France
Saint-Jean-de-Losne

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Travelers at this place
    • Day 11

      Zurück in St. Jean de Losne

      September 21, 2019 in France ⋅ ☀️ 24 °C

      Heimathafen erreicht, trotz zeitweise recht heftigem Wind, was vor allem bei den Manövern erschwerend ins Gewicht fiel. Aber alles gut gegangen, Abendessen mit den 4 Baslern (Marianne + Peter, Simone + Kurt) im Bouchon Losnais.Read more

    • Day 4

      Von Mont Roland nach Saint Jean de Losne

      May 5 in France ⋅ ☁️ 14 °C

      [20km] Heute steht die 3. Etappe an, vom Mont Roland nach Saint Jean de Losne. Heute ist Sonntag und Erstkommunion auf dem Mont Roland, die Mädchen in ihren tollen weißen Kleidern und die Jungs zum ersten mal im Anzug... Es geht herunter vom Mont Roland nach Sampans, La Bussiére, St-Seine-en-Báche, entlang an der Saóne nach St-Symphorien und zum Ziel
      Saint Jean de Losne. An der Saóne mache ich Mittagspause... zum Glück... denn die 5km zur Schleuße in St-Symphorien sind eine Katastrophe... Wadentiefe Dreckpfützen und Meterhohes Gras... Dafür braucht man fast 2h. Endlich an der Schleuse angekommen, ist man wieder auf einem geteerten Radweg und kann sich den ganzen Dreck von den Schuhen waschen. Vor lauter Putzerei ist mir mein Handy fast in die Saóne gefallen... 10cm vorm Wasser ist es liegen geblieben... Oh Mann... Glück muss man auch mal haben ! Heute geht es in ein Privatzimmer in Saint Jean de Losne, da ich noch Zeit habe bis ich Einchecken kann, geniese ich die Sonne an der Saóne und gönne mir noch einen Milchkaffe.
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    • Day 15

      4. Tag- Saint-Jean-de-Losn

      May 17, 2023 in France ⋅ ⛅ 11 °C

      Geschafft, (Etappen?-)Ziel erreicht. Der Teil ging jetzt doch ganz gemütlich und flott.
      Wurde heute Morgen von Sonnenstrahlen geweckt. Um 7 aus den Federn, Nachtlager aufgeräumt und Boot startklar gemacht. Dann aber erst mal auf der Place des fleures bei café & croissant die Morgensonne genossen. 8:40 war ich dann unterwegs. Der lange Verbindungs-Kanal zur Saône war entgegen meiner Befürchtung gar nicht so mühsam, das letzte Drittel sogar richtig hübsch und kurzweilig.
      Dann die letzte Schleuse. Meinen Druggi hatte ich schon retourniert. Wassergrass hing in der Schraube und ich kam nicht raus. Während das Bötli schon quer in der Schleuse stand also nochmals auf den Bauch und mit der Hand hinunter zur Schraube. Doch da sah ich nicht nur Grass sondern eine Leine in der Schraube, die verdächtig aussah wie eine von meinen.
      Dümmer geht's nümmer.
      Also mit Elektromotörli aus der Schleuse, am Anleger davor meinen Antrieb abgenommen und in Ruhe die Leine aus der Schraube geklaubt.
      Dann hinaus auf die Saône, herrlich!
      Eine Stunde später dann in Saint-Jean-de-Losn am Poton vor einem Campingplatz und nahe einer Rampe festgemacht.
      Endlich eine Dusche! Fürs Parken des Pedalos an Land habe ich auch schon zwei Optionen, muss mich dann noch entscheiden.
      Dann ein Spaziergang durch den Ort und zum Hafen. Der ist riesig und mindestens drei der Autos bei der Capitainerie mit CH Nummer. Die Uferpromenade ist hübsch und mehr gibt es auch nicht.
      Restaurants hätte es einige gegeben (mehr als in Dôle) aber ich genoss nochmals das köcherln auf meinem Anleger-Ponton.
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    • Day 16

      5. Tag - Vive la SNCF

      May 18, 2023 in France ⋅ ☁️ 17 °C

      Um 10 war die Kuh vom Eis bzw. das Bötli aus dem Wasser. Bis es dann auf dem Campingplatz, dort platziert und alles aufgeräumt war, dauerte bis nach 12.
      Ich also mit Sack und Pack in Richtung Bahnhof marschiert. Auf halbem Weg, das heisst an der Uferpromenade, erst mal Halten und den Fahrplan konsultieren, schliesslich wollte ich lieber hier als am Bahnhof warten. Dann die Ernüchterung: sämtliche Züge gestrichen. Auch die Hinzunahme von Busverbindungen ergab kein Resultat. Was mir angeboten wurde war eine einzige Verbindung ab Auxonne.
      Stellt sich heraus, das ist 20km entfernt, Bus gibt es offenbar nicht und beim Taxi- Service kommt nur das Bändli, das verspricht zurückzurufen.
      Long story short: ich bin jetzt in einem B&B und vertraue darauf, dass die einzige, nicht gestrichene Verbindung morgen dann auch wirklich fährt.
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    • Day 80

