Greece
Samos

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17 travelers at this place

  • Day1

    Hallo Kokkari

    August 25 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Zwei Einzelzimmer zum gleichen Aktionspreis, waren leider in der angedachten Pension nicht mehr buchbar und so, liegen Jessi's und meine Unterkunft jetzt rund 30 Gehminuten voneinander entfernt - macht aber nichts!

    Während der Nachwuchs von der "Villa Esperus" auf den Tsamadou Beach schaut, bin ich im Hotel "Golden Sun" mitten im alten Stadtkern von Kokkari untergebracht.

    So ist in der kommenden Woche für ausreichend Abwechslung und Bewegung gesorgt. Strandvergnügen ist in Jessi's Richtung geboten, das abendliche Flanieren, Einkaufen, Restaurant- und Cafébesuche findet dann in "meiner" Umgebung statt und der Start zu Wanderungen in die nahen Berge liegt genau dazwischen!

    Da die letzte Nacht für beide nahezu schlaflos war, legt sich Jessi nach Erreichen ihrer Unterkunft erstmal ins Bett. Es ist jetzt Mittag ( Samos liegt in der Zeitzone eine Stunde voraus ) - für mich besteht um diese Zeit keine Chance auf Schlaf, also ab in die City und "Hallo" Kokkari!

    Die ersten Eindrücke bedienen allgemein gängige, griechische Inselklischees und sind vielversprechend - die grobkieseligen Strände auch! Nachfolgende Bilder sprechen für sich!
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  • Day3

    Hiking with mental breakdown - Teil 1

    August 27 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

    Teil 1 - Gleich am Anfang verlaufen:

    Abwechslungsreiche Wege, tolle Natur, Lycian Way Feeling, klasse Aussichten, frische Feigen vom Baum, tierische Begegnungen und einen Nervenzusammenbruch - die heutige Wanderung hatte einiges zu bieten!

    Um 10.00 Uhr treffen wir uns am Ortsrand von Kokkari - hier beginnt der 11 km ( bei uns waren es mit verlaufen 13 Km ) lange Rundwanderweg No. 22 über das kleine Bergdorf Vourliotes.

    Kaum das wir unterwegs sind, wird die Landschaft spannend - Kiefernwälder, dicht bewachsene Wege, ein fast schon dschungelartiges Tal, typische Mittelmeer Macchia und vor uns das bis über 1400 Meter hohe Mittelgebirge der Insel.

    Der Trail ist zeitweise steil - von wegen leicht zu gehen wie beschrieben, eher mittelschwer +! Die Landschaft ist wirklich beeindruckend - was für eine vielfältige Natur, richtig schön und kurzweilig.

    Der offizielle Weg führt weiter durch ein schlammiges Bachbett. Wir entscheiden uns nicht durch's Wasser zu laufen und nehmen den trockenen Pfad daneben - der jedoch, führt zu einer winzigen Kapelle im Wald. Schnell wird klar, wir haben uns verlaufen!

    Zwei griechischen Wanderern, denen offensichtlich das Gleiche passiert ist, kommen uns entgegen - auch sie wollen in's Bergdorf. Wir laufen ein Stück gemeinsam, bis nach einer 2 Km langen Ehrenrunde wieder der richtige Trail gefunden ist.

    Kurz vor Vourliotes ist die Strecke besonders schön, aber auch technisch anspruchsvoll - was für eine tolle Landschaft!

    Im Berdorf angekommen, hat die Taverne direkt vor uns leider geschlossen - wegen Corona? Egal, es sind noch 7 Km zurück nach Kokkari - weiter geht's! Und so, kommen wir an einem Feigenbaum voller reifer Früchte vorbei. Auch ein leckerer Imbiss, wer braucht da schon eine Taverne 😂😂😂!

    Fortsetzung folgt.....!
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  • Day3

    Hiking with mental breakdown - Teil 2

    August 27 in Greece ⋅ 🌙 26 °C

    Teil 2 - Jessi's Nervenzusammenbruch:

    Rückblick.....: "Wir gehen aber jeden Tag wandern Dad, odder?!“ Noch letzte Woche unterstreicht eine übermotivierte Tonspur Jessi's Frage / Feststellung!

