Ecuador
Dos Cuevas

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11 travelers at this place:

  • Day633

    Boxes, boxes, boxes...

    February 8 in Ecuador

    Parque National de Cajas (Boxes) annoyed us a little as they were so strict about dogs that we even got shouted at for letting Maya have a pee in the gravel car park. We nearly left straight away, but much to Maya's annoyance (she knows when we put on hiking gear) we decided to go for a walk away. She rewarded us with chewing my new Panama hat (no, they don't come from Panama but Ecuador) bolsa wood box to smithereens.

    Despite this I was super glad we walked as it was gorgeous scenery with lumpy outcrops (hence boxes) and small lakes everywhere. It wasn't an easy hike up to the 4,000 odd summit with a path winding up narrow gullies where there was no right to be a way through, but the rewards at the top were breathtaking.

    As the walk only took a few hours we decided to carry on down the road to find a camping spot, and despite setting off in bright sunshine we soon were enveloped in clouds so we could barely see the next dashed white line in the centre of the road. After 2 hours we emerged from the mist and found ourselves 4,000 metres lower in the flat land that runs to the coast. We found what was described as thermales but was in fact a slightly warm, slightly smelly concrete pools full of slightly annoying kids! Nevertheless it was nice to clean up and it made a good place to camp for the night, but the dramatic change in altitude meant we back in the hot and sweaty climate for the foreseeable future.
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  • Day24

    Nationalpark Cajas

    February 2, 2017 in Ecuador

    Um 8:30 Uhr ging es vom Busbahnhof aus für 2$ in den Nationalpark. Witzigerweise trafen wir am Bahnhof wieder auf Jürgen, mit dem wir schon in Quito unterwegs waren. Vor Ort mussten wir uns mit der geplanten Route registrieren. Ich (David) fühlte mich etwas überrumpelt und habe mich in der Hektik für eine Route entschieden, die über einen Gipfel (200m Aufstieg) führte. Nachdem Lisa auf dem Weg zu diesem Aufstieg ausgerutscht war und sich das Handgelenk verknackst hat, war nach 20 Höhenmetern und eintretendem Regen klar, dass der Aufstieg nicht realistisch war und wir schließlich den Weg gingen, den fast alle gingen. Kein 360 Grad Blick aber trotzdem schön. Lisas Handgelenk geht es schon wieder besser. Es war aber auch wirklich sehr rutschig (Moorlandschaft). Zwischendurch trafen wir noch auf eine offenbar wilde Lama-Herde.
    An der Hauptstraße, die nach Cuenca führt mussten wir 40 min warten. Einen Bus hatten wir knapp verpasst. Der Bus wird hier einfach per Handzeichen angehalten. Um 15 Uhr ging es dann schon mit überhöhter Geschwindigkeit den Berg zurück nach Cuenca. Gleich gehen wir noch essen und morgen geht es nach Vilcabamba.
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  • Day269

    Parque National Cajas

    January 20 in Ecuador

    Es lebe der Optimismus denn Saskia und Fanny hatten mir bereits gesagt das es momentan sehr nass und matschig im Nationalpark ist. Was Solls, wird schon nicht so schlimm sein und hab ja gute Schule - von wegen! Zuerst aber stand ich guter Dinge um 7 auf und packte alles zusammen. Abends sollte es ja nach Peru gehen. Dann stiefelte ich zum Busbahnhof, kaufte das Ticket für Peru und stieg in den Bus zum Nationalpark. Da ich dieses Mal kein Ticket vorher gekauft hatte und weit vorne saß musste ich bald meinen Platz aufgeben. Das war ärgerlich weil ich eine der ersten im Bus war aber thats life. Hatte nämlich eine andere ein Ticket mit der platznummer auf der ich saß. Naja so merkte ich das ich weiterhin keine Probleme habe eine Stunde im Bus zu stehen. Währenddessen konnt eich einen anderen Reisenden beobachten der kein Spanisch sprach aber eben auf andere Weise kommunizierte. Er hatte nämlich eine Karte des Nationalparkes dabei und zeigte dem Kassierer einfach diese sodass er wusste wo er raus will und wie viel er zahlen muss. so geht es eben auch! Er wollte wie ich zu dem Nationalpark also gab ich ihm ein Zeichen als wir aussteigen mussten. Dort angekommen ging es noch einmal zum Klo und dann zum Häusschen zur Registrierung. Da erfuhren wir das wegen dem Regen nicht alle Touren möglich sind aber die Dreistundentour ginge. So egte ich los aber schnell tapte ich durch Matsch und Schlamm. Dann fing es auch wiede rna zu Regnen sodass ich meine Tour änderte. Meine Füße wurden leider langsam nass und dann wurde der Spaßfaktor wirklich gering. Trotz allem sah die Natur genial aus aber mit nassen Füßen war es nicht mehr so lustig. So wanderte ich nur um die Lagune herum und war nach einer Stunde wieder an dem Touristhäusschen. Dort gab es zum glück ein kaffee und diesen gönnte ich mir dann auch zum aufwärmen auch wenn er sch**** teuer war. EIner der Parkwächter sagt das immer um 15 Minuten nach voller Stunde ein Bus kommt also ging es dann pünktlich zum Bushäusschen. Da stand schon ein argentinisches Paar und wartete eine halb Stunde. ich gestellte mich dabei und mit der Zeit kamen immer mehr. Nach einer Stunde war das Häusschen voll abe rimme rnoch kein Bus da - scheiße nun wurde es echt verdammmt kalt zumal ichw as nasse füße hatte. leider kam auch kein taxi was wir teilen konnten aber schön immer busse von der anderen seite. kann doch echt nicht wahr sein!! Da war zum ersten mal auf meinem trip der punkt angekommen wo ich echt abgenervt war von dem ungenauen Bussystem. ich weiß auch gar nicht mehr wie lang wir wartetn ob es 1,5 oder zwei stunden waren bis endlich der bus kam aber als er dann endlich endlich kam waren wir alle durchgefroren und super happy. im bus tauten wir dann auch langsam auf aber so richtig warm war ich erst nach der dusche im hostal. Vorsichtshalber zog ich mich aber trotzdem dick an für den Nachbus nach Peru - frau weiß ja nie!Read more

