Germany
Zugwald

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Travelers at this place
    • Oct8

      Kochel am See - Walchsee - Zugspitze

      October 8, 2020 in Austria ⋅ ☁️ 5 °C

      Die Zugspitze ist mit 2962 m ü. NHN[2] der höchste Gipfel des Wettersteingebirges und gleichzeitig Deutschlands höchster Berg, den es sich mit Österreich teilt.
      Die erste namentlich nachgewiesene Besteigung der Zugspitze gelang 1820 dem Vermessungsingenieur und damaligen Leutnant des bayerischen Heeres Josef Naus, seinem Messgehilfen Maier und dem Bergführer Johann Georg Tauschl.Read more

      Traveler

      Ihr seht etwas durchzecht aus🤪

      10/11/20Reply
       
    • Day3

      Zugspitze 2962m hoch

      June 15 in Austria ⋅ ⛅ 17 °C

      Die Zugspitze ist mit 2962 m ü. NHN der höchste Gipfel des Wettersteingebirges und gleichzeitig Deutschlands höchster Berg, den es sich mit Österreich teilt.

      Mit der Gondel 🚠 ging es mit insgesamt 120 Personen gleichzeitig auf engsten Raum in die Höhe. Kurzzeitig war unser Bauchgefühl etwas mulmig. Aber die anfängliche Aufregung hat sich gelohnt.

      Von oben hatte man einen wundervollen Panoramablick auf den Eibsee in Deutschland und zur anderen Richtung ins Tal von Österreich.

      Sehenswert war auch der Gletscher, welcher mit einer weiteren Gondel zu erreichen war. Im Winter kann man hier auf mehreren Pisten Skifahren.

      Zum Mittag gab es eine große Erbsensuppe, Würstchen und Bier 🍺 genau das richtige um den Tag abzurunden.

      Mit der Zahnradbahn sind wir von der Zugspitze wieder ins Tal gelangt. Die Zahnradbahn geht direkt durch den Berg, legt eine Strecke von 19 Kilometern zurück und überwindet dabei 1.880 Meter Höhenunterschied. (Inbetriebnahme 1930)

      Unten angekommen waren wir happy dieses Ausflug gemacht zu haben 🚠🏔😇
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    • Day5

      Hallenbad-Tag!

      December 30, 2021 in Austria ⋅ ⛅ 6 °C

      Heute war Hallenbad angesagt! Da es morgens noch sehr diesig war, schien es super zu passen... also ab nach Ehrwald! Waren zuerst noch ein bisschen einkaufen (Essen und Feuerwerk), und dann ging es endlich in das echt schöne Hallenbad. Später kam sogar noch die Sonne raus - superschee!Read more

    • Day3

      Gipelsturm - Teil 2

      June 26, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

      Wir sehen beide Einstiege in den Klettersteig, allerdings ist nur der linke begehbar, weil zwischen Felswand und Gletscher eine metertiefe Kluft besteht. Hoch oben hat man fast jederzeit die Bergstation vor Augen, während es jetzt nach kurzem Halt steil raufgeht. Gerade dieser zweite Klettersteig verlangt einem nochmal alles ab. Sehr schnell befinden wir uns viele Höhenmeter über dem Gletscher. Nur das Ziel scheint nicht näher zu kommen. Es wird stiller, man hört dafür deutlich das Geklirre der Karabiner am Stahlseil. Ich setze mich etwas ab und kann die anderen immer wieder wie kleine Punkte den Hang heraufkraxeln sehen. Vor der gewaltigen Bergkulisse sind wir echt ameisengleich. Das Klettern entlastet die Beine, weil man die Hände ebenfalls einsetzt. Auch der Rücken spürt nicht die ganze Last, weil sich der Rucksack horizontal besser verteilt.

