Germany
Alster

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3 travelers at this place:

  • Day1

    Reisebuchung

    May 21, 2017 in Germany

    18.02.2017
    Der letzte Urlaub liegt lang genug zurück und es wird Zeit die nächste Reise zu planen. Unser Urlaub ist bereits genehmigt. Wir haben vom 20.05. bis 11.06.2017 frei. Nicht unbedingt die beste Reisezeit für Fernreisen. Auf der Südhalbkugel beginnt die Winterszeit und in vielen äquatornahen Regionen ist Regenzeit.

    Wir hatten trotzdem einiges auf unserer Liste und holten uns auch viel Inspiration auf der Hamburger Reisemesse. Auf unserer Liste stand Island, Costa Rica, Madagaskar und Peru. Als Budget haben wir uns maximal 3.000 Euro gesetzt. Darin sollte dann aber wirklich alles enthalten sein.

    Wir wollten diesmal lieber wieder alleine und nicht in der Gruppe reisen. Aus diesem Grund war Madagaskar raus. Hier wird davon abgeraten auf eigene Faust das Land zu erkunden. Hinzu kommt, dass wir eigentlich auch nicht schon wieder nach Afrika wollten, obwohl ich schon wieder auf Safari gehen könnte. Peru hat leider unser Budget gesprengt. Bei Costa Rica schreckte uns die, im Mai einsetzende Regenzeit ab, obwohl es dort viele Mikroklima gibt und es bestimmt trotzdem ein toller Urlaub geworden wäre. Island war uns dann doch zu nah und die Nordlichter kann man im Mai leider auch nicht beobachten (dafür gibt es die Mitternachtssonne). Also auch raus! Und was jetzt?

    Wir haben uns für eine Rundreise mit dem Wohnmobil in Kanada, British Columbia entschieden. Ein paar Preislisten hatten wir von der Urlaubsmesse. Dann hatten wir etliche Angebote im Netz miteinander verglichen. Für Flug und Wohnmobil (Anmietung und Abgabe in Vancouver) muss man so mit rund 2500 Euro pro Person rechnen. Hinzu kommen noch Dinge des persönlichen Bedarfs, Verpflegung, Sprit, Campingplatzgebühren, Souvenirs, etc. Ganz schön teuer! Sehr gut ist jedoch, dass man im Jahr 2017 als Tourist keine Eintritte für die Nationalparks zahlen muss.

    Ursprünglich haben wir für den Reisezeitraum von Samstag bis Samstag geschaut. Wir spielten ein wenig mit den An- und Abreisetagen. Blöderweise ist Montag, der 22.05.2017 Feiertag in Kanada und man kann weder am Sonntag noch am Feiertag das Wohnmobil entgegen nehmen, und wenn doch, wurde eine extra Gebühr verlangt. Man muss übrigens 24 Stunden vor der Wohnmobilübergabe im Land sein und mindestens eine Nacht im Hotel buchen, sonst kann man das Wohnmobil nicht entgegennehmen. Ich habe gelesen dass in Vancouver noch ca. 90 Euro Transferkosten vom Hotel zur Vermietstation hinzukommen, aber in Calgary nicht. Aus diesem Grund haben wir mal nach Flügen von Hamburg nach Calgary geschaut. Auf der von uns angedachten Rundreise liegen beide Städte mehr oder weniger auf der selben Strecke, weshalb es ja eigentlich egal ist wo wir starten. Die Überlegung hat sich gelohnt, wir haben ein Angebot für ca. 1700 Euro für Flug und Camper inklusive Reiserücktrittsversicherung, 3700 Freikilometern, Fahrzeugversicherung ohne Selbstbeteiligung und Erstaustattung bekommen. Perfekt, genau so etwas haben wir gesucht und dann auch sofort gebucht. Den Flug haben wir separat gebucht und wir haben uns entschieden Freitag anstatt Samstag zurück zu fliegen. Dadurch konnten wir auch nochmal rund 250 Euro sparen. Ich denke wir haben ein super Schnäppchen gemacht.

    Wir müssen uns jetzt nur noch um die Übernachtung in Calgary, Campingstühle und natürlich unsere Route kümmern.
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  • Day1

    (26.02.2017)
    Das Thema Campingplätze und die Frage diese vorab zu reservieren oder besser nicht beschäftigt mich gerade sehr.