    " Na schaun mer mal, ob du dazu Lust hast - bei über 30 Grad", so meine Antwort! "Alsooo, ich!!! geh auf jedenfall und wenn du nicht mitkommst, dann eben alleine“ wird gekontert!

    Na dann! Und so, kommt es heute doch tatsächlich so, wie ich's habe kommen sehen! Völlig fertig, schmeißt Jessi nach vier Stunden on Tour, hysterisch lachend ihre Wanderstöcke auf den Boden und sich gleich hinterher - Nervenzusammenbruch 😅!

    “ Daaaad, ich kann nicht mehr, ich will jetzt an den Strand, ich will meinen Madtschjado".

    Ich für meinen Teil vertrete ja die Ansicht, daß Nervenzusammenbrüche die Rotz und Wasser heulend begleitet werden, deutlich harmloser sind, als selbige mit einem hysterischen Lachen. Wie auch immer, wenn der Nachwuchs derart desorientiert am Boden sitzt, macht meiner Erfahrung nach saftes Zureden wenig Sinn - ich bin da eher pragmatisch veranlagt und schütte vorzugsweise Wasser aus der Trinkflasche ins Gesicht und über den Kopf!

    Die "Wellness-Behandlung" hilft, der Strand von Kokkari ist schon zu sehen ( wenn auch noch von weit oben ) - bald sind wir am Ziel! Gefühlt steigt Jessi's Stimmung bei jedem Meter in Richtung Tal - mittlerweile spricht das Kind auch wieder in vollständigen Sätzen und kann einer simplen Unterhaltung folgen - Allah şükür!

    Nach einer 5 Stunden Wanderung ist "unser" Strandrestaurant endlich erreicht. Na klar war es anstrengend bei über 30 Grad zu laufen, sicherlich auch etwas hirnlos, aber der heutige Trail war wirklich toll und richtig abwechslungsreich.

    Übrigens, wenn man nicht so bescheuert ist zu glauben, daß der trockene Parallelweg am Anfang genauso zum Ziel führt wie der offizielle, kann man sich dank hervorragender Kennzeichnung auf dem Trail No. 22 eigentlich nicht verlaufen - auch hier gilt: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

    Den Rest des Tages verbringen wir am Strand und ja, es gibt auch einen Latte Madtschjado - manchmal werden Träume wahr!
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  • Day4

    Changed perception

    August 28 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Kennt ihr das auch? Da liest man bei z.B. Holidaycheck aufmerksam die Bewertungen durch und nachdem man dann im Hotel ist, drängt sich einem die Frage auf, ob man selbst an einer Art veränderter Wahrnehmung leidet, oder doch eher die Verfasser der Rezessionen.

    Leute, seit doch einfach mal ehrlich mit den Bewertungen und lasst die dämlichen, überzogenen Solidaritätsbekundungen mit "eurer" Stamm-Unterkunft und das ewige "Alles war sooo geil". Abgesehen davon, Füllsätze wie "Also, wiiir fandens ganz toll", oder "Für uuuns hat's gereicht", drücken eh nur das Gegenteil aus!

    Da wird im aktuellen Urlaub sowohl in Jessi's, als auch in meiner Unterkunft, daß Frühstück mit einer Begeisterung sondergleichen gelobt, doch die Realität erinnert eher an ein bulgarisches Ferienlager aus längst vergangenen Zeiten!

    Wenn liebevoll vom Kaffee des Hauses geschwärmt wird und sich einem dadurch der Eindruck auftut, der Hotelbesitzer muss ganz offensichtlich ein Hobby-Barista sein, ist es doch sehr ernüchternd, wenn in der Realität dünn schmeckende Filterplärre vor sich herdampft.