      Nach ca. 1,5 Stunden erreiche ich den Kamm unterhalb des Gipfels. Plötzlich sieht man rüber auf die andere Seite, sieht den Eibsee mitten im Wald und die Talstation. Ich vermisse die Kollegen, die sich irgendwo in der Wand befinden, um mit ihnen den Moment zu teilen. Viel Strecke ist nicht mehr geblieben und ich überlege für den Gipfelsturm auf die andern zu warten. Da packt mich der Ehrgeiz: Irgendein Viktor hat uns eine Dauer von 9 Stunden prophezeit und wir haben uns stattdessen die offiziellen 6 Stunden vorgenommen. Wenn ich jetzt durchziehe, schaffe ich die 6 Stunden. Außerdem plane ich, mit der Drohne den Aufstieg der andern zu dokumentieren.

      Punkt 11 bin ich oben am Gipfelkreuz, das gerade völlig überlaufen ist. Man drängelt sich für ein Foto und die üblichen Gondeltouristen stehen Schlange. Ich sichere mir einen Platz unterm Kreuz. Kurz nach mir treffen Dan und auch Ben ein. Die Drohne hat nicht mehr ausreichend Akku für einen Rundflug, ich ärgere mich tierisch, dass ich nicht doch noch eine verfügbare Steckdose am Vorabend gesucht habe. Etwas später sind wir alle vereint. Besagtem Dennis ist bei der Ankunft wieder nicht so wohl, aber auch er macht fürs gemeinsame Foto noch die Meter zum goldenen Kreuz. Bald ziehen wir uns auf die Terrasse am Münchener Haus zurück und sorgen wir ausreichend iostonische Getränke oder Kaffee.

      Tatsächlich wollen einige den Abstieg nach Tirol wagen. Wir anderen sind entweder kaputt oder nicht ehrgeizig genug dafür. Wir kaufen uns entspannt eine Gondelfahrt um 13 Uhr und Matthias, Ben und Manuel machen sich auf der Stöpselziehertour abwärts. Unten an der Eibsee-Talstation irren wir müde zum Bahnhof, müssen aber noch 45 min warten. Zu Fuß nach Hammersbach kommt überhaupt nicht in Frage. Einige schaffen es gerade noch an den Eibsee, um mal die Füße reinzuhalten. Auch das wurde vorab per Googlemaps kontrolliert, um ja keine Meter zuviel zu machen. Wir fahren mit dem Zug eine Station weiter, um dort um- und in Hammersbach auszusteigen. Ein paar Meter bis zum Parkplatz müssen wir wohl oder übel auf uns nehmen. Gott sei Dank finden wir die Autos unversehrt vor. Ein Auto fährt einkaufen, das andere die Autos holen.

      Während wir um 16 Uhr gerade entweder outdoor-duschen, im Bach ein Eisbad nehmen oder das Abendessen schnippeln, kommen die drei Ausreißer gerade an der Talstation an. Starke Leistung! Wir fangen dann um 5 an zu grillen, aber kurze Regenschauer stören den Ablauf, sodass wir uns unter eine nahestehende Hütte für irgendwas zurückziehen. Hier ist ein klasse Ort um regengeschützt zu Abend zu essen. Später werden die Autos wild durcheinandergeparkt, gefühlt fährt Hauptsache jeder mal sein Auto völlig planlos ein paar Meter vor und zurück. Die Markise wird ausgefahren und die Camper werden zu mobilen Public-Viewing-Arenen umfunktioniert. Wir sind alle so k.o., dass nach der ersten Halbzeit eingepackt wird.
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    • Day1

      Zugspitze

      January 24, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 7 °C

      Wie immer zum Skiuflaub klingelte der Wecker viel zu zeitig. Kurz nach 3 hieß es aufstehen. 4:30 war geplante abfahrt. Dieses mal lagen wir echt gut in der Zeit: 4:40 rollten wir los, aber nur weil weil wir versichten das Navi wieder in Gang zu bringen.

