Sri Lanka Independence Square

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  • Day 3–5

    Colombo

    August 1, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

    Tag 1: Zuerst ohne Gepäck in Colombo unterwegs (der Rucksack ist noch in Dubai). Viele Tuktuks und viele Menschen. Die Stadt ist riesig und man weiss gar nicht wo anzufangen.
    Mit den Freunden des Hostels gingen wir dann Nachtesse in einem Nordindischen Restaurant 🥘 kleiner Bonus waren die Katzen, die dort auf der Treppe zuhause waren.

    Jour 1: Au début, je me déplace sans bagages dans Colombo (le sac est encore à Dubai). Beaucoup de tuktuks et de gens. La ville est immense et on ne sait pas par où commencer.
    Avec les amis de l'auberge de jeunesse, nous sommes ensuite allés dîner dans un restaurant du nord de l'Inde 🥘 petit bonus, les chats qui y vivent sur les escaliers.

    Tag 2: Nach einem feinen Brunch sind wir mit dem Tuktuk 🛺 ins Zentrum um eine Mosche und den Markt zu besuche. Die Mosche durften wir nur mit speziellen Kleidern und "Kopftuch" betreten.
    Jetzt gehen wir noch Nachtessen und zum Lotus Tower um das nächtliche Ambiente zu geniessen.

    Jour 2: Après un bon brunch, nous nous sommes rendus en tuktuk 🛺 dans le centre pour visiter une mosquée et le marché. Nous n'avons pu entrer dans la mosquée qu'avec des vêtements spéciaux et un "foulard".
    Nous allons maintenant dîner et nous rendre à la Lotus Tower pour profiter de l'ambiance nocturne.

    Tag 3: Nach einem typisch srilankanisches Frühstück im Hostel sind wir noch ein wenig in der Stadt rumgelaufen und haben einen buddhistischen Tempel 🛕 besucht, wo gerade ein Oberhaupt beerdigt wurde (komischerweise war es trotzdem offen für Touristen).
    Danach gings an den Bahnhof um den Zug nach Habarana zu nehmen. Es waren nurnoch 3te Klasse Tickets übrig, aber mit offenen Fenstern war die Zugfahrt angenehm.

    Jour 3 : Après un petit déjeuner typiquement sri-lankais à l'auberge, nous avons encore un peu marché dans la ville et visité un temple bouddhiste 🛕 où un chef venait d'être enterré (bizarrement, il était quand même ouvert aux touristes).
    Ensuite, nous sommes allés à la gare pour prendre le train pour Habarana. Il ne restait plus que des billets de troisième classe, mais avec les fenêtres ouvertes, le voyage en train était agréable.
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  • Day 38

    Colombo

    May 16, 2024 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

    Aus dem Hafen raus war etwas schwierig, es ist ein riesiger Kontainerhafen.
    Als ich aus dem Hafen raus war wurde es nicht einfacher, jede Menge Tuk Tuk Fahrer und jeder wollte einen mitnehmen. Ich bin quer durch die Stadt dann aber zu Fuß. Vorbei an Tempeln, Goldläden und einheimischen Märkten. Um zum Lotus Tower zu kommen und Colombo von oben zu sehen.
    Mit dem Tuk Tuk gings dann aber zurück.😅
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  • Day 2

    Erste Tuk Tuk Tour 🛺🌴

    April 7, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 33 °C

    Heute haben wir unser Tuk Tuk abgeholt. Wirklich toll organisiert und man fühlt sich wie noch mal in der Fahrschule. Nach ein paar Fahrübungen ging es los!
    Laut Google knapp 3:40h … das war wohl nix mit 40km/h höchstzulässiger Geschwindigkeit - wir brauchten über 5h. 🥵 jetzt erst mal entspannen.Read more

  • Day 3

    Colombo to Anuradhapura

    March 21, 2024 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    There was a lot of driving today, starting at 5am. The first stop was at Pinnawala Elephant Orphanage. Next was the Anuradhapura world heritage site, one of the country's most historically significant places with temples, stupas, ruins, the sacred Bodhi tree and the obligatory monkeys.Read more

