Germany
Hesse

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877 travelers at this place:

  • Day54

    Frankfurt Germany

    July 30, 2017 in Germany

    Back in Germany! Alan is back behind the wheel after a two-week break. He found his way out of the Airport and to our accommodation with no problems. Being a Sunday the traffic was not too busy. Tomorrow may be a different story.
    Thank goodness for the long Summer days in Europe. You can pack so much into a day, or an afternoon in our case today. We walked for about 4 hours, along the river and then mainly in Old Town, which, like most of the city, was damaged during WWII and later rebuilt. We also did an hour's boat ride along the Main River. It was a good way to see the city skyline as well as many buildings and parks along the river. It was about 8:30pm when we got back to hotel and still light outside! Weather was mild - about 25 degrees.Read more

  • Day42

    Karlsteijn Castle

    July 29, 2017 in Germany

    Our last full day in Prague- fly out tomorrow for Frankfurt. We tool the train, about an hour outside Prague, to the Karlsteijn Castle. On a hill towering over the village. Very important in Chez history as very old- King Charles lived here and today the Crown Jewels ate housed there. Of course there were many, many steps to climb again and a very steep hill but well forth the effort.Read more

  • Day25

    Romance town

    September 14, 2016 in Germany

    So last night wasnt great...
    I think we can safely say that will be our most expensive but easily the crappiest accommodation for our trip...
    Everyone had a pretty average (and very sweaty) sleep...

    Anyway- early start (in the dark) to catch a train in to Mainz and we were on our way...

    Illy and I headed off as the sprint team to beat the heat...
    Whilst I was standing with the bikes outside the supermarket in Etville, waiting for Illy, I was chatting to a lovely older German man. He had asked if we were touring and where we were going etc. I told him that I had found the last few days a bit boring scenery wise and he said "thats ok- because you are just about to ride the most romantic part of the Rhine, the scenery is fantastic"...
    Which was right but also was especially funny due to fact that Illy and I were riding alone today (after getting the pleasure of sharing a bed in the weird craphole apartment the previous evening)

    We rode along a path on the Rhine for most of the day, and it was pretty nice scenery!
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  • Day18

    Bingen

    July 14, 2016 in Germany

    L'Europe en Camping Car recommended a visit to Rüdesheim am Rhein so we drove the few kilometres down river. Whilst there were many interesting looking buildings the place seemed to have become very much a tourist hotspot with Viking Cruise piers, kebab houses and souvenir shops. There was even Hollywood style 'Rüdesheimer Rottland' lettering on the vine clad hillside!

    Deciding to move on, we followed directions from 'Aunty Satiya' who told us to cross the river. It was only when we reached the ferry terminal that we realised there was no bridge to cross! After a few seconds of indecision, we boarded with questions like 'how much is this going to cost?' and 'do we need a ticket?' ringing in our ears. It worked out great, with the ticket master asking us how long the van was and charging us just less than €10.

    As we are doing a Rhein tour we were keen to wake up with a view of the river so we splashed out €16.50 to stay at Bingen's riverside campsite (still much cheaper than the majority of places in the UK!). It turns out that having crossed the river, not only did we have a view of the Rhein but we got to watch the sun set and rise over it too!

    A tandem ride through the adjacent nature reserve revealed a refreshing display of flora and fauna, including Black Kites, nesting Storks, a range of butterflies and damselflies and stunning poppies in barley fields.

    We used our last day at the campsite to pluck up the guts and head out in the canoe. The nature reserve was sectioned off from the main part of the river by a wall running down the channel, but as the river was in flood, the water had risen over it and the flow was still fast. 3.5km upstream and back satiated our yearning for the water and we returned happy (and about 4 times as quickly as we'd headed out!)
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  • Day1

    Auf auf und davon.

    November 30, 2017 in Germany

    Finaler Tag - Abreise
    Ihr seid eingeladen uns virtuell zubegeleiten, wir freuen uns über eure Teilnahme. 😊

    Endlich ist es soweit. Die ganze Aufregung, die umfangreiche Organisation im Vorfeld, das viele Arbeiten und Sparen, das lange Warten und die unheimliche Sehnsucht werden sich nun auszahlen.
    Nun sitzen wir hier im Flugzeug auf den Weg ins Abenteuer...first Stop - Buenos Aires.
    Ahnungslos  was wir alles erleben werden und wem wir begegnen werden - Ohne festes  Ziel,  mit viel Zeit, voller Freude und Vertrauen und Neugier aufs Unbekannte  gehen  wir mit offenen Armen nach vorne und freuen uns auf eine wunderschöne Zeit.