      Da man für die Toilettenpause auch Kleingeld raucht und ich gut vorbereitet bin hatte ich diese Griffbereit. Steffen sagte dann zu Annett, er brauche auch Kleingeld. Ich meinte dann, dass ich für ihn auch Kleingeld hätte. Annett antwortete nur gsnz trocken: "Genau, schließlich sollte dich Alice mal einladen und gut. Gutes Geschäft gemacht Alice".

      Nach einem Besuchsstop in München und mega leckeren, spontan gebackenen, Quarkteilchen ging es weiter nach Ehrwald.

      Krass, innerhalb von 9 Monaten ein komplettes Hotel weggerissen und ein neues hergezaubert. Da kann sich der BER ne gewaltige Scheibe abschneiden. Wir haben hier und da dann noch ein paar Hände von angetroffenen Altbekannten geschüttelt und dann ging es zum Einkaufen.

      Also die Berge zu sehen ist immer gewaltig aber wo zur Hölle ist der Schnee? Irgendwie sieht alles mit etwas mehr Schnee besser aus. In der prallen Sonne ist es auch fast warm.
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    • Day3

      Gipfelsturm - Teil 1

      June 26, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

      Die Nacht war so la la. Fast alle haben nicht gut geschlafen. Um 23 Uhr tauchten aus dem Nichts doch noch 3 Bergsteiger in voller Montur auf, während wir uns schon gefreut hatten, den Schlafsaal exklusiv für uns zu haben und dementsprechend weit verteilt lagen. Hat aber alles gepasst, sie haben noch Plätze gefunden.
      Tatsächlich sind dann die Ersten um kurz nach 4 aufgestanden. Da helfen auch meine Ohrstöpsel nicht. Langsam wachgeprügelt, frisch gemacht und versucht, das Gepäck in sinnvoller Reihenfolge in den Rucksack zu packen. Auf dem Flur ist schon erstaunlich viel Betrieb, wir sind nicht die einzigen mit dem Gedanken an einen frühen Start.

      So richtig aufmunternd ist erst der Blick rauf zum Gipfel. Um kurz vor 5 sind wir alle draußen und bestaunen die Morgendämmerung bei dunkelblauem Himmel. Es geht los. Egal wie früh es ist, ich brauche Kohlenhydrate und pfeife mir eins der Wurstbrot aus dem Lunchpaket im Gehen rein, völlig außer Puste weil Gehen und Essen sich nicht so vertragen.
      Bevor wir nach den ersten 45 Minuten den Einstieg zum Klettersteig erreichen, geht es über diverse Geröllfelder erstmal langsam höher. Mehrmals müssen wir stehenbleiben um die Farben der hinter uns aufgehenden Sonne und der angestrahlten Bergkette vor uns zu fotografieren.

      Der Klettersteig muss gründlich vorbereitet werden. Schon seit gestern Abend tragen wir Helme und Kletterset mit uns mit, welche jetzt zum Einsatz kommen. Einige sind - wie ich - so ziemlich unerfahren im Klettern, daher teilen wir uns gut auf. Letzten Endes finden wir, dass die Sicherung fast das gleiche Prinzip hat wie im Hochseilgarten, und auch wenn jeder erfahrene Bergsteiger jetzt behauptet, man könne Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, will ich dem ganzen Thema Klettersteig an dieser Stelle die Schärfe nehmen. Mit Schwindelfreiheit und Trittsicherheit ist schon eine Menge gewonnen.

      Die Sonne wärmt uns den Rücken, während wir den Steilhang raufkraxeln. Bald sind auch die ersten Schneemassen zwischen den Geröll- und Steinfeldern erreicht. Übrigens sind alle elf wir fast ausnahmslos dunkel gekleidet und werden daher für sowas wie eine Bundeswehrtruppe gehalten. Wir singen stattdessen eher „Elf Freunde sollt ihr sein“.
      Insgesamt sind sehr wenige Leute unterwegs, was sicherlich auch der frühen Stunde geschuldet ist. Teilweise sind aber einige Wanderer noch früher unten in Hammersbach gestartet, die haben jetzt natürlich schon was in den Knochen. Einmal rasten wir kurz, aber die eigentlich Pause machen wir erst um halb 8 kurz vor dem Gletscher. Die Jungs kochen sogar Kaffee, und von allem, was wir in den Rucksäcken mitschleppen, wird einiges weggefuttert.

