Cuba
Municipio de Santiago de Cuba

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26 travelers at this place:

  • Day9

    Santiago

    January 3, 2018 in Cuba

    We did a few things today - cemetary, museum, wandering around the town, looking at the various art galleries including buying some artwork! - even on our tight budget and watching the sunset from a castle! Pretty good day!

    The art work is so cheap compared to western prices. Lots of hideous tourist stuff duplicated everywhere but looking around there are some real gems.

    I'll do some art posts.

    I just paid the asking price for the art we bought as its so reasonable and it would have been an insult to bargain for it. The Cubans really need the $ and I am very happy to pay what they ask.

    A Dr's wage may be $30 a month. So an artist selling to a westerner can do very well. The most expensive painting I have asked about was $1000.

    The museum was hot and it was a struggle to understand the guide's accent so I wandered on my own and marge had a seat by a window. It was very interesting though and it had gruesome photos of murdered revolutionaries.

    Next was the cemetary where Fidel and other revolutionaries and heros are buried.

    They have a changing of the guard every half hour which is pretty impressive - all done to quite loud music.

    Fidel Castro and Che are beloved in Cuba and there are photos pictures billboards posters and murials of them everywhere.

    At the castle they fire a canon each evening along with some impressive marching!

    Then sitting on top of the castle watching the sunset over the ocean was very relaxing.

    Went to a night club after dinner. It was like the cuban nightclub for tourists I think. Had a dance, a margarita and went on stage to play percussion then called it a night.

    Walked home across town alone - wouldn't do that in many countries!
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  • Day163

    Mit der Ruhe ist es vorbei

    February 11, 2017 in Cuba

    Von der Sierra Maestra geht es in die Hafenstadt Santiago de Cuba . Von der Stille in die "Großstadthektik". Damit waren wir am Anfang doch leicht überfordert 😄. Und hat die Stille fast besser gefallen . Wir haben zwischendurch einen Strandtag eingeläutet und einen ruhigen Tag verbracht , nachdem wir uns die Castilla de Morro angeschaut haben . Eine Festung die Spaniens König zum Schutz vor Piraten errichten ließ. Mittag gab es dann mit klasse Aussicht und leckerem Essen .

    Luna , einen Kubaner den wir am ersten Tag hier kennengelernt haben , der eine ganze Weile in Deutschland gearbeitet hat ( in der kubanischen Botschaft) gut deutsch spricht ( nicht zu vergessen das er ungefähr 11 Kinder hat 😄) führt uns heute Abend durch Santiago, da er sich hier super auskennt und es uns angeboten hat .

    Wir haben uns den Bauch in einem sehr leckerem privaten Restaurant vollgeschlagen .
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  • Day46

    Santiage de Cuba

    January 11, 2018 in Cuba

    Unsere Casa ist zwar zentral, aber auch eingebunden im Lärm der Stadt. Wir werden nach dem Frühstück auf der Dachterrasse so gegen 09:00 die Stadt erkunden.

    11:00h:
    Wir machen jetzt einen Spaziergang in El Tivoli. Heidi: El Tivoli ist der malerische Stadtteil von Santiago. Die Stadt ist ansonsten chaotisch, zeigt hier seine ruhige Seite. Gegründet von Franzosen, die im 18. Jhd. aus Haiti mit ihren Sklaven hierher geflohen sind. Es gibt, wie fast überall, natürlich auch hier Museen, die die Revolutionsgeschichte zeigen. Interessiert uns aber nicht wirklich. Im Hafen liegt ein kleiner Kreuzfahrer von der Größe FTI cruises. Im konkreten Fall ist es Fred. Olsen Cruise Lines. Der Name des Schiffes: BRAEMAR.

    13:00h:
    Heidi's Reiseführer hat uns in das beste Restaurant des Ortes geführt. Ergebnis: Eisgekühlt, flimmernde Bildschirme an jeder Wand und dunkel wie in der Hölle. Ich hatte eh nur meine extrem dunkle Sonnenbrille dabei und durchgeschwitzt in die Kühlkammer ist nicht mein Ding. Nach dem obligatorischem Cuba Libre (geht immer) haben wir fluchtartig den Kühlschrank verlassen. Wir sind knapp an einer Ehekrise vorbeigeschrammt. Jetzt sitzen wir auf der luftigen Dachterasse des Hotels Casa Grandes. Alles ist wieder guuuut ... Heidi: "Wie immer übertreibt Wolfgang mal wieder. Ehekrise 😂 da gehört schon etwas mehr zu!!! Der wird mich so schnell nicht los.

    14:00h:
    Das Essen kann leider nicht mit der Lage mithalten.

    17:00h:
    Wir haben alles Sehenswerte gesehen und sind jetzt auch total durchgeschwitzt.