    Zum Glück hatte ich meinen großen Abschied schon am Sonntag, somit fiel mir der Weg zum Flughafen leichter als Luca ...es war ein Abschied der ihn nochmal alles abforderte. Aber das geht vorbei. Es sind keine Tränen der Trauer, es sind Tränen der Freude und Dankbarkeit an unsere Familien und Freunde ♡ vielen dank euch, dass ihr so an uns glaubt und uns den Rücken stärkt.

    Ich kanns noch immer nicht glauben, vor nicht mal 2 Monaten war dies hier grade mal ein Gedanke für mich, der Gedanke zur möglichen Weltreise. Doch dass das jetzt Realität wird hätte ich nicht gedacht... Doch wer sich seine Träume nicht eingesteht und verfolgt und an Sie glaubt, der sollte schleunigst damit anfangen. Nur wir selbst können Sie zum Leben erwecken.

    Doch eins ist klar, ohne so einen tollen Mann wie Luca wäre das nicht so einfach für mich gewesen und wer weiß, ob ich diesen Weg dann gegangen wäre... egal wir gehen ihn nun gemeisnsam und bereuen keine einzige Minute.. und jetzt .. Ja jetzt kann das Abenteuer starten !!!
    Südamerika wir kommen ... ♡

    Ach ja der Oberknaller war ja noch mein Lieber Schatz, der uns ein klein wenig in Panik brachte :D oder was meint ihr, wenn ihr kurz vorm Check in steht und nicht mehr sicher seid, ob ihr auch wirklich gebucht / bezahlt habt ... das ist bei ein Schock kurz vor Flugantritt. Doch Luca hatte Glück und es hat alles gepasst, also musste ich nicht schimpfen. In Zukunft wird wohl die Chefin Kontrolle machen müssen bei Flugbuchumgen damit so eine Panik nicht mehr Auftritt.

    P.s. unsere Koffer sind sehr leicht. 9,1 und 9,9 Kilo nur.... wird wohl reichen müssen.

    Hasta luego Amigos.
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  • Day26

    26. Tag - Welcome Home & Fazit

    November 6 in Germany

    Mit einer kleinen Verspätung in San Francisco ging der Flieger um 19.19 Uhr amerikanischer Zeit in die Luft. Nach einem Abendessen aus Hähnchen, Reis, Salat und Eis und einem Film schliefen wir beide fast den ganzen Flug.
    Pünktlich zum Frühstück wurden wir wach und hatten ab da auch nur noch ca. 1 1/2 Stunden Flugzeit.
    20 Minuten früher als geplant landeten wir auf deutschem Boden und konnten so auch eine Bahn früher als reserviert nehmen. Zum Glück lief heute mit der Deutschen Bahn alles glatt, sodass wir um 18.25 Uhr in Dortmund eintrafen.
    Von dort aus war es nur noch ein Katzensprung bis nach Hause.
    Hiermit endet unsere wunderschöne Reise.

    Fazit:
    3 1/2 Wochen Rundreise durch die USA liegen nun hinter uns.
    Wir können definitiv sagen, dass es einer der schönsten Reisen ist, die man machen kann. Amerika ist ein riesiges Land, in dem so viel zu entdecken ist!
    Wir haben unendlich viele Erfahrungen dazugewonnen und auch so viele positive Einblicke bekommen.
    Die Amerikaner sind super freundlich und hilfsbereit. Auch wenn man kein perfektes Englisch spricht, bemühen sie sich einen zu verstehen und weiterzuhelfen.
    Die öffentlichen Toiletten sind immer kostenfrei und sauber (sogar Dixis) und man kann überall kostenfrei Trinkwasser abfüllen.

    Die meisten Dinge, die wir geplant haben, haben in der Umsetzung auch super geklappt und es gab keine Komplikationen (wenn man sich nicht auf die Deutsche Bahn verlässt). Trotzdem gibt es immer Punkte die man im Nachhinein anders oder gar nicht gemacht hätte und worauf wir uns jetzt nach dem Urlaub freuen.
    Als Erstes können wir sagen, dass wir mit unserem Navi alles richtig gemacht haben. Wir wollten uns kein neues Navi oder irgendwelche Karten für Amerika für ein vorhandenes Navi kaufen.
    Die kostenlose App "Here we go" hat uns überall hingebracht und konnte im offline-Status benutzt werden! Definitive Weiterempfehlung!!!