      Tag 58 Hafen Saint Jean de Losne

      August 3, 2021 in France ⋅ 🌧 14 °C

      Um 09:00 Uhr sollte es los gehen. Wir haben beschlossen, einen Hafen zu suchen in dem wir Waschmaschine und Trockner quälen können. 15 km weiter gab's einen. Strömender Regen zwang uns, unser Frühstück vor Abfahrt unter Deck zu geniessen. Um 10:00 Uhr war es dann endlich so weit. Leinen los, die Untiefe umfahren und dann ab zur Schleuse. Der Schleusenwärter wartete schon auf uns und wir verschenkten keine Zeit. Gegen 13:00 Uhr kam die Hafeneinfahrt von Saint Jean de Losne in Sicht. Petra hatte immer ein Auge auf den Tiefenmesser. 4,3 m dann wieder 1,2 m...? Was ist denn da los. Normalerweise müssten wir doch im Schlamm stecken. Unser Propeller aber schob White Cloud weiter. Und plötzlich ging nichts mehr. Der Tiefenmesser zeigte 4,3 m an. Unsere Laufente rührte sich keinen cm. Nicht vor und nicht zurück. Ein Blick auf die Wasseroberfläche und wir sahen den Grund. Algen mit ihren langen Tentakeln hielten uns fest. Selbst unsere Schraube, ein Klapppropeller, war gefesselt. Wer Wind säht, wird Sturm ernten, denke ich. So schnell geben wir vier nicht auf. Vor und wieder rückwärts mit 2000 1/min und langsam wurden wir wieder frei. Unser Propeller wurde zum Algenmäher und verpasste dem Algenteppich eine Tonsur. Mit einem zweiten Versuch erreichten wir dann den Liegeplatz. Das war eine Kostprobe auf das, was uns weiterhin erwartete. Im Internet stehen richtige Schauergeschichten.
      Es wurde gewaschen, gewaschen, getrocknet und wieder gewaschen. Auch ein Ölwechsel an unserem Volvo Penta war fällig. Wir füllten unsere Laufente mit Proviant und sind vorbereitet für weitere Herfausforderungen.
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    • Vorarbeiten ...