      Nach einer halben Stunde geht es weiter ein Geröllfeld rauf und auf eine größere Schneefläche. Wer Schuhüberzüge für eine Schneequerung dabei hat, kann diese jetzt einsetzen, es geht aber auch ohne. Zuerst geht es erstaunlich steil gerade bergauf, bevor einige steile Serpentinen uns den Gletscher heraufbringen. Die Schneefläche ist ziemlich vereist und von der Sonne angetaut, so dass man am besten den schon vorhandenen Spuren folgt. Bei diesem ordentlichen Anstieg machen sich die Unterschiede in der Kondition bemerkbar, so dass unsere Truppe sich recht weit über den Gletscher verteilt. Ben marschiert vorneweg, heute standesgemäß beschuht. Dennis Colling ist nach anfänglichen Konditionsschwierigkeiten aufgrund übertriebener Zufuhr iostonischer Getränke mittlerweile wieder fit und reiht sich ebenfalls vorne mit ein. Hinter uns formiert sich eine Truppe, deren Tempo von Leo dirigiert wird.
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    • Day2

      Anschwitzen bis zur Höllentalangerhütte

      June 25, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

      Die Nacht war eigentlich gar nicht so schlecht. Bin unterdurchschnittlich häufig aufgewacht. Kurz vor dem einschlafen hatte Manuel einen Moment der Luftknappheit, hat sich aber zurückgehalten.
      Um 8 Uhr verlässt uns Matthias, um einen Tag in einem Tages-Office zu verbringen. Sicherlich ist er produktiver als wir. Wir schälen uns im Anschluss langsam aus den Laken und begutachten den Hof, den wir uns mit unseren Parkmanövern mitten in der Nacht künstlich angelegt haben, praktisch mit privatem Zugang zum Bach.

      Bis wir alle frisch sind, ist halb 10 und damit meine gewohnte Frühstückszeit. Pizza, Fladenbrot, Müsli und Obst stehen bereit. Kaffee wurde praktisch als erstes gekocht, jetzt schon die zweite Runde. In einem Moment geistiger Umnachtung stellt Dennis die Kanne auf den Fußabtreter. Hinterher merken wir, dass durch die Hitze sowohl der Teppich verbrannt als auch der Boden des WoMo gelitten hat. Und das passiert DEM Verwalter!

      Gegen 11 Uhr stoßen Lukas, Dan und Markus nach ihrer Hotelnacht zu uns. Es ist jetzt eine Mischung aus Spätaufsteherfrühstück, Arbeiten und stiller Zeit. Mittagessen wird gekonnt umschifft. Spätestens um 14 Uhr, als Stefan und Dennis als Letzte noch eintreffen, geht die Aufbruchsstimmung los. Jeder packt sein Zeug für die Wanderung in den Rucksack, fachsimpelt über die bevorstehenden Höhenmeter und bereitet sich auf jede erdenkliche Weise vor.

      Kurz vor 15 Uhr fahren wir sicherheitshalber alle Fahrzeuge auf einen kostenpflichtigen Parkplatz an der Skischanze, um dann mit zwei Fahrzeugen zum eigentlichen Startpunkt der Wanderung zu fahren. Einerseits etwas Geld gespart, andererseits viel Zeit verloren. Der Ausgangspunkt wäre ganz in der Nähe unseres Nacht-Stellplatzes gewesen…
      Auf dem Parkplatz Hammersbach kommt uns ein kleinwüchsiger Mann etwas suspekt vor. Möge Gott uns vor Diebstahl während der nächsten 24 Stunden bewahren.

