Cuba
old town

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101 travelers at this place:

  • Day69

    Kontrastreiches Havanna

    December 16, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    In Havanna gibt es sowohl extrem hübsche als auch renovierungsbedürftige Gebäude. Oft sieht man beides direkt nebeneinander.
    Im alten Teil von Havanna ist es dafür so richtig schön und auch mit viel Musik auf der Straße. Demnach sind die Preise für Essen hier auch oft doppelt so hoch wie in der Gegend meines Hostel, was aber für Europa noch immer extrem billig ist.
    Heute habe ich die Tanzschule an ihrem neuen Standort besucht und gleich 1 h Salsa und 1 h spanisch Unterricht genommen.
    Ich tu mir noch immer schwer spanische Sätze zu bilden, aber wenn die Menschen langsam reden, versteh ich teils echt schon sehr viel :)
    Was Tanzen betrifft habe ich wieder einmal die europäische Unfähigkeit den Körper zu bewegen festgestellt :D Hier wird eindeutig anders getanzt und als Europäer bräuchte ich wahrscheinlich erst mal 1 Woche Lockerungsübungen haha. Aber nichtsdestotrotz macht Salsa viel Spaß, wenn es auch bei weitem nicht so toll aussieht bei mir.
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  • Day71

    Sightseeing in old Havanna

    December 18, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Old Havanna ist mit Abstand der schönste Teil Havannas. Es bietet prächtige Gebäude, viele Restaurants mit wirklich toller Livemusik und gute Stimmung. Dementsprechend sind hier auch einige Touristen anzutreffen und auch die Restaurants sind teurer. Nichtsdestotrotz gibt es allgemein sehr wenige Touristen im Vergleich zu anderen Ländern.Read more

  • Day109

    off to Cuba

    December 31, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 23 °C

    Last day of this year - first day in Cuba!
    Havana it is for the news years eve! I strolled through the streets full of contrasts & colors, everywhere music and people dancing! We celebrated midnight somewhere in the streets, unspectacular because all the Cuban celebrating at home in family.

  • Day26

    Havana

    December 18, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Havana is a city with a lot of things to see. You can literally see that the time stands still in some of Havana’s neighborhoods. The buildings are still old, the kind of recent revolution (during the 1960’s) is still visible. The history of the city is impressive, the whole story of the revolution can be found in the revolution museum in the centro. Havana is a city that is living, it is always crowded with a lot of music and a lot of colors but what I noticed negatively is that tourists are clearly separated from the local society. Since the tourists have to pay in the currency which is especially for them, everything is super expensive. On every street and in every corner people are coming to you and try to sell you stuff, which is okay for the first day but after day 5 I’m only annoyed. If you walk in the side streets, you can see the real Havana, especially the poverty of the Cubans. Since the Cuban system works in a way that there is no real poor and rich, only poor, basically no one has money. There are no real supermarkets here and the country is constantly in a shortage of certain products. When I entered a “supermarket”, which was more like a little side corner store, I was only able to find one sort of cookies, one kind of food in a can, one sort of milk. That’s it, the rest was sold out for the week and it’s only Tuesday. Mentioning by the way that one package of milk was about 2€. The poverty forces may people here to beg for food or money and the houses are damaged and old. Also if you walk through the side streets you can see all kind of things, people chilling in their front doors, people cutting hair, a shit load of trash, people selling fruits, street dogs, dead birds and yesterday I saw a dead pig head. If you are a couple from the mid 40’s that is able to spend the money for a beautiful Cuba holiday (which I would btw. estimate at 2500€ speaking of a 10 day average consumer trip), you will be impressed by the beauty of the country and the friendliness of the people but I would definitely not recommend it to backpackers with a lower budget because then it could happen that you will be confronted by the reality of Havana or Cuba in general. I will not say it’s not worth the trip, it definitely is! But it will might differentiate from your expectations.Read more

  • Day36

    Acho in Havanna

    May 14 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    Cancun, morge am 5fi. Gschnell pakt, taxi gruefe, icheggt, zmorge gesse und is flugi gsesse wo ei stund nach abflug sho in havana acho isch. Direkt miteme Taxi is AirBnB. Oisi Hostess wo meeega fründlich gsi isch het eus alles erchlert vo taxi über bus bis zu de nechste unterchunft in vinales wo sie sogar für eus buecht het. Den simmer go zmittag esse, gschnell as meer und den zum plaza de la revelution. Mit che guevara denkmal riiise turm etc. Det hemmer shomal euses Bus ticket für uf vinales glöst. Vo det is Zentrum mitme Taxi wommer gekonnt vo 10 uf 8 franke abeghandlet hend. Da liit aber no meh drin. Im Zentrum simmer den chli umegloffe. Die alte huuser und autos lönd eim idt welt us de 70ger itauche. Fühlt sich ah wie inre Ziitreis. Per zuefall simmer no amne volleyball feld mit paar jugentliche verbiigloffe. Det hemmer den geg die iheimische gspillt und s isch mega lustig gsii, aber natuerlich hends eus schnell afange froege nach suessigkeite, taeschli ect und au geld. Nachher simmer no zumene andere platz und sind denn no churz amene fluss ghoecklet und denn mitm taxi zum airbnb zrugg. Will aber no hunger ume gsii isch, simmer nomal use oeppis go esse und komplett verschifft worde. Dehei simmer nurno is bett gheit. Anna isch safe und Hellblond.Read more

