France
Arrondissement d’Angers

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Travelers at this place
    • Day 13

      Time to move on.

      May 7 in France ⋅ ⛅ 18 °C

      After two days of being lazy we decide to move on. First stop is the Super U to stock up on food for the next few days. We found some zip ties there so thought I’d just secure the diesel heater pump a bit better while we were parked in the car park on flat dry ground. Bliss did her best to supervise my work under the van by keeping watch at the door while Darren took the opportunity to take the rubbish to the bins.
      A short drive from there we found ourselves at a small parking spot right on the bank of the Loire River. On the way there we came to a bridge that said okay for vehicles 7.5tn but to me it looked like it was a foot bridge as it was narrow and not very substantial so I was to say the least not very happy crossing it, even though Darren assured me it would be fine. He of course took great pleasure in videoing me having a bit of a meltdown while I drove over it against all my better judgment!... anyway... turned out it was fine. 🤭
      We were sure we’d found the perfect quiet spot that would be somewhere nobody else would be turning up so started making some dinner. Just got everything out to make a lovely salad (so stuff everywhere!) then a man turned up asking us to move, albeit very politely (in French) so we packed up dinner and moved a bit along the path. Halfway through eating dinner we noticed a man taking photos of the van. Darren went out to say hello and make sure he wasn’t a weirdo who might come back and murder us in our beds tonight (it’s very secluded here!) but he was just saying that we weren’t allowed to park here overnight. Darren explained that we had come across the spot on park4night and that we would leave in the morning and managed to win him over so we were able to stay. It did put a bit of a damper on what would have been a lovely place to though. Cheered me up when we saw another otter swimming in the shallows. We kept Bliss on a short lead here as the river is vast and extremely fast flowing
      In the morning we were up early to get back on the road.
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    • Day 3

      Musée Troglodyte

      August 21, 2019 in France ⋅ ⛅ 21 °C

      Vom Schloss aus fahren wir weiter Richtung Doué de la fontaine. In Rochemenier befindet sich das Musée Troglodyte.

      Die komplette Region Anjou besteht aus Kalksandstein. Dieser Kalksandstein wurde in Blöcken abgebaut und für den Bau von Häusern und Schlössern benutzt. Die reichere Bevölkerung handelte und lebte in den Städten. Die Ärmeren und die Bauern lebten mit ihren Tieren in den entstehenden Höhlen.

      Im Musée Troglodyte werden 2 Höfe mit all ihren 'Nebengebäuden' gezeigt. Außerdem werden Werkzeuge verschiedener Handwerker und Bauern gezeigt. Der letzte Hof wurde bis 1940 etwa bewohnt. Daneben sieht man 2 Häuser, die etwa bis 1970 noch bewohnt waren. Irgendwie bizarr, diese an den Fels gebauten Gebäudeteile zu sehen, deren eigentliche Räume im Fels liegen. Brauchte man noch einen Schlafplatz mehr, so schlug man einfach eine Nische mehr in den Stein.
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    • Day 6

      Chateau & Vin in Saumur

      August 30, 2019 in France ⋅ ⛅ 28 °C

      Wenn es ein leidiges Thema gibt, wenn man mit dem Auto unterwegs ist, dann ist es das Parken in Frankreichs Innenstädten. Schon in Orleans mussten wir aufgrund der tollen Lage unserer Wohnung innerhalb von zwei Stunden drei mal umparken. Da die kostenpflichtigen Parkplätze hier nachts kostenlos sind, schiebt man die Probleme gerne auf den kommenden morgen ;)

