Germany
Villingen-Schwenningen

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Travelers at this place
    • Day 2

      Einfach mal aufräumen

      August 15, 2023 in Germany ⋅ 🌙 20 °C

      Liebe Freunde, heute möchte ich garnicht viel drumrumreden sondern gleich mit der Berichterstattung meines erneut enorm spannenden Tages starten:

      Halbwach liege ich heute morgen in meinem Bett, nach schönen 10 Stunden Schlaf (die man sich meiner Meinung nach in den Ferien auf jeden Fall mal gönnen darf), als mir die alltägliche Frage in den Kopf schießt: “ Was könnte ich an diesem heutigen wundervollen Tag so tun?”. Mein Kopf liefert mir eine schnelle aber unglaubliche Antwort die mich so erschreckt das ich endgültig wach werde: Aufräumen! Aufräumen? Ungläubig fasse ich mir an die Stirn doch keine Anzeichen von Fieber sind zu erkennen. Tatsächlich verspüre ich einfach den Drang heute mal irgendwie was aufzuräumen. Verrückt was solche Ferien mit dem Kopf anstellen können 🤪. Schnell findet sich in unserem Abstell-/Trainingskellerraum viel Potential für eine Säuberung die sich “gewaschen” haben sollte (Wortspiele waren schon immer meine Spezialität😉). Nach 1 1/2 Stunden Saugen, Umräumen und Entsorgen ist der Raum nicht mehr wieder zuerkennen. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken und dem unerwarteten, besonders für Mama ganz neuen Tatendrang in mir, der nun regelrecht in mir aufloderte, konnte mich nichts mehr aufhalten, auch mein Zimmer mal wieder völlig von Staub und Spinnenweben zu befreien. Danach ging es zum sehr guten Mittagessen von Mama das nichts zu wünschen übrig ließ, denn Oma ist auf keinen Fall die einzige hier in Tuningen, die das Handwerk des Kochens meisterhaft beherrscht. Nun folgte ein kurzer aber sehr essenziell wichtiger Mittagsschlaf, der mich wappnen sollte für die nächste Aufgabe des Tages, die schon im Garten auf mich wartete. Es ging für mich mit Säge und Astschere bewaffnet auf die Leiter, denn es war Zeit für einen Sommerschnitt beim Apfelbaum (Meine Haare bräuchten den mindestens genauso dringend mal, sonst seh ich bald nichts mehr🙃). Nach dieser doch nicht allzu fordernden Aufgabe ging es dann auch schon wieder ins Training, obwohl ich durch die Sonne und Hitze die mittlerweile bei uns herrscht (meine Amigos in 🇧🇷 lachen jetzt vielleicht) schon sehr geschafft war. Was ist da schöner als ein Kraftzirkel im wieder viel zu heißen Kraftraum, der einen schon vor dem Eistraining ans Limit bringt (Ich weiß, ich bin ein bisschen viel am jammern😂). Dafür hatte unser Trainer danach tatsächlich etwas erbarmen und das Eistraining war nicht so anstrengend wie sonst. Nach dem Training ging es dann noch mit paar Freunden ganz gemütlich Pizza essen und schon geht ein weiterer schöner Ferientag vorbei. Mal sehen was mir morgen früh für verrückte Gedanken kommen😁.
      Von denen werde ich euch dann im nächsten Blog berichten. Und bis dahin immer schön positiv😃 bleiben.
      Paul
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    • Day 25

      Trossingen and Villingen

      July 31, 2023 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

      The reality of life has hit and this is being written from the laundromat in Karlsruhe. Karlsruhe is a university town however it's summer holidays so the laundromat seems quite vibrant compared to the rest of the place.

      Last night we stayed in Trossingen. The place we stayed in gets 5 stars for how comfortable the beds were, so it was a shame that we couldn't sleep in. However the day's activities more than compensated for this, starting with a magnificent European style brekkie in quite an eclectic dining room.

      Once we were on the road our first stop was Villingen which was a really nice old village dating back to the Middle Ages. It was quite quiet but apparently that is normal for a Monday.

