Ecuador
Dos Cuevas

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12 travelers at this place:

  • Day65

    Cajas Nationalpark

    August 3 in Ecuador

    Nach den Strandtagen in Huanchaco und Mancora freute ich mich wieder darauf meine Wanderstiefel anzuziehen und wandern zu gehen.
    Da bot sich der Cajas Nationalpark, der zu einem der Highlights in der Cuenca Umgebung gehört, wenn nicht sogar in ganz Ecuador, sehr gut dafür an.

    Anders als in Peru musste man keine Tour buchen, um dahin zu kommen. Man kaufte einfach ein Ticket am Busterminal, stieg in den Bus, der in dieser Richtung fuhr und stieg am Park wieder aus.
    Wobei ganz so einfach war das mit dem Ticketkauf nicht. Die montenegrinische Aushilfe im Hostel hat mir genau aufgeschrieben wo ich hin und welchen Bus ich nehmen muss. Bus #8 am Terminal.
    Im Terminal hab ich mich dann durchgefragt, wo denn der Bus nach Cajas fährt bzw. wo ich das Ticket kaufen kann. Der Ticketschalter, zu dem ich geschickt wurde, erschien mir aber nicht der Richtige zu sein, da hier kein Bus #8 abfuhrt. Ich mich also weiter durchgefragt. Aber keiner konnte mir was zum Bus #8 sagen. Als mir selbst die Securitymänner nicht weiterhelfen konnten und mich stattdessen wieder zu dem gleichen Ticketschalter brachten habe ich aufgegeben und mir dort das Ticket gekauft. Das Problem war nur, dass der Bus erst in einer Stunde fuhr, was mein Zeitplan durcheinander geworfen hat. Denn eigentlich bin ich extra früh raus um genug Zeit für 2 Routen in dem Park zu haben. Jetzt würde es zeitlich etwas knapp werden.

    Während ich also in dem Bus wartete sind in der Zwischenzeit auch andere Touris eingestiegen, die scheinbar auch nach Cajas wollten. Die Fahrt dauerte eine Stunde. So gegen 10 Uhr hat uns. die Touris, der Bus vor dem Parkeingang abgesetzt.

    In der Info-Hütte gab es dann von den Park-Rangern Auskünfte zu den Routen. Vorteil hatten die, die Spanisch verstanden. Insgesamt gab es mehrere Routen, die man laufen konnte. Von sehr leicht und kurz bis etwas anstrengender und lang. Ich wollte eigentlich die Route 1+2 laufen. Beide wurden mir im Hostel empfohlen. Dann habe ich aber aufgeschnappt, dass die Route 3 die Beste sein soll, wenn auch etwas anspruchsvoller. Klar, dass da mein Wanderehrgeiz geweckt wurde und ich diese Route laufen musste.

    Ein Ranger war dann so schlau (und nett) mir alle wichtigen Wegpunkte in meiner maps.me App zu markieren. Da konnte also wenig schief gehen. Das haben zwei Mädels aus UK und eine Französin, die mit mir am Vortag auch die Free-Walking Tour in Cuenca gemacht hat, mitbekommen und haben mich gefragt, ob sie mich begleiten könnten, da sie sich bei dem Weg unsicher waren.
    Eigentlich habe ich mich darauf gefreut, den Weg mal alleine zu wandern, in meinem Tempo. Jetzt hatte ich aber diese beiden 24-jährigen Britinnen und eine mittdreißigere Französin an der Backe und die Verantwortung für sie, da ich als Einzige den Weg kannte. Das nervte mich ein wenig.
    Wenigstens hatten die Britinnen ein gutes Tempo. Anders als die Französin. Dafür war sie aber wandererfahren und hat auch die Route verstanden, als die Ranger sie ihr erklärt haben.

    Der erste Teil der Route war wenig aufregend. Wir mussten den Park kurz verlassen und ein Stück auf der Straße wandern. Zurück auf dem Wanderweg wurde es nass und matschig. Es ging hoch bis auf 4.800Hm, wo es auch windig und kalt wurde. An dem höchsten Punkt der Route angekommen vermisste ich den Ausblick. Normalerweise, wenn man den "Gipfel" erreicht, hat man einen tollen Blick auf alles was unter einem liegt. Nicht so hier. Auch wenn es der höchste Punkt war, so war es kein richtiger Gipfel. Der Wanderweg führte weiter hoch, wir aber mussten nach unten abbiegen.