      June 3, 2006 in France ⋅ 🌙 19 °C

      Am Samstag, 03. Juni 2006, war es endlich soweit, das Wetter verheißungsvoll, die große Kälte hatte nachgelassen, die Sonne schien und dem Aufbruch zum zweiten Teil unserer langen Reise stand nichts mehr im Wege. Die Tage vorher hatten wir verbracht mit Säubern, Reparaturen, Streichen, Räumen, aber auch mit durch den Ort bummeln, leckere Sachen einkaufen, kochen, Essen gehen im »Admiral« und Café trinken im Hafencafé.
      Mittlerweile hatten wir einige der Bewohner der Nachbarboote kennengelernt: Da sind die zwei hochbetagten englischen Ehepaare: Sie können kaum noch über die Reling klettern. Sie verbringen eine ganze Woche auf ihrem Katamaran hier in der Marina. Jeden Morgen sieht man sie mühsam über die Reling klettern und in Richtung St. Jean verschwinden. Bei der Rückkehr schleppen sie Taschen und Tüten voller Bierdosen und haben noch mehr Mühe, wieder an Bord ihres Schiffes zu gelangen. Einmal täglich schein-werkelt der Eigner des Katamaran in irgendeiner Luke, holt etwas heraus, legt es wieder hinein. Nie ist einer der anderen draußen zu sehen, außer zum Einkaufen, alle im Gänsemarsch, mit den leeren Taschen bewaffnet.
      Ist es ein Ritual, das einmal im Jahr vollzogen wird, eine geheime Zusammenkunft? Treiben sie gar Gruppensex – dann würde man doch das Schiff wackeln sehen …
      Ein weiterer Engländer sägt und hämmert in jeder freien und trockenen Minute. Er erneuert offenbar die gesamte Inneneinrichtung.
      Auf dem alten Hausboot, das offenbar leck ist und in regelmäßigen Abständen selbsttätig pumpt, wohnt ein Schweizer Pärchen: er mit flotter Dreiviertelhose, sie sieht sehr viel jünger aus. Sie verbringen ein verlängertes Wochenende auf dem Boot, mit Kerzenschein am Abend. Ist es vielleicht ein geheimes Liebespaar?
      Unserer Katze gefiel am besten das holländische Boot mit den Blumen- und Küchenkräuterkästen rundherum. Holländer sind freundliche Menschen und das Boot war auch größer als unseres, außerdem boten die vielfältigen Kästen Abwechslung beim Scharren. Daher vollzog die Katze einen von den Eignern nicht gern gesehenen Umzug, und das ist noch das Beste, was man annehmen kann nach ihrem Verschwinden.
      Der Hafenmeister parliert perfekt Französisch und englisch und kramt jedwedes Ersatzteil aus irgendeiner Schublade hervor, mit oder ohne Kommentar.
      In der ersten Etage hinter einem beeindruckenden Schreibtisch thront der Chef des Ganzen, mit Blick über den Hafen. Verspielt sucht er jeden Fleck der Erde auf Google Earth und begeistert sich über die Bilder und die Selbstbau-Story unseres Schiffes. Als wir im Jahr darauf wiederkommen, hat er allerdings alles vergessen und kennt uns nicht mehr.
      Frühmorgens gleiten Fischer mit ihren Kähnen durch den Hafen und locken mit gelben »Plastikwürmern« Barsche an. Ob sie sich wohl noch über das vielfältige Leben der »Reichen« auf den Yachten und umgebauten Frachtern wundern?
      Außerdem sind da die »Dreckpumper«: Heimlich im Regen, wenn keiner kuckt, entleeren sie ihren Fäkaltank ins Hafenbecken. Es sind dieselben, die auch über die Reling pinkeln, wenn sie sich unbeobachtet glauben. Ölende Motoren laufen lassen dagegen gehört schon fast zum guten Ton in diesem Hafen.
      Bemerkenswert ist das Hafencafé mit Chantal, die jeden Tag in anderem verführerischen Outfit glänzt: Mal in Hosen, so eng, dass jede Arschbacke sich deutlich abzeichnet; ein anderes Mal in einem Rock mit Schlitz bis hoch hinauf zum Oberschenkel, oder aber mit einem Rock, so kurz, dass man nicht viel Fantasie braucht. Dann wieder ist der Rock zwar ausreichend lang, dafür halb durchsichtig … Ihre Haare sind pechschwarz und die Stimme rau, wenn sie mit den Männern spricht.
      Last not least ist der »Admiral« zu erwähnen: DAS Restaurant am Ort, wo der Chef uns mit Handschlag begrüßt, als wir zum vierten Mal zum Essen erscheinen, sich aber auch nicht scheut, einen des Platzes zu verweisen, wenn man nicht speisen möchte. Dieser Chef, der zwar lispelt, dennoch ein verständliches Englisch spricht und aus dem Hinterhalt seiner Untergebenen – einer sehr hübschen sehr jungen Frau, die täglich in interessantem modernen Outfit mit fantasievollen Frisuren aufwartet – Verbesserungen souffliert, die jene mit kecker Handbewegung abtut. DAS Restaurant, wo man zu angemessenem Preis sehr zufriedenstellend speisen kann, wo man ausgezeichnete Steaks serviert bekommt, mit fast nichts dabei; Steaks die gut und gerne 300 Gramm wiegen und dazu einen hervorragenden Tischwein aus Cognac-Schwenkern.
      Und über allem der gleichmachende Regen der Bourgogne: mal eher zart tröpfelnd, mal zäh und ausdauernd, immer nass und kalt.

      Einschub: Ein Trauerfall
      Wir hatten unsere Katze Margeaux mitgebracht. Sie war eine sehr intelligente, reisefreudige Katze mit Vorlieben. Wir hatten sie in Portugal halb verhungert gefunden und aufgezogen. Sie hatte sich an Bord eingewöhnt und pflegte nach ihrer Gewohnheit nachts auf Streife zu gehen.
      Eines Morgens kam sie nicht zurück. Sie hatte sich wohl verspätet, dann kamen fremde Menschen und verursachten mit ihren Schritten Lärm auf dem klapprigen Steg, und Margeaux flüchtete auf das nächstliegende Boot (nehmen wir an). Wir suchten sie überall mit Locken und Rufen. Später hat uns ein Skipper erzählt, andere Bootsmenschen hätten eine Katze gefunden … Da waren wir schon weggefahren. Unsere liebenswerte kleine Katze hat sicher neue Chefs gefunden, die sie lieb haben.
      Am Abend vor unserer Abreise kam die Schweizerin von dem großen Holzboot »Hadwig« gegenüber (genannt der Selbstlenzer) und klopfte an unser Boot. Ganz zerknirscht gestand sie, dass ihr die Anschluss-Verschraubung von unserem Wasserschlauch ins Wasser gefallen sei, und sie würde gleich am nächsten Morgen eine neue besorgen. Tatsächlich kam sie am Samstag mit einem neuen Anschluss-Stück, sogar mit einem Reduzier-Gewinde. Daraufhin schlug ich ihr vor, doch noch etwas ins Wasser zu werfen …
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    • Day 1