    Auch die Ode an aromatische Tomaten und leckeren Schafskäse verliert schnell ihren Zauber, wenn selbiges in Miniaturvogelnäpfen serviert wird. Ist schon klar, Corona und Buffets passen schlecht zusammen und wir sind ja auch nicht im Mövenpick Resort El Quseir, aber wenn nur eine Fleischtomate für die kompletten Gäste aufgeschnitten wird, ist das doch sehr übersichtlich - daran ändern auch 2 winzige Stückchen Schafskäse und drei Oliven nichts.

    Einen Tipp von mir noch bezüglich der bereits vorbereiteten Joghurtportionen - nehmt wenigstens Papageien Futternäpfe, da würden dann neben drei Eßlöffel Joghurt, auch noch etwas Honig und Früchte reinpassen - ist nur so ne Idee!

    Wie auch immer, die Unterkünfte und das Preis / Leistungsverhältnis sind echt OK, aber das angebotene Frühstück, lohnt nicht einmal den Gang dorthin!

    Ist aber auch nicht weiter tragisch! Auf dem Weg zum Strand liegt ja eine kleine Bäckerei die leckere Brioche und Sesamkringel verkauft, im Supermarkt daneben ist Frischmilch zu bekommen und am Strand bereits erwähnter Latte Madtschjado - Kalimera Kokkari 😅😊😊!
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  • Day5

    Morning mood

    August 29 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Normalerweise weht an der Nordküste von Samos immer ein leichter bis mäßig starker Wind - heute morgen nicht!

    Eine wunderbare, friedliche Atmosphäre empfängt mich um 9.00 Uhr am Kokkari Beach. Sanft plätschert das Wasser an's Ufer - ein Urlaubstraum!

    Nur sehr wenige Menschen sind am Strand und die meisten davon im Wasser - perfekte Bedingungen zum Schwimmen!

    Wenn im türkisenen, glasklaren Wasser Sonnenstrahlen auf gebräunten Händen tanzen, ist das für mich einer dieser ganz besonderen Urlaubsmomente - so wie jetzt!
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  • Day6

    Considerations & decisions

    August 30 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Jessi hat mir vorhin gesagt, daß bei Facebook heute "Tag des Strandes ist" - passt ja wunderbar!

    Es ist wieder windig geworden, die aktuell 32 Grad spürt man überhaupt nicht! Und während das Umluft-Backofen Klima unsere Bräune vorantreibt, blicke ich mit einem Ouzo in der Hand übers Mittelmeer in Richtung türkische Küste, die sich schwach am Horizont abzeichnet.

    Was für ein verrücktes Jahr - Corona hat einfach alles verändert! Es ist schon wahr, daß Nachrichten einem wirklich den Tag versemmeln können - so wie heute, Corona hier, Corona da, die reinste Pandemie Hysterie!

    Und auch, für mich als gerne in die Türkei Reisender sehr interessant, der Griechenland / Türkei Konflikt wird immer schärfer - ich habe das Spiel ( auch der Medien ) "Wer trägt die größten Pluderhosen" so satt! Ist schon seltsam, wie sich alles innerhalb nur eines halben Jahres verändert hat, oder?!

    Da ich unbedingt im Herbst noch einmal in die Sonne will, stellt sich mir folgendes Luxusproblem: Wohin denn eigentlich? Ägypten birgt derzeit Corona bedingt einfach zu viele Risiken, ebenso die Türkei. Die Kanaren stehen aller Wahrscheinlichkeit nach kurz vor dem nächsten Lockdown, Reisewarnungen für Marokko und Tunesien werden wohl bestehen bleiben - was bleibt da noch übrig?

    "Warum nicht noch einmal nach Samos", frage ich mich? Kurzer Flug, kurzer Transfer und ein gutes Preis / Leistungsverhältnis. Kokkari ist ein beschauliches Städtchen mit Charme, bietet tolle Wandermöglichkeiten nur wenige Busminuten entfernt und gestern habe ich doch tatsächlich auch noch eine kleine Tauchschule mit wirklich netten Mitarbeitern entdeckt - nur 5 Gehminuten von meiner Unterkunft!

