Dominican Republic
San Felipe De Puerto Plata (Zona Urbana)

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Most traveled places in San Felipe De Puerto Plata (Zona Urbana):

All Top Places in San Felipe De Puerto Plata (Zona Urbana)

11 travelers at this place:

  • Day7

    There is so much more beside Rakı!

    November 15 in Dominican Republic

    This Footprint is quite especially for my "Turkish family" members! I know guys....., you preferred to all, so it seems, exclusively Rakı - it all depends on it. But my dear friends believe me, there is so much more in addition! The Dominican Republic, this is for sure, is a cocktail lovers paradise. There is such a huge range of exotic drinks, it's so easy to lose track because of it! If you have the change, it's a good idea trying a Piña Colada or Margarita - this is a must! Do not hesitate enjoy typical caribbean drinks like a Mochito, Caipirinha or Daiquiri and my personal recommendation for hot summer days / nights.....instead of a Cuba Libre choose Santo Libre ( brown rum, Sprite, a piece of lemon and ice..... yummy ) - Cheers!Read more

  • Day5

    Sorry Marilyn, unfortunately.....

    November 13 in Dominican Republic

    .....the self-picked coconut will not work! Natürlich wäre es ein Leichtes, jetzt eine atemberaubende Geschichte zu erfinden, wie ich mühelos und leichtfüßig wie ein karibischer Baummarder, die gefühlt endlos lange Kokosnußpalme wieselflink ( in diesem Fall marderflink ) hinauf geeilt bin. Die allerschönste der nahrhaften Früchte, die sich weit....ganz weit oben unter dem grünen Kronendach, fast im endlosen Blau des tropischen Mittagshimmel ( Heinz G. Konsalik wäre stolz auf mich ) zu verlieren scheint, fest im Auge ( Frau Stoof.....Ihr Einsatz bitte )! Aber....., das würde der Wahrheit nicht ganz entsprechen! Nicht, daß man mir diese halsbrecherrische Aktion nicht sofort abnehmen würde - es ergab sich einfach eine andere, weniger spektakuläre Möglichkeit.....Allaha şükür!.....in Gestalt eines Kokosnussverkäufer am Strand.....Allaha büjük! Zudem sollte erwähnt werden, daß ich gestern beim Strandspaziergang auf eine Biene getreten bin und das giftige Biest zugestochen hat. Mein linker Fuß ist etwas geschwollen - was jetzt nicht wirklich der Grund war, die Palme nicht zu erklimmen, aber als solcher durchgehen könnte. Also Marilyn....., die exotische Nuss ist organisiert - leider nicht ganz in der von dir gewünschten Art und Weise!

    Ansonsten meint es das karibische Wetter weiterhin sehr gut mit der Costa Dorada. Auch wenn es heute einmal kurz geschauert hat - nach zehn Minuten war die Sonne wieder zu sehen.

    Erwähnenswert wäre noch Ramon, der Mann von der Omlettstation im Buffetrestaurant. Wie ein Balett-Tänzer schwebt er jeden Morgen um das Kochfeld. Seine Bewegungen in Perfektion - eine ganz besondere Choreographie, fast schon anmutig und.....so scheint seine gedankenverlorene Mimik dabei auszudrücken.....voller Zuneigung und Liebe!
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  • Day5

    Quite an alternative!

    November 13 in Dominican Republic

    Das COOEE-Bistro ist das Herzstück des Erwachsenbereichs im "Grand Paradise" und bietet seinen Gästen mit der dazu gehörenden Bar täglich von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr abwechslungsreiche Snacks, frische Leckereien, sowie eine gesonderte Menükarte, mit einer überschaubaren Anzahl von kleinen Speisen. Durch die ansprechend präsentierten Köstlichkeiten und der gechillten Atmosphäre ( vor allem morgens ), stellt für mich der Besuch im Bistro durchaus eine Alternative zum stark frequentierten Buffetrestaurant dar. Anbei einige Impressionen ohne weiteren Kommentar!Read more

  • Day5

    Life of a "Lurch" ( Amphibian )

    November 13 in Dominican Republic

    Aus gegebenem Anlass dreht es sich heute um eine ganz bestimmte Gattung meiner Geschlechtsgenossen. Es scheint fast, als müsste für einige Männern die Evolutionstheorie neu geschrieben, bzw. in Frage gestellt werden, da sich besagte Spezies entgegen dieser Theorie, in einer Art von Individualentwicklung, wieder den niedrigeren Landwirbeltieren annähert - ich bezeichne diese Gattung Männer als....."Lurche"! Ihr Lebensraum ist vielfältig - Lurche sind sehr anpassungsfähig und weit verbreitet. Obwohl sie alle eine Gemeinsamkeit aufweisen....., das ständige herumlurchen, gibt es doch zahlreiche Unterarten, die eine genaue Bestimmung ermöglichen - drei besonders "interessante" und häufig auftretende Formen sollen berücksichtigt werden!

