Cuba
old town

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74 travelers at this place:

  • Day69

    Kontrastreiches Havanna

    December 16, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    In Havanna gibt es sowohl extrem hübsche als auch renovierungsbedürftige Gebäude. Oft sieht man beides direkt nebeneinander.
    Im alten Teil von Havanna ist es dafür so richtig schön und auch mit viel Musik auf der Straße. Demnach sind die Preise für Essen hier auch oft doppelt so hoch wie in der Gegend meines Hostel, was aber für Europa noch immer extrem billig ist.
    Heute habe ich die Tanzschule an ihrem neuen Standort besucht und gleich 1 h Salsa und 1 h spanisch Unterricht genommen.
    Ich tu mir noch immer schwer spanische Sätze zu bilden, aber wenn die Menschen langsam reden, versteh ich teils echt schon sehr viel :)
    Was Tanzen betrifft habe ich wieder einmal die europäische Unfähigkeit den Körper zu bewegen festgestellt :D Hier wird eindeutig anders getanzt und als Europäer bräuchte ich wahrscheinlich erst mal 1 Woche Lockerungsübungen haha. Aber nichtsdestotrotz macht Salsa viel Spaß, wenn es auch bei weitem nicht so toll aussieht bei mir.
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  • Day71

    Sightseeing in old Havanna

    December 18, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Old Havanna ist mit Abstand der schönste Teil Havannas. Es bietet prächtige Gebäude, viele Restaurants mit wirklich toller Livemusik und gute Stimmung. Dementsprechend sind hier auch einige Touristen anzutreffen und auch die Restaurants sind teurer. Nichtsdestotrotz gibt es allgemein sehr wenige Touristen im Vergleich zu anderen Ländern.Read more

  • Day109

    off to Cuba

    December 31, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 23 °C

    Last day of this year - first day in Cuba!
    Havana it is for the news years eve! I strolled through the streets full of contrasts & colors, everywhere music and people dancing! We celebrated midnight somewhere in the streets, unspectacular because all the Cuban celebrating at home in family.

  • Day51

    Après 1h30 à attendre les baggages dans la moiteur ambiante (petite frayeur du coup...) nous voilà à la Havane !
    En résumé :
    -Retour dans le temps : architecture d'époque, vieilles voitures,...
    -Des mojitos qui déchirent !
    -De la musique à tous les coins de rue
    -Un poil d'histoire ... ici la "Revolucion" est partout!Read more

  • Day185

    Opportunismus vor Kommunismus

    July 20, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 31 °C

    Falls sich einige - inklusive mir - fragen, wieso sich unsere Reise schon wie eine kleine Ewigkeit anfühlt, gibt es eine einfache Erklärung. Wir sind schon mehr als sechs Monate unterwegs. Sechs Monate! Ein halbes Jahr. Ohne Cervelat. Krass. Unser Flieger von Cancun nach Havanna geht schon um sieben Uhr in der Früh. Das Taxi steht also schon um Fünf vor der Tür. Sue hat den Flug gebucht und sich daher auch um das Web-CheckIn gekümmert. Das Resultat? Sie sitzt am Fenster und für mich hat sie sich einen Mittelsitz ausgedacht. Sehr witzig. Oder auch nicht. Meiner unmissverständlichen und als klaren Imperativ formulierten Aufforderung, den Fensterplatz beim Boarding umgehend an mich abzutreten, kommt sie nicht nach. So eine verdammte Frechheit! Das wird sie noch bereuen. Irgendwann.

    Willkommen in Kuba! Dem immer weniger kommunistisch organisierten Land der Zigarren, des Salsas und des Rums. Ich wollte hier unbedingt hin. Wegen den Zigarren. Und dem Rum. Sue mag Salsa. Soll sie doch. Man liest und hört vieles über Zigarren in Kuba. Wie sie gemacht werden und wie nicht. Welches die Echten sind und welche nicht. Wo man sie kaufen soll und wo nicht. Halt eben was man tun und was man lassen soll. Im Grunde sollte man(n) natürlich nur in offiziellen Läden kaufen, da man ansonsten sowieso nur Abfall-Stumpen oder eingerollte Bananenblätter zu rauchen bekommt. Blablabla, ich glaub den Scheiss nicht. Ich werde doch sicher ein Bananenblatt von Tabak unterscheiden können! Ziemlich sicher. Ich will es also selber herausfinden und bleibe - wie bei vielen Dingen - offen für alles. Keine Erwerbs-Opportunität werde ich auslassen, mich von keinem offensichtlichen Fake einschüchtern lassen und erst am Schluss ein Fazit ziehen. Schlimmer als in Belize kann es ja nicht werden. Hoffentlich.

