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Kassel, documenta-Stadt

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  • Day1

    Hallihallo!

    Du fragst Dich vermutlich, was das hier soll und warum Du hier gelandet bist.
    Also lass mich das Ganze kurz erklären:
    Dies ist der phileologische, leologistische, kolumnistische Adventskalender! Dabei ist Phileologisch ein von mir geschaffener Leologismus aus den Worten Philosophie, Leo und Logik.
    Das kolumnistische geht auf Bibi Blocksbergs rasende Reporterin Karla Kolumna zurück und soll zugleich anzeigen, dass es sich hier um kurze kolumnenartige Texte handelt.
    Leologismus ist übrigens ein Neologismus, der von Leo stammt. Jede Wortneuschöpfung von mir.
    Und davon mache ich gar nicht wenige. Sei es aus Hektik, Unkonzentriertheit, Rumstrebern. Auch wenn meist andere fragen "ob gerade Gesagtes ein exitierndes Wort sei?" sag ich immer "Jetzt schon". Denn hey. Wir haben die Freiheit in unserer Sprache zu sprechen. Fantasievolles zu erfinden. Offen zu sein. Und Offenheit beginnt für mich im Ausdruck. Denken wir bloß in den Grenzen der gelernten Artefakte, der eingeflösten Werte und Normen und in den Grenzen unserer Sprache, sind wir nicht offen. Also, brecht Grenzen auf. Bildet Neologismen. Lest Leologistisches.

    Ansonsten funktioniert dieses leologistische Ding wie ein herkömmlicher Adventskalender. 24 Tage - 24 Texte. Jeden Tag ein neues Thema, das dem Titel entsprechend meist philosophische oder Logik erfordernde Themen bereithält.
    Gerade in der oft so gemütlichen Winterzeit sollte doch Platz für ein paar dezemberlich kuschelige Denkanstöße sein.
    Oder für spannende Diskussionen zwischen den Glühweinständen.

    Ein gut gemeintes Wort, ein Insidertipp, ein freundschaftlicher Rat, eine Buchempfehlung oder das Teilen der Lieblingsband ist in der heutigen Zeit des materiellen Überflusses doch viel mehr wert, als alles Gegenständliche.
    Btw, zur aristotelischen Zeit gab es wohl eine Phase, in der sämtliche Gäste einer Party weder Drinks noch Essen mitbrachten. Stattdessen trug jeder ein Thema oder Gedicht vor, welches ihn selbst bereichert hatte.
    Gibt es etwas intimeres und verbindenderes als das?
    Felicitas von Lovenberg, die Autorin des Buches "Gebrauchsanweisung fürs Lesen" würde das bejahen und entgegen, dass das direkte Lesen ohne Zwischeninstanz einen intimen Einblick in die persönlichsten Gedanken des Autoren gibt. Hm, stimmt wohl.
    Und hiermit möchte ich Dich einladen. Auf eine Reise. In meine Gedanken. In Zukunft, Gegenwart, Wissenschaft, Philosophie und Spiritualität. Nach Amerika, Indien und in meinen Kopf sowie Hinterkopf, in dem folgendes stets präsent ist...

    We don't travel to escape life, we travel life to not escape us.

    PS: Warst Du heute an einem besonderen Ort?
    The most beautiful place of the day ist immer der als Standort ausgewählte.

    PPS: Songempfehlung des Tages:

    Sixto Rodriguez - Sugarman
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  • Day7

    Das Leben und anderer Sch***

    December 7 in Germany

    Auch, wenn ich ursprünglich heute das Thema künstliche Intelligenz anschneiden wollte, ist mir aufgefallen, dass heute der (unglückverheißende?) 7 Dezember ist. Eine Verkettung unglücklicher Umstände bestätigten in meinem Fall den Aberglauben zur 7. Und da das Leben sowieso die schönsten, dramatischsten und lehrreichesten Geschichten schreibt, ist hier nur ein winziger biografischer Eintrag, zumal es für Abwechslung in diesem Adventskalender sorgt (:

    [6.12..11:35] Leona Knobel: Meine Lage ist übrigens so, dass alle Ärzte sagen, mach dies nicht, und das nicht, bloß kein Alkohol, ja kein Zucker, keine warm-kalt-Exteme, keine Bewegung, kein zu scharfes oder zu saures Essen. Ach und ja kein Alkohol. Achso Alkohol geht gar nicht!