    Eigentlich wollten wir uns nicht schon im Voraus für jede Nacht festlegen, da vielleicht mancher Ort doch zum länger Verweilen einlädt oder wir aufgrund des Wetters vorzeitig weiter reisen wollen.
    Ich habe auch gelesen, dass eine Reservierung von Campingplätzen i. d. R. nicht erforderlich ist. Es empfiehlt sich jedoch bei den großen Touristenattraktionen, wie z. B. dem Banff oder Jasper Nationalpark, zu reservieren oder relativ früh am Tag anzukommen.
    Dadurch, dass wir aber auch schon die Fähre vorab gebucht haben und somit unsere Zeit auf Vancouver Island auf den Tag genau fest steht und drei Wochen relativ kurz sind, müssen wir eh an bestimmten Tagen in bestimmten Regionen sein, um alles zu sehen und zu schaffen was wir uns vorgenommen haben.
    Außerdem würde ich vor Ort genauso die Campingplätze vorab recherchieren. Nur hab ich dann vielleicht keine so gute Internet Verbindung. Also warum nicht gleich von zu Hause in aller Ruhe vergleichen und dann den passenden Campground (CG) auswählen. Außerdem hab ich schon die Verfügbarkeit des ein oder anderen CG überprüft und angefragt und ich war überrascht, dass diese bereits jetzt zu 80% reserviert waren. Man findet sicherlich immer irgendwo einen Platz, zur Not auf einem Parkplatz, aber man möchte ja auch eine tolle Lage mit schöner Aussicht. Außerdem möchte ich nicht täglich den Stress haben einen CG zu finden.
    Wenn man vorab reserviert, hat man zudem den ganzen Tag Zeit für diverse Unternehmungen und kann auch erst spät abends am CG ankommen, ohne Angst keinen Platz mehr zu bekommen.

    Ich habe jetzt insgesamt schon 7 CG (alle auf Vancouver Island, Jasper NP, Vancouver, Okanagan Valley und die letzte Nacht in Calgary) reserviert und teilweise gezahlt. Manche CG kann man jedoch nicht vorab buchen. Es gibt zudem auch kostenlose CG, die man natürlich auch nicht reservieren kann. Es gilt dann FCFS "First Come, First Safe".

    Für die übrigen 7 CG werden wir wahrscheinlich auch nichts reservieren und einen von den FCFS Plätzen besuchen. So haben wir einen guten Mix.

    Generell ist das "wilde campen" sowohl in den Provinz- und Nationalparks, als auch in den Großstädten außerhalb der offiziellen Plätze strengstens verboten.

    Man unterscheidet grundsätzlich zwischen staatliche CG, Nationalpark CG, Provincal oder Muncipal Park CG und privaten CG.

    Die staatlichen CG sind meistens sehr großzügig angelegt, aber nicht alle verfügen immer über sanitäre Einrichtungen. Die Bezahlung verläuft meist auf Vertrauensbasis. Dabei variieren die Gebühren stark in Abhängigkeit von Lage und Ausstattung sind aber i.d.R. günstiger als private Plätze.

    Die Nationalpark CG sind sehr beliebt, da es sich meistens um sehr reizvolle Natur-Plätze mit tollen Aussichten handelt. Ich habe gelesen, dass sich hier frühzeitiges Buchen empfiehlt, vor allem in der Hochsaison. Viele der Nationalpark CG verfügen über einfache sanitäre Einrichtungen, einige Campgrounds, vor allem in Banff und Jasper, sind jedoch besser ausgestattet und bieten mehr Komfort. Kostenlos sind sehr oft so genannte „Walk-in“ oder „Wilderness Campgrounds“, die abseits der Straßen liegen.

    In allen Provinzen sind „Provincial Parks“ mit unterschiedlichen Komfortbedingungen zu finden. Einige verfügen über gute sanitäre Anlagen, wie Dusche etc. Andere bieten dem Besucher einen Wasser- und Stromanschluss, wiederum andere sind nur sehr einfach ausgestattet. Die Kosten variieren entsprechend. In vielen Städten gibt es auch so genannte „Municipal/ Country Campgrounds“, die sich nach Ausstattung und Lage stark unterscheiden.

    Private Campingplätze sind meist komfortabler als die staatlichen ausgestattet. Die meisten haben „Full Hook-up“, d.h. Stellplatz mit Frischwasser-, Abwasseranschluss und Stromanschluss, und bieten sehr gute sanitäre Einrichtungen. Zudem haben viele privat betriebene Plätze Duschen, Waschmaschine, Pool, Kinderspielplätze, Sportanlagen oder Shops. Private Plätze bieten meist auch WiFi. Die Preise variieren stark und sind deutlich teurer als die vorgenannten.