    Während das Timing unserer Nati-Helden wie auch schon erwähnt nicht immer ideal war, beweisen einige FCS-Helden grossartiges Timing. Wir sind keine hundert Meter auf Havannas Strassen unterwegs und schon läuft einem mit Moser, Stutz und Dubler ein Stück sportliche Heimat über den Weg. Das muss gefeiert werden! Natürlich mit Mojitos, dem Nationalgetränk der Kubaner. Noch vor dem Cuba Libre. Cervelat wär mir persönlich ja noch lieber gewesen, aber da können die drei Jungs leider auch nicht helfen. Schade. Ich tröste mich mit Zigarren. Vielen Zigarren. Und Rum. Und dann geht es auch schon weiter. Nach Vinales und somit einen Schritt näher zu den besten Zigarren der Welt. Ich bin nervös.
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  • Day26

    Havana

    December 18, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Havana is a city with a lot of things to see. You can literally see that the time stands still in some of Havana’s neighborhoods. The buildings are still old, the kind of recent revolution (during the 1960’s) is still visible. The history of the city is impressive, the whole story of the revolution can be found in the revolution museum in the centro. Havana is a city that is living, it is always crowded with a lot of music and a lot of colors but what I noticed negatively is that tourists are clearly separated from the local society. Since the tourists have to pay in the currency which is especially for them, everything is super expensive. On every street and in every corner people are coming to you and try to sell you stuff, which is okay for the first day but after day 5 I’m only annoyed. If you walk in the side streets, you can see the real Havana, especially the poverty of the Cubans. Since the Cuban system works in a way that there is no real poor and rich, only poor, basically no one has money. There are no real supermarkets here and the country is constantly in a shortage of certain products. When I entered a “supermarket”, which was more like a little side corner store, I was only able to find one sort of cookies, one kind of food in a can, one sort of milk. That’s it, the rest was sold out for the week and it’s only Tuesday. Mentioning by the way that one package of milk was about 2€. The poverty forces may people here to beg for food or money and the houses are damaged and old. Also if you walk through the side streets you can see all kind of things, people chilling in their front doors, people cutting hair, a shit load of trash, people selling fruits, street dogs, dead birds and yesterday I saw a dead pig head. If you are a couple from the mid 40’s that is able to spend the money for a beautiful Cuba holiday (which I would btw. estimate at 2500€ speaking of a 10 day average consumer trip), you will be impressed by the beauty of the country and the friendliness of the people but I would definitely not recommend it to backpackers with a lower budget because then it could happen that you will be confronted by the reality of Havana or Cuba in general. I will not say it’s not worth the trip, it definitely is! But it will might differentiate from your expectations.Read more

  • Day161

    Mas Habana

    November 19, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute starten wir den Tag mit einer Free Walking Tour von Vic, unserem Gastgeber. Wir laufen wieder kreuz und quer durch die Stadt, haben auch schon alles gesehen, was er uns zeigt, bekommen nun jedoch den kulturellen und historischen Hintergrund dazu erzählt.

    Vic empfiehlt uns eine staatliche Brauerei inkl. Restaurant, wo wir nach der Tour gleich Essen gehen wollen, da wir mittlerweile schon halb verhungert sind. Nach 5 Minuten bereuen wir die Entscheidung leider schon. Das Essen ist unglaublich teuer und kalt und das Bier schmeckt so absolut gar nicht. Da bleiben wir doch lieber bei Rum, das können die Kubaner wirklich 😀. Wobei das Bier in Dosen und Flaschen auch besser ist.

    Zum Ausklang des Tages gehen wir wieder in unsere Lieblingskneipe Mas Habana. Heute essen wir auch etwas und sind sehr angetan. In Kuba kann man sich wirklich günstig verwöhnen lassen. Eine willkommene Abwechslung nach mehreren Wochen voller Reis, Mehl und Zwiebeln.

    Und:
    Heute wurde ich (Sophie) gleich zwei mal für mein gutes Spanisch gelobt. Wer verarscht hier eigentlich wen? 🤔
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  • Day159

    Dieses Internet ist ausverkauft

    November 17, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Mit etwas Verspätung aufgrund von Turbulenzen (im Gegensatz zu Profi-relaxen, dass auch Turbolenzen genannt wird) erreichen wir Habana. Von den Turbulenzen haben wir zwar nichts mitgekriegt aber uns wurde vorher schon berichtet, dass die bahamischen Einwohner Angst vor dem Fliegen (und vor Wasser, sehr suspekt) haben und die bahamischen Piloten sehr vorsichtig sind, alles fünf mal checken und lieber einen großen Umweg fliegen um nicht in Turbulenzen zu kommen. Zumindest heute wurde das bestätigt.

