Denmark
Peblinge Sø

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26 travelers at this place

  • Day2

    KOPENHAGEN

    April 24, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 16 °C

    Zerstmau simer i üsem Läbä mitm Zug ufre Fähre glandet, spezieu aber isch no fägig gsi. När heimer nachere lengere Carfahrt us Ersatz de ändlech üsi zwöiti Stadt Kopenhagen erreicht. Zersch hetme z Gfüeu die Sprach sigi mit üsre verwandt, merkt aber de schnäu, dassme de doch nüt versteit.

    Fazit vom Tag: In Kopenhagen fahrt jede Velo oder "Tier" (Trotti), d Hüser hei kehs Vordach u d Prise si teilwys höcher aus ir Schwiz.
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  • Day19

    Kopenhagen, 1. Tag

    August 19, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 20 °C

    Kopenhagen is geil. Macht vong Architektur her nicht so viel her, aber die Hafengegend ist wunderschön. Hab Schlösser und Burgen besucht, aber da hab ich schon schönere gesehen. Natürlich auch den Nyhavn besucht aber außer viel zu vieler Touristen und zugegeben hübscher, bunter Häuser ist da nicht viel. Christiania gefällt mir da schon viel besser; da ist fotografieren aber nicht so gern gesehen.
    Am Abend hab ich dann noch einen Schweden in Schach zerlegt.
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  • Day20

    Kopenhagen, 2. Tag

    August 20, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 20 °C

    Bissi Grafitti-sightseeing, bissi Hafenromantik und schon muss ich wieder zum Zug laufen um nach Stockholm zu kommen. Wär gerne noch einen Tag länger geblieben, aber nachdem ich von der Halbinsel ja auch wieder runter muss, wird sich das eh ergebenRead more

  • Day3

    Norrebro Neighborhood

    May 4, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 8 °C

    Kleingruppentour...so klein, dass ich der einzige Teilnehmer war. Insgesamt waren wir aber zu dritt, der Guide, ein Guide der für die Tour geschult wird und ich. Ich fands super und mein Englisch findet auch wieder Übung.

    Norrebro war mal ein gefährliches Stadtviertel, was jetzt schon ein Trendviertel ist. Es ist auch der einzige Stadtteil, der noch nicht an die Metro angeschlossen ist, die Metrostation ist aber im Bau. Dass heißt, da fährt nur ein Bus rein. Wenig Autos, viele Radfahrer, ettliche Fußgänger. Der Zugang führt über eine Brücke. An der ist ein Fahrradzähler installiert. Der ist leider letztes Jahr kaputt gegangen und wurde nicht mehr repariert. Aber bis zum defekt sind täglich 18.000 Fahrräder auf der Brücke in Richtung Norrebro gezählt worden. Das ist selbst für Kopenhagen eine Menge, der Fahrradweg ist breiter als die Fahrbahn für die Autos. Für den Bau der Metrostation wurde eine grüne Metallwand seitens der Stadt aufgestellt und die Bewohner des Viertels dazu aufgefordert, die grüne Metallwand optisch, dem Viertel entsprechend zu verschönern. Es dauert ja mehrere Jahre bis so eine Metrostation gebaut ist und man möchte ja keinen (hässlichen gründen) Schandfleck im Viertel stehen haben. Sehr cool finde ich, dass die Stadt die Anwohner mit in Boot holt! In Deutschland ist das, glaube ich, undenkbar. Foto 1 zeigt wie die Anwohner, die grüne Metrobaustellenwand verschönert haben. Das bunte steht fürs die Vielfalt der Nationen, in Norrebro wohnen über 55 verschiedene Nationalitäten friedlich, tolerant und offen miteinander.

    Danach ging es zu einem Park. Den Zuschlag für das Projekt hat eine Firma bekommen, die auf Parkgestaltung in Städten (Urban Planning) spezialisiert ist. Die haben eine Umfrage bei den Bewohnern des Viertels gestartet, was ihnen hier in Kopenhagen aus Parks ihrer Heimat fehlt. Der Park ist dabei rausgekommen. Das schwarze Teil aif Foto 2 ist eine Rutsche im Stil eines Oktopus gehalten, das repräsentiert Japan. Die Laternen (Beleuchtung) war der Wunsch deutscher Anwohner. Der Mast mit dem Halbmond und dem Zahn auf Foto 3 (der eigentlich eine Niere sein soll), ist ein Symbol aus Katar. Es gibt auch viele Sitzgelegenheiten und hinter dem geteerten auch eine grüne Wiese, ebenfalls mit Sitzgelegenheiten in Silen verschiederer Nationen. Das Projekt finde ich ebenfalls sehr cool, es fördert natürlich auch dass der Park von den Anwohnern genutzt und angenommen wird.

    Vor 10 Jahren war das noch ein eher gefährliches Viertel, das zum Teil in der Hand von Motorradbanden war. Foto 4 ist ein Symbol dafür, das über 55 Nationalitäten in der Lage waren zu sagen "Wir wollen miteinander leben". Es steht in mehreren Sprachen auf allen vier Seiten des Steins. Das Herz wurde aus zerstörten Waffen hergestellt. Im Herz unten rechts sieht man es beim vergrößern genauer. Ein starkes Symbol.

    Als nächstes ging es in eine Straße mit innovativen Geschäften (Foto 5), mit hochinteressanter Dekoration vor einem kleinen Kunstladen (Foto 6) und schlussendlich zu einem Eisladen, der mit Hilfe von flüssigem Stickstoff das Eis frisch vor deinen Augen zubereitet hat (Foto 7). Ich habe mich für die Sorte Käsekuchen-Passionsfrucht entschieden. Es handelte sich um veganes Eis aus Kokosmilch. Der Käsekuchen-Passionsfrucht-Geschmack kam aus einer Sirupflasche. Sehr lecker. Gut das mittlerweile auch die Sonne geschienen hat und es warm wurde.