      So auch heute. Als um 9 der Wecker klingelte, waren nur noch ein paar Minuten auf der Parkuhr. Glücklicherweise gibt es gleich ein paar Meter weiter einen großen kostenfreien Parkplatz, wie wir gestern herausgefunden hatten. Und tatsächlich war auch noch ein Platz frei. Mit Baguette und Croissants ging es zurück zur Wohnung und gegen 11 hinauf zum alles überragenden Chateau de Saumur.
      Der Eintritt von 7 Euro p.P. war im Vergleich zu anderen Attraktionen günstig und wir hatten sogar noch extra Glück - es gab eine kostenlose Führung dazu auf Englisch... und die gab es sogar ganz privat für uns. Zu dritt schlenderten wir über die alten Steine und erfuhren etwas über die Geschichten der alten Gemäuer: 962 wurde hier das erste Festungsschloss erbaut, in den kommenden Jahrhunderten ausgebaut und 1368 von Herzog Ludwig I. von Anjou (dem jüngeren Bruder des damaligen Königs Karl V.) als Palast umgewandelt. Dabei wurden z.B. in die äußeren Hauptwälle Wohnräume eingebaut.
      1589 wird das Schloss zum Sicherheitsort der Protestanten um Philippe Duplessis-Mornay, der die alten Gemäuer erhält und restauriert. 1808 lies Napoleon I. das Schloss umfangreich restaurieren und in ein Gefängnis umbauen, später diente es noch als Waffenlager und seit 1912 ist es zu Besichtigungszwecken geöffnet. Seit vielen Jahren wird das Schloss aufgrund eines prunkvollen Bildes aus dem 15 Jh. restauriert und ergänzt. Bis es irgendwann mal (wieder) so aussehen wird, vergehen wahrscheinlich noch einige Generationen.
      Nach der Besichtigung ging es zur Stärkung nach Hause und anschließend zum Fahrradverleih um die Ecke, um den restlichen Tag das Tal per Velo zu erkunden. Aber nix. Urlaub, geschlossen mit dem Hinweis auf einen anderen Fahrradverleih. 30min Fußweg. Angekommen und müde von 33°C wurden wir wieder enttäuscht - permanent geschlossen. Welche nette Urlaubsvertretung 😑

      Um den Nachmittag zu retten, rief Danny beim Chateau Langlois an, um zu erfragen, ob heute noch eine englische Weinführung stattfand. Und tatsächlich - 15:15 Uhr ging es los. So liefen wir die nun nur noch weiteren 20 Minuten zum Weingut, da zumindest die Richtung bisher gepasst hatte.
      Und dann bekamen wir wieder eine tolle Führung - diesmal sogar für nur 5€ p.P. und beinahe wieder exklusiv - wir teilten uns die Tour mit einem älteren englischen Ehepaar. Wir lernen erst in einem hübschen Klassenraum die unterschiedlichen Herstellungsprozessse von rotem und weißen Wein, bevor es in die Fabrik ging. Viele, viele Metallfässer und auch einige Pressmaschinen warteten auf ihren Einsatz, die im September zur Weinernte erst richtig Fahrt aufnehmen werden. Danach ging es in einen Teil des kilometerlangen Tunnelsystems, das so gut wie alles in Saumur verbinden soll. Dort herrscht die perfekte Lagertemperatur von 12°C das ganze Jahr hindurch. Wir sahen uns insbesondere hauseigene Sekte / Cuvee an. Diese werden durch den Zusatz von Hefe zu einem zweiten Gärungsprozess gebracht, der den Zucker in Kohlensäure und Alkohol spaltet. Im langsamen Prozess setzt sich die Hefe und Tannin im Flaschenhals ab, der im letzten Schritt vor der Fertigstellung zu einem inneren "Korken" schockgefroren wird und so Rückständslos durch einen richtigen Korken ersetzt werden kann.