    Und mein Leben brüllt mich an "es ist Ing Schulen party. TANZ ! kostenloser Glühwein, TRINK! Du hast einen Tee Adventskalender, TRINK HEISS! Yeah, Weihnachtsmarkt, KÄLTE ! Mit Arbeitskollegen das Trinkgeld auf den Kopf hauen, also wieder kostenloser Glühwein. SAUF ! Und morgen ist deine lang ersehnte Einweihungparty bei der du wochenlang auf das von dir konzipierte Trinkspiel hinfieberst. SPIEL! Ach und dieser Currywurststand der ist hier schließlich nur einmal im Jahr und du wolltest schon die letzten drei Jahre mal über Stufe vier hinaus gehen. STUFE 8! MIHAHAHAHAHAHAHAHA!!!! "

    Ach und dann meldet sich dieser Geist der Weihnacht zu Wort und sagt so:"hey, alles gut. Heute ist fabelhafterweise Nikolaus. Entspann dich erstmal. Erfreue dich an den guten Gaben der Großzügigkeit und beiß in deinen Schoko Weihnachtsmann rein, dann sieht die Welt wieder wunderbar aus" und ich so, ok, Beiß, AUA.. schmeckt nach nix, AUTSCH, oh doch - Blut! das war mein gestern gezogener Zahn und das war Schokiweihnachtsmann in der f****** Wunde 😖🎅

    [8.12. 07:18] Leona Knobel: Und dann mein Leben so... Immerhin siehst du nicht mehr auf wie n 7 jähriges Kind, was seinen Milchzahn verloren hat. Und du hast dieses Hihtech Provisorium in Form einer einfach entfernbaren Zahnspange mit einem Zahn vorne dran. Und wie geil ist das denn, du kannst simulieren zu stürzen und kurzerhand dieses Ding raus machen, sodass alle Umstehenden denken, dir wäre der Zahn just in diesem Moment raus gefallen. Geilooo, prank day started. Und dann mein Schicksal so, jou. Lass das Ding mal an Tag 1 auf dem Weihnachtsmarkt verlieren, hast zu wenig Probleme im Moment.
    Und mein Frust so, es ist Ing Schulen Party. Zeig deine Drecksschicksal, dass du trotzdem Freude haben kannst, an diesem regnerischen unglückstriefenden 7. Dezembertag. TANZ !
    Und mein Schicksal so. So, nicht mein Freundchen. Zur Strafe klau ich dir dein Handy, B****! Ach und dein Rucksack, inklusive Wichtelgeschenke, Nikolausgeschenke, sämtliche ärztlich verschrieben unabdingbare Medikamente BUHAHAHAAA und deinen 2 Bankkarten, 50€, Allen Ausweisdokumenten, deinem Uni Hausaufgabenheft und Jahresplaner 2018/29! HEHEHEHEH. Ach und damit s richtig wehtut bei dem riesendeln fieselnden Regenmonster draußen nehme ich dir noch die Jacke weg. BAM! Samt Haustürschlüssel deiner 4 möglichen Zufluchtsorte! Du OPFAAA.

    Und ich so 😑.

    Life sucks.

