Cuba
Municipio de Santiago de Cuba

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25 travelers at this place:

  • Day9

    Santiago

    January 3 in Cuba

    We did a few things today - cemetary, museum, wandering around the town, looking at the various art galleries including buying some artwork! - even on our tight budget and watching the sunset from a castle! Pretty good day!

    The art work is so cheap compared to western prices. Lots of hideous tourist stuff duplicated everywhere but looking around there are some real gems.

    I'll do some art posts.

    I just paid the asking price for the art we bought as its so reasonable and it would have been an insult to bargain for it. The Cubans really need the $ and I am very happy to pay what they ask.

    A Dr's wage may be $30 a month. So an artist selling to a westerner can do very well. The most expensive painting I have asked about was $1000.

    The museum was hot and it was a struggle to understand the guide's accent so I wandered on my own and marge had a seat by a window. It was very interesting though and it had gruesome photos of murdered revolutionaries.

    Next was the cemetary where Fidel and other revolutionaries and heros are buried.

    They have a changing of the guard every half hour which is pretty impressive - all done to quite loud music.

    Fidel Castro and Che are beloved in Cuba and there are photos pictures billboards posters and murials of them everywhere.

    At the castle they fire a canon each evening along with some impressive marching!

    Then sitting on top of the castle watching the sunset over the ocean was very relaxing.

    Went to a night club after dinner. It was like the cuban nightclub for tourists I think. Had a dance, a margarita and went on stage to play percussion then called it a night.

    Walked home across town alone - wouldn't do that in many countries!
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  • Day13

    Zwei gute Nachrichten:
    Alle sind wieder einigermaßen gesund! Diese Nacht habe ich besser geschlafen als befürchtet!
    Der Bus hat eigentlich stündlich angehalten, sodass man sich immer wieder die Füße vertreten konnte, wenn die Sitzposition dann doch irgendwann unbequem wurde. Um 3.30h ist dann mein Sitznachbar ausgestiegen und ich hatte genügend Platz um mich relativ bequem zu platzieren. Dann noch falsch rum in den Schlafsack und den Kissenüberzug über den Kopf ziehen; so war es dunkel, am wärmsten (der Bus war zwischenzeitlich auf nur 17 Grad gekühlt!) und ich konnte endlich ein paar Stunden Schlaf genießen. Aufgewacht bin ich mitten in Santiago de Cuba, der "zweiten" Hauptstadt der Insel, wo dann doch alle froh waren, um 7h morgens endgültig aus dem Bus auszusteigen.
    Mit zwei Tuck-Tucks sind wir direkt zu unserer Casa gefahren, wobei wir Glück hatten, da unsere Gastgeber schon wach waren und uns Frühstück gemacht haben. Eigentlich sollten wir um 10.30h von den selben Tuck-Tucks abgeholt werden, um eine Stadtrundfahrt zu machen. Als um 11.10h noch immer niemand da war, beschlossen wir uns auf eigene Faust durch das Zentrum Santiagos zu schlagen. Die Taxifahrer hatten uns nicht vergessen und uns mitten in der Fußgängerzone aufgegabelt!
    Also kamen wir doch noch zu unserer Fahrt durch die Hügel Santiagos und haben zuerst die Rumfabrik besucht, aber wegen den vielen Zollbestimmungen dürfen wir leider nicht viel von diesem ausführen... Weiter ging's zum berühmten Cementiero Sta. Ifigenie, wo wir pünktlich zur alle 30min wiederholten Wachablösung kamen und anschließend die Gräber von Jose Marti, einem Kämpfer zur Unabhängigkeit von den Spaniern, und Fidel Castro, vor welchem man nur zwei Minuten stehenbleiben darf, besucht haben. Nach dem Friedhof sind wir eine ganze Weile durch die Armensiedlungen der Stadt gefahren, bis wir zu einer Festung über dem Meer kamen, die früher ein Seefahrerstützpunkt war und von der aus man die Sierra Meastra (Schauplatz des Guillerakampfes) sehen konnte.
    Am Haus waren wir nachmittags wieder und haben dort erstmal etwas Pause gemacht, bevor wir zum Essen wieder in ein schönes Restaurant mit diesem Mal richtig leckerer Pizza gegangen sind.
    Jetzt geht's früh ins Bett, um den fehlenden Schlaf der letzten Nacht nachzuholen! Morgen werden wir hoffentlich pünktlich von den selben Taxlern abgeholt und besichtigen weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.
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  • Day14