    Die Einreise nach Kuba dauert recht lange, unser Grenzbeamter war wirklich gründlich (oder langsam 😉) aber ohne Probleme kriegen wir den Stempel in den Pass. Wir treten durch die Tür und bekommen einen kleinen Schock. Noch eine Handgepäckkontrolle mit X-Ray. Bei der Einreise, das haben wir noch nie erlebt. Leicht nervös, da wir die Drohne absichtlich ins Handgepäck genommen haben, reihen wir uns zur Kontrolle ein.

    Mein (Sophies) Rucksack geht ohne Probleme durch. Bei Gerald gucken sie zweimal und wollen ihn dann einmal bitte checken. Na toll, das war's.
    Wir werden nach Elektronik in dem Rucksack gefragt, z.B. ein Laptop. Also packen wir den Laptop aus. Wir werden gefragt ob wir noch andere Elektronik haben, also packen wir das Tablet aus. Der Berufsschnüffler spricht sich mit seiner Kollegin ab, welche am X-Ray sitzt (leider auf Spanisch). Haben wir noch mehr Elektronik dabei? Wir sollen doch bitte die Seitentasche öffnen. Wir packen Massen an Kabeln, Netzgeräte und eine Power Bank aus. Er war zum Glück recht neu und jung, konnte schlecht Englisch, wir leider so gar kein Wort Spanisch 😉 und er geht wieder zu seiner Kollegin um sich abzusprechen. Sie hat das Bild unseres Rucksacks wahrscheinlich nicht mehr auf dem X-Ray, da schon einige andere Passagiere durchkamen.

    Mit viel Glück wird unser Gepäck abgesegnet und wir können gehen. Ein Hoch auf die Einstellung der zwei Kontrolleure, dass sie den Rucksack nicht noch einmal durchgeschoben oder komplett geleert haben. Schnell machen wir uns auf um unser Aufgabegepäck zu holen und wollen raus aus dem Flughafen. Aber vorher müssen wir noch durch den Zoll. Das erste Mal sehen wir, dass die Schlange bei "to declare" um einiges länger ist als die bei "Nothing to declare". Trotzdem müssen wir uns anstellen, da wir noch einen Zettel mit Zollangaben abgeben müssen (es wurde nicht explizit nach einer Drohne gefragt 💪🏼). Wieder werden aus der Warteschlange Leute stichprobenweise rausgepickt und wir werden wieder etwas nervös. Aber anscheinen sehen wir sehr vertrauenswürdig aus 😉 und betreten nach 5 Minuten die Freiheit. Geschafft.

    Die Ausreise könnte noch spannend werden, wenn sie die Drohne dann entdecken. Wir wussten von nichts 🤷🏼‍♀️, immerhin hat man uns ja mit ihr auch ins Land gelassen😉. Benutzen werden wir sie hier jedoch lieber nicht 😀.

    Auf geht es zu unserer Unterkunft. Denken wir. Erste Hürde, Geld abheben. Wir haben uns natürlich ausreichend informiert und mit einer Non-US Kreditkarte soll Geld abheben ohne Probleme funktionieren. Da man US Doller angeblich nicht tauschen kann (laut offizieller Website von Kuba) entscheiden wir uns, ohne Bargeld einzureisen und (wie immer) die Kreditkarte zur Geldbeschaffung zu nutzen. Leider ist der Geldautomat nicht auf unserer Seite. Alle unsere Kreditkarten werden abgelehnt (unabhängig vom Betrag). Na toll, was nun. Als der Kunde hinter uns auch kein Glück hatte, werden wir wieder etwas positiver gestimmt. Vielleicht will der Geldautomat einfach gar keine Karte annehmen. Als wir beim Exchange-Büro dann den Wechselkurs für US-Dollar sehen, kommen wir uns allerdings schon etwas verarscht vor.

    Der Taxifahrer bringt uns zu einem anderen Geldautomaten und auch hier wird die Karte abgelehnt. Ohne Geld auf Kuba, das könnte spannend werden 😎. Wieder ist das Glück auf unserer Seite und beim zweiten Versuch gibt uns der Automat etwas Geld. Hoffentlich finden wir noch einen anderen, mit dem Betrag den wir bisher haben, kommen wir nicht einmal auf Kuba weit. Aber egal, erstmal weg vom Flughafen.