  • Day185

    Opportunismus vor Kommunismus

    July 20, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 31 °C

    Falls sich einige - inklusive mir - fragen, wieso sich unsere Reise schon wie eine kleine Ewigkeit anfühlt, gibt es eine einfache Erklärung. Wir sind schon mehr als sechs Monate unterwegs. Sechs Monate! Ein halbes Jahr. Ohne Cervelat. Krass. Unser Flieger von Cancun nach Havanna geht schon um sieben Uhr in der Früh. Das Taxi steht also schon um Fünf vor der Tür. Sue hat den Flug gebucht und sich daher auch um das Web-CheckIn gekümmert. Das Resultat? Sie sitzt am Fenster und für mich hat sie sich einen Mittelsitz ausgedacht. Sehr witzig. Oder auch nicht. Meiner unmissverständlichen und als klaren Imperativ formulierten Aufforderung, den Fensterplatz beim Boarding umgehend an mich abzutreten, kommt sie nicht nach. So eine verdammte Frechheit! Das wird sie noch bereuen. Irgendwann.

    Willkommen in Kuba! Dem immer weniger kommunistisch organisierten Land der Zigarren, des Salsas und des Rums. Ich wollte hier unbedingt hin. Wegen den Zigarren. Und dem Rum. Sue mag Salsa. Soll sie doch. Man liest und hört vieles über Zigarren in Kuba. Wie sie gemacht werden und wie nicht. Welches die Echten sind und welche nicht. Wo man sie kaufen soll und wo nicht. Halt eben was man tun und was man lassen soll. Im Grunde sollte man(n) natürlich nur in offiziellen Läden kaufen, da man ansonsten sowieso nur Abfall-Stumpen oder eingerollte Bananenblätter zu rauchen bekommt. Blablabla, ich glaub den Scheiss nicht. Ich werde doch sicher ein Bananenblatt von Tabak unterscheiden können! Ziemlich sicher. Ich will es also selber herausfinden und bleibe - wie bei vielen Dingen - offen für alles. Keine Erwerbs-Opportunität werde ich auslassen, mich von keinem offensichtlichen Fake einschüchtern lassen und erst am Schluss ein Fazit ziehen. Schlimmer als in Belize kann es ja nicht werden. Hoffentlich.

    Während das Timing unserer Nati-Helden wie auch schon erwähnt nicht immer ideal war, beweisen einige FCS-Helden grossartiges Timing. Wir sind keine hundert Meter auf Havannas Strassen unterwegs und schon läuft einem mit Moser, Stutz und Dubler ein Stück sportliche Heimat über den Weg. Das muss gefeiert werden! Natürlich mit Mojitos, dem Nationalgetränk der Kubaner. Noch vor dem Cuba Libre. Cervelat wär mir persönlich ja noch lieber gewesen, aber da können die drei Jungs leider auch nicht helfen. Schade. Ich tröste mich mit Zigarren. Vielen Zigarren. Und Rum. Und dann geht es auch schon weiter. Nach Vinales und somit einen Schritt näher zu den besten Zigarren der Welt. Ich bin nervös.
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  • Day587

    Kuba, ein Rück - & Ausblick

    February 26 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    "Wenn du nach Kuba möchtest, dann fahre jetzt. Ansonsten ist das Ursprüngliche bereits Geschichte." Diese Aussage habe ich häufig gehört, bevor ich nach Kuba aufgebrochen bin. Insgeheim habe ich sogar befürchtet bereits zu spät zu sein.

    Bleibt man im quirligen Havanna, so könnte man tatsächlich glauben ganz klar die Umbruchstimmung zu spüren. Restaurants bieten Touristen typisch Kubanisches und Beliebtes aus aller Welt, in den Straßen wird getanzt und musiziert und an jeder Ecke renoviert.

    Und so habe ich rund um Kuba die Einheimischen gefragt. "Kommt der Aufschwung? Merkt ihr, dass sich bald was tut?" Die Antwort darauf war immer die gleiche. "Hier wird sich noch sehr lange nichts bewegen. Obama war clever, aber auch er hat nur die Interessen der USA vertreten. Das für die Kubaner der Aufschwung vor der Tür steht oder die Handelsgesetze entschärft werden, sehen wir noch sehr lange nicht kommen."