    Der "Opferlurch" ( Urodela homo victimus ):

    Permanent geneigter Kopf, schmale nach vorne hängende Schultern und ein Selbstbewusstsein das nicht breiter ist, sind die Primärmerkmale des "Opferlurchs". Diese Gattung ist überwiegend klein im Wuchs, strahlt grundsätzlich das Leiden Christi aus und lebt scheu und meist zurückgezogen. Opferlurche gehören zur Familie der Singlelurche und sind besonders gefährdet, aber oft auch recht schlau, da ihr verletzliches Wesen besonders bei ihren "Fressfeinden" Aufmerksam erregt und somit stets vorausschauendes Denken und Handeln erfordert!

    Der "Wannabesocool-Lurch" ( Urodela homo 50 Centus):

    Besagte Lebensform fällt besonders durch sein Äußeres auf und zeigt sich deutlich sozialisierter als der scheue "Opferlurch". Nicht ohne Grund.....: Der "WBSC-Lurch" weiß ganz genau das er ein Lurch ist und sucht deshalb, so die bewährte Strategie, oft die Gesellschaft von "Nichtlurchen". Durch seine Größe und Wuchs meist in der Gesellschaft von selbigen unauffällig, wäre er durch sein gänzlich fehlendes Charisma ( man vergißt sein Aussehen oft schon, während man mit ihm spricht ) unsichtbar, hätte er sich nicht diverse "Signalmittel" zu Nutze gemacht. Allen voran steht das verkehrt herum aufgesetzte Basecap, das vielleicht bei dem Ex-Rapper "50 Cent" cool rüberkam, aber nicht wenn man "WBSC-Lurch" typisch wie 5 Cent aussieht. Oft getragen in Kombination mit einem Achselshirt, daß die untrainierten Oberarme besonders gut zur Geltung bringt. Die fehlende Ausstrahlung wird oft auch durch "aufregende" Tribal-Tattoos ersetzt, gerne auf besagten Oberärmchen bis zu den Schultern und wenn's ganz heftig rüberkommen soll, auch auf den dünnen Storchenbeinen! Tribals hin oder her - damit sehen diese Lurche höchstens wie Wicki aus, aber ganz sicherlich nicht wie die hartgesottenen Nordmänner vergangener Epochen! Der "WBSC-Lurch" gehört sehr oft zur Familie der Singlelurche!

    Der "Taschenträgerlurch" ( Urodela homo clutchus ):

    Nun ein kurzer Schwenk zur Familie der Paarlurche. Besagte menschliche Amphibie ist in einer festen, oft jaaaaahre langen Beziehung und hat sich gänzlich seinem Alphaweibchen untergeordnet. Tagtäglich erneuert er das Band dieser Beziehung durch devotes hinterherlurchen, vom Alphatier erhaltene Aufträge ausführen und ständiges, in welcher Form auch immer, Taschenttragens mit dem Bestreben, es seiner Partnerin so recht wie nur irgendwie möglich zu machen. "Taschenträgerlurche" sind neben ihrer ausgeprägten Affinität zu Taschen jeder Art, am Strand sehr gut an ihren bunten, besonders "lustigen" Badeshorts und den meist viel zu großen Adiletten ( oft ein Geschenk des Alphatiers oder ihrer kreplichen Verwandtschaft ) zu erkennen, die sie obwohl die eigenen, ständig vorne überstehenden Fußzehen permanent der Gefahr ausgesetzt sind irgendwo hängen zu bleiben, mit stoischem Gleichmut tragen. "TT-Lurche" sind besonders bedauerswerte Kreaturen, da sie meist bei ihrem Alphaweibchen nie zu Wort kommen und irgendwie immer Resignation ausstrahlen - to be continued!

    Eine Frage bleibt mir dazu noch - braucht die Welt solche Männer wirklich liebe Frauen?! Wie immer in meinen gesellschaftskritischen Footprints, wäre die Ähnlichkeit mit lebenden oder nicht mehr lebenden Männern, oder wieoderwas auch immer, rein zufällig!

