France
Saint-Jean-de-Luz

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34 travelers at this place:

  • Day4

    Zurück zum Start

    June 13 in France ⋅ 🌫 17 °C

    Der Zeitpunkt unserer Umkehr im Jahr 2018 ist im Jahr 2019 unser Startpunkt und wir haben ihn erreicht! Erstmal wird dies mit einer kurzen Auszeit und leckerem Kaffee belohnt. Natürlich bestaunen wir die Änderungen im Stadtkern von Saint-Joan-de-Luz. Die Bücherei mit dem französischen Reiseführer und den wahnsinnig schicken Postkarten musste leider dem Gewürzladen weichen, indem Andi vor einem Jahr seine Erfüllung gefunden hat. Damals war er noch gut 700m weiter in einer Seitenstraße versteckt. Ein wenig größer und mittlerweile auch auf englisch bekommen wir zig Gewürze gezeigt, erklärt und verkosten fleißig. Apropos verkosten, in Maison Adam soll es die köstlichsten Macarons des gesamten Baskenlandes geben. Da diese aber so gar nicht meinen Vorstellungen von Macarons entsprochen haben, hab ich sie letztes Jahr natürlich nicht probiert. Immerhin kosten die kleinen Tupfen nicht gerade wenig, sind weder bunt, noch gefüllt. Dafür aber brutal lecker mandelig. Insofern ein guter Kauf, wenn auch mit zwei Anläufen. Da wir noch richtige Lebensmittel einkaufen gehen und uns diesmal frühzeitig um einen Schlafplatz bemühen wollten, endete unser flanieren in der Stadt leider schon nach guten zwei einhalb Stunden.Read more

  • Day10

    Der Dinge ausharren

    June 19 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Da wir zur Zeit nicht so recht wissen wie und ob es weitergeht, war unser Beschluss noch eine weitere Nacht auf dem Campingplatz zu bleiben, wohl keine allzu schlechte Idee. Die Motivation ist mit der Gradzahl zunehmends gefallen. Einen letzten Versuch etwas Urlaubsfeeling rein zu bekommen, starten wir, indem wir uns durch die Raftinganbieter durchtelefonieren. Tja, und schon gibt es die nächste Enttäuschung. Rafting wird in der Nebensaison nur Freitags bis Sonntags angeboten. So lange wollen wir dann doch nicht bleiben. Und die Motivation sinkt weiter.

    Ein letztes bisschen Sonne tanken bevor die Unwetterfront uns erreicht, hebt die Stimmung dann doch merklich und wir besuchen noch zwei Aussichtspunkte direkt um die Ecke am Meer. Andi findet eine Bunkeranlage, damit ist wohl auch sein Seelenheil wiederhergestellt. Zurück auf dem Campingplatz Chibau Berria buchen wir frisch geduscht nun doch noch eine Rafting Tour für nachmittags, 2 Stunden vom Campingplatz entfernt. Der Abend lassen wir entspannt mit ein paar Runden Dead Mans Draw ausklingen.
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  • Day9

    Die Flucht - Das böse Erwachen

    June 18 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Kaum haben wir San Sebastian Richtung Frankreich verlassen, weht heiße, trockene Luft durch Rollo. Endlich stellt sich Urlaubsfeeling ein. Unser Ziel, der Campingplatz nahe Saint-Joan-de-Luz. Angekommen, erstmal raus aus den Klamotten, rein in die Badesachen und ab ans Meer. Kaum 30 Minuten, die die Sonne auf unsere Walbäuche scheinen durfte, dann hat es sich auch schon wieder. Der Himmel zieht zu und ein Sturm auf. Begeisterung pur! Was zum Henker haben wir der Welt getan, dass das bescheuerte Wetter immer und überall über uns hereinbrechen muss. Als letzter Ausweg geht's ab in eine Cocktail Bar und der Abend wird spontan begossen.Read more

  • Day13

    St. Jean de Luz

    October 8 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    - CAMPING BORD DE MER -

    Tschüss Anne! 💕
    Ab jetzt muss ich allein abwaschen.

    Bin für drei Tage hier aufm Campingplatz direkt am Meer um die weitere Route zu planen.
    Endlich wird das Wetter angenehm und die Sonne bleibt Tagsüber am Himmel! ☀️

    Ich lerne: St. Jean der Luz ist ein Ort in dem abgesehen von mir nur Surfer Urlaub machen. 🏄
    Die Altstadt ist mega schön.

    Mittlerweile kann ich mir auf französisch Busfahrkarten kaufen und Kaffe bestellen!
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  • Day146

    St. Jean de Luz - French Basque base

    October 29, 2017 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    In order to visit the French Basque region, we based ourselves at a campsite just outside St Jean de Luz, a few miles from the Spanish border.

    This beautiful seaside town has narrow streets, a lively harbour and large horseshoe-shaped bay with golden sand. The town grew up as a fishing port initially with large catches of sardine, anchovies and whales, but when well-to-do French, English and Spanish tourists started arriving in the late 19th century, it became a fashionable resort and tourism took over.

    We watched some local fishing boats netting large amounts of sea-grass, just off the beach. When the haul was landed, we asked them what they were going to do with it. It turns out that it was all off to Spain to be refined and used in many ways including in the production of cosmetics - not exactly what I had in mind for Crème de la Mer!

    The town's main claim to fame is that it is here that Louis XIV spent his final days of bachelorhood before marrying Maria Theresa. In addition, the composer Maurice Ravel was born in pretty Cibourne, just 2.5km west of the town. It is here too that the prominent fort was built in 1627 and later improved by Vauban before he then went off to assist Napoleon in his many battles.

    It proved to be a great base for exploring the area and one that we look forward to visiting again.

    NOTE
    Camping Itsas Mendi. 15 euros per night with ASCI card + 7=6 inc water, services, wifi. Set on hillside with large terraced pitches. On-site site shop with fresh bread and pastries. Great outdoor pool with water slide and indoor heated pool. Only downside was not enough hot water in the showers.
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  • Day141

    French Basque Country

    October 24, 2017 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Nestled between the Bay of Biscay and the foothills of the Pyrenees, the French Basque country feels like a stepping stone between France and Spain.

    The locals are very proud and protective of their history and unique culture which includes a language - Euskara - unrelated to any other European language. Don't dare to call a Basque French or Spanish!

    Pelote Basque is a generic name for around 16 traditional Basque ball games that are still played today and every village has its own pelota court.

    Most Basque dishes seem to include Le Piment d'Espelette, a chilli pepper from the town of Espelette. The region is also known for its ham and chocolates from Bayonne.

    The main towns of the region are Biarritz, Bayonne and St. Jean-de-Luz, which will be our base whilst we explore
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You might also know this place by the following names:

Saint-Jean-de-Luz, Donibane Lohizune

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