Cuba
old town

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65 travelers at this place:

  • Day2

    Erster Tag in Havana

    August 21 in Cuba

    Nach einer wirklich erholsamen Nacht und ausreichend Schlaf machten wir uns morgens auf den Weg etwas zu frühstücken zu kaufen und natürlich endlich unseren Wasser Haushalt aufzufüllen. Beides ließ sich relativ easy finden und so saßen wir schnell wieder in Zimmer und aßen unsere belegten Wurst Brötchen. Diese waren locker belegt mit Wurst für zwei weitere! Pro Kopf!! Aber sie haben geschmeckt. Dann versuchten wir uns im havanischen Bus system um an die Viazul Station zu kommen. Das ist die Bus Company die hier auf Kuba die Langstrecken Fahrten macht. Nach ein wenig abenteuerlicher Busfahrt und ein bisschen laufen waren wir dann auch dort und reihten uns in die schlange ein. Bzw hier in Kuba steht dann nicht immer wie für uns gewohnt eine schlange Menschen sondern diese sitzen total verteilt und man muss sich erkundigen wer der letzte in der "Reihe" ist, dies macht man in dem man nach Ultimo fragt. Nach einer Weile waren wir dann dran doch leider teilte uns die Dame mit das der Bus ausgebucht sei und zwar die kommenden drei Tage. Doch ihr Kollege von nebenan sagte ihr anscheinend das morgens um 7ben noch etwas frei wäre. Uns blieb leider nichts anderes übrig als früh morgens aufzustehen also buchten wir ihn. Laura freute sich schon denn das hieß wir müssen nicht wieder Abenteuer Bus fahren sondern nehmen ein Taxi. Kostet natürlich mehr aber morgens gegen halb 6 wollte ich auch nicht mit Busen kämpfen müssen! Danach liefen wir zur nächste Haltestelle die uns in die Stadt bringen würde, das dauerte jedoch eine ganze Weile bis unser Bus kam. Beim Bezahlen wollten sie wieder nicht unser geld, also fuhren wir erneut umsonst. In Kuba gibt es, für die die es nicht wissen, zwei Währungen. Einmal den CUC welches die Ausländer Währung ist und einmal den CUP was den kubanern ihre Währung ist. Kubaner dürfen außerdem teilweise kein CUC annehmen, fragt mich aber bitte nicht wie das alles funktioniert und wieso, ich verstehe es selber nicht so ganz und es ist auch mega kompliziert und dämlich in meinen Augen. 1 CUC hat den Wert von 1 US$ , 1 CUC wiederum hat den Wert von 25 CUP. An manchen Ständen haben wir zb. CUP Preise gehabt und sie nahmen Gott sei Dank CUC an und gaben uns sogar CUP zurück. Also sehr schwierig und verwirrend hier. Wir schlenderten nachdem wir unseren Weg in die Stadt machten dein ein wenig umher. Machten einen kurzen Besuch im La Floridita, welches eine bekannte Bar ist und unsere Oma schon vor Jahrzehnten zum schlürfen eines Cocktails vorbei schaute. Deshalb durfte das natürlich nicht fehlen, jedoch war es so überfüllt das man schier Platzangst bekommen musste, selbst wenn man keine hat. Wir machten also ein paar Bilder und saugten den wirklich coolen Flair auf ehe wir uns wieder an die frische Luft begaben.
    Dann liefen wir noch ein wenig umher, suchten eine Bank auf um Geld zu wechseln, was so lange dauerte wie noch niergendwo auf meiner ganzen Reise. Bei der ersten bank standen wir 45 Minuten und die Hälfte der Leute in der "Schlange" vor uns war noch nicht einmal dran gewesen so das wir weiter liefen zu einer anderen. Dort dauerte es dann insgesamt 40 Minuten bis wir aber mit gewechseltem Geld aus der Bank liefen. Dann hieß es auf den Heimweg machen. Wir hofften auf eine Bus, da in der Straße mehrere Bushaltestellen eingezeichnet waren, doch leider starb diese Hoffnung recht schnell und so liefen wir den letzten Kilometer zur Unterkunft. Vorher sprang ich aber noch in den Shop um nochmal Wasser zu kaufen und Frühstück für den nächsten Morgen zu besorgen. Nach einer kalten Dusche und kürzer Erholung auf dem Bett machten wir uns auf den Weg zum Malecon, was eine Straße/Promenade sein soll an der man schön den Sonnenuntergang begutachten kann. Dies erwies sich als dezenter Reinfall und so entschieden wir uns bei einem italienischen Restaurant zum Abendessen einzukehren. Nachdem die Hälfte der Karte nicht vorhanden war, natürlich das was ich bestellen wollte, fanden wir aber doch noch etwas zu essen und die Pizzen waren auch wirklich lecker. Nun mit gefülltem Magen machten wir uns auf den Weg zurück. Versuchten alles abzuklären wegen dem frühen Check Out, was zur wirklichen Tortur wurde denn mein Gegenüber verstand Null Komma Null English und mein Spanish war einfach nicht ausreichend für das ganze. Wir trennten uns dann nach etlichen Minuten Hand und Fuß Unterhaltung in der Hoffnung das alles klar sei. Dann packten wir unsere Rucksäcke und versuchten die Augen zu zu bekommen denn um 5:20 Uhr sollte die Nacht schon wieder vorbei sein.
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  • Day32

