France
Arrondissement de Quimper

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Most traveled places in Arrondissement de Quimper:

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38 travelers at this place:

  • Day11

    Umzugstag Nähe Quimper

    August 25 in France

    Heute mussten wir uns schon von unserem 1. Haus in der Bretagne verabschieden. Auf der Fahrt zu unserem neuen Domizil haben wir einen kleinen Umweg eingebaut. Wir haben uns ein Hügelgrab aus dem Jahre 3000 - 2500 vor Christi angeschaut, waren auf einem der höchsten Berge der Bretagne (nur die letzten ca 40 hm zu Fuß🤣) und natürlich haben wir auch wieder ein Kirche besichtigt. Den Strand, der unserer Unterkunft am nächsten liegt haben wir auch noch besucht (zum Baden war es allerdings zu kühl), v.a die Strandbar !!! Dort gab es superguten Galette und Bier.
    Den späten Nachmittag haben wir dann schon im neuen Haus verbracht, die Männer waren wie immer noch einkaufen, während wir ausgepackt und die Betten überzogen haben.
    Gegen 22 Uhr sind dann Gernot und Ludger zu uns gestoßen, die die komplette 2. Bretagnewoche mit uns verbringen werden.
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  • Day15

    Pointe du Raz und Strand

    August 29 in France

    Heute haben wir eine Wanderung an der Küste gemacht, am Pointe du Raz. Zuerst war es noch kühl und bewölkt, mit recht starkem Wind, aber es wurde immer schöner und angenehm warm.
    Im Anschluss waren wir an einem wunderschönen fast einsamen Strand, den uns unsere Vermieterin empfohlen hatte. Inzwischen war es auch zum Baden warm genug. Es gab Picknick am Strand.
    Auf der Heimfahrt haben wir noch bei einer Kirche Halt gemacht. Dort konnten die Kinder das Rad mit dem Glockenspiel selbst betätigen.Read more

  • Day14

    Quimper

    August 28 in France

    Heute waren wir zuerst im Lagerverkauf von Amor Lux und haben die typisch bretonischen gestreifte T-Shirts gekauft.
    Dann ging es nach Quimper, eine schöne kleine Stadt mit netten Gassen und vielen kleinen Restaurants und Bars. Und mit Boutiquen zum Shopping. Natürlich haben wir was gefunden!! Später waren wir noch in der Fischhalle und haben unser Abendessen ausgesucht. Lotte (Seeteufel), Tintenfisch und Kabeljau fürs AbendessenRead more

  • Day330

    Frankreich, Bélon

    August 21 in France

    Über Concarneau ging es weiter zur Flussmündung des Bélons. Die Gegend ist für die Austernzucht bekannt, was uns kulinarisch nicht weiter kümmert, da wir keine Austern mögen/probieren wollen.
    Es ist eine schöne und vor allem ruhige Gegend.
    Der Campingplatz war sehr einfach und der Sanitärbereich definitiv aus dem letzten Jahrhundert, aber es war bislang die beste Dusche die ich hatte!
    Und die paar Camper, die sich hier verirrt hatten, waren auch die Kommunikativsten :-)
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  • Day44

    Guilvinec

    May 29, 2017 in France

    OK so we did go to Audierne but there was no room so ended up anchored at St Evette just outside. Cruise south across Duarnanez Bay and around the Pointe de Raz was very wet and cold rough in places. John decided not to wait for the tide so for about 5 min we were only going forward at 5knots but at least it was forward and not back or sideways. The anchorage was fine but we had picked up a mosquito at some point, so I now have 5 bites to John's one. We decided to move on as weather wasn't great, quite foggy so our planned ride back to the Pointe to see it from the top would have been pointless and probably miserable. So we headed across the Audierne Bay but although next to no wind there were rollers and we were taking them beam on urgh, the cats were all over the shop sliding on the deck and seats, they insist on being outside whatever the weather. Well I didn't make all the way but they did so their sea legs are now better than mine. Once we cleared the headland we came into Guilvenic. We were a bit unsure where to moor up but think we're OK. Cousteau jumped as soo and as she de died we were close enough. This is a working fishing port but also has a lovely residential area and beaches. Today from about 4:30 till 6:00 boats were coming in to offload their catch there were about 30boats in and then off to there moorings juggling offloading space, John loved it. Here are some photos but I hope to get better ones. Also Cartier looking cuteRead more