    Aber hey ich bin immerhin in den Genuss der Unterstützung geliebter Menschen, die mich ohne Zahn teilweise sogar süß finden, gekommen. Grinse alles und jeden dadurch an.
    Hab nix mehr zu verlieren (außer diese Menschen) und Schraube meine sonst luxuriösen Bedürfnisse, soweit runter, dass ich einfach froh bin, nicht auf der Straße schlafen zu müssen. Und hab gemerkt, dass ich mit mehr geöffneten Augen durch die Welt gehe, ohne mich in öffis nur mit meinem Rucksack oder Handyinhalt zu beschäftigen.
    Abgesehen davon ist mir 1€ Garderobengeiz nun entferner als je zuvor. Und das in den letzten Tagen formulierte "einfach Mensch sein" schien ohne materielle Abhängigkeit so simpel. Und die Dramatik dieser materiellen Abhängigkeit, die die meisten Menschen vermutlich bloß in Bezug auf Laptop oder Handy kennen, wurde mir schmerzhaft vor Augen geführt.
    Free your soul ✨

    Und die Moral von der Geschicht?
    Ob du das Schicksal annimmst, hinterlistest oder nicht
    Wichtig sind nur deine Gedanken, wichtig ist nur deine Sicht!

    Songempfehlung: weniger harmonisch winterlich aber durchaus angemessen, wenn das Schicksal einem mal wieder zeigt, wo s langgeht und man einfach nur Verzweiflung oder Wut raus pogen will
    "Komplett im Arsch" von Feine Sahne Fischfilet ✌

    PS: er ist wieder da, also mein Kram ;) 🐤
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  • Day8

    Die Macht der Gedanken

    December 8 in Germany

    Nachdem der gestrige biografischen Eintrag bereits zeigte, dass man auch in sorgevollen Momenten das Positive sehen kann, soll es auch heute kurz um die damit den Gedanken zuschreibbare Macht gehen. Oder um "die Macht der inneren Bilder" wie es Neuropsychologe Gerald Hüther ausdrücken würde.
    Dementsprechend sagt auch ein guter Bekannte mir immer "Deine Gedanken formen die Realität". Und auch wenn ich damit nicht impliziere, dass man jegliche Negativität ignorieren oder unterdrücken und sich alles schön reden sollte, hilft ein gesunder Optimismus doch in jeder Lebenslage das Gute zu sehen.
    Demnach ist es oft auch nicht wichtig, was wir uns ansehen oder erleben, sondern WIE wir es erleben. Diese These lässt sich am besten auf das Reisen übertragen; Jemand, der in New York das Empire State building bestiegen hat wird von der Gesellschaft häufig beneidet oder wegen seiner Ach so spannenden Erfahrungen bewundert und als interessant bewertet.
    Ich finde es wesentlich bewunderswerter, wenn jemand einen Spaziergang durch den heimatlichen Wald als kleine Reise erlebt und in vollen Atemzügen genießen kann.
    Klar, wenn er die Möglichkeit hat mit einer solchen Einstellung auch das Empire State Building zu erfahren, ist das nicht minder bewundernswert. Doch es gibt auch viele, die die vermeintlich krassesten Sachen machen, sei es abgesehen von New Yorks Skyscraper Besuch die Bergbesteigung des höchsten Gipfels in Kreta, ein Fallschirmsprung an der australischen Gold Coast , eine Safari in Westafrika oder ein Backpacktrip durch Bali....
    Wenn der Erlebte all diese oberflächlich betrachtet fantastischen Dinge mit mieser Laune und Negativismus erlebt hat, ist es für mich fast schon wertlos. Klar, man ist nicht 24/7 gut drauf und aus schlechter Laune, Trauer, Wut oder Melancholie kann auch viel erwachsen. Aber wenn der Reisende all diese fabelhaften Dinge wegen seiner pessimisischen Einstellung nicht genießen kann, ist das durchaus schade.

