France
Valloire

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Travelers at this place
    • Day5

      Col du Galibier und Col d'Izoard

      September 11, 2019 in France ⋅ ⛅ 8 °C

      Genug der Schluchten, heute musste der ein oder andere Col dran.
      Wir fuhren erst nach Norden. Noch sehr früh daher zeitweise durch den Dunst in den Tälern. Aber es wurde dann wie vorhergesagt wieder ein schöner Tag. Über den Col du Gladon dann quer, um den Einstieg zum Galibier von Norden her über den Col du Télégraphe zu fahren.
      Und der Col de Galibier hielt was er verspricht. Tolle runde Kehren und die Landschaft über 2000 m glich an vielen Stellen einer kargen Mondlandschaft. Von der Passhöhe über dem Tunnel hatte man einen fantastischen Rundumblick auf schneebedeckte Alpengipfel. Irgendwo soll auch der Mont Blanc dabei sein. Weiter ging’s zum Col d’Izoard einem weiteren Pass über 2000, auch er ein Leckerbissen. Die Runde zum Hotel ging am Lac de Serre Ponton und an Gap vorbei. Zum Schluss noch ein kleiner Col vor der Haustür: der Col de Noyer. Enge Kurven, schmale Straße und die tief stehende Sonne forderten trotzdem noch höchste Konzentration. Umso besser schmeckte das erste Bier im Hotel.
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      Da fahren die bei der Tour de France glaub ich auch hoch !!!

      9/12/19Reply
       
    • Day7

      Über dem Galibier

      July 8 in France ⋅ ☀️ 14 °C

      Der Col von beiden Seiten gesperrt. Durch den Tunnel 🙁
      Fast alle Haltepunkte durch WoMos besetzt, die sich schon für die Tour de France einquartiert haben.
      Am Café die reservierten Parkplätze benutzt und einen Kaffee genommen!
      Dafür
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    • Day12

      Über den Col du Galibier

      August 5, 2021 in France ⋅ ☁️ 16 °C

      Das Trommeln des Regens auf dem Camperdach hat endlich aufgehört. Die Sonne drückt durch den Nebel. Hinter Valloire überrascht uns eine Sammlung von überdimensionalen Kunstwerken aus Stroh und Heu: Spinnen, Affen, Murmeltiere usw. belustigen den Reisenden mit allerlei amüsanten Kapriolen 👍🏻😁😁. Fünf Kilometer weiter gibt es einen Parkplatz, der bereits gut gefüllt ist. August in Frankreich…….! Man weiß es ja. Über Bergwiesen geht es obsi zum ersten grün leuchtenden See. Es folgen noch zwei weitere und immer begleitet uns die eindrücklich karge grüne Gebirgswelt. Tiefe Nebelschwaden hängen noch hie und da an den Hängen und um die gezackten Felsen. Nach 4 Stunden zurück. Weiterfahrt über den nächsten Pass der Superlative, den Col du Galibier 2642 m. Camper und Fahrer sind gefordert, meistern aber die unzähligen Kehren und Kurven sehr gut. Viele Rennvelofahrer sind unterwegs. Sie träumen wohl von der Tour de France. Wieso auch nicht? Hier darf man von allem träumen. Auch von einem Parkplatz auf der Passhöhe. Die wenigen Plätze sind alle belegt und es droht Chaos. Etwas weiter unten hat man eine tolle Sicht auf die höchsten Berge des Dauphiné: Barre des Écrins 4102 m und den Meije 3983 m. Soweit südlich noch ein 4000nder! Wir übernachten im hübschen Ort La Grave (Apéro an der Sonne) auf einem Campingplatz mit direkter Sicht auf die zerklüftete Gletscherwelt und schlafen sehr gut.Read more

    • Day13

      Mont Thabor 3.178 m.

      September 6, 2021 in France ⋅ 🌙 13 °C

      Der var blå himmel til den ene side, men tåge i dalen til den anden side - den vej som vi skulle, i morges. Det kan nu også være rigtig flot at vandre af sted i tåge, især hvis man har en formodning om, at man vil komme ud af den, og det vil klare op! Det er en helt anden fornemmelse, end hvis man vandrer i god sigtbarhed, men kan se tågen/skyerne krybe længere og længere ned omkring en. Vi skulle godt 700 meter op, og da vi var kommet ca halvdelen, begyndte bjergtoppene omkring os, at dukke ud af tågen. Turen op går gennem klipper og sten, hvor mange er i nuancer af gult og brunt pga. stort jernindhold, og det gav et virkelig flot farvespil mod den blå himmel, og de hvide skyer der også kom.