    An dieser Stelle haben die Britinnen und ich die Französin schon längst abgehängt. Also haben wir beschlossen ein Mittagspäusgen einzulegen und auf sie zu warten. Wir suchten uns ein windgeschütztes Plätzchen, aßen unsere Lunchpakete und warteten. Warteten länger. Es wurde langsam kalt. Wir warteten aber noch immer. Sie kam aber einfach nicht. Da es irgendwann sehr kalt wurde und wir auch ein wenig die Zeit im Nacken hatten, haben wir beschlossen weiter zu wandern. Sie wird schon zurecht kommen, so professionell wie sie wirkte - haben wir gedacht.

    Der restliche Teil der Route wurde dann landschaftlich auch netter. Denn bisher vermisste ich noch die spektakuläre Aussicht bzw. das Highlight. Gut, ich hatte nach den Aussichten rund um Huaraz auch eine andere Messlatte, was das betraf. Dennoch, dafür dass der Nationalpark so hoch angepriesen wurde, fand ich ihn eher enttäuschend. Die Landschaft war grün, aber kein richtig schönes Grün, zwischendrin waren kleine Seen und das alles in einer bergigen Umgebung. Wenn man mich dort blind abgesetzt hätte, ich hätte gesagt, dass ich in Schottland bin. Selbst die Britinnen sagten, dass der Lake District in der Nähe ihres Heimatortes schöner ist.

    Nach über 4 Stunden haben wir es dann geschafft und standen wieder auf der Straße, die zurück nach Cuenca führte. Wir hielten den nächsten Bus an, stiegen ein und trafen ein paar Leute, die mit uns schon im Bus auf der Hinfahrt saßen und teilweise auch die gleiche Route gegangen sind. Sie fragten wir, ob sie ggf, die Französin gesehen haben. Nur bis zu dem Zeitpunkt, wo wir sie ungefähr verloren haben. Da machte ich mir schon Sorgen, nicht dass sie an dem „Gipfel“ die Kreuzung nicht gesehen hat und einfach weitergewandert ist. Die letzten Busse fuhren um 17 Uhr, dann wurde es schnell dunkel. Auch wenn mir alle zusicherten, dass sich schon zurecht kommen würde, mein schlechtes Gewissen plagte mich schon ein wenig. Schließlich hatte ich ja die große Verantwortung...

    Abgesehen davon sowie den Tatsachen, dass der Tag etwas nervig angefangen hat und dass ich mir mehr von dem Nationalpark versprochen habe, war´s am Ende dennoch ein schöne Wanderung. Vor allem tat es aber wieder sehr gut "draußen" zu sein.
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  • Day633

    Boxes, boxes, boxes...

    February 8 in Ecuador

    Parque National de Cajas (Boxes) annoyed us a little as they were so strict about dogs that we even got shouted at for letting Maya have a pee in the gravel car park. We nearly left straight away, but much to Maya's annoyance (she knows when we put on hiking gear) we decided to go for a walk away. She rewarded us with chewing my new Panama hat (no, they don't come from Panama but Ecuador) bolsa wood box to smithereens.

    Despite this I was super glad we walked as it was gorgeous scenery with lumpy outcrops (hence boxes) and small lakes everywhere. It wasn't an easy hike up to the 4,000 odd summit with a path winding up narrow gullies where there was no right to be a way through, but the rewards at the top were breathtaking.

    As the walk only took a few hours we decided to carry on down the road to find a camping spot, and despite setting off in bright sunshine we soon were enveloped in clouds so we could barely see the next dashed white line in the centre of the road. After 2 hours we emerged from the mist and found ourselves 4,000 metres lower in the flat land that runs to the coast. We found what was described as thermales but was in fact a slightly warm, slightly smelly concrete pools full of slightly annoying kids! Nevertheless it was nice to clean up and it made a good place to camp for the night, but the dramatic change in altitude meant we back in the hot and sweaty climate for the foreseeable future.
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  • Day24

