French Polynesia
Paopao

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Top 10 Travel Destinations Paopao

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30 travelers at this place

  • Day5

    Abseits von der Küstenstraße

    September 2, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach dem Sonnenaufgang wurden wir mit einem Jeep zur „Safari“ abgeholt, um auch abseits der traumhaften Lagunen die Insel kennenzulernen. Zuerst ging es zu den Ananas-Feldern, denn neben dem Tourismus haben sich die Einwohner der Insel Moorea auf den Anbau von Ananas spezialisiert. Hierbei handelt es sich um die Sorte „Queen Tahiti Pineapple“, welche im reifen Zustand klein und gelb ist und deutlich süßer als die in unseren Breitengraden bekannte Ananas schmeckt.

    Nach einer kurzen Kräuter- und Baumkunde erreichten wir den Aussichtspunkt Belvédère, von dem man in die zwei ehemaligen Vulkankrater schaut. Diese sind heute die malerischen Lagunen Baie de Cook und Baie d‘Opunohu, welche der Insel ihre charakteristische Form geben.

    Mit vielen Fotos und Eindrücken ging es dann noch zum Abschluss in die Destillerie „Jus de Fruit de Moorea“, wo eine üppige Verkostung anstand. Die nette tahitische Frau hinter dem Tresen holte fast im Minutentakt ein Köstlichkeit nach der nächsten hervor und hatte sichtlich ihre Freude die Touristen zum frühen Nachmittag hin abzufüllen.
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  • Day257

    Insel Mo'orea

    June 15, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Mo'orea ist eine kleine Insel vor Tahiti, die man mit dem Flieger oder von Tahiti sogar schnell mit der Fähre erreichen kann. Die Einheimischen nennen sie Kleintahiti, da es so sein soll wie Tahiti früher. Hier ist alles noch sehr entspannt und ruhig. Mo'orea bedeutet gelber Gecko und diese gibt es wohl nur auf der Insel. 🦎

    Von Bora Bora kommen wir mit dem Flieger an. Per Anhalter fährt man sehr gut in Französisch Polynesien, denn Taxis und Mietwagen sind sehr teuer, also geht es per Anhalter weiter, was wir hier sehr häufig machen. Für einen kleinen Mietwagen zahlt man schon mal 100 Euro für einen Tag. Außerdem lernt man so sehr nette Menschen kennen. Hier wird man schon nach ein paar Minuten warten mitgenommen. Schneller als Busfahren. 😄👍

    Die Unterkunft, die wir gemietet haben ist riesengroß, Platz für 6 Personen. Aber es war die einzige freie, die wir noch so kurzfristig bekommen haben. ☺️

    Für einen Tag haben wir uns entschieden einen Roller zu mieten und die Insel zu erkunden. Wirklich schön, aber es gibt keine Lagune auf Mo'orea so wie auf Huahine. So ist das Meer oft etwas trüb und sehr wellig.

    Am vorletzten Tag machen wir einen Trip zu einer Motu um Rochen, Jackfische, Haie und Papageienfische zu sehen. Wahnsinn wie nah vorallem die Haie gekommen sind. Keine 30 cm vor uns bremst der Hai ab und dreht um. Knallt einem fast ins Gesicht. 😂 Es ist schon ein komisches Gefühl wenn 20-30 Haie um einen herumschwimmen und die Strömung sehr stark ist. Es reißt einem fast die Badesachen vom Leib. 🙈🤣 Haben Glück und ein Pärchen was auch dabei ist, hat seine gopro dabei. 😉

    Den letzten Tage fahren wir mit der Fähre nach Tahiti und werden von unserer super freundlichen Gastfamilie mit abgeholt. Dort verbringen wir die letzten Tage auf Französisch Polynesien. Bevor es weiter nach San Francisco und dann nach Deutschland geht, um einen wundervollen Sommer mit family und friends zu verbringen und dann weiterzureisen. ❤️
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  • Day9

    Safari Tour

    September 24, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Vorgestern haben wir eine vierstündige Safari Tour unternommen.

