Germany
Villingen-Schwenningen

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22 travelers at this place

  • Day6

    Einbau

    July 11, 2019 in Germany ⋅ ☁️ 17 °C

    Des Einzugregals bei einem super 👍 Spezialisten, jetzt is alles besser verstaut.. 👍 👍

  • Day1

    Auf geht's nach Poppenhausen

    June 16, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Natürlich nicht auf direktem Weg. Erster Stop ist Villingen

    Zuerst ging es in die wunderbare Schweiz, ein zwei drei Minifuzzi kleine Hügelpässe abgefahren.
    Don Passo ist bissl gefrustet, weil es einfach bissl gemütlicher und langsamer in der Schweiz dahin geht.

    Aber schön ist es schon in der Schweiz 😊 und auch ganz schön teuer, deshalb nix wie weiter nach Schwenningen-Villingen.

    Ankunft recht früh für unsere Verhältnisse. Was ist da los? Kein Pass mehr 🤣😂

    Ab nach Villingen, weil in Schwenningen waren wir letztes Mal. Fototime 📸 knips knips... Wer hats schönste Foto 🤣😂

    Morgen gibts ne Runde hier, so zu sagen ums Dorf....

    Und am Montag dann weiter...
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  • Jun12

    ET7 Schwenn. Moos – Geisingen 26,5 km

    June 12, 2016 in Germany ⋅ 🌧 13 °C

    Tag 7: Schwenninger Moos – Geisingen 26,5 km

    Wie üblich regnete es beim Wachwerden auf mein Zeltdach. Die Motivation zum Aufstehen war dadurch stark getrübt. Irgendwie bin ich nochmal eingeschlafen und dann gegen 7:40 Uhr endlich dem Schlafsack entstiegen. Mal kurz die Abläufe die jetzt passieren geschildert: Luft aus Therm-a-Rest-Matte (Luftmatratze) lassen. Luft aus Kissen drücken. Inliner aus Schlafsack holen und zusammen legen. Schlafsack zusammenrollen und in Aufbewahrungsbeutel pressen. Schlafsack und Inliner in wasserdichten Sack packen und Luft herauspressen. Therm-a-Rest-Matte leer drücken, zusammenrollen, verpacken. Hose anziehen und Taschen mit den Utensilien füllen die im Zelt in Griffweite untergebracht waren. Morgendliche Hygiene (meist nur Zähneputzen!) Erste Lage im Rucksack füllen mit Schlafsack, Therm-a-Rest-Matte, Wasch-Set. Darüber zweite Lage mit Kocher, Essenssack, Kleiderbeutel. Dann Schuhe anziehen. Rucksack im Freien neben Zelt aufstellen. Zelt abbauen – das nasse Zelt in speziellen wasserdichten Sack. Das Gestänge und die Heringe in weiteren Sack. Alles wird jetzt als vorletzt Lage in den Rucksack gequetscht. Darüber noch der Sack in dem meine kurzfristig benötigten Kleidungsstücke wie Fleecejacke oder Langarmhemd (beides falls es kälter wird) schnell zugreifbar ist. Nun wird der Rucksack oben geschlossen. Überprüft ob alle Seiten und Hüfttaschen ihren Inhalt haben. Jetzt Rucksack aufsetzen – Stöcke in die Hand und es kann losgehen.

    Halt. An diesem Tag tropfte es ja noch immer von den Bäumen also hab ich die Regenhose gleich über gezogen. Da ich durch kniehohes Gras muss, da wäre die Wanderhose in Sekunden durchnässt. Die Regenjacke ziehe ich auch an und den Poncho stecke ich griffbereit seitlich unter die Rucksackriemen. Jetzt kann es los gehen. Es ist 8:34 Uhr – Abmarsch.

    100 Höhenmeter Aufstieg zum Waldcafe – war natürlich um die Zeit noch geschlossen. Ab 11 Uhr geöffnet. Hätte ja gerne ein Kaffee zum Frühstück gehabt. Gut – oder nicht gut – also weiter. Nächster Halt Hirschhaldenhütte. Dort koche ich mir erst mal eine warme Suppe zum Frühstück. Das Abendessen am Vorabend war ja wegen Regen ausgefallen. Nur das ihr jetzt nicht denkt ich wäre ganze ohne Essen eingeschlafen. Meine eiserne Notreserve sind ein paar kleine Art Bauernbratwürste die ich dann eben mal ohne Brot esse oder auch eine KitKat Schokoriegel, davon hab ich auch immer ein paar griffbereit. Die kann man gern auch mal nebenher beim Laufen zu sich nehmen, wenn man merkt das der Zuckerspiegel absackt. Nun ging es zum Sunthauser See. Natülich regnete es gerade als ich dort einen Angler beobachtete, der im Regen seine Angel ausgeworfen hatte und sein Anglerglück versuchte.

    Danach stieg der Weg wieder an – etwa 100 Höhenmeter nach Öfingen. Den Ort betritt man zuerst durch eine große Ferienhaus-Anlage. Herrliche Sichten haben diese Ferienbewohner aus ihren Häusern über die ganze Baar. Natürlich kann der Ostweg-Wanderer dieselbe Aussicht an verschiedenen Stellen ebenfalls genießen wie z. B. an der Blatthaldenhütte oder auf der Hubertushütte am Hörnlekapf, wo wohl auch bei schönem Wetter Gleitschirmflieger aktiv sind.
    In der Hütte saß ein Mann, der wohl dort wie er sagte die Nacht verbrachte und in einem interessanten Gespräch erzählte er mir von seinen Touren unter anderem auch vom Westweg. So konnten wir ein wenig Erfahrungen tauschen, da ich vor 2 Jahren den Westweg auch gelaufen war. Den Ostweg sagte er, kenne er noch nicht.

    Dann stieg ich nach Geisingen ab um bei einem Italiener einzukehren. Der Chef setzte mich an den Stammtisch und nach reichhaltigem Mahl mit Weizenbier spendierte er mir noch einen Ramazotti mit Eis. Den Rest der riesen Fleischportion ließ ich mir einpacken um sie am nächsten Tag bei der Wanderung als Wegzehrung einzusetzen. Gegen 19 Uhr machte ich mich wieder auf den Weg um dann 2 km weiter auf dem Wartenberg mein Zelt aufzubauen. Nach 26,5 km Tagesleistung und dem zweithöchsten Berg auf dem Ostweg reichte es ja auch für den Tag.
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  • Sep14

    Etappe 6: Villingen - Schwenninger Moos

    September 14, 2019 in Germany ⋅ ☁️ 17 °C

    Nun geht es auch auf dem Ostweg weiter. Die nächste Etappe von Villingen-Schwenningen nach Geisingen steht an. Vom Bahnhof in Villingen geht es zunächst zum Aussichtsturm auf der Wanne. Aufgrund des Morgennebels ist die Sicht leider noch stark eingeschränkt. Über Wald und Flur geht es an einem Wildpark vorbei zum Schwenninger Moos.Read more

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Villingen-Schwenningen

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