France
Le Monêtier-les-Bains

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31 travelers at this place
  • Day5

    Col du Galibier und Col d'Izoard

    September 11, 2019 in France ⋅ ⛅ 8 °C

    Genug der Schluchten, heute musste der ein oder andere Col dran.
    Wir fuhren erst nach Norden. Noch sehr früh daher zeitweise durch den Dunst in den Tälern. Aber es wurde dann wie vorhergesagt wieder ein schöner Tag. Über den Col du Gladon dann quer, um den Einstieg zum Galibier von Norden her über den Col du Télégraphe zu fahren.
    Und der Col de Galibier hielt was er verspricht. Tolle runde Kehren und die Landschaft über 2000 m glich an vielen Stellen einer kargen Mondlandschaft. Von der Passhöhe über dem Tunnel hatte man einen fantastischen Rundumblick auf schneebedeckte Alpengipfel. Irgendwo soll auch der Mont Blanc dabei sein. Weiter ging’s zum Col d’Izoard einem weiteren Pass über 2000, auch er ein Leckerbissen. Die Runde zum Hotel ging am Lac de Serre Ponton und an Gap vorbei. Zum Schluss noch ein kleiner Col vor der Haustür: der Col de Noyer. Enge Kurven, schmale Straße und die tief stehende Sonne forderten trotzdem noch höchste Konzentration. Umso besser schmeckte das erste Bier im Hotel.
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    Da fahren die bei der Tour de France glaub ich auch hoch !!!

    9/12/19Reply
     
  • Day14

    En lille rundtur der blev til meget mere

    September 7 in France ⋅ ⛅ 12 °C

    Vi overnattede ved Valloire, som er en gammel landsby, der selvom der er kommet nogle skilifte og hoteller til, har bevaret sin hygge og afslappethed. Herfra kørte vi af ruten mod det i cykelsporten så kendte pas Col de Galibier, men stoppede på en parkeringsplads et stykke før passet (ved Plan Lachat), for at vandre lidt i området bag Mont Thabor.

    Vi havde egentlig bare udset os en lille rundtur mellem tre søer, der kunne forlænges med et pas (Col de la Ponsonniere), som skulle være stenbukkeområde, hvis det skulle være. Vi kom ret hurtigt til passet, og gik derfor lidt videre på en højderyg, men uden at have set nogle stenbukke. Vi sad så og spiste frokost, med udsigt til flere flotte toppe, og en af dem så ud til at være til at komme op på, så den besluttede vi os for at gå mod. Det var et virkeligt fint område at gå i, ikke ret langt fra den markerede GR-rute, men udenfor sti og helt for os selv, og lidt før toppen blev vi belønnet med den første stenbuk! På vej ned mødte vi så resten af hans familie i form af flere hunner med unger. De springer bare rundt som dværggeder, og er så elegante og overlegne. Tilbage på ruten fortsatte vi så rundt om de tre søer, som hele tiden havde være planlagt, men det var det uplanlagte, der var den største oplevelse i dag!

    Nu holder vi nede i passet Col du Lautaret, med aftensol, og kan kigge op på bagsiden af toppen Roche Colombe, som vi har været oppe på. Er bare ikke helt sikker på, hvad det er for en i rækken af flere toppe! Men det er dejligt, ikke at have forladt området helt. Nogle gange er vi måske lidt hurtige, til at komme videre til næste sted…
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  • Day8

    Tag 5 - Abstieg vom Col du Galibier

    July 20, 2016 in France ⋅ 22 °C

    Von nun an ging es bergab. Nach einiger Zeit des Abstiegs kam ich an einen Fluss wo es die Brücke weggeschwemmt hatte. Ich überlegte durch zu waten, da es schon fast 18:00 Uhr war, sagte ich mir, ich könne ja hier mein Lager aufschlagen, Wäsche waschen und etwas Körperpflege betreiben. Es war angenehm warm und ich legte mich komplett ins kalte Gebirgswasser. Ich trocknet mich ab und hab meine Wäsche gesäubert und zum trocknen auf den Felsen ausgelegt. Dann ganz schnell zogen Wolken auf und schnell hatte ich mein Zelt hergerichtet und alles darin verstaut, falls Regen einsetzt. Nun noch die Familie und Freunde per WhatsApp informiert und die Notizen des Tages festgehalten.