      We enquired about cuckoo clocks and were advised to go to Triberg which was 30 minutes drive and is the "cuckoo clock town". So after a look around Villingen we headed off to Triberg.
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    • Day 11

      Einfach mal arbeiten ?!

      August 24, 2023 in Germany ⋅ ☁️ 25 °C

      Hallo meine Freunde,
      Heute ist ein besonderer Tag, denn heute gibts mal wieder ein Blogbeitrag aus der Heimat bei all den Beiträgen von mittlerweile überall auf der Welt (die wirklich alle echt sehr schön und unterhaltend zum lesen sind😊). Die meisten von euch vermuten bestimmt, dass ich in der Zwischenzeit sehr damit beschäftigt war mir mal wieder eine Erholungsphase vom vielen Erholen zu gönnen (was durchaus hätte sein können🙃) und deshalb nicht dazu kam ein weiteren Beitrag zu schreiben. Aber nein liebe Leute. Tatsächlich war ich die letzten Tage wirklich einfach zu beschäftigt. Wie es zu diesem Wunder kommen konnte erzähle ich euch gleich. Jetzt will ich euch aber noch eine Kurzfassung meines letzten Wochenendes geben. Jetzt geht es mir ja schon wie Bene und ich schreibe seid 10 Minuten ohne wirklich mal Inhalt auszudrücken. Also los jetzt: Der Samstag startete mit einem ausgiebigen Frühstück bei Oma und Opa mit Elke, David, Mama, Papa und mir natürlich (der sowieso in einem Umkreis von 50 Metern immer da zu finden ist wo es gerade essen gibt). Danach ging es für mich am frühen Mittag mit dem ganzen Team nach Königsfeld ins Freibad. Es wurde jede Menge Volleyball, Spikeball und Fußball gespielt, Pizza gegessen und zwischendrin natürlich auch ordentlich abgekühlt. So wurden dann aus geplanten 2 Stunden schnell wirklich schöne 6 Stunden im Freibad. Nach solch einem aktiven Tag konnte am Sonntag verständlicherweise nur eines folgen: Entspannen und langweilen. Eine Gefahr die bei solcher enormen Tiefenentspanntheit über lange Dauer (wie sie bei mir stattfand) nie unterschätzt werden darf, ist die eines Herzstillstandes (Auch wenn man so ein Profi im Entschleunigen ist, wie ich es in diesen Ferien geworden bin🤪). Gegen Abend kam dann aber der rettende Anruf von David, um mich mit einer Einladung zum gemeinsamen Essen und Spielen vor dieser Gefahr zu bewahren. Nach leckerem indischen Essen spielten und lachten Elke, David, Papa (der vor der Gefahr im Büro festzuwachsen und als Klimakleber verhaftet zu werden, gerettet wurde) und ich bis tief in die Nacht. Ein schöner Abschluss für ein schönes Wochenende.
      Mein Montagmorgen war wie ein Schlag ins Gesicht als um 7.30 Uhr ein Geräusch erklang⏰, das ich keinesfalls vermisst habe und mich in Sekundenbruchteilen mit voller Wucht aus meinem kuschligen, fröhlichen Land der Träume riss. Was ich, Meister des Ausschlafens, schon so „früh“ auf den Beinen wollte? Ich kann es euch sagen: Eine weitere willkürliche Fehlleitung, wie damals als ich auf eimal aus dem nichts die hingespenstige Idee hatte einfach was aufzuräumen🤦‍♂️. Und zwar ging es für mich in die Werkstatt um den Versuch zu wagen mal etwas Produktivität in meine Ferien zu bringen. Der Lichtblick des Tages war dabei natürlich die mittagliche Stärkung bei Oma. Am Mittag dann noch mal in der Werkstatt vorbei und dann auch schon ab ins Training. Ich hoffe ihr habt nun etwas Verständnis dafür das nach so einem Tag der Fokus eher auf dem Bett als auf einem neuen Blogbeitrag liegt (Ich will mich ja garnicht rechtfertigen, aber ich bin es einfach echt nicht mehr gewöhnt so früh aufzustehen). Meine letzten Tage bis heute verliefen eigentlich nach exakt dem selben Muster, deshalb erspare ich euch jetzt Einzelheiten.