  • Day288

    Cajas Nationalpark

    June 17, 2017 in Ecuador

    Der Hauptgrund für meinen Besuch in Cuenca war der Cajas Nationalpark. 270 Seen auf ~4.000m laden zum Wandern ein. Bisher hatte das schlechte Wetter einen Besuch verhindert, heute aber war Sonne angesagt.
    Zusammen mit Marie (Deutschland), welche ich im Hostel kennenlernte, ging es in den Park. Nach einer obligatorischen Registrierung und der Erläuterung der Wege gingen wir Route 2 an. Die war nicht sonderlich lang, hatte aber einen schönen Gipfel mit drin. Den Weg zu finden war zur Abwechslung kein Problem, jedoch war dieser schon fast abenteuerlich. Den Gipfel schafften wir unter einigem Schnauben, wofür wir von der Aussicht aber großzügig entlohnt wurden.
    Route 3 konnten wir auch sehen und entschieden uns diese zurückzunehmen. Auch hier enttäuschte uns die Landschaft nicht. Anekdote am Rand, es gibt hier die höchsten Holz bildenden Wälder der Welt. Die Baumgrenze liegt üblicherweise bei 3.800m, hier gibt es kleinere Wälder bis auf 4.200m. Diese sind inzwischen geschützt.
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  • Day205

    Parque Nacional Cajas

    June 1 in Ecuador

    Probably one of the last opportunities here in South America to visit a national park for us was close to Cuenca.
    Very different type of landscape we have seen in till now opened ahead of us once we approached the park.
    Most of it is moorland type of landscape with low bushes and lots of little lakes spread around.
    The altitude ranges between 3 100m and 4 450 m above sea level and as we weren't yet very acclimatizate we have opted for an easy walk along the lower parts.
    First part of the trip has been very cloudy and the colours did look rather dull and depressing. But it still had an amazing atmosphere.
    Later on sun finally made its way through the clouds and the entire place looked greener and happier.
    As the paths are not that long we took an afternoon bus back to Cuenca to spend the afternoon souvenirs shopping.
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  • Day329

    Sind morgens im Stress ohne Frühstück zum bus Bahnhof um um 8 den Bus zum ca 1 Std. entfernten Npark zu bekommen. Am Bus Bahnhof gefrühstückt. Klappte doch, waren mit der Französin Sofie nur zu dritt im Bus. Das Wetter herrlich, aber kalt wurde es in der Höhe. Wir hatten uns für 2 leichte Wanderwege auf ca 3800 Metern entschieden, um die Tocadero Lagune und die Garcia Moreno Strecke zur Autobahn, es wurden ca. 4 Stunden Wanderung, rauf und runter, aber sachte. Die Landschaft mit hunderten Lagunen, Alpaka und außergewöhnlichen Pflanzen und Bergzacken wunderschön. Aber ein heftiger Wind erwischt einen immer wieder.
    Mit Sofie liefen wir die 1. Runde, dann sollten wir ihr ins kreative Tagebuch eine Widmung schreiben. So geht Tagebuch also auch, nur für 11 Monate schwierig.
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  • Day28

    Cajas Nationalpark

    October 4, 2016 in Ecuador

    Also mit Krankheiten und Zeug bin ich jetzt auch schon wieder 5 Tage hier. Also ist heut der letzte Tag, und meine Erkältung ist wohl ebenso wie ich vor dem japanischen Pool geflüchtet. Also kanns wieder losgehen, laufen laufen laufen. Für 4 Stunden.
    Länger geht leider nicht, da man allein zu diesem Park fast 2 Stunden hinfahren muss, obwohl es nur knapp 20 km sind. Manchmal sind die Distanzen hier schwer abzuschätzen.

    In Begleitung habe ich heute Niels und seinen Kumpel, dessen Namen ich noch nie zuvor gehört und sofort wieder vergessen habe. Die beiden haben gerade ihr Abi gemacht und sind jetzt auf dem Weg um die Welt. Aber vorher müssen wir hier nochmal höllisch aufpassen uns nicht auf die Fresse zu legen. Dieser Nationalpark ist feucht und sehr rutschig.

    P.S.: hat trotzdem nichts geholfen, ich hab ne Ski Einlage gebracht, Niels ist dreimal, ja dreimal in tiefen Modder getreten und der andere hat die Slapstick Einlage des Todes gebracht.
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You might also know this place by the following names:

Dos Cuevas

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