    Jetzt nachdem die Sonne weg ist und es evtl. die nächsten Tage regnet, kann ich meine Batterie nicht mit dem Solarpannel aufladen und sollte mein Smartphone nur noch sporadisch oder bei unsicherem Weg einschalten um Strom zu sparen.
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  • Day7

    Tag 4 - Le Monetier les Bains

    July 19, 2016 in France ⋅ 29 °C

    Dann aber geht es weiter. Durch meine Entscheidung die Strecke zu variieren, muss ich immer wieder einen Blick in meine Karte werfen. An einer Stelle stimmen Karte und Wirklichkeit durch den Bau einer neuen Seilbahn nicht mehr überein. Ich frage in französisch einen jungen Mann und der erklärt mir dann in Englisch, ich solle an der Seilbahntrasse 100 m aufsteigen, dort würde ich einen sehr schönen, schattigen Weg mit einem „little River“ finden. Ich grinste ein wenig und bedankte mich für die Auskunft. Der Weg, den ich nach ein paar Minuten finde, ist wirklich sehr abenteuerlich und wird immer von einem schmalen Wasserkanal begleitet. Das Wasser ist sowieso ein Traum in dieser Gegend. Überall von den Bergen schießt Quellwasser in den Fluss. Der ist weiß schäumend mit blau/türkiser Farbe. Kanuten finden tolle Bedingungen vor.

    Und Rafting ist wohl der Volkssport hier. Ich habe bestimmt 10 – 15 Schlauchboote gesehen mit 7 oder 8 Leuten an Bord. Mountainbiker sind hier am Ufer auch wie wild unterwegs. Sie nutzen die vielen Sessellifte die für die Wintersaison gebaut wurden und lassen sich samt Rad nach oben transportieren um dann schön Downhill zu fahren.

    Als meine Route Etappe 4 fertig ist, lauf ich noch ein paar km weiter . Immer wenn ein Brunnen kommt, fülle ich die Flaschen wieder auf. Wasser ist so notwendig bei diesen Temperaturen. Bei Le Monetier les Bains finde ich am Waldrand ein Eck, wo ich mein Zelt aufbauen kann und beginne nach dem alles hergerichtet ist, meine WhatsApp-Gruppe zu informieren und meine Notizen zu vervollständigen. Auch musste das Smartphone geladen werden. Heute hatte ich den ganzen Tag das Solarpannel außen am Rucksack befestigt, um den Powerpack zu laden. Der Akku war jedenfalls voll, als ich es abnahm.
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  • Day8

    Tag 5 - Col du Galibier

    July 20, 2016 in France ⋅ 5 °C

    Die Nacht war kurz. Bis 23 Uhr wendete ein Bauer auf den Feldern vor meinem Zelt das Heu und sammelte es später auch noch ein. Teilweise hatte ich das Gefühl dass er durch mein Zelt hindurch fahren würde, wenn seine Strahler die am Traktor auf der Rückseite befestigt waren in meine Richtung leuchteten.

    Gegen 5:20 Uhr stehe ich auf. Bis alles erledigt und gepackt war zeigte die Uhr 6:20 Uhr. Abmarsch auf 1450m Höhe. Durch ein herrliches Tal wandere ich Richtung Col du Galibier.

    Im „Refuge de Lautaret“ (2000m) hab ich mir zuerst ein Cola und ein kleines Bier bestellt, dazu ein Sandwich und dann nochmal ein Cola. Bis hier her war die Strecke stetig ansteigend 550 Höhenmeter – jetzt kamen die steileren Serpentinen hoch auf den Pass.

    Unterwegs hatte ich bis dahin da ich ja ohne Frühstück gestartet war mir eine Suppe gekocht und eine kleine Hartwurst dazu gegessen die ich immer noch in meiner Hüftgurttasche verstaut hatte. Mit dem Hüttenwirt kam ich ins Gespräch und es stellte sich heraus – wir sprachen in englisch – dass er vor drei Jahren auf einem Wanderweg in den USA unterwegs war – dem PCT. Wir unterhielten uns über Wegfindung, Leichtausrüstung u.v.m. Dann verabschiedete ich mich und begann die vor mir liegenden 640 Höhenmeter auf der alten Pass-Straße zu laufen. Unterwegs konnte ich mich immer wieder an Quellen und kleinen Bächen erfrischen und mein Schlauchtuch (Buff) befeuchten, um es unter der Schildkappe zu tragen. Am Pass angekommen blickte ich auf das Tunnel und stellte fest, dass Fußgänger nicht durch diese Verkehrsöffnung durchlaufen dürfen.