      Etappe St. Jean de Losne - Arc les Gray

      April 14, 2019 in France ⋅ ☀️ -1 °C

      Es ist wolkenlos und kalt, minus 1°C; wir starten nach dem Frühstück unser Abenteuer "Überführung GLORY".
      400 Kilometer und 180 Schleusen liegen vor uns, in 14 Tagen müssen wir unser Ziel erreicht haben. Wir sind jetzt doch etwas aufgeregt.
      Wir kennen unsere Glory noch kaum, aber sie lässt sich sehr gut fahren und auf der Saone ist genug Platz.
      Das Schleusen klappt recht gut, es ist kaum Verkehr.
      Um 18.00 Uhr kommen wir in Arc les Gray an. Es ist sehr windig; das Anlegen ist schwierig. Immerhin sind es jetzt 8°C.
      Der Tag war lange, aber wir sind zufrieden.
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    • St. Jean-de-Losne

      August 23, 2005 in France ⋅ 🌙 19 °C

      Fotoshooting in Auxonne; leider macht die Kamera nach kurzer Zeit wieder Mucken. Bleibt zu hoffen, dass die Bilder trotzdem gut werden. Mittags brechen wir auf, legen am frühen Nachmittag eine Pause in Mailly-le-Port ein. Wir machen an einem alten Eimer-Bagger-Ponton fest und laufen kilometerweit nach les-Maillys in der Hoffnung auf ein Café: Pustekuchen! Also gibt es den Kaffee an Bord nach kilometerweitem Rückmarsch und einen erneuten Aufbruch am Nachmittag. Unterwegs begegnet uns ein Hausboot-Fahrer im Zick-Zack-Kurs, dem wir glücklicherweise entrinnen können.
      Wir erreichen St.Jean-de-Losne gegen 17 Uhr und machen an der städtischen Pier fest. Nach dem Essen erkunden wir die Häfen zwecks Winterlager: Da liegt die »Lady Marise« zwischen vielen vielen Booten und schläft schon. Es ist eine ganz große Anlage mit Werft. Wir schlendern über die Brücke nach Losne zum Eis essen.
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    • St. Jean-de-Losne

      August 24, 2005 in France ⋅ ☁️ 23 °C

      Jetzt ist es amtlich: Olga bleibt über Winter im Hafen von St.Jean-de-Losne auf Platz B68. Sogleich werden Zug-Fahrkarten gekauft für die Heimfahrt mit fünfmal umsteigen, Abfahrt soll am Freitag um 9:01 Uhr sein.
      Der Skipper macht einen Merkzettel. Beim Verlassen der Olga:
      Außenventile schließen!
      Relingskleider abnehmen
      Dachventil öffnen
      Matratze hochklappen!
      Badezimmerluke und Vorratsraumluke offen lassen
      Nicht vergessen: Fotoapparat, Schlüssel, Waschbeutel,
      Geschirrtücher, Lappen mitnehmen

      Hafenidylle am Abend: Stille, schwach erleuchtete Bootsfenster hie und da, Zigarettenrauch in der Luft, Wasser plätschert gelegentlich, Grillen zirpen, manchmal platscht ein Fisch – wir denken an Uli .
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    • St. Jean-de-Losne

      August 25, 2005 in France ⋅ 🌧 17 °C

      Der letzte Tag ist angefüllt mit Aufräumen, Packen, Abbauen, Abdecken, Bezahlen, Kochen. Der Chef der Hafenanlage ist ein polyglotter Deutscher, er interessiert sich sehr für Olga-Details.
      Es herrscht mal wieder Regenwetter: Abschiedswetter.

      In der Nacht zum Freitag, 26. August habe ich schlecht geschlafen. Um sechs müssen wir aufstehen, restliche Dinge erledigen, noch mehr räumen, klar Schiff machen. Das bestellte Taxi kommt fünf Minuten zu früh.
      Huch – der Zug fährt eine Viertelstunde früher los – wie gut, dass wir rechtzeitig da waren! Wir fahren von St. Jean nach Dijon, von Dijon nach Besançon, von Besançon nach Strasbourg, von dort nach Baden Baden, wieder umsteigen und weiter nach Koblenz und nach einem letzten Umsteigen in den kleinen Ort, wo der dicke rote Toyota-Bus getreulich auf uns wartet.
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    You might also know this place by the following names:

    Saint-Jean-de-Losne, سن-ژان-د-لسن, Belle-Défense, Сен-Жан-де-Лон, Latona, 21170, سینٹ-ژاں -دے-لوسنے, 圣让德洛斯恩

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