    Also Kokkari, du hast mich überzeugt - bis Oktober dann! Dank innovativer Technik und stabiler WiFi - Verbindung heute direkt vom Strand aus gebucht. Urlaub im Urlaub gebucht, daß hatte ich so auch noch nicht 🇬🇷😅!
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  • Day7

    Sign art

    August 31 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Na klar, eine Woche vergeht natürlich wie im Flug - morgen ist schon wieder Heimreise. Heute Abend werden wir noch einmal leckere, griechische Kalorien verköstigen und ich mich mit ausreichend Schafskäse von der Insel bevorraten - wat mutt, dat mutt!

    Wäre ich jetzt ein leidenschaftlicher Katzenfreund, könnte ich final noch mehr oder weniger lustige Anekdoten über die zahlreichen "Straßen- und Haustiger" von Kokkari erzählen - aussagekräftig bebildert versteht sich!

    Bin ich aber nicht und das ist gut so! Es gibt meiner Meinung nach auch so schon genug Menschen, die die kleinen Killer hypen und sich unweigerlich zu jeder Katze hingezogen fühlen, die ihren Weg kreuzt. Sorry liebe Katzenfreunde, mea culpa!

    Alternativ gibt's folgendes: Wie bereits berichtet, erinnert mich Kokkari vom Flair zeitweise an Thailand. Als ich 2001 das erste Mal auf Koh Phi Phi war, sind mir dort unter anderem auch die vielen handgemalten Restaurant- und Werbeschilder aufgefallen - irgendwie ja auch eine Kunstform, die Charme hat und ein wenig Hippieatmosphäre ausstrahlt.

    Kokkari bietet jede Menge davon - man muss einfach nur die Augen aufmachen 😊🇬🇷😊!
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  • Day2

    Scuba Diving, beach time & reorientation

    October 7 in Greece ⋅ ⛅ 28 °C

    Vorab, mein gestriger Covid 19 Test am Flughafen, war offensichtlich negativ - sonst hätte man sich schon bei mir gemeldet!

    Um 10.00 Uhr stehe ich bei Alexis vor der Tauchschule. "Noch keiner da, aber er kommt gleich" weiß die Mutti, die das kleine Hotel mit Tauchschule betreibt.

    Also bleibt mir noch Zeit für einen Latte Madtschjado - leider nicht im Strandcafe "Best Crêpes", das hat leider schon geschlossen!

    Überhaupt ist es sehr ruhig geworden in Kokkari - sicherlich die Hälfte aller Hotels, Gastronomiebetriebe und Shop's sind schon im Wintermodus - und das Anfang Oktober bei aktuell 29 Grad, fast nicht zu glauben!

    Ist aber nicht weiter tragisch, es gibt noch genügend Möglichkeiten das Urlaubsgeld zu verprassen - ich muß mich bezüglich der Cafés und Restaurants einfach neu orientieren.

    Während ich vor meinem koffeinhaltigen Heißgetränk sitze, kommt auch der Besitzer von "Samos Sub" vorbeigelaufen - Kalimera, bis gleich!

    Wenig später stehen wir am Strand gleich hinter der Tauchschule bereit. Heiner ist noch dazu gekommen - Check Tauchgang zu Dritt!

    Das Wasser ist glasklar, Sicht sicherlich 30 Meter und hat noch 24 Grad - prima so!
    Es geht entspannt über riesige Seegras Wiesen, hier und da die bekannten "Verdächtigen" - es ist bei der tollen Sicht gefühlt, wie an einem sonnigen Tag über ein von Wind bewegtes Weizenfeld zu fliegen.

    Gegen 14.00 Uhr komme ich dann, so wie gestern auch, am Tsamadou Beach an - in eine gepflegte Urlaubsbräune muß eben Zeit investiert werden 😅😅😅!

    Der mittelgroße Strand ist heute nahezu menschenleer und der Sonnenliegen Verleiher verlädt gerade die Strandmöbel auf seinen Pick-up. Wie schon berichtet, der Winter auf Samos beginnt Anfang Oktober bei 29 Grad, zumindest im verrückten Corona-Jahr!
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  • Day3

    Cloudy & lightly rainfall ..... so what!