    Da liege ich doch lieber mit Fieber im Bett und bin glücklich 😁 auch wenn es obstrus klingt, man kann wirklich in jeder noch so beschissen wirkenden Situation das Positive sehen.
    Nehmen wir, aus gegebenem Anlass, doch mal das Beispiel "ambulant im Krankenhaus". Stellt Euch vor, man hätte eine OP, die schmerzhaft vollzogen ist und muss trotz keiner Nachwirkungen eine Woche zur Beobachtung bleiben. Und stellt euch vor, das Essen schmeckt akzeptabel, was aufgrund des Beweise, dass meine Gourmet Oma dies in ihrem letzten Krankenhaus tatsächlich sogar lobte sogar möglich ist! (Keine Ahnung, was sie ihr in die Medikamente gemischt haben, aber sie ist sehr kochbegabt, essenskritisch und äußert normalerweise bei jedem Luxusrestaurant konstruktive Kritik;).
    Nun, so liegt man also eine Woche, wird rundum versorgt, morgens, mittags und abends eine Mahlzeit, wird stets nach seinem Wohlbefinden gefragt und wenn man auf den roten Knopf drückt, springen die Leute für einen, ganz wie in einem 5 Sterne Hotel. Möglicherweise bekommt man Besuch von Menschen, die eine nur aus Mitleid mit Blumen, Glückwünschen, Geschenken und noch besser Verständnis entgegen treten. Falls keiner kommt, auch gut. Endlich hat man Zeit Bücher zu lesen oder das aktuelle Fernsehprogramm kritisch zu zerreißen. Endlich Zeit sich über Gott und die Welt Gedanken zu machen, Briefe oder Hausarbeiten oder ToDo Listen zu schreiben, endlich mal stundenlang mit der Freundin oder Tante von der anderen Seite der Welt zu telefonieren, zu stricken, seine Lieblingsfilme zu schauen, empfohlene Hörbücher anzuhören oder die Lieblingsspotify Playlist mal durch zu hören und und und ....
    Außerdem unterliegt man nicht dem alltäglichen Schaffensdruck. Keine Angaben an Uni oder Arbeit müssen berücksichtigt werden, keine Termine wahrgenommen, keine To Do Listen erfüllt und mein Bewegungsdrang gestillt. Bequem liegt man da so mit viel Zeit, wenig Verpflichtungen, Erholungsphase, gutem Service und Verständnis von allen Seiten.
    Hm, gibt schlimmeres wie es scheint.
    Das Beispiel zeigt doch ganz gut, die Macht der Gedanken, die noch so viel mehr bewirken können.
    Das sollte an dieser Stelle jedoch genügen. In Zukunft werde ich Menschen nicht beneiden, wenn sie erzählen, dass sie das Empire State building betreten haben. Ich werde sie beneiden, wenn sie mit leuchtenden Augen und voller nachklingender Euphorie von Etwas sprechen. Und sei es vom Krankenhaus.

    2 Zitate dazu, die mir in Australien über den Weg gelaufen sind :
    It's not about where you are, it's about WHO you meet. It's not about what you see, it's about HOW you experience it 🌍 👫

    Song: Einer meiner Lielingssong
    "Testament" von Sarah Lesch, von der man sich übrigens auch ganze Spotify Playlisten anhören kann 😋
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  • Day9

    Neu (n)

    December 9 in Germany

    Entsprechend der Überschrift ist heute nicht bloß der 9. Dezember, sondern das Thema NEU.
    Und damit ist das Thema gar nicht so neu, denn es soll darum gehen, dass man in einer Welt, in der auf den ersten Blick alles da ist oder schonmal da war, in der jeder Gedanke schonmal gedacht war doch wenig neues geben kann, oder? Dementsprechend ist es als Künstler, Musiker, Lyriker, Erfinder, Wissenschaftler... Und all jene Personenbezeichnungen, die die Produktion oder Entwicklung von Neuem implizieren möglicherweise schwierig. Und sei es beim Schreiben von Hausarbeiten oder Examensprüfungen, wenn man jetzt nicht so übertrieben visionär unterwegs ist oder bloß auf die Gedanken bezogen. Nicht selten erlebte ich Schüler, die in ihren Ideen gehemmt waren, weil der Ozean der existierenden Ideen ihre auf den zweiten Blick nicht mehr innovativen Gedanken ertrank. Oder bei Philosophen, die vermeintlich neue Erkenntnisse und Schlüsse ziehen, bis der Sturm der geschriebenen Werke Ihnen die vorherige Existenz der vermeintlich neuen Gedankengänge und damit den Stolz aus dem Hirn blässt. Nach dem Erkennen des Ozeans oder Sturms bleiben oft nur Schreibblockaden, Frustration, Hemmungen.

