France
Arrondissement de Beaune

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54 travelers at this place:

  • Day8

    Unsere letzte Etappe in Frankreich 🇫🇷 führte uns von Paray-le-Monial nach Beaune im Herzen 🍷von Burgund. Die Fahrt ging zunächst gemütlich über weite Strecken entlang eines Kanals, sehr ähnlich zum Vortag. Nach ca. 70 km verließen wir den Kanal und führen von da an durch Weinberge und kleine Orte weiter in Richtung Dijon.
    Kurz vor Dijon, in der Nähe von Beaune, einem hübschen Weinort 🍇voller Touristen, wartete dann der 🚌 auf uns. Noch schnell in den Supermarkt, Verpflegung 🍌🥪🥖🧀 für die Fahrt einkaufen, und dann mit dem Bus nach Lüttich, unserem letzten Übernachtungsort. Die Fahrt wird wohl 6 h dauern, sodass wir gegen 21 Uhr dort eintreffen sollten.Read more

  • Day33

    Well mine was wine! So we stayed in Beaune not Dijon. Though I have to say Dijon is reportedly a very pretty city. Beaune is lovely too. I had to see the Hospital de Dieu. Founded and built in 1423 for the treatment of the poor. At that time Burgundy had been ravaged by the 100 years war with marauding bandits stealing from the peasantry. A wealthy landowner set up the foundation and got others to contribute ending up with not only a hospital but land for substantial vineyards and a farm. The hospital was staffed by nuns and was still treating patients I the 1950's. One good story was that during the occupation of the hospital in WW2 by the Germans. A sick French officer was smuggled out in a coffin. When asked by the Gestapo​ where he was they said he had died. Vive la France
    We meet a lovely Dutch couple and I have put in a photo of the lady with her cute doggy.
    I enjoyed the wine and was rather woosey come evening!
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  • Day445

    This area is the Burgundy wine region, which is of course a World Heritage site too. The vineyards stretch along a couple of roads south of the city, down to another place called Beaune. We drove down the road, checking out the vineyards and filming bits and pieces.

    Arrived in Beaune around lunchtime and had a 3 course meal for lunch - Shandos had snails while I had poached eggs in broth for entree, we both had a beef burgundy for main and then I had a peach tart for dessert. Great food, and all local style too.

    Filmed a bit in town, visited a wine chateau on the outskirts of the city then headed back to Dijon.
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  • Day19

    On the road to paris

    September 27, 2017 in France

    Left chaminox abut 3pm and decided to make some miles towards paris on the toll ways. Ended up near Beaune for night. 130 km per hour eats up the miles quickly - about 3hrs from Paris now.
    Headed to Provins medical city before Paris.

  • Day34

    Montreaux -Lausanne- Beaune

    May 28, 2016 in France

    Caught train to Lausanne at 10. Lausanne a large town by the lake which holds the Olympic museum. We walked up the hill to the old town, took photos of a cathedral and city scape views. We bought lunch food- tomatoes , lettuce, bread and a chicken ( was v expensive -12 Swiss francs. I spent all our cash. Had lunch in a park on the way yo the botanic gardens. Some pretty plants in a tiny garden but it did have cute green striped frogs! It was a really warm day after the rain had stopped when we left Montreaux. Now very warm as we found our way the the Olympic Museum. It was worth the money, a great interactive centre. Uniforms of old and new, history of Olympics, the torches and how the flame in them has changed - now butane gas fed. The medals of each country .Equipment samples eg luge, bicycle from velodrome. On way back up the hill ( from lakefront) we saw a group of protesters S photographed. We stopped in a cafe for a Swiss Pure Blonde beer( comes in a bottle with a stopper)& piece of berry crumble to share. We had used the railway locker for our big bags & now we needed them for the trip to Beaune, our destination for the next 2 days. Train change at Dijon from TGV, & passport checked by the Swiss, then regional train to Beaune.Arrived at9:20 & it began to pour!!! I helped a mum with a little baby in pram with all the ups and downs of the station stairs. Then we put on our wet weather gear & searched for the hotel which S had directions for asking a hotelier and shop keeper on the way. Arrived like drenched rats!! The streets were flooding.Stephen has hung a clothes line up for the wet stuff as there is an air conditioner we can use to dry them. Not sure what we will be able to do tomorrow!!! Maybe wine tasting!!!Read more