  • Day 32

    Colombo --> Anuradhapura

    March 16, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 31 °C

    9h30 ce matin nous sommes en route et déjà rouges comme des pivoines au moindre minuscule effort, on sent bien que la chaleur n'est pas normale aujourd'hui et est beaucoup plus forte que les autres jours. En effet, ressenti 47. Alors on se plaint pas mais on vous assure que ça fait drôle quand on est bloqués pendant 5h30 dans le bus. Heureusement, l'air circule et nous avons accès à de l'eau fraîche sur les bords de route.

    Arrivés à Anuradhapura aux alentours de 15h30 la chaleur retombe un peu. On emprunte des vélos chez les gens qui nous hébergent et on va se dégourdir les jambes pour acheter de l'anti moustiques, une glace (trouvée en pharmacie 😂), et nous décidons de continuer à rouler jusqu'au temple. Belle surprise, des singes partout dont un très coquin qui mange les offrandes que les gens viennent poser devant le temple 😅

    On retrouve ici les gens qui nous disent coucou de très loin ou très près, les enfants qui nous fixent et rigolent, la gentillesse à l'état pur. Ça fait du bien ça nous avait manqué depuis le Népal !
    Le périple Sri Lankais peut compencer 🌞🥥
    Nous avons même un bébé grenouille 🐸 qui prend sa douche avec nous. Elle est rikiki et trooop mignonne.

    Bonne après midi à tous 💓
    Pour nous, bientôt l'heure de manger et on va se coucher car on est obligés de faire les activités tôt le matin pour éviter la chaleur.

    Bisous 🥵❤️
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  • Day 6–8

    Tuk Tuk / Coco Cabins

    March 15, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 32 °C

    Nun brechen wir von Colombo Richtung Galle auf. Unser Tuk Tuk sollte bis 10:00 Uhr eintreffen. Aber wie schon vermutet, hat sich die Ablieferung verspätet. Ein paar Minuten nach dem abgemachten Termin bekam ich eine WhatsApp, dass das Fahrzeug noch repariert werden muss. Anscheinend hatte eines der Räder keine Luft im Reifen. Um 11:00 Uhr wurde das Tuk Tuk an uns übergeben. Nach einer kurzen Instruktion und einigen Formalitäten konnten wir losfahren. Als hätte ich nie etwas anderes gemacht, könnte ich mich dem ansässigen Fahrstil anpassen... Es gefiel mir, dass ich keinerlei Regeln befolgen musste. Zwei, dreimal wies mich Daniela darauf hin, dass hier eigentlich Linksverkehr herrscht, aber da sich sowieso niemand an die Regeln hält, fiel das niemandem so richtig auf... Ich war schon in Italien und in den Philippinen mit diversen Fahrzeugen unterwegs. Aber der hiesige Fahrstil unterscheidet sich von allem bisher Erlebten. In Maddewela haben wir unsere Unterkunft, die Coco Cabins bezogen. Nach der anstrengenden Fahrt wollten wir frühzeitig schlafen gehen. Glücklicherweise durften wir ein 90-minütiges Ramadangebet mitverfolgen. Ich dachte zu Beginn, dass es sich um einen äusserst untalentierten Karaokesänger handelt. Als das Gesinge nach zehn Minuten nicht endete, überdachte ich noch einmal meinen ersten Gedanken. Ich kam zum Schluss, dass es sich um ein Gebet handelt. Daniela liess mich bis zum Schluss im Unklaren.Read more