      Der Aufstieg zur Höllentalangerhütte beginnt um 16 Uhr in Hammersbach. Kurz nach dem Start wird Stefan informiert dass sein Staubsauger-Roboter feststeckt und wir überlegen alles abzubrechen um zu helfen. Wir finden Alternativen.
      Der Weg führt uns am Bach entlang in Richtung der Höllentalklamm und steigt moderat an. Kaum Menschen sind auf der Piste. Bei der Klamm schicken wir Stefan vor zum Bezahlen, der holt ein 15er-Ticket für uns 11 weil es günstiger ist, der alte Fuchs! Auch zu erwähnen wäre Ben, der einfach mal die Tour in Flipflops macht!

      Vor dem Eingang in die Schlucht packen wir alle Regenüberzüge aus, die wir besitzen. Soll wohl bisschen nass werden. Die Schlucht selbst ist nice, nicht überragend aber durchaus ansehnlich und mit einigen schönen Aussichten. Zeitlich sind wir voll im Soll. Nachdem wir die Schlucht passiert haben, geht es noch einige Minuten im Freien weiter, bis wir nach etwa 1:45 Stunden und 600 Höhenmetern die Hütte erreichen, kurz verschnaufen und uns dann einchecken.

      Das ist einfacher als gedacht. Man braucht einen Test. Haben wir nicht. Also kaufen wir jeder (außer Leo) einen für je 10 Euro. Merke: Niemals wieder so unvorbereitet auf Tour gehen! Lunchpaket ist 12,50 Euro aber was soll’s. Insgesamt zahle ich über 50 Euro. Abendessen noch gar nicht enthalten.
      Ungeduscht lassen wir lediglich unser Gepäck im Schlafsaal und laufen zum Abendessen. Lecker. Ich bestelle Gulaschsuppe und Spaghetti und gehe duschen, bevor das Essen kommt. Dusche ist kalt, eiskalt. Geld ist mir zu schade für Warmwasser. Danach mundet die Suppe ganz vorzüglich.

      Hinterher bricht im ganzen Essraum gefühlt die Spielelust aus, auch wir haben Big Deal dabei. Es ist ein lustiger Abschluss des Tages. Um 22 Uhr ist eh Zapfenstreich aber wir machen noch einige Entdeckungen. Im Schlafsaal gibts kein Strom. Wir bekommen auch keine Decken für die dünnen Hütten-Schlafsäcke. Und aufstehen wollen die Jungs tatsächlich noch vor 5 Uhr! Immerhin haben wir unsere Lunchpakete bereits erhalten. Halb 11 ist es im Zimmer dunkel.
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    • Day19

      Ankunft Zugspitze und Eibsee

      July 4, 2017 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

      Der Blick hoch auf den 2963 metrigen Giganten ist beeindruckend...
      Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Gratisbuss zum Eibsee hoch und sind, am Fusse des höchsten deutschen Berges, eine Runde Tretbot gefahren....Read more

      Mario Härling

      Ein Traum!

      7/7/17Reply
       
    • Day2

      Zugspitze

      July 20, 2020 in Austria ⋅ ⛅ 18 °C

      Wir sind oben 🎉
      Der Weg war super schön, aber auch total anstrengend, vor allem die letzten 3km, die über Geröll und Steinwände hoch führen. Teilweise sind die Abschnitte mit Stahlseilen versehen, aber trotzdem lag das sehr weiter außerhalb meiner Komfortzone!
      Von der Zugspitze ging es mit der Seilbahn ins Tal.
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      Traveler

      Respekt!

      7/20/20Reply
      Traveler

      Ihr seid grandios. Viel Spaß weiterhin.

      7/21/20Reply
       
    • Day5

      Eibsee järve matk

      July 1, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

      Ärkasime nii vara kui suutsime. Tulime autoga järve äärde, oleme ühed esimestest kohal, parklas pole peaaegu kedagi. Seadsime sammud siis matkaraja suunas. Juba esimesed vaatepildid on super ilusad.

      Vau!

      7/1/19Reply
       

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    Zugwald

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