      Mont Thabor er et populært bjerg at bestige i denne del af Alperne, og selvom det ikke var så klart omkring os, at vi kunne se til Mont Blanc og mange af de andre toppe, var det en meget flot udsigt med drivende skyer omkring os og det rå landskab omkring selve toppen. Og så havde vi gået så hurtigt, at vi havde toppen næsten for os selv, dog sammen med en stenbuk der lå og solede sig et stykke nede af bjergsiden.

      Vi gik stille og roligt ned igen, forbi refugiet og videre ned gennem dalen. På det sidste stykke gennem skov, havde Jacky, da vi gik op, snakket om en hytte, han havde overnattet i som 15 årig, med en skolekammerat fra Modane. Nu da vi gik ned, ville han lige spørge, hvis vi mødte nogen. Så da der kom en mand kørende i en jeep, spurgte han om han kendte skolekammeratens navn. Jo, ham havde han da gået i skole med! Ja, så havde Jacky og ham jo også gået i skole sammen, og så kunne de også kende hinanden! Så vi sad lige lidt på deres terrasse (ved deres renoverede stenhus), og der blev udvekslet 50 år gamle minder, og nyt om hvor de forskellige kammerater var nu! Det blev en fin afslutning på 2 gode dage.

      Se vandreture på Wikiloc: https://da.wikiloc.com/vandring-spor/mont-thabo…
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    • Day9

      Tag 6 – Col du Telegraph

      July 21, 2016 in France ⋅ 15 °C

      Aufstehen 5:25 – Abmarsch 6:30 Uhr aber nur um nach 20 Meter wieder die Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Schuhe über den Rucksack geschnallt und barfuß den Rucksack auf dem Rücken und die Stöcke in der Hand durch das eiskalte Wasser gewatet. Nachdem die Füße getrocknet und Strümpfe und Schuhe wieder angezogen waren, begann ich den Abstieg aus 2400 m Höhe ins Tal.

      Murmeltiere pfiffen und ein Wiesel hab ich beobachtet auf meinem Talmarsch. Es geht abwärts bis Valoise einem Touristen-Ort mit viel Rummel und dann beginnt der Aufstieg auf den Col du Telegraph. Am Pass gibt es zu Essen und zu Trinken – Ein Steak Tatare mit Pommes steht auf der Tageskarte. Ok – wird bestellt. Im Restaurant lasse ich solange mein Smartphone aufladen und genieße das Essen und die Aussicht. Ich beobachte die vielen Radfahrer die diesen Pass rauf und runter fahren und am Pass-Schild ihre Erinnerungsfotos schießen – hab ich ja auch gemacht.

      Nachdem ich mich gestärkt habe, beginne ich mit dem Abstieg von 1566 m Passhöhe hinab ins Tal auf 743 m. Über 800 Höhenmeter gehen ganz schön in die Knie aber mit einem Cola und Bier ist es leichter zu ertragen. Unten im Tal komme ich beim Betonwerk raus.
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      Traveler

      Sind die Bremer Stadtmusikanten falsch abgebogen?

      10/5/20Reply
       
    • Day8

      Tag 5 - Abstieg vom Col du Galibier

      July 20, 2016 in France ⋅ 22 °C

      Von nun an ging es bergab. Nach einiger Zeit des Abstiegs kam ich an einen Fluss wo es die Brücke weggeschwemmt hatte. Ich überlegte durch zu waten, da es schon fast 18:00 Uhr war, sagte ich mir, ich könne ja hier mein Lager aufschlagen, Wäsche waschen und etwas Körperpflege betreiben. Es war angenehm warm und ich legte mich komplett ins kalte Gebirgswasser. Ich trocknet mich ab und hab meine Wäsche gesäubert und zum trocknen auf den Felsen ausgelegt. Dann ganz schnell zogen Wolken auf und schnell hatte ich mein Zelt hergerichtet und alles darin verstaut, falls Regen einsetzt. Nun noch die Familie und Freunde per WhatsApp informiert und die Notizen des Tages festgehalten.

      Jetzt nachdem die Sonne weg ist und es evtl. die nächsten Tage regnet, kann ich meine Batterie nicht mit dem Solarpannel aufladen und sollte mein Smartphone nur noch sporadisch oder bei unsicherem Weg einschalten um Strom zu sparen.
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    • Day8

      Tag 5 - Col du Galibier

      July 20, 2016 in France ⋅ 5 °C

      Die Nacht war kurz. Bis 23 Uhr wendete ein Bauer auf den Feldern vor meinem Zelt das Heu und sammelte es später auch noch ein. Teilweise hatte ich das Gefühl dass er durch mein Zelt hindurch fahren würde, wenn seine Strahler die am Traktor auf der Rückseite befestigt waren in meine Richtung leuchteten.