  • Day47

    Concarneau

    June 1, 2017 in France

    Hello, sorry to panic people about Cousteau, it's the predictive text, the word was meant to be decided but this device doesn't like it and keeps amending for me. We did make it up the very pretty and peaceful just the birds for company. We ended up borrowing a mooring last night and the distillery was closed but never mind, after a quick stop at Benodet to reprovision, supermarket was close to marina and short stops are free, Cousteau had a bit of a shock after she jumped onto the pontoon, and there were 2 spaniels on the boat opposite looking like they couldn't quite believe their luck. She jumped back on quickly. I We then headed East to Concarneau as I had been to the little walled city before and John had not also need water on board, to do some washing and to use Internet as hoping to visit Les Isles Glenan next. We did go to walled town today but without cameras so will pop back tomorrow for piccies before we leave, but here are photos from the river Odet.
    Hope all is well with everyone.
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  • Day45

    Guilvenic

    May 30, 2017 in France

    OK so harbour master appeared this morning (Tuesday) , his office was closed up yesterday but we did try, he seemed surprised that we wanted to stay 2 nights, but the place is cute and as weather OK we decided to use today to have a formula midi, set menu meal, and then ride to pointe de Penmarc'h, Phare Eckmuhl, as I hadn't really appreciated it much on the way past yesterday, there are actually 3 lighthouses in a row, also Tuesday is market day. Below is photo looking down and then up the 287 steps. Also photos of the boats offloading their catches sadly it was busier yesterday but didn't know what was going on so no cameras. Their main catch is langustines, but there are fish and crabs as well that all go to a daily auction. Wednesday we are hoping to go up the river Odet as close to Pomeril as possible so we can visit a whisky distillery where they use buckwheat so it's a bit different.Read more

  • Day22

    Es geht weiter.
    Wieder sind wir einen Tag länger geblieben als ursprünglich geplant Aber dieses kleine Camp ist wie eine Oase am Meer. Ruhig, ohne Hektik und Trubel, einfach nur entspannend und der Platz direkt am Strand, einfach traumhaft. Gestern haben wir uns für die nächsten Tage schon eine Ecke ausgesucht, die wir noch sehen möchten.
    Ca. 50 km weiter südlich zum Leuchtturm "Le Phare d' Eckmühl wollen wir heute fahren. Einen kleinen Camping Municipal haben wir auch schon gefunden. Mal sehen, ob wir einen Platz bekommen. Es ist Hochsaison und Wochenende. Der graue Himmel am Morgen lässt das Wegfahren einfacher machen. Und so geht die Fahrt durch kleine Badeorte wie Plozevét, Pouldreuzig, Ploneour-Lanvern, Pont -l'Abbé nach Penmarc'h. Die Sonne stellt sich wieder ein und alles wird gleich farbenfroher. Überall ist morgendliche Betriebsamkeit zu spüren.
    Kleine Märkte, die lanwirtschaftliche Erzeugnisse der Region verkaufen, haben ihre Stände aufgeschlagen. Und viel Autoverkehr herrscht in den Orten, so dass es mit dem Wohnmobil auf den engen Durchfahrtstraßen hin und wieder zu Rangieren gilt. Einen scheinbar verschlagenen Teilnehmer der Tour de France haben wir 10 Minuten vor uns, ohne ihn überholen zu können. Wieso fällt mir dazu gerade der Satz ein : " In der Ruhe liegt die Kraft?" Wahrscheinlich, weil etliche Autofahrer nach uns auch noch viel Geduld benötigen, um an diesem verhinderten Radrennfahrer vorbei zu kommen.
