France
Port de Saint Tropez

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69 travelers at this place

  • Day75

    Saint Tropez

    August 14, 2020 in France ⋅ ☀️ 31 °C

    Dieses berühmte Örtlein ist ein kleines Juwel. Allerdings finde ich hier in der Umgebung keinen Schlafplatz. Ich entscheide mich für den Weg per Fähre nach Saint Maxime. In der Hoffnung irgendwo vor dem Dunkelwerden etwas zu finden. Nicht einfach zwischen Hügeln, Villen und dem Meer. Gar nicht einfach. Ich bin geschlaucht.Read more

    BjörnB

    Nein, doch, ohhhh!

    8/14/20Reply
    Annika und Maik Huget

    Der gute alte Gendarm von Saint Tropez :-)

    8/16/20Reply
    Fred Biekart

    You are in my favorate area. On my bicycle trip last year from The Netherlands I landed on de Medeterranean in Frejus. I took de de DN7 to Madelieu, but schould have taken the cost road. In the late afternnon evening it has such a nice scenery with the Esterel hills. It is however not bicycle friendly (much traffic, no bicycle lanes), has some climbs and therefore a little dangerous. I was there 3 werks ago, but the scenery is marvellous. Wish you much fun in this nice but expensive area. It seems you are doing very well!

    8/14/20Reply
    The Tramp

    Oh Fred. Your`e so right. Hard Streets to drive. And expensive. Absolutely Nothing to sleep or find a place for camping. I am only drive in it and go to the ferry to Saint Maxime. I`ve seen Saint Tropez from the sea. And i`ve seen the port. A few hard days for me

    8/16/20Reply
     
  • Day4

    Bonjour Saint Tropez

    September 10, 2019 in France ⋅ 🌧 17 °C

    Arrived, there is only place for one black legend here - our Alfa!

    bloodhound racing

    Thats definately wrong guys... VR6 is the only legend, as you know!

    9/10/19Reply

    Gratuliere...!!!!

    9/10/19Reply
    Irmgard Riegler

    Gratuliere 👍👍

    9/10/19Reply
    2 more comments
     
  • Day5

    Der vierte Tag

    September 11, 2019 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Am 4. Tag Abschluss der mountain summit, also abends Abschied von denen, die 4 Tage mit uns mitgefahren sind. Bedeutet auch: die letzten Alpenpässe und raus aus den Alpen und ans Mittelmeer.
    Also früh entspannt gestartet und rauf auf den Col de la Bonnette. War nur 10 km von Jausiers entfernt, also verschlafen und ohne Guten-Morgen-Kaffee rauf. Ließ sich sehr entspannt fahren, oben Challenge: 2 km Zusatzrunde drehen, die nochmal paar Meter höher ist. Haben wir gemacht und standen auf der höchsten geteerten Straße Europas - 2802 m. Sehr schön, geht ja auch noch ans Mittelmeer heute. Da haben Bremsen und Motorbremse noch einiges zu tun. Alles diesig da oben, konnten tlw. keine 5m weit schauen. Tolle Bedingungen für eine Abfahrt ohne Seitenplanken... Auf der Abfahrt wecken 3 niederländische Volvos (auch Teams der Rally) das Racing-Gen beim Dr. Ö. Machen auch brav keinen (!) Platz sondern bleiben mitten auf der Straße stehen um zu fotografieren. Der dritte, mit Bierzeltgarnitur auf dem Dach, wehrt sich ein wenig, hat aber keine Chance. Der Pass wurde 2 Stunden später wegen Schnee geschlossen bzw. war nur mit Schneeketten befahrbar..
    Danach erstmal Käffchen - und weiter auf der Route des Grandes Alpes. Geniale Strecke, viele langgezogene Kurven, kaum Gegenverkehr und keine LKWs. Richtig Spaß gehabt und 2 5er BMWs gejagt. Endlich vorbeigekommen und festgestellt: verfahren. Dr. Ö als Navigator: ausbaufähig...
    Richtige Strecke zum 2ten Pass, Col St. Martin, gefunden, fast nur durch Ortschaften, relativ entspannt hoch, um 10 hat dort oben noch nix auf, also kein Croissant. Weiter geht's.
    Den Berg eigentlich nicht richtig runter, weiter zum Col del Turini. Der letzte Alpenpass unserer Tour. Ein Highlight... Der Pass war oder ist Teil der Rally Monte Carlo, wir also auf den Spuren von Walther Röhrl. Öhmi sofort auf Jagd nach einem W124 CE300, der gab auch ordentlich Gas, schöne Hetze nach oben. Bis dahin war der gute Walther wohl nur wegen des geringfügig besseren Materials schneller... Dann: schnachender Volvo, auch Rally Teilnehmer. Hat alle aufgehalten, in 6er Gruppe oben angekommen. Sehr schön dort oben, Käffchen, ab ans Mittelmeer.
    Hatten uns entschieden, nicht durch Monaco zu fahren. Zuviel Zeit und Umweg. Vielleicht ein anderes mal... Dr. Ö wollte durch Nizza fahren, haben von der Schnellstraße aber die Abfahrt nicht gefunden, kein Wunder, die Franzosen schildern nicht alles aus.. Panik, angespannte Stimmung. Irgendwann bei Cannes Abfahrt zur Straße ans Mittelmeer gefunden und dann neben dem Meer bis nach St. Tropez gefahren. Sehr schön, auch im Dauerregen. Bei gutem Wetter wohl unglaublich schöne Strecke. Viele Wohnmobile, ganz schlimm.
    Unterkunft bezogen, ca. 50m vom Yacht Hafen, also mitten in der Stadt. Dort kostet der Anlegeplatz wahrscheinlich im Monat soviel, wie wir alle in 10 Jahren verdienen. Kurz die Yachten angeschaut, diverse Rolls Royce und Bentleys und zur Beachparty mit Siegerehrung...
    War ganz nett, essen OK, aber die moderaten St. Tropez-Preise (so das Roadbook) fürs Bier haben uns vertrieben: 8 € pro Halbes. Noch mit paar Leuten gequatscht, und ab in die Butze. Hatten noch Bier in der Kühlbox..
    Heute am Mittelmeer Richtung Nimez, sollte entspannter Tag werden. Mal schauen.
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  • Day12

    Radeln nach Saint-Tropez

    May 29, 2018 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute war wieder super Sommerwetter, um die 28 Grad, strahlend blauer Himmel am Morgen. Also nix wie los mit den Rädern, inklusive Lucy im Anhänger auf nach Saint-Tropez.

    Ist schon ein nettes Dorf! Vor allem, wenn man ein wenig in die hinteren Gassen kommt. Ein wenig weg vom mondänen Trubel am Hafen mit all seinen teuren Luxus Jachten und Shops. Dort ein wenig hinten drin haben wir sehr lecker gegessen. Vor allem meine Spaghetti Vongole waren schon vom Feinsten!

    Nachmittags waren wir dann zurück am CP und genossen das wunderbar warme Mittelmeer!
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Port de Saint Tropez