    Nachtrag:

    Tribal-Tattoos stammen ursprünglich von den Urvölkern Polynesiens ab. Das Wortspiel mit Wicki und den Nordmänner bleibt trotzdem - es passt einfach zu gut! Immerhin hatten ja die alten Wikinger ebenso einen Tattoo-Kult, auch wenn es dabei wohl mehr um die unzähligen Götter ging, die sie verehrten!
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  • Day8

    One week goes as soon!

    November 16 in Dominican Republic

    Tja, was gibt es zu berichten.....manchmal vergeht auch die Zeit im Flugzeug wie im "Flug" - unglaublich, aber ich konnte über sieben Stunden schlafen! Beim pünktlichen Start in Puerto Plata hingelegt und über Irland wieder aufgewacht - "Freude, schöner Götterfunke....." und gelobet sei der Herr.....manchmal prüft er, manchmal belohnt er - mich heute definitiv auf dem Heimflug mit einer ganzen Viererreihe! Dabei habe ich nach dem "Disaster" auf dem Hinflug schon mit dem Gedanken gespielt, 90 € für das Upgrade auf einen XXL-Sitz zu investieren - Glück gehabt! Gerade kam die Durchsage aus dem Cockpit, daß die Maschine bereits in den Sinkflug übergegangen ist - noch eine halbe Stunde bis zur Landung in Düsseldorf. Das war mit Abstand mein entspanntester Langstreckenflug seit vielen Jahren! Und auch heute der Schlußsatz.....nach einer Reise, ist vor einer Reise :-)!

    Nachtrag:

    Mittlerweile steht der IC 2313 auf dem Weg von Düsseldorf nach Mannheim schon eine Ewigkeit im Nirgendwo. Mit der Deutschen Bahn zu reisen, gleicht immer wieder einem Abenteuer, bei dem sehr viel Geduld von Nöten ist. Aller Voraussicht nach werde ich für die überschaubare Strecke nach Hause, annähernd soviel Zeit brauchen, wie für den 7700 Km langen Flug!
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  • Day6

    Price-performance ratio!

    November 14 in Dominican Republic

    Die Urlaubswoche in der Dominikanischen Republik neigt sich dem Ende - wie war's denn jetzt so? Hat sich die lange Anreise für eine Woche gelohnt, stimmte das Preis-Leistungs Verhältnis? Hört sich ja erst einmal sehr verlockend an, wenn die Reisebeschreibung folgendes verspricht: 4 Sterne Resort, All Inklusive, Transfers, Direktflug, tolle Flugzeiten ( der Heimflug startet Übermorgen erst um 20.30 Uhr - also ist der letzte Tag nochmal ein voller Urlaubstag ), Zug zum Flug-Ticket inklusive, Hotelbewertungen bei Holidaycheck über 90 Prozent, Erwachsenenhotel und das alles für.....712 €?
    Fast nicht zu glauben, aber wahr! Ja es lohnt sich, auch wenn es die Anreise in sich hatte - inklusive 2,5 Stunden Verspätung beim Abflug in Düsseldorf waren es final fast 23 Stunden von Tür zur Tür! Aber..., Hotel und ( zumindest bei mir ) das fast durchgehende Traumwetter gleichen diese Anstrengung schnell wieder aus! Alles im "COOEE at Grand Paradise" ist genauso wie es beschrieben wurde und die Top-Hotelbewertungen sind völlig zurecht auf diesem Niveau. Die Wohngebäude sowie die Gartenanlage sind sehr gepflegt - ebenso wie der weitläufige Strandabschnitt. Durch die Klassifizierung "Adults only" bleibt das nervende Kindergeschrei außen vor, was immer wieder von den Gästen als riesiger Mehrwert beschrieben wird. Auch gibt es tatsächlich keinerlei Animation, oder laute Musikbeschallung - wunderbar, der Weitblick über die Bucht und die Natur selbst sind mir persönlich auch Entertainment genug! Die Verpflegung, vor allem im COOEE-Bistro, ist für dieses Geld einfach unglaublich! Wer hier nichts findet ist selber schuld, oder sollte noch einmal ganz genau auf den Reisepreis schauen - eine Woche Bayern auf diesem Niveau kostet definitiv mehr!