    Tourist bleibt Tourist

    August 28 in Cuba

    In der Früh standen wieder die beiden Tuck-Tucks vor der Tür und es ging los durch die Stadt, wobei wir öfters Kurven fahren mussten, um die steilen Straßem hochzukommen. Zuerst haben wir ein Museumnahe der Sierra Meastra, das den Revolutionären bei ihrem ersten Versuch 1953 als Versteck gedient hat, besucht. Wieder hieß es auf spanisch die Geschichte zu verstehen, aber es war wirklich spannend zu hören, wie der erste Revolutionsanlauf ablief und warum er scheiterte (weil die uniformierten Revolutionäre daran erkannt wurden, dass sie keine richtigen Soldatenschuhe hatten). Danach ging's ins Vallee de la Prehistoria, wo es einen Nachbau von Jurassic Park gibt. Kurz gesagt stehen überall Dinosaurier und Mammuts in der Landschaft und mittendrin findet sich etwas ironischer Weise ein riesiger Mensch...
    Eigentlich wollten wir in ein picsine naturell, welches dann leider geschlossen hatte. Also sind wir zum nächsten Strand gefahren, wo uns von Kubanern ein Sonnenschirm mit Tisch angedreht wurde. Die Wellen und die Meeresströmungen waren sehr stark, deswegen durfte man nur in Stehtiefe ins Wasser, wobei Touristen hier sowieso immer die einzigen sind, die wirklich im Meer schwimmen! Am Ende hatten wir eine heiße Diskussion mit einem Einheimischen, warum sie von uns insgesamt 30CUC verlangt haben, wo Kubaner gar nichts oder nur ein paar Pesos zahlen...
    Nachmittags sind wir endlich zum Friseur in Santiago gegangen! Len, Justi und ich haben uns die Haare schneiden lassen, wobei Mathias gegen seinen Willen auch seinen Bart verlor... Meine Haare wurden auch erst mit kaltem Wasser gewaschen, wobei ich die "Plastiktüte", die als Umhang fungierte selbst halten durfte... Das Schneiden war dann irgendwie mit einem Schnitt erledigt... Für drei kleine Kubaner, die mit uns beim Friseur warteten und die hier so oft gesehenen blondierten Frisuren tragen, waren unsere hellen Haare und blauen Augeneine Attraktion!
    Abends machen wir hier nicht mehr wirklich viel, weil die Hitze einen noch immer platt macht! Morgen geht's wieder mit den Tuck-Tucks zu einer Basilika in die Berge.
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  • Day15

    Per Taxi um Santiago

    August 29 in Cuba

    Wir haben gestern beschlossen, heute nochmal mit den zwei Tuck-Tucks und den selben Fahrern unterwegs zu sein. Es ging eine gute halbe Stunde in die Sierra Maestra, zur bekanntesten Kirche Kubas, der Basilika el Cobre. Wir mussten trotz der heutigen Hitze lange Klamotten anziehen und sind mitten in der Messe dort angekommen, also haben wir dieser zugehört. Nach weiteren fünf Minuten Fahrt waren wir am Fuß eines Aussichtspunkts, von wo aus wir pünktlich zur Mittagshitze mit einem Einheimischen die Treppen zu einer Kupfermine hoch- und durch einen Felstunnel durchgelaifen sind. Am Gipfel, von dem aus man den gesamten Gebirgsstock und einen verlockend aussehenden See, der allerdings voller Quecksilber ist, sehen konnte, stand dann ein Kunstwerk aus alten Tierknochen...
    Mittags waren wir zurück am Haus, haben Dampfnudeln (die einzigen von der laut Hanni kubanischen "Mangelwirtschaft" produzierten Semmeln für 1Peso=4ct pro Stück) und Avokado gegessen und einige Runden Schafkopf gespielt. Die Erwachsenen sind irgendwann heimlich vor unserer Musik mit anscheinend viel zu starkem Bass und Gegröle geflüchtet, sodass wir uns später auf den Weg dirch die Stadt gemacht haben, um sie bald auf dem Weg zum Bacardi-Museum zu finden. Zusammen haben wir noch eine berühmte Treppe mit Blick durch die Gassen angeschaut.
    Eigentlich wären die Taxifahrer nochmal vorbeigekommen, um zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man Haiti sieht, zu fahren, aber leider hat es angefangen zu schütten, sodass wir abgesagt haben...
    Morgen geht's wieder mit unseren Privat-Tuck-Tucks an einen angeblich einsamen Geheimtipp-Strand, um ein letztes Mal im Karibischen Meer zu baden. Dann können wir hier hoffentlich noch duschen, bevor wir um 19h in unseren geliebten Viazul steigen, in dem wir wieder nach Santa Clara zurückfahren und dort pünktlich zum Frühstück im Cafe Central ankommen!
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  • Day163