      Gegen 5:20 Uhr stehe ich auf. Bis alles erledigt und gepackt war zeigte die Uhr 6:20 Uhr. Abmarsch auf 1450m Höhe. Durch ein herrliches Tal wandere ich Richtung Col du Galibier.

      Im „Refuge de Lautaret“ (2000m) hab ich mir zuerst ein Cola und ein kleines Bier bestellt, dazu ein Sandwich und dann nochmal ein Cola. Bis hier her war die Strecke stetig ansteigend 550 Höhenmeter – jetzt kamen die steileren Serpentinen hoch auf den Pass.

      Unterwegs hatte ich bis dahin da ich ja ohne Frühstück gestartet war mir eine Suppe gekocht und eine kleine Hartwurst dazu gegessen die ich immer noch in meiner Hüftgurttasche verstaut hatte. Mit dem Hüttenwirt kam ich ins Gespräch und es stellte sich heraus – wir sprachen in englisch – dass er vor drei Jahren auf einem Wanderweg in den USA unterwegs war – dem PCT. Wir unterhielten uns über Wegfindung, Leichtausrüstung u.v.m. Dann verabschiedete ich mich und begann die vor mir liegenden 640 Höhenmeter auf der alten Pass-Straße zu laufen. Unterwegs konnte ich mich immer wieder an Quellen und kleinen Bächen erfrischen und mein Schlauchtuch (Buff) befeuchten, um es unter der Schildkappe zu tragen. Am Pass angekommen blickte ich auf das Tunnel und stellte fest, dass Fußgänger nicht durch diese Verkehrsöffnung durchlaufen dürfen.

      Das konnte ich bei meiner Planung nicht feststellen. Also nochmal 200 Höhenmeter vor mir, dachte ich. Ich setzte mich, nachdem ich etwas zu trinken gekauft hatte, an einen der Tische. 2 Motorradfahrer gesellten sich zu mir und ich merkte schnell, dass wir Landsleute waren. Sie kamen aus Memmingen im Allgäu und fuhren in den Bergen ihre Touren. Johann und Herwig bestellten etwas zu Essen und wir unterhielten uns nebenher. Wir sprachen übers Wandern und mein Problem, dass die Planung nicht immer mit der Wirklichkeit einher gehe. Siehe Problem Tunnel. Johann meinte ganz cool, das sei kein Problem – er habe einen zweiten Helm dabei und würde mich geschwind durch den Tunnel auf die andere Seite des Berges fahren. Gesagt getan – wir rauschten kurz durch den Tunnel und auf der anderen Seite dankte ich den beiden und sie fuhren weiter ihre Tour. Für mich begann hier meine 6. Etappe.
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      Traveler

      Ging mir ähnlich in den Pyrenäen. War von der Route abgewichen, da ich nach Andorra la Vella wollte. Stand dann auch vor einem Tunnel. Da kam ein Mann, den ich fragte. Der sagte, ich solle ihm folgen. Gesagt, getan. So ging ich ihm durch den Tunnel hinterher. Dann kam ein zweiter Tunnel. Davor stand ein Auto an der Seite. Er stieg ein und meinte ich solle es ihm gleich tun. Und schwupps war ich auch durch den Tunnel und konnte meinen Weg fortsetzen.

      10/5/20Reply
       
    • Day3

      Galibier zurück 2.642 m

      July 3, 2017 in France ⋅ ☀️ 16 °C

      Wieder am Galibier und wieder Kaiserwetter

      Sue ließ den Spruch heraus - ich hab jo schunn widder heile misse!"
      Chris und ich "Hä?"
      Sue: "Weil´s so schä iss"

      Die Frage, ob sie wieder weinen musste, musste sie sich dann natürlich noch einige Male im Tourverlauf anhören.

      Der Galibier ist immerhin einer der Hochkaräter der Alpen mit > 2500 m und landschaftlich schon beeindruckend!
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    • Day3

      Galibier hin 2.642 m

      July 3, 2017 in France ⋅ ☀️ 16 °C

      Willi abholen war der Plan. Der Galibier als Hochkaräter war sehr willkommen.
      Wir mussten nach Chambery, dort hatten Sue und Willi mittlerweile alles geregelt.
      Willi bekommt Mietwagen und Sue auf ihrer GS - sie legt Wert auf die Erwähnung "mit roter Sitzbank" !

      Aber erst mal den Pass hinauf,,, https://youtu.be/eruHShTTEyo
      und auf der anderen Seite runter https://youtu.be/uBEjI01Xon8
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    Valloire

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