    Das einzige was mir hier nicht gefällt, ist die Atmosphäre ( vor allem beim abendlichen Andrang ) im Buffetrestaurant des 3,5 Sterne Hotels "Grand Paradise" ( der zweite Teil des Areals ) - statt Karibikflair erwartet den Gast eher Kantinenflair. Aber es bestehen ja durch zwei Themenrestaurants ( Grillhouse und italienisches Restaurant ), sowie das COOEE-Bistro genügend Alternativen! Das nächste Mal würde ich es zudem in Erwägung ziehen, zusätzliches Geld für ein Zimmer mit Meerblick zu investieren - besagte Zimmer haben eine tolle Aussicht. Mir gefällt's richtig gut hier!
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  • Day7

    Let's see what's going on today

    November 15 in Dominican Republic

    Der Tag beginnt um 7.00 Uhr mit strahlend blauem Himmel und dem mittlerweile obligatorischen Gang zum Strand - ein schöner Sonnenaufgang, aber keine Angst .....ich berichte nur über die spektakulären! Die zweite Nacht in Folge konnte ich prima schlafen, da mein verhaltensauffälliger Zimmernachbar abgereist ist, sein Zimmer anscheinend nicht mehr belegt wurde und es nachts einfach ruhig war. Gut, für Husten nach einer Erkältung kann niemand etwas, aber es gibt einfach furchtbar laute Menschen, die selbst beim lesen soviel Lärm produzieren, wie ein KFZ-Mechaniker beim Reifenwechsel. Bei besagtem Herrn war es das lautstarke zelebrieren jedes Hustenanfalls, mit selbstgesprochenen Beileidsbekundigungen danach und übertriebenen Endzeitgeräuschen a'la "The Walking Dead FSK 18" währenddessen - echt lecker! Apropos "The Walking Dead".....nach dem Strand ist vor dem Frühstück! Mal schauen ob Ramon an der Omlettstation wieder schwebt?! Ja.....er schwebt, ein überaus positiver Anblick zu Beginn des Tages. Bevor ich mich selbst bei 25 Grad, nur mit Sonnenhut und Badeshorts bekleidet, mit dem ersten Strandspaziergang des Tages belohne, wartet noch ein Cappuccino an der COOEE-Bar auf mich - liebgewonnene Strukturen! Mal sehen was heute der Tag so bringt - na ja, im schlimmsten Fall ein relaxter Strandtag an der Playa Dorada....gelebte Altersvorsorge!Read more

  • Day3

    God plays with colors!

    November 11 in Dominican Republic

    Vorwort:

    In den gestrigen Footprints sind einige meiner Fotos von einer mir völlig unbekannten Person, die sich "D. and D." nennt, sehr schräg kommentiert worden - anscheinend stehen die beiden D. in dem seltsamen Kürzel, für das Wort "dissen"! Wie auch immer....., die gänzlich an den Haaren herbeigezogenen, haltlosen Mutmaßungen wie "immer auf der Suche nach Dynamik", oder "angestrengter Blick mit Zunge raus" ( was soll das denn bitte? ), zeigen wieder einmal ganz deutlich die zunehmende Entsozialisierung ( mein Lieblingswort 2018 ) der Menschen. Da kann man sich nicht einfach mal wie Daniela W. ( Muchas gracias fürs Liken ) über gelungene Fotos freuen - Nein....., man kommentiert diese auf verletzende Art und Weise! Es gibt eben Zeitgenossen, die verstehen unter einer gelungenen Mahlzeit eine Packung Miracoli die sie sich beim Feinkost-Lidl kaufen - andere zaubern optisch ansprechende, exotische Gerichte! Man hört auch von Menschen, die zum Training ins Wohnzimmer gehen und eine "Fittness-DVD" von Sophia Thiel einlegen und davon überzeugt sind, danach mal so richtig hart geworked out zu haben, während sich wiederum andere unermüdlich dem Stahl im richtigen Fittness-Studio stellen! Und so gibt es selbstverständlich auch Menschen, die wie hyperaktive Primaten mit ihren Smartphones von jedem Blödsinn blödsinnige "Bilder machen", während....richtig, wiederum andere eben einen künstlerischen Anspruch an ihre Photos haben!

    Zum heutigen Beitrag:

    Gegen sechs Uhr meldet sich wieder die innere Uhr - fünf Stunden Zeitunterschied lassen sich nicht einfach so wegstecken! In der Nacht hat es heftig geregnet - noch immer sind riesige grauschwarze Wolkenberge zu sehen. Gerade geht die Sonne auf - das müsste doch am Strand dramatisch aussehen! Zehn Minuten später stehe ich am Wasser und bin begeistert - mir gelingen wunderschöne Aufnahmen! Es scheint, als hätte Gott mit Farben gespielt!
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  • Day4