    Die Safari Tour brachte uns zu der wundervollen Aussicht auf dem Magic Mountain und Belvédere Lookout. Weiter haben wir grosse Aale in einem Fluss bestaunt (unser Guide nannte sie Anacondas), eine Ananas Plantage und einen Tempel im Regenwald besucht.

    Anschliessend waren wir in der Manutea Destillerie, wo unter anderem Rum aber auch verschiedene Likör und Fruchtsäfte hergestellt werden. Eine kleine Degustation durfte dabei natürlich nicht fehlen.

    Zum Schluss besuchten wir das Tiki Village. Eine kleines nachgebautes Dörfchen, in welchem kulturelle Anlässe und Shows stattfinden. Wir waren dabei gleich Zeugen einer traditionellen Hochzeit.
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  • Day2

    En balade sur Moorea

    February 15, 2017 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Grâce à la location d'une voiture nous avons pu explorer un site archéologique polynésien. Nous sommes aussi allés au Belvédère qui est un magnifique point de vue sur les deux baies, la baie de Cook et la baie d'Opunohu. Après nous avons visité une usine de jus de fruits (merveilleux jus d'ananas, en accord parfait avec du rhum !).Read more

  • Day82

    MTB Tour auf Moorea

    June 5, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌧 25 °C

    Am frühen Nachmittag schnell noch ein 2. Mountainbike ausgeliehen und ab ging‘s auf einen der Berge von Moorea. Maggi kam bei der Hitze, Steigung und nicht-funktionierender Schaltung so ziemlich an ihre Grenzen. 🚵🏼‍♀️🚵🏽‍♂️ Auf die Aussichtsplattform schafften wir es dann kurz vor Sonnenuntergang. 🌄 Die Moskitos verjagten uns dann aber auch schnell wieder.

    Auf‘m Heimweg haben wir uns dann noch mit nem Magnum Eis belohnt ;) ...es sind halt die kleinen Freuden im Leben! 🍦🍦
    Zuhause angekommen ratzte Maggi sofort auf der Couch weg - zur Freude unseres Hundes „Miko“, der jemanden zum Schmusen gefunden hatte (...während Nani auf Tahiti war.. ohne uns bescheid zu sagen. Morgens fanden wir sie nicht im Haus vor; dachten uns aber auch erst nichts dabei. Auf einmal erhielten wir mittags ne Facebook Nachricht, wie oft der Hund am Tag Futter braucht 😳😂🙈). 🐶💋❤️

    Am nächsten Tag verliessen wir leider schon wieder Moorea schweren Herzens. Es war sooo schön und entspannt hier, dass wir viel länger als geplant geblieben waren. Und dennoch fiel der Abschied von dieser Trauminsel schwer. Vor allem bei ihrem mystischen Anblick in den tiefhängenden Wattebausch-Wolken, als wir sie mit der Fähre hinter uns liessen. 🏝

    Tagelang 😒 hatten wir 2 Perfektionisten diverse Optionen geprüft, um noch weitere polynesische Inseln zu besuchen. Da alle Atolle und „Motus“ auf Bildern gleich traumhaft schienen, entschied für uns die Verfügbarkeit der Flüge und der Preis, neben den vielen Empfehlungen der Einheimischen.
    Morgen gehts dann also nochmal nach Tahiti, und kurz darauf gehts weiter nach „Rangiroa“, dem weltweit zweitgrössten Atoll der Welt. Wir sind schon sehr gespannt, was uns dort auf dem kleinen Landstreifen mitten im Ozean erwartet. 🤗🏝

    Fazit Moorea: eine Trauminsel, in die wir uns spätestens beim Schwimmen mit Haien und Rochen verliebten. Aber eigentlich schon gleich bei Ankunft als wir die Wasserbungalows entdeckten. Wunderbare weisse Strände, umgeben von Lagunen in den unterschiedlichsten Blautönen, deren Schönheit man erst so richtig aus der Vogelperspektive erkennt. Mit Nani hatten wir eine hawaiianische Gastgeberin, die uns ihre Wahlheimat mal auf eine ganz andere Weise - per Kayak - erkunden liess. Und uns manchmal darüber wundern liess, wie man seine Kinder aus der Ferne (Schule auf Hawaii) managen kann während man sein eigenes (Liebes-)Leben noch nicht so richtig im Griff hat. In das kleine Schoßhündchen Miko hatten wir uns eh verliebt. Und über die tahitianischen Lebemenschen/-männer - essen bis zum platzen, trinken bis zum umfallen, feiern und geld ausgeben als gäb‘s keinen Morgen - lernten wir auch so einiges. Gefühlt haben wir auch noch nie so viele Männer mit Blumen im Haar und in Frauenkleidern wie hier gesehen. 🌺 Es lebe die Offenheit und Gastfreundschaft Polynesiens! 💜
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  • Day35