      😬Jetzt ist es aber auch schon wieder spät. Das sieht mein Chef nämlich nicht gerne, wenn ich morgen wieder dauerhaft gähnend in seiner Werkstatt aufkreuze. Also bevor es noch Ärger gibt sage ich lieber mal schnell gute Nacht😘

      (PS: Ich weiß, die Bilder fallen eher mager aus aber ich bin einfach nicht so der Fotograf)
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    • Day 4

      Einfach mal genießen

      August 17, 2023 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

      Liebe Freunde meines Blogs (der weitaus mehr ist als ein einfacher Foodblog lieber Peter🙃), heute hab ich potentiell mal etwas mehr zu erzählen, aber mal schauen wie lang dieser Bericht am Ende wirklich wird. Viel Spaß beim Lesen.

      Ganz anders als am Tag zuvor habe ich am Mittwoch morgen, schon vor dem Aufwachen, einen exakten Plan von dem was heute auf dem Programm steht. Was ich mir außerdem für diesen Tag vornehme: mal ganz bewusst
      genießen und alles völlig ruhig und ohne Stress angehen. Mit dieser Einstellung im Gepäck geht es dann morgens rüber in Garten, wo es mit Opa ans reparieren der Gartenhütte geht. Mit ihm habe ich natürlich nicht nur einen handwerklichen Meister, sondern auch ein Meister der Ruhe und Gelassenheit an meiner Seite, was natürlich optimal mit meiner neu gefundenen Einstellung harmoniert. Was nach dieser getanen Arbeit folgt sollte nicht allzu schwer zu erraten sein. Richtig. Die alltägliche, immer vorzügliche Stärkung bei Oma. Nach einem kleinen Verdauungsschlaf ging es dann für Papa und mich mit dem Fahrrad nach Engen. Bei strahlender Sonne und starker Hitze ging es für uns die steilen Berge hoch, doch sie konnten uns nicht in die Knie zwängen. Als wir dann auch den letzten Berg hinter uns hatten war ich schweißgebadet und völlig am Arsch, doch bei Micha keine Spur von Müdigkeit zu erkennen. Wie konnte das denn sein?
      A) Michi ist einfach eine absolute Maschine
      B) Michi hatte etwas elektronische Unterstützung
      Natürlich treffen beide Antworten zu.
      Als wir dann in Anselfingen ankamen, war natürlich auch schon alles für ein Entspannungsbad in der Wanne vorbereitet, was genau das war was ich brauchte. Am Abend sollte es nun für Wolfgang, Mama, Papa und mich in die Gems für einen Film gehen. Ganz ohne Vorwarnung fand ich mich plötzlich auf einer Rentnerparty wieder (Also da waren wirklich nur alte Leute). Zuerst hat eine unterdurchschnittlich gute Band gespielt bei der jedes Lied irgendwie gleich geklungen hat (ist glaub ich aber keinem der anderen Besucher aufgefallen. Ich weiß aber nicht ob es daran lag das sie die Lieder nicht verstanden haben oder daran das sie das vorherige Lied immer schon vergessen hatten. Wahrscheinlich beides). Die Band und das restliche Publikum führten wenigsten dazu das meine Erwartungen an den Film wirklich unter 0 waren. War im Endeffekt dann auch besser so. Es war leider einfach nicht mein Humor. Ich bleib dann doch bei Marvel. Zumindest hat es Mama und Papa gefallen und es gab ja auch was zu essen😁. Ich durfte dann unterm schönen Engener Sternhimmel schlafen. Am nächsten Morgen wurden Peter (hat auch in Anselfingen geschlafen) und ich dann vor die Wahl gestellt:
      A) entspannt den kürzesten Weg mit dem Fahrrad nach Hause antreten
      B) mit dem Zug nach Villingen
      C) Die von Wolfgang entworfene Highway-to-hell Route (2000 Höhenmeter, 5 Stunden)
      Eigentlich ist ja klar für was Peter als alter Fahrradfahrer und ich als Leistungssportler uns entschieden haben. So entspannten wir uns weitere 2 Stunden in Engen und setzten uns dann in den Zug. In Villingen angekommen, wurde Sonja eingesammelt und dann ging es nach diesem anstrengenden Weg natürlich erstmal was bei einem super guten Thai-Restaurant essen. Nach weiteren 2 Stunden entspannen in Peter und Sonjas Wohnung musste für mich der unausweichliche Heimweg mit dem Fahrrad angetreten werden. Wer bei meinen Blogs nur ein bisschen aufgepasst hat, weiß was nun mal wieder folgt. Erstmal daheim kurz aufs Sofa zurückziehen und dann ging es auch schon mit Peter, Sonja, Elke, David, Oma und Opa auf den Dreifaltigkeitsberg für ein sehr gutes essen und eine wunderschöne Aussicht und tollem Sonnenuntergang. Zwei sehr schöne Tage finden auch so schon schnell ihr Ende. Aber ich habe sie wirklich genossen.