    5.1 Cuba 58

    September 24 in Cuba

    In Havana (or Habana in Cuban Spanish) I stayed in the Cuba 58 hostel. Awesome location, very good breakfast and super easy to meet people.

    I met a bunch of people there and I very much like to visit them in their country.

  • Day185

    Falls sich einige - inklusive mir - fragen, wieso sich unsere Reise schon wie eine kleine Ewigkeit anfühlt, gibt es eine einfache Erklärung. Wir sind schon mehr als sechs Monate unterwegs. Sechs Monate! Ein halbes Jahr. Ohne Cervelat. Krass. Unser Flieger von Cancun nach Havanna geht schon um sieben Uhr in der Früh. Das Taxi steht also schon um Fünf vor der Tür. Sue hat den Flug gebucht und sich daher auch um das Web-CheckIn gekümmert. Das Resultat? Sie sitzt am Fenster und für mich hat sie sich einen Mittelsitz ausgedacht. Sehr witzig. Oder auch nicht. Meiner unmissverständlichen und als klaren Imperativ formulierten Aufforderung, den Fensterplatz beim Boarding umgehend an mich abzutreten, kommt sie nicht nach. So eine verdammte Frechheit! Das wird sie noch bereuen. Irgendwann.

    Willkommen in Kuba! Dem immer weniger kommunistisch organisierten Land der Zigarren, des Salsas und des Rums. Ich wollte hier unbedingt hin. Wegen den Zigarren. Und dem Rum. Sue mag Salsa. Soll sie doch. Man liest und hört vieles über Zigarren in Kuba. Wie sie gemacht werden und wie nicht. Welches die Echten sind und welche nicht. Wo man sie kaufen soll und wo nicht. Halt eben was man tun und was man lassen soll. Im Grunde sollte man(n) natürlich nur in offiziellen Läden kaufen, da man ansonsten sowieso nur Abfall-Stumpen oder eingerollte Bananenblätter zu rauchen bekommt. Blablabla, ich glaub den Scheiss nicht. Ich werde doch sicher ein Bananenblatt von Tabak unterscheiden können! Ziemlich sicher. Ich will es also selber herausfinden und bleibe - wie bei vielen Dingen - offen für alles. Keine Erwerbs-Opportunität werde ich auslassen, mich von keinem offensichtlichen Fake einschüchtern lassen und erst am Schluss ein Fazit ziehen. Schlimmer als in Belize kann es ja nicht werden. Hoffentlich.