    Alleine was wir auf der Fahrt zu unserer Unterkunft gesehen haben, war schon sehr beeindruckend. Jetzt verstehen wir die Aussage, dass man sich auf Kuba in der Zeit zurückversetzt fühlt. An unserer Unterkunft angekommen, sind wir richtig happy. Sie liegt mitten in der Innenstadt an der Hauptfußgängerzone. Könnte Nachts zwar etwas lauter werden, aber dafür müssen wir mal nicht 2 km laufen, um in die Stadt zu kommen 😊.
    In unserem Zimmer empfängt uns Vic, unser Vermieter, wir bekommen ein Begrüßungsbier (Jackpot 🎉) und unterhalten uns mit seinem Kumpel Pepe teils auf Englisch und ich versuche mein Glück auch ab und zu mal auf Spanisch. Ich muss wohl noch etwas üben 😎. Vic und Pepe sind Tourguides in Havanna, darauf werden wir wohl nochmal zurückkommen.

    Das Zimmer ist sehr spartanisch und einfach gehalten, man hört jedes Wort der Nachbarn und auch sonst ist die Geräuschkulisse eher etwas lauter, uns gefällt es jedoch super. Wir sind immernoch überwältigt von der Lage und irgendwie passt es zum Flair der Stadt. Die Bewertungen für Hotels lasen sich alle genauso oder noch viel schlimmer. Wir stellen Vic noch ein paar Fragen, unter anderem wo man hier in der Stadt Wifi hat. Wir habe uns vorher nicht wirklich informiert 🤷🏼‍♀️.

    Im Park soll es Empfang geben, vorher müssen wir uns allerdings noch Internet kaufen. Etwas verwirrt, da wir ja kein mobiles Internet kaufen wollen, sondern nur mal ab und zu im Cafe WLAN nutzen wollen, teilen Pepe und Vic uns mit, dass es auf Kuba kein privates Internet gibt. Gar nicht gar nicht. Irgendwie erinnern wir uns, so etwas schon mal gelesen zu haben. Aber Pepe ist sehr zuversichtlich, dass sie evtl. in 2 Monaten mobiles Internet (WAP?) bekommen könnten, Vic eher nicht so. Wir fühlen uns etwas schlecht, dass wir uns so schlecht über das Land informiert haben, aber immerhin wissen wir einige Sachen, die wir nicht ansprechen dürfen und, dass man sich in der Öffentlichkeit nicht die Nase putzen darf 😊. Vic sagt uns, wo wir uns Internetstunden kaufen können (eine Stunde für 1 CUC=$1) und gibt uns den Hinweis, dass wir früh morgens hingehen sollen, da das Internet sonst ausverkauft ist. Dieses Internet ist ausverkauft, vielleicht kriegen wir morgen wieder eins rein. Wirklich? Wir müssen etwas schmunzeln, denn uns erinnert dieser Satz eher an einen Sketch (z.B aus dem Buch Vollidiot von Tommy Jaud (2004), wortwörtlich). Naja, Gerald sagt, dass Vic eher meinte, dass man sonst lange warten muss. 😁
    Jetzt fühlen wir uns noch mehr in der Zeit zurückversetzt aber irgendwie finden wir es super. Wie gesagt, es passt zum Flair der Stadt.

    Wir versuchen unser Glück trotzdem und gehen in den Laden. Sie haben eine Stunde und 30 Minuten dieses Internets verfügbar. Wir gönnen uns jeweils drei Stunden, das sollte für die Woche reichen um das wichtigste zu recherchieren und machen uns auf, um die Stadt etwas zu erkundigen.

    Wir schlendern durch die Straßen, lassen uns am ersten Tag gleich (leicht) verarschen (aber jetzt wissen wir Bescheid und sind gewappnet 💪🏻) und kaufen uns ein Kokosnusseis aus einer Kokosnuss. Super lecker - denken wir bis ein anderer Verkäufer hinter uns hergerannt kommt und uns mitteilt, dass wir die schlechteste Entscheidung unseres Lebens getroffen haben, da sein Eis viel besser wäre. Er ist der Erfinder dieses Eises und der Andere macht es ihm nur nach. Wir kriegen eine kostenlose Probe, damit wir nächstes mal auch ja bei ihm das Eis kaufen und plötzlich fängt der Verkäufer an, gar nicht so schlecht Deutsch zu sprechen. Tatsächlich schmeckt sein Eis natürlicher und nächstes mal werden wir auch zu ihm gehen, aber lecker war das andere trotzdem 😊.