      Vielleicht ist zu Beginn des Berichtes ja bei euch die Hoffnung aufgekeimt das ich in diesen ereignisreichen Tagen mal den immer gleichen Mustern entfliehen konnte, aber irgendwie sind wir ja jetzt doch wieder bei ganz schön viel rumhängen, andauernd essen und zwischendrin mal bisschen Sport machen gelandet 🤷‍♂️. Tja schön waren die Tage trotzdem.
      Und wo und wann immer ihr das auch lest, nehmt euch zu Herzen was auch Percy schon immer zu sagen pflegte und „tut des Leben geniezen“.
      Paul
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    • Day 1

      Einfach mal rumhängen

      August 14, 2023 in Germany ⋅ 🌙 20 °C

      Vorwort: Liebe Freunde, hiermit startet der Versuch eines Ferienvlogs von mir. In diesen Berichten möchte ich versuchen mein Augenmerk mal auf die kleinen, unscheinbaren aber auf keinen Fall unwichtigen Dinge des Alltags zu richten. Und was eignet sich dafür besser als die Ferienzeit, die auf jeden Fall genug Zeit für tägliche Reflektion und das Verfassen solcher Berichte bereithält. Wie ihr vielleicht merkt bin ich gut darin im Vorraus große Töne zu spucken😂😬. Wie regelmäßig ich dann aber wirklich was schreibe wird sich zeigen🫣

      Mein heutiger Tag lässt sich mehr oder weniger mit drei Emoji’s zusammenfassen 💤😋🏒. Doch wenn ich genau darüber nachdenke, steckt doch viel mehr Wert in jeder dieser Aktivitäten, als man auf den ersten Blick glauben mag. Sei es beim gemeinsamen Mittagessen mit Oma und Opa, bei dem man nie von der Qualität der Küche und natürlich auch der schönen Gespräche, enttäuscht wird, oder beim einfachen rumliegen in Oma und Opas Garten, der gerade überall wundervoll blüht und auch schon die ersten Mirabellen hervorbringt. So liege ich da in der Sonne und plötzlich steigt ein Gefühl in meiner Magengegend auf das der Teil meiner Familie auf der anderen Seite der Erde🇧🇷, ihren Berichten zufolge, gut kennt . Denn ob ihr es glaub oder nicht, schon nach zwei Stunden, nach dem Mittagessen, verspürte ich schon wieder Hunger. Doch wenn es eine Person auf der Welt gibt in derer Gegenwart dieses Gefühl höchstens für 10 Minuten existiert, ist es Oma Erna. Denn genau 10 Minuten später sitzen wir bei Tee und Kuchen auf der Terrasse (siehe Foto) und genießen das, hier in Deutschland lang ersehnte Sommerwetter. Wie wahrscheinlich bisher schwer zu erkennen ist kommt Omas kulinarischer Versorgung eine gewisse Leitmotivrolle in diesem Beitrag zu (Wer aber jemals in den Genuss ihrer Speisen gekommen ist, kann mir das wohl kaum verübeln). Bei so viel Essen und faulenzen muss natürlich ein Ausgleich her, welcher sich auch schnell im Training am späten Mittag findet. Zuerst Krafttraining im viel zu heißen Kraftraum und dann ab aufs Eis für ein Training das es in sich haben sollte, “denn schließlich hattet ihr ja gestern frei”, wie unser Trainer argumentiert. Umso besser ist natürlich die allgemeine Stimmung beim Umziehen danach. Doch das wirkliche Balsam für die Seele bildet das Abendessen (in schöner Atmosphäre auf der Terrasse) mit Mama und Papa die frisch mit Urlaubsberichten kurz vorher aus ihrem Kurzurlaub zurückkkehrten. Ja ist denn dieser Junge den ganzen Tag nur am Essen😜 ? Ja