    Während das Timing unserer Nati-Helden wie auch schon erwähnt nicht immer ideal war, beweisen einige FCS-Helden grossartiges Timing. Wir sind keine hundert Meter auf Havannas Strassen unterwegs und schon läuft einem mit Moser, Stutz und Dubler ein Stück sportliche Heimat über den Weg. Das muss gefeiert werden! Natürlich mit Mojitos, dem Nationalgetränk der Kubaner. Noch vor dem Cuba Libre. Cervelat wär mir persönlich ja noch lieber gewesen, aber da können die drei Jungs leider auch nicht helfen. Schade. Ich tröste mich mit Zigarren. Vielen Zigarren. Und Rum. Und dann geht es auch schon weiter. Nach Vinales und somit einen Schritt näher zu den besten Zigarren der Welt. Ich bin nervös.
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  • Day51

    Après 1h30 à attendre les baggages dans la moiteur ambiante (petite frayeur du coup...) nous voilà à la Havane !
    En résumé :
    -Retour dans le temps : architecture d'époque, vieilles voitures,...
    -Des mojitos qui déchirent !
    -De la musique à tous les coins de rue
    -Un poil d'histoire ... ici la "Revolucion" est partout!

  • Day14

    Plaza de la Catedral

    June 8 in Cuba

    I wander further along the side of the Port and came across Plaza de la Catedral. A lot more tourists here, so followed their routes and found some interesting streets, and a bar "La Bodeguita del Medio" famous for something, have to investigate the Internet when I get it again, to find out why?

    Update: It turns out Ernest Hemingway was a regular at this bar.

  • Day14

    This is not what I was expecting to see in Havana, a star shaped castle with a moat completely around it.

    After Havana was raided in 1555 by French buccaneer Jacques de Sores, destroying the original fortress, it was necessary to build a new fort to protect the city from further pirate attacks. Castillo de la Real Fuerza was completed in 1577 to serve this purpose, but soon proved to be ineffective because of its poor position too far inside the bay.

    No longer useful for defense, military commanders and governors moved in to make the castle their residence. It also was used as a place to safely store treasures brought from America.

    In 1634, the lookout tower was crowned with a bronze weather vane known as La Giraldilla. It soon became a symbol of Havana, even though there is disagreement about what it represents. Theories range from it being a symbol of victory, a representation of Seville, and a likeness of Ines de Bobadilla, the wife of Spanish governor Hernando de Soto.
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  • Day21

    Our final day of the first weeks tour, and it's a walk around Old Havana. There's a lot of it I have already seen from the week before. Afterwards we get dropped off at our Casa for the night, and say goodbye to our driver Michel.

  • Day1

    How We Paid For It

    I woke up my girlfriend one time on a trip to NYC (also paid for with points) at 4 o’clock in the morning, pacing the hotel room, phone in hand and shouting about points and printer ink. “Wake up, Les! Wake up! We need to to buy printer ink! Wake up! Where’s your phone?” Tesco was having a promotion on printer ink.

    This was very exciting.

    Ordinarily Tesco offer however many points per £ spent. However some poor kid in the website’s back office had put an extra zero on the end of how many points you got should get when you buy the ink. You now earned 1000 Clubcard points per ink cartridge (!) This nugget of info had been posted on the Head for Points website and subsequently every Av Geek and his dog were rapidly draining Tesco of their printer ink supply.

    Within ten minutes, Tesco had completely sold out of all their printer ink, we had bought 28 cartridges for a total of £450 and also earned 28,000 Tesco Clubcard points. 28,000 Clubcard points translated into exactly 70,000 Virgin Flyer Club miles. Conveniently you need exactly 70,000 Virgin Flyer Club miles for x2, Premium Economy, return tickets to.....Cuba. Flights to Cuba had we bought them in “real” money would have cost £1500 per person / £3000 for both of us. Lesley had to explain to her Mum that we were late to breakfast because of printer ink.