  • Day 3–6

    Havelock City Hostel Colombo

    March 12, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Am 12.03.2024 sind wir in Sri Lanka angekommen. Verschwitzt und übermüdet suchten wir eine Möglichkeit vom Flughafen zu unserem Hostel zu gelangen.
    Lange suchen mussten wir nicht. In der Ankunftshalle des Flughafens haben uns mehrere Taxifahrer ein Angebot unterbreitet. Wir sind dann für umgerechnet 15 CHF von Negombo (Flughafen) nach Colombo chauffiert worden.
    Natürlich hätten wir sicherlich von einem besseren Angebot profitiert, wenn wir ausserhalb des Flughafens nach einer Transportmöglichkeit gesucht hätten.
    Am Zielort angelangt mussten wir noch kurze Zeit auf unser Zimmer warten, da dieses noch für uns bereitgestellt werden musste. Für umgerechnet 9 CHF die Nacht, ist dieses Hostel die nächsten drei Tage unsere Unterkunft.
    Am Folgetag begaben wir uns auf einen längeren Fussmarsch. Wir möchten die Insel Sri Lanka mit einem Tuk Tuk erkunden. Dafür benötigt man nicht nur einen internationalen Führerschein, sondern eine Fahrerlaubnis des ansässigen Stassenverkehrsamtes (AA of Ceylon). Also sind wir von unserem Hostel zum Strassenverkehrsamt gelaufen. Dies ist eine Strecke von ungefähr vier Kilometer. So konnten wir nicht nur die Stadt Colombo erkunden, sondern auch die Driving License organisieren. Noch nie sah ich ein so unorganisiertes Büro wie dieses AA of Ceylon. Wir betraten das Areal des AA of Ceylon. Den unscheinbaren Eingang mussten wir zuerst suchen. Die nette Mitarbeiterin erklärte uns den Weg. Niemals würde in der Schweiz eine Arbeitsstelle geschaffen nur um unkundigen Personen den Weg zu weisen. Glücklicherweise wurden wir fündig. Wir betraten das Büro, welches für die Ausstellung der Driving License an ausländische Personen beauftragt ist. Eine weinende Frau hat uns empfangen. Das Büro war übersäht mit gestapeltem Papier, so hoch wie die Raumhöhe. Es sah aus, als ob der Computer nur zur Dekoration dient, denn alle Arbeiten wurden physisch erledigt, mit Stift und Papier. Sie gab uns ein Formular, welches wir ausfüllen mussten. Während dessen hat die Frau ihre Probleme den Arbeitskollegen weinend vorgetragen. Es war sehr amüsant.
    Zu unserem Erstaunen war die Fahrerlaubnis nach 30 Minuten zum Abholen bereit.
    Noch am gleichen Tag haben wir ein Tuk Tuk bei einem Verleih reserviert.
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  • Day 23

    Choc thermique

    March 7, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

    Un pied sorti de l'avion et c'est déjà le choc thermique ! Il fait une chaleur qui nous rappelle quand on a fait la Colombie. Il doit faire environ 35 degrés.

    On sent une grande différence avec le Népal. Ils veulent tous notre argent 😂 (ils augmentent les prix de tous les transports).
    On espère que ce ne sera pas la même mentalité quand on aura quitté Colombo.

    Bien arrivés à notre hébergement après 1h30 de bus 🥵
    On mange et au lit sous le ventilo 😘

    Et vous ? Racontez nous l'Ariège ... 🤍
    Gros bisous
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  • Day 5

    Kulturschock Colombo

    March 5, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

    D'Schwiizer Dorfchender Céline ond Joël gfendet sech ih de 2 Millione Stadt Colombo weder. Schwiizer effizienz isch do zum vergesse, Verkehrsregle existiered ned ond de Rubel Trubel Chaos im Stadtteil Pettah isch schnell überfordernd. Vomne vorbild-Sri Lankaner hemmer üs no Buddha lo nöcher brenge, es bruucht aber no Nochforschigsbedarf. Mer send gspannt meh vo dere Kulter könne zlehre. Noch Luxus in Colombo gohds morn wiiter ah strand is Hostel-läbe.Read more