    Nationalpark Cajas

    February 2, 2017 in Ecuador

    Um 8:30 Uhr ging es vom Busbahnhof aus für 2$ in den Nationalpark. Witzigerweise trafen wir am Bahnhof wieder auf Jürgen, mit dem wir schon in Quito unterwegs waren. Vor Ort mussten wir uns mit der geplanten Route registrieren. Ich (David) fühlte mich etwas überrumpelt und habe mich in der Hektik für eine Route entschieden, die über einen Gipfel (200m Aufstieg) führte. Nachdem Lisa auf dem Weg zu diesem Aufstieg ausgerutscht war und sich das Handgelenk verknackst hat, war nach 20 Höhenmetern und eintretendem Regen klar, dass der Aufstieg nicht realistisch war und wir schließlich den Weg gingen, den fast alle gingen. Kein 360 Grad Blick aber trotzdem schön. Lisas Handgelenk geht es schon wieder besser. Es war aber auch wirklich sehr rutschig (Moorlandschaft). Zwischendurch trafen wir noch auf eine offenbar wilde Lama-Herde.
    An der Hauptstraße, die nach Cuenca führt mussten wir 40 min warten. Einen Bus hatten wir knapp verpasst. Der Bus wird hier einfach per Handzeichen angehalten. Um 15 Uhr ging es dann schon mit überhöhter Geschwindigkeit den Berg zurück nach Cuenca. Gleich gehen wir noch essen und morgen geht es nach Vilcabamba.
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  • Day269

    Parque National Cajas

    January 20 in Ecuador

    Es lebe der Optimismus denn Saskia und Fanny hatten mir bereits gesagt das es momentan sehr nass und matschig im Nationalpark ist. Was Solls, wird schon nicht so schlimm sein und hab ja gute Schule - von wegen! Zuerst aber stand ich guter Dinge um 7 auf und packte alles zusammen. Abends sollte es ja nach Peru gehen. Dann stiefelte ich zum Busbahnhof, kaufte das Ticket für Peru und stieg in den Bus zum Nationalpark. Da ich dieses Mal kein Ticket vorher gekauft hatte und weit vorne saß musste ich bald meinen Platz aufgeben. Das war ärgerlich weil ich eine der ersten im Bus war aber thats life. Hatte nämlich eine andere ein Ticket mit der platznummer auf der ich saß. Naja so merkte ich das ich weiterhin keine Probleme habe eine Stunde im Bus zu stehen. Währenddessen konnt eich einen anderen Reisenden beobachten der kein Spanisch sprach aber eben auf andere Weise kommunizierte. Er hatte nämlich eine Karte des Nationalparkes dabei und zeigte dem Kassierer einfach diese sodass er wusste wo er raus will und wie viel er zahlen muss. so geht es eben auch! Er wollte wie ich zu dem Nationalpark also gab ich ihm ein Zeichen als wir aussteigen mussten. Dort angekommen ging es noch einmal zum Klo und dann zum Häusschen zur Registrierung. Da erfuhren wir das wegen dem Regen nicht alle Touren möglich sind aber die Dreistundentour ginge. So egte ich los aber schnell tapte ich durch Matsch und Schlamm. Dann fing es auch wiede rna zu Regnen sodass ich meine Tour änderte. Meine Füße wurden leider langsam nass und dann wurde der Spaßfaktor wirklich gering. Trotz allem sah die Natur genial aus aber mit nassen Füßen war es nicht mehr so lustig. So wanderte ich nur um die Lagune herum und war nach einer Stunde wieder an dem Touristhäusschen. Dort gab es zum glück ein kaffee und diesen gönnte ich mir dann auch zum aufwärmen auch wenn er sch**** teuer war. EIner der Parkwächter sagt das immer um 15 Minuten nach voller Stunde ein Bus kommt also ging es dann pünktlich zum Bushäusschen. Da stand schon ein argentinisches Paar und wartete eine halb Stunde. ich gestellte mich dabei und mit der Zeit kamen immer mehr. Nach einer Stunde war das Häusschen voll abe rimme rnoch kein Bus da - scheiße nun wurde es echt verdammmt kalt zumal ichw as nasse füße hatte. leider kam auch kein taxi was wir teilen konnten aber schön immer busse von der anderen seite. kann doch echt nicht wahr sein!! Da war zum ersten mal auf meinem trip der punkt angekommen wo ich echt abgenervt war von dem ungenauen Bussystem. ich weiß auch gar nicht mehr wie lang wir wartetn ob es 1,5 oder zwei stunden waren bis endlich der bus kam aber als er dann endlich endlich kam waren wir alle durchgefroren und super happy. im bus tauten wir dann auch langsam auf aber so richtig warm war ich erst nach der dusche im hostal. Vorsichtshalber zog ich mich aber trotzdem dick an für den Nachbus nach Peru - frau weiß ja nie!Read more