    Auch ich hatte das oft und als Mensch, den es antreibt neuartiges zu entwickeln, der das als Handlungsmotiv und Motivation nutzt, kann es verheerend sein, wenn man darauf frustriert oder gehemmt reagiert, weswegen ich mir 2 Dinge vor Augen führe.
    Erstens, vor allem in Bezug auf neue Gedanken, die Menschen vor 10 und vor 100 Jahren schon für neu hielten, frage ich, ob es so schlimm ist, dass es nichts neues ist? Vielleicht soll es so sein, dass wir dieselbe Einsicht wie Descartes vor Jahrhunderten über die Wirklichkeit erlangen oder genauso wie Euraklit vor Tausenden von Jahren Mathematische Erkenntnisse ableiten. Zumal, wenn man das Leben nach der buddhistischen Formel der ständigen Wiederkehr sieht, uns jegliche Ereignisse wieder und wieder begegnen. Eine gute Freundin sieht das Bild noch abstrakter und stellt sich das Leben und die ihrer Meinung nach fälschlicherweise als linear definierte Zeit als Abwärtsstrudel. Das Strudelbild nutz sie, um unser im Kreis drehen bzw. Die Konfrontation mit immer Gleichem darzustellen, was zwar irgendwie gleich ist, aber mit zunehmender Intensität. Diese zunehmend tiefere Auseinandersetzung von eigentlich gleichem, hilft uns, uns selbst besser kennen zu lernen, sodass am Ende des Strudels die Vervollkommmung der Selbsterkenntnis steht, so ihre Theorie.
    Wow, das war ein kleiner angespacter Diskurs, der aber insbesondere spannend ist, wenn ma sich tatsächlich gegen lineare Zeitkonstrukte stellt und der Relativitätstheorie mehr Bedeutung beimisst, aber zurück zum Thema.

    Erstens ist es also gar nicht so schlimm, wenn nichts neues hervorgebracht wird. Zumal jedes Individuum seinen Gedanken anders erschließt, als ein anderes. Und klar gibt es Millionen Lieder über Liebe, aber dem Künstler der den Millionenundeinsten Song darüber macht geht es sicher eher um Ausdruck seiner Gefühle oder Zeigens seiner musikalischen Leistung als neuartige Erkenntnisse über diese Emotion auszudrücken.

    Zweitens entstehen mit der zunehmenden Komplexität unserer Leben(sumstände) immer neue Bedeutungszusammenhänge. So könnte der Millionenundeinste Song eine Parodie, en Remix oder ein Mixup von vorher Gewesenem sein. Insbesondere bei eben erwähnten Haus- oder Examensarbeiten, also im Bereich milrokosmischster Wissenschaft wird deutlich, dass nur durch Verknüpfungen und Zusammenhangsherstellung von mehreren Forschungsständen neue Fragestellungen entstehen, neue Studien und neue Erkenntnisse. Gewisse Themengebiete scheinen einerseits nie ausgeschöpft, anderseits kommen neue auf. Und Zukunftforschung ändert sich logischerweise auch zunehmends mit dem Wandel der Zeit. Wenn man an Zeit glaubt... 😋 :D

    Song: In zeitlose Sphären treibende GOA Musik von beispielsweise "Parasect"
    Alte Beats, die immer wieder aufs neue aktivieren :)
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  • Day290

    Day 291: Bergpark Wilhelmshohe

    December 2, 2017 in Germany

    Time to go and visit the World Heritage site here, the only reason we actually came to town! It's a huge park area on the edge of town, known as Bergpark Wilhelmshohe, or literally "Mountain Park". It's a moderate-sized English garden park on the side of a mountain, decorated with some interesting follies to see.