  • Day 716

    Colombo

    February 18, 2024 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 34 °C

    Mit den letzten Rupien, welche sich in unseren Hosentaschen befanden, gönnten wir uns ein Uber zum Flughafen.
    Wie zwei Dumme standen wir in dem Eingangsbereich und betrachteten den überraschend schönen Flughafen. Das war auch das Stichwort für die Security, wir wurden gebeten mitzukommen um unser Gepäck zu scannen.
    Dies entpuppte sich jedoch als Vorwand, um mit uns zu plaudern.
    Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle, Boarding, Abflug, Landeanflug, Durchstarten, Extraausflug über dem Meer, erfolgreiches Landen. Geschafft, wir sind in Sri Lanka.🫸🏼🫷🏼

    Mit unserem Bündel am Rücken liefen wir in Richtung Busstation, wobei uns die feuchte warme Luft richtig den Schweiss aus den Poren trieb.
    Der blaue Bus, welcher mit den Charakteren aus Hotel Transylvania 3 volltapeziert war, brachte Chantal fast nicht mehr zum Staunen raus.
    Wir fuhren mit dem Hotel Trasylvania Backofen gute 90 Minuten ins Zentrum der Hauptstadt.
    Bachnass bezogen wir unser Zimmer in Colombo für die nächsten sechs Tage.
    Indien in drei Monaten zu bereisen war für uns in gewisser Weise anstrengend: grosse Distanzen, viel zu sehen, dazu der anhaltende kulturelle Unterschied. Wir fühlten uns immer im Aufbruch, abgesehen vom Badeurlaub in Goa.😅
    Deshalb versuchen wir uns für Sri Lanka Zeit zu nehmen.
    Unser Visa-Antrag für drei Monate, wurde bereits genehmigt, was uns sehr freute.
    Als wir das World Wide Web zu Colombo befragten, stand immer, dass man das getrost auslassen kann. Wir empfanden es aber als super Einstieg.
    Sri Lanka zeigte sich in Colombo auf Anhieb viel westlicher als Indien, was sicher auch auf die lange und intensive Kolonialgeschichte zurückzuführen ist. Strassen, Gebäude, Autos, aber auch die Kleidung der Menschen scheinen viel moderner zu sein als in Indien. Als dann noch die Autos bremsten, während wir uns über die Strasse stehlen wollten, haute es uns aus den Socken.🧦
    Bisher haben wir festgestellt, dass Sri Lanka nicht unbedingt als "kleines Indien" angesehen werden kann, wie wir das oft gelesen haben.
    Wir liefen sehr viel in der brütenden Hitze umher und erkundeten dabei die grösste Stadt Sri Lankas. Wir freuten uns immer, wenn eine Mall auf unserem Weg lag, genüsslich sassen wir auf einer Bank oder einem Hocker und ruhten uns in der klimatisierten Luft aus.
    Wir assen unsere ersten traditionellen Speisen, Reis & Curry und Kottu. Kottu ist ein beliebtes Streetfood-Gericht aus Sri Lanka, das aus zerkleinerten Roti-Brotstücken und verschiedenen Zutaten wie Gemüse, Fleisch und Gewürzen besteht. Das Essen war bis jetzt superlecker, aber auch sehr scharf, meint zumindest Chantal.🥵
    Wir besuchten verschiedenen Denkmäler sowie Sehenswürdigkeiten, dabei war auch der Lotus Tower, der mit seinen 350 Meter das höchste Gebäude von Sri Lanka ist.
    Einen halben Tag sassen wir bei der Führerscheinzulassungsbehörde, denn es ist nicht erlaubt mit dem Internationalen Führerausweis ein Fahrzeug zu lenken. Nach einigen Forumularen, einem Passfoto und einem Stapel Geld, ist Philipp nun Besitzer eines offiziellen Führerausweises.
    Fast jeden Abend genossen wir den Sonnenuntergang am Meer, sitzend auf den grossen Steinen grinsten wir der Sonne entgegen, während hinter uns die alten Züge über das Gleis donnerten.
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