    Durch Zufall treffen wir Vic bei einer seiner Touren, die er gerade für Mexikaner gibt, und er lässt durchblicken, wie begeistern er von einer der Teilnehmerinnen ist. Er ist wohl sehr zuversichtlich, dass die wirklich gar kein Wort Englisch sprechen 😄

    Etwa hungrig suchen wir uns einen Platz wo wir essen können, haben uns vorher jedoch leider gar nicht über Trinkgeld informiert. Die Entscheidung wird uns abgenommen, als wir für das Essen was 24 CUC gekostet hat, 35 CUC zahlen müssen - 50% Steuern und Trinkgeld, ja nee ist klar. Leider konnte der Kellner kein Wort Englisch und dass ich mein Spanisch noch verbessern muss, hatten wir ja schon 😇. Während des Essens singen kleine Kinder und wollen uns malen - natürlich nicht umsonst. Ein anderes Kind bettelt uns um Geld an und wedelt kurz darauf mit einem 10 CUC Schein (nein, den hat er nicht von uns, wir lernen ja dazu 😎) dem Pizzaverkäufer entgegen. Wenn wir jedem der Kinder unser Geld geben, müssen wir unsere Reise bald abbrechen, da wir auch gesehen haben, dass sie sich auch nicht mit nur z.B. 0,5 CUC zufrieden geben. Allerdings werden wir nicht nur von Kindern angesprochen. Wir fragen uns was die Leute hier denken, dass die Touris so reich sind, dass sie jedem ihr Geld hinterherschmeißen können? Leider nicht...

    Leicht genervt, da man nicht in Ruhe essen kann, dauernd nach Geld gefragt wird und dann auch noch 50% Aufpreis für ohnehin (für hier) teures Essen zahlt, verlassen wir das Restaurant. Ab jetzt kaufen wir unser Essen nur noch an den Straßenständen und lassen uns nicht mehr von falschen Schnäppchenangeboten in ein Restaurant locken.

    Da haben wir am ersten Tag doch gleich alles mitgenommen, worauf man reinfallen kann. Aber jetzt sind wir wirklich für die kommende Woche gewappnet 😎. Das hat leider den eigentlich erst sehr positiven Eindruck der (Innen-) Stadt voller Historie und Leben etwas überdeckt. Die nächsten Tage werden aber bestimmt gut. 😊
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  • Day160

    La Habana

    November 18, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Neuer Tag, neues Glück... Wir stürzen uns einfach wieder ins Getümmel der Stadt und entdecken einige neue Ecken und (historische) Gebäude, Kinder auf Rollschuhen und Skateboards sowie einige Künstler, die ihre Bilder verkaufen.

    Heute ist ein guter Tag! Wir werden nicht übermäßig angesprochen, essen günstig und landen zur Happy Hour in einer sehr guten Bar bei uns um die Ecke, Mas Habana. Ein Cocktail kostet 2,00 - 2,50 CUC ($) und hat im Gegensatz zu einigen anderen Läden hat er eine normale Größe 😉 und wir auch noch mit Zuckerrohr serviert, super geil. Hier hält man es also ganz gut aus. 😎

    Wir stellen fest, dass es hier nicht gerade wenige deutsche Touristen gibt. Jetzt müssen wir wieder aufpassen, was wir sagen 😉.
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  • Day164

    Last day on Cuba

    November 22, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Da wir nun schon 5 Tage durch Kuba gelaufen sind (okay, die Altstadt von Havanna) und nicht mehr wirklich etwas Neues entdecken, machen wir heute eine Stadtrundfahrt mit dem Hop-on-hop-off HavanaTourBus. Zugegebenermaßen nutzen wir das Hop-on-hop-off nicht wirklich, sondern genießen es, in der Sonne durch die Stadt gefahren zu werden und einige bekannte, weiter von uns entfernt gelegene Orte zu entdecken.

    Nach der Tour schlendern wir noch etwas durch die Stadt und gehen zum Abschied natürlich noch einmal in unsere mittlerweile Stammbar Mas Habana, wo wir uns die Paella gönnen, auf die wir uns schon die ganze Woche gefreut haben. Wir werden nicht enttäuscht. 😊
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You might also know this place by the following names:

Altstadt, old town, Habana vieja

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