      Und damit beende ich meinen ersten Bericht dieses Ferienvlogs und wo immer ihr das auch lest denkt immer dran: “ KEEP SMILING 😄”
      Paul
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    • Day 40

      German city number 2!

      June 12, 2022 in Germany ⋅ 🌙 50 °F

      Now we are staying in Freiburg. We took the train, sat in the grass for a couple hours (are you sensing a trend?), then got to check into our Airbnb and went for dinner and an evening walk. We found the cutest little swing over the creek that runs through town which was very picturesque and fun. A thunderstorm rolled through and was very intense for about 10 minutes, I guess it got me excited and I had to do a little rain dance!Read more

    • Day 39

      Dessert Day

      June 11, 2022 in Germany ⋅ ☀️ 52 °F

      Got up today with the mission of eating Black Forest cake. We of course got some, not as sweet as I prefer my cake but still good. And then we sat in the grass and took some fabulous photos as we like to do. We then went to dinner with more of Anna’s friends from her time living here in high school. They suggested 3 German dishes to try, schnitzel, a sour cream flatbread, and German pasta. We then went to the restaurant one of her friends works at and got the most fancy desserts for free! And a free lemonade wine. Ended the night at the pub where some very excited guys bought us a drink because we were American. And we got a taste of small town German nights out!Read more

    • Day 1

      Bad Dürrheim

      June 30, 2023 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

      Vendredi, 30 juin 2023
      Notre voyage d'été commence vers 15h, sous la pluie. Un premier arrêt à Chiètres permet le ravitaillement en laine pour les soirées de tricot en route. Les nombreux bouchons annoncés, nous font changer d'itinéraire: nous passerons par Bienne, Rheinfelden et passons la frontière à Koblenz où l'Aar se jette au Rhein. En contournant le Canton de Schaffhouse, nous arrivons vers 19h à Bad Dürrheim. L'aire pour cc peut accueillir plus de 450 mobiles, mais ce nombre est reparti en petits îlots, bien disséminés dans la nature. Juste top!Read more

    • Day 35

      Resting up

      June 7, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 61 °F

      We took a good amount of time getting up this morning. Very excited about our 2 balconies, 2 bathrooms, and living room separate from the bedroom situation going on in this Airbnb. We are realizing we much prefer this lifestyle to hostels which cost the same amount and have you sharing a bathroom with potentially 40 people (looking at you London). Also none of us snore, it’s great! We then did a little walk around town. We found a ropes course type playground which definitely got the better of me and I slipped right off. Overall a cute little day and Anna got to walk down memory lane, literally.Read more

    • Day 1

      Auf geht's nach Poppenhausen

      June 16, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

      Natürlich nicht auf direktem Weg. Erster Stop ist Villingen

      Zuerst ging es in die wunderbare Schweiz, ein zwei drei Minifuzzi kleine Hügelpässe abgefahren.
      Don Passo ist bissl gefrustet, weil es einfach bissl gemütlicher und langsamer in der Schweiz dahin geht.

      Aber schön ist es schon in der Schweiz 😊 und auch ganz schön teuer, deshalb nix wie weiter nach Schwenningen-Villingen.

      Ankunft recht früh für unsere Verhältnisse. Was ist da los? Kein Pass mehr 🤣😂

      Ab nach Villingen, weil in Schwenningen waren wir letztes Mal. Fototime 📸 knips knips... Wer hats schönste Foto 🤣😂

      Morgen gibts ne Runde hier, so zu sagen ums Dorf....

      Und am Montag dann weiter...
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    You might also know this place by the following names:

    Villingen-Schwenningen

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