    Am Camping Municipal Toul Ar Ster in Penmarc'h angekommen, erleben wir eine böse Überraschung. "Complete!" Der Platz ist voll. Entschuldigend zuckt die Dame an der Rezeption die Schulter: " Le Soleil". Die Sonne. Das schöne Wetter. Aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht noch eine Alternative hätten. In diesem Fall sogar zwei. Die nächste liegt keine 500 m weiter und heißt " Le Grand bleu". Auch hier ein sehr netter Empfang. Was ein paar Worte in französisch doch ausmachen. Danach ist man willig auch in englisch weiter zu reden und manchmal sind da sogar noch ein paar Brocken Deutsch zu reanimieren. Hier hat man einen Platz für uns, für 2 oder 3 Tage und der ist gar nicht schlecht. Und, was uns vorher gar nicht so bewusst war, hier gibt es sogar einen Pool.
    Der ist nicht nur super, sondern den haben wir kurze Zeit später ganz für uns allein. Ist ja klar. Bei dem Wetter sind alle am Strand.
    Wir sind rundherum zufrieden und genießen erst einmal Sonne, Strand und Meer.
    Danach steht aber der Leuchtturm an.
    Michael, der weder Höhen beim Radfahren noch bei Türmen mag, bleibt beim Wohnmobil, während ich mit dem Rad die knapp 4 km zum Leuchtturm fahre. Eine schöne Fahrt. Immer am Meer entlang. Ich komme auch an einem Stellplatz für Wohnmobile vorbei. Hier stehen die Fahrzeuge ziemlich eng und Wasser, Strom und Entsorgung gibt es auch nicht. Das wäre bei der Hitze, wir haben fast 30 Grad hier direkt am Meer, nicht so mein Ding. Dafür kostet die Übernachtung auch nur 5 Euro.
    An der Mole von St.Pierre liegen einige Schiffe. Allerdings auf dem Trockenen.
    Die Flut kommt erst gegen Abend wieder. Eine Handvoll Lokale und Restaurants fallen durch ihre farbigen Markisen und Schirme auf und sind bereits gut besucht. Am Leuchtturm parke ich mein Rad. Hier hat sich auf dem Parkplatz eine kleine Armada von Wohnmobilen einen Platz für die Nacht gesucht. Nicht ganz legal. Aber scheinbar stört es Niemanden.
    Am Eingang vor dem Leuchtturm steht eine Schlange Besucher, die auf den Turm wollen. Klar, Samstag Nachmittag in der Hauptreisezeit. Es dürfen immer nur 40 Menschen auf den Turm. Für jeden der heraus kommt darf einer hinaufgehen. Nach 10 Minuten bin ich an der Reihe. Der Leuchtturm aus dem Jahr 1897 ist 65 m hoch. 307 Stufen sind bis zur Aussichtplattform zu gehen. Spiralförmig windet sich die Treppe mit dem schweren Bronzegeländer nach oben. In der Mitte blickt man je nach Standort tief nach unten oder steil nach oben. Es bieten sich dabei außergewöhnliche Anblicke auf die Treppenwindungen. Oben weht der Wind kräftig und man hat einen phantastischen Ausblick auf das Meer, die Küste und das Hinterland. Das ist doch schon mal ein Tages- Highlight.
    Gemütlich fahre ich danach wieder zurück durch den warmen Sommertag am Meer. Der Kaffee wartet und ein Bad im Meer, wenn es denn da ist. Zur Not tut's auch der Pool zum Erfrischen. Und der Sonnenuntergang am Abend, der ist schon fast obligatorisch.
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  • Day19