    October 8 in Greece ⋅ ☁️ 25 °C

    Eigentlich wollte ich ja heute in die Berge, aber die Wanderung fällt aus - der Himmel zeigt sich Grau und es tröpfelt leicht vor sich her.

    Da es aber am Vormittag nicht wirklich regnet und die winzige Schlafgrotte meiner Unterkunft tatsächlich nur zum Schlafen geeignet ist, geht's alternativ an den Tsamadou Beach - mal wieder!

    Bis auf zwei Stand Up Paddelern die kurz vorbei kommen und die Fähre aus Rhodos, die gerade in einiger Entfernung auf Samos Stadt zusteuert, ist bis jetzt nichts los am Strand. OK, Bräune intensivieren klappt heute nicht, aber bei 25 Grad am Wasser liegen und lesen geht ja trotzdem - für die Ostsee beispielsweise, wären das ja fast schon traumhafte Bedingungen!

    Schwimmen geht selbstverständlich auch. Wann bitte hat man schon mal eine ganze Bucht für sich alleine - Robinson Crusoe lässt grüßen..... natürlich, bevor Freitag kam!

    Am Nachmittag, kann der Niederschlag dann umgangssprachlich ohne Probleme als Regen bezeichnet werden und ich werde zum Wetterflüchtling - Zeit für Käffchen und Cheese Cake in der Café Bar "Cavos" am Hafen. Die Sitzmöbel sind äußerst bequem, Latte M. und Süßkram schmecken lecker - weiter geht's mit Sebastian Fitzek 📕☕🍰!

    Jedoch nicht lange! Eine große Wandergruppe nimmt wenig später an den Nachbartischen Platz - unter Ihnen befindet sich Heiner ( mein gestriger Tauchbuddy ) samt Gattin - ich tausche Fitzek gegen Socializing. Und auch auf Samos, bestätigt sich wieder einmal eine alte Taucher Weisheit - man lernt bei diesem Sport einfach immer Menschen kennen.

    Gegen Abend verzieht sich dann der Regen und macht Platz für Farben - na also!

    Noch als Anmerkung zum Schluß! Zufällig ist mir auf dem Weg zurück nach Kokkari aufgefallen, wie viele Kapern Sträucher es hier gibt. Schon x-mal dran vorbei gelaufen, aber erst heute entdeckt!
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  • Day4

    Feel the elements

    October 9 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Es ist doch immer wieder erstaunlich, was ein blauer Himmeln zu bewirken vermag. Nach dem gestrigen Grau, ist heute wieder die Sonne zurück und hat neben Urlaubsstimmung auch gleich ordentlich Wind mitgebracht - spiegelglattes Meer Ade und Kalimera Surfwetter!

    Da haben wir uns ja feine Bedingungen für den 2. Tauchgang ausgesucht könnte man sagen und..... so ist es auch! Bis auf die ordentlichen Wellen in Hafennähe natürlich, die den Einstieg ins Meer etwas abenteuerlich gestalten!

    Noch in fünf Meter Tiefe, ist die Kraft der Wellen deutlich zu spüren. Es herrscht schlechte Sicht durch die aufgewühlte See und wir dümpeln Kronkorken gleich unserem Guide hinterher. Doch dann verbessern sich die Tauchbedingungen schnell und es geht tiefer bis auf knapp 30 Meter.

    Überraschend viel Fisch ist da an den Riffen unterwegs, auch die mittlerweile im östlichen Mittelmeer fast überall zu sehenden Rotfeuerfische, die durch den Suezkanal aus dem Roten Meer eingewandert sind.

    Fazit des Tauchgangs: Es war deutlich mehr zu sehen als erwartet, die giftigen Rotfeuerfische sind hier viel größer als in Ägypten und das "bewährte" Dreiergespann, bestehend aus Alexis, Heiner und Myself hat auch heute wieder harmoniert.

    So, und nun ab an den Strand mit mir, die Elemente spüren, lesen und einfach in den Himmel schauen - Freizeitstress 😅😅😅!
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You might also know this place by the following names:

Dimos Samos, Samos, Σάμος

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