    In the end when the raft of printer ink was delivered to our house, (to the confusion of our flat mates - we don’t even have a printer) we managed to photograph the lot and sell it all on EBay. We had to pay £600 total in tax for the flights, but managed to recoup £250 from selling the ink on EBay. End result: Paid £800 and gained flights worth £3000.

    Virgin Premium Economy

    It’s worth noting that the seats on a Premium Economy Virgin Atlantic flights are the most cushty Prem Eco seats we’ve ever seen. They’re huge, totally dwarfing the average person. If you’re ever on the fence as to whether it’s worth flying Prem Eco with Virgin Atlantic - it’s worth it.

    Virgin Rewards Plus Card

    We didn’t have this card at the time, but recently found that Virgin also offer a card that gives you a companion voucher or an upgrade voucher after spending £10,000. There are very easy ways to get this without spending the £10,000. If you’d like to know more, please feel free to message me. More info on the card itself can be found here:
    https://uk.virginmoney.com/virgin/credit-cards/vaa-cards/

    Extra tit-bit

    If you ever go to Cuba, buy this book to read on the flight. It’s written by a local and describes simple but (as we found) very effective tips you can follow to not look like too much of a ‘yuma’ in Cuba. It’s laugh out loud funny and you learn something on every page. My girlfriend Lesley bought it on Amazon, wanting to learn about the dual-currency system that existed in Cuba for tourists and locals but it turned out to just be a hilarious and useful read. We got hammered on the flight from London and read the entire book before we landed. She also messaged the author to say how good the book was and he ended up finding us our Casa Particulares - two friends of his called Cookie and Luchy. We realised when we left this meant “Cookies and Cream”.
    https://www.amazon.co.uk/CubaConga-Winter-2017-18-underground-ebook/dp/B01F9KLVB2
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  • Day23

    Havanna nach Varadero

    December 19, 2017 in Cuba

    Ich bin jetzt froh, dass jetzt mal wieder ein Tapetenwechsel ansteht. Bis meine Heidi Ende des Jahres eingeflogen kommt, werde ich in Varadero den Strand rauf und runter laufen. Ich hoffe auch, dass ich durch tägliches Schwimmen im Meer endlich mal meine Hände ausgeheilt bekomme. Ich laboriere daran leider schon seit Sommer rum. Der Hautarzt hatte mir im November gesagt, dass Wärme und Kortison irgendwann helfen werden.

    Heute morgen habe ich meine MSC Rechnung über 1 € (UNICEF Donation) an meiner Kabinentür gefunden. Ich bin dann runter zur Rezeption, um meine Zeche zu begleichen. Natürlich war da wieder die unvermeidliche Megaschlange. Ich habe mich dann einfach vorgedrängelt und einen MSC Mitarbeiter gefragt, ob die das wirklich ernst meinen mit einer halben Stunde Schlange stehen, um 1 € Zwangsdonation zu bezahlen. Irgendwie war der Mitarbeiter dann einsichtig und hat mir eine Empfangsbestätigung für 1 € gegeben. Sonst wäre ich vermutlich gar nicht vom Schiff gekommen. Toll ..... Ich habe für 09:00 ein amerikanisches Taxi für 70 Kubanische Dollar (63 Euro) reserviert. Bin gespannt, ob der Taxifahrer tatsächlich um 09:00 dort auf mich wartet.

    11:30h:
    Um 11:00h war ich vor Ort in meinem beach Hotel. Ich musste einen anderen Taxifahrer engagieren und nach einigem Feilschen habe ich für die 150 km 90 Kubanische Dollar bezahlt (ca. 83 €). Dafür bin ich mit einem Dodge, Baujahr 1951 gefahren. Letztlich ist der Preis ok, wenn man sich die Entfernung vorstellt. Die alten Amischlitten sind teurer, weil sie deutlich mehr Sprit schlucken und natürlich, weil jeder versucht mit einem alten Auto zu fahren. So was gibt es wirklich nur noch in Kuba.