    Eine gute Vorplanung für eine solche Reise ist das A.&O. Ohne sich eingelesen oder eine Vorstellung zu haben was man gerne machen möchte, braucht man vor Ort zu viel kostbare Zeit! Wir wussten genau was wir in welcher Stadt machen möchten und konnten unsere vorhandene Zeit super nutzen.
    Doch einige dieser Dinge würde wir heute anders planen.
    Der Highway No 1 war eines der Dinge, die auf der Liste stand. Unser Navi hat uns dort leider nicht entlang geführt. Im Nachhinein hätten wir da besser drauf achten sollen.
    Unser Motel bei Palms Springs lag an einer völlig falschen Stelle. Wir mussten Abends bis nach Indio fahren um am nächsten Tag den selben Weg wieder zurück zu fahren. Hier wäre ein Motel besser direkt am Joshua Tree gewesen.
    Dies war in der Vorplanung leider nicht so ersichtlich.
    Am letzten Tag vom Grand Canyon wären wir besser früh aufgestanden und losgefahren und hätten das Monument Valley noch am gleichen Tag erkunden können. So hätten wir am Tag darauf sofort nach Las Vegas fahren können und hätte dort Abends mehr Zeit gehabt, um die Fremont Street zu sehen.
    Den Yosemite Nationalpark und Lake Tahoe hätten wir besser in umgekehrter Reihenfolge besuchen sollen. So mussten wir um nach Lake Tahoe zu kommen den gleich Weg den wir zum Hotel Cedar Lodge am Nationalpark gefahren sind wieder zurück fahren. Wir hatten es aber so geplant, da wir nicht sicher gehen konnten, welche Pässe noch befahrbar waren.

    Unterm Strich sind die o.g. Dinge nur Kleinigkeiten, die aufgefallen sind aber nicht groß wichtig waren. Trotzdem werden wir diese im Hinterkopf behalten um Freunden, die eine ähnliche Reise machen möchten, Tips geben zu können.

    Wir hatten einen wunderschönen Urlaub, den wir nie vergessen werden.
    Doch es gibt auch Dinge, die wir so schnell nicht vermissen werden.
    Das Klopapier in Amerika ist wirklich fürchterlich, der tägliche Kampf mit den Bettdecken, die aus Laken, Wolldecken oder ähnliches bestand, hat ein Ende und Burger, Pommes und Zuckerwasser können wir auch nicht mehr sehen.
    Allgemein ist Einkaufen, Essen und sonstiges viel teurer als in Deutschland. Außer Tanken. Das war in den USA erschwinglicher. Im Walmart und auch in anderen Läden ist es der Wahnsinn in welchen Mengen der Amerikaner einkauft. Einen knapp 10 Liter-Eisbecher haben wir in Deutschland noch nicht gesehen.

    Wir sind beide super glücklich diesen Urlaub, der so spontan entstanden ist, so gemacht zu haben. Und vielleicht ist es auch manchmal besser den anderen nicht so gut zu kennen. Wir haben uns ganz anders aufeinander eingestellt, als es vielleicht beste Freundinnen machen. Trotzdem haben wir uns nicht einmal gestritten und haben uns definitiv viel besser kennengelernt.
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  • Day2

    Frankfurt Layover

    July 31, 2017 in Germany

    We arrived at 6 am local time, after a flight with screaming children. Needless to say, Jason wasn’t impressed. Then the security check saga began. Although only in transit, we needed to go through a security check, including a full body scan and a physical body search and then through customs, who grilled us on every detail of our trip.

    Finally on board, we were mistaken for Germans by the German hostess. The mistake was probably ordering our drinks in German.

    Ricky: “Wasser, bitte”.

    Hostess replied with a whole lot of German and Ricky had to admit that his German was limited to Grade 8 German.

    Hostess: ”But there wasn’t an accent so I thought you were German. And you look German.”

    Grade 8 German obviously paid off.

    Every holiday, people seem to think we are German. Last year, it was a Kyrgyz soccer player at Bangkok airport.At least, we weren’t mistaken for twins, which we got everywhere in India.

    Now to complete the final leg to Europe.Amsterdam here we come!
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You might also know this place by the following names:

Hessen, Hesse, 헤센 주, Assia, Hesja, Land Hessen, Гессен

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