    Walking & shopping at the beach

    November 12 in Dominican Republic

    Der dritte Tag auf der Insel startet abermals mit einem Regenbogen und dunklen Wolkentürmen ( in der Nacht hat es wieder geregnet ) - beides aber diesmal nicht ganz so spektakulär wie gestern. Das Wetter ist weiterhin prima - so wie man es sich auf Reisen wünscht! Es kurzes Bad im Meer zum wach werden, danach ein kleines Frühstück an der COOEE-Bar ( die entspannte Variante zum Buffet-Restautant ) und anschließend der mittlerweile liebgewonnene Beachwalk. Jetzt gegen 8.00 Uhr ist es noch sehr ruhig - der Strandreinigungstrupp ist aber schon wieder bei der Arbeit und versucht die Unmengen von Seegras, die das Meer über Nacht angespült hat, zu beseitigen. Dabei zeigt sich wieder einmal, daß natürlich auch etwas Glück bei der Hotelwahl dazu gehört. Während bei uns so gut wie nichts angespült wird, liegt im Bereich des "Iberotel" ( ca. 2 Kilometer weiter ) derart viel Seegras, das der Arbeitstrupp dort wahrlich Sisyphosarbeit leisten muss! Auf dem Weg zurück, geht's auf einen kleinen Abstecher in's "Le petit Francaise". Nein, auch wenn es sich vielleicht so anhören mag, die Rede ist nicht von einem Strandcafé, sondern von einer.....nennen wir es Mal.....kleinen Ansammlung von "Künstlergalerien" an selbigen! Hier lassen sich all die landestypischen Souvenirs erwerben die man unbedingt braucht, oder auch nicht! Eine ordentliche Portion Geduld / Verständnis für höchst dramatische Geschichten während der Verkaufsgespräche und Preisverhandlungen sollten unbedingt eingeplant werden - die Preisvorstellungen der Verkäufer befinden sich zu Beginn mindestens auf "Monaco-Niveau" ( Einstiegspreis für die Ölmalerei auf Leinwand meiner Wahl war astronomisch hohe 240,00 € )! Beeindruckt mich allerdings überhaupt nicht! Über berührende, herzerweichende Geschichten von Strandverkäufer dieser Welt könnte ich dozieren und.....am Ende habe ich wieder erfolgreich das Mitbringsel gejagt - ganz, ganz sicher immer noch für einen viiiel zu hohen Preis :-)!Read more

  • Day2

    10 hours of sunshine + 31 degrees!

    November 10 in Dominican Republic

    Nach fünf Stunden Schlaf weckt mich meine innere Uhr und der hustende Zimmernachbar, der leider durch die Verbindungstüre zu hören ist! Es hat eine Weile gedauert bis ich gestern einschlafen konnte - mein Zimmer war so extrem heruntergekühlt, daß ich die ersten Stunden gefroren habe, kein Witz! Tropenbewohner und ihre Affinität zu Klimaanlagen - Willkommen in der Dominikanischen Republik! Jetzt ist es kurz nach sieben Uhr und die Sonne lächelt bereits ein wenig - das wird ein wunderbarer Sonnentag. Zeit für einen ersten Spaziergang durch die Hotelanlage - die präsentiert sich ansprechend und sehr gepflegt. Geschätzt 10 dreistöckige Wohnblöcke sind eingebettet in tropischer Vegetation. Der COOEE-Bereich ist ein vom Hotel Grand Paradise separierter Abschnitt, der ausschließlich Erwachsenen vorbehalten ist. Die Stimmung am eigenen Beach ist leger, aber nicht unangenehm ausgelassen oder laut - hier lässt es sich gut den Tag verbringen. Luis der Beachguard hat ein kleines Trinkgeld von mir bekommen. Damit ist sichergestellt, daß sich während der Strandspaziergänge niemand an meinen Habseligkeiten zu schaffen macht - sehr gut investierte Pesos! Apropos Strand - der "Playa Dorada" bedient sämtliche Tropenklischees. Hufeisenförmig, insgesamt sicherlich vier Kilometer lang, feiner goldgelber Sand und flach abfallend in den schätzungsweise 26 Grad warmen karibischen Atlantik. Unzählige Kokonusspalmen und reichlich natürlicher Schatten unter großen Bäumen. Strandspaziergänge gestalten sich bis jetzt sehr entspannt - keine lästigen Beach-Boys wie beispielsweise am "Diani Beach" in Kenia und die Verkäufer zeigen sich, zumindest heute Morgen bei mir, karibisch gelassen. Es ist jetzt 11.00 Uhr, 1. Tag - der Urlaub kann beginnen!Read more

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San Felipe De Puerto Plata (Zona Urbana)

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