    Pluhinec - Kersiny Plage

    August 1 in France

    Der Tag fängt wieder urlaubsmäßig an: Sonne und me(h)er. Wir bleiben noch einen Tag in Lampaul Plouarzel , das war der Stand am gestrigen Abend und das ist auch noch unsere Meinung beim Frühstück. Um uns herum Aufbruchstimmung. Einer nach dem Anderen verlässt den Platz. Irgendwie scheint das anzustecken. "Oder wollen wir heute auch weiter?" Die Frage taucht aus dem Nichts auf. Vielleicht! Aber wir haben uns überhaupt noch keine Gedanken gemacht, wohin? Es ist aber schon fast Mittag. Bekommen wir da noch einen schönen Platz? Wir wollten doch mal ein paar mehr Kilometer in Richtung Süden machen.
    Die Argumente dafür und dagegen fliegen hin und her, während wir schon irgendwie zusammenpacken. Wir fahren!
    In Rekordzeit sind wir abfahrbereit. Nur noch Entsorgen. Los geht's. Aber das Wohnmobil will nicht. Sind wir so tief in eine Kuhle gefahren? Noch mal Gas gegeben. Es will immer noch nicht. Dafür taucht eine wild gestikulierende Frau auf und zeigt unter unser Mobil. Mit einem gewaltigen Satz bin ich draußen. Autsch! Die Treppe war ja schon drin. Nichts passiert. Das Hindernis ist die große Plastikbox, in der Michael Fahrradabdeckung und dazugehörige Gurte aufbewahrt. Heute wollte er mal ohne Plane fahren und hat die Box vergessen. Die Box hat dem Reifen nicht standgehalten. Sie ist in tausend Splitter zerlegt worden. Aber dem Inhalt ist nichts passiert. Erst mal alles in die Klappe werfen und dann zur Entsorge, da können wir die Box auch gleich mit entsorgen. Spontanität und Achtsamkeit scheinen sich irgendwie auszuschließen. Wir entsorgen. Aber auf Frischwasser verzichten wir ganz gegen unsere Gewohnheiten hier. Wir haben ja noch etwas.
    Hinter Plouarzel taucht ein Super Ü mit Tankstelle auf. Also auch den Dieseltank vollmachen und Getränke kaufen, wäre auch nicht schlecht. Als wir mit dem Super Ü fertig sind, ist es bereits fast 14.00 Uhr. Und wohin fahren wir jetzt? Die Halbinsel Crozon heben wir uns für die nächste Fahrt auf. Wir fahren zum Cap Sizun, dort haben wir im letzten Jahr unsere Tour durch die Bretagne beendet. Vielleicht kommen wir in diesem Jahr mal bis Nantes.
    Wir haben uns auf Campercontact einen kleinen Campingplatz in Pors Peron ausgesucht. Von dem trennen uns gerade noch 100 km. Wir fahren wieder auf Brest zu, als Michael aufschreit. Das Klofenster macht "winke, winke" im Spiegel. Mist, das war ich. Ich hab's nicht zugemacht. Ein Spurt nach hinten. Gerettet. Gott sei Dank! Für heute reicht es aber an Unachtsamkeiten.
    Wir müssen noch einmal durch Brest. Danach setzen wir die Fahrt auf der N 165 fort. Die zweispurige Straße lässt uns schnell voran kommen.
    Interessant wird es erst, als wir über eine große Brücke über den L' Élorn, und dann kurze Zeit später in Plougastel- Daouglas ab und in Richtung Pointe du Raz fahren. Es wird gebirgiger und wird wieder grüner. Nichts ist verdorrt, wie wir es am Meer erlebt haben. Satte Grüntöne überwiegen. Wunderschöne Orte wie Port-Launay mit dem hohen Viadukt oder Châteaulin, der hübschen Stadt am Fluß Aule Maritim.
    Über Cast und Plonevez nähern wir uns Douanenez. Ein wunderschöner Ort, den wir letztes Jahr 2 Tage besucht haben. Hier gibt es tolle Wanderwege.
    Von der D 7 geht's wenig später ab nach Pos Peron und zum gleichnamigen Campingplatz. Der ist leider voll. Pech gehabt. Stellplätze und kleine Camps gibt es hier reichlich. Aber viele ohne Versorgung, das bedeutet kein Wasser.
    So fahren wir einmal quer über das Cap zur anderen Seite nach Audierne. Ein sehr schönes kleines Städtchen, das sogar einen Stellplatz am Fluß hat. Der ist aber bereits voll. Wenige Kilometer hinter Audierne in Plouhinec liegt der Camping "Kersiny Plage."
    "Hier will ich bleiben", rufe ich begeistert, als ich vom oberen Platz des terrassenförmig angelegten Camping aufs Meer schaue.
    Hier können wir nicht nur bleiben, sondern uns sogar einen Platz aussuchen, direkt am Meer. Ist das wohl super? Es ist 16.00 Uhr und wir stehen wieder am Meer, trinken Kaffee, aber alles ist neu und alles ist wieder ganz anders.
    Natürlich bleibt noch Zeit für einen Spaziergang, um die nähere Umgebung zu erforschen. Und ich treffe wieder auf meinen alten Bekannten, den Sentier Gr 34, dem ich durch die Buchten bis zum Pointe Karreg und weiter bis zur Mündung des Flusses bei Audierne auf einem schmalen Pfad am Rand der Steilküste folge, bevor es zurück geht.
    Am Abend wird es ganz schön frisch. Die Sonne geht zwar nicht über dem Meer unter, aber dafür rund und klar und taucht alles in ein unwirkliches rotes Licht. Noch lange nach dem Untergang ist der Horizont leuchtend rosa gefärbt. Wieder haben wir einen erlebnisreichen Urlaubstag verbracht, in einem Land, einer Gegend, die uns von Tag zu Tag besser gefällt.
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  • Day21

