Egypt
Naj‘ Tinjār

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12 travelers at this place:

  • Day4

    Assuan Staudamm

    November 29, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 17 °C

    Der Assuan-Staudamm, genannt es-Sadd el-Ali, befindet sich im südlichen Ägypten etwa 13 Kilometer südlich bzw. stromaufwärts der Stadt Assuan und staut den Nil zum riesigen Nassersee auf, der sich bis in den Sudan erstreckt, wo er Nubia-See heißt. Der Stausee hat eine Kapazität von 135 bis 169 Kubikkilometer Wasser.Read more

  • Day4

    Beit el Wali

    February 27, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 24 °C

    Ebenfalls auf diese Insel versetzt wurde der wesentlich ältere Felsentempel Beit el Wali ("Haus des Statthalters"), der von Ramses II. in den Fels getrieben wurde. Nachdem beim Mandulis-Tempel die Deutschen federführend waren, haben hier die Polen ihren Beitrag geleistet. Das Innere des kleinen Tempels enthält unfassbar gut erhaltene farbliche Reliefs, die uns begeistern.
    Die heute freistehende Vorhalle, ursprünglich nach hinten in den Berg getrieben, stellt Szenen aus seinen Kriegen dar, ist aber nicht so gut erhalten. Der später geänderte Thronname Ramses' und die Erwähnung nur seiner ersten Kriege weisen auf eine frühe Bauzeit unter seiner 1279 v. Chr. begonnenen Regentschaft hin
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  • Day4

    Kalabscha Tempel

    February 27, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 20 °C

    Bevor wir Assuan verlassen werden wir am nächsten Morgen um 7:30 Uhr ausgetendert (Frühstück war natürlich vorher 😳). Aber morgens um 8 einen Tempel zu besuchen ist im Angesicht der erbarmungslosen Wüstensonne nicht die schlechteste Idee.

    Der Mandulis-Tempel aus Kalabscha ist einer der Tempel, die 1961-63 wegen des Stausees versetzt wurden, weil sie sonst verloren gewesen wären. Für ägyptische Verhältnisse ist der Tempel recht jung. Auf 2 Vorgängerbauten stehend, stammt er aus der Zeit des römischen Kaisers Augustus, und ist nie ganz fertig geworden. Wir befinden uns nun in Unternubien, dem Teil Nubiens der heute in Ägypten liegt.

    Ursprünglich lag diese größte freistehende Tempelanlage Unternubiens 50 km entfernt am Ufer des Nils, und ist der Haupttempel des nubischen Gottes Mandulis, der Horus gleichgestellt wird.
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  • Day4

    Mammisi und nubische Wandmalereien

    February 27, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 25 °C

    Hinter dem Mandulis--Tempel wurde eine kleine Felskapelle wieder errichtet, möglicherweise ein nicht fertiggestelltes Mammisi. Die wenigen Reliefs erlauben keine genaue Datierung.

    Davor befindet sich eine Stele aus der Zeit Sethos I., die ursprünglich aus Qasr Ibrim stammt.

    Den Weg säumen Felsmalereien, die aus der vorägyptischen Nubischen Zeit stammen und ebenfalls vor dem Wasser gerettet wurden.Read more

  • Day4

    Kiosk von Kertassi und Ptah-Tempel

    February 27, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 26 °C

    Den Abschluss der Besichtigung bilden der Kiosk von Kertassi, der der Hathor geweiht war und aus ptolemäischer Zeit stammt. Er stand ursprünglich 40 km weiter südlich am Eingang eines Steinbruchs.

    Von dem ursprünglichen Felsentempel Ptah-Tempel von Gerf Hussein sind einzelne Pfeiler und Reliefs aufgebaut. Der Felsentempel stammte auch aus der Zeit Ramses II. , war aber leider zu brüchig, um den Tempel komplett zu versetzen.Read more

  • Day7

    Neuer Assuan-Staudamm

    February 26, 2014 in Egypt ⋅ ☀️ 24 °C

    Nächster Halt: Der Assuan-Staudamm. Beim alten Staudamm herrscht absolutes Fotografierverbot, und beim neuen Staudamm ist das Fotografieren militärisch streng limitiert. Direkt am Staudamm befindet sich ein Wasserkraftwerk. Das Denkmal der sowjetisch-ägyptischen Freundschaft hat die Form einer Lotosblüte.

    Der Blick auf den Nasser-See und die Tempel am Ufer macht gleich Lust auf mehr kreuzfahren in Ägypten... :-)
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  • Day7

    Nasser Stausee

    April 6, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Nassersee (arabisch بحيرة ناصر, DMGBuḥairat Nāṣir), benannt nach dem ehemaligen ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser, ist der in Ägypten durch den Staudamm as-Sadd al-ʿĀlī (السدّ العالي, auch als Assuan-Hochdamm bekannt) im Niltal entstandene Stausee, der südlich von Assuan liegt. Ein Teil des Sees befindet sich im Sudan, bei Wadi Halfa, wo er Nubia-See heißt.

    Der See ist insgesamt etwa 500 km lang, wovon 350 km auf den Nassersee und 150 km auf den Nubiasee entfallen. Er ist zwischen 5 und 35 km breit und enthält etwa 165 km³ Wasser.