    Editiert am 09.03.2018
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  • Day47

    Santiago de Cuba nach Baracoa

    January 12, 2018 in Cuba

    Unser heutiges Ziel: "Casa Colonial Isabel Castro" in Baracoa, Mariana Grajales. Dort werden wir 2 Nächte verbringen und übermorgen so gegen 05:00h aufbrechen müssen, um unseren Flug von Holguin nach Havanna rechtzeitig zu erreichen. Aus heutiger Sicht wäre es sinnvoller gewesen die Rundreise um 2 - 3 Tage zu verlängern, um das Auto dann direkt in Varadero abgeben zu können. Glücklicherweise wurde die Abflugzeit in Holguin wieder auf Mittags verschoben, sonst hätten wir bei diesen Straßenverhältnissen gegen Mitternacht in Baracoa aufbrechen müssen. Und nachts bei diesen Straßen Auto zu fahren, ist eigentlich unverantwortlich.

    14:00h:
    Wir sind in der schönen "Casa Colonial" Isabel Castro, Baracoa, Mariana Grajales angekommen. Es gibt einen schönen Innenhof mit tropischen Garten und wir konnten das Auto sogar im Innenhof parken. Heidi ist wieder mal toll gefahren, auch wenn sie auf einer dreispurigen Einbahnstraße kurzzeitig einen Blindflug gemacht hat. Sie hat dann cool gewendet und alles war wieder gut.

    15:00h:
    Wir sind im Toprestaurant vor Ort "El Buen Sabor". Heute gibt's: Flasche Weißwein (Fratzenschneider) aus Spanien (8 CUC). Fisch in Kokosnusssouce (12CU). Fernsicht auf der Terrasse inklusive.

    18:00h:
    Wir sind wieder in der gemütlichen Casa und trinken hier noch auf der ruhigen Terrasse im typisch kubanischen Schaukelstuhl ein Bukanero Bier und Rum.

    18:30h:
    Die neuste Botschaft, die ich soeben von 2 anderen Deutschen aufgeschnappt habe ist, dass die kürzere nördliche Straßenverbindung nach Holguin derzeit wegen starker Regenfälle gesperrt ist. Wenn sich das bis morgen nicht ändert, werden wir wohl schon gegen 04:00 losfahren müssen und die südliche Variante über Guantanamo zurücknehmen müssen.

    19:00h:
    Wir denken jetzt ernsthaft darüber nach bereits morgen Mittag in Richtung Holguin aufzubrechen, idealerweise ist dann die Nordroute wieder befahrbar. Laut Reiseführer soll Holguin "ganz nett" sein. Wir hatten dann noch ein nettes Gespräch mit 2 jungen Deutschen und haben noch einige Rum pur genossen. Meiner lieben Heidi bekommt der Rum pur gut. Kann man von Whisky zu Hause nicht gerade sagen. Den darf ich alleine trinken.

    Editiert am 09.03.2018
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  • Day218

    Bayamo --> Santiago de Cuba

    May 8, 2017 in Cuba

    Heute geht es mit dem Bus nach Santiago. Nach dem Checkin in die Casa schaue ich mir die Stadt an und gehe ins Museo de Histórico Cubano. In diesem Gebäude am Hauptplatz hat der Stadtgründer Diego Velázquez de Cuéllar gewohnt nachdem er die Stadt 1515 gegründet hat. Auf dem Weg ins nächste Museum werde ich von einem Regenschauer überrascht und ich flüchte in ein Café. Witzigerweise treffe ich einen Iren wieder, dem ich schon im Collectivo von Viñales nach Varadero und in Trinidad begegnet bin. Wir verabreden uns für den nächsten Tag zum Sightseeing.

    Auf der Straße sehe ich ein paar Schachspieler, die mich einladen, ein wenig Schach zu spielen. Nach zwei verlorenen Partien steht fest: das sind verdammte Profis. Zum Glück habe wir ohne Einsatz gespielt.
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  • Day219

    Santiago de Cuba (4)

    May 9, 2017 in Cuba

    Nach dem Castillo gehen wir essen und der Ire trifft tatsächlich auch noch eine bekannte Person: eine Schweizerin. Wir essen gemeinsam und gehen anschließend in einen Jazzclub und danach in die Casa de La Trova. Dort gibt's live Musik und dort lernen wir einen weiteren Deutschen und zwei Briten kennen. Ein witziger Abend!Read more

  • Day3

    Santiago de Cuba

    July 9, 2016 in Cuba

    Wien - Toronto - Havana - Santiago de Cuba

    Nun bin ich bereits eine Woche unterwegs und soweit hat alles wunderbar geklappt!
    Einigermassen ruhiger, wenn auch ermüdender Flug, vollständig mitgereistes Gepäck, unproblematischer weil fairer Geldwechsel in pesos convertibles und bereitstehendes Taxi mit dem Schild Lukas Baldinger in den Händen des davorstehenden Fahrers, das mich zur casa particular im Zentrum Havannas bringen sollte.
    Dies war um 2 Uhr früh (innere Uhr 8 Uhr morgens) meine erste Begegnung mit einer amerikanischen Dodge aus dem Jahre 1953, schlingerndem Fahrwerk und einem Haufen bauchigem Blech samt Kühlerfigur!
    Was gleich als nächstes auffiel war die unsägliche Hitze - und das nachts - sodass tagsüber das Ganze mit der vollen Sommersonne noch um vieles anstrengender wurde. nichtsdestotrotz genoss ich den ersten Eindruck den ich am nächsten Tag von der Altstad Havannas gewann. Bereits nach kurzem war meine fotografische Wunschvorstellung vom "klassischen Kuba" gestillt, was soviel bedeutet wie unzählige amerikanische Schlitten aus den 50er und 60er Jahren vor bunten baufälligen Häusern im Kolonialstil! Herrlich!
    Auch sonst fühlt man sich zumindest um einige Jahre zurückversetzt, denn Internet scheint Mangelware zu sein, und bis auf ein paar Touristen sieht man niemanden mit Smartphones umherwischen ;)
    Alle paar Strassenecken hüllt einen zudem mehr oder weniger gute, dafür aber immer schwungvolle Musik ein.