    Pluhinec- Kersiny Plage II

    August 3 in France

    Es ist heiß. Viel wärmer als in den vergangenen Tagen und es geht kaum Wind. Das Thermometer zeigt 27 Grad. Keiner von uns beiden hat Lust, sich vom schattigen Platz weg zu bewegen. Wozu auch. Das Meer ist da. Wir müssen nur draufschauen. Und so vertreiben wir uns den Vormittag mit kleineren Aufräum,- Putz- und Flickarbeiten. Am Mittag kommt wieder Wind und weht Unternehmungslust vom Meer zu uns herüber. Nicht, dass wir uns in unserer Komfortecke hier total einrichten. Aktion ist angesagt. Und zwar in Form einer Radtour. Kenner der Gegend werden ob des Höhenunterschiedes und Michaels Begeisterung fürs Bergauffahren zwar mit dem Kopf schütteln, aber es gibt nichts, was man nicht mal versuchen sollte. Die Idee ist, einfach unten am Meer zu bleiben. Funktioniert prima....auf dem ersten Kilometer. Dann aber hat die Landschaft dem Ganzen ein Ende gesetzt. Es sei denn, wir wollten den schmalen Wanderpfad zu Gleichgewichtsübungen auf dem Rad nutzen. Es hilft nichts, wir müssen steil bergauf fahren. Als kleine Wiedergutmachung finden wir auf halber Höhe ein Radwegsymbol, das in Richtung Pointe de Souc'h weist. Nun geht es zwar relativ eben aber auf dem holprigen Untergrund eines Waldweges weiter. Dafür beschert uns der Weg traumhafte Aussichten aufs Meer und den darunterliegenden Strand.
    An einer Wegkreuzung teilt sich der Weg. Der Radweg führt nach oben, der andere Weg nach unten. Michael favorisiert, na klar, den Weg in Richtung Strand. Prompt landen wir auf dem Sentier Littoral, dem Küstenwanderweg, auf dem Radfahren verboten ist. Aus dem plausiblen und einsichtigen Grund, weil es einfach nicht geht. Mehr schiebend als fahrend erreichen wir den Parkplatz am Strand. Für die Weiterfahrt bestehe ich jetzt auf asphaltierter Straße. Angesichts der nächsten Steigungen bis zum Aussichtspunkt Pointe du Souc'h, genießen wir dann aber lieber die Aussichten von der Landstraße bei der Rückfahrt. Auch wenn uns hin und wieder ein Auto überholt. Es ist einfach herrlich sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, während die Räder leise vor sich hinschnurren, von leichten Ansteigungen mal abgesehen, denn wir sind inzwischen auf dem höchsten Punkt der Landzunge.
    Von Google Maps lassen wir uns zum nächsten Supermarkt leiten, denn wir brauchen wieder ein Baquette. Und ein Eis wäre nach der Wald- und Wiesentour durch die Botanik auch nicht schlecht. Das mit dem Baqette ist schnell erledigt, doch mit dem Eis gibt es Probleme. Wir brauchen nur zwei, aber in den Gefrierschränken gibt es das Eis nur ab einem halben Dutzend aufwärts verpackt. Mindesten10 Minuten durchforsten wir das umfangreihe Eisangebot. Schließlich nehmen wir eine Sechser- Packung in der Hoffnung, den Rest ungeschmolzen mit zum Womokühlschrank transportiert zu bekommen. Damit sieht aber bereits an der Kasse eher schlecht aus. Mindestens 10 Minuten beobachten wir ein deutsches Touristenpaar bei ihrer Aktion an der Kasse, bevor wir uns eine andere Kasse suchen. Zunächst hat er etwas vergessen und läuft der fassungslos hinter ihn herblickenden und uns entschuldigend ansehenden Kassiererin davon. Irgend wann kommt er angerannt mit Telefonkarten, über deren Funktionsweise er sich bei der Kassiererin erkundigt, so gut es seine mangelnden Sprachkenntnisse zulassen. Endlich, und wir atmen schon auf, zückt er sein Portemonnaie. Inzwischen ist seine Ehefrau auch erschienen und legt noch ein paar Artikel aufs Band, die einen erneuten Kasseneinsatz erfordern. Da, er holt seine Kreditkarte. Jetzt aber... Als seine Kreditkarte vom Lesegerät wegen falscher Pinnumner nicht angenommen wird, nehmen wir wortlos unser schon etwas weiches Eis und legen es auf das Nachbarband. Beim Verlassen des Supermarktes bekommen wir noch gerade mit, wie er mir seiner Bank telefoniert, während sie ganz aufgeregt einen Stapel Quittungen durchsucht.
    Sachen gibt's. Fremdschämen ist angesagt.....Und endlich Eis essen und zwar gleich zwei, bevor sich der Rest verdünnisiert.
    Bei der Rückfahrt zum Camping, merken wir erst wie steil die Straße bergab führt. Bergauf ...ist klar....werden wir die niemals fahren.
    An Abend gibt es wieder einen tollen Sonnenuntergang und ein nettes Gespräch mit unseren niederländischen Nachbarn, einer jungen Familie mit zwei Kindern, die auch schon seit 3 Wochen in der Bretagne unterwegs sind. So wie wir mit dem Wohnmobil reisen, machen sie es mit einem Zelt. Hut ab davor, alle 3 Tage das Zelt mit allem drum und dran neu aufzubauen.
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