    Danch ging es noch auf den alten Friedhof in Norrebro. Foto 8 zeigt das Grab eines Zeireisenden. Die Geschichte dahinter ist die, dass der Grabstein von Andreas Morgenroth erneuert werden sollte, weil der alte so kaputt war. Jemand mit Fantasie und Humor hat dass dann gemacht. Andreas Morgenroth stirbt in 25 Jahren :). Foto 9 zeigt das Grab von Hans-Christian Andersen und Foto 10 eine von zwei steinernden Katzenfiguren die auf dem Friedhof aufgebaut sind. Keiner weiß warum. Ich selbst kann mir Vorstellen, dass sie eine Art Führer durch die Unterwelt der Verstorbenen auf dem Friedhof angebracht wurden. Die Idee hat ihren Ursprung in der ägyptischen Mythologie.

    Heute bisher gelaufen : 6,52 km
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  • Day4

    Highlights von Kopenhagen

    May 5, 2019 in Denmark ⋅ ☀️ 9 °C

    3 stündige Fahrradtour, diesmal sogar auf deutsch.
    Es zwar windig, aber sonnig mit wenigen Wolken. Es wird, glaube ich, ein schöner Tag. Da ich schon mal wach war, bin ich halt jetzt zu früh da. Die Tour startet um 9 Uhr. Scheinbar machen relativ wenig Leute diese Tour. Zum einen ist heute Sonntag und zum anderen hab ich bisher relativ wenig deutsche oder deutschsprachige Touristen in den anderen Touren getroffen. Die Tour wird natürlich auch auf Englisch angeboten, aber wenn es sie schon auf deutsch gibt, nehme ich natürlich die Tour :). Unser Guide ist Belinda, aus Würzburg...man hört es etwas :). Sie ist für 2 Jahre zum Studium in Kopenhagen und arbeitet nebenbei, einfach weil es hier so teuer ist.

    Kopenhagen ist eine Fahrradstadt, es bietet sich aber auch an. Hier ist alles relativ eben, das größte Problem beim Fahrrad fahren ist das Wetter. Kopenhagen hat sogar einen eigenen Wikipedia Eintrag mit dem Titel "Radfahren in Kopenhagen". Ich fahre aber in Kopenhagen deshalb mit dem Bus, weil der CityPass für die öffentlichen Verkehrsmittel günstiger ist, als eine Fahrradmiete für die gleiche Zeit. Außerdem finde ich mit der App für öffentliche Verkehrsmittel eher mein Ziel, als mit dem Fahrrad...es sei denn, ich organisiere mir ein Fahrradnavi.

    Rathausplatz - Schloss Christiansborg (dänisches Parlament), auf den Turm kann man kostenlos hochsteigen. - königliche Bibliothek (vorne schwarzer Neubau von 1999, direkt angeschlossen an die alte Bibliothek, Mischung aus Altbau und Moderne) - Christiania (sieht bei schönerem Wetter besser aus, trotzdem fehlt das Hippieflair) - Nyhavn (wir hatten Glück, wegen eines alten Holzschiffs wurde eine Brücke eingefahren) - Schloss Amalienburg - Die kleine Meerjungfrau (von da aus Blick auf das Müllheizkraftwerk, auf dem dem man im Winter Ski fahren kann...siehe das grüne auf dem Foto) - zurück zum Startpunkt.

    Die Tour war ca. 12 km lang, mit Pausen für unsportliche Leute wie mich :). Unterm Stich ist für unsportliche das laufen irgendwie angenehmer als das Fahrradfahren. Ich habe auch festgestellt, den Sattel etwas höher einstellen, zu niedrig geht total auf die Oberschenkel. Und wie immer...bergab macht mehr Spaß als bergauf. Außerdem tut mir jetzt mein Hintern weh!

    Bisher trotzdem gelaufen : 5,16 km
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  • Day1

    Nørrebro & Havn 2

    May 19, 2018 in Denmark ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir machen eine Pause der Oper, wobei wir aufs Schloss Amalienborg gucken und Dänen beim feuchtfröhlichen Baden im Hafenbecken zuschauen. Anschließend fahren wir zurück durch den Königsgarten und über die Fredens Bro nach Nørrebro zum Paradis, wo es laut Alexander das beste Eis der Stadt gibt. Abends gibt’s Burger im Innenhof und Bier vom Nørrebro Bryghus. Und am schönsten ist es, dann nach dem ganzen tollen Tag schlafen zu gehen.Read more

  • Day1

    Rückweg durch den Ørstedsparken

    March 2, 2017 in Denmark ⋅ ⛅ 4 °C

    Durch den Ørstedsparken sind wir dann zurück Richtung Hotel gelaufen.

    Ørstedsparken ist der Name einer Kopenhagener Parkanlage. Der 6,5 Hektar große Park wurde 1876 bis 1879 vom Landschaftsgärtner Hans Christian Flindt geschaffen und bildet einen Teil der Kopenhagener Wallanlagen.

    Dort ist uns die Eni van de Meiklokjes mit Ihrem Mann über den Weg gelaufen und ich habe meinen Mut zusammengenommen und Sie um eine Foto gebeten.

    Bevor wir ins Hotel sind sind wir noch in einen Supermarkt und haben viel Geld für wenig Verpflegung ausgegeben.

    Den Abend haben wir dann gemütlich im Hotel ausklingen lassen. Es war ein langer Tag und ich war auch ziemlich durchgefroren. Trotz Sonne waren es ja Minusgrade. Ein Glück hatte ich meine Wärmflasche dabei.
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Peblinge Sø, Peblinge So

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