  • Day288

    Cajas Nationalpark

    June 17, 2017 in Ecuador

    Der Hauptgrund für meinen Besuch in Cuenca war der Cajas Nationalpark. 270 Seen auf ~4.000m laden zum Wandern ein. Bisher hatte das schlechte Wetter einen Besuch verhindert, heute aber war Sonne angesagt.
    Zusammen mit Marie (Deutschland), welche ich im Hostel kennenlernte, ging es in den Park. Nach einer obligatorischen Registrierung und der Erläuterung der Wege gingen wir Route 2 an. Die war nicht sonderlich lang, hatte aber einen schönen Gipfel mit drin. Den Weg zu finden war zur Abwechslung kein Problem, jedoch war dieser schon fast abenteuerlich. Den Gipfel schafften wir unter einigem Schnauben, wofür wir von der Aussicht aber großzügig entlohnt wurden.
    Route 3 konnten wir auch sehen und entschieden uns diese zurückzunehmen. Auch hier enttäuschte uns die Landschaft nicht. Anekdote am Rand, es gibt hier die höchsten Holz bildenden Wälder der Welt. Die Baumgrenze liegt üblicherweise bei 3.800m, hier gibt es kleinere Wälder bis auf 4.200m. Diese sind inzwischen geschützt.
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  • Day329

    Sind morgens im Stress ohne Frühstück zum bus Bahnhof um um 8 den Bus zum ca 1 Std. entfernten Npark zu bekommen. Am Bus Bahnhof gefrühstückt. Klappte doch, waren mit der Französin Sofie nur zu dritt im Bus. Das Wetter herrlich, aber kalt wurde es in der Höhe. Wir hatten uns für 2 leichte Wanderwege auf ca 3800 Metern entschieden, um die Tocadero Lagune und die Garcia Moreno Strecke zur Autobahn, es wurden ca. 4 Stunden Wanderung, rauf und runter, aber sachte. Die Landschaft mit hunderten Lagunen, Alpaka und außergewöhnlichen Pflanzen und Bergzacken wunderschön. Aber ein heftiger Wind erwischt einen immer wieder.
    Mit Sofie liefen wir die 1. Runde, dann sollten wir ihr ins kreative Tagebuch eine Widmung schreiben. So geht Tagebuch also auch, nur für 11 Monate schwierig.
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  • Day205

    Parque Nacional Cajas

    June 1 in Ecuador

    Probably one of the last opportunities here in South America to visit a national park for us was close to Cuenca.
    Very different type of landscape we have seen in till now opened ahead of us once we approached the park.
    Most of it is moorland type of landscape with low bushes and lots of little lakes spread around.
    The altitude ranges between 3 100m and 4 450 m above sea level and as we weren't yet very acclimatizate we have opted for an easy walk along the lower parts.
    First part of the trip has been very cloudy and the colours did look rather dull and depressing. But it still had an amazing atmosphere.
    Later on sun finally made its way through the clouds and the entire place looked greener and happier.
    As the paths are not that long we took an afternoon bus back to Cuenca to spend the afternoon souvenirs shopping.
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  • Day28

    Cajas Nationalpark

    October 4, 2016 in Ecuador

    Also mit Krankheiten und Zeug bin ich jetzt auch schon wieder 5 Tage hier. Also ist heut der letzte Tag, und meine Erkältung ist wohl ebenso wie ich vor dem japanischen Pool geflüchtet. Also kanns wieder losgehen, laufen laufen laufen. Für 4 Stunden.
    Länger geht leider nicht, da man allein zu diesem Park fast 2 Stunden hinfahren muss, obwohl es nur knapp 20 km sind. Manchmal sind die Distanzen hier schwer abzuschätzen.

    In Begleitung habe ich heute Niels und seinen Kumpel, dessen Namen ich noch nie zuvor gehört und sofort wieder vergessen habe. Die beiden haben gerade ihr Abi gemacht und sind jetzt auf dem Weg um die Welt. Aber vorher müssen wir hier nochmal höllisch aufpassen uns nicht auf die Fresse zu legen. Dieser Nationalpark ist feucht und sehr rutschig.

    P.S.: hat trotzdem nichts geholfen, ich hab ne Ski Einlage gebracht, Niels ist dreimal, ja dreimal in tiefen Modder getreten und der andere hat die Slapstick Einlage des Todes gebracht.
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Dos Cuevas

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