      Good to know: Damals wurde die Hefe vorsichtig abgeschüttet - dabei ging mal mehr mal weniger Sekt verloren. Deshalb hatte man die schicken Etiketten am Flaschenhals angebracht, die heute noch bei allen Sekten verwendet werden. Der historische Grund dafür ist allerdings einfach: dem Käufer nicht zu zeigen, wie viel Sekt nun wirklich noch in der Flasche ist. 😀
      Nach der tollen Führung ging es noch zur Verkostung. Lecker. Leicht angetüdelt ging es eine gute Stunde zu Fuß nach Hause, wo wir heute selbst unser Essen zauberten und nun noch etwas über den Platz schlendern: es scheint dieses Wochende ein großes Stadtfest zu geben 🤔 gute Musik schallt von großen Bühnen. Wir bleiben gespannt. Herzlichen Dank an alle, die bis hierher gelesen haben. :)
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    • Day 37

      Troglodyten und Lindy Hop

      May 5 in France ⋅ 🌧 14 °C

      Es regnet, Überraschung! Die erste Stimme, die mir am Morgen, noch im Bett liegend, begegnet, erzählt, dass der Campingplatz eventuell am Nachmittag evakuiert werden muss. Hochwassergefahr. Er liegt direkt an der Loire und ein Nebenflüsschen hat sich schon längst zur Sumpflandschaft ausgeweitet. Naja, wir wollen sowieso weiter... dem Regen entfliehen..... vielleicht.

      Wir machen noch einen Zwischenstopp, um uns ein besonderes Troglodyten-Dorf anzuschauen.
      Die Häuser bestehen in Frankreich mancherorts aus Tuffstein, der direkt in der Umgebung abgetragen wurde. Dadurch entstanden viele Höhlen und sogar ganze Höhlensysteme, die dann wiederum als Wohnraum genutzt wurden.
      Man sieht diese Höhlen überall im Loiretal. Sie werden als Weinkeller genutzt oder in die Häuser integriert, in manch anderen werden Champignons gezüchtet.

      Das kleine Höhlendorf, das wir uns anschauen, wurde nach und nach von einem polnischen Bildhauer gekauft und neu in Szene gesetzt. Es ist eine ganz eigene Erfahrung, durch die Gänge zu laufen, die man auf einem Bild oder Video nicht festhalten kann. Auf der Wandoberfläche sieht man die gleichmäßigen Spuren des Meißels. Überall entdeckt man neue Muster und Formen, die der Künstler aus dem Stein heraus gearbeitet hat. Die Räume laden dazu ein, mit seiner Stimme zu experimentieren und sich vom Wiederhall des eigenen Lachens verwirren zu lassen (es scheint immer woanders herzukommen). Wir haben auf jeden Fall viel Spaß

      Genauso lustig gestaltet sich unser Abend. In der Bretagne erwarten uns petite Marie, Gaëtan und ihr Sohn Bastien - was für ein schönes Wiedersehen! Wir treffen bei einem kleinen Swing-Festival eines lokalen Tanzvereins auf die drei. Gaëtan sorgt 2 Stunden lang mit seiner Band für gute Laune und Tanzmusik.
      Lindy Hop bedeutet hüpfende Füße, Wirbelei und Lebensfreude. Das soziale Miteinander fühlt sich sehr lebendig an und auch wir sind schnell integriert. Da wird gern mal dies und jenes erklärt oder man swingt einfach gleich mal gemeinsam los - erste Lektion: nicht auf die Füße achten - move your body up and down, keep your hands up, push and pull! Natürlich vesuchen wir auch die ersten Grundschritte, noch sehr zögerlich.
      Den Abend lassen wir dann bei Marie ausklingen, mit Bilderbüchern und Fachsimpelei.
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    • Day 12

      Werkstatt, Werkstatt, Werkstatt…

      September 13, 2022 in France ⋅ ☁️ 29 °C

      Unser Auto macht komische Geräusche. Vermutlich am Getriebe. Wir waren bereits in 2 Werkstätten in denen uns jedoch keiner helfen mochte. Nun sind wir in der dritten Werkstatt. Der Herr spricht leider kein Englisch, möchte uns aber wohl helfen. Er fährt jetzt mit Papa eine Probefahrt… mal abwarten.Read more