    Mit der Ruhe ist es vorbei

    February 11, 2017 in Cuba

    Von der Sierra Maestra geht es in die Hafenstadt Santiago de Cuba . Von der Stille in die "Großstadthektik". Damit waren wir am Anfang doch leicht überfordert 😄. Und hat die Stille fast besser gefallen . Wir haben zwischendurch einen Strandtag eingeläutet und einen ruhigen Tag verbracht , nachdem wir uns die Castilla de Morro angeschaut haben . Eine Festung die Spaniens König zum Schutz vor Piraten errichten ließ. Mittag gab es dann mit klasse Aussicht und leckerem Essen .

    Luna , einen Kubaner den wir am ersten Tag hier kennengelernt haben , der eine ganze Weile in Deutschland gearbeitet hat ( in der kubanischen Botschaft) gut deutsch spricht ( nicht zu vergessen das er ungefähr 11 Kinder hat 😄) führt uns heute Abend durch Santiago, da er sich hier super auskennt und es uns angeboten hat .

    Wir haben uns den Bauch in einem sehr leckerem privaten Restaurant vollgeschlagen .
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  • Day46

    Santiage de Cuba

    January 11 in Cuba

    Unsere Casa ist zwar zentral, aber auch eingebunden im Lärm der Stadt. Wir werden nach dem Frühstück auf der Dachterrasse so gegen 09:00 die Stadt erkunden.

    11:00h:
    Wir machen jetzt einen Spaziergang in El Tivoli. Heidi: El Tivoli ist der malerische Stadtteil von Santiago. Die Stadt ist ansonsten chaotisch, zeigt hier seine ruhige Seite. Gegründet von Franzosen, die im 18. Jhd. aus Haiti mit ihren Sklaven hierher geflohen sind. Es gibt, wie fast überall, natürlich auch hier Museen, die die Revolutionsgeschichte zeigen. Interessiert uns aber nicht wirklich. Im Hafen liegt ein kleiner Kreuzfahrer von der Größe FTI cruises. Im konkreten Fall ist es Fred. Olsen Cruise Lines. Der Name des Schiffes: BRAEMAR.

    13:00h:
    Heidi's Reiseführer hat uns in das beste Restaurant des Ortes geführt. Ergebnis: Eisgekühlt, flimmernde Bildschirme an jeder Wand und dunkel wie in der Hölle. Ich hatte eh nur meine extrem dunkle Sonnenbrille dabei und durchgeschwitzt in die Kühlkammer ist nicht mein Ding. Nach dem obligatorischem Cuba Libre (geht immer) haben wir fluchtartig den Kühlschrank verlassen. Wir sind knapp an einer Ehekrise vorbeigeschrammt. Jetzt sitzen wir auf der luftigen Dachterasse des Hotels Casa Grandes. Alles ist wieder guuuut ... Heidi: "Wie immer übertreibt Wolfgang mal wieder. Ehekrise 😂 da gehört schon etwas mehr zu!!! Der wird mich so schnell nicht los.

    14:00h:
    Das Essen kann leider nicht mit der Lage mithalten.

    17:00h:
    Wir haben alles Sehenswerte gesehen und sind jetzt auch total durchgeschwitzt.