    Moorea

    March 4, 2010 in French Polynesia ⋅ 26 °C

    Nachdem wir letzten Freitagabend (Ortszeit) Christchurch verlassen haben, landeten wir knapp 5 Stunden später, in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag, in Papeete. Diese eigenartige Tageskonstellation verdanken wir der Datumsgrenze die wir irgendwo zwischen Neuseeland und Tahiti überflogen haben.

    Nach der Ankunft in Papeete erwartete uns bereits der Reiseleiter, der uns die notwendigen Dokumente für die Flüge (wir lösten einen Südseepass) und die Voucher für die verschiedenen Hotelunterkünfte und Transfers überreichte. Um zwei Uhr waren wir schliesslich im Bett. Weil wir am Morgen bereits wieder um halb elf für den 10 minütigen Flug nach Moorea abgeholt wurden, hatten wir eine kurze Nacht. Unser Hotel auf Moorea ist das Grösste, wegen Bauarbeiten am Swimmingpool hat es aber zurzeit kaum Gäste. Diesem Umstand haben wir es zu verdanken, dass wir ein Upgrade machen konnten und ein schöner Overwater-Bungalow erhielten. Ich habe Gaby beim Zimmerbezug gesagt ein Overwater sei zwar schön, bei einem Tsunami hätten wir aber ein grösseres Problem. Wir freuten uns nach der letzten kurzen Nacht wieder lange und gut schlafen zu können.

    Es kam aber anders: Um vier Uhr morgens heulten plötzlich die Sirenen und kurze Zeit später läutete das Telefon; TSUNAMI-ALARM. Wir sollen unsere wichtigsten Sachen (Flugtickets, Pässe, Geld) packen und und an die Lobby kommen. Dort erhielten wir ein neues Zimmer im 1. Stock und warteten ab. Die Organisation der Evakuation funktionierte vorzüglich und wurden zudem mit genügend Flüssigkeit und Nahrungsmittel versorgt. Wir waren sehr erleichtert als wir die Meldung erhielten, dass der Tsunami nur eine kleine Wellenhöhe hat und uns nicht gefährlich werden kann. Mittlerweile wissen wir, dass das Erdbeben in Chile den Tsunami ausgelöst hat und von dem auch Franz. Polynesien betroffen war. Das war also unser erstes Erlebnis mit der Südsee

    Die restliche Aufenthaltsdauer in Moorea ist schnell erzählt: Jeden Tag viel Regen, kaum Sonne aber doch genug um mir den Sonnenbrand zu holen. Viele Mücken die mich plagten (ich zählte knapp 40 Stiche), sehr liebe und nette Menschen, gutes aber teures Essen und viel Erholung auf der Terrasse unseres Bungalows. Trotz des schlechten Wetters konnten wir jeden Tag Schnorcheln. Wir haben Rochen, Tintenfische, Haie, eine Muräne und viele andere schöne Fische gesehen. Während einer der wenigen Trockenphasen mieteten wir ein Auto und erkundeten die Insel. Da es praktisch nur eine Strasse gibt die rund 60km lang ist, war die Insel schnell umrundet. Jetzt hoffen wir, dass wir in Bora Bora besseres Wetter haben werden.
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  • Day124

    Zwemmen met pijlstaartroggen.. Check!

    December 19, 2015 in French Polynesia ⋅ ☀️ 28 °C

    Ondertussen in Frans-Polynesië.. Zijn we lekker bezig onze bucketlist af te werken 😁

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Paopao, 98728