    • Day 12

      Oh oh

      September 13, 2022 in France ⋅ 🌧 26 °C

      Die sehr netten Werkstattmänner haben ein Ergebnis: Unsere Susi hat einen Lagerschaden im Verteilergetriebe🥲 Frühste Reparatur am Freitag. Der Werkstattmann sagt, dass wir unsere Tour fortsetzen sollen mit dem Lagerschaden. Mit vielen Pausen und geringem Tempo sollte es glücken🙈 Na gut, wir machen uns jetzt auf „direkten Weg“ zum Zielpunkt nach Brüssel um „unnötige“ Kilometer zu sparen. Mal schauen wie lange das gut geht💪🏼Read more

    • Day 3

      Château de Brissac

      August 21, 2019 in France ⋅ ⛅ 17 °C

      Chateau de brissac ist heute unsere erstes Schloss des Tages auf unserer Tour durch die Region Anjou. Das Schloss basiert auf einer mittelalterlichen Burg, die im 16ten Jahrhundert begonnen wurde und über viele Jahrhunderte bis zum heutigen Aussehen umgebaut wurde.

      Das Schloss hat insgesamt 204 Zimmer, wovon wir ein paar besichtigen können. Wir beginnen am Eingang mit einem Salon und enden im 2ten Stock in einem kleinen Privattheater mit ca. 140 Plätzen in dem früher die Schlossherrin Konzerte gab und heute noch kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Im 2ten Stock endet die Tour, weil dort die Wohnung der Besitzer beginnt. Die Eigentümerfamilie bewohnt das Schloss immer noch selbst.

      Im Keller können wir noch ein paar Gewölbe und die ehemalige Küche besichtigen, bevor wir noch die Weine des Hausweingutes probieren (und natürlich kaufen) können. Wir nehmen 2 der 3 Weine mit, da die Rosé-Weine insgesamt sehr leicht im Geschmack sind, aber 2 Sorten doch auch gut trinkbar sind.

      Der Besuch war insgesamt sehr schön und wurde durch einen kleinen Rundgang im riesigen Garten abgerundet.
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    • Day 11

      La Loire

      August 23, 2022 in France ⋅ ☁️ 24 °C

      Wir überqueren das erste Mal diesen großen Fluss, dem die Dürre offensichtlich sehr zu schaffen macht. Hiermit starten wir auf die Route de la Loire, die an dieser Stelle auch Teil der Weinstraße ist.

    • Day 37

      Our River is Changing

      September 26, 2019 in France ⋅ ☁️ 18 °C

      One of the fascinating aspects of completing an extended cycling trip along a river, is watching the way the river evolves as you follow it towards its inevitable exit into the ocean. When we began our ride along the Loire at Nevers, the river was small and interrupted by numerous rapids.

      Over the past three weeks we have not only watched the river grow in size, but also been able to see the dramatic changes in the geography and architecture of the places we rode through. We will never forget the succession of magnificent chateaux between Orleans and Tours, but that is not where the story ends.

      This morning we made our way out of the bustling centre of Angers and were relieved when we finally resumed cycling along the quiet riverside bike paths once again. Although the weather has been cool and overcast, it never actually started to rain. For most of the day I was able to ride in shortsleeves.

      We had been expecting a gentle ride of about 40 km, without any hills. The 40 km was about right, but the absence of hills was a myth. I can assure you that there are hills between Angers and Montjean Sur Loire and we rode up every one of them.

      The final few km were along La Queue de L'Ile, a large island in the middle of the Loire River. The group rode along at a good pace, meaning that we arrived at the hotel in Montjean Sur Loire earlier than expected. I guess that is a result of the increased fitness earned after 4 weeks of almost daily cycling.

      Montjean is a tiny hamlet situated on the banks of the Loire. It was a huge contrast to the hussle and bussle of Angers, although it was also quite sad to see how low the Loire was at this point. When we were last here, the Loire was a majestic sight with its waters extending from bank to bank. This year the river is reduced to maybe a third of its normal flow. It is no wonder that the boats are finding it very difficult to navigate the greatly reduced waters.