    Editiert am 09.03.2018
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  • Day47

    Unser heutiges Ziel: "Casa Colonial Isabel Castro" in Baracoa, Mariana Grajales. Dort werden wir 2 Nächte verbringen und übermorgen so gegen 05:00h aufbrechen müssen, um unseren Flug von Holguin nach Havanna rechtzeitig zu erreichen. Aus heutiger Sicht wäre es sinnvoller gewesen die Rundreise um 2 - 3 Tage zu verlängern, um das Auto dann direkt in Varadero abgeben zu können. Glücklicherweise wurde die Abflugzeit in Holguin wieder auf Mittags verschoben, sonst hätten wir bei diesen Straßenverhältnissen gegen Mitternacht in Baracoa aufbrechen müssen. Und nachts bei diesen Straßen Auto zu fahren, ist eigentlich unverantwortlich.

    14:00h:
    Wir sind in der schönen "Casa Colonial" Isabel Castro, Baracoa, Mariana Grajales angekommen. Es gibt einen schönen Innenhof mit tropischen Garten und wir konnten das Auto sogar im Innenhof parken. Heidi ist wieder mal toll gefahren, auch wenn sie auf einer dreispurigen Einbahnstraße kurzzeitig einen Blindflug gemacht hat. Sie hat dann cool gewendet und alles war wieder gut.

    15:00h:
    Wir sind im Toprestaurant vor Ort "El Buen Sabor". Heute gibt's: Flasche Weißwein (Fratzenschneider) aus Spanien (8 CUC). Fisch in Kokosnusssouce (12CU). Fernsicht auf der Terrasse inklusive.

    18:00h:
    Wir sind wieder in der gemütlichen Casa und trinken hier noch auf der ruhigen Terrasse im typisch kubanischen Schaukelstuhl ein Bukanero Bier und Rum.

    18:30h:
    Die neuste Botschaft, die ich soeben von 2 anderen Deutschen aufgeschnappt habe ist, dass die kürzere nördliche Straßenverbindung nach Holguin derzeit wegen starker Regenfälle gesperrt ist. Wenn sich das bis morgen nicht ändert, werden wir wohl schon gegen 04:00 losfahren müssen und die südliche Variante über Guantanamo zurücknehmen müssen.

    19:00h:
    Wir denken jetzt ernsthaft darüber nach bereits morgen Mittag in Richtung Holguin aufzubrechen, idealerweise ist dann die Nordroute wieder befahrbar. Laut Reiseführer soll Holguin "ganz nett" sein. Wir hatten dann noch ein nettes Gespräch mit 2 jungen Deutschen und haben noch einige Rum pur genossen. Meiner lieben Heidi bekommt der Rum pur gut. Kann man von Whisky zu Hause nicht gerade sagen. Den darf ich alleine trinken.

    Editiert am 09.03.2018
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  • Day218

    Bayamo --> Santiago de Cuba

    May 8, 2017 in Cuba

    Heute geht es mit dem Bus nach Santiago. Nach dem Checkin in die Casa schaue ich mir die Stadt an und gehe ins Museo de Histórico Cubano. In diesem Gebäude am Hauptplatz hat der Stadtgründer Diego Velázquez de Cuéllar gewohnt nachdem er die Stadt 1515 gegründet hat. Auf dem Weg ins nächste Museum werde ich von einem Regenschauer überrascht und ich flüchte in ein Café. Witzigerweise treffe ich einen Iren wieder, dem ich schon im Collectivo von Viñales nach Varadero und in Trinidad begegnet bin. Wir verabreden uns für den nächsten Tag zum Sightseeing.

    Auf der Straße sehe ich ein paar Schachspieler, die mich einladen, ein wenig Schach zu spielen. Nach zwei verlorenen Partien steht fest: das sind verdammte Profis. Zum Glück habe wir ohne Einsatz gespielt.
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  • Day219

    Santiago de Cuba (4)

    May 9, 2017 in Cuba

    Nach dem Castillo gehen wir essen und der Ire trifft tatsächlich auch noch eine bekannte Person: eine Schweizerin. Wir essen gemeinsam und gehen anschließend in einen Jazzclub und danach in die Casa de La Trova. Dort gibt's live Musik und dort lernen wir einen weiteren Deutschen und zwei Briten kennen. Ein witziger Abend!

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Municipio de Santiago de Cuba

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