    Der See wurde angelegt, um ausreichende Wassermengen zu bevorraten, mit denen eine Niedrigwasserperiode, wie sie voraussichtlich im statistischen Mittel einmal alle hundert Jahre vorkommt, überbrückt und dadurch Ägypten vor immensen Schäden bewahrt werden könnte.

    Das Volumen des von der älteren Assuan-Staumauer gebildeten Sees reichte kaum aus, um die Bewässerung der ägyptischen Landwirtschaft während der regelmäßigen Niedrigwasserperiode des jeweiligen Jahres aufrechtzuerhalten. Bereits eine besonders niedrige Nilflut hätte zu großen Ernteausfällen geführt. Zwei oder gar mehrere Jahre mit niedrigen Wasserständen – Ereignisse, die seit pharaonischen Zeiten immer wieder vorkamen – hätten zu katastrophalen Folgen für die Landwirtschaft und die Bevölkerung Ägyptens geführt.

    Harold Edwin Hurst ermittelte das notwendige Stauvolumen mit 37 km³ für die Bewässerung während eines Jahres, 90 km³ für die Bevorratung (Century Storage) und 30 km³ Vorsorge für die Sedimentationsverluste. Später wurde das Gesamtvolumen um weitere 6 km³ auf insgesamt 163 km³ erweitert.

    Bereits Muhammad Ali Pascha (1805–1848 Vizekönig von Ägypten) hatte damit begonnen, die Bewässerungsmethoden am Nil von der traditionellen saisonalen Bewässerung in Überschwemmungsbassins auf ganzjährige Kanalbewässerung umzustellen, um dadurch mehrere Ernten pro Jahr zu ermöglichen. Der Nilschlamm verlor in den immer weiter ausgebauten Systemen von Bewässerungskanälen immer mehr an Bedeutung. Man nahm daher bei der Konzeption des Nassersees in Kauf, dass der Nilschlamm sich im See absetzten würde und die Bauern vermehrt Mineraldünger einsetzen müssten.

    Die Füllung des Stausees begann 1964; bis 1976 hatte der See den vorgesehenen Wasserstand erreicht. Während der extremen Dürre von 1984 bis 1985 konnte ein Abfluss von mehr als 53 km³ pro Jahr aufrechterhalten werden. Auch die hohe Flut von 1988 konnte ohne Schäden abgefangen werden.

    Vor der Überflutung wurden ab 1959 (Rettungskampagnen mehrerer Länder unter Federführung der UNESCO) einige berühmte antike Baudenkmäler (z. B. „Abu Simbel“) abgebaut und an sicheren Orten neu errichtet. Andere weniger bedeutende Ruinenstätten mit Bauwerken aus altägyptischer bis mittelalterlich-christlicher Zeit wurden teilweise freigelegt, vermessen und ihre Kleinfunde geborgen, bevor sie unter Wasser verschwanden.

    Der See beziehungsweise der Assuan-Staudamm soll auch der Grund sein, warum das Nildelta nicht mehr weiter ins Meer vorgeschoben, sondern durch Brandung und Strömungen abgetragen wird. Das Delta hat seine äußere Form aber schon seit der Antike nicht mehr wesentlich geändert,[3] im Übrigen ist nicht der See oder der Damm der Grund für eine gewisse Erosion des Küstenverlaufs, sondern die Tatsache, dass so viel Wasser für die Bewässerung verwendet wird, dass nur noch etwa 5 % des Nil-Wassers im Mittelmeer ankommen.

    Hohe Fluten können durch einen Wadi zur Toshka-Senke abfließen. In der Nähe dieses Wadis entstand im Rahmen des Toshka-Projekts eine gigantische Pumpstation, um neue landwirtschaftliche Felder in der Senke westlich des Nils mit Wasser aus dem Nassersee zu versorgen.
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  • Day1

    Assuan High Dam

    October 10, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 31 °C

    The Aswan Dam was designed by the Moscow-based Hydroproject Institute.The Aswan High Dam is 3,830 metres (12,570 ft) long, 980 m (3,220 ft) wide at the base, 40 m (130 ft) wide at the crest and 111 m (364 ft) tall. It contains 43,000,000 cubic metres (56,000,000 cu yd) of material. At maximum, 11,000 cubic metres per second (390,000 cu ft/s) of water can pass through the dam.
    The reservoir, named Lake Nasser, is 550 km (340 mi) long and 35 km (22 mi) at its widest, with a surface area of 5,250 square kilometres (2,030 sq mi). It holds 132 cubic kilometres (1.73×1011 cu yd) of water.
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  • Day5

    Assuan Staudamm

    October 4, 2017 in Egypt ⋅ ☀️ 24 °C

    Das Absperrbauwerk besteht aus einer gewaltigen Schotteraufschüttung mit einem Lehmdichtungskern und einem Betonmantel. Der Staudamm ist mehr als 3800 Meter lang und 111 Meter hoch, an der Sohle 980 Meter und an der Krone etwa 40 Meter breit.

    Am westlichen Ende des Damms ragt ein Beton-Denkmal in Form einer Lotusblüte mit einem zentral angeordneten Zahnrad in die Höhe – als Zeichen der ägyptisch-sowjetischen Freundschaft. Eine Aussichtsplattform befindet sich hier in 74 Meter Höhe.Read more

You might also know this place by the following names:

Naj‘ Tinjār, Naj` Tinjar

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