  • Day2

    Nach einer Nacht in gefühltem Dauertiefschlaf schleichen sich alle gegen 9 Uhr aus ihren Betten. Die Teenager und Profichiller brauchen mehrere Anläufe. Es sind aber genügend Wecker in Form von Kindern im Haus, so fällt das Chillen am Morgen schwer. Ich mache ihnen Hoffnung auf die Provence. Unser erstes Ziel ist das Château de la Rochepot. Eine Schlossbesichtigung löst nicht immer Begeisterungsstürme bei Kindern aus. Die hier sind schon geübt, geübt Nörgeleien zu verbergen;-) Das Chateau de la Rochepot gehörte zu unseren besichtigten Schlössern auf Ulis und meiner Tour durch die Provence vor 2 Jahren und blieb in guter Erinnerung. Jedoch war es sehr schnell durchlaufen. Mehr als 5 Zimmer incl. einer wunderschönen Schlossküche waren leider nicht zu sehen.
    Gut gelaunt und lautstark erreichen wir das Schloss. Der Ticketverkäufer im Eingangsbereich des Schlosses scheint der einzige Mensch heute morgen hier zu sein. Fast schon andächtig betreten wir die Stille des Schlosses. Kein Mensch zu sehen, außer Vogelgezwitscher nichts zu hören. Schnell verteilen sich die Kinder in alle Himmelsrichtungen. Das Schloss wird laut. Die Stimmen entfernen sich. Noch immer im Schloss aber in Räumen, die es auf unserer letzten Tour nicht gab. Wir schleichen durch engste Gänge. Eine geheime Tür folgt der nächsten. Wir "besichtigen" Privatgemächer von ... (wem auch immer), steigen über Staubsauger und betreten Bäder, die offensichtlich nicht von Herrschaften vergangener Zeiten genutzt wurden, sondern aktuell als Schlaf - und Wohnstätte dienen. Das Schloss vergrößert sich zunehmend. Carlotta sucht unentwegt das Plumpsklo, das die Jungs vorher entdecken. Dieses Schloss ist wunderschön und doch sehr eigenartig. Ein paar wenige andere Gäste laufen ebenso verstört durch die Räume. Ohne Zweifel hätten wir einen Großteil des beweglichen Inventars aus dem Schloss schleppen können. Keiner hätte es bemerkt oder gefragt. Alle Türme werden erkundet, jeder kleinste Raum durchsucht. Mit erstaunten Gesichtern verlassen wir das Schloss. Die Antwort auf unserer Frage folgt im Eingangsbereich. Völlig panisch greift der nette Herr an der Kasse nach seinem Telefon. Das Personal vergaß, die Privaträume und den Großteil des Schlosses, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist, zu verschließen und so war es uns möglich, durch den kleinsten Winkel zu kriechen und das Schloss hinter dem Schloss zu entdecken!

    https://chateau-de-la-rochepot.com/fr/
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  • Day2

    Einfach anders Anders!

    June 24 in France

    Nach einem gemütlichen Picknick auf einer Wiese irgendwo im französischen Nirgendwo trifft uns die nachmittägliche Ferienmüdigkeit auf den Fuß. Uli verspricht uns auf dem Heimweg eine große Überraschung. Carlotta spekuliert auf ein Schwimmbad, der Rest befürchtet ein Schloss;-) Der Weg zur Überraschung führt uns an einer Felsenwand vorbei, nicht vorbei sondern darüber. Mit weitem Blick auf das unendliche Tal der Rhone schleichen wir uns auf allen Vieren an den Rand der felsigen Wand. Ich erkläre Vincent, das "meine" provencialische Wand aber Anders ist! Anders? Ja, einfach noch Anders, felsiger, steiler, schwärzer, Anders eben. Von nun an war alles Anders. Anders rennt durchs Auto, vor und zurück, hin und her - Anders Häuser, Anders Essen, Anders trinken, Alles Anders, Anders, Anders! Die Überraschung war auch Anders! Ein AndersSchloss, ohne schlossüblichem Inventar sondern mit Flugzeugen, Oldtimerautos, Traktoren und Motorrädern. Meine Müdigkeit und mein ausgeprägtes Desinteresse an Motoren lassen meinen Gang durch das Motorenschloss immer langsamer werden. Carlotta bemerkt treffend, dass doch irgendwie jedes Flugzeug gleich aussieht, Körper und Flügel eben. Vielleicht hier und da ein wenig Anders bemalt, der Rest gleich. Recht zügig führt uns ein Anderer Weg zu einer Parkbank, wo alle irgendwann auf Uli warten, dem ja bekanntlich Motorenöl durch die Venen fließt und der zu jedem Fahrzeug eine Geschichte erzählen könnte, wenn der Rest der Gruppe nicht den Anderen Weg gewählt hätte, die gechillte Parkbank.Read more

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Arrondissement de Beaune

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