      One thing is certain - no one will be kept awake by crowd noise tonight.
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    • Day 2

      Ford Clénet Angers

      August 20, 2019 in France ⋅ ⛅ 16 °C

      Gestern haben wir schon kurz mit unserem Autohändler des Vertrauens - unser Ford Bauriedel - telefoniert. Er hat uns den Rat gegeben, den gestrigen Fehler auf alle Fälle in einer Werkstatt kontrollieren zu lassen.

      Nach dem Frühstück machen wir uns also auf den Weg zum örtlichen FORD-Händler mit Werkstatt. Nach dem Losfahren geht es zunächst gut, aber nach 2 km tauchte der Fehler erneut auf. Und gefühlsmäßig wird das Fahren mit dem Auto immer unmöglicher. Dementsprechend froh sind wir, als wir an der Werkstatt ankommen.

      Aber nicht lange. Im Gespräch stellt sich heraus, dass die Werkstatt völlig ausgebucht ist. Man bietet uns an, das Auto Anfang September zu reparieren. Schock.

      Wir fragen, nach einer alternativen Werkstatt. Die Empfangsdame telefoniert netterweise für uns, aber erst die 4. Werkstatt hätte Zeit für uns und das leider 50 km entfernt. Also versuchen wir es über die Ford Mobilitätsgarantie. Leider stellt sich das als erfolglos heraus. Sie hätten uns auch nur in diese Werkstatt gebracht und wir hätten das gleiche Problem wieder gehabt. Also versuchen wir über die Empfangsdame ein Unternehmen zu finden, das unser Auto nach Saumur in die andere Werkstatt bringen könnte. Sie telefoniert mit 3 Abschleppdiensten, aber keine Chance. Auch die sind ausgebucht. Was nun? Wir hätten eine Werkstatt, aber da bekommen wir das Auto nicht hin und die Werkstatt, in der wir sind, hat keine Möglichkeiten.

      Wir telefonieren nochmal mit Alois Bauriedel und stellen fest, es bleibt uns wohl nur, vom Hof zu fahren und irgendwo stehen zu bleiben und dann den ADAC zu nutzen. Dass es problematisch ist Unterstützung zu bekommen, wenn wir bereits bei einer Werkstatt sind, haben wir ja bereits festgestellt, als wir mit der Ford Mobilitätsgarantie telefoniert haben.

      Ein Gespräch mit der Empfangsdame später, erbarmt sich nun doch ein Verantwortlicher für die Werkstatt mit uns und liest zumindest mal den Fehlerspeicher aus. Das Ergebnis ist wenig erheiternd. Das Abgasrückführventil ist kaputt und so können wir definitiv nicht weiter fahren. Wir kommen also auch nicht zur anderen Werkstatt. Zum Glück hat an diesem Punkt die Werkstatt ein Einsehen mit uns und sagt uns die Reparatur des Schadens zu. Die Empfangsdame reserviert für uns dann noch einen Mietwagen bei Hertz, den wir um 15 Uhr abholen können.

      So sitzen wir also um mittlerweile 12:23 und völlig geplättet im Bus, der uns zurück zum Bahnhof Angers bringt. Zum einen sehen wir das Glück, dass wir gestern noch in Angers angekommen sind, dass wir mittlerweile wissen was kaputt ist und eine Werkstatt haben, die den Schaden repariert, dass wir nicht irgendwo liegen geblieben sind, dass.... Aber trotzdem ist es natürlich wenig erfreulich, jetzt ohne Auto dazustehen, einen Mietwagen zu brauchen, einen Schaden am Auto zu haben,....

      Es wird eine Weile dauern, bis wir unseren Urlaub wieder etwas genießen können.
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    You might also know this place by the following names:

    Arrondissement d’Angers, Arrondissement d'Angers

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