    Am nächsten Tag bereits folgten 16 Stunden meist holprige Busfahrt nach Santiago de Cuba um von dort aus die Besichtigung der Insel von Osten her aufzurollen.
    Mit einer kühlen Küstenbrise konnte jedoch Santiago auch nicht aufwarten, und so wurde fleißig weitergeschwitzt! Etwas kleiner und überschaubarer, dafür jedoch nicht weniger laut und mit deutlich mehr Musik - Santiago. Eine Tour von hier aus zu unternehmen, stellte sich als Alleinreisender und ohne Auto als ziemlich schwierig dar, sodass ich 2einhalb Tage in der Stadt verbrachte um danach über Holguin nach Guardalavaca an der Nordkueste zu reisen, in voller Vorfreude auf schöne Strände und das hoffentlich kühle Nass des Meeres!
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  • Day103

    santiago de cuba

    December 16, 2016 in Cuba

    Vanuit Bayamo nemen Dor, Stephen en ik een local bus naar Santiago de Cuba omdat we geen dure taxi wouden betalen. Onze bus deed er bijna 4 uur over om in Santiago the geraken, terwijl een taxi er maar een dik uur over zou rijden. De bus zat overvol met mensen en kippen met als kers op de taart dat het snikheet was die dag. Dat moment wou ik dat we gewoon voor de luxe een taxi hadden genomen, maar als ik er achter af op terug kijk is het een grappige situatie.
    Na een lange rit nemen we deze keer wel een taxi naar een casa particulares omdat we anders nog een uur zouden moeten wandelen.
    Eenmaal goed gesetteld moet ik dringend weer naar een ander busstation aan de andere kant van het stad. Doordat internet niet beschikbaar is en cubaanse websites in het algemeen niet up to date zijn moet je altijd minstens 2 dagen op voorhand je busticket in een station boeken. We hebben de voorbije dagen altijd al problemen gehad dat we niet konden vertrekken wanneer wij het wouden omdat de bus altijd al volgeboekt was.
    Ik had enorm veel stress hiervoor. Binnen 4 dagen zou mijn vliegtuig vanuit Havana weer naar Mexico vertrekken en ik zat helemaal in het zuiden van Cuba. De busrit zou, als alles goed verloopt, 16 uur duren. Ik haast me dus zo snel mogelijk naar het busstation dat binnen 30 minuten gaat sluiten, als het al niet gesloten is. Ik kom buiten adem toe en zie met grote opluchting dat het locket nog open is. Met grote spanning vraag ik of ze nog plaats hebben om 2 dagen later de bus naar Havana te nemen. Een groot pak stress viel van mijn schouders toen ze mij een ticket gaf. Volgens mij begreep ze niet waarom ik zo opgefokt was.
    De ontspanning kan beginnen.
    In Cuba komen we allerlei andere backpackers tegen en we besluiten om er eens een goei lap op te geven. Die avond gingen we naar casa de la musica. Onderweg komen we cubaanse vrouwen tegen die we met veel plezier meepakken. Ze kunnen ongelooflijk goed dansen. Als ze mij tonen hoe ik met mijn poep moet schudden sta ik versteld. Wanneer ik het probeer merk ik op dat alles aan het schudden is behalve mijn poep. Om de plakkerige jongens van me weg te houden blijf ik dicht bij een van de Cubaanse vrouwen. Voor mij was het veel interessanter om van haar dansles te krijgen dan met een Cubaan te dansen.
    Ik heb het gehad met de Cubaanse mannen. Je krijgt geen moment rust want ze roepen of fluiten je constant na. Negeren is geen optie want dan komen ze gewoon voor je staan. Santiago staat dan ook bekend om dit gedrag, van zowel mannen als vrouwen.

    Op 25 november 2016 is Fidel Castro op 90 jarige leeftijd overleden. Op 29 november staat in Havana een groot eretocht voor hem ingepland, waarna zijn as via de omgekeerde route die de revolutietroepen in 1959 volgden richting Santiago de cuba zal worden gebracht. Daarna was het 9 dagen stil over heel Cuba als eerbetoon. Sommige reizigers waren net op dit moment in Cuba en hebben dus niet de muziek kunnen meemaken als ik dat heb kunnen doen. Het was een zeer speciale ervaring om achter elke hoek iemand te zie dansen, aan het zingen is of een instrument aan het spelen is. Muziek is overal in Cuba.
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