    Eine riesige Hilfe für die Planung war jedenfalls das Unterkunftsverzeichnis des Reise-Know-How Reiseführers "Kanada der ganze Westen". Im Netz gibt es zwar Campingverzeichnisse, aber nur in englischer Sprache und auch bei guten Sprachkenntnissen nicht immer einfach zu interpretieren. Ich denke wir haben einen guten Mix an vorab reservierten und FCFS CG. Wir haben auch einen guten Mix an privaten CG, Nationalpark CG und Provincal Park und zwischen etwas teureren und komplett kostenlosen Plätzen.
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  • Day24

    Zu Hause ist es auch schön...

    January 17, 2016 in Germany

    ...in Südafrika aber schöner😜 Wir sind zurück! Wir sind gegen Mittag pünktlich gelandet. Brrrrrr wie kalt! Es liegt sogar Schnee in Hamburg und die Alster ist fast vollständig zu gefroren. Der Sonnenuntergang den wir hier an der Alsterperle beobachtet haben war sehr schön und es fühlte sich noch ein bisschen nach Urlaub an!

  • Day1

    1. Tag: Anreise und erste Eindrücke

    February 24, 2015 in Germany

    Ende Januar 2015 saß ich im Bus auf dem Weg zur Arbeit und habe durch Zufall ein tolles Reiseangebot entdeckt! 1 Woche New York City, inkl. Flüge für 500 Euro pro Person! Da müssen wir zuschlagen, sagte ich mir, und schicke Alex sofort einen Screenshot. Alex war ebenfalls begeistert. Nun hieß es schnell Urlaub abklären und dann buchen! Nur wenige Tage später hielten wir unsere Flugtickets und den Hotelvoucher in dem Händen und freuten uns, dass es in wenigen Wochen schon los ging!

    Zu der Zeit ist es in NYC zwar kalt, aber zu Hause ist es auch kalt und für einen Städtetrip braucht man keine Badetemperaturen.

    Der günstige Preis hatte u. a. den Nachteil, dass wir von Frankfurt fliegen mussten und der Transfer nicht inbegriffen war. Wir sind sehr früh in Hamburg los gefahren und haben unser Auto auf einem Flughafenparkplatz abgestellt. Das kostete uns für die 7 Tage nur 30 Euro und es war echt unkompliziert!

    Gegen Mittag saßen wir dann im Flieger und sind am Abend (Ortszeit) nach ca. 8,5 Stunden Flugdauer in NYC gelandet. Wir haben uns entschieden vom Flughafen mit der Bahn zu unserem Hotel zu fahren, um Taxikosten zu sparen. Warum soll es da komplizierter sein als in Hamburg?! Und bis auf den Ticketkauf hat auch alles super funktioniert. Immer wenn wir uns ein Ticket gekauft haben, haben wir die Hilfe unserer Mitmenschen gerne in Anspruch genommen. Das hat sich dann so eingebürgert. Wir haben es am Ende gar nicht mehr selbst versucht ;-)

    Wir kamen am späten Abend an unserer Ubahnhaltestelle (Union Square) an. Wir wurden mit der typischen New Yorker Undergroundszene begrüßt. Es spielte eine Rockband, die echt gut war und es waren viele Menschen da, die hier in alle Richtungen wuselten. Das sind wir aber auch vom Hamburger Hauptbahnhof gewohnt.

    Von hier aus waren es noch ca. 6 Minuten Fußweg zu unserem Hotel 17 in der 17. Straße. Ein 2-Sterne Hotel für Selbstversorger. Das Hotel ist einfach, gemütlich, sauber und sehr zentral. Wir waren mit dem Preis-Leistungsverhältnis sehr zufrieden. Wir hatten eine kleine Kaffee- und Teeecke und ein kleines Waschbecken auf dem Zimmer. Die Duschen und WC's waren auf dem Gang, aber es war ok und wirklich immer sauber. Die Zimmer wurden auch täglich gemacht.

    Nachdem wir nach ein paar Problemen mit dem Zimmerschlüsseln endlich unser Zimmer bezogen haben, konnten wir die ersten Eindrücke sacken lassen und sind dann bald schlafen gegangen.

    Auf den Foto seht ihr die Skyline von Manhatten aus der Luft und könnt einen Eindruck von unseren Zimmer bekommen.
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You might also know this place by the following names:

Alster, ألستر, Alstria, 阿尔斯特湖

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