    "Wir müssen zusehen, dass wir irgendwie unser Essen auftreiben können. Da muss ich mich auch schon um 5:30h anstellen und den ganzen Tag warten, um für meine Famile ein kleines bisschen Hühnchen zu besorgen."

    "Letzten Monat konnten wir unseren Gästen kein Frühstück anbieten. Es gab einfach kein Brot und keine Eier zu kaufen und jetzt gerade wird das Öl zum braten knapp."

    Und noch lange nicht jeder Tourist hat Verständniss für die Einschränkungen einer Mangelwirtschaft.

    Eigene Industrie auf Kuba muss man suchen. Produziert wird Zucker, Tabak und Rum. Davon wird kein Volk satt. Und wenn dann noch Hurricanes die Meere aufwühlen, kann das Benötigte die Insel auch nicht erreichen.

    Der alltägliche Wahnsinn, mit dem sich jeder hier arrangieren muss. Akademiker verdienen zu wenig zum leben und verlassen entweder das Land, oder üben eine einfachere Beschäftigung aus. Die Nachrichten preisen die Sicherheit Kubas und geben den Menschen wenigstens diesen Erfolg über andere amerikanische Länder. "Bei uns kann eine Frau nachts sicher durch die Stadt laufen. Auch alleine."

    Eine Zeitreise wird Kuba auch die nächsten Jahre noch bleiben. Und genau das habe ich hier sehr genossen. Große Armut, wie in anderen weniger entwickelten Ländern, habe ich hier nicht gesehen. Die Menschen haben wenig Auswahl, aber genug zu essen. Trotzdem macht einem diese Reise mal wieder bewusst, in welchem Überfluss wir leben und was für ein Glück wir haben die Wahl zu haben. Die Chance zu reisen und Erfahrungen zu sammeln. Und trotz des großen Unterschiedes werden wir, wohin wir auch gehen, von allen Kubanern mit offenen Armen und Herzen empfangen.

    Ich lächle zurück Kuba und drücke die Daumen für eine liberalere Zukunft. Deine Menschen verdienen es sehr!
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  • Day8

    Havanna, Teil 2

    September 10 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    ...wie haben viel gesehen , mehr als wenn man mit dem Reiseveranstalter fährt!
    Havanna ist karibische Lebensfreude pur...
    in jeder Bar karibische Live Musik...und natürlich haben wir auch ein paar leckere Cocktails geschlürft !😊😊😊 Highlight war der Besuch im Mafia Hotel...die Tafel zeigt prominente Gäste und was sie gegessen haben dort !😊Read more

  • Day571

    Havanna uh la la

    February 10 in Cuba ⋅ 🌙 22 °C

    Half of my heart is in Havanna uh na na ...

    Eine Großstadt die von Athmosphäre überkocht. Verfallende und doch bewohnte Stadtpaläste, Supermärkte mit Großpackungen, die aber so einseitig im Sortiment sind, dass unsere Hausherrin jeden Morgen vor der Herausforderung steht ein vernünftiges Frühstück zu zaubern (das gelingt ihr aber zum Glück vortrefflich!) und Musik in allen Gassen.

    Gerade in der Altstadt gibt es eine Menge zu sehen und zu hören. Da schmeckt auch der Mojito gleich doppelt so gut!

    Wie es sich gehört werden wir dann noch mit einem alten Chevrolet von 1951 zum Busbahnhof gebracht.
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  • Day161

    Mas Habana

    November 19, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute starten wir den Tag mit einer Free Walking Tour von Vic, unserem Gastgeber. Wir laufen wieder kreuz und quer durch die Stadt, haben auch schon alles gesehen, was er uns zeigt, bekommen nun jedoch den kulturellen und historischen Hintergrund dazu erzählt.

    Vic empfiehlt uns eine staatliche Brauerei inkl. Restaurant, wo wir nach der Tour gleich Essen gehen wollen, da wir mittlerweile schon halb verhungert sind. Nach 5 Minuten bereuen wir die Entscheidung leider schon. Das Essen ist unglaublich teuer und kalt und das Bier schmeckt so absolut gar nicht. Da bleiben wir doch lieber bei Rum, das können die Kubaner wirklich 😀. Wobei das Bier in Dosen und Flaschen auch besser ist.

    Zum Ausklang des Tages gehen wir wieder in unsere Lieblingskneipe Mas Habana. Heute essen wir auch etwas und sind sehr angetan. In Kuba kann man sich wirklich günstig verwöhnen lassen. Eine willkommene Abwechslung nach mehreren Wochen voller Reis, Mehl und Zwiebeln.

    Und:
    Heute wurde ich (Sophie) gleich zwei mal für mein gutes Spanisch gelobt. Wer verarscht hier eigentlich wen? 🤔
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You might also know this place by the following names:

Altstadt, old town, Habana vieja

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