    Headed out and grabbed some supermarket croissants for breakfast, then walked the 20 minutes over to the park entrance. Very cold, hovering around zero, but thankfully it at least wasn't snowing - though there was plenty piled around on the ground.

    The one problem with a mountain-side park is that it tends to require a lot of hill climbing. A lot, as it turned out. We wandered around for a while looking at the various objects, including a fake ruined castle, a fake ruined aqueduct, several ponds and waterfalls, a replica bridge of somewhere in Switzerland, and on top of everything at the peak of the park - a 5 metre statue of Hercules. Standing on a 30 metre pyramid, atop a 40 metre octagonal building. Very strange, but very impressive.

    This whole area has huge water features as it runs downhill (reckoned to be among the most impressive in Europe), but sadly they only run twice a week and only during the summer. So we definitely weren't going to see anything, but even the non-flowing features looked impressive; it's tempting to come back when the features are operational!

    By mid-afternoon we were done, so we grabbed a quick hot chocolate in the cafe and then headed back to the hotel on the tram rather than walking. Spent the rest of the day in our hotel room, aside from venturing out briefly to grab a currywurst for dinner.
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  • Day1

    Speyer and Heidelberg

    April 2 in Germany

    Docked at Speyer and since it was Easter Sunday the guide led us to the Speyer Dom, which the world’s largest surviving Romanesque Church. Beautiful structure out of pink sandstone with unique crypts of German Kings and Queens. The carrolan rang for 10 minutes as the choir, congregation and church clergy arrived. After some photos we moved onto the Technik Museum with all kinds of transportation examples, like old cars,, airplanes, trains, etc.

    On to Heidelberg and a long drive up the hill to the Heidelberg Castle and the town of Heidelberg- more later.
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  • Day1

    Nachthalt Camping Kassel

    August 24 in Germany

    Es ist schon dunkel als wir uns entschliessen in Kassel einen Halt einzulegen. Der Stellplatz ist zwar schon voll, aber der Camping nebenan noch offen und so bekommen wir für unsere Büssli einen Platz den wir teilen können. Wir sind froh, dass wir endlich nach feinen Schlummertrunk schlafen gehen können.Read more

  • Day2

    Finally in Tiberius

    February 28 in Germany

    We finally arrived at the hotel at around 11pm. It was definitely a looong trip. The hotel had cold plates in our rooms. The rooms are nice. I am glad I don't need a hairdryer, because the one in our bathroom doesn't seem sufficient to try anyone's hair. Marian and I are all unpacke and ready for our first full day with Holy Land. Breakfast is at 6:30 am and we leave at 8 am. Tomorrow we visit Caesarea, Megiddo, Nazareth and Cana. It is after midnight and I need to go to bed so I will be ready for the day of touring (Marian is already asleep).Read more

  • Day2

    Eigentlich wollten wir nur unsere Wasserflaschen hier auffüllen. Aus dem Nichts kam der Biergartenchef zu uns und bot uns Currywürste an. Sie schenkten uns Essen, Getränke und Rat für unsere nächste Unterkunft. Wie viel Menschlichkeit erwartet uns noch? Jedenfalls sind unsere Bäuche unheimlich köstlich gefüllt und wir hoffen, dass es Chiara auch wieder gut gehen wird. Sie scheint allmählich die Kraft aufgrund nahender Krankheit zu verlieren. Aber wir sind ein Team und lassen niemanden zurück. Für diese Wanderung sind wir eine Familie.Read more

  • Day5

    Im Regen

    July 11, 2017 in Germany

    Ja, es fängt an zu regnen. Wir irren in Marktschellenberg rum, auf der Suche nach einer Unterkunft. In Gruppen rannten wir, das Gewitter als Verfolger. Bam, und da ist sie: die eine nette Frau mit einem Bauernhof und einer Garage+Hütte für uns. Thanks God! Sonst hätten wir nie etwas gefunden, sagten alle unsere Angefragten. Jetzt fehlt nur noch etwas zu essen. Aber wir haben einen Plan, weil kein Supermarkt in Marktschellenberg ist.Read more

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