    Mein erster Eindruck vom Hotel: Dreisterne Standart, weitläufig und unaufgeregt. Internet für 1 Stunde funktioniert gut (0,90 €/h). Büffet ist ähnlich schwach als auf dem Schiff. Es gibt manchmal sogar frischen Fisch. Der Strand ist in unmittelbarer Nähe - das ist das Wichtigste.

    Editiert am 01.03.2018
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  • Day22

    Havanna

    December 18, 2017 in Cuba

    Havanna:
    Die Gebäude haben kurvige Linien und die Farben und Gewürze sind berauschend. Das Aroma der berühmten Zigarren der Stadt schwebt in der Luft, zuckerweiße Strände führen sanft in das glasklare Meerwasser, Musik begleitet die fesselnden Bewegungen karibischer Tänze und Autos eines anderen Jahrhunderts sorgen für eine fahrende Ausstellung in den Straßen des Stadtzentrums.

    Castillo del Morro: Ein Muss ist Castillo del Morro: eine Festung, die im 16. Jahrhundert auf einem Hügel erbaut wurde und deren Namen von den biblischen Weisen stammt.

    Habana Vieja (Alt-Havanna): ein UNESCO Weltkulturerbe, wo sich Plaza San Francisco de Asis, Plaza de Armas, Plaza Vieja und Plaza de la Catedral befinden. Nicht zu verpassen ist auch La Bodeguita del Medio, ein Lokal, in dem berühmte Persönlichkeiten wie Ernest Hemingway, Salvador Allende und Pablo Neruda öfters auf einen Mojito einkehrten.

    El Capitolio: ist eines der Wahrzeichen Kubas und hebt sich mit seiner Weiße von den umliegenden farbenfrohen Kolonialbauten ab.

    Plaza de la Revolución: ist ebenfalls sehr beeindruckend; hier steht das Denkmal des Nationalhelden José Martí und das Innenministerium mit dem berühmten Abbild des Che Guevara von Enrique Ávila, erschaffen nach einer Statue von Alberto Korda.

    Cayo Largo: eine kleine Insel, die aus Kalzit Gestein besteht, wodurch der Sand so weiß ist, dass er fast farblos erscheint.

    07:00h:
    Wir sind bald querab von Varadero und werden gegen 13:00 in Havanna sein. Ich vermute mal, dass ich wegen Passportkontrolle nicht vor 15:00 an Land sein werde. Erst mal werde ich versuchen Landeswährung einzutauschen. Der Wechselkurs ist etwa 1:1,10

    12:00h:
    Havanna ist am Horizont bereits in Sicht.

    13:30h:
    Wir legen gleich in Havanna an.Habe meine Heidi ganz normal über Handy angerufen, da Internet erst einmal nicht zur Verfügung steht.

    15:00h:
    Der befürchte Rückstau am Ausgang hat mich auf dem Absatz rumdrehen lassen. Ich versuche es in einer Stunde noch einmal. Die sowieso schon viel zu kurzen Liegezeiten werden dadurch mindestens noch einmal bis zu 3 Stunden kürzer. Kaum auszudenken, wie das bei neueren Kreuzfahrern mit doppelter Passagierzahl sein wird.

    19:00h:
    Ich habe jetzt meine 3. Musik Kneipe und meinen 5. Mochito. Das entschädigt für vieles. Ich finde, dass Havanna die interessanteste Stadt ist, die ich bisher in der Karibik und in ganz Zentral- und Südamerika gesehen habe. Einfach nur toll ...

    21:45h:
    Ich bin wieder an Bord. Ich freue mich jetzt schon, wenn ich Anfang Januar mit meiner Heidi 2 volle Tage Zeit habe, die Stadt komplett zu erkunden. Morgen gegen 09:00 verlasse ich das Schiff und werde ein Taxi nach Varadero nehmen. Meine Versuche mit dem Internet waren bisher leider nicht erfolgreich.

    Editiert am 27.02.2018
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You might also know this place by the following names:

Altstadt, old town, Habana vieja

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