt wird. Die ganze Insel ist komplett überwachsen mit Büschen und Bäumen, nur einpaar Straßen gibt es die wie kleine Adern verlaufen.

    Der Flug war sehr angenehm, mit uns waren auch nur etwa 20 andere Menschen an Board der Boeing 737. Wieder zurück in Havanna ließen wir uns zu unserem ersten Casa, zu Candida, fahren. Wir wir erfuhren machte sie sich gerade eine schöne Zeit in Miami also einfach eine Tür weiter und wir waren bei ihrem Sohn untergebracht. Das Zimmer war sogar schöner und wir hatten sogar eine Dachterasse.

    Am nächsten Tag hatten wir noch unseren letzten vollen Tag in Havanna und den nutzten wir noch ein bisschen für Sightseeing. Havanna hat auch eine Jesusstatue also sind wir mit der Fähre das kleine Stückchen auf die andere Seite des Hafens gefahren. Er ist nur 16m hoch aber ganz nett anzusehen und daneben steht auch gleich das Haus von Che Guevara. Außerdem gibt es auf der Seite der Bay auch noch ein tolles Fort mitsamt Leuchtturm, das wir auch noch besichtigt haben. Abends ging es dann wieder auf den Malecón (Uferpromenade), wir schauten uns den Sonnenuntergang, hatten noch ein sehr gutes Essen und nach 25km laufen an dem Tag gab es in der Innenstadt sogar noch ein kleines Salsafestival wo wir unseren letzten Mojito zu uns nahmen und unsere Beine ausruhten ☺️

    Vor unserer Reise haben wir natürlich viele Informationen eingeholt und waren ehrlich gesagt etwas unsicher ob uns das Land gefallen wird. Die Leute sind so unhöflich, das Essen schlecht, sie ziehen dir nur das Geld aus der Tasche, es ist gefährlich, und das beste an Kuba ist, wenn man nicht hinfährt. Ich weiß nicht was diese Leute gemacht haben aber wir haben uns noch auf keiner Reise so sicher gefühlt und das Essen war bis auf den letzten Snack am Airport großartig. Außerdem strahlen die Leute mit jeder Faser ihres Körper Lebensfreude aus, man wird angelächelt, es wird einem geholfen ohne um Hilfe gefragt zu haben, jeder hat ein Liedchen auf den Lippen oder tanzt umher. Noch bewundernswerter sind diese Eigenschaften wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen hier sehr wenig haben und sehr schwer arbeiten müssen um überhaupt Essen auf den Tisch zu bekommen.

    Wenn uns jetzt jemand fragt wie Kuba ist sagen wir nur: einfach fantastisch, wir können es nur wärmstens empfehlen und hoffen eines Tages wieder zurückzukommen um dann die östliche Hälfte der Insel zu erobern 🇨🇺
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  • Day2

    Habana Centro

    June 4, 2017 in Cuba

    Die vielen schönen Gassen durch die wir am zweiten Tag gelaufen sind waren wirklich so wie man es aus dem Fernsehen oder von Bildern kennt. Und natürlich haben wir jetzt schon einen Fetisch für die Autos aus dem 50ern...wie man auf den Bildern sieht.

  • Day2

    Plaza de San Francisco, Havanna

    August 26, 2016 in Cuba

    Da zwischen der Plaza de San Francisco und der Plaza de Armas zur Kolonialzeit zahlreiche Beamtenbüros lagen, nannte man die dazwischen verlaufende Straße Calle Oficios. Während an der Plaza de San Francisco vom 16.-18. Jh. die Sklaven von Bord gingen, spucken heute am Terminal Sierra Maestra Kreuzfahrtschiffe ihre Touristen aus.

    Das Zentrum des Platzes ziert der elegante Brunnen Fuente de los Leones aus Carrara-Marmor. Er wurde 1836 gebaut und geht wie die Fuente de la India auf das Konto des italienischen Bildhauers Giuseppe Gaggini.Read more

You might also know this place by the following names:

Muelle de Cadallería, Muelle de Cadalleria

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