    Das konnte ich bei meiner Planung nicht feststellen. Also nochmal 200 Höhenmeter vor mir, dachte ich. Ich setzte mich, nachdem ich etwas zu trinken gekauft hatte, an einen der Tische. 2 Motorradfahrer gesellten sich zu mir und ich merkte schnell, dass wir Landsleute waren. Sie kamen aus Memmingen im Allgäu und fuhren in den Bergen ihre Touren. Johann und Herwig bestellten etwas zu Essen und wir unterhielten uns nebenher. Wir sprachen übers Wandern und mein Problem, dass die Planung nicht immer mit der Wirklichkeit einher gehe. Siehe Problem Tunnel. Johann meinte ganz cool, das sei kein Problem – er habe einen zweiten Helm dabei und würde mich geschwind durch den Tunnel auf die andere Seite des Berges fahren. Gesagt getan – wir rauschten kurz durch den Tunnel und auf der anderen Seite dankte ich den beiden und sie fuhren weiter ihre Tour. Für mich begann hier meine 6. Etappe.
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    Wandermaus 2020

    Ging mir ähnlich in den Pyrenäen. War von der Route abgewichen, da ich nach Andorra la Vella wollte. Stand dann auch vor einem Tunnel. Da kam ein Mann, den ich fragte. Der sagte, ich solle ihm folgen. Gesagt, getan. So ging ich ihm durch den Tunnel hinterher. Dann kam ein zweiter Tunnel. Davor stand ein Auto an der Seite. Er stieg ein und meinte ich solle es ihm gleich tun. Und schwupps war ich auch durch den Tunnel und konnte meinen Weg fortsetzen.

    10/5/20Reply
     
  • Day3

    Galibier hin 2.642 m

    July 3, 2017 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Willi abholen war der Plan. Der Galibier als Hochkaräter war sehr willkommen.
    Wir mussten nach Chambery, dort hatten Sue und Willi mittlerweile alles geregelt.
    Willi bekommt Mietwagen und Sue auf ihrer GS - sie legt Wert auf die Erwähnung "mit roter Sitzbank" !

    Aber erst mal den Pass hinauf,,, https://youtu.be/eruHShTTEyo
    und auf der anderen Seite runter https://youtu.be/uBEjI01Xon8
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  • Day3

    Galibier zurück 2.642 m

    July 3, 2017 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Wieder am Galibier und wieder Kaiserwetter

    Sue ließ den Spruch heraus - ich hab jo schunn widder heile misse!"
    Chris und ich "Hä?"
    Sue: "Weil´s so schä iss"

    Die Frage, ob sie wieder weinen musste, musste sie sich dann natürlich noch einige Male im Tourverlauf anhören.

    Der Galibier ist immerhin einer der Hochkaräter der Alpen mit > 2500 m und landschaftlich schon beeindruckend!
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  • Day7

    Col du Lautaret 2.057 m

    July 7, 2017 in France ⋅ ☀️ 18 °C

    Immerhin 2057 m und damit schon ein Pass. Er geht insofern immer etwas unter, weil er der Beginn der Südrampe zum Galibier ist. Die Anfahrt von Briancon verleitet etwas und mutiert, wenn mann dürfte wie man könnte, zur Rennstrecke.
    Und vor dem Galibier nochmal anhalten und neu sortieren ist auch richtig, denn die Auffahrt zum Galibier hat keine Leitplanken oder ähnliches...
    Bei Fehler : von nun an geht' s bergab .
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  • Day3

    Monetier

    February 18, 2019 in France ⋅ ⛅ 2 °C

    Fomos almoçar as nossas sandes a Villeneuve, acompanhadas de uma boa cerveja.

    Depois de almoço, decidimos que ainda dava para ir até à outra ponta da estancia, a Monetier. Com o nosso orçamento acabamos sempre por ficar na ponta das estancias por ser mais barato.
    Enganamo-nos na volta, por isso a ultima hora foi a correr contra o relógio para não termos que voltar de autocarro. Apanhámos o último teleférico já em cima da hora de fecho.
    Fui eu e o Valentim a fazer o jantar.
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Le Monêtier-les-Bains, Le Monetier-les-Bains